Auftragsbekanntmachung (2026-04-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Sanierung der Schlossumgebung Garten inkl. der Wasserver- und entsorgung, Schloss Charlottenburg Orangenvorfahrt, 4. BA, Kleine Orangerie
Referenznummer: 2261045
Kurze Beschreibung:
“Sanierung der Schlossumgebung Garten inkl. der Wasserver- und entsorgung, Schloss Charlottenburg Orangenvorfahrt, 4. BA, Kleine Orangerie”
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Entwässerungs- und Oberflächenarbeiten📦 Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Die Stiftung Preussische Schlösser und Gärten beabsichtigt auf dem Gelände des Schlosses Charlotten- burg, Spandauer Damm 10-22, 14059 Berlin umfangreiche...”
Beschreibung der Beschaffung
Die Stiftung Preussische Schlösser und Gärten beabsichtigt auf dem Gelände des Schlosses Charlotten- burg, Spandauer Damm 10-22, 14059 Berlin umfangreiche Maßnahmen in mehreren Teilabschnitten zur Sanierung der Freianlagen einschließlich der Wasserver- und -entsorgung, durchzuführen. Einzelne Be- reiche wie die Schlossterrasse oder der Theaterplatz sind bereits abgeschlossen.
Die Orangenvorfahrt ist Teil des Orangengarten, befindet sich unmittelbar nördlich vor der Kleinen Oran- gerie und dient als Eingangsbereich. Sie besteht aus einer Belag aus wassergebundener Wegedecke, einer zweireihigen Baumallee und einem gepflasterten Mosaikweg. Der Orangengarten selbst ist nicht sanierungsbedürftig.
Die Gestaltung beschränkt sich die beschriebene Planung des Arbeitsbereiches, vom Theaterplatz bis zur
östlichen Gebäudekante der Kl. Orangerie. Zwischen der Lindenallee wird eine gepflasterte Zufahrt für die Anlieferung an die Kl. und Großen Orangerie und für Pflegefahrzeuge hergestellt. Die Pflasterung der Zufahrt und des Mittelportals der Kl. Orangerie erfolgt mit einem grauen Granit-Kleinsteinpflaster.
Die übrigen Flächen sollen als wassergebundene Wegedecke wiederhergestellt werden.
Mengen:
ca. 1.400 m2 Wassergebundene Decke liefern und einbauen
ca. 950 m3 Schottertragschicht 0/32 herstellen, d= 25 cm
ca. 250 m3 Schottertragschicht 0/45 herstellen, d= 35 cm
ca. 720 m3 Kleinsteinpflasterflächen aus Granit & Kalk verlegen
ca. 140 m2 Betonbord 100x10x25 für Pflasterflächen
ca. 10 m2 Natursteinplatte Warthauser Sandstein 50x50x10 liefern + verlegen
ca. 3 Stk Mastleuchten liefern und einbauen (Außenbeleuchtungen)
ca. 343 m3 Wassergebundene Wegedecke aufnehmen, lagern, entsorgen
ca. 270 m PE-Kabelschutzrohr DN 100
ca. 40 m Vollwandentwässerungsrohr, PP, DN/OD 110, Regenwasser
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅ Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-05-19 08:30:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-05-19 08:30:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, Allee nach Sanssouci 6, 14471 Potsdam
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren):
“Bitte beachten Sie, es handelt sich um eine europaweite Ausschreibung einer Bauleistung. Die Teilnahme von Bietern am Öffnungstermin ist nach VOB/A § 14 EU...”
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren)
Bitte beachten Sie, es handelt sich um eine europaweite Ausschreibung einer Bauleistung. Die Teilnahme von Bietern am Öffnungstermin ist nach VOB/A § 14 EU nicht mehr vorgesehen. Den Bietern werden die Informationen nach VOB/A § 14 EU (3) unverzüglich elektronisch zur Verfügung gestellt.
Mehr anzeigen
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 38
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Nachweis Referenzen EU (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Mit Angebotsabgabe ist mindestens 1 Referenzprojekt (im Zeitraum ab 2020) beizulegen u....”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Nachweis Referenzen EU (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Mit Angebotsabgabe ist mindestens 1 Referenzprojekt (im Zeitraum ab 2020) beizulegen u. folgende Leistungen sind nachzuweisen: - das Referenzprojekt ist als Gartendenkmal gemäß Denkmalschutzgesetz eingetragen.
- das Referenzprojekt beinhaltet Arbeiten an Pflasterflächen von mindestens 300 m2
Mehr anzeigen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“PQ-Nachweis oder Formblatt 124 (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Der Bieter hat zum Nachweis seiner Eignung Angaben gemäß VOB/A §§ 6EU, 6a EU - 6f...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
PQ-Nachweis oder Formblatt 124 (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Der Bieter hat zum Nachweis seiner Eignung Angaben gemäß VOB/A §§ 6EU, 6a EU - 6f EU zu machen.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist mit dem Angebot nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot
- Entweder die ausgefüllte "Eigenerklärung zur Eignung" (Blatt 124, liegt den Vergabeunterlagen bei), ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise
- Oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)
vorzulegen.
Bei Einsatz von anderen Unternehmen sind mit dem Angebot die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung", bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Sonstiger Nachweis:
Zum Nachweis seiner Fachkunde hat der Bieter zusätzlich folgende Angaben gemäß VVOB/A §§ 6EU,
6a EU - 6f EU zu machen:
Präqualifizierte Unternehmen müssen ebenfalls die nachfolgend aufgeführten auf den konkreten Auftrag bezogenen Eignungsnachweise (VOB/A §§ 6EU, 6a EU - 6f EU) erbringen.
- Angabe von drei vergleichbaren nachvollziehbaren Referenzen im Denkmal der letzten 5 Kalenderjahre mit folgenden Angaben: Nennung des Vorhabens mit Datum, Nennung des AG mit Ansprechpartner und Telefonnummer einschl. der Auftragssumme
Mehr anzeigen Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
“Keine”
“#Bekanntmachungs-ID: CXURYYDYT8PR3BTB#
Unter
https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/company/welcome.do
können Vergabeunterlagen kostenlos...”
können Vergabeunterlagen kostenlos angefordert und heruntergeladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden.
Zum Download der Unterlagen wird keine zusätzliche Software benötigt.
Die Beantwortung von Bieteranfragen sowie sämtliche Kommunikation zwischen Bietern und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o.g. Vergabeportal.
Mehr anzeigen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie
Nationale Registrierungsnummer: t:03318661719
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postleitzahl: 14473
Postort: Potsdam
Region: Potsdam, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@mwae.brandenburg.de📧
Telefon: +49 331866-1719📞
Fax: +49 331866-1652 📠
URL: https://mwae.brandenburg.de/🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg
Nationale Registrierungsnummer: DE138408360
Postanschrift: Allee nach Sanssouci 6
Postleitzahl: 14471
Postort: Potsdam
Region: Potsdam, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabestelle@spsg.de📧
Telefon: +49 3319694-0📞
Fax: +49 3319694-373 📠
URL: https://spsg.de🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Mit der Abgabe eines Angebotes unterliegt der Bieter/die Bieterin den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gemäß § 62...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Mit der Abgabe eines Angebotes unterliegt der Bieter/die Bieterin den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gemäß § 62 VgV.
Vergaberechtsverstöße sind vom Antragsteller eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Gemäß §160 (3) GWB ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
5) Gemäß §135 (2) GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Mehr anzeigen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Quelle: OJS 2026/S 076-267555 (2026-04-17)