Sanierung und Erweiterung Kindergarten St. Josef in Neudenau-Herbolzheim

Röm.-kath. Kirchengemeinde St. Maria Mosbach-Neckarelz KdöR

Der röm.-kath. Kindergarten St. Josef Herbolzheim ist derzeit eine 3-gruppige Einrichtung, die in einem gemischt genutzten Gebäude untergebracht ist. Das Gebäude wurde in den 1968 als 2-gruppiger Kindergarten mit Versammlungsräumen für Jugend- und Erwachsenengruppen errichtet und 1995 um eine weitere Gruppe (Kinderkrippe) erweitert. Das Gebäude befindet sich in einem insgesamt ertüchtigungswürdigem Zustand. Vor allem Anforderungen des Brandschutzes, sowie der insgesamt abgenutzte Zustand der Gruppenräume und Flurbereiche, Sanitäranlagen und fehlende Sozial- und Besprechungsräume machen eine Sanierung notwendig. In diesem Zuge soll die Einrichtung um eine Gruppe erweitert werden, die als sich selbst versorgender Neubau, jedoch baulich verbunden mit dem Bestandsbau, auf dem Grundstück des Kindergartens, südlich des Bestandsbaus errichtet werden soll. Der Bestandsbau selbst soll bezüglich der Raumzuordnung und -nutzung weitgehend unverändert bleiben. Die Dacheindeckung soll ebenfalls erhalten bleiben, Wärmedämmungsmaßnahmen sollen im unterseitig des Dachs erfolgen. Die Zwischengeschossdecke soll ebenfalls gedämmt werden. Bauträger ist die röm.-kath. Kirchengemeinde St. Maria Mosbach-Neckarelz. Die Stadt Neudenau als Träger der örtlichen Jugendhilfe ist relevanter Kostenträger. In diesem Zusammenhang wurden durch den Hauptkostenträger eine wesentliche Anforderung an den Neubau gestellt: dieser soll in Holzbauweise errichtet werden, sodass staatliche Fördermittel im Rahmen der Maßnahmenfinanzierung durch Bauträger und Kommune beantragt werden können. Weitere bauliche Anforderungen ergeben sich aus der Nutzungsform als Kita (ausreichende sanitäre Einrichtungen für Kinder und Erwachsene, Anforderungen der Barrierefreiheit, Anforderungen des Brandschutzes, geeignete Beschaffenheit von Böden und Wänden usw.). Terminliche Meilensteine: Beauftragung: umgehend nach Verfahrensende Stellung ELR-Antrag: bis spätestens 30.09.2026 (Grundlage abgeschlossene LPH 2) Stellung Antrag Ausgleichsstock: bis spätestens 31.01.2027 (Grundlage abgeschlossene LPH 3) Ausschreibungsbeginn nach Zugang Fömi-Bescheid: vorr. 08/2027 Leistungsende: bis ca. 09/2029

Deadline

Deadline 2026-06-12

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2026-05-08 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2026-05-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Sanierung und Erweiterung Kindergarten St. Josef in Neudenau-Herbolzheim
Kurze Beschreibung:
“Der röm.-kath. Kindergarten St. Josef Herbolzheim ist derzeit eine 3-gruppige Einrichtung, die in einem gemischt genutzten Gebäude untergebracht ist. Das...”    Mehr anzeigen
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI, Anlagengruppen 1 - 3 + optional 8, LPH 1 - 9 Die Beauftragung der Leistungsphasen erfolgt stufenweise: -...”    Mehr anzeigen
Ort der Leistung: Heilbronn, Landkreis 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2026-08-01 📅
Datum des Endes: 2029-09-01 📅
Informationen über Optionen
Optionen
Beschreibung der Optionen:
“Optionale Beauftragung der Anlagengruppe 8 LPH 1 - 9, stufenweise: Die Beauftragung der Option erfolgt, sofern die weitere Planung die Erfordernis aufzeigt.”
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erfahrung der Projektverantwortlichen - Persönliche Referenzen Projektleiter für Fachplanung Technische Ausrüstung AG 1 - 3
Qualitätskriterium (Gewichtung): 1800
Preis
Preis (Gewichtung): 771
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-06-12 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-06-12 11:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 182

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und § 46 Abs. 3 Nr. 1 + 8 VgV - Anzahl Beschäftigte - Ausschlusskriterium: Durchschnittliche Zahl der...”    Mehr anzeigen

“§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und § 46 Abs. 3 Nr. 1 + 8 VgV - Referenzprojekt Unternehmen - Ausschlusskriterium: Eigenerklärung zu einem...”    Mehr anzeigen
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
“Bewerbergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen. In den Bewerbungsunterlagen sind alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft anzugeben, eines davon ist...”    Mehr anzeigen

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Röm.-kath. Kirchengemeinde St. Maria Mosbach-Neckarelz KdöR
Nationale Registrierungsnummer: DE438221714
Postanschrift: Kirchgasse 5
Postleitzahl: 74847
Postort: Obrigheim
Region: Neckar-Odenwald-Kreis 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@vst-obrigheim.de 📧
Telefon: +49 62 61 97 19 10 📞
URL: https://vst-obrigheim.de 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Freizeit, Sport, Kultur und Religion
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E51758391 🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E51758391 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Nationale Registrierungsnummer: 08-A9866-40
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postleitzahl: 76137
Postort: Karlsruhe
Region: Karlsruhe, Stadtkreis 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Telefon: +49721926-8730 📞
Fax: +49 721926-3985 📠
URL: https://www.rp-karlsruhe.de 🌏
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der aktuell gültigen Fassung. Hinsichtlich der Einleitung von...”    Mehr anzeigen
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Elektronische Zahlung wird verwendet
Quelle: OJS 2026/S 090-319433 (2026-05-08)