Der röm.-kath. Kindergarten St. Josef Herbolzheim ist derzeit eine 3-gruppige Einrichtung, die in einem gemischt genutzten Gebäude untergebracht ist. Das Gebäude wurde in den 1968 als 2-gruppiger Kindergarten mit Versammlungsräumen für Jugend- und Erwachsenengruppen errichtet und 1995 um eine weitere Gruppe (Kinderkrippe) erweitert. Das Gebäude befindet sich in einem insgesamt ertüchtigungswürdigem Zustand. Vor allem Anforderungen des Brandschutzes, sowie der insgesamt abgenutzte Zustand der Gruppenräume und Flurbereiche, Sanitäranlagen und fehlende Sozial- und Besprechungsräume machen eine Sanierung notwendig. In diesem Zuge soll die Einrichtung um eine Gruppe erweitert werden, die als sich selbst versorgender Neubau, jedoch baulich verbunden mit dem Bestandsbau, auf dem Grundstück des Kindergartens, südlich des Bestandsbaus errichtet werden soll. Der Bestandsbau selbst soll bezüglich der Raumzuordnung und -nutzung weitgehend unverändert bleiben. Die Dacheindeckung soll ebenfalls erhalten bleiben, Wärmedämmungsmaßnahmen sollen im unterseitig des Dachs erfolgen. Die Zwischengeschossdecke soll ebenfalls gedämmt werden. Bauträger ist die röm.-kath. Kirchengemeinde St. Maria Mosbach-Neckarelz. Die Stadt Neudenau als Träger der örtlichen Jugendhilfe ist relevanter Kostenträger. In diesem Zusammenhang wurden durch den Hauptkostenträger eine wesentliche Anforderung an den Neubau gestellt: dieser soll in Holzbauweise errichtet werden, sodass staatliche Fördermittel im Rahmen der Maßnahmenfinanzierung durch Bauträger und Kommune beantragt werden können. Weitere bauliche Anforderungen ergeben sich aus der Nutzungsform als Kita (ausreichende sanitäre Einrichtungen für Kinder und Erwachsene, Anforderungen der Barrierefreiheit, Anforderungen des Brandschutzes, geeignete Beschaffenheit von Böden und Wänden usw.). Terminliche Meilensteine: Beauftragung: umgehend nach Verfahrensende Stellung ELR-Antrag: bis spätestens 30.09.2026 (Grundlage abgeschlossene LPH 2) Stellung Antrag Ausgleichsstock: bis spätestens 31.01.2027 (Grundlage abgeschlossene LPH 3) Ausschreibungsbeginn nach Zugang Fömi-Bescheid: vorr. 08/2027 Leistungsende: bis ca. 09/2029
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-06-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2026-05-08.
Auftragsbekanntmachung (2026-05-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Sanierung und Erweiterung Kindergarten St. Josef in Neudenau-Herbolzheim
Kurze Beschreibung:
Der röm.-kath. Kindergarten St. Josef Herbolzheim ist derzeit eine 3-gruppige Einrichtung, die in einem
gemischt genutzten Gebäude untergebracht ist. Das Gebäude wurde in den 1968 als 2-gruppiger
Kindergarten mit Versammlungsräumen für Jugend- und Erwachsenengruppen errichtet und 1995 um
eine weitere Gruppe (Kinderkrippe) erweitert. Das Gebäude befindet sich in einem insgesamt
ertüchtigungswürdigem Zustand. Vor allem Anforderungen des Brandschutzes, sowie der insgesamt
abgenutzte Zustand der Gruppenräume und Flurbereiche, Sanitäranlagen und fehlende Sozial- und
Besprechungsräume machen eine Sanierung notwendig. In diesem Zuge soll die Einrichtung um eine
Gruppe erweitert werden, die als sich selbst versorgender Neubau, jedoch baulich verbunden mit dem
Bestandsbau, auf dem Grundstück des Kindergartens, südlich des Bestandsbaus errichtet werden soll. Der
Bestandsbau selbst soll bezüglich der Raumzuordnung und -nutzung weitgehend unverändert bleiben. Die
Dacheindeckung soll ebenfalls erhalten bleiben, Wärmedämmungsmaßnahmen sollen im unterseitig des
Dachs erfolgen. Die Zwischengeschossdecke soll ebenfalls gedämmt werden.
Bauträger ist die röm.-kath. Kirchengemeinde St. Maria Mosbach-Neckarelz. Die Stadt Neudenau als
Träger der örtlichen Jugendhilfe ist relevanter Kostenträger. In diesem Zusammenhang wurden durch den
Hauptkostenträger eine wesentliche Anforderung an den Neubau gestellt: dieser soll in Holzbauweise
errichtet werden, sodass staatliche Fördermittel im Rahmen der Maßnahmenfinanzierung durch
Bauträger und Kommune beantragt werden können. Weitere bauliche Anforderungen ergeben sich aus
der Nutzungsform als Kita (ausreichende sanitäre Einrichtungen für Kinder und Erwachsene,
Anforderungen der Barrierefreiheit, Anforderungen des Brandschutzes, geeignete Beschaffenheit von
Böden und Wänden usw.).
Terminliche Meilensteine:
Beauftragung: umgehend nach Verfahrensende
Stellung ELR-Antrag: bis spätestens 30.09.2026 (Grundlage abgeschlossene LPH 2)
Stellung Antrag Ausgleichsstock: bis spätestens 31.01.2027 (Grundlage abgeschlossene LPH 3)
Ausschreibungsbeginn nach Zugang Fömi-Bescheid: vorr. 08/2027
Leistungsende: bis ca. 09/2029
Der röm.-kath. Kindergarten St. Josef Herbolzheim ist derzeit eine 3-gruppige Einrichtung, die in einem
gemischt genutzten Gebäude untergebracht ist. Das Gebäude wurde in den 1968 als 2-gruppiger
Kindergarten mit Versammlungsräumen für Jugend- und Erwachsenengruppen errichtet und 1995 um
eine weitere Gruppe (Kinderkrippe) erweitert. Das Gebäude befindet sich in einem insgesamt
ertüchtigungswürdigem Zustand. Vor allem Anforderungen des Brandschutzes, sowie der insgesamt
abgenutzte Zustand der Gruppenräume und Flurbereiche, Sanitäranlagen und fehlende Sozial- und
Besprechungsräume machen eine Sanierung notwendig. In diesem Zuge soll die Einrichtung um eine
Gruppe erweitert werden, die als sich selbst versorgender Neubau, jedoch baulich verbunden mit dem
Bestandsbau, auf dem Grundstück des Kindergartens, südlich des Bestandsbaus errichtet werden soll. Der
Bestandsbau selbst soll bezüglich der Raumzuordnung und -nutzung weitgehend unverändert bleiben. Die
Dacheindeckung soll ebenfalls erhalten bleiben, Wärmedämmungsmaßnahmen sollen im unterseitig des
Dachs erfolgen. Die Zwischengeschossdecke soll ebenfalls gedämmt werden.
Bauträger ist die röm.-kath. Kirchengemeinde St. Maria Mosbach-Neckarelz. Die Stadt Neudenau als
Träger der örtlichen Jugendhilfe ist relevanter Kostenträger. In diesem Zusammenhang wurden durch den
Hauptkostenträger eine wesentliche Anforderung an den Neubau gestellt: dieser soll in Holzbauweise
errichtet werden, sodass staatliche Fördermittel im Rahmen der Maßnahmenfinanzierung durch
Bauträger und Kommune beantragt werden können. Weitere bauliche Anforderungen ergeben sich aus
der Nutzungsform als Kita (ausreichende sanitäre Einrichtungen für Kinder und Erwachsene,
Anforderungen der Barrierefreiheit, Anforderungen des Brandschutzes, geeignete Beschaffenheit von
Böden und Wänden usw.).
Terminliche Meilensteine:
Beauftragung: umgehend nach Verfahrensende
Stellung ELR-Antrag: bis spätestens 30.09.2026 (Grundlage abgeschlossene LPH 2)
Stellung Antrag Ausgleichsstock: bis spätestens 31.01.2027 (Grundlage abgeschlossene LPH 3)
Ausschreibungsbeginn nach Zugang Fömi-Bescheid: vorr. 08/2027
Leistungsende: bis ca. 09/2029
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0001 2611.2_HLS
Titel: Sanierung und Erweiterung Kindergarten St. Josef in Neudenau-Herbolzheim - Fachplanung Technische Ausrüstung AG 1 -3 + optional 8
Beschreibung der Beschaffung:
Postanschrift: Kolpingstraße 1
Postleitzahl: 74861
Stadt: Neudenau
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Heilbronn, Landkreis
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2026-08-01 📅
Datum des Endes: 2029-09-01 📅
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Optionale Beauftragung der Anlagengruppe 8 LPH 1 - 9, stufenweise:
Die Beauftragung der Option erfolgt, sofern die weitere Planung die Erfordernis aufzeigt.
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erfahrung der Projektverantwortlichen - Persönliche Referenzen Projektleiter für Fachplanung Technische Ausrüstung AG 1 - 3
Qualitätskriterium (Gewichtung): 1800
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 771
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-06-12 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-06-12 11:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 182 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2026-06-12 11:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Sicherheitsüberprüfung ist erforderlich ✅
Zusätzliche Informationen:
Die vollständigen Angebotsunterlagen sind als ein Gesamt-pdf-Dokument wie auch als Excel-Datei
einzureichen.
Die Referenzpräsentationen sind als separate pdf-Datei einzureichen
Es wird darauf hingewiesen, dass nur die in den Vorlagen eingetragenen Angaben und die geforderten
Anlagen gewertet werden. Zusätzlich gelieferte bzw. nicht geforderte Unterlagen werden nicht
berücksichtigt.
Es wird darauf hingewiesen, dass gemäß § 56 Abs 3 VgV die Nachforderung von leistungsbezogenen
Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen,
ausgeschlossen ist. Zu diesen Unterlagen gehören auch die Projektdarstellungen der Referenzprojekte!
Die vollständigen Angebotsunterlagen sind als ein Gesamt-pdf-Dokument wie auch als Excel-Datei
einzureichen.
Die Referenzpräsentationen sind als separate pdf-Datei einzureichen
Es wird darauf hingewiesen, dass nur die in den Vorlagen eingetragenen Angaben und die geforderten
Anlagen gewertet werden. Zusätzlich gelieferte bzw. nicht geforderte Unterlagen werden nicht
berücksichtigt.
Es wird darauf hingewiesen, dass gemäß § 56 Abs 3 VgV die Nachforderung von leistungsbezogenen
Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen,
ausgeschlossen ist. Zu diesen Unterlagen gehören auch die Projektdarstellungen der Referenzprojekte!
Beschreibung: Ab 30.000 € Auftragswert: Abfrage über Eintragungen in das Wettbewerbsregister.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Punkte, genau)
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und § 46 Abs. 3 Nr. 1 + 8 VgV - Anzahl Beschäftigte - Ausschlusskriterium:
Durchschnittliche Zahl der Angestellten technischen Beschäftigten (m/w/d) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren im Tätigkeitsbereich der ausgeschriebenen Leistungen; Teilzeitbeschäftigte können entsprechend ihrer Teilzeit angerechnet werden (Bei Bewerbergemeinschaften: Summe der Beschäftigten): muss >= 2 sein, ansonsten erfolgt der Ausschluss.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und § 46 Abs. 3 Nr. 1 + 8 VgV - Anzahl Beschäftigte - Ausschlusskriterium:
Durchschnittliche Zahl der Angestellten technischen Beschäftigten (m/w/d) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren im Tätigkeitsbereich der ausgeschriebenen Leistungen; Teilzeitbeschäftigte können entsprechend ihrer Teilzeit angerechnet werden (Bei Bewerbergemeinschaften: Summe der Beschäftigten): muss >= 2 sein, ansonsten erfolgt der Ausschluss.
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und § 46 Abs. 3 Nr. 1 + 8 VgV - Referenzprojekt Unternehmen - Ausschlusskriterium:
Eigenerklärung zu einem Unternehmensreferenzprojekt im Hochbau mit vergleichbarer Aufgabenstellung und Planungsanforderung, bei denen die Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI 2021 für die Anlagengruppen 1 - 3 unter Beachtung der deutschen Richtlinien, Regelwerke und Rechtsvorschriften bzw. vergleichbarer ausländischer Regelungen erbracht wurde. Bewertungsgrundlage sind die im Weiteren zu machenden Angaben in diesem Tabellenblatt sowie eine zum Referenzprojekt zu erstellende Referenzpräsentation. Diese Referenzpräsentation muss prüfbare Angaben zu allen im Folgenden genannten Mindestbedingungen und Projektmerkmalen sowie zum Ansprechpartner des Auftraggebers inklusive Kontaktdaten enthalten.
Mindestbedingungen je Referenzprojekt:
- Die Inbetriebnahme des Projekts muss ab dem 01.01.2020 und vor Einreichungsfrist dieser Angebotsunterlage erfolgt sein.
- Die Anlagengruppen 1 - 3 müssen jeweils mindestens in die Honorarzone II gemäß Anlage 15.2 HOAI eingeordnet sein.
- Die Anrechenbare Kosten KG 410+420+430 müssen >= 150.000 € netto betragen.
- Die Abgeschlossene Leistungsphasen 1 - 3 und 5 - 9 gemäß § 55 HOAI müssen jeweils für die AG 1 - 3 erbracht worden sein.
- Das Referenzprojekt war das eines öffentlichen Auftraggebers (öAG gemäß § 99 GWB) bzw. die Realisierung des Projekts erfolgte unter Beachtung des öffentlichen Bau- und Vergaberechts.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und § 46 Abs. 3 Nr. 1 + 8 VgV - Referenzprojekt Unternehmen - Ausschlusskriterium:
Eigenerklärung zu einem Unternehmensreferenzprojekt im Hochbau mit vergleichbarer Aufgabenstellung und Planungsanforderung, bei denen die Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI 2021 für die Anlagengruppen 1 - 3 unter Beachtung der deutschen Richtlinien, Regelwerke und Rechtsvorschriften bzw. vergleichbarer ausländischer Regelungen erbracht wurde. Bewertungsgrundlage sind die im Weiteren zu machenden Angaben in diesem Tabellenblatt sowie eine zum Referenzprojekt zu erstellende Referenzpräsentation. Diese Referenzpräsentation muss prüfbare Angaben zu allen im Folgenden genannten Mindestbedingungen und Projektmerkmalen sowie zum Ansprechpartner des Auftraggebers inklusive Kontaktdaten enthalten.
Mindestbedingungen je Referenzprojekt:
- Die Inbetriebnahme des Projekts muss ab dem 01.01.2020 und vor Einreichungsfrist dieser Angebotsunterlage erfolgt sein.
- Die Anlagengruppen 1 - 3 müssen jeweils mindestens in die Honorarzone II gemäß Anlage 15.2 HOAI eingeordnet sein.
- Die Anrechenbare Kosten KG 410+420+430 müssen >= 150.000 € netto betragen.
- Die Abgeschlossene Leistungsphasen 1 - 3 und 5 - 9 gemäß § 55 HOAI müssen jeweils für die AG 1 - 3 erbracht worden sein.
- Das Referenzprojekt war das eines öffentlichen Auftraggebers (öAG gemäß § 99 GWB) bzw. die Realisierung des Projekts erfolgte unter Beachtung des öffentlichen Bau- und Vergaberechts.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen. In
den Bewerbungsunterlagen
sind alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft anzugeben, eines davon ist
als bevollmächtigter
Vertreter zu benennen. Im Falle der Angebotslegung wird die
Bewerbergemeinschaft zur
Bietergemeinschaft. Im Falle der Zuschlagserteilung wird die
Bietergemeinschaft als
Arbeitsgemeinschaft mit gesamtschuldnerischen Haftung tätig.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bewerbergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen. In
den Bewerbungsunterlagen
sind alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft anzugeben, eines davon ist
als bevollmächtigter
Vertreter zu benennen. Im Falle der Angebotslegung wird die
Bewerbergemeinschaft zur
Bietergemeinschaft. Im Falle der Zuschlagserteilung wird die
Bietergemeinschaft als
Arbeitsgemeinschaft mit gesamtschuldnerischen Haftung tätig.
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
- Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
- Der Bieter hat per Eigenerklärung anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123,124 GWB vorliegen.
- Eigenerklärung zum Mindestlohn (MiLoG)
- Eigenerklärung zur Vermeidung von Interessenskonflikten (§6 VgV)
- Eigenerklärung zu Russlandsanktionen; 5. EU-Sanktionspaket (BMWK-Rundschreiben vom 14.04.2022)
- Eigenerklärung zur Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen (§73 Abs. 3 VgV)
- Eigenerklärung über Berufshaftpflichtversicherung (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV): Gefordert wird eine Berufshaftpflichtversicherung mit 1.000.000
EUR Deckungssumme für Personenschäden und 1.000.000 EUR Deckungssumme für Sachschäden mit Nachweis der Maximierung der Ersatzleistungen auf mind. das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr. Für den Zeitraum der Bewerbungsphase ist eine Eigenerklärung des Bewerbers ausreichend, welche die geforderte Deckungssumme im Auftragsfall zusichert. Im Auftragsfall muss die entsprechende Haftpflichtpolice vorgelegt werden.
- Eigenerklärung zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (§ 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV): Bestätigung, dass mindestens ein Inhaber oder eine Führungskraft des Unternehmens Mitglied der Ingenieurkammer ist oder eine entsprechende Qualifikation
besitzt (Mindestbedingung Dipl.-Ing. / Master Fachrichtung Versorgungstechnik oder vergleichbares). ALTERNATIV: Techniker mit mindestens 10 Jahren praktischer Planungserfahrung.
- Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
- Der Bieter hat per Eigenerklärung anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123,124 GWB vorliegen.
- Eigenerklärung zum Mindestlohn (MiLoG)
- Eigenerklärung zur Vermeidung von Interessenskonflikten (§6 VgV)
- Eigenerklärung zu Russlandsanktionen; 5. EU-Sanktionspaket (BMWK-Rundschreiben vom 14.04.2022)
- Eigenerklärung zur Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen (§73 Abs. 3 VgV)
- Eigenerklärung über Berufshaftpflichtversicherung (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV): Gefordert wird eine Berufshaftpflichtversicherung mit 1.000.000
EUR Deckungssumme für Personenschäden und 1.000.000 EUR Deckungssumme für Sachschäden mit Nachweis der Maximierung der Ersatzleistungen auf mind. das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr. Für den Zeitraum der Bewerbungsphase ist eine Eigenerklärung des Bewerbers ausreichend, welche die geforderte Deckungssumme im Auftragsfall zusichert. Im Auftragsfall muss die entsprechende Haftpflichtpolice vorgelegt werden.
- Eigenerklärung zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (§ 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV): Bestätigung, dass mindestens ein Inhaber oder eine Führungskraft des Unternehmens Mitglied der Ingenieurkammer ist oder eine entsprechende Qualifikation
besitzt (Mindestbedingung Dipl.-Ing. / Master Fachrichtung Versorgungstechnik oder vergleichbares). ALTERNATIV: Techniker mit mindestens 10 Jahren praktischer Planungserfahrung.
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Röm.-kath. Kirchengemeinde St. Maria Mosbach-Neckarelz KdöR
Nationale Registrierungsnummer: DE438221714
Postanschrift: Kirchgasse 5
Postleitzahl: 74847
Postort: Obrigheim
Region: Neckar-Odenwald-Kreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Klotz und Partner GmbH - Frau Hesslnger-Rupp
E-Mail: info@vst-obrigheim.de📧
Telefon: +49 62 61 97 19 10📞
URL: https://vst-obrigheim.de🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Freizeit, Sport, Kultur und Religion
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E51758391🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E51758391🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Nationale Registrierungsnummer: 08-A9866-40
Abteilung: Referat 15
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postleitzahl: 76137
Postort: Karlsruhe
Region: Karlsruhe, Stadtkreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Referat 15
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Telefon: +49721926-8730📞
Fax: +49 721926-3985 📠
URL: https://www.rp-karlsruhe.de🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Es gelten die Bestimmungen des
Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der
aktuell gültigen Fassung. Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren
wird
auf §160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein
Nachprüfungsverfahren
nur auf Antrag ein; (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an
dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen
Rechten
nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend
macht. Dabei
ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der
Vergabevorschriften
ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht; (3) Der Antrag ist unzulässig,
soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften
vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem
Auftraggeber nicht
innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen
Vergabevorschriften,
die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum
Ablauf der
in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber
dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst
in
den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist
zur
Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt
werden, 4) mehr
als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge
nicht
abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht
berücksichtigter
Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter,
deren Angebote
für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag
gemäß
§134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine
Information über
die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die
Mitteilung über
die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag
darf
erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber
geschlossen
werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese
Frist
10 Kalendertage.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Es gelten die Bestimmungen des
Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der
aktuell gültigen Fassung. Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren
wird
auf §160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein
Nachprüfungsverfahren
nur auf Antrag ein; (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an
dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen
Rechten
nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend
macht. Dabei
ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der
Vergabevorschriften
ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht; (3) Der Antrag ist unzulässig,
soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften
vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem
Auftraggeber nicht
innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen
Vergabevorschriften,
die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum
Ablauf der
in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber
dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst
in
den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist
zur
Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt
werden, 4) mehr
als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge
nicht
abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht
berücksichtigter
Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter,
deren Angebote
für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag
gemäß
§134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine
Information über
die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die
Mitteilung über
die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag
darf
erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber
geschlossen
werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese
Frist
10 Kalendertage.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-05-10+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 090-319433 (2026-05-08)
Auftragsbekanntmachung (2026-05-18) Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und § 46 Abs. 3 Nr. 1 + 8 VgV - Referenzprojekt Unternehmen - Ausschlusskriterium:
Eigenerklärung zu einem Unternehmensreferenzprojekt im Hochbau mit vergleichbarer Aufgabenstellung und Planungsanforderung, bei denen die Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI 2021 für die Anlagengruppen 1 - 3 unter Beachtung der deutschen Richtlinien, Regelwerke und Rechtsvorschriften bzw. vergleichbarer ausländischer Regelungen erbracht wurde. Bewertungsgrundlage sind die im Weiteren zu machenden Angaben in diesem Tabellenblatt sowie eine zum Referenzprojekt zu erstellende Referenzpräsentation. Diese Referenzpräsentation muss prüfbare Angaben zu allen im Folgenden genannten Mindestbedingungen und Projektmerkmalen sowie zum Ansprechpartner des Auftraggebers inklusive Kontaktdaten enthalten.
Mindestbedingungen je Referenzprojekt:
- Die Inbetriebnahme des Projekts muss ab dem 01.01.2020 und vor Einreichungsfrist dieser Angebotsunterlage erfolgt sein.
- Die Anlagengruppen 1 - 3 müssen jeweils mindestens in die Honorarzone II gemäß Anlage 15.2 HOAI eingeordnet sein.
- Die Anrechenbare Kosten KG 410+420+430 müssen >= 150.000 € netto betragen.
- Die Abgeschlossene Leistungsphasen 1 - 3 und 5 - 8 gemäß § 55 HOAI müssen jeweils für die AG 1 - 3 erbracht worden sein.
- Das Referenzprojekt war das eines öffentlichen Auftraggebers (öAG gemäß § 99 GWB) bzw. die Realisierung des Projekts erfolgte unter Beachtung des öffentlichen Bau- und Vergaberechts.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und § 46 Abs. 3 Nr. 1 + 8 VgV - Referenzprojekt Unternehmen - Ausschlusskriterium:
Eigenerklärung zu einem Unternehmensreferenzprojekt im Hochbau mit vergleichbarer Aufgabenstellung und Planungsanforderung, bei denen die Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI 2021 für die Anlagengruppen 1 - 3 unter Beachtung der deutschen Richtlinien, Regelwerke und Rechtsvorschriften bzw. vergleichbarer ausländischer Regelungen erbracht wurde. Bewertungsgrundlage sind die im Weiteren zu machenden Angaben in diesem Tabellenblatt sowie eine zum Referenzprojekt zu erstellende Referenzpräsentation. Diese Referenzpräsentation muss prüfbare Angaben zu allen im Folgenden genannten Mindestbedingungen und Projektmerkmalen sowie zum Ansprechpartner des Auftraggebers inklusive Kontaktdaten enthalten.
Mindestbedingungen je Referenzprojekt:
- Die Inbetriebnahme des Projekts muss ab dem 01.01.2020 und vor Einreichungsfrist dieser Angebotsunterlage erfolgt sein.
- Die Anlagengruppen 1 - 3 müssen jeweils mindestens in die Honorarzone II gemäß Anlage 15.2 HOAI eingeordnet sein.
- Die Anrechenbare Kosten KG 410+420+430 müssen >= 150.000 € netto betragen.
- Die Abgeschlossene Leistungsphasen 1 - 3 und 5 - 8 gemäß § 55 HOAI müssen jeweils für die AG 1 - 3 erbracht worden sein.
- Das Referenzprojekt war das eines öffentlichen Auftraggebers (öAG gemäß § 99 GWB) bzw. die Realisierung des Projekts erfolgte unter Beachtung des öffentlichen Bau- und Vergaberechts.
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-05-20+02:00 📅
Änderungen Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001 Neuer Wert
Text:
5.1.9. Eignungskriterien / Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen:
ALT: Die Abgeschlossene Leistungsphasen 1 - 3 und 5 - 9 gemäß § 55 HOAI müssen jeweils für die AG 1 - 3 erbracht worden sein.
NEU: Die Abgeschlossene Leistungsphasen 1 - 3 und 5 - 8 gemäß § 55 HOAI müssen jeweils für die AG 1 - 3 erbracht worden sein.
5.1.9. Eignungskriterien / Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen:
ALT: Die Abgeschlossene Leistungsphasen 1 - 3 und 5 - 9 gemäß § 55 HOAI müssen jeweils für die AG 1 - 3 erbracht worden sein.
NEU: Die Abgeschlossene Leistungsphasen 1 - 3 und 5 - 8 gemäß § 55 HOAI müssen jeweils für die AG 1 - 3 erbracht worden sein.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Änderung der Auftragsunterlagen am ✅
Datum der Änderung der Auftragsunterlagen: 2026-05-18 📅
Andere zusätzliche Informationen
Korrektur Mindestbedingung des Mindestreferenzprojekts.
Hauptgrund für die Änderung: Korrektur – Beschaffer
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: 5b68d261-ca21-4020-aae2-7abfde215c62-01
Quelle: OJS 2026/S 096-345242 (2026-05-18)