Das UNESCO-Welterbe Zollverein in Essen ist Wahrzeichen des Ruhrgebiets, Monument der Industriekultur und Symbol für den Wandel der einst größten Steinkohlenzeche der Welt zu einem attraktiven Standort für Kultur und Freizeit, Bildung und Wirtschaft. Zollverein steht heute für eine identitätsstiftende Erinnerungskultur des Ruhrgebiets und gleichzeitig für zukunftsweisende Standortentwicklung. Rund 100 Hektar umfasst das Gelände des UNESCO-Welterbes Zollverein. Seit der Stilllegung der Zeche im Jahr 1986 und der Kokerei im Jahr 1993 wurden die Gebäude und Anlagen sukzessive saniert und für neue Nutzungen hergerichtet. Genutzt werden die Gebäude als Museum, Ausstellungs-, Veranstaltungshallen, Depots, Büros und Ateliers. Die einzelnen Gebäude müssen dabei ganz unterschiedliche Anforderungen erfüllen. Eines davon ist ein sog. Ventilatorenkühler. Es ist ein in Ort- und sichtbeton schlichtes Stahlbetonbauwerk: ein oben offener Kubus mit 6 Kühlbereichen. Diese 6 Räume sind mit Betonwänden voneinander getrennt und mit Holzrieselhorden gefüllt. Auf der Nordseite befindet sich ein vorgelagertes in 4 Kammern unterteiltes ca. 3 Meter tiefes Betonbecken. Hier wurde das gekühlte Wasser gesammelt und wieder den Anlagen der Kokerei zurückgeführt. Das Becken ist als einziges Bauteil im oberirdischen Bereich mit Ziegeln 1/2 Stein stark verblendet und zur Hälfte mit Holzbohlen abgedeckt. auf der Ostseite dient eine Stahltreppenlage mit Gitterroststufen und Podesten dem Zugang zur Wartung zum oberen teil des Holzrieselwerks. In der Nord- und Südfassade befinden sich ca. 1m über Gelände 3 große Ventilatoren mit einem Durchmesser von ca. 3 Meter. Über Wartungsgänge aus Stahlbetonkragplatten waren die Ventilatoren erreichbar. Becken und Kragplatten sind mit Geländern aus Stahl umwehrt. Sämtliche Konstruktionen ( Tragwerk, Treppenanlage, Holzrieselwerk, Ventilatoren) sind schwer beschädigt und bedürfen dringend einer Instandsetzung. Grundidee ist die Erschließung des Inneren über die vorhandene Außentreppe. Der Besucher wird nach dem Besteigen der ca. 15 m hohen Bauwerkskrone über eine neu zu errichtende Treppenanlage im inneren des Bauwerks wieder hinunter bis auf die Oberkante des Rieselwerks geführt. Von dort oben kann er auf die erneuerten Holzrieselhorden in den 2 mittleren Feldern schauen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-11-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-10-02.
Auftragsbekanntmachung (2023-10-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 8460-1
Kurze Beschreibung:
Das UNESCO-Welterbe Zollverein in Essen ist Wahrzeichen des Ruhrgebiets, Monument der Industriekultur und Symbol für den Wandel der einst größten Steinkohlenzeche der Welt zu einem attraktiven Standort für Kultur und Freizeit, Bildung und Wirtschaft. Zollverein steht heute für eine identitätsstiftende Erinnerungskultur des Ruhrgebiets und gleichzeitig für zukunftsweisende Standortentwicklung.
Rund 100 Hektar umfasst das Gelände des UNESCO-Welterbes Zollverein. Seit der Stilllegung der Zeche im Jahr 1986 und der Kokerei im Jahr 1993 wurden die Gebäude und Anlagen sukzessive saniert und für neue Nutzungen hergerichtet.
Genutzt werden die Gebäude als Museum, Ausstellungs-, Veranstaltungshallen, Depots, Büros und Ateliers. Die einzelnen Gebäude müssen dabei ganz unterschiedliche Anforderungen erfüllen.
Eines davon ist ein sog. Ventilatorenkühler. Es ist ein in Ort- und sichtbeton schlichtes Stahlbetonbauwerk: ein oben offener Kubus mit 6 Kühlbereichen. Diese 6 Räume sind mit Betonwänden voneinander getrennt und mit Holzrieselhorden gefüllt. Auf der Nordseite befindet sich ein vorgelagertes in 4 Kammern unterteiltes ca. 3 Meter tiefes Betonbecken. Hier wurde das gekühlte Wasser gesammelt und wieder den Anlagen der Kokerei zurückgeführt. Das Becken ist als einziges Bauteil im oberirdischen Bereich mit Ziegeln 1/2 Stein stark verblendet und zur Hälfte mit Holzbohlen abgedeckt. auf der Ostseite dient eine Stahltreppenlage mit Gitterroststufen und Podesten dem Zugang zur Wartung zum oberen teil des Holzrieselwerks. In der Nord- und Südfassade befinden sich ca. 1m über Gelände 3 große Ventilatoren mit einem Durchmesser von ca. 3 Meter. Über Wartungsgänge aus Stahlbetonkragplatten waren die Ventilatoren erreichbar. Becken und Kragplatten sind mit Geländern aus Stahl umwehrt. Sämtliche Konstruktionen ( Tragwerk, Treppenanlage, Holzrieselwerk, Ventilatoren) sind schwer beschädigt und bedürfen dringend einer Instandsetzung.
Grundidee ist die Erschließung des Inneren über die vorhandene Außentreppe. Der Besucher wird nach dem Besteigen der ca. 15 m hohen Bauwerkskrone über eine neu zu errichtende Treppenanlage im inneren des Bauwerks wieder hinunter bis auf die Oberkante des Rieselwerks geführt. Von dort oben kann er auf die erneuerten Holzrieselhorden in den 2 mittleren Feldern schauen.
Das UNESCO-Welterbe Zollverein in Essen ist Wahrzeichen des Ruhrgebiets, Monument der Industriekultur und Symbol für den Wandel der einst größten Steinkohlenzeche der Welt zu einem attraktiven Standort für Kultur und Freizeit, Bildung und Wirtschaft. Zollverein steht heute für eine identitätsstiftende Erinnerungskultur des Ruhrgebiets und gleichzeitig für zukunftsweisende Standortentwicklung.
Rund 100 Hektar umfasst das Gelände des UNESCO-Welterbes Zollverein. Seit der Stilllegung der Zeche im Jahr 1986 und der Kokerei im Jahr 1993 wurden die Gebäude und Anlagen sukzessive saniert und für neue Nutzungen hergerichtet.
Genutzt werden die Gebäude als Museum, Ausstellungs-, Veranstaltungshallen, Depots, Büros und Ateliers. Die einzelnen Gebäude müssen dabei ganz unterschiedliche Anforderungen erfüllen.
Eines davon ist ein sog. Ventilatorenkühler. Es ist ein in Ort- und sichtbeton schlichtes Stahlbetonbauwerk: ein oben offener Kubus mit 6 Kühlbereichen. Diese 6 Räume sind mit Betonwänden voneinander getrennt und mit Holzrieselhorden gefüllt. Auf der Nordseite befindet sich ein vorgelagertes in 4 Kammern unterteiltes ca. 3 Meter tiefes Betonbecken. Hier wurde das gekühlte Wasser gesammelt und wieder den Anlagen der Kokerei zurückgeführt. Das Becken ist als einziges Bauteil im oberirdischen Bereich mit Ziegeln 1/2 Stein stark verblendet und zur Hälfte mit Holzbohlen abgedeckt. auf der Ostseite dient eine Stahltreppenlage mit Gitterroststufen und Podesten dem Zugang zur Wartung zum oberen teil des Holzrieselwerks. In der Nord- und Südfassade befinden sich ca. 1m über Gelände 3 große Ventilatoren mit einem Durchmesser von ca. 3 Meter. Über Wartungsgänge aus Stahlbetonkragplatten waren die Ventilatoren erreichbar. Becken und Kragplatten sind mit Geländern aus Stahl umwehrt. Sämtliche Konstruktionen ( Tragwerk, Treppenanlage, Holzrieselwerk, Ventilatoren) sind schwer beschädigt und bedürfen dringend einer Instandsetzung.
Grundidee ist die Erschließung des Inneren über die vorhandene Außentreppe. Der Besucher wird nach dem Besteigen der ca. 15 m hohen Bauwerkskrone über eine neu zu errichtende Treppenanlage im inneren des Bauwerks wieder hinunter bis auf die Oberkante des Rieselwerks geführt. Von dort oben kann er auf die erneuerten Holzrieselhorden in den 2 mittleren Feldern schauen.
Referenz Daten
Absendedatum: 2023-10-02 📅
Einreichungsfrist: 2023-11-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-10-06 📅
Datum des Beginns: 2024-01-01 📅
Datum des Endes: 2027-11-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 193-604209
ABl. S-Ausgabe: 193
Zusätzliche Informationen
Alle Rückfragen und Terminanfragen dürfen nur über die Vergabeplattform übermittelt werden.
Bekanntmachungs-ID: CXS0YBZY1ELTTVX7
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das UNESCO-Welterbe Zollverein in Essen ist Wahrzeichen des Ruhrgebiets, Monument der Industriekultur und Symbol für den Wandel der einst größten Steinkohlenzeche der Welt zu einem attraktiven Standort für Kultur und Freizeit, Bildung und Wirtschaft. Zollverein steht heute für eine identitätsstiftende Erinnerungskultur des Ruhrgebiets und gleichzeitig für zukunftsweisende Standortentwicklung.
Das UNESCO-Welterbe Zollverein in Essen ist Wahrzeichen des Ruhrgebiets, Monument der Industriekultur und Symbol für den Wandel der einst größten Steinkohlenzeche der Welt zu einem attraktiven Standort für Kultur und Freizeit, Bildung und Wirtschaft. Zollverein steht heute für eine identitätsstiftende Erinnerungskultur des Ruhrgebiets und gleichzeitig für zukunftsweisende Standortentwicklung.
Rund 100 Hektar umfasst das Gelände des UNESCO-Welterbes Zollverein. Seit der Stilllegung der Zeche im Jahr 1986 und der Kokerei im Jahr 1993 wurden die Gebäude und Anlagen sukzessive saniert und für neue Nutzungen hergerichtet.
Genutzt werden die Gebäude als Museum, Ausstellungs-, Veranstaltungshallen, Depots, Büros und Ateliers. Die einzelnen Gebäude müssen dabei ganz unterschiedliche Anforderungen erfüllen.
Eines davon ist ein sog. Ventilatorenkühler. Es ist ein in Ort- und sichtbeton schlichtes Stahlbetonbauwerk: ein oben offener Kubus mit 6 Kühlbereichen. Diese 6 Räume sind mit Betonwänden voneinander getrennt und mit Holzrieselhorden gefüllt. Auf der Nordseite befindet sich ein vorgelagertes in 4 Kammern unterteiltes ca. 3 Meter tiefes Betonbecken. Hier wurde das gekühlte Wasser gesammelt und wieder den Anlagen der Kokerei zurückgeführt. Das Becken ist als einziges Bauteil im oberirdischen Bereich mit Ziegeln 1/2 Stein stark verblendet und zur Hälfte mit Holzbohlen abgedeckt. auf der Ostseite dient eine Stahltreppenlage mit Gitterroststufen und Podesten dem Zugang zur Wartung zum oberen teil des Holzrieselwerks. In der Nord- und Südfassade befinden sich ca. 1m über Gelände 3 große Ventilatoren mit einem Durchmesser von ca. 3 Meter. Über Wartungsgänge aus Stahlbetonkragplatten waren die Ventilatoren erreichbar. Becken und Kragplatten sind mit Geländern aus Stahl umwehrt. Sämtliche Konstruktionen ( Tragwerk, Treppenanlage, Holzrieselwerk, Ventilatoren) sind schwer beschädigt und bedürfen dringend einer Instandsetzung.
Eines davon ist ein sog. Ventilatorenkühler. Es ist ein in Ort- und sichtbeton schlichtes Stahlbetonbauwerk: ein oben offener Kubus mit 6 Kühlbereichen. Diese 6 Räume sind mit Betonwänden voneinander getrennt und mit Holzrieselhorden gefüllt. Auf der Nordseite befindet sich ein vorgelagertes in 4 Kammern unterteiltes ca. 3 Meter tiefes Betonbecken. Hier wurde das gekühlte Wasser gesammelt und wieder den Anlagen der Kokerei zurückgeführt. Das Becken ist als einziges Bauteil im oberirdischen Bereich mit Ziegeln 1/2 Stein stark verblendet und zur Hälfte mit Holzbohlen abgedeckt. auf der Ostseite dient eine Stahltreppenlage mit Gitterroststufen und Podesten dem Zugang zur Wartung zum oberen teil des Holzrieselwerks. In der Nord- und Südfassade befinden sich ca. 1m über Gelände 3 große Ventilatoren mit einem Durchmesser von ca. 3 Meter. Über Wartungsgänge aus Stahlbetonkragplatten waren die Ventilatoren erreichbar. Becken und Kragplatten sind mit Geländern aus Stahl umwehrt. Sämtliche Konstruktionen ( Tragwerk, Treppenanlage, Holzrieselwerk, Ventilatoren) sind schwer beschädigt und bedürfen dringend einer Instandsetzung.
Grundidee ist die Erschließung des Inneren über die vorhandene Außentreppe. Der Besucher wird nach dem Besteigen der ca. 15 m hohen Bauwerkskrone über eine neu zu errichtende Treppenanlage im inneren des Bauwerks wieder hinunter bis auf die Oberkante des Rieselwerks geführt. Von dort oben kann er auf die erneuerten Holzrieselhorden in den 2 mittleren Feldern schauen.
Grundidee ist die Erschließung des Inneren über die vorhandene Außentreppe. Der Besucher wird nach dem Besteigen der ca. 15 m hohen Bauwerkskrone über eine neu zu errichtende Treppenanlage im inneren des Bauwerks wieder hinunter bis auf die Oberkante des Rieselwerks geführt. Von dort oben kann er auf die erneuerten Holzrieselhorden in den 2 mittleren Feldern schauen.
Es ist beabsichtigt eine interdisziplinäre Arbeitsgemeinschaft zu beauftragen für die Objektplanung (§43 HOAI) und die Tragwerksplanung (§51 HOAI). Da die Leistung des Tragwerkplaners nur rudimentär benötigt wird, unterscheiden sich die anrechenbaren Kosten entsprechend. Der Leistungsumfang der Objektplanung umfasst die Leistungsphasen 2-9. Die 1 wurde bereits erstellt, ist jedoch zu prüfen aufgrund des Jahres der Erstellung (2016). Der Leistungsumfang der Tragwerksplanung umfasst die Leistungsphasen 2-6. Siehe wie vor.
Es ist beabsichtigt eine interdisziplinäre Arbeitsgemeinschaft zu beauftragen für die Objektplanung (§43 HOAI) und die Tragwerksplanung (§51 HOAI). Da die Leistung des Tragwerkplaners nur rudimentär benötigt wird, unterscheiden sich die anrechenbaren Kosten entsprechend. Der Leistungsumfang der Objektplanung umfasst die Leistungsphasen 2-9. Die 1 wurde bereits erstellt, ist jedoch zu prüfen aufgrund des Jahres der Erstellung (2016). Der Leistungsumfang der Tragwerksplanung umfasst die Leistungsphasen 2-6. Siehe wie vor.
Sollte sich in der Angebotsphase zeigen, dass das Leistungsbild angepasst werden muss, ist eine entsprechende Optimierung gemäß der Siemon-Tabellen verhandelbar. Folgende Leistungen sind geplant:
Einrüstung des ganzen Gebäudes außen und innen mit einem Wetterschutzdach, komplette Demontage der Holzrieselhorden, Abpumpen des Wassers, Entfernung der kontaminierten Verschlammung.
Demontage der Ventilatoren. Betonsanierung der Tragkonstruktion durch Stemmen und Strahlen von Beton und Bewehrung, bzw. Stahl, Wiederaufbau derselben, Betonauftrag und Oberflächenbeschichtung.
Reparatur der Ziegelflächen. Ertüchtigung, bzw. je nach Zerstörungsgrad Erneuerung der Geländer- und Treppe/ Stahlbauteile.
Ertüchtigung, bzw. je nach Zerstörungsgrad Teilerneuerung der Ventilatoren. Diese bleiben nach Wiederaufbau ohne Funktion.
Herstellen einer begehbaren Öffnung durch motorische Verschiebung des Ventilators 3 in der Horizontalachse.
Erneuerung des Holzrieselwerks im mittleren Bereich (Raum 2 und 5).
Einbau einer Treppenanlage im Inneren des Bauwerks.
Einbau einer Wasserpumpenanlage zur Demonstration der Kühlwasserverrieselung. Eine ausführliche Beschreibung der Maßnahme siehe II.2.4.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Kokerei Zollverein Unesco Welterbe Areal C 45141 Essen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die EU-weite Bekanntmachung enthält sämtliche Kriterien, die zum Beleg der grundsätzlichen Eignung nachgewiesen werden müssen. Hierbei handelt es sich um Mindeststandards, ohne deren Erfüllung die grundsätzliche Eignung nicht festgestellt werden kann. Zurückzuführen sind die Mindeststandards auf vom Auftraggeber als notwendig erachtete Erfahrungen bei den
Die EU-weite Bekanntmachung enthält sämtliche Kriterien, die zum Beleg der grundsätzlichen Eignung nachgewiesen werden müssen. Hierbei handelt es sich um Mindeststandards, ohne deren Erfüllung die grundsätzliche Eignung nicht festgestellt werden kann. Zurückzuführen sind die Mindeststandards auf vom Auftraggeber als notwendig erachtete Erfahrungen bei den
Bewerbern zur Bewältigung des ausgeschriebenen Auftrags. Insoweit ist die Komplexität der zu lösenden Aufgabe und die Kürze der hierfür zur Verfügung stehenden Zeit berücksichtigt worden.
Die Vergabestelle behält sich zudem vor, zu jedem Zeitpunkt des Verfahrens erneut in die
Eignungsprüfung einzutreten. Dies gilt auch bezogen auf Unterauftragnehmer.
Die unter Ziffer III.1.1 bis 1.3 geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter bzw. einer Bietergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen; fehlende Nachweise und Erklärungen können vom Auftraggeber nachgefordert werden.
Die unter Ziffer III.1.1 bis 1.3 geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter bzw. einer Bietergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen; fehlende Nachweise und Erklärungen können vom Auftraggeber nachgefordert werden.
Eine Vorlage der Nachweise in Kopie ist ausreichend.
Soweit ein Bieter für Leistungen Subunternehmer einsetzen will, hat er diese Leistungen unter Angabe der jeweiligen Teilleistungen in das Formular 532 EU - Erklärung Unteraufträge/Eignungsleihe zu benennen. Dies gilt ebenfalls wenn sich ein Bewerber für den Nachweis seiner technischen Leistungsfähigkeit auch auf Referenzen von Subunternehmern bezieht. Zusätzlich ist für diese Subunternehmer gesondert das Formular 521 EU - Eigenerklärung Ausschlussgründe und das Formular 522 EU - Eigenerklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetzt (MiLoG) einzureichen.
Soweit ein Bieter für Leistungen Subunternehmer einsetzen will, hat er diese Leistungen unter Angabe der jeweiligen Teilleistungen in das Formular 532 EU - Erklärung Unteraufträge/Eignungsleihe zu benennen. Dies gilt ebenfalls wenn sich ein Bewerber für den Nachweis seiner technischen Leistungsfähigkeit auch auf Referenzen von Subunternehmern bezieht. Zusätzlich ist für diese Subunternehmer gesondert das Formular 521 EU - Eigenerklärung Ausschlussgründe und das Formular 522 EU - Eigenerklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetzt (MiLoG) einzureichen.
Eignungskriterien sind gemäß Abschnitt III.1.1 der EU-weiten Bekanntmachung:
- Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB -
Formular 521 EU
- Aktueller Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach
Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist (in
nicht beglaubigter Kopie).
- Eigenerklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG - Formular 522 EU
- Eigenerklärung zum Unternehmen - Formular 101 mit Aussagen zu Hauptsitz des
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eignungskriterien sind gemäß Abschnitt III.1.2 der EU-weiten Bekanntmachung:
- Eigenerklärung - Formular 102, dass der Bewerber eine Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen in Höhe von 2 Mio. EUR für Personenschäden sowie für Sachschäden, Vermögensschäden oder sonstige Schäden
hat bzw. im Auftragsfall unverzüglich abschließen wird. Die angegebenen Deckungssummen dürfen nicht unterschritten werden.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2023-11-03 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️