Sanitärarbeiten - Neubau Zentrallager + Erweiterung + Erneuerung der Betriebsstelle Ottmarsheim

Zweckverband Bodensee-Wasserversorgung

Sanitäranlagen in der Betriebsstelle und im Zentrallager für Dusche, WC-Anlagen, Außenzapfstellen. Dachentwässerungen für sämtliche Dächer.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-09-07. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-08-07.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-08-07 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2023-08-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Sanitäre Anlagen
Referenznummer: 12.7:10/2023/01/02/VE020c
Kurze Beschreibung:
Sanitäranlagen in der Betriebsstelle und im Zentrallager für Dusche, WC-Anlagen, Außenzapfstellen. Dachentwässerungen für sämtliche Dächer.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Sanitäre Anlagen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Installateurarbeiten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Ludwigsburg 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Zweckverband Bodensee-Wasserversorgung
Postanschrift: Hauptstr. 163
Postleitzahl: 70563
Postort: Stuttgart
Kontakt
Internetadresse: https://www.deutsche-evergabe.de 🌏
E-Mail: reinhard.faisst@bodensee-wasserversorgung.de 📧
Telefon: +49 7119732201 📞
Fax: +49 7119732030 📠
URL der Dokumente: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/90DD66CA-5E63-4E02-A040-58476B024EED 🌏
URL der Teilnahme: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/90DD66CA-5E63-4E02-A040-58476B024EED 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-08-07 📅
Einreichungsfrist: 2023-09-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-08-11 📅
Datum des Beginns: 2023-11-01 📅
Datum des Endes: 2024-11-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 154-487431
ABl. S-Ausgabe: 154

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
1. Stufe: Teilnahmewettbewerb:
Installationsarbeiten Sanitäranlagen in der Betriebsstelle für Duschen, WC-Anlagen und Außenzapfstellen sowie im Zentrallager für WC-Anlagen und Außenzapfstellen. Dachentwässerungen für sämtliche Dächer.
Installationsarbeiten Sanitäranlagen
ca. 230 m Abwasserleitungen
ca. 110 m Druckluft-Rohrleitung
ca. 450 m Rohrleitungsnetz aus Edelstahl
ca. 160 m Unterdruck-Dachentwässerungsleitung
1 Stück Schmutzwasserhebeanlage
8 Stück WC-Anlagen
3 Stück Duschen
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: in den Vergabeunterlagen aufgeführt

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jeder Nachunternehmer im Falle der Eignungsleihe (§ 47 VgV) müssen mit dem Teilnahmeantrag folgende Eigenerklärungen abgeben:
• Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe i.S.v. § 123 Abs. 1 bis 3 GWB vorliegen.
• Eigenerklärung, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit es der Pflicht zur Beitragszahlung unterfällt, ordnungsgemäß erfüllt hat (§ 123 Abs. 4 GWB).
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• Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation (§ 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB).
• Eigenerklärung, dass bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen wurde (§ 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB).
• Eigenerklärung, dass im Rahmen der beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen wurde, durch die die Integrität des Unternehmens in Frage gestellt wird (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB).
• Eigenerklärung, dass mit anderen Unternehmen keine Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt wurden, die eine Verhinderung, eine Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken (§ 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB).
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• Eigenerklärung, dass für das Unternehmen kein Ausschlussgrund i. S. v. § 21 Abs. 1 des Arbeitnehmerentsendegesetzes (AEntG), § 98c des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG), § 19 Abs. 1 des Mindestlohngesetzes (MiLoG), § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes (SchwarzArbG) oder § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSorgPflG) vorliegt.
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• Angabe des Berufs-/Handelsregisters und der Registernummer.
• Eigenerklärung, dass die Kommunikation mit der Vergabestelle und die gesamte Auftragsabwicklung ausschließlich in deutscher Sprache erfolgt.
• Nur von Bewerbern und jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft abzugeben:
Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der jeweils geltenden Fassung.
• Nur bei Bewerbergemeinschaften: Bewerbergemeinschaftserklärung mit Erklärung der gesamtschuldnerischen Haftung und Angabe eines bevollmächtigten Vertreters und Darstellung, welches Unternehmen/Büro welchen Bereich übernimmt und wie die Zusammenarbeit erfolgen soll
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• Nur, wenn Unterauftragnehmer oder Unternehmen im Rahmen der Eignungsleihe (§ 47 SektVO) eingesetzt werden sollen: Darstellung, welches Unternehmen/Büro welchen Bereich übernimmt und wie die Zusammenarbeit erfolgen soll.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben über geeignete/vergleichbare Referenzen der letzten drei Jahre, über technische Fachkräfte (Anzahl/Ausbildung), sowie über eingesetzte Subunternehmer
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Der ZV Bodensee-Wasserversorgung gehört zur "Kritischen Infrastruktur". Bei dem geplanten Bauwerk handelt es sich um eine systemrelevante kritische Infrastruktur, die dem BSI-Regelwerk (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) unterliegt. Deshalb erfolgt die Vergabe ausschließlich an einen Bieter der die Vertraulichkeitserklärung unterzeichnet hat (KO-Kriterium). Die vollständig ausgefüllte Vertraulichkeitserklärung muss elektronisch in Textform über die Vergabeplattform der Deutsche eVergabe (https://www.deutsch-evergabe.de) eingereicht/hochgeladen werden. Bitte senden Sie die Vertraulichkeitserklärung mit dem Angebot (in der zweiten Stufe des Verfahrens) ausgefüllt oder auch leer zurück. Der Auftragnehmer muss diese vor einer Beauftragung jedoch ausfüllen.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2023-09-13 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-09-20 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/90DD66CA-5E63-4E02-A040-58476B024EED 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://www.deutsche-evergabe.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Gerne werden Bieterfragen über die Plattform der Deutsche eVergabe beantwortet. Aus Fairnessgründen gegenüber allen Bietern beachten Sie bitte, dass Fragen bis max. eine Woche vor Submissionstermin beantwortet werden, damit alle Bieter Informationen aus Antworten/Rückmeldungen zu Bieterfragen für Ihre Angebotserstellung berücksichtigen können. In diesem Verfahren bis zum 31.08.2023
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Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende Angaben und Unterlagen nach Maßgabe von § 51 Abs. 2 bis 4 SektVO nachzufordern. Bewerber/Bieter haben jedoch keinen Anspruch darauf, dass fehlende Angaben oder Unterlagen nachgefordert werden.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 11
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 721-9268730 📞
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Fax: +49 721-9263985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen.
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
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(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
(4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Quelle: OJS 2023/S 154-487431 (2023-08-07)