Das denkmalgeschützte Bettenhaus Haus 3 (Baujahr 1912, Bruttogrundfläche ca. 12.000 m²) wird in 75 Wohnungen für Pflegekräfte umgebaut. Das Gebäude hat ein UG, ein EG, drei OGs und ein DG.Der westliche, eingeschoßige Anbau (Haus 3b) und der östliche, zweigeschossige Verbindungsbau (Haus 3a) wurden nachträglich errichtet (Bauzeit ca. 1961 – 1967) und sind nicht Bestandteil des Denkmalschutzes.Gegenstand des Auftrags sind Entkernungsarbeiten, sowie die Schadstoffsanierung:- Baustelleneinrichtung einschl. Bauwasser, Bauleitungscontaineranlage, Bauzaun- Erstellung von Gerüsten im Außenraum: 1 St. Zahnstangenbauaufzug- Erstellung der Schadstoff-BE gem. Detailplanung des AN, fachgerechte Abschottung (Personen- u.Materialschleuse, Unterdruckhaltung, erforderliche PSA) für die Arbeiten im Schwarzbereich- Rückbau vonEin- und Aufbauten (Entrümpelung Gebäude), ca. 350 Stck. Türen/Fenster, ca. 5.300 m² diversenBodenbelägen (nicht schadstoffbelastet), ca. 200 m² diversen abgehängten Deckenkonstruktionen(nicht schadstoffbelastet), HLS- und ELT-Leitungen, -Gerätschaften, -Einrichtungen, Auf- undAnbauten, etc.,von ca. 2.400 m² asbesthaltigen Floor-Flex-Platten, einschl. des asbesthaltigen Klebers, ca. 360 m²asbesthaltigen bituminösen Pappen, ca. 800 m² asbesthaltigen Wandputz, asbesthaltigenDichtungsschnüren von Lüftungskanälenvon ca. 8.900 m² PCB- bzw. schwermetallhaltigem Putz, ca. 12.425 m² sulfathaltigem Putz, ca. 720m² diversen abgehängten Deckenkonstruktionen mit KMF-Einlage, KMF-Isolierungen von technischen Leitungen und Wasserspeichern, ca. 2.400 m² KMF-Dämmung im Bodenaufbau von ca. 9.830 m² Zementestrich, ca. 1.650 m² Gussasphaltestrich (teilweile teerhaltig und teilweise teerfrei), ca. 1.210 m² nichttragenden Wänden (z.B. Trockenbau, Porenbeton, Glasbaustein, etc.), ca. 1.900 m² Wandfliesen- Entsorgung sämtlicher rückgebauter Materialien, einschl. Transport, Container und GebührenGegenstand dieses Auftrags sind Schadstoffsanierung. Nähere Angaben siehe Ziffer 5.1.
Auftragsbekanntmachung (2026-03-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Schadstoffsanierung
Reference number: 5610.384.01
Kurze Beschreibung:
“Das denkmalgeschützte Bettenhaus Haus 3 (Baujahr 1912, Bruttogrundfläche ca. 12.000 m²) wird in 75 Wohnungen für Pflegekräfte umgebaut. Das Gebäude hat ein...”
Kurze Beschreibung
Das denkmalgeschützte Bettenhaus Haus 3 (Baujahr 1912, Bruttogrundfläche ca. 12.000 m²) wird in 75 Wohnungen für Pflegekräfte umgebaut. Das Gebäude hat ein UG, ein EG, drei OGs und ein DG.Der westliche, eingeschoßige Anbau (Haus 3b) und der östliche, zweigeschossige Verbindungsbau (Haus 3a) wurden nachträglich errichtet (Bauzeit ca. 1961 – 1967) und sind nicht Bestandteil des Denkmalschutzes.Gegenstand des Auftrags sind Entkernungsarbeiten, sowie die Schadstoffsanierung:- Baustelleneinrichtung einschl. Bauwasser, Bauleitungscontaineranlage, Bauzaun- Erstellung von Gerüsten im Außenraum: 1 St. Zahnstangenbauaufzug- Erstellung der Schadstoff-BE gem. Detailplanung des AN, fachgerechte Abschottung (Personen- u.Materialschleuse, Unterdruckhaltung, erforderliche PSA) für die Arbeiten im Schwarzbereich- Rückbau vonEin- und Aufbauten (Entrümpelung Gebäude), ca. 350 Stck. Türen/Fenster, ca. 5.300 m² diversenBodenbelägen (nicht schadstoffbelastet), ca. 200 m² diversen abgehängten Deckenkonstruktionen(nicht schadstoffbelastet), HLS- und ELT-Leitungen, -Gerätschaften, -Einrichtungen, Auf- undAnbauten, etc.,von ca. 2.400 m² asbesthaltigen Floor-Flex-Platten, einschl. des asbesthaltigen Klebers, ca. 360 m²asbesthaltigen bituminösen Pappen, ca. 800 m² asbesthaltigen Wandputz, asbesthaltigenDichtungsschnüren von Lüftungskanälenvon ca. 8.900 m² PCB- bzw. schwermetallhaltigem Putz, ca. 12.425 m² sulfathaltigem Putz, ca. 720m² diversen abgehängten Deckenkonstruktionen mit KMF-Einlage, KMF-Isolierungen von technischen Leitungen und Wasserspeichern, ca. 2.400 m² KMF-Dämmung im Bodenaufbau von ca. 9.830 m² Zementestrich, ca. 1.650 m² Gussasphaltestrich (teilweile teerhaltig und teilweise teerfrei), ca. 1.210 m² nichttragenden Wänden (z.B. Trockenbau, Porenbeton, Glasbaustein, etc.), ca. 1.900 m² Wandfliesen- Entsorgung sämtlicher rückgebauter Materialien, einschl. Transport, Container und GebührenGegenstand dieses Auftrags sind Schadstoffsanierung. Nähere Angaben siehe Ziffer 5.1.
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Art des Vertrags: works
Produkte/Dienstleistungen: Bauarbeiten📦 Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Ergänzung zu Ziffer 2.1, ca.-Mengen: Das denkmalgeschützte Bettenhaus Haus 3 (Baujahr 1912, Bruttogrundfläche ca. 12.000 m²) wird in 75 Wohnungen für...”
Beschreibung der Beschaffung
Ergänzung zu Ziffer 2.1, ca.-Mengen: Das denkmalgeschützte Bettenhaus Haus 3 (Baujahr 1912, Bruttogrundfläche ca. 12.000 m²) wird in 75 Wohnungen für Pflegekräfte umgebaut. Das Gebäude hat ein UG, ein EG, drei OGs und ein DG.Der westliche, eingeschoßige Anbau (Haus 3b) und der östliche, zweigeschossige Verbindungsbau (Haus 3a) wurden nachträglich errichtet (Bauzeit ca. 1961 – 1967) und sind nicht Bestandteil des Denkmalschutzes.Gegenstand des Auftrags sind Entkernungsarbeiten, sowie die Schadstoffsanierung:- Baustelleneinrichtung einschl. Bauwasser, Bauleitungscontaineranlage, Bauzaun- Erstellung von Gerüsten im Außenraum: 1 St. Zahnstangenbauaufzug- Erstellung der Schadstoff-BE gem. Detailplanung des AN, fachgerechte Abschottung (Personen- u. Materialschleuse, Unterdruckhaltung, erforderliche PSA) für die Arbeiten im Schwarzbereich- Rückbau von Ein- und Aufbauten (Entrümpelung Gebäude), ca. 350 Stck. Türen/Fenster, ca. 5.300 m² diversenBodenbelägen (nicht schadstoffbelastet), ca. 200 m² diversen abgehängten Deckenkonstruktionen(nicht schadstoffbelastet), HLS- und ELT-Leitungen, -Gerätschaften, -Einrichtungen, Auf- undAnbauten, etc., von ca. 2.400 m² asbesthaltigen Floor-Flex-Platten, einschl. des asbesthaltigen Klebers, ca. 360 m² asbesthaltigen bituminösen Pappen, ca. 800 m² asbesthaltigen Wandputz, asbesthaltigen Dichtungsschnüren von Lüftungskanälen von ca. 8.900 m² PCB- bzw. schwermetallhaltigem Putz, ca. 12.425 m² sulfathaltigem Putz, ca. 720 m² diversen abgehängten Deckenkonstruktionen mit KMF-Einlage, KMF-Isolierungen von technischen Leitungen und Wasserspeichern, ca. 2.400 m² KMF-Dämmung im Bodenaufbau von ca. 9.830 m² Zementestrich, ca. 1.650 m² Gussasphaltestrich (teilweile teerhaltig und teilweise teerfrei), ca. 1.210 m² nichttragenden Wänden (z.B. Trockenbau, Porenbeton, Glasbaustein, etc.), ca. 1.900 m² Wandfliesen- Entsorgung sämtlicher rückgebauter Materialien, einschl. Transport, Container und Gebühren Gegenstand dieses Auftrags sind Schadstoffsanierung.
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Zusätzliche Informationen:
“#Besonders auch geeignet für:other-sme#, Hinweis: Der vom eForms-Formular vorgegebene Begriff „other-sme“ ist nicht maßgeblich. Gemeint ist, dass der...”
Zusätzliche Informationen
#Besonders auch geeignet für:other-sme#, Hinweis: Der vom eForms-Formular vorgegebene Begriff „other-sme“ ist nicht maßgeblich. Gemeint ist, dass der Auftrag auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ist. Ergänzung zu 5.1.3 – Ausführungsfristen: Die Zuschlagserteilung erfolgt voraussichtlich in der KW24/2026
Der Vertrag läuft zunächst bis zu der unter Ziffer 5.1.3 genannten Frist. Der Auftraggeber hat das Recht, den Vertrag durch einseitige empfangsbedürftige Erklärung bis zu keine, einmal um 0 Monate und einmal um weitere 0 Monate zu verlängern, wenn er die Option bis 0 Monate vor dem jeweiligen Vertragsablauf ausübt. Die Bestimmungen des § 6 VOB/B bleiben im Übrigen unberührt.
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Preis ✅ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅ Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-05-05 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-05-05 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Beim Auftraggeber (ORG-0001), siehe Ziffer 8.1
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren):
“Bei Öffnung der Angebote ist keine Teilnahme von Bietern oder Bevollmächtigten zugelassen.”
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“(Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität“ ist nicht maßgeblich.) Das hier beschriebene...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
(Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität“ ist nicht maßgeblich.) Das hier beschriebene Kriterium fasst die Ausschlussgründe zusammen und enthält die hierzu abzugebenden Erklärungen, Angaben und Nachweise. Diese sind auch im Formblatt 124.MRG – Eigenerklärung zur Eignung sowie der Aufforderung zur Angebotsabgabe (Ziffer 8.1.a) aufgelistet, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Hierzu zählen: Erklärungen/Angaben des Bieters - -über das Vorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 6e EU VOB /A und – sofern zutreffend – über Maßnahmen zur Selbstreinigung nach 6f EU VOB/A, durch die für sein Unternehmen die Zuverlässigkeit wiederhergestellt wurde; - dass keine Eintragungen im Wettbewerbsregister gespeichert sind; - dass er die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit diese der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat; - zur Mitgliedschaft bei einer Berufsgenossenschaft. Einzureichende Unterlagen: - sofern zutreffend: bei Einträgen im Wettbewerbsregister sowie vorliegendem Ausschlussgrund gemäß § 6e EU VOB/A eine Erläuterung in Textform, die alle erforderlichen Angaben zum Sachverhalt enthält und – sofern zutreffend – etwaige Maßnahmen zur Verhinderung weiterer Verstöße beschreibt; - sofern zutreffend: bei Selbstreinigung nach § 6f EU VOB/A entsprechende Erläuterungen in Textform mit den erforderlichen Angaben und die Bestätigung(en) der zuständigen Stelle(n) darüber; - Bescheinigung zur Unbedenklichkeit bzw. in Steuersachen des Finanzamtes (soweit es diese ausstellt); - Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (bei Beitragspflicht, ggf. Negativbescheid); - Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG; - qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen. Ab einer Auftragssumme von 30 000 EUR netto führt der AG über den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, eine Abfrage beim Wettbewerbsregister durch.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“(Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Eintragung in ein relevantes Berufsregister“ ist nicht maßgeblich.) Das hier beschriebene...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
(Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Eintragung in ein relevantes Berufsregister“ ist nicht maßgeblich.) Das hier beschriebene Kriterium fasst die Anforderungen an die Eignung zur Berufsausübung zusammen und enthält die hierzu abzugebenden Erklärungen, Angaben und Nachweise. Diese sind auch im Formblatt 124.MRG – Eigenerklärung zur Eignung sowie der Aufforderung zur Angebotsabgabe (Ziffer 8.1.b) aufgelistet, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Hierzu zählen: Erklärungen/Angaben des Bieters - zur Eintragung im Handelsregister, in die Handwerksrolle für die auszuführenden Leistungen, bei der Industrie- und Handelskammer oder Angabe, ob er nicht zum Eintrag in diese Register verpflichtet ist. Einzureichende Unterlagen: - Gewerbeanmeldung sowie je nach Angabe: Handelsregisterauszug, Eintragung in die Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“(Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen“ ist nicht maßgeblich.) Das hier...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
(Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen“ ist nicht maßgeblich.) Das hier beschriebene Kriterium fasst die Anforderungen an die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit zusammen und enthält die hierzu abzugebenden Erklärungen, Angaben und Nachweise. Diese sind auch im Formblatt 124.MRG – Eigenerklärung zur Eignung sowie der Aufforderung zur Angebotsabgabe (Ziffer 8.2) aufgelistet, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Hierzu zählen: Erklärungen/Angaben des Bieters - zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (einschl. des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen), pro Jahr in EUR brutto; - ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren beantragt, eröffnet oder ein Antrag auf Eröffnung mangels Masse abgelehnt wurde oder sich das Unternehmen in Liquidation befindet bzw. ob ein eventuell vorliegender Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde; - zum Vorliegen einer Betriebshaftpflichtversicherung bei einem (in einem EU-Mitgliedsstaat bzw. Vertragsstaat des Abkommens über den europ. Wirtschaftsraum) zugelassenen Versicherungsunternehmen. Einzureichende Unterlagen: - Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder Gewinn- und Verlustrechnungen; - im Insolvenzfall: Insolvenzplan, sofern ein solcher vorliegt und rechtskräftig bestätigt wurde; - Nachweis der bestehenden Haftpflichtversicherung oder schriftliche Bestätigung des Versicherungsunternehmens über die Erhöhung der Deckungssummen im Auftragsfall. Geforderter Mindeststandard: - Mindestdeckungssummen der Haftpflichtversicherung in EUR: 3.000.000 für Personenschäden (250.000 für die einzelne geschädigte Person), 3.000.000 für Sachschäden sowie 50.000 für Bearbeitungs- bzw. Vermögensschäden sowie Maximierung auf das mind. Zweifache der Deckungssumme/Kalenderjahr.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“(Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Referenzen zu bestimmten Arbeiten“ ist nicht maßgeblich.) Das hier beschriebene Kriterium fasst...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
(Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Referenzen zu bestimmten Arbeiten“ ist nicht maßgeblich.) Das hier beschriebene Kriterium fasst die Anforderungen an die Referenzen zusammen und enthält die hierzu abzugebenden Erklärungen, Angaben und Nachweise. Diese sind auch im Formblatt 124.MRG – Eigenerklärung zur Eignung sowie der Aufforderung zur Angebotsabgabe (Ziffer 8.3.a) aufgelistet, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Hierzu zählen: Erklärungen/Angaben des Bieters - dass er in den letzten 5 Jahren (bezogen auf den Monat der Veröffentlichung der Bekanntmachung) vergleichbare Leistungen ausgeführt hat. Einzureichende Unterlagen: - Referenznachweise über erbrachte Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, innerhalb des genannten Zeitraums mit folgenden Angaben: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe ausgeführter Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); vertragliche Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des AG über die vertragsgemäße Ausführung (in Anlehnung an Formblatt 444 Referenzbescheinigung (https://www.stmb.bayern.de/assets/stmi/buw/bauthemen/vergabeundvertragswesen/vhb/z5_vergabe_bauauftraege_formblatt_444_referenz.docx). Geforderter Mindeststandard: - Anzahl Referenzen: mindestens 3 wie beschrieben.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“(Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen“ ist nicht maßgeblich.) Das hier beschriebene...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
(Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen“ ist nicht maßgeblich.) Das hier beschriebene Kriterium fasst die Anforderungen an die Anzahl Arbeitskräfte und Qualifikationen zusammen und enthält die hierzu abzugebenden Erklärungen, Angaben und Nachweise. Diese sind auch im Formblatt 124.MRG – Eigenerklärung zur Eignung sowie der Aufforderung zur Angebotsabgabe (Ziffer 8.3.b) aufgelistet, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Hierzu zählen: Erklärungen/Angaben des Bieters - dass ihm die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Einzureichende Unterlagen: - Angaben über die in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem technischen Leitungspersonal.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
“Arbeitsgemeinschaft, gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter (BGB-Gesellschaft)”
Geforderte Kautionen und Garantien:
“Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „finanzielle Sicherheit“ ist nicht maßgeblich. Es handelt sich vielmehr um eine vom Auftragnehmer...”
Geforderte Kautionen und Garantien
Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „finanzielle Sicherheit“ ist nicht maßgeblich. Es handelt sich vielmehr um eine vom Auftragnehmer zu stellende Sicherheit für Vertragserfüllung in Höhe von 5% der Brutto-Auftragssumme (im Anwendungsbereich des § 13b UStG jeweils der Netto-Summe). Die Sicherheit ist zu stellen, sofern die Auftragssumme mindestens netto 250.000 EUR beträgt.
“a) Die Unterlagen sind barrierefrei zugänglich, siehe Ziffer 5.1.11. Es gelten die beigefügten Teilnahmebedingungen. b) Die Abgabe von Angeboten ist...”
a) Die Unterlagen sind barrierefrei zugänglich, siehe Ziffer 5.1.11. Es gelten die beigefügten Teilnahmebedingungen. b) Die Abgabe von Angeboten ist ausschließlich über das Abgabetool des Vergabeportals www.staatsanzeiger-eservices.de zugelassen, siehe Ziffer 5.1.12. Auf anderem Wege (Post, Fax, E-Mail, aber auch über die Bewerberkommunikation des Vergabeportals) eingehende oder nicht fristgerecht eingereichte Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Das Risiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bieter. c) Der Auftraggeber empfiehlt den Teilnehmern die umgehende Registrierung im Vergabeportal, um den Erhalt von Informationen während des Verfahrens (Aktualisierung von Unterlagen/Terminen, Antworten auf Fragen) zu gewährleisten. Einmal- oder Gelegenheitsnutzern bietet der Betreiber den kostenlosen „Kiosk-Service“ an. Es wird empfohlen, sich mit dem Vergabeportal rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist vertraut zu machen. Bei technischen Schwierigkeiten bietet der Betreiber einen Support an. d) Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Teilnehmers Unklarheiten, Unvollständigkeiten oder Fehler, so hat er den Auftraggeber unverzüglich in Textform über das Vergabeportal darauf hinzuweisen. Das hat so rechtzeitig zu erfolgen, dass der Auftraggeber noch mind. sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist Auskunft erteilen kann, somit bis zum 27.04.2026. Die Beantwortung erfolgt über das Vergabeportal anonymisiert zeitgleich an alle registrierten Teilnehmer (sofern für alle relevant), letztmalig am 28.04.2026. Eine vorherige Angebotsabgabe wird daher nicht empfohlen. Jeder Teilnehmer ist selbst dafür verantwortlich, sich zusätzliche Informationen des Auftraggebers vom Vergabeportal zu laden. Angebote, die nicht auf den bei Fristablauf gültigen Unterlagen basieren, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. e) Bei einer Bieter-/Arbeitsgemeinschaft darf der Koordinierungsaufwand zu keiner Zeit beim Auftraggeber liegen. Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben (Formblatt 234), - in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist; - in der alle Mitglieder namentlich und mit USt-IdNr. aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist; - dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und zur Entgegennahme von Zahlungen mit befreiender Wirkung berechtigt ist; - dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Auf Verlangen des Auftraggebers ist die Erklärung von allen Mitgliedern zu unterzeichnen bzw. fortgeschritten oder qualifiziert zu signieren. Für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft sind die von ihm übernommenen Teilleistungen des Auftrags zu benennen; es sind jeweils eigene Eigenerklärungen zur Eignung abzugeben, siehe hierzu das zur Verfügung gestellte Formblatt 124.MRG. Die vom Auftraggeber geforderten Erklärungen und Nachweise zur Eignung des Mitglieds sind in Bezug auf die übernommene Teilleistung entsprechend Ziffer 5.1.9 einzureichen. Nach Ablauf der Angebotsfrist ist eine Änderung der Mitglieder einer Bietergemeinschaft nicht mehr zulässig und hat den Ausschluss der betreffenden Bietergemeinschaft vom weiteren Verfahren zur Folge. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Verfahrensausschluss sämtlicher betroffener Bietergemeinschaften und Einzelbieter, sofern sie nicht bereits mit dem Angebot nachweisen, dass sie durch organisatorische oder personelle Maßnahmen sichergestellt haben, dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen ist. f) Kapazitäten anderer Unternehmen (Unteraufträge / Eignungsleihe): Beabsichtigt ein Bieter, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen (Nach- oder Subunternehmer, Unterauftragnehmer) oder sich bei der Erfüllung eines Auftrages im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle, technische oder berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen (Eignungsleihe), so muss er die hierfür vorgesehenen Leistungen/Kapazitäten in seinem Angebot (Formblatt 235) benennen. Der Bieter hat nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen und diese Unternehmen geeignet sind. Er hat für jedes andere Unternehmen die gemäß Formblatt 124.MRG geforderten Eigenerklärungen einzureichen, den Namen, den gesetzlichen Vertreter sowie die Kontaktdaten dieser Unternehmen anzugeben, entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen (Formblatt 236) sowie die vom Auftraggeber geforderten Erklärungen und Nachweise zur Eignung in Bezug auf die Teilleistung/Kapazitäten entsprechend Ziffer 5.1.9 einzureichen. Nimmt der Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch (Eignungsleihe nach § 6d EU Abs. 2 VOB/A), müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der Verpflichtungserklärung abzugeben. Der Bieter hat andere Unternehmen, bei denen Ausschlussgründe vorliegen oder die das entsprechende Eignungskriterium nicht erfüllen, innerhalb einer vom Auftraggeber gesetzten Frist zu ersetzen (§ 6d EU Abs. 1 S. 5, 6 VOB/A). g) Die in Ziffer 2.1.6 in Verbindung mit Ziffer 5.1.9 aufgelisteten Ausschlussgründe sowie die weiteren in Ziffer 5.1.9 aufgelisteten Anforderungen an die Eignung einschließlich der jeweils erforderlichen Erklärungen und Nachweise ergeben sich aus Formblatt 124.MRG „Eigenerklärung zur Eignung“ (EE). Alternativ zulässig ist die Abgabe der „Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung“ (EEE) oder die Angabe des Eintrags im Präqualifikationsverzeichnis (Verein für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V., PQ-VOB), ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Deckt der Inhalt der EEE/PQ-VOB nicht alles vom AG Verlangte ab, sind die nicht enthaltenen Inhalte vom Bieter zusätzlich einzureichen. Bei einer Bietergemeinschaft oder bei Einbindung anderer Unternehmen (Einsatz als Nach-/Subunternehmer/Unterauftragnehmer bzw. wirtschaftliche, finanzielle, technische oder berufliche Eignungsleihe) gilt dies für alle am Angebot beteiligten Unternehmen entsprechend. Dabei kommt es auf die Eignung des Bieters (bzw. der Bietergemeinschaft) einschließlich der anderen Unternehmen insgesamt an. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind auf gesondertes Verlangen - für die anderen Unternehmen die Eigenerklärungen (EE/EEE) bzw. der PQ-VOB-Eintrag einzureichen - für alle am Angebot beteiligten Unternehmen (Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft, andere Unternehmen) die Eigenerklärungen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. h) Der Bieter hat in der „Eigenerklärung Bezug Russland“ (Formblatt 251) anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dies gilt auch für die Mitglieder einer Bietergemeinschaft. Die Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher nach den Bedingungen der Erklärung abzugeben. i) Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen. Angebote in anderer Sprache werden ausgeschlossen. Soweit Bescheinigungen verlangt werden, haben ausländische Bieter die jeweils gleichwertige Bescheinigung ihres jeweiligen Herkunftslandes vorzulegen. Für Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Sollten beim Auftraggeber Zweifel an der Übersetzung bestehen, hat der Bieter auf Anforderung des Auftraggebers eine beglaubigte Übersetzung vorzulegen. Legt der Bieter diese nicht innerhalb der ihm gesetzten Frist vor, wird das Angebot ausgeschlossen. j) Es wird empfohlen, die Formblätter des Auftraggebers zu verwenden. k) Werden geforderte Erklärungen/Nachweise nicht bis zum Ablauf der Angebotsfrist vorgelegt, werden die Unterlagen nachgefordert. Erfolgt die Übersendung der nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb der dafür vorgesehenen Frist, führt dies zum Ausschluss des Bieters. l) Für die Angebotserstellung wird keine Vergütung gewährt. Angebotsunterlagen werden nicht zurückgegeben. m) Ausschließlich der im EU-Amtsblatt TED veröffentlichte Inhalt der Bekanntmachung ist verbindlich.
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Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Nationale Registrierungsnummer: 09-0318006-60
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postleitzahl: 80534
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Telefon: +49 8921762411📞
Fax: +49 8921762847 📠
URL: https://www.regierung.oberbayern.bayern.de🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Nationale Registrierungsnummer: 09-0318006-60
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postleitzahl: 80534
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Telefon: +49 8921762411📞
Fax: +49 8921762847 📠
URL: https://www.regierung.oberbayern.bayern.de🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Verstöße gegen Vergabevorschriften, - durch die sich ein am Auftrag interessierter Bewerber oder Bieter in seinen Rechten verletzt sind, sind innerhalb...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften, - durch die sich ein am Auftrag interessierter Bewerber oder Bieter in seinen Rechten verletzt sind, sind innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB), - die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB), - die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist (Frist zur Bewerbung) oder Angebotsabgabe beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB). Hilft der Auftraggeber der Rüge nicht ab, kann innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden in Textform informiert (§ 134 GWB). Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Bei Absendung der Information auf elektronischem Weg oder per Fax verkürzt sich diese Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach Absendung der Information durch den Auftraggeber.
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Quelle: OJS 2026/S 063-219374 (2026-03-27)