Im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung sollen ein oder zwei Vertragspartner für die Schülerbeförderung im freigestellten Schülerverkehr Grundschule Weßling ermittelt werden. Die Ausschreibung erfolgt in zwei (2) Losen: Mit Los 1 wird ein Vertragspartner gesucht, der die Linienfahrten der Schülerbeförderung zur Grundschule Weßling und mittags zurück übernimmt. Erster Beförderungstag ist der 15. September 2026. Mit Los 2 wird ein Vertragspartner für die Sonderfahrten gesucht. Beginn des Leistungszeitraums ist auch hier der 15.09.2026. Die genauen Vertrags- und Leistungsbedingungen ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung (je Los) und dem Musterbeförderungsvertrag.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-07-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2026-06-11.
Auftragsbekanntmachung (2026-06-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Schülerbeförderung Grundschule Weßling
Referenznummer: EU-3-2-anw-26-245
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung sollen ein oder zwei Vertragspartner für die Schülerbeförderung im freigestellten Schülerverkehr Grundschule Weßling ermittelt werden. Die Ausschreibung erfolgt in zwei (2) Losen:
Mit Los 1 wird ein Vertragspartner gesucht, der die Linienfahrten der Schülerbeförderung zur Grundschule Weßling und mittags zurück übernimmt. Erster Beförderungstag ist der 15. September 2026. Mit Los 2 wird ein Vertragspartner für die Sonderfahrten gesucht. Beginn des Leistungszeitraums ist auch hier der 15.09.2026.
Die genauen Vertrags- und Leistungsbedingungen ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung (je Los) und dem Musterbeförderungsvertrag.
Im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung sollen ein oder zwei Vertragspartner für die Schülerbeförderung im freigestellten Schülerverkehr Grundschule Weßling ermittelt werden. Die Ausschreibung erfolgt in zwei (2) Losen:
Mit Los 1 wird ein Vertragspartner gesucht, der die Linienfahrten der Schülerbeförderung zur Grundschule Weßling und mittags zurück übernimmt. Erster Beförderungstag ist der 15. September 2026. Mit Los 2 wird ein Vertragspartner für die Sonderfahrten gesucht. Beginn des Leistungszeitraums ist auch hier der 15.09.2026.
Die genauen Vertrags- und Leistungsbedingungen ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung (je Los) und dem Musterbeförderungsvertrag.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Personensonderbeförderung (Straße)📦 Informationen über Lose
Dieser Vertrag ist in Lose unterteilt ✅
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden können: 2
Angebote können für eine maximale Anzahl von Losen eingereicht werden: 2
1️⃣
Interne Kennung: 1
Titel: Schülerbeföderung
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Postleitzahl: 82234
Stadt: Weßling
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Starnberg
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2026-09-15 📅
Datum des Endes: 2028-07-31 📅
Vergabekriterien
Preis ✅ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
2️⃣
Interne Kennung: 2
Titel: Sonderfahrten
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0002
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-07-13 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-07-13 11:05:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Die Öffnung erfolgt elektronisch
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 57 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eröffnungstermin: 2026-07-13 11:05:00 📅
Zusätzliche Informationen: Die Öffnung erfolgt elektronisch
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-07-06 12:00:00 📅
Sicherheitsüberprüfung ist erforderlich ✅
Zusätzliche Informationen:
Der öffentliche Auftraggeber kann den Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren. Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht.
Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen.
Der öffentliche Auftraggeber kann den Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren. Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht.
Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen.
Beschreibung:
Nach der Zuschlagserteilung hat der Auftragnehmer folgende Unterlagen beim öffentlichen Auftraggeber vorzulegen – mindestens zwei Wochen vor Leistungsbeginn:
• Kopie entsprechender Fahrerlaubnis nach § 48 FeV für das eingesetzte Fahrpersonal (Fahrer muss mindestens 21 Jahre und darf maximal 67 Jahre alt sein)
• Kopie über die Teilnahme eines Erste-Hilfe-Kurses (mindestens „Sofortmaßnahmen am Unfallort“) bei einem anerkannten Ausbildungsträgers für das eingesetzte Fahrpersonal. Der Kurs darf nicht älter als drei Jahre sein (09/2023).
• Kopie der Auskunft aus dem Verkehrszentralregister für das eingesetzte Fahrpersonal. Die Auskunft darf nicht älter sein als 08/2026.
• Original des erweiterte polizeiliches Führungszeugnis bzw. ein Führungszeugnis nach § 72 a Abs. 1 SGB VIII i.V.m. § 30a Abs. 1 BZRG für das eingesetzte Fahrpersonal. Das Führungszeugnis darf nicht alter als 08/2026 sein
Nach der Zuschlagserteilung hat der Auftragnehmer folgende Unterlagen beim öffentlichen Auftraggeber vorzulegen – mindestens zwei Wochen vor Leistungsbeginn:
• Kopie entsprechender Fahrerlaubnis nach § 48 FeV für das eingesetzte Fahrpersonal (Fahrer muss mindestens 21 Jahre und darf maximal 67 Jahre alt sein)
• Kopie über die Teilnahme eines Erste-Hilfe-Kurses (mindestens „Sofortmaßnahmen am Unfallort“) bei einem anerkannten Ausbildungsträgers für das eingesetzte Fahrpersonal. Der Kurs darf nicht älter als drei Jahre sein (09/2023).
• Kopie der Auskunft aus dem Verkehrszentralregister für das eingesetzte Fahrpersonal. Die Auskunft darf nicht älter sein als 08/2026.
• Original des erweiterte polizeiliches Führungszeugnis bzw. ein Führungszeugnis nach § 72 a Abs. 1 SGB VIII i.V.m. § 30a Abs. 1 BZRG für das eingesetzte Fahrpersonal. Das Führungszeugnis darf nicht alter als 08/2026 sein
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Beschreibung (BT-750-Lot)
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister.
Nicht präqualifizierte Unternehmen geben über das Formblatt L124 eine Eigenerklärung über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister ab (gilt für Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft).
************
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in das amtliche Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (AVPQ) der und geben hierzu die PQ-Nummer an (gilt für Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft)
************
Auftragsspezifische Einzelnachweise sind von präqualifizierten und nicht präqualifizierten Unternehmen vorzulegen: Mit dem Angebot sind die Teile des Auftrags, die als Unteraufträge an andere Unternehmen vergeben werden sollen, zu benennen (Formblatt L235).
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Beschreibung (BT-750-Lot)
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister.
Nicht präqualifizierte Unternehmen geben über das Formblatt L124 eine Eigenerklärung über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister ab (gilt für Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft).
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Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in das amtliche Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (AVPQ) der und geben hierzu die PQ-Nummer an (gilt für Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft)
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Auftragsspezifische Einzelnachweise sind von präqualifizierten und nicht präqualifizierten Unternehmen vorzulegen: Mit dem Angebot sind die Teile des Auftrags, die als Unteraufträge an andere Unternehmen vergeben werden sollen, zu benennen (Formblatt L235).
Eignungskriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eigenerklärung in Ergänzung zum Formblatt L 124
Der Bieter verpflichtet sich, unmittelbar nach Zuschlagserteilung folgende Versicherungen in gültiger Form nachzuweisen:
• Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von
o 5.000.000 € für Personen-, Sach- und Vermögensschäden
• Kfz-Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von
o mindestens 100.000.000 € je Schadensereignis,
o davon maximal 15.000.000 € je geschädigter Person
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Eigenerklärung in Ergänzung zum Formblatt L 124
Der Bieter verpflichtet sich, unmittelbar nach Zuschlagserteilung folgende Versicherungen in gültiger Form nachzuweisen:
• Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von
o 5.000.000 € für Personen-, Sach- und Vermögensschäden
• Kfz-Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von
o mindestens 100.000.000 € je Schadensereignis,
o davon maximal 15.000.000 € je geschädigter Person
Eignungskriterium: Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eigenerklärung in Ergänzung zum Formblatt L 124
Zusätzliche Anforderungen an den Fuhrpark
Der Bieter bestätigt,
• dass ausschließlich Fahrzeuge mit gültiger Hauptuntersuchung gemäß BO Kraft eingesetzt werden,
• dass alle eingesetzten Fahrzeuge jederzeit den Anforderungen der StVZO und der BO Kraft entsprechen,
• dass eine hinreichende Anzahl geeigneter Fahrzeuge für die ordnungsgemäße Leistungserbringung zur Verfügung steht,
• dass ein geeignetes Ersatzfahrzeug innerhalb von maximal 30 Minuten bereitgestellt werden kann.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Eigenerklärung in Ergänzung zum Formblatt L 124
Zusätzliche Anforderungen an den Fuhrpark
Der Bieter bestätigt,
• dass ausschließlich Fahrzeuge mit gültiger Hauptuntersuchung gemäß BO Kraft eingesetzt werden,
• dass alle eingesetzten Fahrzeuge jederzeit den Anforderungen der StVZO und der BO Kraft entsprechen,
• dass eine hinreichende Anzahl geeigneter Fahrzeuge für die ordnungsgemäße Leistungserbringung zur Verfügung steht,
• dass ein geeignetes Ersatzfahrzeug innerhalb von maximal 30 Minuten bereitgestellt werden kann.
Eignungskriterium: Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eigenerklärung in Ergänzung zum Formblatt L 124
Besondere persönliche Eignung des eingesetzten Fahrpersonals
Der Bieter bestätigt, dass das zur Leistungserbringung eingesetzte Fahrpersonal
• für die Beförderung von Grundschulkindern geeignet ist,
• über eine unvoreingenommene, respektvolle und kindgerechte Grundeinstellung verfügt, auch gegenüber Kindern
o mit Migrationshintergrund,
o mit körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen,
• körperlich in der Lage ist, Schülerinnen und Schüler bei Bedarf beim Ein- und Ausstieg zu unterstützen,
• nicht einschlägig vorbestraft ist, insbesondere nicht wegen
o Sexual-,
o Drogen- oder
o Körperverletzungsdelikten.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Eigenerklärung in Ergänzung zum Formblatt L 124
Besondere persönliche Eignung des eingesetzten Fahrpersonals
Der Bieter bestätigt, dass das zur Leistungserbringung eingesetzte Fahrpersonal
• für die Beförderung von Grundschulkindern geeignet ist,
• über eine unvoreingenommene, respektvolle und kindgerechte Grundeinstellung verfügt, auch gegenüber Kindern
o mit Migrationshintergrund,
o mit körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen,
• körperlich in der Lage ist, Schülerinnen und Schüler bei Bedarf beim Ein- und Ausstieg zu unterstützen,
• nicht einschlägig vorbestraft ist, insbesondere nicht wegen
o Sexual-,
o Drogen- oder
o Körperverletzungsdelikten.
Eignungskriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eigenerklärung in Ergänzung zum Formblatt L…
… 124
Fahrerbezogene Genehmigungen und Qualifikationen
Der Bieter bestätigt, dass das eingesetzte Fahrpersonal:
• über eine gültige Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung (§ 48 FeV) verfügt,
• im Besitz eines gültigen Personenbeförderungsscheins ist,
• über ausreichende Orts- und Streckenkunde verfügt,
• sämtliche Genehmigungen und Qualifikationen über die gesamte Vertragslaufzeit aufrechterhält.
… 124
Sprachliche Mindestanforderungen
Der Bieter bestätigt, dass sämtliche gegenüber dem Auftraggeber und den Schülerinnen und Schülern eingesetzten Mitarbeiter:
• die deutsche Sprache mindestens auf dem Sprachniveau B1 beherrschen,
• sich mit den beförderten Grundschulkindern verständigen können,
• insbesondere Fragen verstehen und beantworten können.
Eignungskriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Umsatz des Unternehmens pro Jahr der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen ab (für Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft)
weitere Eigenerklärungen gemäß Formblatt L124
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in das amtliche Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (AVPQ) der und geben hierzu die PQ-Nummer an (gilt für Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft)
Nimmt der Bieter/Bewerber in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unter-nehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ (Formblatt L236) ab-zugeben.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Umsatz des Unternehmens pro Jahr der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen ab (für Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft)
weitere Eigenerklärungen gemäß Formblatt L124
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in das amtliche Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (AVPQ) der und geben hierzu die PQ-Nummer an (gilt für Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft)
Nimmt der Bieter/Bewerber in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unter-nehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ (Formblatt L236) ab-zugeben.
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt. Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein. Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur ist nicht erforderlich. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten zu verwenden. Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
*********
Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter:
http://meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot_abgeben.html
Sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt. Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein. Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur ist nicht erforderlich. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten zu verwenden. Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
*********
Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter:
http://meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot_abgeben.html
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-06-11+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 112-405644 (2026-06-11)