Bewachung der dezentralen Asylunterkunft Gablingen im Schichtbetrieb. Die Bewachung erfolgt jeweils durch einen Schichtleiter und je nach Belegung und Situation bis zu 4 weiteren Sicherheitskräften. Die Bewachung erfolgt im 24/7-Schichtbetrieb. Sicherheitsdienst in einer dezentralen Asylunterkunft in Gablingen im Landkreis Augsburg: - dauerhafte Zugangs- und Anwesenheitskontrolle - Unterbindung von Fremdzutritt und Taschenkontrollen - Durchsetzung Hausrecht und Ordnung - durchgehende Bestreifung des Objekts und des Außenbereichs - Sicherstellung des häuslichen Friedens - Einhaltung des Brandschutzes - Deeskalation bei Streitigkeiten - Überwachung der Essensausgaben - Vorbeugung und Unterbindung von Störungen von außen - Ansprechpartner für Betreiber, Bewohner und Sicherheitsbehörden - Übernahme einfacher administrativer Tätigkeiten vor Ort - Erstellung und Umsetzung eines Sicherheitskonzepts mit den Sicherheitsbehörden
Auftragsbekanntmachung (2026-05-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Sicherheitsdienst für eine Asylunterkunft in der Paul-Klee-Str. 13 und 15 in 86456 Gablingen im Landkreis Augsburg
Referenznummer: FB33-1-2026-Sicherheitsdienstleistung-Gablingen
Kurze Beschreibung:
Bewachung der dezentralen Asylunterkunft Gablingen im Schichtbetrieb. Die Bewachung erfolgt jeweils durch einen Schichtleiter und je nach Belegung und Situation bis zu 4 weiteren Sicherheitskräften. Die Bewachung erfolgt im 24/7-Schichtbetrieb.
Sicherheitsdienst in einer dezentralen Asylunterkunft in Gablingen im Landkreis Augsburg:
- dauerhafte Zugangs- und Anwesenheitskontrolle
- Unterbindung von Fremdzutritt und Taschenkontrollen
- Durchsetzung Hausrecht und Ordnung
- durchgehende Bestreifung des Objekts und des Außenbereichs
- Sicherstellung des häuslichen Friedens
- Einhaltung des Brandschutzes
- Deeskalation bei Streitigkeiten
- Überwachung der Essensausgaben
- Vorbeugung und Unterbindung von Störungen von außen
- Ansprechpartner für Betreiber, Bewohner und Sicherheitsbehörden
- Übernahme einfacher administrativer Tätigkeiten vor Ort
- Erstellung und Umsetzung eines Sicherheitskonzepts mit den Sicherheitsbehörden
Bewachung der dezentralen Asylunterkunft Gablingen im Schichtbetrieb. Die Bewachung erfolgt jeweils durch einen Schichtleiter und je nach Belegung und Situation bis zu 4 weiteren Sicherheitskräften. Die Bewachung erfolgt im 24/7-Schichtbetrieb.
Sicherheitsdienst in einer dezentralen Asylunterkunft in Gablingen im Landkreis Augsburg:
- dauerhafte Zugangs- und Anwesenheitskontrolle
- Unterbindung von Fremdzutritt und Taschenkontrollen
- Durchsetzung Hausrecht und Ordnung
- durchgehende Bestreifung des Objekts und des Außenbereichs
- Sicherstellung des häuslichen Friedens
- Einhaltung des Brandschutzes
- Deeskalation bei Streitigkeiten
- Überwachung der Essensausgaben
- Vorbeugung und Unterbindung von Störungen von außen
- Ansprechpartner für Betreiber, Bewohner und Sicherheitsbehörden
- Übernahme einfacher administrativer Tätigkeiten vor Ort
- Erstellung und Umsetzung eines Sicherheitskonzepts mit den Sicherheitsbehörden
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 900 000 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: 0
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:selbst#
Postleitzahl: 86456
Stadt: Gablingen
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Augsburg, Landkreis
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2026-10-01 📅
Datum des Endes: 2027-09-30 📅
Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 2
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Dem Auftraggeber wird die Option eingeräumt, das Vertragsverhältnis einmal um drei Monate, bis zum 31.12.2027, und ein weiteres Mal bis zum 30.04.2028 zu verlängern.
Vergabekriterien
Preis ✅ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-06-30 09:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-06-30 09:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eröffnungstermin: 2026-06-30 09:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-06-22 09:00:00 📅
Zusätzliche Informationen: Fehlende Unterlagen werden mit einer angemessenen Frist einmalig nachgefordert.
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=298249
Die Eignung ist durch Eigenerklärungen gem. Formblatt "L1240_Eigenerklärung zur Eignung" nachzuweisen. Die im Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" angegebenen Bescheinigungen sind innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung durch den Auftraggeber vorzulegen.
Die Benennung der Nachunternehmerleistungen und die Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer sind mit dem Angebot vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, sind die Erklärungen gemäß Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" auch für diese anderen Unternehmen mit dem Angebot vorzulegen. Die Bescheinigungen sind innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung durch den Auftraggeber auch für diese anderen Unternehmen vorzulegen. Dies sind insbesondere,
a) den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre,
b) die Ausführung von Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind,
c) die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte
d) die Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes,
sowie Angaben,
e) ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde,
f) ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet,
g) dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt,
h) dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde,
i) dass sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat.
Die Eignung ist durch Eigenerklärungen gem. Formblatt "L1240_Eigenerklärung zur Eignung" nachzuweisen. Die im Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" angegebenen Bescheinigungen sind innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung durch den Auftraggeber vorzulegen.
Die Benennung der Nachunternehmerleistungen und die Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer sind mit dem Angebot vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, sind die Erklärungen gemäß Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" auch für diese anderen Unternehmen mit dem Angebot vorzulegen. Die Bescheinigungen sind innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung durch den Auftraggeber auch für diese anderen Unternehmen vorzulegen. Dies sind insbesondere,
a) den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre,
b) die Ausführung von Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind,
c) die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte
d) die Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes,
sowie Angaben,
e) ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde,
f) ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet,
g) dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt,
h) dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde,
i) dass sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat.
Eignungskriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=298249
Der Umsatz des Bieters muss in den letzten 3 Jahren (Geschäftsjahre 2023, 2024, 2025) im Tätigkeitsbereich „Sicherheitsdienstleistung“ bei mindestens 1.000.000 Euro gelegen haben. Nachzuweisen mit dem Formblatt 1240 Eigenerklärung zur Eignung.
Der Umsatz des Bieters muss in den letzten 3 Jahren (Geschäftsjahre 2023, 2024, 2025) im Tätigkeitsbereich „Sicherheitsdienstleistung“ bei mindestens 1.000.000 Euro gelegen haben. Nachzuweisen mit dem Formblatt 1240 Eigenerklärung zur Eignung.
Eignungskriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=298249
Das Unternehmen hat in den letzten drei Jahren (Kalenderjahre 2023, 2024, 2025) im
Durchschnitt mindestens 40 MitarbeiterInnen im Tätigkeitsbereich „Sicherheitsdienst“
beschäftigt. Nachzuweisen mit dem Formblatt 1240 Eigenerklärung zur Eignung.
Das Unternehmen hat in den letzten drei Jahren (Kalenderjahre 2023, 2024, 2025) im
Durchschnitt mindestens 40 MitarbeiterInnen im Tätigkeitsbereich „Sicherheitsdienst“
beschäftigt. Nachzuweisen mit dem Formblatt 1240 Eigenerklärung zur Eignung.
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=298249
Mit dem Angebot sind 3 Referenzen für die Ausführung von vergleichbaren Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren (01.01.2023-31.12.2025) einzureichen. In diesem Zeitraum muss Beginn und Fertigstellung der Maßnahme liegen. Nachzuweisen mit dem Formblatt 1240 Eigenerklärung zur Eignung. Zwei der drei Referenzen sind aus dem Bereich der Sicherheitsdienstleistung im Rahmen der Flüchtlingsunterbringung zu erbringen.
Für die vorgenannten Referenzen sind folgende Angaben erforderlich:
Ansprechpartner, Art der ausgeführten Leistung, Auftragssumme, Zeitraum von Beginn bis zur Fertigstellung, Bereich der Sicherheitsdienstleistung (Flüchtlingsunterbringung?) stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges;
Mit dem Angebot sind 3 Referenzen für die Ausführung von vergleichbaren Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren (01.01.2023-31.12.2025) einzureichen. In diesem Zeitraum muss Beginn und Fertigstellung der Maßnahme liegen. Nachzuweisen mit dem Formblatt 1240 Eigenerklärung zur Eignung. Zwei der drei Referenzen sind aus dem Bereich der Sicherheitsdienstleistung im Rahmen der Flüchtlingsunterbringung zu erbringen.
Für die vorgenannten Referenzen sind folgende Angaben erforderlich:
Ansprechpartner, Art der ausgeführten Leistung, Auftragssumme, Zeitraum von Beginn bis zur Fertigstellung, Bereich der Sicherheitsdienstleistung (Flüchtlingsunterbringung?) stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges;
Eignungskriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=298249
Haftpflichtversicherung: Nachzuweisen ist ein Versicherungsnachweis für Personenschäden in Höhe von mindestens 3.000.000 €, für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von mindestens 1.000.000 €, für das Abhandenkommen bewachter Sachen von mindestens 50.000 €.
Haftpflichtversicherung: Nachzuweisen ist ein Versicherungsnachweis für Personenschäden in Höhe von mindestens 3.000.000 €, für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von mindestens 1.000.000 €, für das Abhandenkommen bewachter Sachen von mindestens 50.000 €.
Eignungskriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=298249
Für den Firmeninhaber bzw. die verantwortliche Führungskraft ist eine gültige Erlaubnis zur Ausübung des Bewachungsgewerbes nach §34a Gewerbeordnung vorzulegen. Für die verantwortliche Führungskraft beim Dienstleister ist die Fortbildung zur Geprüften Schutz- und Sicherheitskraft, für die Schichtleitung vor Ort ist die Fortbildung zur Geprüften Schutz- und Sicherheitskraft oder die Ausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit nachzuweisen.
Für den Firmeninhaber bzw. die verantwortliche Führungskraft ist eine gültige Erlaubnis zur Ausübung des Bewachungsgewerbes nach §34a Gewerbeordnung vorzulegen. Für die verantwortliche Führungskraft beim Dienstleister ist die Fortbildung zur Geprüften Schutz- und Sicherheitskraft, für die Schichtleitung vor Ort ist die Fortbildung zur Geprüften Schutz- und Sicherheitskraft oder die Ausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit nachzuweisen.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Service- und Reaktionszeiten gemäß Preisblatt. Kurzfristige Service- und Reaktionszeiten von maximal einer Stunde bei kurzfristigen Ausfällen oder Bedarf.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es gelten zusätzlich die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Es gelten zusätzlich die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Ein erkannter Verstoß gegen Vergabevorschriften ist innerhalb von einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§160 Abs. 3 Nr. 3 GWB). Nach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Tage (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Ein erkannter Verstoß gegen Vergabevorschriften ist innerhalb von einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§160 Abs. 3 Nr. 3 GWB). Nach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Tage (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-05-28+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 102-368837 (2026-05-28)