Die Hessische Landesfeuerwehrschule (HLFS) bietet in ihrer Außenstelle am Standort Marburg-Cappel Lehrgänge für die hessischen Jugendfeuerwehren an. Um die Ausbildungskapazität und das Veranstaltungsangebot auszuweiten und eine weitere Verlagerung der Lehrgänge vom Standort Kassel nach Marburg vornehmen zu können, ist eine bauliche Erweiterung/Neubau des bestehenden Jugendfeuerwehrausbildungszentrums (JFAZ - 2. BA) in Marburg-Cappel erforderlich. Hierfür wird ein Büro gesucht, welches die Leistungen für die Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination übernimmt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-10-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-09-19.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2023-09-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: VG-0435-2023-1277
Kurze Beschreibung:
Die Hessische Landesfeuerwehrschule (HLFS) bietet in ihrer Außenstelle am Standort Marburg-Cappel Lehrgänge für die hessischen Jugendfeuerwehren an. Um die Ausbildungskapazität und das Veranstaltungsangebot auszuweiten und eine weitere Verlagerung der Lehrgänge vom Standort Kassel nach Marburg vornehmen zu können, ist eine bauliche Erweiterung/Neubau des bestehenden Jugendfeuerwehrausbildungszentrums (JFAZ - 2. BA) in Marburg-Cappel erforderlich.
Hierfür wird ein Büro gesucht, welches die Leistungen für die Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination übernimmt.
Die Hessische Landesfeuerwehrschule (HLFS) bietet in ihrer Außenstelle am Standort Marburg-Cappel Lehrgänge für die hessischen Jugendfeuerwehren an. Um die Ausbildungskapazität und das Veranstaltungsangebot auszuweiten und eine weitere Verlagerung der Lehrgänge vom Standort Kassel nach Marburg vornehmen zu können, ist eine bauliche Erweiterung/Neubau des bestehenden Jugendfeuerwehrausbildungszentrums (JFAZ - 2. BA) in Marburg-Cappel erforderlich.
Hierfür wird ein Büro gesucht, welches die Leistungen für die Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination übernimmt.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Hessen🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2023-09-19 📅
Einreichungsfrist: 2023-10-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-09-22 📅
Datum des Beginns: 2024-01-22 📅
Datum des Endes: 2026-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 183-571695
ABl. S-Ausgabe: 183
Zusätzliche Informationen
entfällt
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Hessische Landesfeuerwehrschule (HLFS) bietet in ihrer Außenstelle am Standort Marburg-Cappel Lehrgänge für die hessischen Jugendfeuerwehren an. Um die Ausbildungskapazität und das Veranstaltungsangebot auszuweiten und eine weitere Verlagerung der Lehrgänge vom Standort Kassel nach Marburg vornehmen zu können, ist eine bauliche Erweiterung/Neubau des bestehenden Jugendfeuerwehrausbildungszentrums (JFAZ - 2. BA) in Marburg-Cappel erforderlich.
Die Hessische Landesfeuerwehrschule (HLFS) bietet in ihrer Außenstelle am Standort Marburg-Cappel Lehrgänge für die hessischen Jugendfeuerwehren an. Um die Ausbildungskapazität und das Veranstaltungsangebot auszuweiten und eine weitere Verlagerung der Lehrgänge vom Standort Kassel nach Marburg vornehmen zu können, ist eine bauliche Erweiterung/Neubau des bestehenden Jugendfeuerwehrausbildungszentrums (JFAZ - 2. BA) in Marburg-Cappel erforderlich.
Hierfür wird ein Büro gesucht, welches die Leistungen für die Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination übernimmt.
Die Hessische Landesfeuerwehrschule (HLFS) bietet in ihrer Außenstelle am Standort Marburg-Cappel Lehrgänge für die hessischen Jugendfeuerwehren an. Um die Ausbildungskapazität und das Veranstaltungsangebot auszuweiten und eine Verlagerung der Lehrgänge vom Standort Kassel nach Marburg weiterhin vornehmen zu können, ist eine bauliche Erweiterung des bestehenden Jugendfeuerwehrausbildungszentrums (JFAZ) in Marburg-Cappel erforderlich.
Die Hessische Landesfeuerwehrschule (HLFS) bietet in ihrer Außenstelle am Standort Marburg-Cappel Lehrgänge für die hessischen Jugendfeuerwehren an. Um die Ausbildungskapazität und das Veranstaltungsangebot auszuweiten und eine Verlagerung der Lehrgänge vom Standort Kassel nach Marburg weiterhin vornehmen zu können, ist eine bauliche Erweiterung des bestehenden Jugendfeuerwehrausbildungszentrums (JFAZ) in Marburg-Cappel erforderlich.
Eine Erweiterung am gegenwärtigen Standort der HLFS zur Deckung des geforderten Bedarfs ist aus Kapazitätsgründen nicht mehr möglich.
Für die erweiterte Unterbringung von Schulungs- und Unterrichtsräumen, Beherbergungsräumen, einen Speisesaal, Küchenräume, einem Foyer sowie Büros wird u. a. daher ein Neubau erforderlich.
In einem 1. Bauabschnitt wurden vier Gebäude (Haus 1-4) der ehemaligen HEAE für die Nutzung des JFAZs bereits umgebaut.
Die Häuser 5 und 6 werden niedergelegt. Haus 5 wird während der Bauphase des 2. BA noch als Bauleitungsgebäude genutzt und erst vor Baubeginn der Freianlagen niedergelegt.
Die Niederlegung der beiden Gebäude schafft dann den erforderlich Raum für den geplanten Neubau mit seinen geplanten Freianlagen (2. BA).
Planungsgrundlage ist die genehmigte 1. NES-Bau.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 54621.85 EUR 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Lintzingsweg 1-1a
35043 Marburg-Cappel
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter VI.3 genannten Form einzureichen:
1) Verbindliche Erklärung im Formular Bewerbungsbogen, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB vorliegen und dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist;
1) Verbindliche Erklärung im Formular Bewerbungsbogen, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB vorliegen und dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist;
2) Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 12. Juli 2021, GVBl. S.338;
3) Erklärung zum EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine;
4) sofern die Gesellschaftsform dies erfordert: Angabe der Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 VgV und Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister;
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter VI.3 genannten Form einzureichen:
1. Verbindliche Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1, S. 2, Nr. 3 VgV;
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Mindeststandards:
zu 1) Mindestdeckung der Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut; Versicherungssumme für Personenschäden 3.000.000,00 EUR, für sonstige Schäden 3.000.000,00 EUR, jeweils 2-fach maximiert im Versicherungsjahr.Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Im Falle einer bestehenden Versicherung mit geringerer Versicherungssumme: Eigenerklärung,dass die Summen im Auftragsfall mindestens bis zu den geforderten Summen angehoben werden.
zu 1) Mindestdeckung der Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut; Versicherungssumme für Personenschäden 3.000.000,00 EUR, für sonstige Schäden 3.000.000,00 EUR, jeweils 2-fach maximiert im Versicherungsjahr.Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Im Falle einer bestehenden Versicherung mit geringerer Versicherungssumme: Eigenerklärung,dass die Summen im Auftragsfall mindestens bis zu den geforderten Summen angehoben werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten festangestellten Personen, die berechtigt sind die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu führen, in den letzten drei Geschäftsjahren ersichtlich ist gem. § 46 Abs. 3, S. 1, Nr. 2 VgV;
1) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten festangestellten Personen, die berechtigt sind die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu führen, in den letzten drei Geschäftsjahren ersichtlich ist gem. § 46 Abs. 3, S. 1, Nr. 2 VgV;
2) Angabe und Nachweis der beruflichen Befähigung und Qualifikation der Führungskräfte und der vorgesehenen Person für die Projektleitung durch die Berechtigung die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur führen zu dürfen gem. § 46 Abs. 3, S.1, Nr. 8 VgV;
2) Angabe und Nachweis der beruflichen Befähigung und Qualifikation der Führungskräfte und der vorgesehenen Person für die Projektleitung durch die Berechtigung die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur führen zu dürfen gem. § 46 Abs. 3, S.1, Nr. 8 VgV;
3) Darstellung von mind. zwei Referenzen nach § 46 Abs. 3, S.1, Nr. 1 VgV für in den letzten fünf Jahren erbrachte vergleichbare Leistungen. Es gehen maximal drei Referenzen in die Wertung ein. Kurzbeschreibung der Referenz mit folgenden Angaben:
- Art der Maßnahme;
- Art der Nutzung (Schulgebäude, Unterkunftsgebäude, Mensagebäude);
- Projektgröße, durch Angabe der Gesamtbaukosten (KG 200-600 brutto);
- Angabe der Bruttogrundfläche sowie der Nutzfläche NUF 1-7;
- Projektzeit (Leistungszeitraum des Bewerbers und Bauzeit, Abschluss der Leistungsstufe 2);
- Leistungsumfang des Bewerbers (Angabe des beauftragten Leistungsumfangs, Angabe der beauftragen und erbrachten Leistungsstufen);
- Leistungsstand der Referenz;
- Projektdurchführung nach öffentlichen Vergabevorschriften;
- Benennung des Auftraggebers (Bezeichnung, Anschrift, Kontaktdaten) mit Referenzperson des Auftraggebers;
Das Projektdatenblatt ist jeweils vollständig auszufüllen. Geforderte Anlagen sind beizulegen. Jede Referenz muss in Form von aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen belegt werden. Hierbei ist die Darstellung je Referenzprojekt auf eine
elektronische Datei in der Größe entsprechend von maximal 3 Blättern DIN A4 zu beschränken. Unterlagen, die unaufgefordert eingereicht werden, gehen nicht in die Wertung ein (z. B. Projektbroschüren).
Referenzen, die als verantwortliche/r Projektleiter/in in einem früheren Arbeitsverhältnis erbracht wurden, werden gewertet, falls eine entsprechende Bestätigung des Auftraggebers oder des ehemaligen Arbeitgebers (in Textform) vorliegt.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Mindeststandards:
zu 1) Mindestanforderung an die festangestellten mit vergleichbaren Leistungen betrauten Ingenieure in den letzten drei Geschäftsjahren (K.O.-Kriterium): mind. 2;
zu 3) Mindestanforderungen an die Gesamtheit der wertbaren Referenzprojekte.
- Mind. zwei Referenzprojekte mit einer vergleichbaren Baugröße, Gesamtbaukosten (KGR 200-600) mind. 10 Mio. Euro (brutto).
- Mind. zwei Referenzprojekte mit einem vergleichbaren Bauzeitraum von 2 Jahren; Abschluss der Leistungsstufe 2 nicht älter als fünf Jahre (31.08.2018).
- Mind. zwei Referenzprojekte müssen eine vergleichbare Nutzung nachweisen (Schulgebäude, Unterkunftsgebäude, Mensagebäude).
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu führen. Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufszeichnung gesetzlich nicht geregelt, sind durch Vorlage von Befähigungsnachweisen vergleichbare fachliche Qualifikationen nachzuweisen, deren Anerkennung nach den Richtlinien 2005/36/EG und 2013/55/EU sowie aufgrund dieser Richtlinien ergangenem nationalem Recht gewährleistet ist.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu führen. Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufszeichnung gesetzlich nicht geregelt, sind durch Vorlage von Befähigungsnachweisen vergleichbare fachliche Qualifikationen nachzuweisen, deren Anerkennung nach den Richtlinien 2005/36/EG und 2013/55/EU sowie aufgrund dieser Richtlinien ergangenem nationalem Recht gewährleistet ist.
Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden
Planungsaufgabe entsprechen und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an die natürliche Person gestellt werden.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bewerbergemeinschaften sind teilnahmeberechtigt, wenn die Mitglieder insgesamt die Zulassungsvoraussetzungen (Eignungsanforderungen) erfüllen. Mit der Bewerbung ist eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen. Bietergemeinschaften müssen sämtliche geforderten Nachweise für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft vorlegen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bietergemeinschaft ist darzustellen.
Bewerbergemeinschaften sind teilnahmeberechtigt, wenn die Mitglieder insgesamt die Zulassungsvoraussetzungen (Eignungsanforderungen) erfüllen. Mit der Bewerbung ist eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen. Bietergemeinschaften müssen sämtliche geforderten Nachweise für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft vorlegen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bietergemeinschaft ist darzustellen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Datum der Angebotseröffnung: 2023-10-13 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00
Zusätzliche Informationen: entfällt
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität, Kompetenzen und Erfahrung des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation zur Qualitätssicherung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 45,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensweise an das konkrete Projekt
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20,00
Kostenkriterium (Name): Grundleistungen einschl. Nebenkosten
Kostenkriterium (Gewichtung): 15,00
Kostenkriterium (Name): Stundensätze
Kostenkriterium (Gewichtung): 5,00
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert der öffentliche Auftraggeber auch die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE).
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert der öffentliche Auftraggeber auch die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE).
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1. Die Angebotsunterlagen sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens
der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt.
2. Eingereichte Unterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
3. Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter
"Bewerbungsbogen" inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (734 EU).
4. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit den Angebotsunterlagen eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (740 EU).
5. Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit den Angebotsunterlagen Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (741 EU). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (742 EU).
5. Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit den Angebotsunterlagen Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (741 EU). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (742 EU).
6. Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) ist zur elektronischen Kommunikation mit den Bewerbern und /oder Bietern verpflichtet. Teilnahmeanträge oder Angebote dürfen ausschließlich über die Vergabeplattform des Landes Hessen
elektronisch in Textform abgegeben werden, es sei denn die schriftliche
Angebotsabgabe ist ausdrücklich zugelassen. Die Nichtbeachtung dieser Vorgabe hat den Ausschluss vom Verfahren zur Folge.
Interessenten, die an Verfahren des Landesbetriebs Bau und Immobilien Hessen (LBIH) teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform des Landes Hessen. Hier erhalten Sie weitere Hinweise.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151-12-0📞
Fax: +49 6151-12-6347 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Quelle: OJS 2023/S 183-571695 (2023-09-19)
Ergänzende Angaben (2023-09-27) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-11-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: SiGeKo
Referenznummer: VG-0435-2023-1277
Kurze Beschreibung:
Die Hessische Landesfeuerwehrschule (HLFS) bietet in ihrer Außenstelle am Standort Marburg-Cappel Lehrgänge für die hessischen Jugendfeuerwehren an. Um die Ausbildungskapazität und das Veranstaltungsangebot auszuweiten und eine weitere Verlagerung der Lehrgänge vom Standort Kassel nach Marburg vornehmen zu können, ist eine bauliche Erweiterung/Neubau des bestehenden Jugendfeuerwehrausbildungszentrums (JFAZ - 2. BA) in Marburg-Cappel erforderlich.
Hierfür wurde ein Büro gesucht, welches die Leistungen für die Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination übernimmt.
Die Hessische Landesfeuerwehrschule (HLFS) bietet in ihrer Außenstelle am Standort Marburg-Cappel Lehrgänge für die hessischen Jugendfeuerwehren an. Um die Ausbildungskapazität und das Veranstaltungsangebot auszuweiten und eine weitere Verlagerung der Lehrgänge vom Standort Kassel nach Marburg vornehmen zu können, ist eine bauliche Erweiterung/Neubau des bestehenden Jugendfeuerwehrausbildungszentrums (JFAZ - 2. BA) in Marburg-Cappel erforderlich.
Hierfür wurde ein Büro gesucht, welches die Leistungen für die Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination übernimmt.
Die Hessische Landesfeuerwehrschule (HLFS) bietet in ihrer Außenstelle am Standort Marburg-Cappel Lehrgänge für die hessischen Jugendfeuerwehren an. Um die Ausbildungskapazität und das Veranstaltungsangebot auszuweiten und eine Verlagerung der Lehrgänge vom Standort Kassel nach Marburg weiterhin vornehmen zu können, ist eine bauliche Erweiterung des bestehenden Jugendfeuerwehrausbildungszentrums (JFAZ) in Marburg-Cappel erforderlich.
Eine Erweiterung am gegenwärtigen Standort der HLFS zur Deckung des geforderten Bedarfs ist aus Kapazitätsgründen nicht mehr möglich.
Für die erweiterte Unterbringung von Schulungs- und Unterrichtsräumen, Beherbergungsräumen, einen Speisesaal, Küchenräume, einem Foyer sowie Büros wird u. a. daher ein Neubau erforderlich.
In einem 1. Bauabschnitt wurden vier Gebäude (Haus 1-4) der ehemaligen HEAE für die Nutzung des JFAZs bereits umgebaut.
Die Häuser 5 und 6 werden niedergelegt. Haus 5 wird während der Bauphase des 2. BA noch als Bauleitungsgebäude genutzt und erst vor Baubeginn der Freianlagen niedergelegt.
Die Niederlegung der beiden Gebäude schafft dann den erforderlich Raum für den geplanten Neubau mit seinen geplanten Freianlagen (2. BA).
Planungsgrundlage ist die genehmigte 1. NES-Bau.
Die Hessische Landesfeuerwehrschule (HLFS) bietet in ihrer Außenstelle am Standort Marburg-Cappel Lehrgänge für die hessischen Jugendfeuerwehren an. Um die Ausbildungskapazität und das Veranstaltungsangebot auszuweiten und eine Verlagerung der Lehrgänge vom Standort Kassel nach Marburg weiterhin vornehmen zu können, ist eine bauliche Erweiterung des bestehenden Jugendfeuerwehrausbildungszentrums (JFAZ) in Marburg-Cappel erforderlich.
Eine Erweiterung am gegenwärtigen Standort der HLFS zur Deckung des geforderten Bedarfs ist aus Kapazitätsgründen nicht mehr möglich.
Für die erweiterte Unterbringung von Schulungs- und Unterrichtsräumen, Beherbergungsräumen, einen Speisesaal, Küchenräume, einem Foyer sowie Büros wird u. a. daher ein Neubau erforderlich.
In einem 1. Bauabschnitt wurden vier Gebäude (Haus 1-4) der ehemaligen HEAE für die Nutzung des JFAZs bereits umgebaut.
Die Häuser 5 und 6 werden niedergelegt. Haus 5 wird während der Bauphase des 2. BA noch als Bauleitungsgebäude genutzt und erst vor Baubeginn der Freianlagen niedergelegt.
Die Niederlegung der beiden Gebäude schafft dann den erforderlich Raum für den geplanten Neubau mit seinen geplanten Freianlagen (2. BA).
Planungsgrundlage ist die genehmigte 1. NES-Bau.
Postanschrift: Lintzingsweg 1-1a
Postleitzahl: 35043
Stadt: Marburg-Cappel
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Marburg-Biedenkopf🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2024-01-22 📅
Datum des Endes: 2026-03-31 📅
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen: nein
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität, Kompetenzen und Erfahrung des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15.00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation zur Qualitätssicherung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 45.00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensweise an das konkrete Projekt
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20.00
Kostenkriterium (Name): Grundleistungen einschl. Nebenkosten
Kostenkriterium (Gewichtung): 15.00
Kostenkriterium (Name): Stundensätze
Kostenkriterium (Gewichtung): 5.00
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Auftragsvergabe Informationen über nicht gewährte Zuschüsse
Es sind keine Angebote oder Teilnahmeanträge eingegangen oder alle wurden abgelehnt
Grund, warum kein Gewinner ausgewählt wurde: Alle Angebote, Teilnahmeanträge oder Projekte wurden zurückgezogen oder als unzulässig abgelehnt.
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 5
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 4
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen EU-Mitgliedstaaten: 0
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe
Nationale Registrierungsnummer: Leitweg-ID: 06-25930435-74
Postanschrift: Dieselstraße 1-7
Postleitzahl: 61231
Postort: Bad Nauheim
Region: Wetteraukreis🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Fachbereich Freiberufliche Leistungen
E-Mail: info.fbt@lbih.hessen.de📧
Telefon: 0000📞
Fax: +49 6032 8862-126 📠
URL: https://vergabe.hessen.de🌏
Federführendes Mitglied ✅ Art des öffentlichen Auftraggebers
Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben ✅ Kommunikation
Kennung der vorherigen Bekanntmachung: 571695-2023
A. Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert der öffentliche Auftraggeber auch die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE).
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1. Die Angebotsunterlagen sind form- und fristgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt.
2. Eingereichte Unterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
3. Im Falle von Bietergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter "Bewerbungsbogen" inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (734 EU).
4. Im Falle von Bietergemeinschaften ist mit den Angebotsunterlagen eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bietergemeinschaft einzureichen (740 EU).
5. Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit den Angebotsunterlagen Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (741 EU). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (742 EU).
6. Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) ist zur elektronischen Kommunikation mit den Bewerbern und /oder Bietern verpflichtet. Teilnahmeanträge oder Angebote dürfen ausschließlich über die Vergabeplattform des Landes Hessen elektronisch in Textform abgegeben werden, es sei denn die schriftliche Angebotsabgabe ist ausdrücklich zugelassen. Die Nichtbeachtung dieser Vorgabe hat den Ausschluss vom Verfahren zur Folge.
Interessenten, die an Verfahren des Landesbetriebs Bau und Immobilien Hessen (LBIH) teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform des Landes Hessen. Hier erhalten Sie weitere Hinweise.
B. Fortführung "Bedingungen für die Ausführung des Auftrags"
Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA.
Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu führen.
Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufszeichnung gesetzlich nicht geregelt, sind durch Vorlage von Befähigungsnachweisen vergleichbare fachliche Qualifikationen nachzuweisen, deren Anerkennung nach den Richtlinien 2005/36/EG und 2013/55/EU sowie aufgrund dieser Richtlinien ergangenem nationalem Recht gewährleistet ist.
Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an die natürliche Person gestellt werden.
A. Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert der öffentliche Auftraggeber auch die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE).
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1. Die Angebotsunterlagen sind form- und fristgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt.
2. Eingereichte Unterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
3. Im Falle von Bietergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter "Bewerbungsbogen" inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (734 EU).
4. Im Falle von Bietergemeinschaften ist mit den Angebotsunterlagen eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bietergemeinschaft einzureichen (740 EU).
5. Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit den Angebotsunterlagen Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (741 EU). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (742 EU).
6. Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) ist zur elektronischen Kommunikation mit den Bewerbern und /oder Bietern verpflichtet. Teilnahmeanträge oder Angebote dürfen ausschließlich über die Vergabeplattform des Landes Hessen elektronisch in Textform abgegeben werden, es sei denn die schriftliche Angebotsabgabe ist ausdrücklich zugelassen. Die Nichtbeachtung dieser Vorgabe hat den Ausschluss vom Verfahren zur Folge.
Interessenten, die an Verfahren des Landesbetriebs Bau und Immobilien Hessen (LBIH) teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform des Landes Hessen. Hier erhalten Sie weitere Hinweise.
B. Fortführung "Bedingungen für die Ausführung des Auftrags"
Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA.
Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu führen.
Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufszeichnung gesetzlich nicht geregelt, sind durch Vorlage von Befähigungsnachweisen vergleichbare fachliche Qualifikationen nachzuweisen, deren Anerkennung nach den Richtlinien 2005/36/EG und 2013/55/EU sowie aufgrund dieser Richtlinien ergangenem nationalem Recht gewährleistet ist.
Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an die natürliche Person gestellt werden.
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-12-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: SiGeKo - 2. Verfahren
Referenznummer: VG-F-0435-2023-1989
Kurze Beschreibung:
Die Hessische Landesfeuerwehrschule (HLFS) bietet in ihrer Außenstelle am Standort Marburg-Cappel Lehrgänge für die hessischen Jugendfeuerwehren an. Um die
Ausbildungskapazität und das Veranstaltungsangebot auszuweiten und eine weitere Verlagerung der Lehrgänge vom Standort Kassel nach Marburg vornehmen zu können, ist eine bauliche Erweiterung/Neubau des bestehenden Jugendfeuerwehrausbildungszentrums (JFAZ - 2. BA) in Marburg-Cappel erforderlich.
Hierfür wurde ein Büro gesucht, welches die Leistungen für die Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination übernimmt.
Die Hessische Landesfeuerwehrschule (HLFS) bietet in ihrer Außenstelle am Standort Marburg-Cappel Lehrgänge für die hessischen Jugendfeuerwehren an. Um die
Ausbildungskapazität und das Veranstaltungsangebot auszuweiten und eine weitere Verlagerung der Lehrgänge vom Standort Kassel nach Marburg vornehmen zu können, ist eine bauliche Erweiterung/Neubau des bestehenden Jugendfeuerwehrausbildungszentrums (JFAZ - 2. BA) in Marburg-Cappel erforderlich.
Hierfür wurde ein Büro gesucht, welches die Leistungen für die Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination übernimmt.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 30 000 EUR 💰
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 22684.80 EUR 💰
Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
Die Hessische Landesfeuerwehrschule (HLFS) bietet in ihrer Außenstelle am Standort Marburg-Cappel Lehrgänge für die hessischen Jugendfeuerwehren an. Um die
Ausbildungskapazität und das Veranstaltungsangebot auszuweiten und eine Verlagerung der Lehrgänge vom Standort Kassel nach Marburg weiterhin vornehmen zu können, ist eine bauliche Erweiterung des bestehenden Jugendfeuerwehrausbildungszentrums (JFAZ) in Marburg-Cappel erforderlich.
Eine Erweiterung am gegenwärtigen Standort der HLFS zur Deckung des geforderten Bedarfs ist aus Kapazitätsgründen nicht mehr möglich. Für die erweiterte Unterbringung von Schulungs- und Unterrichtsräumen, Beherbergungsräumen, einen Speisesaal, Küchenräume, einem Foyer sowie Büros wird u. a. daher ein
Neubau erforderlich. In einem 1. Bauabschnitt wurden vier Gebäude (Haus 1-4) der
ehemaligen HEAE für die Nutzung des JFAZs bereits umgebaut. Die Häuser 5 und 6 werden niedergelegt. Haus 5 wird während der Bauphase des 2. BA noch als Bauleitungsgebäude genutzt und erst vor Baubeginn der Freianlagen niedergelegt.
Die Niederlegung der beiden Gebäude schafft dann den erforderlich Raum für den geplanten Neubau mit seinen geplanten Freianlagen (2. BA). Planungsgrundlage ist die genehmigte 1. ES-Bau.
Die Hessische Landesfeuerwehrschule (HLFS) bietet in ihrer Außenstelle am Standort Marburg-Cappel Lehrgänge für die hessischen Jugendfeuerwehren an. Um die
Ausbildungskapazität und das Veranstaltungsangebot auszuweiten und eine Verlagerung der Lehrgänge vom Standort Kassel nach Marburg weiterhin vornehmen zu können, ist eine bauliche Erweiterung des bestehenden Jugendfeuerwehrausbildungszentrums (JFAZ) in Marburg-Cappel erforderlich.
Eine Erweiterung am gegenwärtigen Standort der HLFS zur Deckung des geforderten Bedarfs ist aus Kapazitätsgründen nicht mehr möglich. Für die erweiterte Unterbringung von Schulungs- und Unterrichtsräumen, Beherbergungsräumen, einen Speisesaal, Küchenräume, einem Foyer sowie Büros wird u. a. daher ein
Neubau erforderlich. In einem 1. Bauabschnitt wurden vier Gebäude (Haus 1-4) der
ehemaligen HEAE für die Nutzung des JFAZs bereits umgebaut. Die Häuser 5 und 6 werden niedergelegt. Haus 5 wird während der Bauphase des 2. BA noch als Bauleitungsgebäude genutzt und erst vor Baubeginn der Freianlagen niedergelegt.
Die Niederlegung der beiden Gebäude schafft dann den erforderlich Raum für den geplanten Neubau mit seinen geplanten Freianlagen (2. BA). Planungsgrundlage ist die genehmigte 1. ES-Bau.
Dauer
Datum des Endes: 2026-07-06 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25.00
40.00
Verfahren Art des Verfahrens
Verhandlungsverfahren ohne vorherigen Aufruf zum Wettbewerb ✅ Vergabe eines Auftrags ohne vorherige Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb im Amtsblatt der Europäischen Union in den nachstehend aufgeführten Fällen
Keine Angebote oder keine geeigneten Angebote/Anträge ✅ Art des Verfahrens
Vergabe eines Auftrags ohne vorherige Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb im Amtsblatt der Europäischen Union (Erläuterung):
Gemäß § 14 Abs. 4 Nr. 1 VgV wurde in einem vorausgegangenem Offenen Verfahren nach § 15 VgV kein geeignetes Angebot abgegeben.
Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-12-21 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 22684.80 EUR 💰
Leiter der anbietenden Partei ✅
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: ecoprotec gmbh
Nationale Registrierungsnummer: DE 81 2996130
Postanschrift: Pamplonastrasse 19
Postleitzahl: 33102
Postort: Paderborn
Region: Paderborn🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabe@ecoprotec.de📧
Telefon: +49 52518778880📞
Fax: +49 5251877888880 📠
Staatsangehörigkeit des Eigentümers: Deutschland 🇩🇪
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Kleines Unternehmen
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe
Nationale Registrierungsnummer: Leitweg ID: 06-25930435-74
Fax: +49 6032-8862-126 📠
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2023-12-28+01:00 📅
Quelle: OJS 2023/S 251-795480 (2023-12-28)