Die lda-Ehre-Schule, eine Gemeinschaftsschule mit Oberstufe, soil an ihrem Standort in der Olivet-Allee 4-6 in D-23843 Bad Oldesloe erweitert werden. Bei dem Neubau handelt es sich um einen freistehenden Baukörper auf einer nicht befestigten Freifläche im Nordosten des Schulgeländes, angrenzend zu privaten Hinterhöfen. Für die Schule wurde ein Mehrbedarf an Nutzfläche für Fach- und Oberstufenklassen als auch an Aufenthalts- und Freizeitbereichen der Schuler festgestellt. Mit dem Neubau sollen außerdem Räume für Musikunterricht und Schulsozialarbeit entstehen. Geplant ist ein dreigeschossiger, gestaffelter Massivbau aus Kalksandstein und Stahlbeton mit einer Bruttogrundrissfläche von ca. 1.650 m2 und einer Nutzfläche von ca. 1.100 m2, zuzüglich ca. 200 m2 Terrasse.
Auftragsbekanntmachung (2026-10-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Stadt Bad Oldesloe: Erweiterungsneubau Ida-Ehre-Schule; Trockenbauarbeiten
Referenznummer: 223.02.05/11.81.8500/2026/000008
Kurze Beschreibung:
Die lda-Ehre-Schule, eine Gemeinschaftsschule mit Oberstufe, soil an ihrem Standort in der Olivet-Allee 4-6 in D-23843 Bad Oldesloe erweitert werden. Bei dem Neubau handelt es sich um einen freistehenden Baukörper auf einer nicht befestigten Freifläche im Nordosten des Schulgeländes, angrenzend zu privaten Hinterhöfen. Für die Schule wurde ein Mehrbedarf an Nutzfläche für Fach- und Oberstufenklassen als auch an Aufenthalts- und Freizeitbereichen der Schuler festgestellt. Mit dem Neubau sollen außerdem Räume für Musikunterricht und Schulsozialarbeit entstehen. Geplant ist ein dreigeschossiger, gestaffelter Massivbau aus Kalksandstein und Stahlbeton mit einer Bruttogrundrissfläche von ca. 1.650 m2 und einer Nutzfläche von ca. 1.100 m2, zuzüglich ca. 200 m2 Terrasse.
Die lda-Ehre-Schule, eine Gemeinschaftsschule mit Oberstufe, soil an ihrem Standort in der Olivet-Allee 4-6 in D-23843 Bad Oldesloe erweitert werden. Bei dem Neubau handelt es sich um einen freistehenden Baukörper auf einer nicht befestigten Freifläche im Nordosten des Schulgeländes, angrenzend zu privaten Hinterhöfen. Für die Schule wurde ein Mehrbedarf an Nutzfläche für Fach- und Oberstufenklassen als auch an Aufenthalts- und Freizeitbereichen der Schuler festgestellt. Mit dem Neubau sollen außerdem Räume für Musikunterricht und Schulsozialarbeit entstehen. Geplant ist ein dreigeschossiger, gestaffelter Massivbau aus Kalksandstein und Stahlbeton mit einer Bruttogrundrissfläche von ca. 1.650 m2 und einer Nutzfläche von ca. 1.100 m2, zuzüglich ca. 200 m2 Terrasse.
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Gipskartonarbeiten📦 Beschreibung
Interne Kennung: 0001
Beschreibung der Beschaffung:
Die Ida-Ehre-Schule Bad Oldesloe, Gemeinschaftsschule mit Oberstufe, soll an ihrem
Standort "Olivet-Allee" erweitert werden. Im Zuge einer städtebaulichen Analyse wurde eine nicht befestigte Freifläche im Nord-Osten des Schulgeländes ausgewählt. Dieses Baufeld ist an die Olivet-Allee und die Hamburger Straße angeschlossen.
Der Mehrbedarf an Nutzfläche für Fach- und Oberstufenklassen sowie Bereiche für
Aufenthalt und Freizeit der SchülerInnen wurden in einer Machbarkeitsstudie ermittelt. Außerdem soll der Neubau Räume für Musikunterricht und Schulsozialarbeit beinhalten. Geplant ist ein dreigeschossiger, gestaffelter Baukörper mit einer Bruttogrundrissfläche von ca. 1.650 m2 und einer Nutzfläche von ca. 1100 m2, zuzüglich 200 m2 Terrasse im 1.OG. Sanierungsmaßnahmen
In einer Randlage, an der unattraktiven Rückseite der Bestandssporthalle gelegen, sind städtebauliche Bezüge zu bestehenden Gebäudeensembles schwer herzustellen. Somit ist es die Aufgabe des Neubaus, ein neues eigenständiges Umfeld für Schüler:innen im Innen- sowie im Außenraum zu schaffen. Durch eine kompakte Kubatur und eine nördlich gelegene Dachterrasse wird dem vorherrschenden Mangel an Schulhof- und Freizeitflächen entgegengewirkt. Der Haupteingang des Gebäudes orientiert sich in Richtung Süden, zur Olivet-Allee und den Eingängen der Mensa und Festhalle. Ein großzügiges Foyer bildet den Auftakt zu einem offenen und durchlässigen Raumkonzept. Gemeinschaftliche Lernzonen bilden auf jedem Geschoss das Zentrum, an denen sich Klassenräume, Erschließung und Sanitärräume andocken. Unnötige Verkehrsflächen werden vermieden um mehr Raum für Aufenthalt und Austausch der Schüler:innen zu schaffen. Dies Entspricht der Idee moderner Lernkonzepte. Die Fassade des Gebäudes wird durch großzügige, bodentiefe Fenster geprägt, welche im Einklang mit dem offenen und transparenten Gesamtkonzept des Entwurfes stehen. Die westliche Fassade stellt eine Besonderheit dar, da diese aus Brandschutzgründen ohne Öffnungen ausgebildet werden muss. Durch eine Keramikverkleidung leistet diese Fassade dennoch einen entscheidenden Beitrag zum Gesicht des Neubaus. Die glänzenden Keramikoberflächen werden zusätzlich in den zurückgesetzten Eingangsbereichenaufgegriffen. Sie bilden einen bewussten Kontrast zu der ansonsten hellen Putzfassade. Der Foyer- und Eingangsbereich ist auf eine flexible Nutzung ausgerichtet. Im offenen
Zustand verbindet er die nördlich und südlich gelegenen Außenbereiche miteinander und stellt einen geschützten Pausenraum dar. Die Ausstattung mit Licht-, Ton- und
Bühnentechnik bietet die Möglichkeit, kleinere Veranstaltungen auszurichten. Durch eine mobile Wand kann der nördliche Teil zu einem dritten Musikraum umfunktioniert werden. Zusätzlich beinhaltet diese Nutzungseinheit Übungs- und Sammlungsräume.
Ebenfalls im Erdgeschoss gelegen, bietet der Bereich für die Schulsozialarbeit einen
Gruppenübungsraum und sechs Büros, entlang eines aufgeweiteten Flurs mit Teeküche und Sitzbereich. Die beiden Obergeschosse umfassen Räume für die Oberstufe. Über einen direkten Zugang bzw. eine Außentreppe haben beide Lernbereiche einen Zugang zu der nördlichen Dachterrasse. Im ersten Obergeschoss bilden der offene Medien-Lernbereich und der Computerraum die Verknüpfung zwischen drei Klassenräume für fach- und klassenübergreifenden Unterricht. Das zweite Obergeschoss setzt sich aus der offenen Oberstufen-Bibliothek und zwei Klassenräumen zusammen. Die Bibliothek lässt sich mit einem der Klassenräume zu einer größeren offenen Zone zusammenschalten um Klassen übergreifende Prüfungssituationen zu ermöglichen. Die Erschließung erfolgt über den internen Treppenkern, die Aufzugsanlage und Außentreppen. Sanitärbereiche und Technik bzw. Nebenflächen sind direkt an die zentralen Gemeinschaftsräume angeschlossen.
Alle Gruppenräume sind durch geringe Raumtiefen und großflächige Fensteröffnungen auf eine natürliche Belichtung und Belüftung ausgerichtet. Zusätzlich wird es eine mechanisch betriebene Lüftungsanlage geben.
Die Ida-Ehre-Schule Bad Oldesloe, Gemeinschaftsschule mit Oberstufe, soll an ihrem
Standort "Olivet-Allee" erweitert werden. Im Zuge einer städtebaulichen Analyse wurde eine nicht befestigte Freifläche im Nord-Osten des Schulgeländes ausgewählt. Dieses Baufeld ist an die Olivet-Allee und die Hamburger Straße angeschlossen.
Der Mehrbedarf an Nutzfläche für Fach- und Oberstufenklassen sowie Bereiche für
Aufenthalt und Freizeit der SchülerInnen wurden in einer Machbarkeitsstudie ermittelt. Außerdem soll der Neubau Räume für Musikunterricht und Schulsozialarbeit beinhalten. Geplant ist ein dreigeschossiger, gestaffelter Baukörper mit einer Bruttogrundrissfläche von ca. 1.650 m2 und einer Nutzfläche von ca. 1100 m2, zuzüglich 200 m2 Terrasse im 1.OG. Sanierungsmaßnahmen
In einer Randlage, an der unattraktiven Rückseite der Bestandssporthalle gelegen, sind städtebauliche Bezüge zu bestehenden Gebäudeensembles schwer herzustellen. Somit ist es die Aufgabe des Neubaus, ein neues eigenständiges Umfeld für Schüler:innen im Innen- sowie im Außenraum zu schaffen. Durch eine kompakte Kubatur und eine nördlich gelegene Dachterrasse wird dem vorherrschenden Mangel an Schulhof- und Freizeitflächen entgegengewirkt. Der Haupteingang des Gebäudes orientiert sich in Richtung Süden, zur Olivet-Allee und den Eingängen der Mensa und Festhalle. Ein großzügiges Foyer bildet den Auftakt zu einem offenen und durchlässigen Raumkonzept. Gemeinschaftliche Lernzonen bilden auf jedem Geschoss das Zentrum, an denen sich Klassenräume, Erschließung und Sanitärräume andocken. Unnötige Verkehrsflächen werden vermieden um mehr Raum für Aufenthalt und Austausch der Schüler:innen zu schaffen. Dies Entspricht der Idee moderner Lernkonzepte. Die Fassade des Gebäudes wird durch großzügige, bodentiefe Fenster geprägt, welche im Einklang mit dem offenen und transparenten Gesamtkonzept des Entwurfes stehen. Die westliche Fassade stellt eine Besonderheit dar, da diese aus Brandschutzgründen ohne Öffnungen ausgebildet werden muss. Durch eine Keramikverkleidung leistet diese Fassade dennoch einen entscheidenden Beitrag zum Gesicht des Neubaus. Die glänzenden Keramikoberflächen werden zusätzlich in den zurückgesetzten Eingangsbereichenaufgegriffen. Sie bilden einen bewussten Kontrast zu der ansonsten hellen Putzfassade. Der Foyer- und Eingangsbereich ist auf eine flexible Nutzung ausgerichtet. Im offenen
Zustand verbindet er die nördlich und südlich gelegenen Außenbereiche miteinander und stellt einen geschützten Pausenraum dar. Die Ausstattung mit Licht-, Ton- und
Bühnentechnik bietet die Möglichkeit, kleinere Veranstaltungen auszurichten. Durch eine mobile Wand kann der nördliche Teil zu einem dritten Musikraum umfunktioniert werden. Zusätzlich beinhaltet diese Nutzungseinheit Übungs- und Sammlungsräume.
Ebenfalls im Erdgeschoss gelegen, bietet der Bereich für die Schulsozialarbeit einen
Gruppenübungsraum und sechs Büros, entlang eines aufgeweiteten Flurs mit Teeküche und Sitzbereich. Die beiden Obergeschosse umfassen Räume für die Oberstufe. Über einen direkten Zugang bzw. eine Außentreppe haben beide Lernbereiche einen Zugang zu der nördlichen Dachterrasse. Im ersten Obergeschoss bilden der offene Medien-Lernbereich und der Computerraum die Verknüpfung zwischen drei Klassenräume für fach- und klassenübergreifenden Unterricht. Das zweite Obergeschoss setzt sich aus der offenen Oberstufen-Bibliothek und zwei Klassenräumen zusammen. Die Bibliothek lässt sich mit einem der Klassenräume zu einer größeren offenen Zone zusammenschalten um Klassen übergreifende Prüfungssituationen zu ermöglichen. Die Erschließung erfolgt über den internen Treppenkern, die Aufzugsanlage und Außentreppen. Sanitärbereiche und Technik bzw. Nebenflächen sind direkt an die zentralen Gemeinschaftsräume angeschlossen.
Alle Gruppenräume sind durch geringe Raumtiefen und großflächige Fensteröffnungen auf eine natürliche Belichtung und Belüftung ausgerichtet. Zusätzlich wird es eine mechanisch betriebene Lüftungsanlage geben.
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Stormarn
🏙️
Dauer: 13 Monate Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-11-11 08:30:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Durch zwei Mitarbeitende des Kreises Stormarn. Bieter sind nicht zugelassen.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Zusätzliche Informationen: Durch zwei Mitarbeitende des Kreises Stormarn. Bieter sind nicht zugelassen.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
Bitte beachten: Um einen eventuellen Ausschluss des Angebotes zu vermeiden, legen Sie bitte die geforderten Nachweise und Erklärungen dem Angebot unbedingt vollständig bei.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien: Gem. Formblatt 124 Eigenerklärung zur Eignung
Eignungskriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in die Handswerksrolle bzw bei der Industrie- und Handelskammer.
Eignungskriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Betriebshaftpflicht in angemessener Höhe, oder die Bereitschaft im Auftragsfall eine abzuschließen.
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien: Gem. Formblatt 124 oder einen PQ-Nachweis
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrug
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 19 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammmer Schleswig-Holstein beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus
Nationale Registrierungsnummer: 48e1536f-4032-4a7f-91db-0163f15c9b46
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 94
Postleitzahl: 24105
Postort: Kiel
Region: Kiel, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@wimi.landsh.de📧
Telefon: +49 4319884640📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen.
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
(4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
(5) Der Antrag ist unzulässig, soweit ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen.
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
(4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
(5) Der Antrag ist unzulässig, soweit ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-10-01+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 191-678312 (2026-10-01)