Bei dem Brand am 05.06.2022 hat die Mehrzweckhalle (MZH) Harkenbleck einen massiven Brandschaden erlitten. Der Kitabereich war nicht unmittelbar betroffen und konnte zwischenzeitlich gereinigt werden und kann zurzeit wieder benutzt werden. Ausgelöst durch den Brand in der bestehenden Mehrzweckhalle wird mit der beabsichtigten Neuordnung auf dem Grundstück das Potential gesehen, den Standort als multifunktionalen Ort für die Dorfgemeinschaft zu stärken. Mit der Machbarkeitsstudie wurde konzeptionell gezeigt, wie sich die bereits bestehende Zwei-Gruppen-KITA mit einer Erweiterung um eine Gruppe in Verbindung mit der Mehrzweckhalle (als ersetzender Neubau) funktional, planungsrechtlich sowie städtebaulich überzeugend auf dem bestehenden Grundstück der Liegenschaft arrondieren lassen. Die Studie berücksichtigt Möglichkeiten für unterschiedliche Nutzungen der diversen Nutzergruppen und zeigt die dafür potentiell zur Verfügung stehenden Flächen eines Neubaus auf einem unveränderten Grundstück auf. Der Terminplan gestaltet sich wie folgt: - Bauantrag 3. Quartal 2024 - Ausführungsplanung 4. Quartal 2024 - Ausschreibung 1. Quartal 2025 - Vergabe Bauleistung ab 2. Quartal 2025 - Baubeginn 3. Quartal 2025 - Baufertigstellung 4. Quartal 2026 Die Gesamtkosten aller Kostengruppen einschließlich der Erschließung liegen lt. Machbarkeitsstudie bei 7,4 Mio.EUR. In den Kosten enthalten sind die Erschließungskosten, Baukosten und Planungskosten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-08-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-07-21.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2023-07-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 775-23
Kurze Beschreibung:
Bei dem Brand am 05.06.2022 hat die Mehrzweckhalle (MZH) Harkenbleck einen massiven Brandschaden erlitten. Der Kitabereich war nicht unmittelbar betroffen und konnte zwischenzeitlich gereinigt werden und kann zurzeit wieder benutzt werden. Ausgelöst durch den Brand in der bestehenden Mehrzweckhalle wird mit der beabsichtigten Neuordnung auf dem Grundstück das Potential gesehen, den Standort als multifunktionalen Ort für die Dorfgemeinschaft zu stärken. Mit der Machbarkeitsstudie wurde konzeptionell gezeigt, wie sich die bereits bestehende Zwei-Gruppen-KITA mit einer Erweiterung um eine Gruppe in Verbindung mit der Mehrzweckhalle (als ersetzender Neubau) funktional, planungsrechtlich sowie städtebaulich überzeugend auf dem bestehenden Grundstück der Liegenschaft arrondieren lassen. Die Studie berücksichtigt Möglichkeiten für unterschiedliche Nutzungen der diversen Nutzergruppen und zeigt die dafür potentiell zur Verfügung stehenden Flächen eines Neubaus auf einem unveränderten Grundstück auf.
Der Terminplan gestaltet sich wie folgt:
- Bauantrag 3. Quartal 2024
- Ausführungsplanung 4. Quartal 2024
- Ausschreibung 1. Quartal 2025
- Vergabe Bauleistung ab 2. Quartal 2025
- Baubeginn 3. Quartal 2025
- Baufertigstellung 4. Quartal 2026
Die Gesamtkosten aller Kostengruppen einschließlich der Erschließung liegen lt. Machbarkeitsstudie bei 7,4 Mio.EUR. In den Kosten enthalten sind die Erschließungskosten, Baukosten und Planungskosten.
Bei dem Brand am 05.06.2022 hat die Mehrzweckhalle (MZH) Harkenbleck einen massiven Brandschaden erlitten. Der Kitabereich war nicht unmittelbar betroffen und konnte zwischenzeitlich gereinigt werden und kann zurzeit wieder benutzt werden. Ausgelöst durch den Brand in der bestehenden Mehrzweckhalle wird mit der beabsichtigten Neuordnung auf dem Grundstück das Potential gesehen, den Standort als multifunktionalen Ort für die Dorfgemeinschaft zu stärken. Mit der Machbarkeitsstudie wurde konzeptionell gezeigt, wie sich die bereits bestehende Zwei-Gruppen-KITA mit einer Erweiterung um eine Gruppe in Verbindung mit der Mehrzweckhalle (als ersetzender Neubau) funktional, planungsrechtlich sowie städtebaulich überzeugend auf dem bestehenden Grundstück der Liegenschaft arrondieren lassen. Die Studie berücksichtigt Möglichkeiten für unterschiedliche Nutzungen der diversen Nutzergruppen und zeigt die dafür potentiell zur Verfügung stehenden Flächen eines Neubaus auf einem unveränderten Grundstück auf.
Der Terminplan gestaltet sich wie folgt:
- Bauantrag 3. Quartal 2024
- Ausführungsplanung 4. Quartal 2024
- Ausschreibung 1. Quartal 2025
- Vergabe Bauleistung ab 2. Quartal 2025
- Baubeginn 3. Quartal 2025
- Baufertigstellung 4. Quartal 2026
Die Gesamtkosten aller Kostengruppen einschließlich der Erschließung liegen lt. Machbarkeitsstudie bei 7,4 Mio.EUR. In den Kosten enthalten sind die Erschließungskosten, Baukosten und Planungskosten.
Der Teilnahmeantrag ist spätestens zum unter Ziff. IV.2.2) festgelegten Termin einzureichen. Die Auftragsunterlagen einschließlich Vordrucke für den Teilnahmeantrag stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Center. Bewerber haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unverzüglich und vor Abgabe des Teilnahmeantrags darauf hinzuweisen. Die Bewerber werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen zu übermitteln. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Kommunikation in diesem Vergabeverfahren über das elektronische Vergabeportal "Deutsches Vergabeportal" (https://www.dtvp.de/Center) erfolgt. Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit Ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind Sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6J67JS
Der Teilnahmeantrag ist spätestens zum unter Ziff. IV.2.2) festgelegten Termin einzureichen. Die Auftragsunterlagen einschließlich Vordrucke für den Teilnahmeantrag stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Center. Bewerber haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unverzüglich und vor Abgabe des Teilnahmeantrags darauf hinzuweisen. Die Bewerber werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen zu übermitteln. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Kommunikation in diesem Vergabeverfahren über das elektronische Vergabeportal "Deutsches Vergabeportal" (https://www.dtvp.de/Center) erfolgt. Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit Ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind Sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6J67JS
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Bei dem Brand am 05.06.2022 hat die Mehrzweckhalle (MZH) Harkenbleck einen massiven Brandschaden erlitten. Der Kitabereich war nicht unmittelbar betroffen und konnte zwischenzeitlich gereinigt werden und kann zurzeit wieder benutzt werden. Ausgelöst durch den Brand in der bestehenden Mehrzweckhalle wird mit der beabsichtigten Neuordnung auf dem Grundstück das Potential gesehen, den Standort als multifunktionalen Ort für die Dorfgemeinschaft zu stärken. Mit der Machbarkeitsstudie wurde konzeptionell gezeigt, wie sich die bereits bestehende Zwei-Gruppen-KITA mit einer Erweiterung um eine Gruppe in Verbindung mit der Mehrzweckhalle (als ersetzender Neubau) funktional, planungsrechtlich sowie städtebaulich überzeugend auf dem bestehenden Grundstück der Liegenschaft arrondieren lassen. Die Studie berücksichtigt Möglichkeiten für unterschiedliche Nutzungen der diversen Nutzergruppen und zeigt die dafür potentiell zur Verfügung stehenden Flächen eines Neubaus auf einem unveränderten Grundstück auf.
Bei dem Brand am 05.06.2022 hat die Mehrzweckhalle (MZH) Harkenbleck einen massiven Brandschaden erlitten. Der Kitabereich war nicht unmittelbar betroffen und konnte zwischenzeitlich gereinigt werden und kann zurzeit wieder benutzt werden. Ausgelöst durch den Brand in der bestehenden Mehrzweckhalle wird mit der beabsichtigten Neuordnung auf dem Grundstück das Potential gesehen, den Standort als multifunktionalen Ort für die Dorfgemeinschaft zu stärken. Mit der Machbarkeitsstudie wurde konzeptionell gezeigt, wie sich die bereits bestehende Zwei-Gruppen-KITA mit einer Erweiterung um eine Gruppe in Verbindung mit der Mehrzweckhalle (als ersetzender Neubau) funktional, planungsrechtlich sowie städtebaulich überzeugend auf dem bestehenden Grundstück der Liegenschaft arrondieren lassen. Die Studie berücksichtigt Möglichkeiten für unterschiedliche Nutzungen der diversen Nutzergruppen und zeigt die dafür potentiell zur Verfügung stehenden Flächen eines Neubaus auf einem unveränderten Grundstück auf.
Der Terminplan gestaltet sich wie folgt:
- Bauantrag 3. Quartal 2024
- Ausführungsplanung 4. Quartal 2024
- Ausschreibung 1. Quartal 2025
- Vergabe Bauleistung ab 2. Quartal 2025
- Baubeginn 3. Quartal 2025
- Baufertigstellung 4. Quartal 2026
Die Gesamtkosten aller Kostengruppen einschließlich der Erschließung liegen lt. Machbarkeitsstudie bei 7,4 Mio.EUR. In den Kosten enthalten sind die Erschließungskosten, Baukosten und Planungskosten.
Bezeichnung des Loses: Objektplanung für Gebäude und Innenräume
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI:
- Objektplanung Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI),
Leistungsphasen 1 bis 9
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
Bezeichnung des Loses: Fachplanung der Technischen Ausrüstung - Heizung/Lüftung/Sanitär (HLS)
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
- Technische Ausrüstung HLS (§§ 53 ff. HOAI),
Leistungsphasen 1 bis 9,
für:
- Anlagengruppe 1 (Abwasser- und Wasseranlagen exkl. Gasanlagen)
- Anlagengruppe 2 (Wärmeversorgungsanlagen)
- Anlagengruppe 3 (Lufttechnische Anlagen)
- Anlagengruppe 7 (Nutzungsspezifische oder verfahrenstechnische Anlagen)
- Anlagengruppe 8 (Gebäudeautomation für HLS)
Bezeichnung des Loses: Fachplanung der Technischen Ausrüstung - Elektrotechnik (ELT)
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
- Technische Ausrüstung ELT (§§ 53 ff. HOAI),
- Anlagengruppe 4 (Starkstromanlagen)
- Anlagengruppe 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen)
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise abzugeben:
1.1 Angabe des Bewerbers (Einzelbewerbung) mit Namen, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefon-/Faxnummer und E-Mail-Adresse.
1.2 Im Falle der Bewerbung als Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft, Angabe sämtlicher Mitglieder der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft mit Namen, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefon-/Faxnummer und E-Mail-Adresse.
1.3 Im Falle der Bewerbung als Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft ist mit dem Teilnahmeantrag eine von sämtlichen Mitgliedern unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen,
a) in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird,
b) in der alle Mitglieder aufgeführt sind und in der die*der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter*in bezeichnet ist,
c) dass die*der bevollmächtigte Vertreter*in die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
d) dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
1.4 Im Falle der Einbindung von Nachunternehmern ist eine Erklärung zum vorgesehenen Nachunternehmereinsatz und zu Art und Umfang der Teilleistungen vorzulegen.
1.5 Im Falle einer Eignungsleihe ist eine Verpflichtungserklärung der Unternehmen, deren Kapazitäten für den Nachweis der Eignung in Anspruch genommen werden, vorzulegen, in der das Unternehmen erklärt, dem Bewerber im Auftragsfall die erforderlichen Mittel bzw. Leistungen zur Verfügung zu stellen.
1.5 Im Falle einer Eignungsleihe ist eine Verpflichtungserklärung der Unternehmen, deren Kapazitäten für den Nachweis der Eignung in Anspruch genommen werden, vorzulegen, in der das Unternehmen erklärt, dem Bewerber im Auftragsfall die erforderlichen Mittel bzw. Leistungen zur Verfügung zu stellen.
1.6 Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB.
1.7 Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB.
1.8 Erklärung über eine Selbstreinigung gemäß § 125 GWB.
1.9 Erklärung zu Russland-Sanktionen gemäß Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022.
1.10 Der Bewerber oder im Falle einer Bewerbung als Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft die*der bevollmächtigte Vertreter*in hat mit der Abgabe des Teilnahmeantrags zu erklären,
- dass ihr*ihm bewusst ist, dass eine wissentlich falsche Erklärung im Teilnahmeantrag einschließlich aller Anlagen den Ausschluss von diesem und weiteren Vergabeverfahren zur Folge haben kann;
- dass sie*er sich damit einverstanden erklärt, dass durch den Auftraggeber zur Überprüfung der Angaben unter Wahrung der Vertraulichkeit gegebenenfalls weitere/ergänzende Angaben/Unterlagen angefordert werden können;
- dass sie*er bestätigt, dass sie*er die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb einer vollständigen Überprüfung unterzogen hat und das Vorhaben sowie die für das Verfahren geltenden Bedingungen mit der für den Teilnahmeantrag erforderlichen Genauigkeit beurteilen kann und sich mit den aufgestellten Verfahrensregeln ausdrücklich einverstanden erklärt.
- dass sie*er bestätigt, dass sie*er die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb einer vollständigen Überprüfung unterzogen hat und das Vorhaben sowie die für das Verfahren geltenden Bedingungen mit der für den Teilnahmeantrag erforderlichen Genauigkeit beurteilen kann und sich mit den aufgestellten Verfahrensregeln ausdrücklich einverstanden erklärt.
Hinweis: Es sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. Die Auftragserteilung kann von der Vorlage weiterer Nachweise abhängig gemacht werden. In den beigefügten Vordrucken für den Teilnahmeantrag sind die entsprechenden Erklärungen enthalten. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften sind die entsprechenden Erklärungen durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft beizubringen.
Hinweis: Es sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. Die Auftragserteilung kann von der Vorlage weiterer Nachweise abhängig gemacht werden. In den beigefügten Vordrucken für den Teilnahmeantrag sind die entsprechenden Erklärungen enthalten. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften sind die entsprechenden Erklärungen durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft beizubringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen:
2.1 Erklärung über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung oder Abschluss einer entsprechenden Haftpflichtversicherung im Auftragsfall mit folgenden Haftungssummen:
Los 1:
- mindestens 3,0 Mio. EUR für Personenschäden,
- mindestens 2,5 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden.
Los 2:
- mindestens 1,5 Mio. EUR für Personenschäden,
- mindestens 1,0 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden.
Los 3:
Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Bei einer Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen.
Hinweis: Es sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. In den beigefügten Vordrucken für den Teilnahmeantrag sind die entsprechenden Erklärungen enthalten. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften sind die entsprechenden Erklärungen durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft beizubringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Hinweis: Es sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. In den beigefügten Vordrucken für den Teilnahmeantrag sind die entsprechenden Erklärungen enthalten. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften sind die entsprechenden Erklärungen durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft beizubringen.
2.2 Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2020, 2021, 2022 vorläufig).
Hinweis: Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist der Gesamtumsatz für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft einzeln und für die Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft insgesamt darzustellen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen:
3.1 Anzahl der in den letzten drei Geschäftsjahren (2020, 2021, 2022) jahresdurchschnittlich sowie aktuell (2023) im auftragsrelevanten Bereich (Planungsleistungen) beschäftigten Personen, gegliedert nach:
a) Geschäftsführer*innen / Inhaber*innen
b) Architekten*innen / Ingenieur*innen
c) Zeichner*innen
d) Sonstige Mitarbeiter*innen
Hinweis: Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist die Personalübersicht für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft einzeln und für die Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft insgesamt darzustellen.
3.2 Erfahrungsnachweis des Bewerbers (des/der Büros) in Form der Benennung von Referenzprojekten innerhalb der letzten fünf Jahre (ab 01.01.2018), welche im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt vergleichbar sind (vorzugsweise Neubau/Sanierung/Umbau/Erweiterung von Mehrzweckhallen/Sporthallen und/oder Kitas).
3.2 Erfahrungsnachweis des Bewerbers (des/der Büros) in Form der Benennung von Referenzprojekten innerhalb der letzten fünf Jahre (ab 01.01.2018), welche im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt vergleichbar sind (vorzugsweise Neubau/Sanierung/Umbau/Erweiterung von Mehrzweckhallen/Sporthallen und/oder Kitas).
Es sind mindestens drei Referenzprojekte zu benennen, um die Mindestanforderungen zu erfüllen. Es werden drei Referenzprojekte bei der Auswahl der Bewerber berücksichtigt (vgl. XIII der Vergabeunterlagen).
Vergleichbar sind nur innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossene Referenzprojekte. Die Bauleistungen müssen nach dem 01.01.2018 und spätestens vor dem Ablauf der Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrags abgenommen worden sein.
Im Rahmen der Benennung der Referenzprojekte sind folgende Angaben notwendig:
- Art der Maßnahme (Neubau, Sanierung, Umbau, Erweiterung)
- Art der Nutzung (Mehrzweckhalle/Sporthalle, Kita, Schulgebäude, Sonstige)
- Kurze Beschreibung des Projekts
- Angabe zur Umsetzung von Nachhaltigkeitsaspekten, d.h. dass über die gesetzlichen Mindestanforderungen zum Zeitpunkt der Umsetzung der Baumaßnahme hinaus zusätzliche Nachhaltigkeitsaspekte berücksichtigt wurden z.B. höherer energetischer Standard, Einsatz nachwachsender Materialien, CO2-Neutralität bei der Materialwahl und Anlagentechnik, nachhaltiges Energiekonzept, Förderung Mikroklima und Biodiversität, Recyclingkonzept, cradle to cradle, etc.)
- Angabe zur Umsetzung von Nachhaltigkeitsaspekten, d.h. dass über die gesetzlichen Mindestanforderungen zum Zeitpunkt der Umsetzung der Baumaßnahme hinaus zusätzliche Nachhaltigkeitsaspekte berücksichtigt wurden z.B. höherer energetischer Standard, Einsatz nachwachsender Materialien, CO2-Neutralität bei der Materialwahl und Anlagentechnik, nachhaltiges Energiekonzept, Förderung Mikroklima und Biodiversität, Recyclingkonzept, cradle to cradle, etc.)
- Angabe der innerhalb des Referenzzeitraums (ab. 01.01.2018 bis Abgabe Teilnahmeantrag) erbrachten Leistungen (Leistungsphasen)
- Angabe der Bauwerkskosten (Los 1: KG 300 + 400 (brutto), Los 2: KG 410 - 430, 480 (brutto); Los 3: KG 440, 450 (brutto))
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Für den zu benennenden Projektverantwortlichen und stellvertretenden Projektverantwortlichen für den Auftragsfall ist der Nachweis ihrer fachlichen Qualifikation durch Nachweis der Berufszulassung durch Kopie des Mitgliedsausweises einer Architekten- oder Ingenieurkammer oder sonstigen vergleichbaren Nachweis zu erbringen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Für den zu benennenden Projektverantwortlichen und stellvertretenden Projektverantwortlichen für den Auftragsfall ist der Nachweis ihrer fachlichen Qualifikation durch Nachweis der Berufszulassung durch Kopie des Mitgliedsausweises einer Architekten- oder Ingenieurkammer oder sonstigen vergleichbaren Nachweis zu erbringen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Der Teilnahmeantrag ist spätestens zum unter Ziff. IV.2.2) festgelegten Termin einzureichen. Die Auftragsunterlagen einschließlich Vordrucke für den Teilnahmeantrag stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Center. Bewerber haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unverzüglich und vor Abgabe des Teilnahmeantrags darauf hinzuweisen. Die Bewerber werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen zu übermitteln. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Kommunikation in diesem Vergabeverfahren über das elektronische Vergabeportal "Deutsches Vergabeportal" (https://www.dtvp.de/Center) erfolgt. Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit Ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind Sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig.
Der Teilnahmeantrag ist spätestens zum unter Ziff. IV.2.2) festgelegten Termin einzureichen. Die Auftragsunterlagen einschließlich Vordrucke für den Teilnahmeantrag stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Center. Bewerber haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unverzüglich und vor Abgabe des Teilnahmeantrags darauf hinzuweisen. Die Bewerber werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen zu übermitteln. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Kommunikation in diesem Vergabeverfahren über das elektronische Vergabeportal "Deutsches Vergabeportal" (https://www.dtvp.de/Center) erfolgt. Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit Ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind Sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6J67JS
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4131-153306📞
Fax: +49 4131-152943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2023/S 142-454432 (2023-07-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-12-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Bei dem Brand am 05.06.2022 hat die Mehrzweckhalle (MZH) Harkenbleck einen massiven Brandschaden erlitten. Der Kitabereich war nicht unmittelbar betroffen und konnte zwischenzeitlich gereinigt werden und kann zurzeit wieder benutzt werden. Ausgelöst durch den Brand in der bestehenden Mehrzweckhalle wird mit der beabsichtigten Neuordnung auf dem Grundstück das Potential gesehen, den Standort als multifunktionalen Ort für die Dorfgemeinschaft zu stärken. Mit der Machbarkeitsstudie wurde konzeptionell gezeigt, wie sich die bereits bestehende Zwei-Gruppen-KITA mit einer Erweiterung um eine Gruppe in Verbindung mit der Mehrzweckhalle (als ersetzender Neubau) funktional, planungsrechtlich sowie städtebaulich überzeugend auf dem bestehenden Grundstück der Liegenschaft arrondieren lassen. Die Studie berücksichtigt Möglichkeiten für unterschiedliche Nutzungen der diversen Nutzergruppen und zeigt die dafür potentiell zur Verfügung stehenden Flächen eines Neubaus auf einem unveränderten
Bei dem Brand am 05.06.2022 hat die Mehrzweckhalle (MZH) Harkenbleck einen massiven Brandschaden erlitten. Der Kitabereich war nicht unmittelbar betroffen und konnte zwischenzeitlich gereinigt werden und kann zurzeit wieder benutzt werden. Ausgelöst durch den Brand in der bestehenden Mehrzweckhalle wird mit der beabsichtigten Neuordnung auf dem Grundstück das Potential gesehen, den Standort als multifunktionalen Ort für die Dorfgemeinschaft zu stärken. Mit der Machbarkeitsstudie wurde konzeptionell gezeigt, wie sich die bereits bestehende Zwei-Gruppen-KITA mit einer Erweiterung um eine Gruppe in Verbindung mit der Mehrzweckhalle (als ersetzender Neubau) funktional, planungsrechtlich sowie städtebaulich überzeugend auf dem bestehenden Grundstück der Liegenschaft arrondieren lassen. Die Studie berücksichtigt Möglichkeiten für unterschiedliche Nutzungen der diversen Nutzergruppen und zeigt die dafür potentiell zur Verfügung stehenden Flächen eines Neubaus auf einem unveränderten
Objekt Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Objektplanung Gebäude und Innenräume
Kurze Beschreibung:
Bei dem Brand am 05.06.2022 hat die Mehrzweckhalle (MZH) Harkenbleck einen massiven Brandschaden
erlitten. Der Kitabereich war nicht unmittelbar betroffen und konnte zwischenzeitlich gereinigt werden und kann
zurzeit wieder benutzt werden. Ausgelöst durch den Brand in der bestehenden Mehrzweckhalle wird mit der
beabsichtigten Neuordnung auf dem Grundstück das Potential gesehen, den Standort als multifunktionalen
Ort für die Dorfgemeinschaft zu stärken. Mit der Machbarkeitsstudie wurde konzeptionell gezeigt, wie sich
die bereits bestehende Zwei-Gruppen-KITA mit einer Erweiterung um eine Gruppe in Verbindung mit der
Mehrzweckhalle (als ersetzender Neubau) funktional, planungsrechtlich sowie städtebaulich überzeugend auf
dem bestehenden Grundstück der Liegenschaft arrondieren lassen. Die Studie berücksichtigt Möglichkeiten für
unterschiedliche Nutzungen der diversen Nutzergruppen und zeigt die dafür potentiell zur Verfügung stehenden
Flächen eines Neubaus auf einem unveränderten Grundstück auf.
Die Gesamtkosten aller Kostengruppen einschließlich der Erschließung liegen lt. Machbarkeitsstudie bei 7,4
Mio.EUR. In den Kosten enthalten sind die Erschließungskosten, Baukosten und Planungskosten.
Bezeichnung des Loses: Fachplanung Technische Ausrüstung HLS
Fachplanung Technische Ausrüstung ELT
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projekteinschätzung und Herangehensweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Kostenkriterium (Name): Honorarangebot
Kostenkriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität, Kosten und Termine
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-12-12 📅
Name: KIEFER SANDER Architekten BDA PartGmbB
Postort: Sarstedt
Land: Deutschland 🇩🇪 Region Hannover
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 421 101 EUR 💰
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-12-05 📅
Name: ASSMANN Beraten + Planen GmbH
Postort: Braunschweig
Land: Braunschweig
🏙️
Name: emutec GmbH
Postort: Norderstedt
Land: Schleswig-Holstein
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 267 506 EUR 💰
114 702 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
2
1
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerum für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
Telefon: +49 4131151331📞
Fax: +49 4131152943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird auf die Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB hingewiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Quelle: OJS 2023/S 248-787001 (2023-12-21)