Stadtbahnprogramm Halle, Vorhaben 24 Hauptbahnhof, Verkehrs- und Tiefbau

Hallesche Verkehrs-AG

Errichtung einer Endstelle in Form Neubau eines Aufstellgleises der Straßenbahn am Hauptbahnhof Halle (S.) unter der EÜ (Bahnstrecke 6132) einschließlich Errichtung einer Haltestelle sowie Einbau einer Komplexen Weichenkonstruktion. Das stumpf endende Aufstellgleis wird im Brückenfeld 2 (im Folgenden auch Durchgang genannt) aus Richtung (a. R.) Südende der Eisenbahnüberführungen (EÜ) der westlichen Gleisgruppe der DB eingeordnet und erhält einen Gleisabschluss. Für den Abzweig sind eine Weiche in den Bogen des Bestandsgleises zur Ernst-Kamieth-Str. sowie eine Kreuzungskonstruktion in Form einer Einfachen-Außenbogen-Kreuzungs-Weiche (EABKW) in das Gegengleis einzubauen. Zudem erfordert die EABKW eine Verschwenkung des Gleis Nr. 2 und damit die Erneuerung der Kreuzung K4.16 sowie der Bestandsweiche W4.16, auch wegen des Erfordernisses deren isolierter Bauform in Verbindung mit der Steuerung des Weichenkomplexes. Zudem wird der vorgelagerte, ca. 4,20 m lange Gleisrost ohne Unterbau, einschließlich Gleiseindeckung, also bis zum Anfang des Gleiswechsels erneuert. Außerdem ist im Zuge der Maßnahme der Gleiswechsel vor Weiche W4.16n zurückzubauen einschließlich der gleisbauseitigen Schließung der entstehenden Gleislücken im Gleis 1 und Gleis 2 auf der vorhandenen Betontragkonstruktion sowie einschließlich der Wiederherstellung der Gleiseindeckung aus Betonpflaster mit Granitvorsatz Zur Lagerung des Aufstellgleises unter dem EÜ-Bereich dient der Einbau einer Stahlbeton-wanne. Analog den Ergänzungen und Änderung der Gleisanlage werden die Fahrleitungsanlage und die Anlagen zur Weichensteuerung angepasst bzw. ergänzt. Am Haltestellengleis ist ein neuer Bahnsteig mit den erforderlichen taktilen Bodenelementen sowie Kommunikations- und sonstigen Ausstattungselementen, einschließlich des Tiefbauteils deren Versorgungsleitungen zu errichten. Zwischen den Stützen nördlich des neuen Aufstellgleises (zwischen Feld 2 und 3 der EÜ) bzw. hinter dem Gleisabschluss sind Geländerabschnitte zum Schutz der Fußgänger der benachbarten Warte- bzw. Gehwegfläche vor Betreten des Gleisbereichs einzubauen. In Verlängerung dieser Flucht in Richtung Riebeckplatz ist ebenfalls ein Geländer einzubauen, in das ein Lichtmast der in diesem Bereich verdrängten Leuchte Nr. 502-1-5 integriert ist. Zusätzlich ist die Verlagerung um ca. einen Meter und die Erneuerung einer Leuchte der Straßenbeleuchtung (Nr. 322-7-1) Bestandteil dieses Leistungsumfangs. Für die Bahnstromanlagen Kommunikationsanlagen, Weichenheizung, Weichensteuerung und Schienenschmieranlage sind die Tiefbauteile bei überwiegender Nutzung der Leerverrohrung der bestehenden Kabeltiefbauanlagen zu erstellen. Die Verkabelungen und Versorgungsanschlüsse der Kommunikationsanlagen, Weichenheizungen, Weichensteuerung und Schienenschmieranlagen sind ebenso Bestandteil dieser Ausschreibung. Fortsetzung unter dem Punkt 5.1

Deadline

Deadline 2026-08-27

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2026-07-27 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2026-07-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Stadtbahnprogramm Halle, Vorhaben 24 Hauptbahnhof, Verkehrs- und Tiefbau
Referenznummer: A 2026/08
Kurze Beschreibung:
Errichtung einer Endstelle in Form Neubau eines Aufstellgleises der Straßenbahn am Hauptbahnhof Halle (S.) unter der EÜ (Bahnstrecke 6132) einschließlich Errichtung einer Haltestelle sowie Einbau einer Komplexen Weichenkonstruktion. Das stumpf endende Aufstellgleis wird im Brückenfeld 2 (im Folgenden auch Durchgang genannt) aus Richtung (a. R.) Südende der Eisenbahnüberführungen (EÜ) der westlichen Gleisgruppe der DB eingeordnet und erhält einen Gleisabschluss. Für den Abzweig sind eine Weiche in den Bogen des Bestandsgleises zur Ernst-Kamieth-Str. sowie eine Kreuzungskonstruktion in Form einer Einfachen-Außenbogen-Kreuzungs-Weiche (EABKW) in das Gegengleis einzubauen. Zudem erfordert die EABKW eine Verschwenkung des Gleis Nr. 2 und damit die Erneuerung der Kreuzung K4.16 sowie der Bestandsweiche W4.16, auch wegen des Erfordernisses deren isolierter Bauform in Verbindung mit der Steuerung des Weichenkomplexes. Zudem wird der vorgelagerte, ca. 4,20 m lange Gleisrost ohne Unterbau, einschließlich Gleiseindeckung, also bis zum Anfang des Gleiswechsels erneuert. Außerdem ist im Zuge der Maßnahme der Gleiswechsel vor Weiche W4.16n zurückzubauen einschließlich der gleisbauseitigen Schließung der entstehenden Gleislücken im Gleis 1 und Gleis 2 auf der vorhandenen Betontragkonstruktion sowie einschließlich der Wiederherstellung der Gleiseindeckung aus Betonpflaster mit Granitvorsatz Zur Lagerung des Aufstellgleises unter dem EÜ-Bereich dient der Einbau einer Stahlbeton-wanne. Analog den Ergänzungen und Änderung der Gleisanlage werden die Fahrleitungsanlage und die Anlagen zur Weichensteuerung angepasst bzw. ergänzt. Am Haltestellengleis ist ein neuer Bahnsteig mit den erforderlichen taktilen Bodenelementen sowie Kommunikations- und sonstigen Ausstattungselementen, einschließlich des Tiefbauteils deren Versorgungsleitungen zu errichten. Zwischen den Stützen nördlich des neuen Aufstellgleises (zwischen Feld 2 und 3 der EÜ) bzw. hinter dem Gleisabschluss sind Geländerabschnitte zum Schutz der Fußgänger der benachbarten Warte- bzw. Gehwegfläche vor Betreten des Gleisbereichs einzubauen. In Verlängerung dieser Flucht in Richtung Riebeckplatz ist ebenfalls ein Geländer einzubauen, in das ein Lichtmast der in diesem Bereich verdrängten Leuchte Nr. 502-1-5 integriert ist. Zusätzlich ist die Verlagerung um ca. einen Meter und die Erneuerung einer Leuchte der Straßenbeleuchtung (Nr. 322-7-1) Bestandteil dieses Leistungsumfangs. Für die Bahnstromanlagen Kommunikationsanlagen, Weichenheizung, Weichensteuerung und Schienenschmieranlage sind die Tiefbauteile bei überwiegender Nutzung der Leerverrohrung der bestehenden Kabeltiefbauanlagen zu erstellen. Die Verkabelungen und Versorgungsanschlüsse der Kommunikationsanlagen, Weichenheizungen, Weichensteuerung und Schienenschmieranlagen sind ebenso Bestandteil dieser Ausschreibung. Fortsetzung unter dem Punkt 5.1
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Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Stadtbahnarbeiten 📦
Beschreibung
Interne Kennung: A 2026/08
Titel: Stadtbahnprogramm Halle, Vorhaben 24 Hauptbahnhof, Verkehrs- und Gleisbau
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet
Beschreibung der Beschaffung:
Für die Herstellung des Aufstellgleises sind folgende Leistungen durch den AN auszuführen: • 483,00 m2 Aufbruch Gleispflastereindeckung mit Betontragschicht, bituminöser Fugenverguss, unge-bundene Pflasterbettung, • 30 Stck Fahrradanlehnbügel schonend ausbauen, Transport zu Lagerplatz AG. • 271,00 m2 Aufbruch Natursteinplattenbelag mit Betontragschicht (gebundene Bauweise) • 196,00 m2 Aufbruch Kleinpflasterbelag mit Betontragschicht (gebundene Bauweise) • 230,00 m3 Aushub Schichten ohne Bindemittel. • Rückbau Bestandsweiche W4.16 • 43,00 m Rückbau Gleis inkl. 2 Weichen (Gleiswechsel) • 169,00 m Rückbau Rahmengleis (Schienen, Spurstangen, Kammerfüllung, Unterguss, Ankerpunkte) • 18,00 m3 Aufbruch Gleistragplatte Beton bewehrt • 1 Stck elektrischen Schienenschmieranlage ESA20 ausbauen einschließlich der Anschlussleistungen und Transport zum Lager des AG • 35,50 m verrohrter Sickerstrang DN 110 mit 3 St Revisionsschächten DN 400 herstellen, Anschluss an das bestehende Gleisentwässerungssystem. • 3 Stk Gleisentwässerungskästen GEK einbauen und Herstellung der Anschlüsse an das bestehende Gleisentwässerungssystem inkl. Anschlussleitungen. • 4 Stk Anschlüsse Weichenstellkästen an bestehendes Gleisentwässerung inkl. Anschlussleitungen • Herstellung des Kabeltiefbaus für die Verkabelungen und Versorgungsanschlüsse der Kommuni-kationsanlagen, Weichenheizungen, Weichensteuerung, Schienenschmieranlagen und Haltestellenbe-leuchtung. • 99,00 m2 Einbau ergänzender sowie ersetzender Stahlfaser-Betontragplatte z. T. in Teilabschnitten • 41,00 m3 Gleiswanne (Stahlbeton) zzgl. Frostschutzschicht auf Bodenstabilisierung durch Magerbeton herstellen • Einbau der neuen Weichenfahrbahn W4.16n • Einbau Einfache-Außen-Bogen-Kreuzungs-Weiche (EABKW), Beistellung durch AG • 158,00 m Rahmengleis einbauen, einschließlich Unterguss, Kammerfüllung, Ankerpunkte. Beistellung Schienen und Spurstangen durch AG • 658,00 m2 Gleispflastereindeckung herstellen, bituminöser Fugenverguss, ungebundene Pflasterbettung auf Asphalttragschicht • 46,00 m Lieferung und Einbau Gleisbegrenzungs-Borde Granit grau • 45,00 m Bahnsteigkante einschließlich der Flächenelemente des Blindenleitsystems mit Bettung herstel-len • 235,00 m2 Natursteinplattenbelag auf Dränbetontragschicht (gebundene Bauweise) herstellen • 16,00 m2 Kleinpflasterbelag auf Dränbetontragschicht (gebundene Bauweise) herstellen • 11,00 m2 extra Bodenindikatoren Rippenplatten und Noppenplatten liefern und einbauen • Erweiterung der Fahrleitungsanlage einschließlich 1 Stck Mast und Verankerungen am EÜ-Bauwerks-bestand bei Verwendung einer Deckenstromschiene unter der EÜ • Herstellen der Fundamente für 1 Fahrscheinautomat (FSA), 1 Haltestellenschild (Hst)-Schild mit Akustischer Fahrgastinformation (AFI) und 1 Optische Fahrgastinformation (OFI). Herstellung des Mastes für die OFI sowie Transport und Aufstellung von AFI und OFI einschließlich Anschluß von Elektro- und Datenkabel • Herstellung und Einbau von 3 Sitzbänken einschließlich der Fundamente • 42,00 m Errichtung von Geländern in mehreren Teilabschnitten einschließlich der entsprechenden Fundamente • 1 Stk Liefern und Integration Lichtmast in einen Geländerabschnitt einschließlich Elektroanschluss • 1 Stk Liefern und Einbau Lichtmaste einschließlich Elektroanschluss • 1 Stk Lieferung und Einbau Bremsprellbock-Gleisabschluss • 1 Stk Montageleistungen der Weichensteuerungsanlage, Weichenheizungen • 1 Stk Umbau des vorhandenen Lichtbands im EÜ-Durchgang 2 zur Haltestellenbeleuchtung und Umschluss an die Elektroverteilung der HAVAG • 1 Stück Herstellen der Erdungsvermaschung hinsichtlich der Bahnstromerdung • Elektrischer Umbau des Schaltschranks KV7 und Neubau eines Weichensteuerschranks neben dem KV7 • 3 Stk Durchführung der Maßnahmen zur Verkehrssicherung während der Bauzeit
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Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Bauarbeiten für Straßenbahnlinien 📦
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Halle (Saale), Kreisfreie Stadt 🏙️
Dauer: 11 Monate
Maximale Verlängerungen: 0
Vergabekriterien
Preis
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Beschreibung
Stadt: Halle (Saale)

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/25/EU
Zentrale Elemente des Verfahrens:
Mindest-/Ausschlusskriterien sind: - ausgefülltes und rechtsverbindlich unterschriebenes Angebot (B1 213 Angebotsschreiben) - es liegen keine zwingenden Ausschlussgründe vor
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-08-27 10:59:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-08-27 11:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eine Sicherheitsleistung ist erforderlich
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen
Eröffnungstermin: 2026-08-27 11:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber behält sich die Nachforderung von Unterlagen vor
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Einzureichen ist: a) aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder eine gleichwertige Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers, soweit aufgrund der Unternehmensform des Bewerbers eine Eintragung vorgesehen ist (nicht älter als 6 Monate, maßgeblich ist der vorliegend benannte Termin für die Einreichung der Teilnahmeanträge), einzureichen als A7; b) Vertraulichkeitserklärung (A8) c) 124 Eigenerklärung zur Eignung (A9) d) Eigenerklärung Mindestlohn (A10) e) Eigenerklärung §§ 123, 124 GWB (A11) f) Eigenerklärung Sanktionen (A11.1) g) Versicherungsnachweis (A12); Berufshaftpflichtversicherung, Mindestdeckungssumme über je mindestens 2.000 000 EUR für Personenschäden und für Sach- und Vermögensschäden bei einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen jeweils zweifach maximiert im Versicherungsjahr für die gesamte Vertragsdauer, nicht älter als 6 Monate maßgeblich ist der benannte Termin für die Einreichung der Angebote Erklärung zur Erhöhung bei Bedarf im Auftragsfall ist ausreichend. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften ist die Deckungssumme von allen Mitgliedern vorzuweisen, zu kennzeichnen als A12 h) Eignungsnachweise, welche über entsprechende Präqualifizierungsverfahren erworben wurden, werden zugelassen, der Bieter hat insofern die entsprechenden Zugangsnummern mitzuteilen i) Der Bieter hat mit Angebotsabgabe unter Verwendung der Anlage A13 Nachunternehmer die Leistungen anzugeben, die mittels Nachunternehmereinsatz erbracht werden sollen.Soweit bereits zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe entsprechende Verpflichtungen in Bezug auf Nachunternehmer vorliegen, die zum Einsatz kommen sollen, können die Nachweise nach Ziffer 5.1.9 für die Nachunternehmer einschließlich entsprechender Verpflichtungserklärungen nach Anlage A14 mit dem Angebot vorgelegt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, Nachweise hinsichtlich des Nachauftragnehmers hinsichtlich dessen Leistungsfähigkeit zu fordern.
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Eignungskriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Einzureichen ist: Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre unter Verwendung Formblatt 124 (A9)
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
- gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, - zum Nachweis des Vorliegens einer Bietergemeinschaft muss eine ausdrückliche schriftliche Erklärung der Bietergemeinschaft unter Angabe der Rechtsform im Original unter Verwendung der Anlage A6 eingereicht werden, in dem die Mitglieder der Bietergemeinschaft benannt werden sowie dasjenige Mitglied der Bietergemeinschaft, welches die Bietergemeinschaft im vorliegenden Verfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt.Diese Bietergemeinschaftserklärung muss von sämtlichen ihrer Mitglieder rechtsverbindlich im Original unterzeichnet werden und im Original vorliegen
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Geforderte Kautionen und Garantien:
Vertragserfüllungs- und Gewährleistungsbürgschaft gemäß Formblätter 421 (Anlage A18), 422 (Anlage A19), soweit zutreffend: Abzahlungs-/Vorauszahlungsbürgschaft gemäß Formblatt 423 (Anlage A20)
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungen werden elektronisch geleistet
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
a) Basis des Vertrages ist die VOB in der bei Vertragsabschluss geltenden Fassung. b) Bei der Bauablaufplanung ist die Trennung der Bauzeiten für zwei Teilbauabschnitte zu beachten: - 1. Teilbauabschnitt beginnt die Bauzeit am 21.10.2026 und endet am 02.April 2027 - 2. Teilbauabschnitt beginnt die Bauzeit am 25.06.2027 und endet am 08.08.2027. - vom 02.08. bis 08.08.2027 erfolgt die Inbetriebnahme aller Anlagenteile der Maßnahme. - am 09.08.2027 wird der Regelbetrieb für alle Gleise wieder aufgenommen. - Die Abnahme erfolgt am 03.09.2027
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Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Beschreibung der Ausschlussgründe:
daneben weitere Ausschlussgründe, welche sich aus den Vergabeunterlagen ergeben, Anlage A 11 Eigenerklärung zur Eignung (§123,124 GWB); Anlage A11.1 Eigenerklärung Sanktionen
z. B. Mindestlohngesetz, Arbeitnehmer-Entsendegesetz

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Hallesche Verkehrs-AG
Nationale Registrierungsnummer: DE 139 601 469
Postleitzahl: 06112
Postort: Halle (Saale)
Region: Halle (Saale), Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabe@havag.com 📧
Telefon: +49 345 - 581 5115 📞
Fax: +49 345 - 581 5129 📠
URL: http://www.havag.com 🌏
Adresse des Käuferprofils: http://www.havag,com 🌏
Haupttätigkeit
S-Bahn-, U-Bahn-, Straßenbahn-, O-Bus- oder Busdienste
Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=878824 🌏
Teilnahme-URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=878824 🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
a) Der kostenlose frei zugängliche Download der Unterlagen ist zur ersten Ansicht.Zur Sicherstellung eines ordnungsgemäßen Verfahrensablaufes ist die Teilnahme zu beantragen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass durch eine fehlende Beantragung der Teilnahme die Gefahr besteht, ein unvollständiges Angebot abzugeben, welcher nach geltenden vergaberechtlichen Regelungen gegebenenfalls auszuschließen ist. b) Die in den Unterlagen enthaltenen Dateien sind im Inhaltsverzeichnis aufgelistet. Die Vollzähligkeit der Dateien/Unterlagen ist anhand des Inhaltsverzeichnisses zu prüfen. c) Unter Verweis auf § 10 SektVO weist die Auftraggeberin ausdrücklich darauf hin, dass die Einreichung des Angebots ausschließlich über das Portal evergabe- online.de zu erfolgen hat. d) Fragen sind über das Portal: evergabe-online.de bis spätestens zum 21.08.2026 Ortszeit 11:00 Uhr an die Auftraggeberin zu richten. e) Die geforderten Unterlagen sind vollständig mittels der seitens der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten Unterlagen zu erstellen und soweit vorgesehen, entsprechend durch weitere Unterlagen zu ergänzen. f) Unterlagen sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher amtlich anerkannter Übersetzung g) Enthalten Unterlagen zum Angebot Betriebs-/Geschäftsgeheimnisse, sind diese Unterlagen (Seiten) zu kennzeichnen. h) Soweit eine rechtsverbindliche Unterschrift gefordert wird, ist diese durch den Vertretungsberechtigen des Bewerbers zu leisten. Handelt es sich bei dem Unterzeichner nicht um den aus öffentlichen Registern wie z. B. dem im Handelsregister benannten Vertretungsberechtigen ist die Unterschriftsbefugnis mittels gesonderter Vollmacht nachzuweisen.Allgemeiner Hinweis: bei elektronischen Vergabeverfahren ersetzt die Textform die händische Unterschrift (Angabe des Namens des Vertretungsberechtigten). In der Unterschriftszeile ist der Name des Bewerbers und die Person anzugeben, die die Erklärung für das Unternehmen abgibt. i) Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften sind die einzelnen Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft unter Benennung der Vertretungsberechtigten zu benennen. (A6).Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften sind von jedem Mitglied folgende Unterlagen einzureichen: A7 Handelsregisterauszug (nicht älter als 6 Monate)A8 Vertraulichkeitserklärung A9 124 Eigenerklärung Eignung A10 Erklärung MindestlohnA11 Eigenerklärung §§ 123,124 GWBA11.1 Eigenerklärung Sanktionen A12 Versicherungsnachweis j) Kosten für die Erstellung der Unterlagen werden nicht erstattet k) Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang des Angebots nicht älter als 6 Monate sein.Eigenerklärungen sind mit dem Namen des Bewerbers und der Person, die die Erklärung für das Unternehmen abgibt sowie mit dem Datum zu versehen. l) Die Auftraggeberin behält sich vor, fehlende, unvollständige und/oder fehlerhafte Nachweise, Unterlagen und Erklärungen bei den Bewerbern/Bietern nachzufordern.Ebenso behält sich die Vergabestelle vor, die Bestätigung der gemachten Selbstauskünfte durch weitergehende Nachweise bzw. Originale der eingereichten Kopien zu verlangen. Die Vergabestelle wird nachzufordernde Unterlagen binnen angemessener Frist beim bewerber / Bieter anfordern (geregelt innerhalb von 6 Kalendertagen). m) Die Teilnahme von Bietern an der Öffnung der Angebote ist ausgeschlossen. n) Vorliegend handelt es sich um ein Vergabeverfahren nach der Sektorenverordnung (SektVO). Aus Gründen der Praktikabilität werden u.a. die Formblätter des VHB-Bund verwandt. Die Bezugnahmen auf die VOB/A sind nicht relevant. o) Gegenständliche Ausschreibung steht unter dem Vorbehalt der noch ausstehenden Bewilligung von Fördermitteln. Im Falle der fehlenden Bewilligung von Fördermitteln ist der Auftraggeber berechtigt, die Ausschreibung aufzuheben. Bietern steht insoweit kein Anspruch auf Ersatz von Aufwendungen bzw. Schadensersatzansprüche zu. p) Ergänzend wird weiterhin auf die Auftragsbekanntmachung sowie die Unterlage „A1.1 212 EU Teilnahmebedingungen EU“ verwiesen. Weitere Informationen sind in dem Dokument A1 Allgemeines zum Verfahren 1 enthalten.
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Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Sachsen-Anhalt beim Landesverwaltungsamt Halle
Postleitzahl: 06130
Postort: Halle (Saale)
Region: Halle (Saale), Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Hinweis auf § 160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1.der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalbeiner Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-07-28+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 144-524317 (2026-07-27)