Im Zuge des Bauvorhabens Neubau Tram Westtangente muss der Mittelteiler im Planfeststellungsabschnitt 2 für temporäre Verkehrsführungen zurückgebaut werden. Parallel dazu werden verschiedene Spartenmaßnahmen durchgeführt. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Entsorgung unterschiedlicher mineralischer sowie nicht mineralischer Materialien. Die mineralischen Materialien (u.a. Boden (AVV 17 05 03* und 17 05 04), Gleisschotter (AVV 17 05 08), Beton (AVV 17 01 01), Asphalt (AVV 17 03 01* und 17 03 02) etc.) werden von den ausführenden Baufirmen des Auftraggebers zu einem vom Auftragnehmer bereitzustellenden Zwischenlager transportiert. Dort erfolgt eine Beprobung und Analyse durch eine vom Auftraggeber beauftragte Fachbauleitung. Auf Grundlage der Analyseergebnisse sind die Materialien einer geeigneten Verwertung oder Entsorgung zuzuführen. Die Fläche muss befestigt und überdacht sein, um Schadstoffauswaschungen sowie Schadstoffverfrachtungen auszuschließen. Nicht mineralische Altmaterialien sind in vom Auftragnehmer bereitgestellten Containern im Baustellenbereich zu sammeln und anschließend einer Verwertung oder Entsorgung zuzuführen. Erforderliche Beprobungen und Analysen werden ebenfalls durch eine vom Auftraggeber beauftragte Fachbauleitung durchgeführt. Die Entsorgung sämtlicher Materialien hat schadlos und ordnungsgemäß gemäß §7 Abs.3 Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) sowie möglichst hochwertig gemäß §8 Abs.1 und §6 KrWG zu erfolgen.
Auftragsbekanntmachung (2026-05-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: SV-EME-260522-003 - Zwischenlagerung und Entsorgung Tram-Westtangente
Referenznummer: SV-EME-260522-003
Kurze Beschreibung:
Im Zuge des Bauvorhabens Neubau Tram Westtangente muss der Mittelteiler im Planfeststellungsabschnitt 2 für
temporäre Verkehrsführungen zurückgebaut werden. Parallel dazu werden verschiedene Spartenmaßnahmen
durchgeführt. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Entsorgung unterschiedlicher mineralischer sowie nicht
mineralischer Materialien. Die mineralischen Materialien (u.a. Boden (AVV 17 05 03* und 17 05 04),
Gleisschotter (AVV 17 05 08), Beton (AVV 17 01 01), Asphalt (AVV 17 03 01* und 17 03 02) etc.) werden von
den ausführenden Baufirmen des Auftraggebers zu einem vom Auftragnehmer bereitzustellenden Zwischenlager
transportiert. Dort erfolgt eine Beprobung und Analyse durch eine vom Auftraggeber beauftragte Fachbauleitung.
Auf Grundlage der Analyseergebnisse sind die Materialien einer geeigneten Verwertung oder Entsorgung
zuzuführen. Die Fläche muss befestigt und überdacht sein, um Schadstoffauswaschungen sowie
Schadstoffverfrachtungen auszuschließen. Nicht mineralische Altmaterialien sind in vom Auftragnehmer
bereitgestellten Containern im Baustellenbereich zu sammeln und anschließend einer Verwertung oder
Entsorgung zuzuführen. Erforderliche Beprobungen und Analysen werden ebenfalls durch eine vom
Auftraggeber beauftragte Fachbauleitung durchgeführt. Die Entsorgung sämtlicher Materialien hat schadlos und
ordnungsgemäß gemäß §7 Abs.3 Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) sowie möglichst hochwertig gemäß §8
Abs.1 und §6 KrWG zu erfolgen.
Im Zuge des Bauvorhabens Neubau Tram Westtangente muss der Mittelteiler im Planfeststellungsabschnitt 2 für
temporäre Verkehrsführungen zurückgebaut werden. Parallel dazu werden verschiedene Spartenmaßnahmen
durchgeführt. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Entsorgung unterschiedlicher mineralischer sowie nicht
mineralischer Materialien. Die mineralischen Materialien (u.a. Boden (AVV 17 05 03* und 17 05 04),
Gleisschotter (AVV 17 05 08), Beton (AVV 17 01 01), Asphalt (AVV 17 03 01* und 17 03 02) etc.) werden von
den ausführenden Baufirmen des Auftraggebers zu einem vom Auftragnehmer bereitzustellenden Zwischenlager
transportiert. Dort erfolgt eine Beprobung und Analyse durch eine vom Auftraggeber beauftragte Fachbauleitung.
Auf Grundlage der Analyseergebnisse sind die Materialien einer geeigneten Verwertung oder Entsorgung
zuzuführen. Die Fläche muss befestigt und überdacht sein, um Schadstoffauswaschungen sowie
Schadstoffverfrachtungen auszuschließen. Nicht mineralische Altmaterialien sind in vom Auftragnehmer
bereitgestellten Containern im Baustellenbereich zu sammeln und anschließend einer Verwertung oder
Entsorgung zuzuführen. Erforderliche Beprobungen und Analysen werden ebenfalls durch eine vom
Auftraggeber beauftragte Fachbauleitung durchgeführt. Die Entsorgung sämtlicher Materialien hat schadlos und
ordnungsgemäß gemäß §7 Abs.3 Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) sowie möglichst hochwertig gemäß §8
Abs.1 und §6 KrWG zu erfolgen.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen📦 Beschreibung
Interne Kennung: SV-EME-260522-003
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: München, Kreisfreie Stadt
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2026-10-01 📅
Datum des Endes: 2027-07-31 📅
Vergabekriterien
Preis ✅ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000 Beschreibung
Stadt: München
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-08-06 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 3 Monate Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen: Gemäß Vergabeunterlagen.
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
1. Erklärung des Unternehmens, dass die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der ausgeschriebenen Leistung erfüllt sind.
2. Erklärung des Unternehmens, dass das Unternehmen in einem Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist oder das Unternehmen nicht zu einer Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister verpflichtet ist. Der Auftraggeber behält sich vor, vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft einen Nachweis über die Eintragung zu verlangen.
3. Erklärung des Unternehmens, ob das Unternehmen Mitglied bei der Berufsgenossenschaft ist und die Verpflichtung zur Zahlung der Beiträge an die Berufsgenossenschaft/gesetzliche Unfallversicherung ordnungsgemäß erfüllt ist.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
1. Erklärung des Unternehmens, dass die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der ausgeschriebenen Leistung erfüllt sind.
2. Erklärung des Unternehmens, dass das Unternehmen in einem Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist oder das Unternehmen nicht zu einer Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister verpflichtet ist. Der Auftraggeber behält sich vor, vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft einen Nachweis über die Eintragung zu verlangen.
3. Erklärung des Unternehmens, ob das Unternehmen Mitglied bei der Berufsgenossenschaft ist und die Verpflichtung zur Zahlung der Beiträge an die Berufsgenossenschaft/gesetzliche Unfallversicherung ordnungsgemäß erfüllt ist.
Eignungskriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
1. Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
2. Umsatzanteile des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
1. Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
2. Umsatzanteile des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
3 Referenzen über die abgeschlossene (= fertiggestellte) Ausführung von Leistungen, die mit der zu
vergebenden Leistung vergleichbar sind und deren Fertigstellungszeitpunkt (= Abnahme) im aktuellen Jahr, vor
dem Zeitpunkt der Bekanntmachung, oder in den letzten fünf vorhergehenden Kalenderjahren liegt. Zu den
Referenzen sind folgende Angaben erforderlich: Auftraggeber, Ort der Ausführung, Vertragsverhältnis,
Beschreibung mit Art und Umfang der erbrachten Leistung, Ausführungszeitraum und Auftragswert (netto) pro
Jahr.
Konkret müssen die Referenzen die folgenden Punkte abdecken:
- Referenz einer Entsorgungsmaßnahme mit Entsorgung der Zuordnungsklasse DK0
- Referenz einer Entsorgungsmaßnahme mit Entsorgung der Zuordnungsklasse DKI
- Referenz einer Entsorgungsmaßnahme mit Entsorgung der Zuordnungsklasse DKII
(Mehrfachnennungen sind möglich)
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
3 Referenzen über die abgeschlossene (= fertiggestellte) Ausführung von Leistungen, die mit der zu
vergebenden Leistung vergleichbar sind und deren Fertigstellungszeitpunkt (= Abnahme) im aktuellen Jahr, vor
dem Zeitpunkt der Bekanntmachung, oder in den letzten fünf vorhergehenden Kalenderjahren liegt. Zu den
Referenzen sind folgende Angaben erforderlich: Auftraggeber, Ort der Ausführung, Vertragsverhältnis,
Beschreibung mit Art und Umfang der erbrachten Leistung, Ausführungszeitraum und Auftragswert (netto) pro
Jahr.
Konkret müssen die Referenzen die folgenden Punkte abdecken:
- Referenz einer Entsorgungsmaßnahme mit Entsorgung der Zuordnungsklasse DK0
- Referenz einer Entsorgungsmaßnahme mit Entsorgung der Zuordnungsklasse DKI
- Referenz einer Entsorgungsmaßnahme mit Entsorgung der Zuordnungsklasse DKII
(Mehrfachnennungen sind möglich)
Eignungskriterium: Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Vorlage eines gültigen Zertifikats für Entsorgungsfachbetriebe gemäß §§ 56, 57 KrWG und § 14 EfbV
Eignungskriterium: Supply-Chain-Management
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Das/Die Zwischenlager müssen sich im Umkreis München (Einfache Strecke max. 80 km von der Kreuzung
Boschetsrieder Straße/ Drygalski-Allee befinden, berechnet durch www.reiseplanung.de; Verkehrsmittel Lkw 40
t, Optimierung: optimal) befinden, um einen reibungslosen Bauablauf gewährleisten zu können.
Die Zwischenlagerfläche muss so ausgelegt sein, dass in Spitzenzeiten gleichzeitig bis zu 10.000 Tonnen
kontaminiertes Aushubmaterial mit unbekannter Belastung in getrennten Mieten zu jeweils maximal 300 m³
fachgerecht zwischengelagert und zur Beprobung vorgehalten werden können.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Das/Die Zwischenlager müssen sich im Umkreis München (Einfache Strecke max. 80 km von der Kreuzung
Boschetsrieder Straße/ Drygalski-Allee befinden, berechnet durch www.reiseplanung.de; Verkehrsmittel Lkw 40
t, Optimierung: optimal) befinden, um einen reibungslosen Bauablauf gewährleisten zu können.
Die Zwischenlagerfläche muss so ausgelegt sein, dass in Spitzenzeiten gleichzeitig bis zu 10.000 Tonnen
kontaminiertes Aushubmaterial mit unbekannter Belastung in getrennten Mieten zu jeweils maximal 300 m³
fachgerecht zwischengelagert und zur Beprobung vorgehalten werden können.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Bei Bildung einer
Bietergemeinschaft: Bietergemeinschaftserklärung mit Benennung sämtlicher Mitglieder,
welche im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft bilden werden, sowie Benennung des
bevollmächtigten Vertreters, welcher die Bietergemeinschaft rechtsverbindlich vertritt und
einer Bestätigung, dass alle Mitglieder für die Erfüllung des Vertrages gesamtschuldnerisch
haften.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Bei Bildung einer
Bietergemeinschaft: Bietergemeinschaftserklärung mit Benennung sämtlicher Mitglieder,
welche im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft bilden werden, sowie Benennung des
bevollmächtigten Vertreters, welcher die Bietergemeinschaft rechtsverbindlich vertritt und
einer Bestätigung, dass alle Mitglieder für die Erfüllung des Vertrages gesamtschuldnerisch
haften.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß Vergabeunterlagen
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
1. Erklärung des Unternehmens, dass vergaberechtliche Ausschlussgründe gemäß §§ 123 und 124 GWB nicht vorliegen.
2. Erklärung des Unternehmens, dass die gesetzliche Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt ist.
3. Erklärung des Unternehmens, dass keine schwere Verfehlung vorliegt, welche die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt.
4. Erklärung des Unternehmens, dass über dessen Vermögen kein Insolvenzverfahren oder vergleichbar gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder der Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist.
5. Erklärung des Unternehmens, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet.
6. Erklärung des Unternehmens, dass dieses in den letzten 2 Jahren nicht gem. § 21 Abs.1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gem. § 21 Abs.1 Arbeitsnehmerentsendegesetz oder gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500,00 € belegt worden ist.
7. Der Auftraggeber behält sich gemäß Wettbewerbsregistergesetz (WRegG) vor, vor Zuschlagserteilung eine Abfrage beim Wettbewerbsregister durchzuführen.
Eintragungen im Wettbewerbsregister können – je nach Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen gemäß §§ 123, 124 GWB – zum Ausschluss vom Vergabeverfahren führen.
8. Eigenerklärung zu Russlandbezug im Dokument "Eigenerklärung_Russlandbezug.pdf".
1. Erklärung des Unternehmens, dass vergaberechtliche Ausschlussgründe gemäß §§ 123 und 124 GWB nicht vorliegen.
2. Erklärung des Unternehmens, dass die gesetzliche Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt ist.
3. Erklärung des Unternehmens, dass keine schwere Verfehlung vorliegt, welche die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt.
4. Erklärung des Unternehmens, dass über dessen Vermögen kein Insolvenzverfahren oder vergleichbar gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder der Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist.
5. Erklärung des Unternehmens, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet.
6. Erklärung des Unternehmens, dass dieses in den letzten 2 Jahren nicht gem. § 21 Abs.1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gem. § 21 Abs.1 Arbeitsnehmerentsendegesetz oder gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500,00 € belegt worden ist.
7. Der Auftraggeber behält sich gemäß Wettbewerbsregistergesetz (WRegG) vor, vor Zuschlagserteilung eine Abfrage beim Wettbewerbsregister durchzuführen.
Eintragungen im Wettbewerbsregister können – je nach Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen gemäß §§ 123, 124 GWB – zum Ausschluss vom Vergabeverfahren führen.
8. Eigenerklärung zu Russlandbezug im Dokument "Eigenerklärung_Russlandbezug.pdf".
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Stadtwerke München GmbH
Nationale Registrierungsnummer: DE812500229
Postanschrift: Emmy-Noether-Straße 2
Postleitzahl: 80992
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Eric Mehrling
E-Mail: mehrling.eric.extern@swm.de📧
Telefon: 000📞
URL: https://www.swm.de🌏
Adresse des Käuferprofils: https://www.swm.de/einkauf/bekanntmachungen🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Haupttätigkeit
Freizeit, Sport, Kultur und Religion
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.swm.de/einkauf/bekanntmachungen🌏
Teilnahme-URL: https://www.swm.de/einkauf/bekanntmachungen🌏
ID des Steuergesetzgebungsdokuments: unused-id
ID des Umweltgesetzgebungsdokuments: unused-id
ID des Arbeitsgesetzgebungsdokuments: unused-id
Elektronische Einreichung: Zulässig
Die Einreichung der Angebote erfolgt elektronisch über das
Lieferantenportal der SWM. Für das Vergabeverfahren werden die Vergabeunterlagen unter
der in Ziffer I.3) genannten URL zum freien Download zur Verfügung gestellt. Der freie
Download dient jedoch nur einer ersten Ansicht der Vergabeunterlagen. Voraussetzung für die
elektronische Einreichung der Angebote ist eine Freischaltung der Vergabeunterlagen im
Lieferantenportal (URL: s.h. Ziffer I.3)). Diese ist mit Angabe des Aktenzeichens SV-EME-260522-003 anzufordern.
Im Falle einer Bietergemeinschaft ist das Angebot durch den bevollmächtigten Vertreter abzugeben. Die
Angaben im Online-Fragebogen sollen sich auf diesen bevollmächtigten Vertreter beziehen.
Die Eignung aller weiteren Mitglieder der Bietergemeinschaft ist in einem gesonderten
Dokument darzulegen. Die Aufteilung der(Teil)-Leistungen bzw. Aufgaben auf die einzelnen
Mitglieder der Bietergemeinschaft ist für den Auftragsfalldarzustellen.
Die Einreichung der Angebote erfolgt elektronisch über das
Lieferantenportal der SWM. Für das Vergabeverfahren werden die Vergabeunterlagen unter
der in Ziffer I.3) genannten URL zum freien Download zur Verfügung gestellt. Der freie
Download dient jedoch nur einer ersten Ansicht der Vergabeunterlagen. Voraussetzung für die
elektronische Einreichung der Angebote ist eine Freischaltung der Vergabeunterlagen im
Lieferantenportal (URL: s.h. Ziffer I.3)). Diese ist mit Angabe des Aktenzeichens SV-EME-260522-003 anzufordern.
Im Falle einer Bietergemeinschaft ist das Angebot durch den bevollmächtigten Vertreter abzugeben. Die
Angaben im Online-Fragebogen sollen sich auf diesen bevollmächtigten Vertreter beziehen.
Die Eignung aller weiteren Mitglieder der Bietergemeinschaft ist in einem gesonderten
Dokument darzulegen. Die Aufteilung der(Teil)-Leistungen bzw. Aufgaben auf die einzelnen
Mitglieder der Bietergemeinschaft ist für den Auftragsfalldarzustellen.
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Nationale Registrierungsnummer: DE811335517
Postanschrift: Maximiliansstraße 39
Postleitzahl: 80538
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Telefon: +49 89 2176-2411📞
Fax: +49 89 2176-2847 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit
mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht
abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag
ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168
Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung (elektronisch oder per Fax) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 GWB). Die
Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass der Antragsteller die geltend
gemachten Vergabeverstöße, soweit diese vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt
wurden, innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen, soweit die Vergabeverstöße aufgrund der
Bekanntmachung erkennbar sind, bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist
zur Bewerbung, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe,
gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 - 3 GWB).
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit
mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht
abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag
ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168
Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung (elektronisch oder per Fax) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 GWB). Die
Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass der Antragsteller die geltend
gemachten Vergabeverstöße, soweit diese vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt
wurden, innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen, soweit die Vergabeverstöße aufgrund der
Bekanntmachung erkennbar sind, bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist
zur Bewerbung, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe,
gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 - 3 GWB).
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-05-29+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 102-367326 (2026-05-28)