Im Zuge der Umplanung bzw. Neuplanung der Tram sind Anpassungen an bestehenden Entwässerungs- und Versorgungsanlagen erforderlich. Betroffen sind Mischwasserkanalanlagen der MSE, Straßenentwässerungsanlagen der Landeshauptstadt München (LHM) sowie Leitungen der Sparten Wasser, Gas, Fernwärme und Strom. Kanalanlagen: Umbau bzw. Neubau von MSE-Seiteneinstiegen und Einsteigschächten. Umbau bzw. Neubau von Einsteig- und Revisionsschächten der LHM. Wasser: Anpassung der Hauptwasserleitung DN 1000 (HW 4) und einer Wasserleitung DN 200 im Bereich Schwansee-/Ständlerstraße. Anpassung der Wasserleitung DN 300 im Bereich der Betriebshofzufahrt Ständlerstraße. Erstellung eines neuen Hausanschlusses ca. 40 m lang südlich der Wendeschleife Schwanseestraße einschließlich Schutzrohrverlegung. Gas: Erneuerung einer Gasleitung DN 150 auf ca. 35 m Länge südlich der Wendeschleife Schwanseestraße einschließlich Schutzrohrverlegung. Stilllegung und Rückbau von drei Gasleitungsabschnitten im Bereich der Betriebshofzufahrt. Fernwärme: Umverlegung einer Fernwärmetrasse DN 100 südlich der Wendeschleife Schwanseestraße einschließlich Neubau von zwei Blindschächten und Schutzrohrquerungen. Neuordnung von Fernwärme-Festpunkten im Bereich der Betriebshofzufahrt Ständlerstraße. Erneuerung der Schachtdecke und Optimierung der Zugangssituation am Schacht 3135. Verlegung einer Fernwärme-Verteilleitung DN 200 einschließlich neuer Schutzrohrquerung. Durchführung der Maßnahmen weitgehend unter Betrieb der bestehenden Fernwärmeleitung DN 600. Strom: Neubau von Leerrohrquerungen sowie Anpassung bestehender Stromleitungen im Bereich Schwansee-/ Ständlerstraße, der Betriebshofzufahrt Ständlerstraße und der Kreuzung Aschauer Straße / Ständlerstraße. Die innerhalb der bereits eingerichteten Baufelder liegenden Leerrohrtrassen werden im Rahmen des gegenständlichen Bauvorhabens hergestellt.
Auftragsbekanntmachung (2026-10-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: SV-MBR-261013-002 - Neubau Betriebshofzulaufstrecke Ständlerstraße, Umlegung Sparten Gas, Wasser, FW und Neubau/Umbau Kanalbauwerke
Referenznummer: SV-MBR-261013-002
Kurze Beschreibung:
Im Zuge der Umplanung bzw. Neuplanung der Tram sind Anpassungen an bestehenden Entwässerungs- und
Versorgungsanlagen erforderlich. Betroffen sind Mischwasserkanalanlagen der MSE,
Straßenentwässerungsanlagen der Landeshauptstadt München (LHM) sowie Leitungen der Sparten Wasser,
Gas, Fernwärme und Strom.
Kanalanlagen:
Umbau bzw. Neubau von MSE-Seiteneinstiegen und Einsteigschächten.
Umbau bzw. Neubau von Einsteig- und Revisionsschächten der LHM.
Wasser:
Anpassung der Hauptwasserleitung DN 1000 (HW 4) und einer Wasserleitung DN 200 im Bereich
Schwansee-/Ständlerstraße.
Anpassung der Wasserleitung DN 300 im Bereich der Betriebshofzufahrt Ständlerstraße.
Erstellung eines neuen Hausanschlusses ca. 40 m lang südlich der Wendeschleife Schwanseestraße
einschließlich Schutzrohrverlegung.
Gas:
Erneuerung einer Gasleitung DN 150 auf ca. 35 m Länge südlich der Wendeschleife Schwanseestraße
einschließlich Schutzrohrverlegung.
Stilllegung und Rückbau von drei Gasleitungsabschnitten im Bereich der Betriebshofzufahrt.
Fernwärme:
Umverlegung einer Fernwärmetrasse DN 100 südlich der Wendeschleife Schwanseestraße einschließlich
Neubau von zwei Blindschächten und Schutzrohrquerungen.
Neuordnung von Fernwärme-Festpunkten im Bereich der Betriebshofzufahrt Ständlerstraße.
Erneuerung der Schachtdecke und Optimierung der Zugangssituation am Schacht 3135.
Verlegung einer Fernwärme-Verteilleitung DN 200 einschließlich neuer Schutzrohrquerung.
Durchführung der Maßnahmen weitgehend unter Betrieb der bestehenden Fernwärmeleitung DN 600.
Strom:
Neubau von Leerrohrquerungen sowie Anpassung bestehender Stromleitungen im Bereich Schwansee-/
Ständlerstraße, der Betriebshofzufahrt Ständlerstraße und der Kreuzung Aschauer Straße / Ständlerstraße.
Die innerhalb der bereits eingerichteten Baufelder liegenden Leerrohrtrassen werden im Rahmen des
gegenständlichen Bauvorhabens hergestellt.
Im Zuge der Umplanung bzw. Neuplanung der Tram sind Anpassungen an bestehenden Entwässerungs- und
Versorgungsanlagen erforderlich. Betroffen sind Mischwasserkanalanlagen der MSE,
Straßenentwässerungsanlagen der Landeshauptstadt München (LHM) sowie Leitungen der Sparten Wasser,
Gas, Fernwärme und Strom.
Kanalanlagen:
Umbau bzw. Neubau von MSE-Seiteneinstiegen und Einsteigschächten.
Umbau bzw. Neubau von Einsteig- und Revisionsschächten der LHM.
Wasser:
Anpassung der Hauptwasserleitung DN 1000 (HW 4) und einer Wasserleitung DN 200 im Bereich
Schwansee-/Ständlerstraße.
Anpassung der Wasserleitung DN 300 im Bereich der Betriebshofzufahrt Ständlerstraße.
Erstellung eines neuen Hausanschlusses ca. 40 m lang südlich der Wendeschleife Schwanseestraße
einschließlich Schutzrohrverlegung.
Gas:
Erneuerung einer Gasleitung DN 150 auf ca. 35 m Länge südlich der Wendeschleife Schwanseestraße
einschließlich Schutzrohrverlegung.
Stilllegung und Rückbau von drei Gasleitungsabschnitten im Bereich der Betriebshofzufahrt.
Fernwärme:
Umverlegung einer Fernwärmetrasse DN 100 südlich der Wendeschleife Schwanseestraße einschließlich
Neubau von zwei Blindschächten und Schutzrohrquerungen.
Neuordnung von Fernwärme-Festpunkten im Bereich der Betriebshofzufahrt Ständlerstraße.
Erneuerung der Schachtdecke und Optimierung der Zugangssituation am Schacht 3135.
Verlegung einer Fernwärme-Verteilleitung DN 200 einschließlich neuer Schutzrohrquerung.
Durchführung der Maßnahmen weitgehend unter Betrieb der bestehenden Fernwärmeleitung DN 600.
Strom:
Neubau von Leerrohrquerungen sowie Anpassung bestehender Stromleitungen im Bereich Schwansee-/
Ständlerstraße, der Betriebshofzufahrt Ständlerstraße und der Kreuzung Aschauer Straße / Ständlerstraße.
Die innerhalb der bereits eingerichteten Baufelder liegenden Leerrohrtrassen werden im Rahmen des
gegenständlichen Bauvorhabens hergestellt.
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Kanalbauarbeiten📦 Informationen über Lose
Dieser Vertrag ist in Lose unterteilt ✅
Angebote können für eine maximale Anzahl von Losen eingereicht werden: 2
1️⃣
Interne Kennung: Los 1_SV-MBR-261013-002
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung: Umlegung Sparten Gas, Wasser, FW
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Bauarbeiten für Rohrleitungen📦
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: München, Kreisfreie Stadt
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2027-02-01 📅
Datum des Endes: 2028-05-26 📅
Informationen über Varianten
Es werden Varianten akzeptiert ✅ Vergabekriterien
Preis ✅ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
2️⃣
Interne Kennung: Los 2_SV-MBR-261013-002
Beschreibung der Beschaffung: Neubau/Umbau Kanalbauwerke
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0002
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-11-16 14:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-11-16 14:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Stadtwerke München GmbH, Einkauf Bau- und Ingenieurleistungen, Emmy-Noether-Straße 2, D-80992 München
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren):
Bei der Öffnung der Angebote dürfen Bieter und Ihre Bevollmächtigten nicht anwesend sein. Die Öffnung der
Angebote erfolgt unverzüglich nach Ablauf des Schlusstermins für den Eingang der Angebote.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 67 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eine Sicherheitsleistung ist erforderlich ✅
Eröffnungstermin: 2026-11-16 14:00:00 📅
Ort des Eröffnungstermins:
Stadtwerke München GmbH, Einkauf Bau- und Ingenieurleistungen, Emmy-Noether-Straße 2, D-80992 München
Zusätzliche Informationen:
Bei der Öffnung der Angebote dürfen Bieter und Ihre Bevollmächtigten nicht anwesend sein. Die Öffnung der
Angebote erfolgt unverzüglich nach Ablauf des Schlusstermins für den Eingang der Angebote.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen: Gemäß Ausschreibungsunterlagen
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Nachweis der Eintragung in einem Berufsregister mittels Kopie der Eintragung im Berufsregister
(Handwerksrolle bzw. Industrie- und Handelskammer).
Eignungskriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Kriterium Umsatz bei vergleichbaren Leistungen: Erklärung über den Umsatz des Unternehmens bezogen
auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft,
die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit
anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Die aufgestellte Forderung stellt keine Mindestanforderung im
Hinblick auf die Dauer der Geschäftstätigkeit dar;
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Kriterium Umsatz bei vergleichbaren Leistungen: Erklärung über den Umsatz des Unternehmens bezogen
auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft,
die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit
anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Die aufgestellte Forderung stellt keine Mindestanforderung im
Hinblick auf die Dauer der Geschäftstätigkeit dar;
Eignungskriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Kriterium Personelle Ausstattung: Erklärung über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen
Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte des Unternehmens, gegliedert nach
Lohngruppen bzw. Qualifikationen mit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal. Die
aufgestellte Forderung stellt keine Mindestanforderung im Hinblick auf die Dauer der Geschäftstätigkeit dar;
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Kriterium Personelle Ausstattung: Erklärung über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen
Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte des Unternehmens, gegliedert nach
Lohngruppen bzw. Qualifikationen mit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal. Die
aufgestellte Forderung stellt keine Mindestanforderung im Hinblick auf die Dauer der Geschäftstätigkeit dar;
Eignungskriterium: Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Kriterium auftragsspezifische Einzelnachweise: Vorlage nachfolgender auftragsspezifischer Angaben,
Erklärungen oder Nachweise (in Kopie)
Erforderliche Mindestnachweise für besondere Leistungen (z.B. Zertifikate, Fachnachweise etc.) ergeben sich
durch die Regelwerke der SWM und der ausgeschriebenen Bauleistungen. U.a. sind das:
Wasser: DVGW GW 301, G1 + W1
Fernwärme: AGFW FW 601 + FW1
Sonstige Regelwerke und Verfahrensanweisungen der SWM (gilt für alle genannten Sparten)
Kanal: Bewerber für den Bau, Sanierung, Inspektion oder Reinigung von Entwässerungskanälen und –
Leitungen müssen die erforderliche Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit sowie eine
Güteüberwachung bestehend aus Fremd- und Eigenüberwachung nachweisen. Die Anforderungen der Güteund
Prüfbestimmungen der Gütegemeinschaft „Güteschutz Kanalbau“ in ihrer jeweils gültigen Fassung sind zu
erfüllen.
Der Nachweis gilt als erbracht, wenn das Unternehmen im Besitz des entsprechenden Gütezeichens der
Gütegemeinschaft „Nachweis Gütesicherung Kanalbau RAL-GZ 961, Beurteilungsgruppe AK 1" ist.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Kriterium auftragsspezifische Einzelnachweise: Vorlage nachfolgender auftragsspezifischer Angaben,
Erklärungen oder Nachweise (in Kopie)
Erforderliche Mindestnachweise für besondere Leistungen (z.B. Zertifikate, Fachnachweise etc.) ergeben sich
durch die Regelwerke der SWM und der ausgeschriebenen Bauleistungen. U.a. sind das:
Wasser: DVGW GW 301, G1 + W1
Fernwärme: AGFW FW 601 + FW1
Sonstige Regelwerke und Verfahrensanweisungen der SWM (gilt für alle genannten Sparten)
Kanal: Bewerber für den Bau, Sanierung, Inspektion oder Reinigung von Entwässerungskanälen und –
Leitungen müssen die erforderliche Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit sowie eine
Güteüberwachung bestehend aus Fremd- und Eigenüberwachung nachweisen. Die Anforderungen der Güteund
Prüfbestimmungen der Gütegemeinschaft „Güteschutz Kanalbau“ in ihrer jeweils gültigen Fassung sind zu
erfüllen.
Der Nachweis gilt als erbracht, wenn das Unternehmen im Besitz des entsprechenden Gütezeichens der
Gütegemeinschaft „Nachweis Gütesicherung Kanalbau RAL-GZ 961, Beurteilungsgruppe AK 1" ist.
Geforderte Kautionen und Garantien: gemäß Vergabeunterlagen
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch. Unternehmen können sich im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten anderer Unternehmen stützen (Eignungsleihe). Nimmt ein Unternehmen für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, so haften diese Unternehmen im Fall der Auftragsvergabe gemeinsam für die Auftragsausführung. Die Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen für die berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung ist nur möglich, wenn diese anderen Unternehmen zugleich die (Teil)-Leistungen als Unterauftrag ausführen, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch. Unternehmen können sich im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten anderer Unternehmen stützen (Eignungsleihe). Nimmt ein Unternehmen für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, so haften diese Unternehmen im Fall der Auftragsvergabe gemeinsam für die Auftragsausführung. Die Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen für die berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung ist nur möglich, wenn diese anderen Unternehmen zugleich die (Teil)-Leistungen als Unterauftrag ausführen, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Erklärung des Unternehmens, dass vergaberechtliche Ausschlussgründe gemäß §§ 123 und 124 GWB nicht vorliegen.
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: SWM Infrastruktur GmbH & Co. KG
Nationale Registrierungsnummer: DE 813 865 922
Abteilung: Einkauf und Logistik - Bauleistungen - Hochbau und Verkehrswege (EL-EB-HV)
Postanschrift: Emmy-Noether-Straße 2
Postleitzahl: 80992
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Matthias Mohr
E-Mail: mohr.matthias1@swm.de📧
Telefon: +49 89 2361-4849📞
URL: https://www.swm.de🌏
Adresse des Käuferprofils: https://www.swm.de/einkauf/bekanntmachungen🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Haupttätigkeit
Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.swm.de/einkauf/bekanntmachungen🌏
Teilnahme-URL: https://www.swm.de/einkauf/bekanntmachungen🌏
ID des Steuergesetzgebungsdokuments: unused-id
ID des Umweltgesetzgebungsdokuments: unused-id
ID des Arbeitsgesetzgebungsdokuments: unused-id
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Die Einreichung der Angebote erfolgt elektronisch in Textform über das Lieferantenportal der SWM.
Schriftliche Angebote sind ausgeschlossen. Für das Vergabeverfahren werden die Vergabeunterlagen unter
https://www.swm.de/einkauf/bekanntmachungen zum freien Download zur Verfügung gestellt. Der freie Download dient jedoch nur einer ersten Ansicht der Vergabeunterlagen. Voraussetzung für die elektronische Einreichung der
Angebote ist eine Freischaltung der Vergabeunterlagen im Lieferantenportal. Diese ist mit Angabe der
Referenznummer nach einem System-Login über das Portal anzufordern. Erst nach
Freischaltung werden teilnehmende Unternehmen während der Angebotsfrist auch über etwaige Änderungen
an den Vergabeunterlagen oder Antworten auf Bieterfragen aktiv durch den Auftraggeber informiert. Für einen
System-Login ist gegebenenfalls eine Erstregistrierung unter der o.g. URL zum Erhalt eines
passwortgeschützten Zugangs erforderlich.
Bei Bildung einer Bietergemeinschaft: Bietergemeinschaftserklärung mit Benennung sämtlicher Mitglieder, welche im Falle der Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft bilden und gesamtschuldnerisch haften werden sowie Benennung des bevollmächtigten Vertreters, welcher die Bietergemeinschaft rechtsverbindlich vertritt;
Die Einreichung der Angebote erfolgt elektronisch in Textform über das Lieferantenportal der SWM.
Schriftliche Angebote sind ausgeschlossen. Für das Vergabeverfahren werden die Vergabeunterlagen unter
https://www.swm.de/einkauf/bekanntmachungen zum freien Download zur Verfügung gestellt. Der freie Download dient jedoch nur einer ersten Ansicht der Vergabeunterlagen. Voraussetzung für die elektronische Einreichung der
Angebote ist eine Freischaltung der Vergabeunterlagen im Lieferantenportal. Diese ist mit Angabe der
Referenznummer nach einem System-Login über das Portal anzufordern. Erst nach
Freischaltung werden teilnehmende Unternehmen während der Angebotsfrist auch über etwaige Änderungen
an den Vergabeunterlagen oder Antworten auf Bieterfragen aktiv durch den Auftraggeber informiert. Für einen
System-Login ist gegebenenfalls eine Erstregistrierung unter der o.g. URL zum Erhalt eines
passwortgeschützten Zugangs erforderlich.
Bei Bildung einer Bietergemeinschaft: Bietergemeinschaftserklärung mit Benennung sämtlicher Mitglieder, welche im Falle der Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft bilden und gesamtschuldnerisch haften werden sowie Benennung des bevollmächtigten Vertreters, welcher die Bietergemeinschaft rechtsverbindlich vertritt;
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung (elektronisch oder per Fax) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass der Antragsteller die geltend gemachten Vergabeverstöße, soweit diese vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt wurden, innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen, soweit die Vergabeverstöße aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe, gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 - 3 GWB).
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung (elektronisch oder per Fax) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass der Antragsteller die geltend gemachten Vergabeverstöße, soweit diese vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt wurden, innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen, soweit die Vergabeverstöße aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe, gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 - 3 GWB).
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-10-14+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 200-712082 (2026-10-14)