Die Kliniken der Stadt Köln gGmbH (nachfolgend AG) beabsichtigen, das bestehende Patientenentertainmentsystem durch die Beschaffung neuer Tablets zu modernisieren. Zu diesem Zweck soll eine Rahmenvereinbarung über die Lieferung von mindestens 275 (Festmenge) und maximal 350 Tablets geschlossen werden, deren Laufzeit mit Zugang der Mitteilung über die Zuschlagserteilung beginnt und 12 Monate beträgt. Die Installation der Geräte erfolgt an fest definierten Positionen, wobei eine Befestigung mittels Haltearm vorgesehen ist. Besonderes Augenmerk liegt auf der vollständigen Kompatibilität mit dem bereits bei der AG vorhandenen Mobile Device Management (MDM) der Firma Netopsie, konkret der Lösung „netop TV“. In diesem Rahmen müssen sämtliche notwendige Updates und Upgrades durchgeführt werden können. Die neu zu beschaffenden Tablets müssen sich nahtlos in die vorhandene Infrastruktur integrieren lassen. Für die Vermarktung und Verwaltung der Nutzerzugänge setzen die Kliniken auf ein bereits implementiertes Hotspot Gateway, das auf allen Gerätevarianten in identischer Weise verwendet wird.
Auftragsbekanntmachung (2026-05-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Tablets für das Patientenentertainment
Referenznummer: Ia2/11/26
Kurze Beschreibung:
Die Kliniken der Stadt Köln gGmbH (nachfolgend AG) beabsichtigen, das bestehende Patientenentertainmentsystem durch die Beschaffung neuer Tablets zu modernisieren. Zu diesem Zweck soll eine Rahmenvereinbarung über die Lieferung von mindestens 275 (Festmenge) und maximal 350 Tablets geschlossen werden, deren Laufzeit mit Zugang der Mitteilung über die Zuschlagserteilung beginnt und 12 Monate beträgt. Die Installation der Geräte erfolgt an fest definierten Positionen, wobei eine Befestigung mittels Haltearm vorgesehen ist.
Besonderes Augenmerk liegt auf der vollständigen Kompatibilität mit dem bereits bei der AG vorhandenen Mobile Device Management (MDM) der Firma Netopsie, konkret der Lösung „netop TV“. In diesem Rahmen müssen sämtliche notwendige Updates und Upgrades durchgeführt werden können. Die neu zu beschaffenden Tablets müssen sich nahtlos in die vorhandene Infrastruktur integrieren lassen. Für die Vermarktung und Verwaltung der Nutzerzugänge setzen die Kliniken auf ein bereits implementiertes Hotspot Gateway, das auf allen Gerätevarianten in identischer Weise verwendet wird.
Die Kliniken der Stadt Köln gGmbH (nachfolgend AG) beabsichtigen, das bestehende Patientenentertainmentsystem durch die Beschaffung neuer Tablets zu modernisieren. Zu diesem Zweck soll eine Rahmenvereinbarung über die Lieferung von mindestens 275 (Festmenge) und maximal 350 Tablets geschlossen werden, deren Laufzeit mit Zugang der Mitteilung über die Zuschlagserteilung beginnt und 12 Monate beträgt. Die Installation der Geräte erfolgt an fest definierten Positionen, wobei eine Befestigung mittels Haltearm vorgesehen ist.
Besonderes Augenmerk liegt auf der vollständigen Kompatibilität mit dem bereits bei der AG vorhandenen Mobile Device Management (MDM) der Firma Netopsie, konkret der Lösung „netop TV“. In diesem Rahmen müssen sämtliche notwendige Updates und Upgrades durchgeführt werden können. Die neu zu beschaffenden Tablets müssen sich nahtlos in die vorhandene Infrastruktur integrieren lassen. Für die Vermarktung und Verwaltung der Nutzerzugänge setzen die Kliniken auf ein bereits implementiertes Hotspot Gateway, das auf allen Gerätevarianten in identischer Weise verwendet wird.
Art des Vertrags: Lieferungen
Produkte/Dienstleistungen: Tragbare Computer📦 Beschreibung
Interne Kennung: b6b2325b-a6bc-48bb-9c23-bef1d85269af
Menge: 350 Stück
Zusätzliche Informationen:
1. Auskunftsersuchen der Interessenten sind ausschließlich elektronisch
über die E-Vergabeplattform an die Auftraggeberin zu richten. Andere Stellen
dürfen keine Auskünfte erteilen. Dennoch anderweitig erlangte Auskünfte sind
unbeachtlich.
2. Weitere Mindestanforderungen an das Angebot:
Die Festmenge von 275 Tablets inkl. 275 Netzteilen und 275 Nachttischarmen
ist im Falle der Zuschlagserteilung spätestens innerhalb von zwei Wochen
nach Zugang des Zuschlagsschreibens fehlerfrei an die AG zu liefern.
Die Inbetriebnahme/ Dienstleistung ist innerhalb von 15 Werktagen nach der
Lieferung abnahmereif fertigzustellen.
Die abgerufenen Produkte der Option sind jeweils innerhalb von 3 Wochen
nach Zugang der Mitteilung über den jeweiligen Abruf fehlerfrei an die AG
zu liefern. Jeder Abruf erfolgt in Chargen von mindestens 5 Stück und höchstens 25 Stück.
1. Auskunftsersuchen der Interessenten sind ausschließlich elektronisch
über die E-Vergabeplattform an die Auftraggeberin zu richten. Andere Stellen
dürfen keine Auskünfte erteilen. Dennoch anderweitig erlangte Auskünfte sind
unbeachtlich.
2. Weitere Mindestanforderungen an das Angebot:
Die Festmenge von 275 Tablets inkl. 275 Netzteilen und 275 Nachttischarmen
ist im Falle der Zuschlagserteilung spätestens innerhalb von zwei Wochen
nach Zugang des Zuschlagsschreibens fehlerfrei an die AG zu liefern.
Die Inbetriebnahme/ Dienstleistung ist innerhalb von 15 Werktagen nach der
Lieferung abnahmereif fertigzustellen.
Die abgerufenen Produkte der Option sind jeweils innerhalb von 3 Wochen
nach Zugang der Mitteilung über den jeweiligen Abruf fehlerfrei an die AG
zu liefern. Jeder Abruf erfolgt in Chargen von mindestens 5 Stück und höchstens 25 Stück.
Postleitzahl: 51067
Stadt: Köln
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Köln, Kreisfreie Stadt
🏙️
Dauer: 12 Monate Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Die Rahmenvereinbarung umfasst die Lieferung von mindestens
275 (Festmenge) und maximal 350 Tablets. Die Laufzeit beginnt mit
Zugang der Mitteilung über die Zuschlagserteilung und beträgt 12 Monate:
Neben der Festmenge ist optional für den Zeitraum der Laufzeit der
Rahmenvereinbarung die Anzahl von jeweils
- 75 zusätzlichen Tablets (13,3“ Tablets) inkl.
- 75 Netzteilen und
- 75 Nachttischarmen
anzubieten.
Insoweit steht der AG das einseitige Recht zu einzelne (ggfs. durch
mehrfache Abrufe bis zur Gesamtheit) oder die Gesamtheit der zusätzlichen
Mengen abzurufen. Auf den Abruf einzelner oder der Gesamtheit der
75 zusätzlichen Tablets inkl. Netzteil und Nachttischarm besteht kein Anspruch.
Die Rahmenvereinbarung umfasst die Lieferung von mindestens
275 (Festmenge) und maximal 350 Tablets. Die Laufzeit beginnt mit
Zugang der Mitteilung über die Zuschlagserteilung und beträgt 12 Monate:
Neben der Festmenge ist optional für den Zeitraum der Laufzeit der
Rahmenvereinbarung die Anzahl von jeweils
- 75 zusätzlichen Tablets (13,3“ Tablets) inkl.
- 75 Netzteilen und
- 75 Nachttischarmen
anzubieten.
Insoweit steht der AG das einseitige Recht zu einzelne (ggfs. durch
mehrfache Abrufe bis zur Gesamtheit) oder die Gesamtheit der zusätzlichen
Mengen abzurufen. Auf den Abruf einzelner oder der Gesamtheit der
75 zusätzlichen Tablets inkl. Netzteil und Nachttischarm besteht kein Anspruch.
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-06-19 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Informationen über eine Rahmenvereinbarung oder ein dynamisches Beschaffungssystem
Rahmenvereinbarung mit mehreren Betreibern ✅
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-06-09 10:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Gemäß § 56 Abs. 2 VgV, § 51 Abs. 2 SektVO, § 16a Abs. 1 VOB/A-EU. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Eintragung in das Handelsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
[Hinweis: Mangels Wählbarkeit einer der „Eignung zur Berufsausübung“
entsprechenden Kategorie in dem von der Auftraggeberin genutzten
Vergabeportal wurden die nachstehend geforderten Erklärungen und
Nachweise dem Kriterium „Eintragung in das Handelsregister“ zugeordnet.]
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich
der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister. Auflistung und
kurze Beschreibung der Bedingungen:
Die zur Eignung zur Berufsausübung geforderten Erklärungen und
Nachweise sind vom Bieter und bei Bietergemeinschaften jeweils von
allen Mitgliedern vorzulegen. Bedient sich der Bieter/ die Bietergemeinschaft
im Hinblick auf die wirtschaftliche, finanzielle, technische oder berufliche
Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens (sog. Eignungsleihe), so
sind die unter 5.1.9 aufgelistete Erklärung
Allgemeine Unternehmensdarstellung/ Firmenprofil und
die Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
gesondert auch vom jeweiligen Eignungsverleiher beizubringen/ zu erklären
und dem Angebot beizufügen.
Geforderte Erklärungen/ Nachweise sind:
1. Allgemeine Unternehmensdarstellung / Firmenprofil, Angaben zur
Eintragung in das Berufs- bzw. Handelsregister oder zu einer gleichwertigen
Registrierung bei einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des
Ursprungs- oder Herkunftslandes, Angaben zu Einträgen im
Gewerbezentralregister oder in ein vergleichbares Register bei einer
zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder
Herkunftslandes
(Formular Allgemeine Unternehmensdarstellung/Firmenprofil),
2. Im Fall einer Bietergemeinschaft Angabe der Mitglieder und des
bevollmächtigten Vertreters; Erklärung gesamtschuldnerischer Haftung;
Angaben zur Aufgabenverteilung und zu den Gründen für die Bildung
der Bietergemeinschaft (Formular Erklärung der Bietergemeinschaft),
3. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach
§§ 123, 124 Abs. 1 GWB und der in § 124 Abs. 2 GWB genannten
Ausschlussgründe sowie denen nach § 5 KorruptionsbG NRW
(Formular Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen);
Hinweis: Maßnahmen des Bieters/ des Mitglieds der Bietergemeinschaft/
des Eignungsverleihers zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sind als
gesonderte Erklärungen mit dem Angebot einzureichen),
4. Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiloG (Formular Erklärung zu § 19 Abs.3 MiLoG),
5. ggf. Erklärung zur Unterauftragsvergabe (Formular Erklärung
zur Unterauftragsvergabe),
6. ggf. Erklärung zur Eignungsleihe (Formular Erklärung zur Eignungsleihe),
7. ggf. Verpflichtungserklärung des Eignungsverleihers
(Formular Verpflichtungserklärung des Eignungsverleihers),
8. Erklärung Russland (Formular Erklärung Russland)
9. Erklärung zum Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz
(Formular - Erklärung Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz).
Liegen die erforderlichen Erklärungen nicht vor, wird keine Eignung angenommen
und es erfolgt der Ausschluss des Bieter/ der Bietergemeinschaft vom Verfahren.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
[Hinweis: Mangels Wählbarkeit einer der „Eignung zur Berufsausübung“
entsprechenden Kategorie in dem von der Auftraggeberin genutzten
Vergabeportal wurden die nachstehend geforderten Erklärungen und
Nachweise dem Kriterium „Eintragung in das Handelsregister“ zugeordnet.]
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich
der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister. Auflistung und
kurze Beschreibung der Bedingungen:
Die zur Eignung zur Berufsausübung geforderten Erklärungen und
Nachweise sind vom Bieter und bei Bietergemeinschaften jeweils von
allen Mitgliedern vorzulegen. Bedient sich der Bieter/ die Bietergemeinschaft
im Hinblick auf die wirtschaftliche, finanzielle, technische oder berufliche
Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens (sog. Eignungsleihe), so
sind die unter 5.1.9 aufgelistete Erklärung
Allgemeine Unternehmensdarstellung/ Firmenprofil und
die Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
gesondert auch vom jeweiligen Eignungsverleiher beizubringen/ zu erklären
und dem Angebot beizufügen.
Geforderte Erklärungen/ Nachweise sind:
1. Allgemeine Unternehmensdarstellung / Firmenprofil, Angaben zur
Eintragung in das Berufs- bzw. Handelsregister oder zu einer gleichwertigen
Registrierung bei einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des
Ursprungs- oder Herkunftslandes, Angaben zu Einträgen im
Gewerbezentralregister oder in ein vergleichbares Register bei einer
zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder
Herkunftslandes
(Formular Allgemeine Unternehmensdarstellung/Firmenprofil),
2. Im Fall einer Bietergemeinschaft Angabe der Mitglieder und des
bevollmächtigten Vertreters; Erklärung gesamtschuldnerischer Haftung;
Angaben zur Aufgabenverteilung und zu den Gründen für die Bildung
der Bietergemeinschaft (Formular Erklärung der Bietergemeinschaft),
3. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach
§§ 123, 124 Abs. 1 GWB und der in § 124 Abs. 2 GWB genannten
Ausschlussgründe sowie denen nach § 5 KorruptionsbG NRW
(Formular Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen);
Hinweis: Maßnahmen des Bieters/ des Mitglieds der Bietergemeinschaft/
des Eignungsverleihers zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sind als
gesonderte Erklärungen mit dem Angebot einzureichen),
4. Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiloG (Formular Erklärung zu § 19 Abs.3 MiLoG),
5. ggf. Erklärung zur Unterauftragsvergabe (Formular Erklärung
zur Unterauftragsvergabe),
6. ggf. Erklärung zur Eignungsleihe (Formular Erklärung zur Eignungsleihe),
7. ggf. Verpflichtungserklärung des Eignungsverleihers
(Formular Verpflichtungserklärung des Eignungsverleihers),
8. Erklärung Russland (Formular Erklärung Russland)
9. Erklärung zum Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz
(Formular - Erklärung Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz).
Liegen die erforderlichen Erklärungen nicht vor, wird keine Eignung angenommen
und es erfolgt der Ausschluss des Bieter/ der Bietergemeinschaft vom Verfahren.
Eignungskriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
1. Erklärung über den Gesamtumsatz sowie Erklärung über den
Umsatz mit vergleichbaren Leistungen der Jahre 2023, 2024 und 2025.
(Formular Erklärung über den Gesamtumsatz/Umsatz mit vergleichbaren Leistungen).
Eignungskriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
[Hinweis: Mangels Wählbarkeit einer der „Wirtschaftliche und
finanzielle Leistungsfähigkeit“ entsprechenden Kategorie in dem von
der Auftraggeberin genutzten Vergabeportal wurden die nachstehend
geforderten Erklärungen und Nachweise dem Kriterium
„Berufliche Risikohaftpflichtversicherung“ zugeordnet.]
Die zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit geforderten
Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter bzw. der Bietergemeinschaft
mit dem Angebot vorzulegen. Bedient sich der Bieter/die Bietergemeinschaft
im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit eines
anderen Unternehmens (sog. Eignungsleihe), so sind die Erklärungen
- soweit sie von dem Eignungsverleiher abzudecken sind -
von diesem beizubringen/ zu erklären und dem Angebot beizufügen.
Fehlende Nachweise und Erklärungen können - müssen aber nicht - von der AG
nachgefordert werden. Im Übrigen gilt das insoweit zur Eignung zur
Berufsausübung Ausgeführte.
Geforderte Erklärungen/ Nachweise sind:
1.Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung (Formular Erklärung zur
Betriebshaftpflichtversicherung). Die Deckungssummen für Personenschäden,
Sachschäden und Vermögensschäden müssen mindestens 500.000 EUR
pro Versicherungsfall betragen. Die Maximierung der Ersatzleistung pro
Versicherungsjahr muss mindestens das Zweifache der vorbenannten
Deckungssummen betragen (Mindestanforderung).
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
1.Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung (Formular Erklärung zur
Betriebshaftpflichtversicherung). Die Deckungssummen für Personenschäden,
Sachschäden und Vermögensschäden müssen mindestens 500.000 EUR
pro Versicherungsfall betragen. Die Maximierung der Ersatzleistung pro
Versicherungsjahr muss mindestens das Zweifache der vorbenannten
Deckungssummen betragen (Mindestanforderung).
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
[Hinweis: Mangels Wählbarkeit einer der „Wirtschaftliche und
finanzielle Leistungsfähigkeit“ entsprechenden Kategorie in dem von
der Auftraggeberin genutzten Vergabeportal wurden die nachstehend
geforderten Erklärungen und Nachweise dem Kriterium
„Berufliche Risikohaftpflichtversicherung“ zugeordnet.]
Die zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit geforderten
Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter bzw. der Bietergemeinschaft
mit dem Angebot vorzulegen. Bedient sich der Bieter/die Bietergemeinschaft
im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit eines
anderen Unternehmens (sog. Eignungsleihe), so sind die Erklärungen
- soweit sie von dem Eignungsverleiher abzudecken sind -
von diesem beizubringen/ zu erklären und dem Angebot beizufügen.
Fehlende Nachweise und Erklärungen können - müssen aber nicht - von der AG
nachgefordert werden. Im Übrigen gilt das insoweit zur Eignung zur
Berufsausübung Ausgeführte.
Geforderte Erklärungen/ Nachweise sind:
1.Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung (Formular Erklärung zur
Betriebshaftpflichtversicherung). Die Deckungssummen für Personenschäden,
Sachschäden und Vermögensschäden müssen mindestens 500.000 EUR
pro Versicherungsfall betragen. Die Maximierung der Ersatzleistung pro
Versicherungsjahr muss mindestens das Zweifache der vorbenannten
Deckungssummen betragen (Mindestanforderung).
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
1.Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung (Formular Erklärung zur
Betriebshaftpflichtversicherung). Die Deckungssummen für Personenschäden,
Sachschäden und Vermögensschäden müssen mindestens 500.000 EUR
pro Versicherungsfall betragen. Die Maximierung der Ersatzleistung pro
Versicherungsjahr muss mindestens das Zweifache der vorbenannten
Deckungssummen betragen (Mindestanforderung).
Eignungskriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
[Hinweis: Mangels Wählbarkeit einer der „Technische und
berufliche Leistungsfähigkeit“ entsprechenden Kategorie in dem
von der Auftraggeberin genutzten Vergabeportal wurden die
nachstehenden geforderten Erklärungen und Nachweise dem Kriterium
„Durchschnittliche jährliche Belegschaft“ zugeordnet.]
1. Erklärung zur allgemeinen und besonderen personellen
Leistungsfähigkeit (Formular Erklärung zur allgemeinen und besonderen
personellen Leistungsfähigkeit)
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
[Hinweis: Mangels Wählbarkeit einer der „Technische und
berufliche Leistungsfähigkeit“ entsprechenden Kategorie in dem
von der Auftraggeberin genutzten Vergabeportal wurden die
nachstehenden geforderten Erklärungen und Nachweise dem Kriterium
„Durchschnittliche jährliche Belegschaft“ zugeordnet.]
1. Erklärung zur allgemeinen und besonderen personellen
Leistungsfähigkeit (Formular Erklärung zur allgemeinen und besonderen
personellen Leistungsfähigkeit)
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
[Hinweis: Mangels Wählbarkeit einer der „Technische und berufliche
Leistungsfähigkeit“ entsprechenden Kategorie in dem von der Auftraggeberin
genutzten Vergabeportal wurden die nachstehenden geforderten Erklärungen
und Nachweise dem Kriterium „Referenzen zu bestimmten Lieferungen“
zugeordnet.]
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Die zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit geforderten
Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter bzw. der Bietergemeinschaft
mit dem Angebot vorzulegen. Bedient sich der Bieter/ die Bietergemeinschaft
im Hinblick auf die technische und berufliche Leistungsfähigkeit eines anderen
Unternehmens (sog. Eignungsleihe), so sind die Erklärungen - soweit sie von
einem Eignungsverleiher abzudecken sind - von diesem beizubringen/ zu erklären
und dem Angebot beizufügen. Fehlende Nachweise und Erklärungen können
- müssen aber nicht - von der AG nachgefordert werden.
Im Übrigen gilt das insoweit zur Eignung zur Berufsausübung Aufgeführte.
Geforderte Erklärungen/ Nachweise sind:
1. Erklärung zu den Referenzen über Leistungen, die mit der ausgeschriebenen
Leistung vergleichbar sind, einschließlich u.a. Auftraggeber, Ansprechpartner des
Auftraggebers (Formular Erklärung zu den Referenzen).
Es sind mindestens zwei mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare
Referenzen nachzuweisen. Vergleichbar sind Referenzleistungen, welche die
nachfolgend benannten Anforderungen jeweils kumulativ erfüllen
(Mindestanforderung):
(i) die Lieferung und Inbetriebnahme von Tablets
(ii) für das Patientenentertainment
Die Referenzleistung muss noch nicht beendet sein. Die Referenzleistung darf
bei Ablauf der Frist zur Abgabe des Angebotes jedoch nicht länger als 3
Jahre zurückliegen (Mindestanforderung).
Der Bieter / Das Mitglied der Bietergemeinschaft / Die Bietergemeinschaft /
Der Eignungsverleiher muss den Referenzauftrag nicht zwingend
hauptverantwortlich erbracht haben. Die Vorlage eines Referenzauftrags, den
ein Bieter / ein Mitglied der Bietergemeinschaft / eine Bietergemeinschaft /
ein Eignungsverleiher in der Rolle als Unterauftragnehmer erbracht hat, ist
zugelassen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
1. Erklärung zu den Referenzen über Leistungen, die mit der ausgeschriebenen
Leistung vergleichbar sind, einschließlich u.a. Auftraggeber, Ansprechpartner des
Auftraggebers (Formular Erklärung zu den Referenzen).
Es sind mindestens zwei mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare
Referenzen nachzuweisen. Vergleichbar sind Referenzleistungen, welche die
nachfolgend benannten Anforderungen jeweils kumulativ erfüllen
(Mindestanforderung):
(i) die Lieferung und Inbetriebnahme von Tablets
(ii) für das Patientenentertainment
Die Referenzleistung muss noch nicht beendet sein. Die Referenzleistung darf bei
Ablauf der Frist zur Abgabe des Angebotes jedoch nicht länger als 3 Jahre zurückliegen
(Mindestanforderung).
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
[Hinweis: Mangels Wählbarkeit einer der „Technische und berufliche
Leistungsfähigkeit“ entsprechenden Kategorie in dem von der Auftraggeberin
genutzten Vergabeportal wurden die nachstehenden geforderten Erklärungen
und Nachweise dem Kriterium „Referenzen zu bestimmten Lieferungen“
zugeordnet.]
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Die zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit geforderten
Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter bzw. der Bietergemeinschaft
mit dem Angebot vorzulegen. Bedient sich der Bieter/ die Bietergemeinschaft
im Hinblick auf die technische und berufliche Leistungsfähigkeit eines anderen
Unternehmens (sog. Eignungsleihe), so sind die Erklärungen - soweit sie von
einem Eignungsverleiher abzudecken sind - von diesem beizubringen/ zu erklären
und dem Angebot beizufügen. Fehlende Nachweise und Erklärungen können
- müssen aber nicht - von der AG nachgefordert werden.
Im Übrigen gilt das insoweit zur Eignung zur Berufsausübung Aufgeführte.
Geforderte Erklärungen/ Nachweise sind:
1. Erklärung zu den Referenzen über Leistungen, die mit der ausgeschriebenen
Leistung vergleichbar sind, einschließlich u.a. Auftraggeber, Ansprechpartner des
Auftraggebers (Formular Erklärung zu den Referenzen).
Es sind mindestens zwei mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare
Referenzen nachzuweisen. Vergleichbar sind Referenzleistungen, welche die
nachfolgend benannten Anforderungen jeweils kumulativ erfüllen
(Mindestanforderung):
(i) die Lieferung und Inbetriebnahme von Tablets
(ii) für das Patientenentertainment
Die Referenzleistung muss noch nicht beendet sein. Die Referenzleistung darf
bei Ablauf der Frist zur Abgabe des Angebotes jedoch nicht länger als 3
Jahre zurückliegen (Mindestanforderung).
Der Bieter / Das Mitglied der Bietergemeinschaft / Die Bietergemeinschaft /
Der Eignungsverleiher muss den Referenzauftrag nicht zwingend
hauptverantwortlich erbracht haben. Die Vorlage eines Referenzauftrags, den
ein Bieter / ein Mitglied der Bietergemeinschaft / eine Bietergemeinschaft /
ein Eignungsverleiher in der Rolle als Unterauftragnehmer erbracht hat, ist
zugelassen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
1. Erklärung zu den Referenzen über Leistungen, die mit der ausgeschriebenen
Leistung vergleichbar sind, einschließlich u.a. Auftraggeber, Ansprechpartner des
Auftraggebers (Formular Erklärung zu den Referenzen).
Es sind mindestens zwei mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare
Referenzen nachzuweisen. Vergleichbar sind Referenzleistungen, welche die
nachfolgend benannten Anforderungen jeweils kumulativ erfüllen
(Mindestanforderung):
(i) die Lieferung und Inbetriebnahme von Tablets
(ii) für das Patientenentertainment
Die Referenzleistung muss noch nicht beendet sein. Die Referenzleistung darf bei
Ablauf der Frist zur Abgabe des Angebotes jedoch nicht länger als 3 Jahre zurückliegen
(Mindestanforderung).
Eignungskriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
[Hinweis: Mangels Wählbarkeit einer der „Technische und berufliche
Leistungsfähigkeit“ entsprechenden Kategorie in dem von der Auftraggeberin
genutzten Vergabeportal wurden die nachstehenden geforderten Erklärungen
und Nachweise dem Kriterium „Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität“
zugeordnet.]
1. Erklärung zur technischen Ausstattung und dem Qualitätsmanagement
(Formular Erklärung zur technischen Ausstattung und dem Qualitätsmanagement).
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
[Hinweis: Mangels Wählbarkeit einer der „Technische und berufliche
Leistungsfähigkeit“ entsprechenden Kategorie in dem von der Auftraggeberin
genutzten Vergabeportal wurden die nachstehenden geforderten Erklärungen
und Nachweise dem Kriterium „Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität“
zugeordnet.]
1. Erklärung zur technischen Ausstattung und dem Qualitätsmanagement
(Formular Erklärung zur technischen Ausstattung und dem Qualitätsmanagement).
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe: Gemäß § 123, 124 GWB, § 57, 42 Abs. 1 VgV und § 16 VOB/A
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland
Nationale Registrierungsnummer: e54d5375-dfbf-42fa-931a-003052f51384
Postanschrift: Zeughausstr. 2 – 10
Postleitzahl: 50667
Postort: Köln
Region: Köln, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de📧
Telefon: +49 2211473045📞
Fax: +49 2211472889 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Das Rechtsbehelfsinstrument des Nachprüfungsantrags gem. § 160 GWB
ist insbesondere nur dann zulässig, wenn die Fristen des § 160 Abs. 3 GWB
gewahrt werden. Auf die Rügepflicht des Antragstellers und die für die Einlegung
von Rechtsbehelfen geltenden Fristen in § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen.
Insoweit gilt, dass ein Nachprüfungsantrag gem. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB
unzulässig ist, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen
gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder
zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem
Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1
Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Das Rechtsbehelfsinstrument des Nachprüfungsantrags gem. § 160 GWB
ist insbesondere nur dann zulässig, wenn die Fristen des § 160 Abs. 3 GWB
gewahrt werden. Auf die Rügepflicht des Antragstellers und die für die Einlegung
von Rechtsbehelfen geltenden Fristen in § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen.
Insoweit gilt, dass ein Nachprüfungsantrag gem. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB
unzulässig ist, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen
gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder
zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem
Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1
Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-05-19+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 097-348899 (2026-05-19)