Die Stadt Ingolstadt plant die Sanierung des Technischen Rathauses - Bürogebäude mit Tiefgarage - in der Spitalstraße 3 in 85049 Ingolstadt. Sofern eine Sanierung der Tiefgarage nicht mehr wirtschaftlich in Betracht kommt, soll hier optional der Neubau der Tiefgarage an gleicher Stelle erfolgen. . Vergeben werden hierfür die Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 (Lph. 4 nur bei Anlagengruppe 1) des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 Abs. 1 HOAI i.V.m. Anl. 15 Nr. 15.1 in den Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 (anteilig) (HLSK) für das Rathaus und die Tiefgarage. . Ferner werden folgende Besondere Leistungen vergeben: - Aufstellen einer vertieften Kostenschätzung nach Positionen einzelner Gewerke - Beteiligung am Aufstellen und Fortschreiben von Raumbüchern (Lph. 2, 3 u. 5) - Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-09-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-08-04.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2023-08-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 55/23
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Ingolstadt plant die Sanierung des Technischen Rathauses - Bürogebäude mit Tiefgarage - in der Spitalstraße 3 in 85049 Ingolstadt. Sofern eine Sanierung der Tiefgarage nicht mehr wirtschaftlich in Betracht kommt, soll hier optional der Neubau der Tiefgarage an gleicher Stelle erfolgen.
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Vergeben werden hierfür die Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 (Lph. 4 nur bei Anlagengruppe 1) des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 Abs. 1 HOAI i.V.m. Anl. 15 Nr. 15.1 in den Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 (anteilig) (HLSK) für das Rathaus und die Tiefgarage.
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Ferner werden folgende Besondere Leistungen vergeben:
- Aufstellen einer vertieften Kostenschätzung nach Positionen einzelner Gewerke
- Beteiligung am Aufstellen und Fortschreiben von Raumbüchern (Lph. 2, 3 u. 5)
- Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist
Die Stadt Ingolstadt plant die Sanierung des Technischen Rathauses - Bürogebäude mit Tiefgarage - in der Spitalstraße 3 in 85049 Ingolstadt. Sofern eine Sanierung der Tiefgarage nicht mehr wirtschaftlich in Betracht kommt, soll hier optional der Neubau der Tiefgarage an gleicher Stelle erfolgen.
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Vergeben werden hierfür die Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 (Lph. 4 nur bei Anlagengruppe 1) des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 Abs. 1 HOAI i.V.m. Anl. 15 Nr. 15.1 in den Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 (anteilig) (HLSK) für das Rathaus und die Tiefgarage.
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Ferner werden folgende Besondere Leistungen vergeben:
- Aufstellen einer vertieften Kostenschätzung nach Positionen einzelner Gewerke
- Beteiligung am Aufstellen und Fortschreiben von Raumbüchern (Lph. 2, 3 u. 5)
- Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist
Die Fachplanerleistungen Technische Ausrüstung - ELT und Tragwerksplanung werden parallel in gesonderten europaweiten Vergabeverfahren beschafft.
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Mit den Vergabeunterlagen werden den Bewerbern Bestandspläne, Baugenehmigung sowie Unterlagen zur statischen Sicherung zur Verfügung gestellt.
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Planungsbeginn sofort nach Auftragserteilung
- 12-18 Monate für Planung, Ausschreibung und Einholung der erforderlichen Genehmigungen
- 18-36 Monate Bauzeit (abhängig von Durchführbarkeit - laufender Betrieb bzw. völliger Leerstand und finalem Auftrag des Stadtrates)
Die Fachplanerleistungen Technische Ausrüstung - ELT und Tragwerksplanung werden parallel in gesonderten europaweiten Vergabeverfahren beschafft.
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Mit den Vergabeunterlagen werden den Bewerbern Bestandspläne, Baugenehmigung sowie Unterlagen zur statischen Sicherung zur Verfügung gestellt.
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Planungsbeginn sofort nach Auftragserteilung
- 12-18 Monate für Planung, Ausschreibung und Einholung der erforderlichen Genehmigungen
- 18-36 Monate Bauzeit (abhängig von Durchführbarkeit - laufender Betrieb bzw. völliger Leerstand und finalem Auftrag des Stadtrates)
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Ingolstadt plant die Sanierung des Technischen Rathauses - Bürogebäude mit Tiefgarage - in der Spitalstraße 3 in 85049 Ingolstadt. Sofern eine Sanierung der Tiefgarage nicht mehr wirtschaftlich in Betracht kommt, soll hier optional der Neubau der Tiefgarage an gleicher Stelle erfolgen.
Die Stadt Ingolstadt plant die Sanierung des Technischen Rathauses - Bürogebäude mit Tiefgarage - in der Spitalstraße 3 in 85049 Ingolstadt. Sofern eine Sanierung der Tiefgarage nicht mehr wirtschaftlich in Betracht kommt, soll hier optional der Neubau der Tiefgarage an gleicher Stelle erfolgen.
Vergeben werden hierfür die Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 (Lph. 4 nur bei Anlagengruppe 1) des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 Abs. 1 HOAI i.V.m. Anl. 15 Nr. 15.1 in den Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 (anteilig) (HLSK) für das Rathaus und die Tiefgarage.
Vergeben werden hierfür die Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 (Lph. 4 nur bei Anlagengruppe 1) des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 Abs. 1 HOAI i.V.m. Anl. 15 Nr. 15.1 in den Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 (anteilig) (HLSK) für das Rathaus und die Tiefgarage.
Ferner werden folgende Besondere Leistungen vergeben:
- Aufstellen einer vertieften Kostenschätzung nach Positionen einzelner Gewerke
- Beteiligung am Aufstellen und Fortschreiben von Raumbüchern (Lph. 2, 3 u. 5)
- Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist
Umfassende Aufgabenbeschreibung in den Vergabeunterlagen!
Das Technische Rathaus und die angeschlossene Tiefgarage weisen bauliche Mängel auf, die zu beheben sind. Bekannte statische Mängel bestehen insbesondere im Bereich der Gründung, der Gründung der Bodenplatte im Bereich des Foyers, der Gründung im Bereich des Tiefgaragenabgangs, der Geschossdecke über dem 3. Obergeschoss und dem Dachtragwerk. Weitere bekannte Mängel liegen im Bereich des Dachs und der Sanitäranlagen vor. Darüber hinaus weist das Gebäude dem Alter entsprechende Abnutzungserscheinungen auf, die im Zuge einer Ertüchtigung ebenfalls mit behoben werden sollen: Handlungsbedarf besteht im Bereich der Wärmedämmung, der Fenster, des Wärmeverteilnetzes und der Aufzugsanlage, Teilbereiche der Elektro- und Datentechnik benötigen eine zielgerichtete Aktualisierung bzw. Anpassung. Im Jahr 2021 wurden insbesondere im Foyer und an den Decken des 3. OG statische Ertüchtigungen vorgenommen, um die Nutzungsdauer bis ins Jahr 2026 bzw. bis zur geplanten Sanierung zu gewährleisten. Bei der angeschlossenen Tiefgarage muss von einem grundlegenden Sanierungsbedarf ausgegangen werden - ob hier eine Sanierung bzw. ein Neubau mit wirtschaftlich vertretbaren Mitteln möglich ist, sollen die einzuleitenden Bestandsuntersuchungen und Planungsergebnisse zeigen. Die Zugangssituation soll im Rahmen der Planung optimiert werden, insbesondere auch weil aktuell im Bereich der Treppe Vandalismus und Verschmutzung eine unangenehme Situation verursachen.
Das Technische Rathaus und die angeschlossene Tiefgarage weisen bauliche Mängel auf, die zu beheben sind. Bekannte statische Mängel bestehen insbesondere im Bereich der Gründung, der Gründung der Bodenplatte im Bereich des Foyers, der Gründung im Bereich des Tiefgaragenabgangs, der Geschossdecke über dem 3. Obergeschoss und dem Dachtragwerk. Weitere bekannte Mängel liegen im Bereich des Dachs und der Sanitäranlagen vor. Darüber hinaus weist das Gebäude dem Alter entsprechende Abnutzungserscheinungen auf, die im Zuge einer Ertüchtigung ebenfalls mit behoben werden sollen: Handlungsbedarf besteht im Bereich der Wärmedämmung, der Fenster, des Wärmeverteilnetzes und der Aufzugsanlage, Teilbereiche der Elektro- und Datentechnik benötigen eine zielgerichtete Aktualisierung bzw. Anpassung. Im Jahr 2021 wurden insbesondere im Foyer und an den Decken des 3. OG statische Ertüchtigungen vorgenommen, um die Nutzungsdauer bis ins Jahr 2026 bzw. bis zur geplanten Sanierung zu gewährleisten. Bei der angeschlossenen Tiefgarage muss von einem grundlegenden Sanierungsbedarf ausgegangen werden - ob hier eine Sanierung bzw. ein Neubau mit wirtschaftlich vertretbaren Mitteln möglich ist, sollen die einzuleitenden Bestandsuntersuchungen und Planungsergebnisse zeigen. Die Zugangssituation soll im Rahmen der Planung optimiert werden, insbesondere auch weil aktuell im Bereich der Treppe Vandalismus und Verschmutzung eine unangenehme Situation verursachen.
Angestrebt wird eine zurückhaltende Sanierung des Gebäudes, welche sich an den bestehenden statischen Strukturen des Gebäudes orientiert und einen schonenden Ressourceneinsatz vorsieht, die Fassadenstruktur soll erhalten bleiben. Gemäß eines Stadtratsbeschlusses aus dem Jahr 2022 soll bei Generalsanierungen von städtischen Bestandsgebäuden der Effizienzhaus 70 Standard angestrebt werden. Die Raumaufteilung im Gebäude sollte neben den Vorgaben aus der Tragstruktur möglichst flexibel gehalten werden. In jedem Geschoss soll eine (möglichst zentral) angeordnete Teeküche situiert werden, neben Büroräumen ist eine angemessene Zahl von Besprechungsräumen vorzusehen. Die aktuell in jedem Büro vorhandenen Waschbecken sind weitestgehend zurückzubauen. Im Erdgeschoß ist von der Einrichtung einer kleinen Kantine/Cafeteria, im UG und ggfs. im EG von der Bereitstellung von Archivräumen auszugehen. Aktuell ist auch in der Diskussion, ob eine öffentliche Toilette im Erdgeschoß vorgehalten werden soll - das Raumprogramm bzw. Nutzungskonzept wird in LPH 1 aufgestellt.
Angestrebt wird eine zurückhaltende Sanierung des Gebäudes, welche sich an den bestehenden statischen Strukturen des Gebäudes orientiert und einen schonenden Ressourceneinsatz vorsieht, die Fassadenstruktur soll erhalten bleiben. Gemäß eines Stadtratsbeschlusses aus dem Jahr 2022 soll bei Generalsanierungen von städtischen Bestandsgebäuden der Effizienzhaus 70 Standard angestrebt werden. Die Raumaufteilung im Gebäude sollte neben den Vorgaben aus der Tragstruktur möglichst flexibel gehalten werden. In jedem Geschoss soll eine (möglichst zentral) angeordnete Teeküche situiert werden, neben Büroräumen ist eine angemessene Zahl von Besprechungsräumen vorzusehen. Die aktuell in jedem Büro vorhandenen Waschbecken sind weitestgehend zurückzubauen. Im Erdgeschoß ist von der Einrichtung einer kleinen Kantine/Cafeteria, im UG und ggfs. im EG von der Bereitstellung von Archivräumen auszugehen. Aktuell ist auch in der Diskussion, ob eine öffentliche Toilette im Erdgeschoß vorgehalten werden soll - das Raumprogramm bzw. Nutzungskonzept wird in LPH 1 aufgestellt.
Es ist aktuell davon auszugehen, dass das Gebäude zum Zeitpunkt der baulichen Umsetzung leer stehen wird, eine entsprechende Auslagerung der Mitarbeiter ist vorgesehen. Für den Fall, dass nur ein Teil der Mitarbeiter ausgelagert werden kann und die Sanierungsarbeiten unter Teilbetrieb erfolgen müssen, wird ein gesonderter Honorarzuschlag ab LPH 5 vereinbart.
Es ist aktuell davon auszugehen, dass das Gebäude zum Zeitpunkt der baulichen Umsetzung leer stehen wird, eine entsprechende Auslagerung der Mitarbeiter ist vorgesehen. Für den Fall, dass nur ein Teil der Mitarbeiter ausgelagert werden kann und die Sanierungsarbeiten unter Teilbetrieb erfolgen müssen, wird ein gesonderter Honorarzuschlag ab LPH 5 vereinbart.
Die versorgungstechnischen Anlagen haben ihre Lebensdauer überschritten und sollen weitgehend erneuert werden. Der Hauswasseranschluss wurde ca. 2018 erneuert, ebenso ein Kanalanschluss. Ab den Hauseingängen sind die Leitungen neu zu installieren. Ebenso muss geprüft werden, ob die Dimensionierung angemessen ist. Die Waschbecken in den Büros sollen ersatzlos zurückgebaut werden. Die Trinkwasserinstallation ist weit verzweigt und überwiegend mit verzinkten Stahlleitungen aufgebaut. Mit Wasser und Abwasser sollen die WC-Bereiche, eine Teeküche je Geschoss und eine Brotzeitkantine im Erdgeschoss neu erschlossen werden. Die Ausstattung der Kantine entspricht einer im geringen Umfang erweiterten küchentechnischen Ausstattung. Nach Möglichkeit sind auch die Geschäftszimmer mit einer Kompaktküche (kleine Spülmöglichkeit) auszustatten. Auf der Parkanlage über der Tiefgarage ist ein Springbrunnen vorhanden, der mit einer Wasserleitung aus der Josef-Ponschab-Str. 2 befüllt wird.
Die versorgungstechnischen Anlagen haben ihre Lebensdauer überschritten und sollen weitgehend erneuert werden. Der Hauswasseranschluss wurde ca. 2018 erneuert, ebenso ein Kanalanschluss. Ab den Hauseingängen sind die Leitungen neu zu installieren. Ebenso muss geprüft werden, ob die Dimensionierung angemessen ist. Die Waschbecken in den Büros sollen ersatzlos zurückgebaut werden. Die Trinkwasserinstallation ist weit verzweigt und überwiegend mit verzinkten Stahlleitungen aufgebaut. Mit Wasser und Abwasser sollen die WC-Bereiche, eine Teeküche je Geschoss und eine Brotzeitkantine im Erdgeschoss neu erschlossen werden. Die Ausstattung der Kantine entspricht einer im geringen Umfang erweiterten küchentechnischen Ausstattung. Nach Möglichkeit sind auch die Geschäftszimmer mit einer Kompaktküche (kleine Spülmöglichkeit) auszustatten. Auf der Parkanlage über der Tiefgarage ist ein Springbrunnen vorhanden, der mit einer Wasserleitung aus der Josef-Ponschab-Str. 2 befüllt wird.
Die Wärmeerzeugung wurde in 2013 auf Fernwärme umgestellt. Der Hausanschluss wird von der Josef-Ponschab-Str. durch die Tiefgarage in den Kellerraum geführt. Das Gebäude an der Josef-Ponschab-Str. 2 / Rathausplatz 9 wird über die Fernwärmestation mitversorgt und ist über Wärmeleitungen durch die Tiefgarage angeschlossen. Der Heizungsverteiler in der Spitalstraße 3 wurde in dem Zuge erneuert. Die Wärmeverteilung im Gebäude ist hydraulisch sehr problematisch, da das Wärmeverteilnetz auf einer Dampfheizung basiert, auf das nachträglich Heizkörper für ein wasserführendes System angeschlossen wurden. Im Zuge der Sanierung wird sich die energetische Qualität des Gebäudes verbessern. Es sind die Fernwärmestation und der Heizungsverteiler auf die Dimensionierung zu überprüfen und ein neues Wärmeverteilystem samt Raumheizflächen im Gebäude zu installieren.
Die Wärmeerzeugung wurde in 2013 auf Fernwärme umgestellt. Der Hausanschluss wird von der Josef-Ponschab-Str. durch die Tiefgarage in den Kellerraum geführt. Das Gebäude an der Josef-Ponschab-Str. 2 / Rathausplatz 9 wird über die Fernwärmestation mitversorgt und ist über Wärmeleitungen durch die Tiefgarage angeschlossen. Der Heizungsverteiler in der Spitalstraße 3 wurde in dem Zuge erneuert. Die Wärmeverteilung im Gebäude ist hydraulisch sehr problematisch, da das Wärmeverteilnetz auf einer Dampfheizung basiert, auf das nachträglich Heizkörper für ein wasserführendes System angeschlossen wurden. Im Zuge der Sanierung wird sich die energetische Qualität des Gebäudes verbessern. Es sind die Fernwärmestation und der Heizungsverteiler auf die Dimensionierung zu überprüfen und ein neues Wärmeverteilystem samt Raumheizflächen im Gebäude zu installieren.
Das Gebäude wird über die Fenster gelüftet. Das Konzept kann erhalten bleiben, wenn es energetisch vertretbar ist. Die Sanitärbereiche sollen mit einer mechanischen Lüftung ausgestattet werden. Die Belüftung der Tiefgarage muss überprüft und ggf. erneuert werden.
Das Gebäude wird über die Fenster gelüftet. Das Konzept kann erhalten bleiben, wenn es energetisch vertretbar ist. Die Sanitärbereiche sollen mit einer mechanischen Lüftung ausgestattet werden. Die Belüftung der Tiefgarage muss überprüft und ggf. erneuert werden.
Vergeben werden hierfür die Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 (Lph. 4 nur bei Anlagengruppe 1) des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 Abs. 1 HOAI i.V.m. Anl. 15 Nr. 15.1 in den Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 (anteilig) (HLSK) für das Rathaus und die Tiefgarage. Ferner werden folgende Besondere Leistungen vergeben:
Vergeben werden hierfür die Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 (Lph. 4 nur bei Anlagengruppe 1) des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 Abs. 1 HOAI i.V.m. Anl. 15 Nr. 15.1 in den Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 (anteilig) (HLSK) für das Rathaus und die Tiefgarage. Ferner werden folgende Besondere Leistungen vergeben:
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung:
Stufe 1: Leistungsphasen 1 und 2
Stufe 2: Leistungsphasen 3 und 4 (Lph. 4 nur bei Anlgr. 1)
Stufe 3: Leistungsphasen 5, 6 und 7
Stufe 4: Leistungsphasen 8 und 9
Zusätzliche Informationen:
Die Fachplanerleistungen Technische Ausrüstung - ELT und Tragwerksplanung werden parallel in gesonderten europaweiten Vergabeverfahren beschafft.
Mit den Vergabeunterlagen werden den Bewerbern Bestandspläne, Baugenehmigung sowie Unterlagen zur statischen Sicherung zur Verfügung gestellt.
Planungsbeginn sofort nach Auftragserteilung
- 12-18 Monate für Planung, Ausschreibung und Einholung der erforderlichen Genehmigungen
- 18-36 Monate Bauzeit (abhängig von Durchführbarkeit - laufender Betrieb bzw. völliger Leerstand und finalem Auftrag des Stadtrates)
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Spitalstraße 3 85049 Ingolstadt Erfüllungsort für die Leistungen des Auftragnehmers ist die Baustelle, soweit die Leistungen dort zu erbringen sind, im Übrigen der Sitz des Auftraggebers.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Nachweis zur Berufsausübung des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) zu führen. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
Der Nachweis zur Berufsausübung des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) zu führen. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen
oder
b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung über den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen: Umsatz (netto) im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre
Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln anzugeben.
Nachweis auf Verlangen der Vergabestelle durch Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen.
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 0,5 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 0,5 Mio. EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall muss die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 0,5 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 0,5 Mio. EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall muss die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen.
Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung ALLER ARGE-Mitglieder vorliegen (Mindestsummen sind von jedem ARGE-Mitglied vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines ARGE-Partners mitversichert ist. Eigenerklärungen diesbezüglich sind vorläufig ausreichend.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung ALLER ARGE-Mitglieder vorliegen (Mindestsummen sind von jedem ARGE-Mitglied vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines ARGE-Partners mitversichert ist. Eigenerklärungen diesbezüglich sind vorläufig ausreichend.
Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Der Auftragnehmer / die ARGE ist verpflichtet, dem Auftraggeber jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweise gem. § 46 Abs. 3 VgV; entsprechende Formblätter werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt.
Der Nachweis der fachlichen Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall oder des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder entsprechende Urkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) zu führen. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
Der Nachweis der fachlichen Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall oder des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder entsprechende Urkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) zu führen. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen
oder
b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Eigenerklärungen über:
A.) das jährliche Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Beschäftigten (Ingenieur/-in, Techniker/-in, Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung)
B.) Referenzen (Die Angaben sind in den entsprechenden Formblättern "Bewerbungsbogen/Projektdatenblätter" zu machen):
Referenzportfolio Bewerber gesamt der letzten 9 Jahre, Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) zwischen 01.01.2014 und dem Ablauf der unter IV.2.2 genannten Bewerbungsfrist (Hinweis: Referenzprojekte können auch dann eingereicht werden, sofern nur Teilleistungen beauftragt wurden. Unabhängig davon ist die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) maßgebend für die Wertung eingereichter Referenzen) mit Angaben zu:
Referenzportfolio Bewerber gesamt der letzten 9 Jahre, Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) zwischen 01.01.2014 und dem Ablauf der unter IV.2.2 genannten Bewerbungsfrist (Hinweis: Referenzprojekte können auch dann eingereicht werden, sofern nur Teilleistungen beauftragt wurden. Unabhängig davon ist die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) maßgebend für die Wertung eingereichter Referenzen) mit Angaben zu:
- Auftraggeber
- Art der Aufgabenstellung
- Planung und Ausführung von Bürogebäuden
- Planung und Ausführung von Tiefgaragen
- Planung und Ausführung von Sanierungen
- erbrachten Leistungen in den Leistungsphasen 2-3 und 5-8 in den Anlagengruppen 1, 2, 3 u. 8 im Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung HLS (Angabe in Prozentpunkten)
- Größenordnung des Projekts: spezifischen Projektkosten (KG 410, 420, 430 und 480) netto
Mindeststandards:
Referenzprojekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) zwischen 01.01.2014 und dem Ablauf der unter IV.2.2.) genannten Bewerbungsfrist stattgefunden hat. Referenzprojekte können auch dann eingereicht werden, sofern nur Teilleistungen beauftragt wurden. Unabhängig davon ist die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) maßgebend für die Wertung eingereichter Referenzen.
Referenzprojekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) zwischen 01.01.2014 und dem Ablauf der unter IV.2.2.) genannten Bewerbungsfrist stattgefunden hat. Referenzprojekte können auch dann eingereicht werden, sofern nur Teilleistungen beauftragt wurden. Unabhängig davon ist die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) maßgebend für die Wertung eingereichter Referenzen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Ingenieure; Bayerische Bauordnung (BayBO) und Bayerisches Baukammerngesetz (BayBauKaG).
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Es sind insgesamt max. 500 Punkte erreichbar. Je Gliederungspunkt sind max. die angegebenen Punkte erreichbar. Zwischenpunkte werden nicht vergeben. Die Bewerber mit der höchsten Bewertung werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Bei Punktgleichheit und wenn es dem Auftraggeber objektiv nachvollziehbar nicht möglich ist, den Bewerberkreis anhand der festgelegten Kriterien auf das vorgesehene Maß zu begrenzen, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Losentscheid gem. § 75 Abs. 6 VgV getroffen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Es sind insgesamt max. 500 Punkte erreichbar. Je Gliederungspunkt sind max. die angegebenen Punkte erreichbar. Zwischenpunkte werden nicht vergeben. Die Bewerber mit der höchsten Bewertung werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Bei Punktgleichheit und wenn es dem Auftraggeber objektiv nachvollziehbar nicht möglich ist, den Bewerberkreis anhand der festgelegten Kriterien auf das vorgesehene Maß zu begrenzen, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Losentscheid gem. § 75 Abs. 6 VgV getroffen.
1.) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Gesamtumsatz (netto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre
50 Punkte: ab 750.000 EUR Umsatz / Jahr
40 Punkte: ab 600.000 EUR Umsatz / Jahr
30 Punkte: ab 450.000 EUR Umsatz / Jahr
20 Punkte: ab 300.000 EUR Umsatz / Jahr
10 Punkte: ab 150.000 EUR Umsatz / Jahr
2.) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
2.1.) Bürokapazität / Personalstärke, im Mittel der letzten 3 Jahre
50 Punkte: ab 6 Ingenieuren/-innen Techniker/-innen
30 Punkte: ab 4 Ingenieuren/-innen Techniker/-innen
10 Punkte: ab 2 Ingenieuren/-innen Techniker/-innen
2.2.) Referenzportfolio Bewerber (Büro):
Referenzprojekte können eingereicht werden (und werden gewertet), sofern die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) im Zeitraum 01.01.2014 bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Bewerbungsfrist erfolgt ist. [HINWEIS: Referenzprojekte können auch dann eingereicht werden, sofern nur Teilleistungen beauftragt wurden. Unabhängig davon ist die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) maßgebend für die Wertung eingereichter Referenzen].
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Referenzprojekte können eingereicht werden (und werden gewertet), sofern die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) im Zeitraum 01.01.2014 bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Bewerbungsfrist erfolgt ist. [HINWEIS: Referenzprojekte können auch dann eingereicht werden, sofern nur Teilleistungen beauftragt wurden. Unabhängig davon ist die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) maßgebend für die Wertung eingereichter Referenzen].
Das Referenzportfolio wird anhand nachstehender Kriterien bewertet. Je Kriterium werden die unten aufgelisteten Punktzahlen vergeben. Für das Referenzportfolio kann somit eine maximale Punktzahl von 400 Punkten erreicht werden. (Entscheidend ist jeweils die höchste erreichbare Punktzahl je Kriterium.) Es wird hier ausschließlich auf die unterschiedlichen Erfahrungen abgestellt. Diese müssen nicht zwingend in den gleichen Referenzen vorhanden sein. Es können je Kriterium somit auch unterschiedliche Referenzen eingereicht werden. Eine Erfüllung über gleiche Referenzen ist jedoch ebenfalls zulässig. Entscheidend ist die Anzahl der erfüllten Kriterien.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Das Referenzportfolio wird anhand nachstehender Kriterien bewertet. Je Kriterium werden die unten aufgelisteten Punktzahlen vergeben. Für das Referenzportfolio kann somit eine maximale Punktzahl von 400 Punkten erreicht werden. (Entscheidend ist jeweils die höchste erreichbare Punktzahl je Kriterium.) Es wird hier ausschließlich auf die unterschiedlichen Erfahrungen abgestellt. Diese müssen nicht zwingend in den gleichen Referenzen vorhanden sein. Es können je Kriterium somit auch unterschiedliche Referenzen eingereicht werden. Eine Erfüllung über gleiche Referenzen ist jedoch ebenfalls zulässig. Entscheidend ist die Anzahl der erfüllten Kriterien.
Kriterium 1: Planung und Ausführung von Bürogebäuden
- 100 Punkte: 3 Referenzprojekte vorhanden
- 60 Punkte: 2 Referenzprojekte vorhanden
- 20 Punkte: 1 Referenzprojekt vorhanden
Kriterium 2: Planung und Ausführung von Tiefgaragen
- 50 Punkte: 3 Referenzprojekte vorhanden
- 30 Punkte: 2 Referenzprojekte vorhanden
- 10 Punkte: 1 Referenzprojekt vorhanden
Kriterium 3: Planung und Ausführung von Sanierungen
Kriterium 4: umfassende Leistungserbringung in den einzelnen Anlagengruppen
- 100 Punkte: jeweils 3 Referenzprojekte mit umfassender (Lph. 2-3 und 5-8 erbracht) Erfahrung in den Anlagengruppen 1, 2, 3 u. 8 [je Anlagengruppe müssen mind. 3 Referenzprojekte vorliegen, Leistungen können auch in gleichen Referenzen erbracht worden sein]
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
- 100 Punkte: jeweils 3 Referenzprojekte mit umfassender (Lph. 2-3 und 5-8 erbracht) Erfahrung in den Anlagengruppen 1, 2, 3 u. 8 [je Anlagengruppe müssen mind. 3 Referenzprojekte vorliegen, Leistungen können auch in gleichen Referenzen erbracht worden sein]
- 60 Punkte: jeweils 2 Referenzprojekte mit umfassender (Lph. 2-3 und 5-8 erbracht) Erfahrung in den Anlagengruppen 1, 2, 3 u. 8 [je Anlagengruppe müssen mind. 2 Referenzprojekte vorliegen, Leistungen können auch in gleichen Referenzen erbracht worden sein]
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
- 60 Punkte: jeweils 2 Referenzprojekte mit umfassender (Lph. 2-3 und 5-8 erbracht) Erfahrung in den Anlagengruppen 1, 2, 3 u. 8 [je Anlagengruppe müssen mind. 2 Referenzprojekte vorliegen, Leistungen können auch in gleichen Referenzen erbracht worden sein]
- 25 Punkte: jeweils 1 Referenzprojekt mit umfassender (Lph. 2-3 und 5-8 erbracht) Erfahrung in den Anlagengruppen 1, 2, 3 u. 8 [je Anlagengruppe muss mind. 1 Referenzprojekte vorliegen, Leistungen können auch in gleichen Referenzen erbracht worden sein]
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
- 25 Punkte: jeweils 1 Referenzprojekt mit umfassender (Lph. 2-3 und 5-8 erbracht) Erfahrung in den Anlagengruppen 1, 2, 3 u. 8 [je Anlagengruppe muss mind. 1 Referenzprojekte vorliegen, Leistungen können auch in gleichen Referenzen erbracht worden sein]
Hinweis: Entscheidend ist die geringste Anzahl der Referenzen je Anlagengruppe. Sollten z.B. je 3 Referenzen in den Anlagengruppen 1, 2 und 8 vorliegen, jedoch nur eine Referenz in Anlagengruppe 3, so erhält der Bewerber dennoch nur 25 Punkte, da nur in einer Referenz die Erfahrung in Anlagengruppe 3 vorliegt.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Hinweis: Entscheidend ist die geringste Anzahl der Referenzen je Anlagengruppe. Sollten z.B. je 3 Referenzen in den Anlagengruppen 1, 2 und 8 vorliegen, jedoch nur eine Referenz in Anlagengruppe 3, so erhält der Bewerber dennoch nur 25 Punkte, da nur in einer Referenz die Erfahrung in Anlagengruppe 3 vorliegt.
Kriterium 5: Größenordnung
- 100 Punkte: 3 Referenzprojekte mit einer Größenordnung von spezifischen Projektkosten (KG 410, 420, 430 und 480) netto von 2,5 Mio. EUR
- 60 Punkte: 3 Referenzprojekte mit einer Größenordnung von spezifischen Projektkosten (KG 410, 420, 430 und 480) netto von 1,7 Mio. EUR
- 25 Punkte: 3 Referenzprojekt mit einer Größenordnung von spezifischen Projektkosten (KG 410, 420, 430 und 480) netto von 0,9 Mio. EUR
Bei Leistungen, die nicht nach der HOAI erbracht wurden (bei Leistungen außerhalb Deutschlands oder durch Büros außerhalb Deutschlands), ist darzulegen, dass die erbrachten Leistungen mit denen der HOAI vergleichbar waren.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren
- gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
- gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
- gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Bewerbungen sind nur und ausschließlich auf den zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen zulässig. Teilnahmeanträge, für die nicht die zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen/-formulare verwendet werden, werden ausgeschlossen.
Anfragen, Nachfragen etc. sind AUSSCHLIESSLICH nach der Registrierung über die Vergabeplattform zu stellen.
DIE BIETERKOMMUNIKATION ERFOLGT AUSSCHLIESSLICH ÜBER DAS DEUTSCHE VERGABEPORTAL (DTVP), UM SICHERZUSTELLEN, DASS BIETER UND VERGABESTELLE ÜBER VERSANDTE NACHRICHTEN AUCH EINE E-MAIL-BENACHRICHTIGUNG ERHALTEN.
Das Formular "Teilnahmeantrag und Bewerbungsunterlagen" ist zwingend einzureichen, fehlt dieses ist die Bewerbung ganz auszuschließen.
Die Bewerbung selbst muss elektronisch über die Vergabeplattform über das herunterzuladende Bietertool unter dem Reiter "Teilnahmeanträge" (NICHT als Nachricht oder per E-Mail) eingereicht werden. Bei dem Formular "Bewerbungsbogen" inkl. Anlagen handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.2.2) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden nicht berücksichtigt.
Die Bewerbung selbst muss elektronisch über die Vergabeplattform über das herunterzuladende Bietertool unter dem Reiter "Teilnahmeanträge" (NICHT als Nachricht oder per E-Mail) eingereicht werden. Bei dem Formular "Bewerbungsbogen" inkl. Anlagen handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.2.2) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden nicht berücksichtigt.
Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Bewerbungsunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt.
Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Bewerbungsunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt.
Fragen sind so rechtzeitig (spätestens jedoch 9 Kalendertage vor Fristablauf) zu stellen, sodass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten (ggf. ohne Fristverlängerung).
Fragen sind so rechtzeitig (spätestens jedoch 9 Kalendertage vor Fristablauf) zu stellen, sodass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten (ggf. ohne Fristverlängerung).
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHY67PQ
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2023/S 152-483851 (2023-08-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-03-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: BvA_HLS_Stadt Ingolstadt_Sanierung Technisches Rathaus Ingolstadt
Referenznummer: 55/23
Kurze Beschreibung: vgl. Bekanntmachung Nr. 2023/S 152-483851 vom 09.08.2023
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen📦
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 791899.45 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: 55/23
Zusätzliche Informationen: vgl. Bekanntmachung Nr. 2023/S 152-483851 vom 09.08.2023
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen:
Erfüllungsort für die Leistungen des Auftragnehmers ist die Baustelle, soweit die Leistungen dort zu erbringen sind, im Übrigen der Sitz des Auftraggebers.
Postanschrift: Spitalstraße 3
Postleitzahl: 85049
Stadt: Ingolstadt
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Ingolstadt, Kreisfreie Stadt🏙️ Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen: vgl. Bekanntmachung Nr. 2023/S 152-483851 vom 09.08.2023
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 1. Angaben zur Arbeitsweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 2. Verfügbarkeit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 3. Organisation des vorgesehenen Projektteams
4. Berufserfahrung des zum Einsatz kommenden Personals
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10.0
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 30.0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Vertragsnummer: 55/23
Datum des Vertragsabschlusses: 2024-03-06 📅
Titel: HLS_Stadt Ingolstadt_Sanierung Technisches Rathaus Ingolstadt
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Leiter der anbietenden Partei ✅
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Duschl Ingenieure GmbH & Co. KG Beratende Ingenieure für Technische Ausrüstung + Energietechnik
Nationale Registrierungsnummer: DE 233 495 661 (Umsatzsteuer-Identifikationsnummer)
Postanschrift: Äußere Münchener Str. 130
Postleitzahl: 83026
Postort: Rosenheim
Region: Rosenheim, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: akquise@duschl.de📧
Telefon: +49 8031 243 0📞
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Mittleres Unternehmen
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Stadt Ingolstadt - Hochbauamt
Nationale Registrierungsnummer: 09-9001611-50
Postanschrift: Spitalstraße 3
Postleitzahl: 85049
Postort: Ingolstadt
Region: Ingolstadt, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Rechtsanwälte Prof. Dr. Rauch & Partner mbB
E-Mail: vergabe@prof-rauch-baurecht.de📧
Telefon: +49 94129734-10📞
Fax: +49 94129734-11 📠 Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Kennung der vorherigen Bekanntmachung: 483851-2023
Ergänzende Informationen Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHYH94X
Körper überprüfen
Nationale Registrierungsnummer: DE 811335517
Region: München, Kreisfreie Stadt🏙️
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Telefon: +49 89 2176-2411📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit: . 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; . 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; . 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; . 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit: . 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; . 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; . 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; . 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-03-13+01:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 053-156323 (2024-03-13)