TNW_TWP_Zweckverband Schulzentrum Eichstätt-Schottenau_Erweiterung Schulzentrum Eichstätt-Schottenau

Zweckverband Schulzentrum Eichstätt-Schottenau

Der Zweckverband Eichstätt-Schottenau ist Sachaufwandsträger für das Schulzentrum Eichstätt-Schottenau, bestehend aus dem Willibald-Gymnasium Eichstätt und der Mittelschule Eichstätt-Schottenau.
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Die beiden dem Schulzentrum Eichstätt-Schottenau angehörigen Schulen, das Willibald-Gymnasium Eichstätt sowie die Mittelschule Eichstätt-Schottenau, melden seit dem Jahr 2019 Raumbedarf.
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Im Rahmen der Maßnahme werden neben Neubau- / Erweiterungsmaßnahmen voraussichtlich Umbaumaßnahmen erforderlich.
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Beauftragt werden Leistungen des Leistungsbildes Fachplanung Tragwerksplanung gemäß Teil 4 Abschnitt 1 HOAI, stufenweise in den Leistungsphasen 1 bis 6 gemäß § 51 Abs. 1 HOAI i.V.m. Anlage 14 Nummer 14.1 HOAI.
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Zusätzlich wird die Besondere Leistung der Ingenieurtechnischen Kontrolle gemäß Ziffer 7 ZVP-Trag des zugrundeliegenden Vertrages beauftragt.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-07-04. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-06-01.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-06-01 Auftragsbekanntmachung
2023-06-22 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2023-06-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 122/23
Kurze Beschreibung:
Der Zweckverband Eichstätt-Schottenau ist Sachaufwandsträger für das Schulzentrum Eichstätt-Schottenau, bestehend aus dem Willibald-Gymnasium Eichstätt und der Mittelschule Eichstätt-Schottenau. . Die beiden dem Schulzentrum Eichstätt-Schottenau angehörigen Schulen, das Willibald-Gymnasium Eichstätt sowie die Mittelschule Eichstätt-Schottenau, melden seit dem Jahr 2019 Raumbedarf. . Im Rahmen der Maßnahme werden neben Neubau- / Erweiterungsmaßnahmen voraussichtlich Umbaumaßnahmen erforderlich. . Beauftragt werden Leistungen des Leistungsbildes Fachplanung Tragwerksplanung gemäß Teil 4 Abschnitt 1 HOAI, stufenweise in den Leistungsphasen 1 bis 6 gemäß § 51 Abs. 1 HOAI i.V.m. Anlage 14 Nummer 14.1 HOAI. . Zusätzlich wird die Besondere Leistung der Ingenieurtechnischen Kontrolle gemäß Ziffer 7 ZVP-Trag des zugrundeliegenden Vertrages beauftragt.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Eichstätt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Zweckverband Schulzentrum Eichstätt-Schottenau
Postanschrift: Residenzplatz 1
Postleitzahl: 85072
Postort: Eichstätt
Kontakt
Internetadresse: https://www.landkreis-eichstaett.de/startseite 🌏
E-Mail: vergabe@prof-rauch-baurecht.de 📧
Telefon: +49 94129734-10 📞
Fax: +49 94129734-11 📠
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YHY6XWH/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YHY6XWH 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-06-01 📅
Einreichungsfrist: 2023-07-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-06-06 📅
Datum des Beginns: 2023-10-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 107-334735
ABl. S-Ausgabe: 107
Zusätzliche Informationen
Die Fachplanerleistungen Technische Ausrüstung - HLS sowie Technische Ausrüstung - ELT werden parallel in gesonderten europaweiten Vergabeverfahren beschafft. . Grundlagenermittlung und Planung: 2023/24 Bauphase: 2025/26 Fertigstellung: 2027

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Zweckverband Eichstätt-Schottenau ist Sachaufwandsträger für das Schulzentrum Eichstätt-Schottenau, bestehend aus dem Willibald-Gymnasium Eichstätt und der Mittelschule Eichstätt-Schottenau.
Die beiden dem Schulzentrum Eichstätt-Schottenau angehörigen Schulen, das Willibald-Gymnasium Eichstätt sowie die Mittelschule Eichstätt-Schottenau, melden seit dem Jahr 2019 Raumbedarf.
Im Rahmen der Maßnahme werden neben Neubau- / Erweiterungsmaßnahmen voraussichtlich Umbaumaßnahmen erforderlich.
Beauftragt werden Leistungen des Leistungsbildes Fachplanung Tragwerksplanung gemäß Teil 4 Abschnitt 1 HOAI, stufenweise in den Leistungsphasen 1 bis 6 gemäß § 51 Abs. 1 HOAI i.V.m. Anlage 14 Nummer 14.1 HOAI.
Zusätzlich wird die Besondere Leistung der Ingenieurtechnischen Kontrolle gemäß Ziffer 7 ZVP-Trag des zugrundeliegenden Vertrages beauftragt.
Mit der abgeschlossenen Generalsanierung des Sporttraktes bestehend aus Hallenbad, 3-fach Turnhalle und Tagesheim im Jahre 2009-2011 sowie der Sanierung der Mittelschule, des Gymnasiums und des Fachklassentraktes in den Jahren 2011-2019 konnten - mit Ausnahme des Bereichs Oberstufenkoordination sowie im Musiksaal Lager - keine weiteren Raumkapazitäten geschaffen werden.
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In der Verbandsversammlung des vergangenen Jahres 2021 wurde die Verwaltung in Verbindung mit den Schulleitungen beauftragt, den im Jahre 2020 festgestellten Platzbedarf an die jeweilige schulische Entwicklung anzupassen und mit dem zuständigen Sachgebiet der Regierung von Oberbayern abzustimmen.
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In Zusammenarbeit mit den Schulleitungen beider Schulen stellte die Verwaltung den schulischen Fehlbedarf zu den gültigen Flächenbandbreiten auf. Berücksichtigt wurden hierbei insbesondere im Bereich der Mittelschule Eichstätt-Schottenau bestehende Auslagerungen am Schulstandort Schernfeld. Im Bereich des Willibald-Gymnasiums fand die Wiedereinführung des G9 statt sowie für beide Schulen der Bedarf der offenen Ganztagesschule.
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Beide Schulen stellten ihren tatsächlich bestehenden Platzbedarf nach Fehlflächen, Unterrichtsbereich sowie weitere Funktionsbereiche gemäß den derzeitigen und prognostizierten Schülerzahlen der nächsten Jahre auf.
In Abstimmung mit dem zuständigen Sachgebiet der Regierung Oberbayern wurde ein grundsätzlicher Fehlbedarf bestätigt und der Verwaltung eine überarbeitete Bauliste (inkl. Flächenbandbreitenaufstellung, Bestandsflächen und Fehlbedarfsflächen beider Schulen) übermittelt.
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Zudem wurde auch in dem Bereich der Sportflächen (insbesondere überdachte Hallensportflächen) mit den Sporteinheiten der Schule verglichen mit dem Ergebnis, dass auch in diesem Bereich ein Fehlbedarf besteht.
Das Willibald-Gymnasium, das hauptsächlich naturwissenschaftlich ausgerichtet ist, aber auch weitere Zweige vorweist, ist seit Jahren 4-zügig. Die Schülerprognosen zeichnen laut Schulleitungen in den nächsten Jahren ein gleichbleibendes Bild. Hinzu kommt die Konstellation des G9 (das Willibald-Gymnasium war aber ursprünglich auf G9 konzipiert). Zudem wurde im Jahr 1995 eine Erweiterung auf der damaligen Dachterrassenfläche umgesetzt.
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Die Fehlbedarfsflächen des Willibald-Gymnasium ohne den Bereich Sport stellen sich mit einem vorläufigen Gesamtfehlbedarf von insgesamt 2.067,01 m² dar.
Die Mittelschule Eichstätt-Schottenau ist seit Jahren 5-zügig (mit Auslagerungsstandort Schernfeld). Auch hier zeichnen die Schülerprognosen laut Schulleitung in den kommenden Jahren ein gleichbleibendes Bild.
Die Fehlbedarfsflächen der Mittelschule Eichstätt-Schottenau ohne den Bereich Sport stellen sich mit einem vorläufigen Gesamtfehlbedarf von insgesamt 1.690,60 m² dar.
Bei den Sporteinheiten können beide Schulen zusammengefasst werden. Hier ergibt sich ein Fehlbedarf von vorläufig zwei Übungseinheiten (einer 2-fach Sporthalle).
Somit ergeben sich wie aufgeführt bei beiden Schulen Unterflächen in Höhe von vorläufig 3.757,61 m² zu den von der Regierung Oberbayern vorgegebenen Flächenbandbreiten. Ergänzend sind alle dargelegten Flächen Hauptnutzflächen.
Mit dem derzeitigen Stand der jeweilig vorläufig aufgeführten Unterflächen beider Schulen (mit Sportfehlflächen) wurde die Verwaltung damit beauftragt, die schulaufsichtspflichtige Genehmigung einzuholen.
Die vorläufige Annahme der Gesamtkosten der Maßnahme beläuft sich auf 25 Mio. EUR brutto.
Der derzeitige Planungsstand sieht hauptsächlich einen Neubautrakt mit einer Zweifachsporthalle im UG/EG als Versammlungsstätte mit darüber liegenden Klassenräumen, Bibliotheksbereich sowie einer Mensa vor, im Bestand werden Umbaumaßnahmen kleineren Umfangs notwendig.
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Termine:
Die Finanzplanung des Zweckverbandes Schulzentrum Eichstätt-Schottenau sieht folgenden zeitlichen Ablauf vor:
Grundlagenermittlung und Planung 2023/24
Bauphase 2025/26
Fertigstellung 2027
Leistungen:
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung:
Stufe 1: Leistungsphasen 1 und 2
Stufe 2: Leistungsphasen 3 und 4
Stufe 3: Leistungsphasen 5 und 6
Stufe 4: Ingenieurtechnische Kontrolle
Zusätzliche Informationen:
Die Fachplanerleistungen Technische Ausrüstung - HLS sowie Technische Ausrüstung - ELT werden parallel in gesonderten europaweiten Vergabeverfahren beschafft.
Grundlagenermittlung und Planung: 2023/24
Bauphase: 2025/26
Fertigstellung: 2027
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Schulzentrum Eichstätt-Schottenau Schottenau 18 85072 Eichstätt Erfüllungsort für die Leistungen des Auftragnehmers ist die Baustelle, soweit die Leistungen dort zu erbringen sind, im Übrigen der Sitz des Auftraggebers.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Nachweis zur Berufsausübung des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) zu führen. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
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a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen
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oder
b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Standsicherheitsnachweis gem. Art. 62a BayBO, Nachweis gem. Art. 62 Abs. 3 BayBO
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung über den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen: Umsatz (netto) im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre
Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln anzugeben.
Nachweis auf Verlangen der Vergabestelle durch Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen.
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 3,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall muss die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen.
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Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung ALLER ARGE-Mitglieder vorliegen (Mindestsummen sind von jedem ARGE-Mitglied vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines ARGE-Partners mitversichert ist. Eigenerklärungen diesbezüglich sind vorläufig ausreichend.
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Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Der Auftragnehmer / die ARGE ist verpflichtet, dem Auftraggeber jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweise gem. § 46 Abs. 3 VgV; entsprechende Formblätter werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt.
Der Nachweis der fachlichen Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall oder des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder entsprechende Urkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) zu führen. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
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a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen
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oder
b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Eigenerklärungen über:
A.) das jährliche Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Beschäftigten (Ingenieure, Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung)
Mindestkriterium: Standsicherheitsnachweis gem. Art. 62a BayBO, Nachweis gem. Art. 62 Abs. 3 BayBO
B.) Referenzen (Die Angaben sind in den entsprechenden Formblättern "Bewerbungsbogen/Projektdatenblätter" zu machen):
Referenzportfolio Bewerber gesamt (Tragwerksplanung) der letzten 9 Jahre, Fertigstellung des Rohbaus zwischen 01.01.2014 und dem Ablauf der unter IV.2.2 genannten Bewerbungsfrist (Hinweis: Referenzprojekte können auch dann eingereicht werden, sofern nur Teilleistungen beauftragt wurden. Unabhängig davon ist die Fertigstellung des Rohbaus maßgebend für die Wertung eingereichter Referenzen) mit Angaben zu:
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- Auftraggeber
- Schwierigkeitsgrad
- Spannweite Dachkonstruktion
- Spannweite Geschossdecken
- Art der Durchführung
- Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern
- Leistungsumfang
- erbrachten Leistungen in den Leistungsphasen 2-6 im Leistungsbild Fachplanung Tragwerksplanung (Angabe in Prozentpunkten)
- Ingenieurtechnische Kontrolle
- Größenordnung des Projekts: anrechenbare Kosten
Mindeststandards:
Standsicherheitsnachweis gem. Art. 62a BayBO, Nachweis gem. Art. 62 Abs. 3 BayBO
Referenzprojekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung des Rohbaus zwischen 01.01.2014 und dem Ablauf der unter IV.2.2.) genannten Bewerbungsfrist stattgefunden hat. Referenzprojekte können auch dann eingereicht werden, sofern nur Teilleistungen beauftragt wurden. Unabhängig davon ist die Fertigstellung des Rohbaus maßgebend für die Wertung eingereichter Referenzen.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Ingenieure; Bayerische Bauordnung (BayBO) und Bayerisches Baukammerngesetz (BayBauKaG).

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Es sind insgesamt max. 600 Punkte erreichbar. Je Gliederungspunkt sind max. die angegebenen Punkte erreichbar. Zwischenpunkte werden nicht vergeben. Die Bewerber mit der höchsten Bewertung werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Bei Punktgleichheit und wenn es dem Auftraggeber objektiv nachvollziehbar nicht möglich ist, den Bewerberkreis anhand der festgelegten Kriterien auf das vorgesehene Maß zu begrenzen, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Losentscheid gem. § 75 Abs. 6 VgV getroffen.
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1.) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Gesamtumsatz (netto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre
50 Punkte: ab 1.500.000 EUR Umsatz / Jahr
40 Punkte: ab 1.300.000 EUR Umsatz / Jahr
30 Punkte: ab 1.100.000 EUR Umsatz / Jahr
20 Punkte: ab 900.000 EUR Umsatz / Jahr
10 Punkte: ab 700.000 EUR Umsatz / Jahr
2.) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
2.1.) Bürokapazität / Personalstärke, im Mittel der letzten 3 Jahre
50 Punkte: ab 4 Ingenieuren/-innen
30 Punkte: ab 3 Ingenieuren/-innen
10 Punkte: ab 2 Ingenieuren/-innen
Mindestkriterium: Standsicherheitsnachweis gem. Art. 62a BayBO, Nachweis gem. Art. 62 Abs. 3 BayBO
2.2.) Referenzportfolio Bewerber (Büro): Tragwerksplanung
Referenzprojekte können eingereicht werden (und werden gewertet), sofern dieFertigstellung des Rohbaus im Zeitraum 01.01.2014 bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Bewerbungsfrist erfolgt ist. [HINWEIS: Referenzprojekte können auch dann eingereicht werden, sofern nur Teilleistungen beauftragt wurden. Unabhängig davon ist die Fertigstellung des Rohbaus maßgebend für die Wertung eingereichter Referenzen].
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Die vier besten Referenzen werden gewertet. Die Referenzen werden jeweils anhand nachstehender Kriterien bewertet. Je Kriterium werden die unten aufgelisteten Punktzahlen vergeben. Pro Referenz können somit maximal 125 Punkte erreicht werden. (Entscheidend ist jeweils die höchste erreichbare Punktzahl je Kriterium.)
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Kriterium 1: Schwierigkeitsgrad:
- 30 Punkte: Tragwerksplanung mit hohen Anforderungen (HZ IV)
- 20 Punkte: Tragwerksplanung mit durchschnittlichen Anforderungen (HZ III)
- 10 Punkte: Tragwerksplanung mit geringen Anforderungen (HZ II)
Kriterium 2: Spannweite Dachkonstruktion:
- 10 Punkte: Spannweiten der Dachkonstruktion ab 22m
- 0 Punkte: keine weitgespannten Dachkonstruktionen
Kriterium 3: Spannweite Geschossdecken:
- 10 Punkte: Spannweiten der Geschossdecken ab 22m
- 0 Punkte: keine weitgespannten Geschossdecken
Kriterium 4: Art der Durchführung:
- 20 Punkte: Neubau
- 10 Punkte: Sanierung / Umbau
Kriterium 5: Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern
- 10 Punkte: Erfahrung vorhanden
- 0 Punkte: Keine Erfahrung vorhanden
Kriterium 6: Leistungsumfang
- 20 Punkte: mind. 90 % der abgefragten Leistungen in den Leistungsphasen 2-6 des Leistungsbildes Fachplanung Tragwerksplanung erbracht
- 10 Punkte: mind. 50 % der abgefragten Leistungen in den Leistungsphasen 2-6 des Leistungsbildes Fachplanung Tragwerksplanung erbracht
Kriterium 7: Ingenieurtechnische Kontrolle:
- 5 Punkte: Ingenieurtechnische Kontrolle erbracht
- 0 Punkte: Ingenieurtechnische Kontrolle nicht erbracht
Kriterium 8: Größenordnung:
- 20 Punkte: anrechenbare Kosten ab 6 Mio. EUR netto
- 10 Punkte: anrechenbare Kosten ab 4 Mio. EUR netto
Bei Leistungen, die nicht nach der HOAI erbracht wurden (bei Leistungen außerhalb Deutschlands oder durch Büros außerhalb Deutschlands), ist darzulegen, dass die erbrachten Leistungen mit denen der HOAI vergleichbar waren.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Zweckverband
Kontakt
Kontaktperson: Rechtsanwälte Prof. Dr. Rauch & Partner mbB
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YHY6XWH/documents 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Rechtsanwälte Prof. Dr. Rauch & Partner mbB
Postanschrift: Hoppestraße 7
Postort: Regensburg
Postleitzahl: 93049
Kontaktperson: Vergabeabteilung
Land: Regensburg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: https://prof-rauch-baurecht.de/kanzlei.html 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren
- gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
- gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
- gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
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Bewerbungen sind nur und ausschließlich auf den zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen zulässig. Teilnahmeanträge, für die nicht die zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen/-formulare verwendet werden, werden ausgeschlossen.
Anfragen, Nachfragen etc. sind AUSSCHLIESSLICH nach der Registrierung über die Vergabeplattform zu stellen.
DIE BIETERKOMMUNIKATION ERFOLGT AUSSCHLIESSLICH ÜBER DAS DEUTSCHE VERGABEPORTAL (DTVP), UM SICHERZUSTELLEN, DASS BIETER UND VERGABESTELLE ÜBER VERSANDTE NACHRICHTEN AUCH EINE E-MAIL-BENACHRICHTIGUNG ERHALTEN.
Das Formular "Teilnahmeantrag und Bewerbungsunterlagen" ist zwingend einzureichen, fehlt dieses ist die Bewerbung ganz auszuschließen.
Die Bewerbung selbst muss elektronisch über die Vergabeplattform über das herunterzuladende Bietertool unter dem Reiter "Teilnahmeanträge" (NICHT als Nachricht oder per E-Mail) eingereicht werden. Bei dem Formular "Bewerbungsbogen" inkl. Anlagen handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.2.2) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden nicht berücksichtigt.
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Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Bewerbungsunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt.
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Fragen sind so rechtzeitig (spätestens jedoch 9 Kalendertage vor Fristablauf) zu stellen, sodass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten (ggf. ohne Fristverlängerung).
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Bekanntmachungs-ID: CXP4YHY6XWH

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2023/S 107-334735 (2023-06-01)
Ergänzende Angaben (2023-06-22)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-06-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-06-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 121-383249
Verweist auf Bekanntmachung: 2023/S 107-334735
ABl. S-Ausgabe: 121
Zusätzliche Informationen
Die Auswahlkriterien wurden wie folgt geändert: Das "Kriterium 2: Spannweite Dachkonstruktion" entfällt. Das "Kriterium 3: Spannweite Geschossdecke" wird mit 20 Punkten bewertet. Die Maximalpunktzahl je Referenzprojekt bleibt insgesamt unverändert.
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Quelle: OJS 2023/S 121-383249 (2023-06-22)