Ausgangslage Das Besucherzentrum Arche Nebra sowie die Landart an der Fundstelle auf dem Mittelberg wurden am 21.6.2007 eröffnet. Die international wahrgenommene Bedeutung und Einzigartigkeit des archäologischen Fundes der Himmelsscheibe von Nebra wurde von Seiten des Landes Sachsen-Anhalt als Chance erkannt, um damalig mit dem Bau des Besucherzentrums und der gestalteten Fundstelle dem Tourismus des Landes signifikante neue Impulse zu verleihen. Die Arche Nebra ist einer von mittlerweile fünf Standorten der touristischen Markensäule „Himmelswege“ des Landes Sachsen-Anhalt. Neben dem Besucherzentrum ist auch der Turm auf dem Mittelberg ein architektonisch viel bestauntes Wahrzeichen geworden, das die Menschen anzieht. Die Wegstrecke zum Fundort mit Turm führt vom Parkplatz in Kleinwagen, vorbei am Besucherzentrum hinein in den Ziegelrodaer Forst. Der Weg ist fußläufig oder mit Fahrrad passierbar. In den Sommermonaten fährt darüber hinaus am Wochenende eine Buslinie zum Fundort. Ziele Gesamtprojekt - Touristische Attraktivierung des Besucherzentrums Arche Nebra Das Gesamtprojekt der aktuell geplanten Baumaßnahme sieht die Schaffung einer Serviceeinrichtung am Parkplatz, erlebnisorientierter und kontextualisierter Außenanlagen sowie eines hochwertigen Besucherleitsystems vor. Im Innenbereich des Besucherzentrums sind verschiedene Ergänzungen, Modernisierungen sowie die Erweiterung der Barrierefreiheit des Hauses und die Verbesserungen der momentanen technischen Standards vorgesehen. Lage Die Arche Nebra liegt in einem sensiblen Bereich bestehend aus einer reizvollen Landschaft, eingebettet in den Geo-Naturpark-Saale- Unstrut-Triasland und angrenzend an das Naturschutzgebiet Steinklöbe, mit einer einzigartigen Flora und Fauna. Das Vorhaben befindet sich in der Gemeinde Nebra OT Wangen. Der Bereich Parkplatz und damit das geplante Servicegebäude liegen am westlichen Rand der Ortslage, angrenzend an die Zufahrtsstraße zum Besucherzentrum Arche Nebra. Östlich des Parkplatzes quert ein Graben („Wangener Grund“), Gewässer 2. Ordnung, die Hauptzufahrtsstraße. Das darüber befindliche Brückenbauwerk wird während der Bautätigkeiten mit einem provisorischen Überfahrsystem (`Fly Over Bridge´) überbaut und die Brückenkonstruktion damit geschützt. Die Überfahrt ist für Baufahrzeuge mit Straßenzulassung hinsichtlich Abmessungen und Last gegeben. Neben dem Besucherzentrum und den Freianlagen soll auch der Weg vom Besucherparkplatz zur Arche und zum Fundort deutlicher miteinander verbunden werden. Dafür werden am Wegrand 5 Timescope Fernrohre aufgestellt, die mit einer Audiostation und einer künstlerischen Interpretation von Sagen aus der Umgebung von Nebra bestückt werden. Beschreibung der im Leistungsverzeichnis beinhalteten Maßnahmen Dieses Leistungsverzeichnis beinhaltet die Herstellung von 5 künstlerichen Papierdioramen für die Timescopes der Arche Nebra.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-09-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-08-17.
Auftragsbekanntmachung (2023-08-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Maßstäbliche Modelle
Referenznummer: Fu-60/65/2023 (L)
Kurze Beschreibung:
Ausgangslage
Das Besucherzentrum Arche Nebra sowie die Landart an der Fundstelle auf dem Mittelberg wurden am 21.6.2007 eröffnet. Die
international wahrgenommene Bedeutung und Einzigartigkeit des archäologischen Fundes der Himmelsscheibe von Nebra wurde von
Seiten des Landes Sachsen-Anhalt als Chance erkannt, um damalig mit dem Bau des Besucherzentrums und der gestalteten Fundstelle
dem Tourismus des Landes signifikante neue Impulse zu verleihen. Die Arche Nebra ist einer von mittlerweile fünf Standorten der
touristischen Markensäule „Himmelswege“ des Landes Sachsen-Anhalt.
Neben dem Besucherzentrum ist auch der Turm auf dem Mittelberg ein architektonisch viel bestauntes Wahrzeichen geworden, das die
Menschen anzieht. Die Wegstrecke zum Fundort mit Turm führt vom Parkplatz in Kleinwagen, vorbei am Besucherzentrum hinein in den
Ziegelrodaer Forst. Der Weg ist fußläufig oder mit Fahrrad passierbar. In den Sommermonaten fährt darüber hinaus am Wochenende eine
Buslinie zum Fundort.
Ziele Gesamtprojekt - Touristische Attraktivierung des Besucherzentrums Arche Nebra
Das Gesamtprojekt der aktuell geplanten Baumaßnahme sieht die Schaffung einer Serviceeinrichtung am Parkplatz, erlebnisorientierter
und kontextualisierter Außenanlagen sowie eines hochwertigen Besucherleitsystems vor. Im Innenbereich des Besucherzentrums sind
verschiedene Ergänzungen, Modernisierungen sowie die Erweiterung der Barrierefreiheit des Hauses und die Verbesserungen der
momentanen technischen Standards vorgesehen.
Lage
Die Arche Nebra liegt in einem sensiblen Bereich bestehend aus einer reizvollen Landschaft, eingebettet in den Geo-Naturpark-Saale-
Unstrut-Triasland und angrenzend an das Naturschutzgebiet Steinklöbe, mit einer einzigartigen Flora und Fauna.
Das Vorhaben befindet sich in der Gemeinde Nebra OT Wangen. Der Bereich Parkplatz und damit das geplante Servicegebäude liegen am
westlichen Rand der Ortslage, angrenzend an die Zufahrtsstraße zum Besucherzentrum Arche Nebra.
Östlich des Parkplatzes quert ein Graben („Wangener Grund“), Gewässer 2. Ordnung, die Hauptzufahrtsstraße. Das darüber befindliche
Brückenbauwerk wird während der Bautätigkeiten mit einem provisorischen Überfahrsystem (`Fly Over Bridge´) überbaut und die
Brückenkonstruktion damit geschützt. Die Überfahrt ist für Baufahrzeuge mit Straßenzulassung hinsichtlich Abmessungen und Last
gegeben.
Neben dem Besucherzentrum und den Freianlagen soll auch der Weg vom Besucherparkplatz zur Arche und zum Fundort deutlicher
miteinander verbunden werden.
Dafür werden am Wegrand 5 Timescope Fernrohre aufgestellt, die mit einer Audiostation und einer künstlerischen Interpretation von Sagen
aus der Umgebung von Nebra bestückt werden.
Beschreibung der im Leistungsverzeichnis beinhalteten Maßnahmen
Dieses Leistungsverzeichnis beinhaltet die Herstellung von 5 künstlerichen Papierdioramen für die Timescopes der Arche Nebra.
Das Besucherzentrum Arche Nebra sowie die Landart an der Fundstelle auf dem Mittelberg wurden am 21.6.2007 eröffnet. Die
international wahrgenommene Bedeutung und Einzigartigkeit des archäologischen Fundes der Himmelsscheibe von Nebra wurde von
Seiten des Landes Sachsen-Anhalt als Chance erkannt, um damalig mit dem Bau des Besucherzentrums und der gestalteten Fundstelle
dem Tourismus des Landes signifikante neue Impulse zu verleihen. Die Arche Nebra ist einer von mittlerweile fünf Standorten der
touristischen Markensäule „Himmelswege“ des Landes Sachsen-Anhalt.
Neben dem Besucherzentrum ist auch der Turm auf dem Mittelberg ein architektonisch viel bestauntes Wahrzeichen geworden, das die
Menschen anzieht. Die Wegstrecke zum Fundort mit Turm führt vom Parkplatz in Kleinwagen, vorbei am Besucherzentrum hinein in den
Ziegelrodaer Forst. Der Weg ist fußläufig oder mit Fahrrad passierbar. In den Sommermonaten fährt darüber hinaus am Wochenende eine
Buslinie zum Fundort.
Ziele Gesamtprojekt - Touristische Attraktivierung des Besucherzentrums Arche Nebra
Das Gesamtprojekt der aktuell geplanten Baumaßnahme sieht die Schaffung einer Serviceeinrichtung am Parkplatz, erlebnisorientierter
und kontextualisierter Außenanlagen sowie eines hochwertigen Besucherleitsystems vor. Im Innenbereich des Besucherzentrums sind
verschiedene Ergänzungen, Modernisierungen sowie die Erweiterung der Barrierefreiheit des Hauses und die Verbesserungen der
momentanen technischen Standards vorgesehen.
Lage
Die Arche Nebra liegt in einem sensiblen Bereich bestehend aus einer reizvollen Landschaft, eingebettet in den Geo-Naturpark-Saale-
Unstrut-Triasland und angrenzend an das Naturschutzgebiet Steinklöbe, mit einer einzigartigen Flora und Fauna.
Das Vorhaben befindet sich in der Gemeinde Nebra OT Wangen. Der Bereich Parkplatz und damit das geplante Servicegebäude liegen am
westlichen Rand der Ortslage, angrenzend an die Zufahrtsstraße zum Besucherzentrum Arche Nebra.
Östlich des Parkplatzes quert ein Graben („Wangener Grund“), Gewässer 2. Ordnung, die Hauptzufahrtsstraße. Das darüber befindliche
Brückenbauwerk wird während der Bautätigkeiten mit einem provisorischen Überfahrsystem (`Fly Over Bridge´) überbaut und die
Brückenkonstruktion damit geschützt. Die Überfahrt ist für Baufahrzeuge mit Straßenzulassung hinsichtlich Abmessungen und Last
gegeben.
Neben dem Besucherzentrum und den Freianlagen soll auch der Weg vom Besucherparkplatz zur Arche und zum Fundort deutlicher
miteinander verbunden werden.
Dafür werden am Wegrand 5 Timescope Fernrohre aufgestellt, die mit einer Audiostation und einer künstlerischen Interpretation von Sagen
aus der Umgebung von Nebra bestückt werden.
Beschreibung der im Leistungsverzeichnis beinhalteten Maßnahmen
Dieses Leistungsverzeichnis beinhaltet die Herstellung von 5 künstlerichen Papierdioramen für die Timescopes der Arche Nebra.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Maßstäbliche Modelle📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Burgenlandkreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2023-08-17 📅
Einreichungsfrist: 2023-09-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-08-22 📅
Datum des Beginns: 2023-11-01 📅
Datum des Endes: 2024-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 160-507676
ABl. S-Ausgabe: 160
Zusätzliche Informationen
Die Vergabeunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter www.evergabe-online.de abgerufen werden. Es besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der Vergabeplattform. Über Änderungen an der Vergabeunterlage, Nachsendungen, Bieteranfragen, Antwortschreiben u. ä. werden Sie jedoch nur bei vorheriger Registrierung aktiv unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig und eigenverantwortlich die erforderlichen Informationen oder Änderungen an der Vergabeunterlage zu verschaffen. Die Vergabestelle weist darauf hin, dass zur Gewährleistung eines zügigen Verfahrens nur rechtzeitig bei der Vergabestelle eingegangene Bieteranfragen beantwortet werden können (VgV §20, Abs. 3).
Fristende: 28.08.2023, 24:00 Uhr.
Die Vergabeunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter www.evergabe-online.de abgerufen werden. Es besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der Vergabeplattform. Über Änderungen an der Vergabeunterlage, Nachsendungen, Bieteranfragen, Antwortschreiben u. ä. werden Sie jedoch nur bei vorheriger Registrierung aktiv unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig und eigenverantwortlich die erforderlichen Informationen oder Änderungen an der Vergabeunterlage zu verschaffen. Die Vergabestelle weist darauf hin, dass zur Gewährleistung eines zügigen Verfahrens nur rechtzeitig bei der Vergabestelle eingegangene Bieteranfragen beantwortet werden können (VgV §20, Abs. 3).
Fristende: 28.08.2023, 24:00 Uhr.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ausgangslage
Das Besucherzentrum Arche Nebra sowie die Landart an der Fundstelle auf dem Mittelberg wurden am 21.6.2007 eröffnet. Die
international wahrgenommene Bedeutung und Einzigartigkeit des archäologischen Fundes der Himmelsscheibe von Nebra wurde von
Seiten des Landes Sachsen-Anhalt als Chance erkannt, um damalig mit dem Bau des Besucherzentrums und der gestalteten Fundstelle
dem Tourismus des Landes signifikante neue Impulse zu verleihen. Die Arche Nebra ist einer von mittlerweile fünf Standorten der
touristischen Markensäule „Himmelswege“ des Landes Sachsen-Anhalt.
Neben dem Besucherzentrum ist auch der Turm auf dem Mittelberg ein architektonisch viel bestauntes Wahrzeichen geworden, das die
Menschen anzieht. Die Wegstrecke zum Fundort mit Turm führt vom Parkplatz in Kleinwagen, vorbei am Besucherzentrum hinein in den
Ziegelrodaer Forst. Der Weg ist fußläufig oder mit Fahrrad passierbar. In den Sommermonaten fährt darüber hinaus am Wochenende eine
Buslinie zum Fundort.
Ziele Gesamtprojekt - Touristische Attraktivierung des Besucherzentrums Arche Nebra
Das Gesamtprojekt der aktuell geplanten Baumaßnahme sieht die Schaffung einer Serviceeinrichtung am Parkplatz, erlebnisorientierter
und kontextualisierter Außenanlagen sowie eines hochwertigen Besucherleitsystems vor. Im Innenbereich des Besucherzentrums sind
verschiedene Ergänzungen, Modernisierungen sowie die Erweiterung der Barrierefreiheit des Hauses und die Verbesserungen der
momentanen technischen Standards vorgesehen.
Lage
Die Arche Nebra liegt in einem sensiblen Bereich bestehend aus einer reizvollen Landschaft, eingebettet in den Geo-Naturpark-Saale-
Unstrut-Triasland und angrenzend an das Naturschutzgebiet Steinklöbe, mit einer einzigartigen Flora und Fauna.
Das Vorhaben befindet sich in der Gemeinde Nebra OT Wangen. Der Bereich Parkplatz und damit das geplante Servicegebäude liegen am
westlichen Rand der Ortslage, angrenzend an die Zufahrtsstraße zum Besucherzentrum Arche Nebra.
Östlich des Parkplatzes quert ein Graben („Wangener Grund“), Gewässer 2. Ordnung, die Hauptzufahrtsstraße. Das darüber befindliche
Brückenbauwerk wird während der Bautätigkeiten mit einem provisorischen Überfahrsystem (`Fly Over Bridge´) überbaut und die
Brückenkonstruktion damit geschützt. Die Überfahrt ist für Baufahrzeuge mit Straßenzulassung hinsichtlich Abmessungen und Last
gegeben.
Neben dem Besucherzentrum und den Freianlagen soll auch der Weg vom Besucherparkplatz zur Arche und zum Fundort deutlicher
miteinander verbunden werden.
Dafür werden am Wegrand 5 Timescope Fernrohre aufgestellt, die mit einer Audiostation und einer künstlerischen Interpretation von Sagen
aus der Umgebung von Nebra bestückt werden.
Beschreibung der im Leistungsverzeichnis beinhalteten Maßnahmen
Dieses Leistungsverzeichnis beinhaltet die Herstellung von 5 künstlerichen Papierdioramen für die Timescopes der Arche Nebra.
Im Außenbereich der Arche Nebra und auf dem Weg zum Fundort der Himmelsscheibe werden fünf Timscopes
montiert.
Die Timescopes bilden dabei die Verbindung zwischen Parkplatz, Arche und Fundort. Mit dem Blick in die
Vergangenheit kann der Besucher vertiefende Geschichten zur Umgebung der Arche erfahren.
Die fest montierten Fernrohre präsentieren die bildlichen Geschichten in Form von 3D gefrästen, hinterleuchteten
Bildern.
Als Grundlage der Bilder werden fünf Szenen als hinterleuchtetes Papierdiorama gefertigt welche als Grundlage für
die Fräs- und Bilddateien dienen.
Die einzelnen Dioramen werden in einem 16:9 Seitenverhältnis gefertigt und müssen min. eine tiefe von 300 mm
aufweisen.
Alle Dioramen sind aus geschöpftem Papier zu fertigen, welche die Detailtiefe erst durch die Hinterleuchtung
erfahrbar macht. Der Bauraum ist mit min 10 Ebenen zu bespielen.
Die Breite und Höher der Dioramen kann dem Inhalt angepasst werden, jedoch sollte die mindestgröße 1000 x 600
mm aufweißen. Alle 5 Dioramen sollen dieselbe Detailtiefe aufweisen.
Die künstlerische Umsetzung hat dabei immer in der direkten Abstimmung mit den Mitarbeitern der Arche und dem
Planer zu erfolgen.
Teil der Leistung ist das Erstellen der Dioramen, sowie die Vorbereitung der fertigen Dioramen zur Bilderstellung
inkl. Ausleuchtung.
Nach der Datenerstellung ist beabsichtigt die Dioramen in einer Sonderausstellung in der Arche zu präsentieren und
anschließend zu Archivieren.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Besucherzentrum Arche Nebra
An der Steinklöbe 16
06642 Nebra
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
- siehe Anlage abschließende Liste der geforderten Erklärungen und Nachweise, Eignung gemäß Formblatt 124
- Eignung gemäß Referenzabfrage als Bestandteil der Angebotsunterlagen
LOS 18.1 | Innenleben Timescopes |
Zuschlagskriterien
Das Angebot wird entsprechend der nachfolgenden Zuschlagskriterien
gewertet.
1. Angebotspreis mit einer Wichtung von 40 Prozent
2. Referenzen mit einer Wichtung von 60 Prozent
Es sind mindestens 3 Referenzobjekte mit Fotodokumentation nachzuweisen.
Achtung: Die Anzahl stellt eine Mindestbedingung dar! Ist diese nicht
eingehalten, wird das Angebot ausgeschlossen.
Die Bewertung des Kriteriums Referenzen erfolgt nach folgenden Unterkriterien,
wobei jede Referenz entsprechend der Kriterien bepunktet wird.
Die Unterkriterien je Referenz lauten wie folgt:
- 3 D Diorama mit einer Wichtung von 25 Prozent
- Material Papier mit einer Wichtung von 10 Prozent
- musealer und wissenschaftlicher Kontext mit einer Wichtung von 15 Prozent
- kuratorische Konzeption mit einer Wichtung von 10 Prozent
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: - siehe Anlage - abschließende Liste der geforderten Erklärungen und Nachweise
Mindeststandards:
Eignung und Zuschlagskriterien gemäß Refernzabfrage
(siehe auch unter Punkt III.1.1)) als unabdingbarer Bestandteil des Angebotes
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-10-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-09-19 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:01
Die Vergabeunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter www.evergabe-online.de abgerufen werden. Es besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der Vergabeplattform. Über Änderungen an der Vergabeunterlage, Nachsendungen, Bieteranfragen, Antwortschreiben u. ä. werden Sie jedoch nur bei vorheriger Registrierung aktiv unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig und eigenverantwortlich die erforderlichen Informationen oder Änderungen an der Vergabeunterlage zu verschaffen. Die Vergabestelle weist darauf hin, dass zur Gewährleistung eines zügigen Verfahrens nur rechtzeitig bei der Vergabestelle eingegangene Bieteranfragen beantwortet werden können (VgV §20, Abs. 3).
Die Vergabeunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter www.evergabe-online.de abgerufen werden. Es besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der Vergabeplattform. Über Änderungen an der Vergabeunterlage, Nachsendungen, Bieteranfragen, Antwortschreiben u. ä. werden Sie jedoch nur bei vorheriger Registrierung aktiv unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig und eigenverantwortlich die erforderlichen Informationen oder Änderungen an der Vergabeunterlage zu verschaffen. Die Vergabestelle weist darauf hin, dass zur Gewährleistung eines zügigen Verfahrens nur rechtzeitig bei der Vergabestelle eingegangene Bieteranfragen beantwortet werden können (VgV §20, Abs. 3).
Fristende: 28.08.2023, 24:00 Uhr.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landesverwaltungsamtes Sachsen-Anhalt
Postanschrift: Ernst-Kamieth-Starße 2
Postort: Halle (Saale)
Postleitzahl: 06112
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Fristen zur Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 3 GWB wird hingewiesen.
Insbesondere ist zu beachten, dass ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).