Tragwerksplanung nach § 51 HOAI, Leistungsphasen 1 - 6, Generalsanierung und Erweiterung eines denkmalgeschützten Hauses für Kinder in der Herrnstraße 19 a, 80539 München. Die Landeshauptstadt München plant eine Generalsanierung und Erweiterung des Hauses für Kinder von bisher 3 Gruppen (75 Kinder) zu einem Haus für Kinder mit möglichst 6 Gruppen (150 Kinder), 3 Kindergarten- und 3 Hortgruppen. Die Gruppenanzahl/ -aufteilung kann noch variieren. Aktuell laufen Untersuchungen, um die baurechtlichen Rahmenbedingungen abzuklären. Es muss der Denkmalschutz des Einzeldenkmals und des gesamten Ensembles beachtet werden. Aufgrund der begrenzten Platzverhältnisse auf dem Grundstück, bedingt durch die Nachbarbebauung und den größtenteils geschützten Baumbestand, ist ein möglichst kompakter Baukörper und evtl. eine Dachnutzung für die benötigten Freiflächen notwendig. Das Bestandsgebäude ist ein eingeschossiger Pavillon aus den 1950er Jahren mit leichtem Satteldach. Zu beiden Seiten befinden sich weitere denkmalgeschützte Gebäude, deren Fassaden möglichst wenig beeinträchtigt werden sollen. Der Pausenhof der Schule ist zugleich auch Freibereich der Kindertagesstätte. In Zukunft sollen die Nutzungen jedoch nach Möglichkeit entflochten werden. Gewünschte NUF (1-7): ca. 950 m² (kann nach Abhängigkeit der Gruppenanzahl noch variieren)
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-05-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2026-04-01.
Auftragsbekanntmachung (2026-04-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Tragwerksplanung
Referenznummer: BauR H-40076-2026
Kurze Beschreibung:
“Tragwerksplanung nach § 51 HOAI, Leistungsphasen 1 - 6, Generalsanierung und Erweiterung eines denkmalgeschützten Hauses für Kinder in der Herrnstraße 19 a,...”
Kurze Beschreibung
Tragwerksplanung nach § 51 HOAI, Leistungsphasen 1 - 6, Generalsanierung und Erweiterung eines denkmalgeschützten Hauses für Kinder in der Herrnstraße 19 a, 80539 München.
Die Landeshauptstadt München plant eine Generalsanierung und Erweiterung des Hauses für Kinder von bisher 3 Gruppen (75 Kinder) zu einem Haus für Kinder mit möglichst 6 Gruppen (150 Kinder), 3 Kindergarten- und 3 Hortgruppen. Die Gruppenanzahl/ -aufteilung kann noch variieren. Aktuell laufen Untersuchungen, um die baurechtlichen Rahmenbedingungen abzuklären.
Es muss der Denkmalschutz des Einzeldenkmals und des gesamten Ensembles beachtet werden.
Aufgrund der begrenzten Platzverhältnisse auf dem Grundstück, bedingt durch die Nachbarbebauung und den größtenteils geschützten Baumbestand, ist ein möglichst kompakter Baukörper und evtl. eine Dachnutzung für die benötigten Freiflächen notwendig. Das Bestandsgebäude ist ein eingeschossiger Pavillon aus den 1950er Jahren mit leichtem Satteldach. Zu beiden Seiten befinden sich weitere denkmalgeschützte Gebäude, deren Fassaden möglichst wenig beeinträchtigt werden sollen. Der Pausenhof der Schule ist zugleich auch Freibereich der Kindertagesstätte. In Zukunft sollen die Nutzungen jedoch nach Möglichkeit entflochten werden.
Gewünschte NUF (1-7): ca. 950 m² (kann nach Abhängigkeit der Gruppenanzahl noch variieren)
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen📦 Beschreibung
Interne Kennung: BauR H-40076-2026
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
“Tragwerksplanung nach § 51 HOAI, Leistungsphasen 1 - 6, Generalsanierung und Erweiterung eines denkmalgeschützten Hauses für Kinder in der Herrnstraße 19 a,...”
Beschreibung der Beschaffung
Tragwerksplanung nach § 51 HOAI, Leistungsphasen 1 - 6, Generalsanierung und Erweiterung eines denkmalgeschützten Hauses für Kinder in der Herrnstraße 19 a, 80539 München.
Die Landeshauptstadt München plant eine Generalsanierung und Erweiterung des Hauses für Kinder von bisher 3 Gruppen (75 Kinder) zu einem Haus für Kinder mit möglichst 6 Gruppen (150 Kinder), 3 Kindergarten- und 3 Hortgruppen. Die Gruppenanzahl/ -aufteilung kann noch variieren. Aktuell laufen Untersuchungen, um die baurechtlichen Rahmenbedingungen abzuklären.
Es muss der Denkmalschutz des Einzeldenkmals und des gesamten Ensembles beachtet werden.
Aufgrund der begrenzten Platzverhältnisse auf dem Grundstück, bedingt durch die Nachbarbebauung und den größtenteils geschützten Baumbestand, ist ein möglichst kompakter Baukörper und evtl. eine Dachnutzung für die benötigten Freiflächen notwendig. Das Bestandsgebäude ist ein eingeschossiger Pavillon aus den 1950er Jahren mit leichtem Satteldach. Zu beiden Seiten befinden sich weitere denkmalgeschützte Gebäude, deren Fassaden möglichst wenig beeinträchtigt werden sollen. Der Pausenhof der Schule ist zugleich auch Freibereich der Kindertagesstätte. In Zukunft sollen die Nutzungen jedoch nach Möglichkeit entflochten werden.
Gewünschte NUF (1-7): ca. 950 m² (kann nach Abhängigkeit der Gruppenanzahl noch variieren)
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Zusätzliche Informationen:
“#Besonders auch geeignet für:freelance#”
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen📦
Postleitzahl: 80539
Stadt: München
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: München, Kreisfreie Stadt🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2026-09-01 📅
Datum des Endes: 2029-12-31 📅
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
“Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Erste Stufe: Beauftragung der Lph. 1-2
Zweite Stufe: Beauftragung der Lph. 3
Dritte Stufe: Beauftragung der Lph....”
Beschreibung der Optionen
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Erste Stufe: Beauftragung der Lph. 1-2
Zweite Stufe: Beauftragung der Lph. 3
Dritte Stufe: Beauftragung der Lph. 4
Vierte Stufe: Beauftragung der Lph. 5
Fünfte Stufe: Beauftragung der Lph. 6
Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Siehe Vergabe-/Auftragsunterlagen
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1
Qualitätskriterium (Gewichtung): 70
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 30
Begründung, warum die Gewichtung der Zuschlagskriterien nicht angegeben wurde:
“Die Gewichtungen der Zuschlagskriterien sind in den Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1 aufgelistet.” Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-05-05 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-05-05 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren):
“Zugelassen sind nur Vertreter des Auftraggebers.”
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2026-05-05 11:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
“Zugelassen sind nur Vertreter des Auftraggebers.”
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-04-29 11:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
“Siehe § 56 VgV” Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Der Bieter hat mit dem Angebot den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Der Bieter hat mit dem Angebot den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder gleichwertig zu erbringen.
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Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der benannte verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zutragen oder
b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
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Nachweis der Berechtigung der Erstellung des
Standsicherheitsnachweises gem. Art. 62a Abs. 1 Nr. 1 BayBO i.V.m. Art. 62 Abs. 3 BayBO
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Eignungskriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Eigenerklärung über den gemittelten Gesamtumsatz des Bieters aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto)
Es wird ein Mindestumsatz...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Eigenerklärung über den gemittelten Gesamtumsatz des Bieters aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto)
Es wird ein Mindestumsatz gemittelt über die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre von mindestens 75 000 EUR/Jahr gefordert.
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Eignungskriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Eigenerklärung des Bieters, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird:...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Eigenerklärung des Bieters, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 2,0 Mio EUR für sonstige Schäden. Die Versicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen (2-fach maximiert). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen. Zudem ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bieters als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den genannten Bedingungen eintritt.
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Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Vorlage von mindestens 1 Referenz vergleichbarer Leistung des Bieters aus dem Referenzzeitraum 2019 - Ende der Angebotsfrist.
Die Referenz muss jeweils...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Vorlage von mindestens 1 Referenz vergleichbarer Leistung des Bieters aus dem Referenzzeitraum 2019 - Ende der Angebotsfrist.
Die Referenz muss jeweils folgende Mindestkriterien erfüllen:
- LPH 2 - 6 gem. § 51 HOAI im Referenzzeitraum selbst erbracht.
- Honorarzone mind. III gem. § 52 HOAI
- Bauwerkskosten gem. DIN 276 KG 300+400 (brutto) mindestens 1 Mio €
- Holzbauweise mit vergleichbarer konstruktiver Ausprägung. Keine mobilen Raumeinheiten oder Hallentragwerke! Keine Minimal-Hybridbauweise (Tragwerk in mineralischer Bauweise mit nicht aussteifenden selbsttragenden Fassadenelementen in Holzbauweise), Planung eines Neu- oder Erweiterungsbaus in mehrgeschossiger Holzbauweise, mind. in Holzhybridbauweise (ausschließlich erdberührte Bauteile, Erschließungs-kerne und Teile der Primärkonstruktion wie z.B. EG oder Holz-Beton-Verbund-decke in mineralischer Bauweise) erstellt.
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Die Referenz ist in der „Liste geeigneter Referenzen“ als Anlage zum Bewerberbogen darzustellen.
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Für die Referenz werden darüber hinaus folgende Angaben erwartet:
Kontaktdaten des Auftraggebers mit Namen des Ansprechpartners, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail; Beschreibung der erbrachten Leistung; Wert der erbrachten Leistung und Angaben zu den erbrachten Leistungsphasen.
Zudem ist anzugeben, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Unternehmen erbracht wurden, sowie die Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden.
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Eine Leistungsphase gilt dann als im Referenzzeitraum erbracht, wenn sie innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossen worden ist. Der Beginn der Leistungsphase kann hingegen auch schon vor diesem Zeitraum liegen.
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Mindestbedingung:
Vorlage von mindestens 1 Referenz, die alle die oben genannten Mindestkriterien erfüllen muss.
Erfüllt ein Bieter diesen Mindeststandard nicht, wird er mangels Eignung vom Verfahren ausgeschlossen.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
“Bietergemeinschaften müssen im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft bilden, bei der alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.” Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
“siehe Auftrags-/Vergabeunterlagen” Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
“Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen...”
Beschreibung der Ausschlussgründe
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter
(1) in den letzten zwei Jahren
• gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
• gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
• gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz oder
• gem. § 98c Abs. 1 Aufenthaltsgesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist und ob
(2) in den letzten drei Jahren gem. §§ 22, 24 Abs. 1 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) mit einer Geldbuße nach Maßgabe des § 22 Abs. 2 LkSG belegt worden ist.
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Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
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Der Bieter hat zu erklären, dass er keine Interessen vertritt, die im Widerspruch zur Ausführung des ausschreibungsgegenständlichen Auftrags stehen und diese nachteilig beeinflussen könnten.
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Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein.
“1. Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127)...”
Zusätzliche Informationen
1. Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebots abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.
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2. Die Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt.
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Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern.
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Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform hochzuladen.
Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein.
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Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur ist nicht erforderlich.
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Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten zu verwenden.
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Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter:
https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot_abgeben_tender.html
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Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Erfüllung von Vorgaben Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen zu fordern.
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3. Die Angaben zur Vertragslaufzeit sind als vorläufige Annahme des Auftraggebers anzusehen und stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung.
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4. Beabsichtigt ein Bieter sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf Dritte (z.B. Unterauftragnehmer) zu berufen, so sind die unter den Eignungskriterien benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Nach Aufforderung ist zusätzlich die Verpflichtungserklärung des Dritten vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des Dritten nachgewiesen wird.
Beabsichtigt der Bieter im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die berufliche Leistungsfähigkeit (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Unterauftragsnehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
Soll im Hinblick auf Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch genommen werden, so ist vorgesehen, dass der Bieter/ die Bietergemeinschaft und diese Unternehmen gemeinsam für die Auftragsausführung haften. Eine entsprechende Erklärung ist auf Anforderung des Auftraggebers vorzulegen.
Mehr anzeigen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern
Nationale Registrierungsnummer: 09-0358002-61
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postleitzahl: 80538
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Telefon: +49 89 2176-2411📞
Fax: +49 89 2176-2847 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Mehr anzeigen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Notice information
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-04-01+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 065-228768 (2026-04-01)