In diesem Offenen Verfahren werden die Tragwerksplanungen für die Errichtung eines neuen Psychiatriecampus am Standort Göttingen mit insgesamt 676 Betten, mehreren Tageskliniken sowie Ersatzneubauten für einen Kindergarten und eine Energiezentrale ausgeschrieben. Der Campus umfasst mehrere bauliche Einheiten, die überwiegend durch über- und unterirdische Flursysteme miteinander verbunden sind. Zu den wesentlichen Bausteinen gehören ein zentrales Empfangsgebäude, etwa vier Pflegepavillons mit dem Großteil der stationären Betten, ein separates Gebäude für die Kinder- und Jugendpsychiatrie, ein Wirtschaftshof mit Warenannahme/ Entsorgung sowie mehrere Bestandsgebäude. Hierzu zählt insbesondere das historische Psychiatriegebäude, das künftig unter anderem Tagesklinik- und Arztdienstfunktionen aufnehmen soll. Ergänzend sind weitere Gebäude vorgesehen, die nach derzeitigem Stand nicht an das unterirdische Verbindungssystem angebunden werden, darunter eine Tagesklinik, ein Kindergarten sowie einzelne Bestandsgebäude wie beispielsweise eine kleine Schule. Für weitere Einzelheiten verweisen wir auf die der Vergabeunterlagen beigefügten Projektbeschreibung.
In diesem Offenen Verfahren werden die Tragwerksplanungen für die Errichtung eines neuen Psychiatriecampus am Standort Göttingen mit insgesamt 676 Betten, mehreren Tageskliniken sowie Ersatzneubauten für einen Kindergarten und eine Energiezentrale ausgeschrieben. Der Campus umfasst mehrere bauliche Einheiten, die überwiegend durch über- und unterirdische Flursysteme miteinander verbunden sind. Zu den wesentlichen Bausteinen gehören ein zentrales Empfangsgebäude, etwa vier Pflegepavillons mit dem Großteil der stationären Betten, ein separates Gebäude für die Kinder- und Jugendpsychiatrie, ein Wirtschaftshof mit Warenannahme/ Entsorgung sowie mehrere Bestandsgebäude. Hierzu zählt insbesondere das historische Psychiatriegebäude, das künftig unter anderem Tagesklinik- und Arztdienstfunktionen aufnehmen soll. Ergänzend sind weitere Gebäude vorgesehen, die nach derzeitigem Stand nicht an das unterirdische Verbindungssystem angebunden werden, darunter eine Tagesklinik, ein Kindergarten sowie einzelne Bestandsgebäude wie beispielsweise eine kleine Schule. Für weitere Einzelheiten verweisen wir auf die der Vergabeunterlagen beigefügten Projektbeschreibung.
In diesem Offenen Verfahren werden die Tragwerksplanungen für die Errichtung eines neuen Psychiatriecampus am Standort Göttingen mit insgesamt 676 Betten, mehreren Tageskliniken sowie Ersatzneubauten für einen Kindergarten und eine Energiezentrale ausgeschrieben. Der Campus umfasst mehrere bauliche Einheiten, die überwiegend durch über- und unterirdische Flursysteme miteinander verbunden sind. Zu den wesentlichen Bausteinen gehören ein zentrales Empfangsgebäude, etwa vier Pflegepavillons mit dem Großteil der stationären Betten, ein separates Gebäude für die Kinder- und Jugendpsychiatrie, ein Wirtschaftshof mit Warenannahme/ Entsorgung sowie mehrere Bestandsgebäude. Hierzu zählt insbesondere das historische Psychiatriegebäude, das künftig unter anderem Tagesklinik- und Arztdienstfunktionen aufnehmen soll. Ergänzend sind weitere Gebäude vorgesehen, die nach derzeitigem Stand nicht an das unterirdische Verbindungssystem angebunden werden, darunter eine Tagesklinik, ein Kindergarten sowie einzelne Bestandsgebäude wie beispielsweise eine kleine Schule. Für weitere Einzelheiten verweisen wir auf die der Vergabeunterlagen beigefügten Projektbeschreibung.
Das Leistungsbild Tragwerksplanung umfasst: LPH 1 Grundlagenermittlung a) Klären der Aufgabenstellung auf Grund der Vorgaben oder der Bedarfsplanung des Auftraggebers im Benehmen mit dem Objektplaner b) Zusammenstellen der die Aufgabe beeinflussenden Planungsabsichten c) Zusammenfassen, Erläutern und Dokumentieren der Ergebnisse LPH 2 Vorplanung (Projekt- u. Planungsvorbereitung) a) Analysieren der Grundlagen b) Beraten in statisch-konstruktiver Hinsicht unter Berücksichtigung der Belange der Standsicherheit, der Gebrauchsfähigkeit und der Wirtschaftlichkeit c) Mitwirken bei dem Erarbeiten eines Planungskonzepts einschließlich Untersuchung der Lösungsmöglichkeiten des Tragwerks unter gleichen Objektbedingungen mit skizzenhafter Darstellung, Klärung und Angabe der für das Tragwerk wesentlichen konstruktiven Festlegungen für zum Beispiel Baustoffe, Bauarten und Herstellungsverfahren, Konstruktionsraster und Gründungsart d) Mitwirken bei Vorverhandlungen mit Behörden und anderen an der Planung fachlich Beteiligten über die Genehmigungsfähigkeit e) Mitwirken bei der Kostenschätzung und bei der Terminplanung f) Zusammenfassen, Erläutern und Dokumentieren der Ergebnisse LPH 3 Entwurfsplanung (System- u. Integrationsplanung) a) Erarbeiten der Tragwerkslösung, unter Beachtung der durch die Objektplanung integrierten Fachplanungen, bis zum konstruktiven Entwurf mit zeichnerischer Darstellung b) Überschlägige statische Berechnung und Bemessung c) Grundlegende Festlegungen der konstruktiven Details und Hauptabmessungen des Tragwerks für zum Beispiel Gestaltung der tragenden Querschnitte, Aussparungen und Fugen; Ausbildung der Auflager- und Knotenpunkte sowie der Verbindungsmittel d) Überschlägiges Ermitteln der Betonstahlmengen im Stahlbetonbau, der Stahlmengen im Stahlbau und der Holzmengen im Ingenieurholzbau e) Mitwirken bei der Objektbeschreibung bzw. beim Erläuterungsbericht f) Mitwirken bei Verhandlungen mit Behörden und anderen an der Planung fachlich Beteiligten über die Genehmigungsfähigkeit g) Mitwirken bei der Kostenberechnung und bei der Terminplanung h) Mitwirken beim Vergleich der Kostenberechnung mit der Kostenschätzung i) Zusammenfassen, Erläutern und Dokumentieren der Ergebnisse LPH 4 Genehmigungsplanung a) Aufstellen der prüffähigen statischen Berechnungen für das Tragwerk unter Berücksichtigung der vorgegebenen bauphysikalischen Anforderungen b) Bei Ingenieurbauwerken: Erfassen von normalen Bauzuständen c) Anfertigen der Positionspläne für das Tragwerk oder Eintragen der statischen Positionen, der Tragwerksabmessungen, der Verkehrslasten, der Art und Güte der Baustoffe und der Besonderheiten der Konstruktionen in die Entwurfszeichnungen des Objektplaners d) Zusammenstellen der Unterlagen der Tragwerksplanung zur Genehmigung e) Abstimmen mit Prüfämtern und Prüfingenieuren oder Eigenkontrolle f) Vervollständigen und Berichtigen der Berechnungen und Pläne LPH 5 Ausführungsplanung a) Durcharbeiten der Ergebnisse der Leistungsphasen 3 und 4 unter Beachtung der durch die Objektplanung integrierten Fachplanungen b) Anfertigen der Schalpläne in Ergänzung der fertig gestellten Ausführungspläne des Objektplaners c) Zeichnerische Darstellung der Konstruktionen mit Einbau- und Verlegeanweisungen, zum Beispiel Bewehrungspläne, Stahlbau- oder Holzkonstruktionspläne mit Leitdetails (keine Werkstattzeichnungen) d) Aufstellen von Stahl- oder Stücklisten als Ergänzung zur zeichnerischen Darstellung der Konstruktionen mit Stahlmengenermittlung e) Fortführen der Abstimmung mit Prüfämtern und Prüfingenieuren oder Eigenkontrolle LPH 6 Vorbereitung der Vergabe a) Ermitteln der Betonstahlmengen im Stahlbetonbau, der Stahlmengen im Stahlbau und der Holzmengen im Ingenieurholzbau als Ergebnis der Ausführungsplanung und als Beitrag zur Mengenermittlung des Objektplaners b) Überschlägiges Ermitteln der Mengen der konstruktiven Stahlteile und statisch erforderlichen Verbindungs- und Befestigungsmittel im Ingenieurholzbau c) Mitwirken beim Erstellen der Leistungsbeschreibung als Ergänzung zu den Mengenermittlungen als Grundlage für das Leistungsverzeichnis des Tragwerks Insofern wird auf die Anlage 1.1_mhC_TWP_Grundleistung und für die Besonderen Leistungen auf Anlage 1.2_mhC_TWP_Besondere Leistungen verwiesen.
Das Leistungsbild Tragwerksplanung umfasst: LPH 1 Grundlagenermittlung a) Klären der Aufgabenstellung auf Grund der Vorgaben oder der Bedarfsplanung des Auftraggebers im Benehmen mit dem Objektplaner b) Zusammenstellen der die Aufgabe beeinflussenden Planungsabsichten c) Zusammenfassen, Erläutern und Dokumentieren der Ergebnisse LPH 2 Vorplanung (Projekt- u. Planungsvorbereitung) a) Analysieren der Grundlagen b) Beraten in statisch-konstruktiver Hinsicht unter Berücksichtigung der Belange der Standsicherheit, der Gebrauchsfähigkeit und der Wirtschaftlichkeit c) Mitwirken bei dem Erarbeiten eines Planungskonzepts einschließlich Untersuchung der Lösungsmöglichkeiten des Tragwerks unter gleichen Objektbedingungen mit skizzenhafter Darstellung, Klärung und Angabe der für das Tragwerk wesentlichen konstruktiven Festlegungen für zum Beispiel Baustoffe, Bauarten und Herstellungsverfahren, Konstruktionsraster und Gründungsart d) Mitwirken bei Vorverhandlungen mit Behörden und anderen an der Planung fachlich Beteiligten über die Genehmigungsfähigkeit e) Mitwirken bei der Kostenschätzung und bei der Terminplanung f) Zusammenfassen, Erläutern und Dokumentieren der Ergebnisse LPH 3 Entwurfsplanung (System- u. Integrationsplanung) a) Erarbeiten der Tragwerkslösung, unter Beachtung der durch die Objektplanung integrierten Fachplanungen, bis zum konstruktiven Entwurf mit zeichnerischer Darstellung b) Überschlägige statische Berechnung und Bemessung c) Grundlegende Festlegungen der konstruktiven Details und Hauptabmessungen des Tragwerks für zum Beispiel Gestaltung der tragenden Querschnitte, Aussparungen und Fugen; Ausbildung der Auflager- und Knotenpunkte sowie der Verbindungsmittel d) Überschlägiges Ermitteln der Betonstahlmengen im Stahlbetonbau, der Stahlmengen im Stahlbau und der Holzmengen im Ingenieurholzbau e) Mitwirken bei der Objektbeschreibung bzw. beim Erläuterungsbericht f) Mitwirken bei Verhandlungen mit Behörden und anderen an der Planung fachlich Beteiligten über die Genehmigungsfähigkeit g) Mitwirken bei der Kostenberechnung und bei der Terminplanung h) Mitwirken beim Vergleich der Kostenberechnung mit der Kostenschätzung i) Zusammenfassen, Erläutern und Dokumentieren der Ergebnisse LPH 4 Genehmigungsplanung a) Aufstellen der prüffähigen statischen Berechnungen für das Tragwerk unter Berücksichtigung der vorgegebenen bauphysikalischen Anforderungen b) Bei Ingenieurbauwerken: Erfassen von normalen Bauzuständen c) Anfertigen der Positionspläne für das Tragwerk oder Eintragen der statischen Positionen, der Tragwerksabmessungen, der Verkehrslasten, der Art und Güte der Baustoffe und der Besonderheiten der Konstruktionen in die Entwurfszeichnungen des Objektplaners d) Zusammenstellen der Unterlagen der Tragwerksplanung zur Genehmigung e) Abstimmen mit Prüfämtern und Prüfingenieuren oder Eigenkontrolle f) Vervollständigen und Berichtigen der Berechnungen und Pläne LPH 5 Ausführungsplanung a) Durcharbeiten der Ergebnisse der Leistungsphasen 3 und 4 unter Beachtung der durch die Objektplanung integrierten Fachplanungen b) Anfertigen der Schalpläne in Ergänzung der fertig gestellten Ausführungspläne des Objektplaners c) Zeichnerische Darstellung der Konstruktionen mit Einbau- und Verlegeanweisungen, zum Beispiel Bewehrungspläne, Stahlbau- oder Holzkonstruktionspläne mit Leitdetails (keine Werkstattzeichnungen) d) Aufstellen von Stahl- oder Stücklisten als Ergänzung zur zeichnerischen Darstellung der Konstruktionen mit Stahlmengenermittlung e) Fortführen der Abstimmung mit Prüfämtern und Prüfingenieuren oder Eigenkontrolle LPH 6 Vorbereitung der Vergabe a) Ermitteln der Betonstahlmengen im Stahlbetonbau, der Stahlmengen im Stahlbau und der Holzmengen im Ingenieurholzbau als Ergebnis der Ausführungsplanung und als Beitrag zur Mengenermittlung des Objektplaners b) Überschlägiges Ermitteln der Mengen der konstruktiven Stahlteile und statisch erforderlichen Verbindungs- und Befestigungsmittel im Ingenieurholzbau c) Mitwirken beim Erstellen der Leistungsbeschreibung als Ergänzung zu den Mengenermittlungen als Grundlage für das Leistungsverzeichnis des Tragwerks Insofern wird auf die Anlage 1.1_mhC_TWP_Grundleistung und für die Besonderen Leistungen auf Anlage 1.2_mhC_TWP_Besondere Leistungen verwiesen.
Postanschrift: Rosdorfer Weg 70
Postleitzahl: 37081
Stadt: Göttingen
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Göttingen
🏙️ Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 65.0
5.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung der Projektleitung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung des Personalkonzeptes
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10.0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Zentrale Elemente des Verfahrens:
Die Vergabe der Tragwerksplanung wird als Offenes Verfahren ausgestaltet. Bitte beachten Sie die in der Angebotsaufforderung angegeben Mindestanforderungen (Ziff. 2.2.11 und 2.2.12).
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-08-31 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): elektronisch über die Vergabeplattform DTVP
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 11 Wochen Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Ort des Eröffnungstermins: elektronisch über die Vergabeplattform DTVP
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
Eine Nachforderung ist innerhalb des rechtlichen Rahmens zulässig, vgl. § 56 VgV.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien: Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen, vgl. Formblatt FB04.
Eignungskriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Erklärung zum Berufsstand, vgl. FB05: Soweit Architekten- und Ingenieurleistungen ausgeführt werden, für die die berufliche Qualifikation des Architekten oder Ingenieurs erforderlich ist, ist die Erbringung dieser Leistungen Architekten und Ingenieuren vorbehalten. Hierüber ist von dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft eine entsprechende Erklärung abzugeben
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Erklärung zum Berufsstand, vgl. FB05: Soweit Architekten- und Ingenieurleistungen ausgeführt werden, für die die berufliche Qualifikation des Architekten oder Ingenieurs erforderlich ist, ist die Erbringung dieser Leistungen Architekten und Ingenieuren vorbehalten. Hierüber ist von dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft eine entsprechende Erklärung abzugeben
Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung sind mit dem Angebot Angaben, Erklärungen und Nachweise vom Bieter oder im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen: Eine Kopie aus dem Handels- bzw. Berufsregister oder einen vergleichbaren Nachweis der Existenz des Unternehmens. Der jeweilige Nachweis ist nicht älter als sechs Monate, gerechnet ab dem Zeit-punkt des Endes der Angebotsfrist. Der jeweilige Nachweis ist dem entspre-chenden Formblatt (s. Formblatt FB06) beizufügen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung sind mit dem Angebot Angaben, Erklärungen und Nachweise vom Bieter oder im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen: Eine Kopie aus dem Handels- bzw. Berufsregister oder einen vergleichbaren Nachweis der Existenz des Unternehmens. Der jeweilige Nachweis ist nicht älter als sechs Monate, gerechnet ab dem Zeit-punkt des Endes der Angebotsfrist. Der jeweilige Nachweis ist dem entspre-chenden Formblatt (s. Formblatt FB06) beizufügen.
Eignungskriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Zum anderen ist zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit eine Erklärung über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung oder die Bereitschaft zum Abschluss einer Haftpflichtversicherung sowie jeweils über die Aufrechterhaltung der Versicherung für den Zeitraum der Leistungserbringung vorzulegen. Diese muss mit einer pro Versicherungsjahr zweifach maximierten Mindestdeckungssumme für Personenschäden in Höhe von 5,0 Mio. Euro je Schadensfall und für Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden in Höhe von 5,0 Mio. Euro je Schadensfall gedeckt sein (s. Formblatt FB07). Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist die Erklärung durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzugeben. Der AG wird den Bewerber im Falle der Zuschlagserteilung zur Vorlage eines Nachweises über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung mit der genannten Mindestdeckungssumme auffordern. Die Abgabe der Erklärung über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung oder die Bereitschaft zum Abschluss einer Haftpflichtversicherung sowie jeweils über die Aufrechterhaltung der Versicherung für den Zeitraum der Leistungserbringung mit den genannten Mindestdeckungssummen ist ein Mindeststandard. Bei Nichterfüllung des aufgestellten Mindeststandards bleibt das Angebot des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft unberücksichtigt.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Zum anderen ist zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit eine Erklärung über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung oder die Bereitschaft zum Abschluss einer Haftpflichtversicherung sowie jeweils über die Aufrechterhaltung der Versicherung für den Zeitraum der Leistungserbringung vorzulegen. Diese muss mit einer pro Versicherungsjahr zweifach maximierten Mindestdeckungssumme für Personenschäden in Höhe von 5,0 Mio. Euro je Schadensfall und für Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden in Höhe von 5,0 Mio. Euro je Schadensfall gedeckt sein (s. Formblatt FB07). Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist die Erklärung durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzugeben. Der AG wird den Bewerber im Falle der Zuschlagserteilung zur Vorlage eines Nachweises über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung mit der genannten Mindestdeckungssumme auffordern. Die Abgabe der Erklärung über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung oder die Bereitschaft zum Abschluss einer Haftpflichtversicherung sowie jeweils über die Aufrechterhaltung der Versicherung für den Zeitraum der Leistungserbringung mit den genannten Mindestdeckungssummen ist ein Mindeststandard. Bei Nichterfüllung des aufgestellten Mindeststandards bleibt das Angebot des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft unberücksichtigt.
Mit dem Angebot ist die Erklärung des Bieters bzw. jedes Mitglieds einer Bietergemeinschaft (s. Formblatt…
… FB08) zum Nichtvorliegen EU-Sanktionen einzureichen.
… FB09) zur Tariftreue einzureichen.
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Folgende Mindestreferenzen haben die Bieter aus den letzten 7 Jahren einzureichen: 3 Referenzen für den Leistungsbereich Tragwerksplanung mit folgenden Inhalten: Jeweils Tragwerksplanung mit mind. 35 Mio. Euro KG 300+400 (Neubau und Umbau, netto). Bei der Baumaßnahme der jeweils 3 Referenzen handelte es sich um mind. einen Neubau / die Erweiterung einer Klinik / eines Pflegeheims an einem vorhandenen Standort. Bei mind. 1 Referenz muss es eine Baumaßnahme sein, die bei laufendem Betrieb in einem Krankenhaus oder einer vergleichbaren Institution ausgeführt wurde. Bei den 3 Referenzen müssen mind. Leistungsphasen 2, 3 und 4 gem. HOAI § 51 bearbeitet worden sein.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Folgende Mindestreferenzen haben die Bieter aus den letzten 7 Jahren einzureichen: 3 Referenzen für den Leistungsbereich Tragwerksplanung mit folgenden Inhalten: Jeweils Tragwerksplanung mit mind. 35 Mio. Euro KG 300+400 (Neubau und Umbau, netto). Bei der Baumaßnahme der jeweils 3 Referenzen handelte es sich um mind. einen Neubau / die Erweiterung einer Klinik / eines Pflegeheims an einem vorhandenen Standort. Bei mind. 1 Referenz muss es eine Baumaßnahme sein, die bei laufendem Betrieb in einem Krankenhaus oder einer vergleichbaren Institution ausgeführt wurde. Bei den 3 Referenzen müssen mind. Leistungsphasen 2, 3 und 4 gem. HOAI § 51 bearbeitet worden sein.
Eignungskriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Es gelten weitere Mindestanforderungen: Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers: Durchschnittlicher Jahresumsatz (netto) für die letzten 3 zusammenhängenden, abgerechneten Geschäftsjahre: Für den Leistungsbereich Tragwerksplanung gem. §§ 51 HOAI = mind. 1,5 Mio. Euro (netto). Bitte reichen Sie diese Erklärung als Eigenerklärung ein.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Es gelten weitere Mindestanforderungen: Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers: Durchschnittlicher Jahresumsatz (netto) für die letzten 3 zusammenhängenden, abgerechneten Geschäftsjahre: Für den Leistungsbereich Tragwerksplanung gem. §§ 51 HOAI = mind. 1,5 Mio. Euro (netto). Bitte reichen Sie diese Erklärung als Eigenerklärung ein.
Erklärung über die Beschäftigtenanzahl: Jährliches Mittel der fachlich geeigneten festangestellten Mitarbeiter für die letzten 3 zusammenhängenden Geschäftsjahre inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc.: Für den Leistungsbereich Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI = mind. 10 festangestellte TW-Fachplaner/innen oder Ingenieur/in TW-Ingenieure. Bitte reichen Sie diese Erklärung als Eigenerklärung ein.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Erklärung über die Beschäftigtenanzahl: Jährliches Mittel der fachlich geeigneten festangestellten Mitarbeiter für die letzten 3 zusammenhängenden Geschäftsjahre inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc.: Für den Leistungsbereich Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI = mind. 10 festangestellte TW-Fachplaner/innen oder Ingenieur/in TW-Ingenieure. Bitte reichen Sie diese Erklärung als Eigenerklärung ein.
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrug
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 19 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlungsunfähigkeit
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Asklepios Psychiatrie Niedersachsen GmbH - Asklepios Fachklinikum Göttingen
Nationale Registrierungsnummer: DE 25866 4840
Postanschrift: Rosdorfer Weg 70
Postleitzahl: 37081
Postort: Göttingen
Region: Göttingen
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Konzernbereich Architektur und Bau
E-Mail: poststelle.goettingen@asklepios.com📧
Telefon: +49 551402-0📞
URL: https://www.asklepios.com/goettingen🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Gesundheit
Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben ✅ Kommunikation
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4DBTMG3J/documents🌏
Teilnahme-URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4DBTMG3J🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4DBTMG3J🌏
Name: Die Kommunikation erfolgt lediglich elektronisch über die Bieterkommunikation.
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Ergänzende Informationen Zusätzliche Informationen
#Bekanntmachungs-ID: CXP4DBTMG3J#
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Bauen
Nationale Registrierungsnummer: 04131/15-2943
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postleitzahl: 21339
Postort: Lüneburg
Region: Lüneburg, Landkreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de📧 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. In diesem Zusammenhang sei auf die § 160 Abs. 3, § 134 GWB hingewiesen, die nachfolgend in ihrem Wortlaut aufgeführt ist: § 160 Abs. 3 GWB: Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. § 134 Abs. 1, Abs. 2 GWB: (1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. In diesem Zusammenhang sei auf die § 160 Abs. 3, § 134 GWB hingewiesen, die nachfolgend in ihrem Wortlaut aufgeführt ist: § 160 Abs. 3 GWB: Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. § 134 Abs. 1, Abs. 2 GWB: (1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-07-29+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 146-530160 (2026-07-29)