Der Landkreis Cuxhaven beabsichtigt, die Erfassung und Durchführung der wiederkehrenden Prüfungen der nicht ortsfesten (ortsveränderlichen) elektrischen Betriebsmittel nach den Unfallverhütungsvorschriften DGUV 203-071 an einen externen Elektrofachbetrieb zu vergeben. Geprüft werden sollen alle vorhandenen ortsveränderlichen Betriebsmittel (geschätzt 41.878 Geräte) in den z.Zt. 75 Einrichtungen des Landkreises Cuxhaven in einem einjährigen Turnus über eine Vertragslaufzeit von fünf Jahren. Die Prüfung der ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmittel erfolgt 1-phasig (230 V) gemäß TRBS 1201 und DGUV Vorschrift 3/4 nach Prüfnorm DIN EN 50678 (VDE 0701) bzw. DIN EN 50699 (VDE 0702).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-09-29.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2026-08-26.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2026-08-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Überprüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel in allen Einrichtungen des Landkreises Cuxhaven
Referenznummer: 26-054EU-L-18
Kurze Beschreibung:
Der Landkreis Cuxhaven beabsichtigt, die Erfassung und Durchführung der wiederkehrenden Prüfungen der nicht ortsfesten (ortsveränderlichen) elektrischen Betriebsmittel nach den Unfallverhütungsvorschriften DGUV 203-071 an einen externen Elektrofachbetrieb zu vergeben.
Geprüft werden sollen alle vorhandenen ortsveränderlichen Betriebsmittel (geschätzt 41.878 Geräte) in den z.Zt. 75 Einrichtungen des Landkreises Cuxhaven in einem einjährigen Turnus über eine Vertragslaufzeit von fünf Jahren.
Die Prüfung der ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmittel erfolgt 1-phasig (230 V) gemäß TRBS 1201 und DGUV Vorschrift 3/4 nach Prüfnorm DIN EN 50678 (VDE 0701) bzw. DIN EN 50699 (VDE 0702).
Der Landkreis Cuxhaven beabsichtigt, die Erfassung und Durchführung der wiederkehrenden Prüfungen der nicht ortsfesten (ortsveränderlichen) elektrischen Betriebsmittel nach den Unfallverhütungsvorschriften DGUV 203-071 an einen externen Elektrofachbetrieb zu vergeben.
Geprüft werden sollen alle vorhandenen ortsveränderlichen Betriebsmittel (geschätzt 41.878 Geräte) in den z.Zt. 75 Einrichtungen des Landkreises Cuxhaven in einem einjährigen Turnus über eine Vertragslaufzeit von fünf Jahren.
Die Prüfung der ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmittel erfolgt 1-phasig (230 V) gemäß TRBS 1201 und DGUV Vorschrift 3/4 nach Prüfnorm DIN EN 50678 (VDE 0701) bzw. DIN EN 50699 (VDE 0702).
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen im Elektrobereich📦 Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0001 E93873412
Titel: Elektrotechnische Prüfung
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Zusätzliche Informationen:
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Erfüllungsorte sind die jeweiligen Standorte der Einrichtungen innerhalb des Kreisgebietes des Landkreises Cuxhaven, in denen sich die ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmittel befinden. Zu den Einrichtungen gehören insbesondere Verwaltungsgebäude und Schulen (z.T. mit Sporthallen), aber auch andere Liegenschaften wie Kreisstraßenmeistereien, Feuerwehrtechnische Zentralen, Museen und diverse kleinere Nebenstellen. Insgesamt handelt es sich um 75 Einrichtungen.
Erfüllungsorte sind die jeweiligen Standorte der Einrichtungen innerhalb des Kreisgebietes des Landkreises Cuxhaven, in denen sich die ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmittel befinden. Zu den Einrichtungen gehören insbesondere Verwaltungsgebäude und Schulen (z.T. mit Sporthallen), aber auch andere Liegenschaften wie Kreisstraßenmeistereien, Feuerwehrtechnische Zentralen, Museen und diverse kleinere Nebenstellen. Insgesamt handelt es sich um 75 Einrichtungen.
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Cuxhaven
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2026-11-10 📅
Datum des Endes: 2031-12-31 📅
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Zentrale Elemente des Verfahrens: Elektrotechnische Prüfung
Rechtsgrundlage: VgV - Offenes Verfahren gem. §§ 14, 15 VgV und § 119 GWB
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-09-29 09:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-09-29 09:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 42 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2026-09-29 09:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen: Die Nachforderung von Unterlagen erfolgt gemäß § 56 VgV.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Der Auftrag zur Erbringung dieser Leistung soll an ein erfahrenes, fachkundiges, leistungsfähiges und zuverlässiges Unternehmen vergeben werden.
Der Einsatz von Nachunternehmern ist im Angebot anzugeben. Nachunternehmer sind bereits bei Angebotsabgabe namentlich zu benennen.
Die Erfüllung der nachfolgenden Eignungskriterien ist Voraussetzung, um für die Wertung des Angebots zugelassen zu werden.
Der Nachweis der Eignung ist wie folgt zu führen:
1. Eigenerklärung zur Eignung
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „124 LD Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Nachweise und Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt „124 LD Eigenerklärung zur Eignung“ ist Bestandteil der Vergabeunterlagen.
2. Nachweis der Fachkunde
Der Bieter hat die gesamtverantwortliche Fachkraft namentlich zu benennen. Ein Nachweis über seine Qualifikation und seine Befähigung ist vorzulegen.
3. Referenzliste (lt. Anlage): Referenzleistungen
Der Bieter muss über entsprechende Erfahrungen verfügen.
Es sind drei vergleichbare Aufträge, die innerhalb der letzten 5 Jahre ausgeführt wurden in der beigefügten Anlage „Referenzliste“ zu benennen.
4. Erklärung zur Tariftreue / Mindestentgelt
Gemäß § 4 NTVergG sind die gültigen und durch Rechtsverordnung verbindlichen Mindestlohn-Tarifverträge aufgrund des Arbeitnehmerentsendegesetzes einzuhalten. Soweit kein entsprechender Tarifvertrag Anwendung findet oder der Mindestlohn des geltenden Tarifvertrages geringer ist als der gesetzliche Mindestlohn, gilt verpflichtend die Zahlung des gesetzlichen Mindestlohns nach den Vorgaben des Mindestlohngesetzes.
Der Nachweis ist durch Eigenerklärung zur Tariftreue zu führen. Die entsprechende Erklärung ist Bestandteil der Vergabeunterlagen.
5. Erklärung zur EU-Verordnung 2022/576 (Russlandsanktionen)
Entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 dürfen öffentlichen Aufträge und Konzessionen nach dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. Dies umfasst sowohl unmittelbar als Bewerber, Bieter oder Auftragnehmer auftretende Personen oder Unternehmen als auch mittelbar, mit mehr als zehn Prozent, gemessen am Auftragswert, beteiligte Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher.
Der Nachweis ist durch Eigenerklärung zur EU-Verordnung (Formblatt Eigenerklärung zur EU-Verordnung 2022- 576) zu führen. Die abzugebende Erklärung ist Bestandteil der Vergabeunterlagen.
Hinweis Nachunternehmereinsatz
Bei einem Einsatz von Nachunternehmen sind sämtliche Erklärungen zur Eignung sowie auch von den Nachunternehmern einzureichen.
Hinweis zu Bietergemeinschaften:
Bietergemeinschaften werden zugelassen und wie Einzelbieter behandelt. Alle Erklärungen sind vollständig von jedem Unternehmen zu erbringen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Der Auftrag zur Erbringung dieser Leistung soll an ein erfahrenes, fachkundiges, leistungsfähiges und zuverlässiges Unternehmen vergeben werden.
Der Einsatz von Nachunternehmern ist im Angebot anzugeben. Nachunternehmer sind bereits bei Angebotsabgabe namentlich zu benennen.
Die Erfüllung der nachfolgenden Eignungskriterien ist Voraussetzung, um für die Wertung des Angebots zugelassen zu werden.
Der Nachweis der Eignung ist wie folgt zu führen:
1. Eigenerklärung zur Eignung
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „124 LD Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Nachweise und Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt „124 LD Eigenerklärung zur Eignung“ ist Bestandteil der Vergabeunterlagen.
2. Nachweis der Fachkunde
Der Bieter hat die gesamtverantwortliche Fachkraft namentlich zu benennen. Ein Nachweis über seine Qualifikation und seine Befähigung ist vorzulegen.
3. Referenzliste (lt. Anlage): Referenzleistungen
Der Bieter muss über entsprechende Erfahrungen verfügen.
Es sind drei vergleichbare Aufträge, die innerhalb der letzten 5 Jahre ausgeführt wurden in der beigefügten Anlage „Referenzliste“ zu benennen.
4. Erklärung zur Tariftreue / Mindestentgelt
Gemäß § 4 NTVergG sind die gültigen und durch Rechtsverordnung verbindlichen Mindestlohn-Tarifverträge aufgrund des Arbeitnehmerentsendegesetzes einzuhalten. Soweit kein entsprechender Tarifvertrag Anwendung findet oder der Mindestlohn des geltenden Tarifvertrages geringer ist als der gesetzliche Mindestlohn, gilt verpflichtend die Zahlung des gesetzlichen Mindestlohns nach den Vorgaben des Mindestlohngesetzes.
Der Nachweis ist durch Eigenerklärung zur Tariftreue zu führen. Die entsprechende Erklärung ist Bestandteil der Vergabeunterlagen.
5. Erklärung zur EU-Verordnung 2022/576 (Russlandsanktionen)
Entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 dürfen öffentlichen Aufträge und Konzessionen nach dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. Dies umfasst sowohl unmittelbar als Bewerber, Bieter oder Auftragnehmer auftretende Personen oder Unternehmen als auch mittelbar, mit mehr als zehn Prozent, gemessen am Auftragswert, beteiligte Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher.
Der Nachweis ist durch Eigenerklärung zur EU-Verordnung (Formblatt Eigenerklärung zur EU-Verordnung 2022- 576) zu führen. Die abzugebende Erklärung ist Bestandteil der Vergabeunterlagen.
Hinweis Nachunternehmereinsatz
Bei einem Einsatz von Nachunternehmen sind sämtliche Erklärungen zur Eignung sowie auch von den Nachunternehmern einzureichen.
Hinweis zu Bietergemeinschaften:
Bietergemeinschaften werden zugelassen und wie Einzelbieter behandelt. Alle Erklärungen sind vollständig von jedem Unternehmen zu erbringen.
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrug
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 19 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB - Der Bieter hat eine Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen mit seinem Angebot einzureichen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung
Nationale Registrierungsnummer: t:4131153308
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postleitzahl: 21339
Postort: Lüneburg
Region: Lüneburg, Landkreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de📧
Telefon: +494131151334📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Informations- und Wartepflicht gemäß § 134 GWB:
Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information an die nicht berücksichtigten Bieter geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage.
Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht 9 innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, und
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Informations- und Wartepflicht gemäß § 134 GWB:
Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information an die nicht berücksichtigten Bieter geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage.
Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht 9 innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, und
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-08-28+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 166-593538 (2026-08-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-11-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 1 000 EUR 💰
Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Vertragsnummer: 26-054EU-L-18 Auftrag SGUJ
Datum des Vertragsabschlusses: 2026-10-20 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 11
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 11
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 7
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen EU-Mitgliedstaaten: 0
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 1 000 EUR 💰
Das Angebot wurde in die Rangfolge eingeordnet
Rang in der Liste der Gewinner: 1
Kennung des Angebots: 26-054EU-L-18 Angebot SGUJ
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001 Informationen über Ausschreibungen
Name der anbietenden Partei: SGUJ Prüfdienst e.K.
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: SGUJ Prüfdienst e.K.
Nationale Registrierungsnummer: DE315792720
Postanschrift: Am Markt 18
Postleitzahl: 26409
Postort: Wittmund
Region: Wittmund
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Kleines Unternehmen
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-11-04+01:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 215-770843 (2026-11-04)