Die Stadt Eisenach beabsichtigt die Errichtung einer neuen Sport- und Veranstaltungshalle innerhalb des Bauvolumens eines leerstehenden Fabrikgebäudes auf dem Gelände des ehemaligen Automobilwerks Eisenach (AWE). Für den geplanten Neubau ist ein großflächiger Rückbau der Bestandskonstruktion hinter dem zu erhaltenden Gebäudebestand (Achsen A – B ) vorgesehen.Bei dem zurückzubauenden Bestandsgebäude (Achsen B – L) handelt es sich um einen voll unterkellerten, dreigeschossigen Systembau in Stahlskelettbauweise aus den 1930er Jahren, der insbesondere im Kellergeschoss teilweise durch Stahlbetonbauteile ergänzt wurde. Das Tragwerk besteht aus Stützen, Haupt- und Nebenträgern sowie Decken mit überwiegend Hohlziegelsteinen (Stahlsteindecken) und teilweise Stahlbetondecken. Das Achsraster beträgt 7,00 m in den Buchstabenachsen A – L und 5,50 m in den Zahlenachsen 1 – 17. In den mittleren Längsachsen E – G ist ein reduziertes Achsmaß von 6,63 m × 5,50 m vorhanden.Die Hauptabmessungen des Gebäudes betragen ca. 88,30 m x 69,50 m bei einer Gebäudehöhe von etwa 13,50 m (Traufe) bis maximal ca. 18,00 m (Dachaufbauten).Das Gebäude ist bereits weitgehend von Innenwänden freigestellt; erhalten sind lediglich die Aufzugstechnik sowie zwei innere Bestandstreppenhäuser, die über das Dach hinausgeführt sind. Die Fassaden des Stahlskeletts (ursprünglich ausfachendes Klinkermauerwerk) wurden bereits vollständig zurückgebaut. Die Fassadenfelder bestehen aus einer großflächigen, gleichförmigen Anordnung von Stahlrahmen- bzw. Stahlsprossenfenstern, die bereits vollständig ausgeglast sind sowie aus Stahlprofilen im Brüstungs- und Sturzbereich.Im Bestandsgebäude ist im Bereich der Mittelachsen des 1. und 2. Obergeschosses ein Lichthof ausgebildet; das Erdgeschoss wird hier von einem Satteldach überspannt. Die Dachfläche über dem 2. Obergeschoss ist als flach geneigtes Satteldach mit zwei Satteldachlichtbändern über den jeweiligen Innenachsen C und I ausgebildet. Den oberen Gebäudeabschluss bildet eine umlaufende, außenliegende Traufe.Die Gründung des Bestandsgebäudes wurde als Flachgründung ausgeführt und umfasst innenliegende blockförmige Einzelfundamente sowie außenliegende Streifenfundamente.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-05-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2026-03-27.
Auftragsbekanntmachung (2026-03-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Umbau eines Industriedenkmals - Wartburgarena O1Friedrich-Naumann-Straße 8, 99817 Eisenach
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Eisenach beabsichtigt die Errichtung einer neuen Sport- und Veranstaltungshalle innerhalb des Bauvolumens eines leerstehenden Fabrikgebäudes auf dem Gelände des ehemaligen Automobilwerks Eisenach (AWE). Für den geplanten Neubau ist ein großflächiger Rückbau der Bestandskonstruktion hinter dem zu erhaltenden Gebäudebestand (Achsen A – B ) vorgesehen.Bei dem zurückzubauenden Bestandsgebäude (Achsen B – L) handelt es sich um einen voll unterkellerten, dreigeschossigen Systembau in Stahlskelettbauweise aus den 1930er Jahren, der insbesondere im Kellergeschoss teilweise durch Stahlbetonbauteile ergänzt wurde. Das Tragwerk besteht aus Stützen, Haupt- und Nebenträgern sowie Decken mit überwiegend Hohlziegelsteinen (Stahlsteindecken) und teilweise Stahlbetondecken. Das Achsraster beträgt 7,00 m in den Buchstabenachsen A – L und 5,50 m in den Zahlenachsen 1 – 17. In den mittleren Längsachsen E – G ist ein reduziertes Achsmaß von 6,63 m × 5,50 m vorhanden.Die Hauptabmessungen des Gebäudes betragen ca. 88,30 m x 69,50 m bei einer Gebäudehöhe von etwa 13,50 m (Traufe) bis maximal ca. 18,00 m (Dachaufbauten).Das Gebäude ist bereits weitgehend von Innenwänden freigestellt; erhalten sind lediglich die Aufzugstechnik sowie zwei innere Bestandstreppenhäuser, die über das Dach hinausgeführt sind. Die Fassaden des Stahlskeletts (ursprünglich ausfachendes Klinkermauerwerk) wurden bereits vollständig zurückgebaut. Die Fassadenfelder bestehen aus einer großflächigen, gleichförmigen Anordnung von Stahlrahmen- bzw. Stahlsprossenfenstern, die bereits vollständig ausgeglast sind sowie aus Stahlprofilen im Brüstungs- und Sturzbereich.Im Bestandsgebäude ist im Bereich der Mittelachsen des 1. und 2. Obergeschosses ein Lichthof ausgebildet; das Erdgeschoss wird hier von einem Satteldach überspannt. Die Dachfläche über dem 2. Obergeschoss ist als flach geneigtes Satteldach mit zwei Satteldachlichtbändern über den jeweiligen Innenachsen C und I ausgebildet. Den oberen Gebäudeabschluss bildet eine umlaufende, außenliegende Traufe.Die Gründung des Bestandsgebäudes wurde als Flachgründung ausgeführt und umfasst innenliegende blockförmige Einzelfundamente sowie außenliegende Streifenfundamente.
Die Stadt Eisenach beabsichtigt die Errichtung einer neuen Sport- und Veranstaltungshalle innerhalb des Bauvolumens eines leerstehenden Fabrikgebäudes auf dem Gelände des ehemaligen Automobilwerks Eisenach (AWE). Für den geplanten Neubau ist ein großflächiger Rückbau der Bestandskonstruktion hinter dem zu erhaltenden Gebäudebestand (Achsen A – B ) vorgesehen.Bei dem zurückzubauenden Bestandsgebäude (Achsen B – L) handelt es sich um einen voll unterkellerten, dreigeschossigen Systembau in Stahlskelettbauweise aus den 1930er Jahren, der insbesondere im Kellergeschoss teilweise durch Stahlbetonbauteile ergänzt wurde. Das Tragwerk besteht aus Stützen, Haupt- und Nebenträgern sowie Decken mit überwiegend Hohlziegelsteinen (Stahlsteindecken) und teilweise Stahlbetondecken. Das Achsraster beträgt 7,00 m in den Buchstabenachsen A – L und 5,50 m in den Zahlenachsen 1 – 17. In den mittleren Längsachsen E – G ist ein reduziertes Achsmaß von 6,63 m × 5,50 m vorhanden.Die Hauptabmessungen des Gebäudes betragen ca. 88,30 m x 69,50 m bei einer Gebäudehöhe von etwa 13,50 m (Traufe) bis maximal ca. 18,00 m (Dachaufbauten).Das Gebäude ist bereits weitgehend von Innenwänden freigestellt; erhalten sind lediglich die Aufzugstechnik sowie zwei innere Bestandstreppenhäuser, die über das Dach hinausgeführt sind. Die Fassaden des Stahlskeletts (ursprünglich ausfachendes Klinkermauerwerk) wurden bereits vollständig zurückgebaut. Die Fassadenfelder bestehen aus einer großflächigen, gleichförmigen Anordnung von Stahlrahmen- bzw. Stahlsprossenfenstern, die bereits vollständig ausgeglast sind sowie aus Stahlprofilen im Brüstungs- und Sturzbereich.Im Bestandsgebäude ist im Bereich der Mittelachsen des 1. und 2. Obergeschosses ein Lichthof ausgebildet; das Erdgeschoss wird hier von einem Satteldach überspannt. Die Dachfläche über dem 2. Obergeschoss ist als flach geneigtes Satteldach mit zwei Satteldachlichtbändern über den jeweiligen Innenachsen C und I ausgebildet. Den oberen Gebäudeabschluss bildet eine umlaufende, außenliegende Traufe.Die Gründung des Bestandsgebäudes wurde als Flachgründung ausgeführt und umfasst innenliegende blockförmige Einzelfundamente sowie außenliegende Streifenfundamente.
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Abbrucharbeiten, Baureifmachung und Abräumung📦 Beschreibung
Interne Kennung: 26 EU VOB 001
Titel: Los: AR_VE02_Abbrucharbeiten
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
- Baustelleneinrichtung- Abbrucharbeiten einschließlich Entsorgung:ca. 85.500 m³ Gebäudevolumenca. 1.500 t Stahlmasse des Haupttragwerksca. 500 t Stahlmasse der Nebenkonstruktionen- Erdarbeiten:ca. 1.700 m³ Baugrubenaushub
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Erdbewegungsarbeiten📦
Postanschrift: Friedrich-Naumann-Straße 8
Postleitzahl: 99817
Stadt: Eisenach
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Wartburgkreis
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2026-09-07 📅
Datum des Endes: 2027-02-12 📅
Informationen über Varianten
Es werden Varianten akzeptiert ✅ Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-05-12 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-05-12 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 62 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2026-05-12 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen: Unterlagen werden gemäß § 16a EU VOB/A nachgefordert.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, Mittelwert)
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Direkter Link zur Eigenerklärung -- siehe Link https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EFormsBekEigenUrl?z_param=3238901. Eignungskriterien gemäß Angaben im Formblatt 124 / EEE sowie in Bezug auf §§ 6, 6a EU VOB/A: 1.1 Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung - Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister - Eintragung in Handwerksrolle 1.2 wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit - Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen - Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung 1.3 Nachweis berufliche und technische Leistungsfähigkeit - Referenznachweise (als Anlage dem Angebot beifügen)- Angaben zu Arbeitskräften
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Direkter Link zur Eigenerklärung -- siehe Link https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EFormsBekEigenUrl?z_param=3238901. Eignungskriterien gemäß Angaben im Formblatt 124 / EEE sowie in Bezug auf §§ 6, 6a EU VOB/A: 1.1 Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung - Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister - Eintragung in Handwerksrolle 1.2 wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit - Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen - Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung 1.3 Nachweis berufliche und technische Leistungsfähigkeit - Referenznachweise (als Anlage dem Angebot beifügen)- Angaben zu Arbeitskräften
2. Bonität: Wichtung 40 %Der Auftraggeber wird die Auskunft über das Portal der Creditreform einholen.
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
3. Referenzprojekte: Wichtung 60 % Die Referenzen sollen sich an den zu erwartenden Mengen und Massen orientieren. Für den Auftraggeber sind auch Referenzen zu Teilabbrüchen von Interesse.Um für eine Beauftragung in Betracht zu kommen, hat der Bieter seine Eignung nachzuweisen. Gehen im Verfahren sehr viele Angebote (> 10) ein, ist die Anzahl der näher in Betracht kommenden Angebote auf 10 zu begrenzen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
3. Referenzprojekte: Wichtung 60 % Die Referenzen sollen sich an den zu erwartenden Mengen und Massen orientieren. Für den Auftraggeber sind auch Referenzen zu Teilabbrüchen von Interesse.Um für eine Beauftragung in Betracht zu kommen, hat der Bieter seine Eignung nachzuweisen. Gehen im Verfahren sehr viele Angebote (> 10) ein, ist die Anzahl der näher in Betracht kommenden Angebote auf 10 zu begrenzen.
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es gelten zusätzlich die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123,124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren gemäß § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gemäß § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder gemäß § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Es gelten zusätzlich die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123,124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren gemäß § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gemäß § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder gemäß § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gemäß den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Das Formblatt "Eigenerklärung Bezug Russland" liegt den Vergabeunterlagen bei.
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gemäß den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Das Formblatt "Eigenerklärung Bezug Russland" liegt den Vergabeunterlagen bei.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Thüringer Landesverwaltungsamt
Nationale Registrierungsnummer: 16900334-0001-29
Postanschrift: Jorge-Semprún-Platz 4
Postleitzahl: 99423
Postort: Weimar
Region: Weimar, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@tlvwa.thueringen.de📧
Telefon: +49 361573321254📞
Fax: +49 361573321059 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-03-27+01:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 062-218674 (2026-03-27)