Umbau und Erweiterung der Kita St. Martin in Guldental, Los 4 - Tragwerksplanungsleistungen im Sinne des § 51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 in den Leistungsphasen 1 bis 6
Die Ortsgemeinde Guldental, Dammweg 11, 55452 Guldental, ist Auftraggeberin für den Umbau und Erweiterung der Kita St. Martin, Steinweg 9, 55452 Guldental Träger dieser Kita ist die Katholische KiTa gGmbH Koblenz. Die Kita soll umgebaut und erweitert werden. Durch Abbruch eines Teils des Bestandsgebäudes der Kita und dem zu errichtenden Neubau soll zum einen mehr Platz geschaffen werden, zum anderen soll der Betrieb der Kita auch während der Umbau- und Erweiterungsphase gewährleistet sein, eine (Teil-) Schließung der Kita kommt aufgrund der notwendigen täglichen Kindebetreuung nicht in Betracht. Ausgeschrieben werden mit Los 4 alle für den Umbau und die Erweiterung der Kita St. Martin, 55452 Guldental - erforderlichen Tragwerksplanungsleistungen im Sinne des § 51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 in den Leistungsphasen 1 bis 6.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-08-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-07-19.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2023-07-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Referenznummer: 50/23
Kurze Beschreibung:
Die Ortsgemeinde Guldental, Dammweg 11, 55452 Guldental, ist Auftraggeberin für den Umbau und Erweiterung der Kita St. Martin, Steinweg 9, 55452 Guldental Träger dieser Kita ist die Katholische KiTa gGmbH Koblenz. Die Kita soll umgebaut und erweitert werden. Durch Abbruch eines Teils des Bestandsgebäudes der Kita und dem zu errichtenden Neubau soll zum einen mehr Platz geschaffen werden, zum anderen soll der Betrieb der Kita auch während der Umbau- und Erweiterungsphase gewährleistet sein, eine (Teil-) Schließung der Kita kommt aufgrund der notwendigen täglichen Kindebetreuung nicht in Betracht.
Ausgeschrieben werden mit Los 4 alle für den Umbau und die Erweiterung der Kita St. Martin, 55452 Guldental - erforderlichen Tragwerksplanungsleistungen im Sinne des § 51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 in den Leistungsphasen 1 bis 6.
Die Ortsgemeinde Guldental, Dammweg 11, 55452 Guldental, ist Auftraggeberin für den Umbau und Erweiterung der Kita St. Martin, Steinweg 9, 55452 Guldental Träger dieser Kita ist die Katholische KiTa gGmbH Koblenz. Die Kita soll umgebaut und erweitert werden. Durch Abbruch eines Teils des Bestandsgebäudes der Kita und dem zu errichtenden Neubau soll zum einen mehr Platz geschaffen werden, zum anderen soll der Betrieb der Kita auch während der Umbau- und Erweiterungsphase gewährleistet sein, eine (Teil-) Schließung der Kita kommt aufgrund der notwendigen täglichen Kindebetreuung nicht in Betracht.
Ausgeschrieben werden mit Los 4 alle für den Umbau und die Erweiterung der Kita St. Martin, 55452 Guldental - erforderlichen Tragwerksplanungsleistungen im Sinne des § 51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 in den Leistungsphasen 1 bis 6.
Referenz Daten
Absendedatum: 2023-07-19 📅
Einreichungsfrist: 2023-08-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-07-24 📅
Datum des Beginns: 2023-10-01 📅
Datum des Endes: 2027-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 140-446688
ABl. S-Ausgabe: 140
Zusätzliche Informationen
Ziffer II. 1.6 musste aus technischen Gründen die Angabe "Nein" enthalten. Tatsächlich ist der Auftrag in 4 Fachlose aufgeteilt, wie sich aus Ziffer II. 2.4 "Beschreibung der Beschaffung" dieser Auftragsbekanntmachung ergibt. Alle Teilnehmer und Bieter können einen Teilnahmeantrag für alle 4 Lose einreichen.
Ziffer II. 1.6 musste aus technischen Gründen die Angabe "Nein" enthalten. Tatsächlich ist der Auftrag in 4 Fachlose aufgeteilt, wie sich aus Ziffer II. 2.4 "Beschreibung der Beschaffung" dieser Auftragsbekanntmachung ergibt. Alle Teilnehmer und Bieter können einen Teilnahmeantrag für alle 4 Lose einreichen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Ortsgemeinde Guldental, Dammweg 11, 55452 Guldental, ist Auftraggeberin für den Umbau und Erweiterung der Kita St. Martin, Steinweg 9, 55452 Guldental Träger dieser Kita ist die Katholische KiTa gGmbH Koblenz. Die Kita soll umgebaut und erweitert werden. Durch Abbruch eines Teils des Bestandsgebäudes der Kita und dem zu errichtenden Neubau soll zum einen mehr Platz geschaffen werden, zum anderen soll der Betrieb der Kita auch während der Umbau- und Erweiterungsphase gewährleistet sein, eine (Teil-) Schließung der Kita kommt aufgrund der notwendigen täglichen Kindebetreuung nicht in Betracht.
Die Ortsgemeinde Guldental, Dammweg 11, 55452 Guldental, ist Auftraggeberin für den Umbau und Erweiterung der Kita St. Martin, Steinweg 9, 55452 Guldental Träger dieser Kita ist die Katholische KiTa gGmbH Koblenz. Die Kita soll umgebaut und erweitert werden. Durch Abbruch eines Teils des Bestandsgebäudes der Kita und dem zu errichtenden Neubau soll zum einen mehr Platz geschaffen werden, zum anderen soll der Betrieb der Kita auch während der Umbau- und Erweiterungsphase gewährleistet sein, eine (Teil-) Schließung der Kita kommt aufgrund der notwendigen täglichen Kindebetreuung nicht in Betracht.
Ausgeschrieben werden mit Los 4 alle für den Umbau und die Erweiterung der Kita St. Martin, 55452 Guldental - erforderlichen Tragwerksplanungsleistungen im Sinne des § 51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 in den Leistungsphasen 1 bis 6.
Die Kita Guldental soll umgebaut und erweitert werden. Durch Abbruch eines Teils des Bestandsgebäudes der Kita und dem hierauf zu errichtenden Neubau soll zum einen mehr Platz geschaffen werden, zum anderen soll der Betrieb der Kita auch während der Umbau- und Erweiterungsphase gewährleistet sein, eine (Teil-) Schließung der Kita kommt aufgrund der notwendigen täglichen Kindebetreuung nicht in Betracht. Der Anbau ist fertigzustellen und an den Altbau anzuschließen. Die Erweiterung soll in Form eines Anbaus in Holzständerbauweise erfolgen. Der bisher im Altbestand vorhandene Öltank ist auszubauen und ordnungsgemäß zu entsorgen, eine neue Heizungsanlage ist zu planen. Der Altbau soll in der Zukunft energetisch saniert werden; die Schnittstellen zum Altbau sind daraufhin zu betrachten. Die Beheizung der Kita ist auch während der Baumaßnahme zu jeder Zeit sicherzustellen, insbesondere, wenn sich die Baumaßnahme über den Winter erstrecken sollte. Die Elektroversorgung des Altbaus entspricht wahrscheinlich nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik. Sie ist so weit zu ertüchtigen, dass der Anschluss des Neubaus möglich ist. Geringfügige Ergänzungen, etwa für Leerrohre zur Versorgung einer zukünftig geplanten Lüftungs- oder Steuerungsanlage sowie eine mögliche PV-Anlage, sind ebenfalls zu planen und umzusetzen. Gegenstand aller Leistungen der Fach- und Objektplanung ist hauptsächlich der Neubau. Nur in geringfügigem, für den Anschluss sowie eine spätere energetische Sanierung erforderlichem Umfang, ist auch der Bestandsbau zu betrachten. Eine Ausnahme hiervon bildet lediglich der Ausbau der bestehenden Ölheizung und die Planung einer neuen Heizungsanlage, soweit diese Leistungen der Tragwerksplanung betreffen.
Die Kita Guldental soll umgebaut und erweitert werden. Durch Abbruch eines Teils des Bestandsgebäudes der Kita und dem hierauf zu errichtenden Neubau soll zum einen mehr Platz geschaffen werden, zum anderen soll der Betrieb der Kita auch während der Umbau- und Erweiterungsphase gewährleistet sein, eine (Teil-) Schließung der Kita kommt aufgrund der notwendigen täglichen Kindebetreuung nicht in Betracht. Der Anbau ist fertigzustellen und an den Altbau anzuschließen. Die Erweiterung soll in Form eines Anbaus in Holzständerbauweise erfolgen. Der bisher im Altbestand vorhandene Öltank ist auszubauen und ordnungsgemäß zu entsorgen, eine neue Heizungsanlage ist zu planen. Der Altbau soll in der Zukunft energetisch saniert werden; die Schnittstellen zum Altbau sind daraufhin zu betrachten. Die Beheizung der Kita ist auch während der Baumaßnahme zu jeder Zeit sicherzustellen, insbesondere, wenn sich die Baumaßnahme über den Winter erstrecken sollte. Die Elektroversorgung des Altbaus entspricht wahrscheinlich nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik. Sie ist so weit zu ertüchtigen, dass der Anschluss des Neubaus möglich ist. Geringfügige Ergänzungen, etwa für Leerrohre zur Versorgung einer zukünftig geplanten Lüftungs- oder Steuerungsanlage sowie eine mögliche PV-Anlage, sind ebenfalls zu planen und umzusetzen. Gegenstand aller Leistungen der Fach- und Objektplanung ist hauptsächlich der Neubau. Nur in geringfügigem, für den Anschluss sowie eine spätere energetische Sanierung erforderlichem Umfang, ist auch der Bestandsbau zu betrachten. Eine Ausnahme hiervon bildet lediglich der Ausbau der bestehenden Ölheizung und die Planung einer neuen Heizungsanlage, soweit diese Leistungen der Tragwerksplanung betreffen.
Eine Vorstudie liegt vor, eine Genehmigungsplanung ist in Bearbeitung. Die Vorstudie ist einzuarbeiten, zu überprüfen und als richtig anzuerkennen. Sie ist Bestandteil der Vergabeunterlagen, weil nicht auszuschließen ist, dass sich das erstellende Büro auf diese Ausschreibung bewerben wird. Hinsichtlich der vorgesehenen Maßnahmen wird auf die Ergebnisse dieser Vorstudie verwiesen.
Eine Vorstudie liegt vor, eine Genehmigungsplanung ist in Bearbeitung. Die Vorstudie ist einzuarbeiten, zu überprüfen und als richtig anzuerkennen. Sie ist Bestandteil der Vergabeunterlagen, weil nicht auszuschließen ist, dass sich das erstellende Büro auf diese Ausschreibung bewerben wird. Hinsichtlich der vorgesehenen Maßnahmen wird auf die Ergebnisse dieser Vorstudie verwiesen.
Die Ausschreibung erfolgt losweise wie folgt:
- Los 1: Planungs- und Bauüberwachungsleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume im Sinne des § 34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 Leistungsphasen 5 bis 9, die Freianlagenplanung im Sinne von § 39 HOAI in Verbindung mit Anlage 11 in den Leistungsphasen 1 bis 9 sowie die Planungsleistungen zum Rückbau der vorhandenen Ölheizungsanlage,
- Los 1: Planungs- und Bauüberwachungsleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume im Sinne des § 34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 Leistungsphasen 5 bis 9, die Freianlagenplanung im Sinne von § 39 HOAI in Verbindung mit Anlage 11 in den Leistungsphasen 1 bis 9 sowie die Planungsleistungen zum Rückbau der vorhandenen Ölheizungsanlage,
- Los 2: Planungs- und Bauüberwachungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS, § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 in den Leistungsphasen 1 bis 9 und die optionale Beauftragung zur Planung einer neuen Heizungsanlage,
- Los 3: Planungs- und Bauüberwachungsleistungen der Technischen Ausrüstung Elektro, § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 in den Leistungsphasen 1 bis 9,
- Los 4: Tragwerksplanungsleistungen, § 51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 Leistungsphase 1 bis 6.
In zeitlicher Hinsicht ist vorgesehen, dass der Zuschlag bis zum 30.11.2023 erteilt worden sein soll und die Tragwerksplanungsleistungen bis Anfang 2024 soweit abgeschlossen sind, dass die Vergabe der Bauleistungen sich daran anschließen kann und der Baubeginn am 01.07.2024 erfolgen kann.
In zeitlicher Hinsicht ist vorgesehen, dass der Zuschlag bis zum 30.11.2023 erteilt worden sein soll und die Tragwerksplanungsleistungen bis Anfang 2024 soweit abgeschlossen sind, dass die Vergabe der Bauleistungen sich daran anschließen kann und der Baubeginn am 01.07.2024 erfolgen kann.
Die Tragwerksplanungsleistungen sind so zu erbringen, dass die Leistungsphase 3 - Entwurfsplanung einschließlich einer Kostenberechnung bis zur 3. Ebene bis zum 15.01.2024 so weit fertig gestellt ist, dass sie zur Fördermittelbeantragung geeignet ist.
Die Tragwerksplanungsleistungen sind so zu erbringen, dass die Leistungsphase 3 - Entwurfsplanung einschließlich einer Kostenberechnung bis zur 3. Ebene bis zum 15.01.2024 so weit fertig gestellt ist, dass sie zur Fördermittelbeantragung geeignet ist.
Die Vorstudie geht von folgenden Baukosten brutto aus:
KG 300 Bauwerk - Baukonstruktion 1.290.481,62 EUR
KG 400 Bauwerk - Technische Anlagen 357.802,45 EUR
Hinsichtlich der Honorarberechnung ist von insgesamt nur einem Objekt auszugehen.
Beschreibung der Optionen:
Eine stufenweise Beauftragung ist bei Los 4 beabsichtigt: in einer ersten Leistungsstufe die Leistungsphasen 1-4 nach HOAI 2021, in einer zweiten Leistungsstufe die Leistungsphasen 5-6 nach HOAI 2021.
Die Beauftragung der zweiten Leistungsstufe erfolgt optional; es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf entsprechende Beauftragung.
Zusätzliche Informationen:
Ziffer II. 1.6 musste aus technischen Gründen die Angabe "Nein" enthalten. Tatsächlich ist der Auftrag in 4 Fachlose aufgeteilt, wie sich aus Ziffer II. 2.4 "Beschreibung der Beschaffung" dieser Auftragsbekanntmachung ergibt. Alle Teilnehmer und Bieter können einen Teilnahmeantrag für alle 4 Lose einreichen.
Ziffer II. 1.6 musste aus technischen Gründen die Angabe "Nein" enthalten. Tatsächlich ist der Auftrag in 4 Fachlose aufgeteilt, wie sich aus Ziffer II. 2.4 "Beschreibung der Beschaffung" dieser Auftragsbekanntmachung ergibt. Alle Teilnehmer und Bieter können einen Teilnahmeantrag für alle 4 Lose einreichen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 55452 Guldental
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB und § 19 MiLoG begründet sind.
2. Erklärung des Bewerbers, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen ist.
3. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist.
4. Erklärung des Bewerbers, dass er nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 (Sanktionen VO) genannten Unternehmen oder Personen mit Russlandbezug gehört. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, dass dies auch nicht auf die verbundenen Unternehmen zutrifft.
4. Erklärung des Bewerbers, dass er nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 (Sanktionen VO) genannten Unternehmen oder Personen mit Russlandbezug gehört. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, dass dies auch nicht auf die verbundenen Unternehmen zutrifft.
5. Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen Handelsregisterauszug oder einen den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen.
6. Der Bewerber oder die für das Projektteam vorgeschlagenen Mitarbeiter (Projektleitung und Stellvertretung) muss/müssen berechtigt sein, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen oder nach den EU-Richtlinien berechtigt sein, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Entsprechende Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
6. Der Bewerber oder die für das Projektteam vorgeschlagenen Mitarbeiter (Projektleitung und Stellvertretung) muss/müssen berechtigt sein, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen oder nach den EU-Richtlinien berechtigt sein, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Entsprechende Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
7. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 5 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
7. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 5 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seines Umsatzes für Planungsleistungen, die mit den ausgeschriebenen Planungsleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB).
2. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient und ihm die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen
3. Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will.
4. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
4. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
Mindeststandards:
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungs-summe für Personenschäden mindestens 3 Mio. EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 1 Mio. EUR beträgt. Dies ist durch eine Bescheinigung der Versicherung nachzuweisen. Ausreichend ist eine Bescheinigung, dass die Ver-sicherungssumme im Auftragsfall zur Verfügung steht. Die geforderten Nachweise sind in Textform einzureichen.
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungs-summe für Personenschäden mindestens 3 Mio. EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 1 Mio. EUR beträgt. Dies ist durch eine Bescheinigung der Versicherung nachzuweisen. Ausreichend ist eine Bescheinigung, dass die Ver-sicherungssumme im Auftragsfall zur Verfügung steht. Die geforderten Nachweise sind in Textform einzureichen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB).
1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB).
2. Erläuterung zur Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung innerhalb der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Ingenieure, Techniker etc.) (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB).
3. Erläuterung der technischen Büroausstattung des Bewerbers mit Nennung und detaillierter Beschreibung der mindestens verwendeten Software für den Datenaustausch und die Datensicherung.
4. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die vorgenannten Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
5. Die geforderten Auskünfte sind in Textform einzureichen.
Mindeststandards:
I. Mindestanforderung an die Bürogröße:
Das Projektteam muss mit mindestens zwei Ingenieuren besetzt sein (Projektleitung und Stellvertretung). Kleinen Büros wird im Hinblick darauf empfohlen, eine Bietergemeinschaft einzugehen.
II. Mindestanforderung an die Erfahrung des Bewerbers:
Der Bewerber muss seine besondere Erfahrung mit Tragwerksplanungsleistungen für Gebäude von vergleichbaren Vorhaben nachweisen und dazu zwei vergleichbare Referenzen einreichen. Alle vergleichbaren Referenzen müssen Tragwerksplanungsleistungen für Gebäude mit mindestens durchschnittlichen Anforderungen zum Inhalt haben.
Der Bewerber muss seine besondere Erfahrung mit Tragwerksplanungsleistungen für Gebäude von vergleichbaren Vorhaben nachweisen und dazu zwei vergleichbare Referenzen einreichen. Alle vergleichbaren Referenzen müssen Tragwerksplanungsleistungen für Gebäude mit mindestens durchschnittlichen Anforderungen zum Inhalt haben.
Vergleichbar sind Referenzen, wenn:
- sie den Neubau oder die einem Neubau gleichkommende Sanierung von Gebäuden vergleichbarer Schwierigkeit betreffen
- die Kosten der Kostengruppen 300 + 400 nach DIN 276 mindestens 800.000 EUR netto betragen,
- bei allen Referenzen mindestens die Leistungsphasen 2 und 3 sowie 5 und 6 erbracht wurden, vollständig oder zumindest in wesentlichen Teilen,
- das Objekt fertig gestellt ist; die Fertigstellung muss nach dem 01.01.2016 erfolgt sein,
- mindestens eines der Referenzobjekte für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht und nach den Regeln über das öffentliche Vergaberecht gewerkeweise ausgeschrieben wurde.
Hinsichtlich aller Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind. Zu allen Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen. Für die Referenzangaben kann die vorbereitete Liste (siehe Referenzbogen) genutzt werden. Maßgeblich bleibt der Inhalt der Bekanntmachung. Die angeforderten Auskünfte sind in Textform einzureichen.
Hinsichtlich aller Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind. Zu allen Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen. Für die Referenzangaben kann die vorbereitete Liste (siehe Referenzbogen) genutzt werden. Maßgeblich bleibt der Inhalt der Bekanntmachung. Die angeforderten Auskünfte sind in Textform einzureichen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen oder nach den EU-Richtlinien berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Ingenieur benennen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen oder nach den EU-Richtlinien berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Ingenieur benennen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungs- und Bauüberwachungsleistungen für Baumaßnahme, welche die Mindestanforderungen an Referenzen gemäß Ziffer III.1.3) der Bekanntmachung erfüllen (50%);
2. Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen in Jahren (Projektleitung und stellvertretende Projektleitung) (25%);
3. Gesammelte Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen anhand der eingereichten Referenzen, die die Mindestanforderungen erfüllen (25%).
Es ist möglich, ein Mehr an Eignung durch weitere Referenzen nachzuweisen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Intensität der ingenieurtechnischen Kontrolle
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätssicherung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Preis (Gewichtung): 60
1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur - unter www.dtvp.de (Identifikationsnummer CXP4YK767E3) einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden. Hinsichtlich der Eigenerklärungen kann der Nachweis vorläufig durch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung geführt werden. Maßgeblich bleibt jedoch der Inhalt der Bekanntmachung.
1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur - unter www.dtvp.de (Identifikationsnummer CXP4YK767E3) einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden. Hinsichtlich der Eigenerklärungen kann der Nachweis vorläufig durch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung geführt werden. Maßgeblich bleibt jedoch der Inhalt der Bekanntmachung.
2. Der Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB erfolgt über die Vergabeplattform oder die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz ausschließlich über den bevollmächtigten Partner der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
2. Der Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB erfolgt über die Vergabeplattform oder die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz ausschließlich über den bevollmächtigten Partner der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
3. Der Auftraggeber wird vor Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister einholen. Der erfolgreiche Bieter ist verpflichtet, im Falle der beabsichtigten Zuschlagserteilung alle erforderlichen Angaben und Auskünfte hierzu zu erteilen.
3. Der Auftraggeber wird vor Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister einholen. Der erfolgreiche Bieter ist verpflichtet, im Falle der beabsichtigten Zuschlagserteilung alle erforderlichen Angaben und Auskünfte hierzu zu erteilen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YK767E3
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Stiftstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de📧
Fax: +49 6131/162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Von Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen schriftlich zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung bei der unter VI. 4.1) genannten Stelle schriftlich einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Von Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen schriftlich zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung bei der unter VI. 4.1) genannten Stelle schriftlich einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Quelle: OJS 2023/S 140-446688 (2023-07-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-02-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Umbau und Erweiterung der Kita St. Martin in Guldental, Los 4 - Tragwerksplanungsleistungen im Sinne des § 51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 in den Leistungsphasen 1 bis 6
Referenznummer: 50/23 - vergebener Auftrag
Kurze Beschreibung:
Die Ortsgemeinde Guldental, Dammweg 11, 55452 Guldental, ist Auftraggeberin für den Umbau und Erweiterung der Kita St. Martin, Steinweg 9, 55452 Guldental Träger dieser Kita ist die Katholische KiTa gGmbH Koblenz. Die Kita soll umgebaut und erweitert werden. Durch Abbruch eines Teils des Bestandsgebäudes der Kita und dem zu errichtenden Neubau soll zum einen mehr Platz geschaffen werden, zum anderen soll der Betrieb der Kita auch während der Umbau- und Erweiterungsphase gewährleistet sein, eine (Teil-) Schließung der Kita kommt aufgrund der notwendigen täglichen Kindebetreuung nicht in Betracht. Ausgeschrieben werden mit Los 4 alle für den Umbau und die Erweiterung der Kita St. Martin, 55452 Guldental - erforderlichen Tragwerksplanungsleistungen im Sinne des § 51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 in den Leistungsphasen 1 bis 6.
Die Ortsgemeinde Guldental, Dammweg 11, 55452 Guldental, ist Auftraggeberin für den Umbau und Erweiterung der Kita St. Martin, Steinweg 9, 55452 Guldental Träger dieser Kita ist die Katholische KiTa gGmbH Koblenz. Die Kita soll umgebaut und erweitert werden. Durch Abbruch eines Teils des Bestandsgebäudes der Kita und dem zu errichtenden Neubau soll zum einen mehr Platz geschaffen werden, zum anderen soll der Betrieb der Kita auch während der Umbau- und Erweiterungsphase gewährleistet sein, eine (Teil-) Schließung der Kita kommt aufgrund der notwendigen täglichen Kindebetreuung nicht in Betracht. Ausgeschrieben werden mit Los 4 alle für den Umbau und die Erweiterung der Kita St. Martin, 55452 Guldental - erforderlichen Tragwerksplanungsleistungen im Sinne des § 51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 in den Leistungsphasen 1 bis 6.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung📦
Sonstige Beschränkungen am Erfüllungsort: Ort im betreffenden Land
Beschreibung
Interne Kennung: 50/23 - vergebener Auftrag
Beschreibung der Beschaffung:
Die Kita Guldental soll umgebaut und erweitert werden. Durch Abbruch eines Teils des Bestandsgebäudes der Kita und dem hierauf zu errichtenden Neubau soll zum einen mehr Platz geschaffen werden, zum anderen soll der Betrieb der Kita auch während der Umbau- und Erweiterungsphase gewährleistet sein, eine (Teil-) Schließung der Kita kommt aufgrund der notwendigen täglichen Kindebetreuung nicht in Betracht. Der Anbau ist fertigzustellen und an den Altbau anzuschließen. Die Erweiterung soll in Form eines Anbaus in Holzständerbauweise erfolgen. Der bisher im Altbestand vorhandene Öltank ist auszubauen und ordnungsgemäß zu entsorgen, eine neue Heizungsanlage ist zu planen. Der Altbau soll in der Zukunft energetisch saniert werden; die Schnittstellen zum Altbau sind daraufhin zu betrachten. Die Beheizung der Kita ist auch während der Baumaßnahme zu jeder Zeit sicherzustellen, insbesondere, wenn sich die Baumaßnahme über den Winter erstrecken sollte. Die Elektroversorgung des Altbaus entspricht wahrscheinlich nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik. Sie ist so weit zu ertüchtigen, dass der Anschluss des Neubaus möglich ist. Geringfügige Ergänzungen, etwa für Leerrohre zur Versorgung einer zukünftig geplanten Lüftungs- oder Steuerungsanlage sowie eine mögliche PV-Anlage, sind ebenfalls zu planen und umzusetzen. Gegenstand aller Leistungen der Fach- und Objektplanung ist hauptsächlich der Neubau. Nur in geringfügigem, für den Anschluss sowie eine spätere energetische Sanierung erforderlichem Umfang, ist auch der Bestandsbau zu betrachten. Eine Ausnahme hiervon bildet lediglich der Ausbau der bestehenden Ölheizung und die Planung einer neuen Heizungsanlage, soweit diese Leistungen der Tragwerksplanung betreffen. Ausgeschrieben werden mit Los 4 alle für den Umbau und die Erweiterung der Kita St. Martin, 55452 Guldental - erforderlichen Tragwerksplanungsleistungen im Sinne des § 51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 in den Leistungsphasen 1 bis 6. Eine Vorstudie liegt vor, eine Genehmigungsplanung ist in Bearbeitung. Die Vorstudie ist einzuarbeiten, zu überprüfen und als richtig anzuerkennen. Sie ist Bestandteil der Vergabeunterlagen, weil nicht auszuschließen ist, dass sich das erstellende Büro auf diese Ausschreibung bewerben wird. Hinsichtlich der vorgesehenen Maßnahmen wird auf die Ergebnisse dieser Vorstudie verwiesen. Die Ausschreibung erfolgt losweise wie folgt: - Los 1: Planungs- und Bauüberwachungsleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume im Sinne des § 34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 Leistungsphasen 5 bis 9, die Freianlagenplanung im Sinne von § 39 HOAI in Verbindung mit Anlage 11 in den Leistungsphasen 1 bis 9 sowie die Planungsleistungen zum Rückbau der vorhandenen Ölheizungsanlage, - Los 2: Planungs- und Bauüberwachungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS, § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 in den Leistungsphasen 1 bis 9 und die optionale Beauftragung zur Planung einer neuen Heizungsanlage, - Los 3: Planungs- und Bauüberwachungsleistungen der Technischen Ausrüstung Elektro, § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 in den Leistungsphasen 1 bis 9, - Los 4: Tragwerksplanungsleistungen, § 51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 Leistungsphase 1 bis 6. In zeitlicher Hinsicht ist vorgesehen, dass der Zuschlag bis zum 30.11.2023 erteilt worden sein soll und die Tragwerksplanungsleistungen bis Anfang 2024 soweit abgeschlossen sind, dass die Vergabe der Bauleistungen sich daran anschließen kann und der Baubeginn am 01.07.2024 erfolgen kann. Die Tragwerksplanungsleistungen sind so zu erbringen, dass die Leistungsphase 3 - Entwurfsplanung einschließlich einer Kostenberechnung bis zur 3. Ebene bis zum 15.01.2024 so weit fertig gestellt ist, dass sie zur Fördermittelbeantragung geeignet ist. Die Vorstudie geht von folgenden Baukosten brutto aus: KG 300 Bauwerk - Baukonstruktion 1.290.481,62 EUR KG 400 Bauwerk - Technische Anlagen 357.802,45 EUR Hinsichtlich der Honorarberechnung ist von insgesamt nur einem Objekt auszugehen.
Die Kita Guldental soll umgebaut und erweitert werden. Durch Abbruch eines Teils des Bestandsgebäudes der Kita und dem hierauf zu errichtenden Neubau soll zum einen mehr Platz geschaffen werden, zum anderen soll der Betrieb der Kita auch während der Umbau- und Erweiterungsphase gewährleistet sein, eine (Teil-) Schließung der Kita kommt aufgrund der notwendigen täglichen Kindebetreuung nicht in Betracht. Der Anbau ist fertigzustellen und an den Altbau anzuschließen. Die Erweiterung soll in Form eines Anbaus in Holzständerbauweise erfolgen. Der bisher im Altbestand vorhandene Öltank ist auszubauen und ordnungsgemäß zu entsorgen, eine neue Heizungsanlage ist zu planen. Der Altbau soll in der Zukunft energetisch saniert werden; die Schnittstellen zum Altbau sind daraufhin zu betrachten. Die Beheizung der Kita ist auch während der Baumaßnahme zu jeder Zeit sicherzustellen, insbesondere, wenn sich die Baumaßnahme über den Winter erstrecken sollte. Die Elektroversorgung des Altbaus entspricht wahrscheinlich nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik. Sie ist so weit zu ertüchtigen, dass der Anschluss des Neubaus möglich ist. Geringfügige Ergänzungen, etwa für Leerrohre zur Versorgung einer zukünftig geplanten Lüftungs- oder Steuerungsanlage sowie eine mögliche PV-Anlage, sind ebenfalls zu planen und umzusetzen. Gegenstand aller Leistungen der Fach- und Objektplanung ist hauptsächlich der Neubau. Nur in geringfügigem, für den Anschluss sowie eine spätere energetische Sanierung erforderlichem Umfang, ist auch der Bestandsbau zu betrachten. Eine Ausnahme hiervon bildet lediglich der Ausbau der bestehenden Ölheizung und die Planung einer neuen Heizungsanlage, soweit diese Leistungen der Tragwerksplanung betreffen. Ausgeschrieben werden mit Los 4 alle für den Umbau und die Erweiterung der Kita St. Martin, 55452 Guldental - erforderlichen Tragwerksplanungsleistungen im Sinne des § 51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 in den Leistungsphasen 1 bis 6. Eine Vorstudie liegt vor, eine Genehmigungsplanung ist in Bearbeitung. Die Vorstudie ist einzuarbeiten, zu überprüfen und als richtig anzuerkennen. Sie ist Bestandteil der Vergabeunterlagen, weil nicht auszuschließen ist, dass sich das erstellende Büro auf diese Ausschreibung bewerben wird. Hinsichtlich der vorgesehenen Maßnahmen wird auf die Ergebnisse dieser Vorstudie verwiesen. Die Ausschreibung erfolgt losweise wie folgt: - Los 1: Planungs- und Bauüberwachungsleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume im Sinne des § 34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 Leistungsphasen 5 bis 9, die Freianlagenplanung im Sinne von § 39 HOAI in Verbindung mit Anlage 11 in den Leistungsphasen 1 bis 9 sowie die Planungsleistungen zum Rückbau der vorhandenen Ölheizungsanlage, - Los 2: Planungs- und Bauüberwachungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS, § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 in den Leistungsphasen 1 bis 9 und die optionale Beauftragung zur Planung einer neuen Heizungsanlage, - Los 3: Planungs- und Bauüberwachungsleistungen der Technischen Ausrüstung Elektro, § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 in den Leistungsphasen 1 bis 9, - Los 4: Tragwerksplanungsleistungen, § 51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 Leistungsphase 1 bis 6. In zeitlicher Hinsicht ist vorgesehen, dass der Zuschlag bis zum 30.11.2023 erteilt worden sein soll und die Tragwerksplanungsleistungen bis Anfang 2024 soweit abgeschlossen sind, dass die Vergabe der Bauleistungen sich daran anschließen kann und der Baubeginn am 01.07.2024 erfolgen kann. Die Tragwerksplanungsleistungen sind so zu erbringen, dass die Leistungsphase 3 - Entwurfsplanung einschließlich einer Kostenberechnung bis zur 3. Ebene bis zum 15.01.2024 so weit fertig gestellt ist, dass sie zur Fördermittelbeantragung geeignet ist. Die Vorstudie geht von folgenden Baukosten brutto aus: KG 300 Bauwerk - Baukonstruktion 1.290.481,62 EUR KG 400 Bauwerk - Technische Anlagen 357.802,45 EUR Hinsichtlich der Honorarberechnung ist von insgesamt nur einem Objekt auszugehen.
Zusätzliche Informationen:
Ziffer II. 1.6 musste aus technischen Gründen die Angabe "Nein" enthalten. Tatsächlich ist der Auftrag in 4 Fachlose aufgeteilt, wie sich aus Ziffer II. 2.4 "Beschreibung der Beschaffung" dieser Auftragsbekanntmachung ergibt. Alle Teilnehmer und Bieter können einen Teilnahmeantrag für alle 4 Lose einreichen..
Ziffer II. 1.6 musste aus technischen Gründen die Angabe "Nein" enthalten. Tatsächlich ist der Auftrag in 4 Fachlose aufgeteilt, wie sich aus Ziffer II. 2.4 "Beschreibung der Beschaffung" dieser Auftragsbekanntmachung ergibt. Alle Teilnehmer und Bieter können einen Teilnahmeantrag für alle 4 Lose einreichen..
Stadt: 55452 Guldental
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Bad Kreuznach
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2023-10-01 📅
Datum des Endes: 2027-12-31 📅
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Eine stufenweise Beauftragung ist bei Los 4 beabsichtigt: in einer ersten Leistungsstufe die Leistungsphasen 1-4 nach HOAI 2021, in einer zweiten Leistungsstufe die Leistungsphasen 5-6 nach HOAI 2021. Die Beauftragung der zweiten Leistungsstufe erfolgt optional; es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf entsprechende Beauftragung.
Eine stufenweise Beauftragung ist bei Los 4 beabsichtigt: in einer ersten Leistungsstufe die Leistungsphasen 1-4 nach HOAI 2021, in einer zweiten Leistungsstufe die Leistungsphasen 5-6 nach HOAI 2021. Die Beauftragung der zweiten Leistungsstufe erfolgt optional; es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf entsprechende Beauftragung.
Verfahren Art des Verfahrens
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Datum des Vertragsabschlusses: 2024-02-02 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 40713.29 EUR 💰
Leiter der anbietenden Partei ✅
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Hopp + Link Ingenieurgesellschaft mbH
Nationale Registrierungsnummer: HRB 24306
Postanschrift: An der Schneiderburg 13
Postleitzahl: 55469
Postort: Simmern
Region: Rhein-Hunsrück-Kreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@hopp-link.de📧
Telefon: +49 67613332📞
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Kleinstunternehmen
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Ortsgemeinde Guldental
Nationale Registrierungsnummer: 11235 - Teil-Steuer-ID
Postanschrift: Dammweg 11
Postleitzahl: 55452
Postort: Guldental
Region: Bad Kreuznach
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: verwaltung@guldental.de📧
Telefon: +49 67249333-33📞 Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Kennung der vorherigen Bekanntmachung: 446688-2023
Datum des Beginns: 2023-10-01 📅
Datum des Endes: 2027-12-31 📅
Ergänzende Informationen Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YK7HCVQ
Körper überprüfen
Nationale Registrierungsnummer: DE355604198
Region: Mainz, Kreisfreie Stadt
🏙️
Telefon: +49 613116-5240📞
Fax: +49 613116-2113 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Von Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen schriftlich zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung bei der Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz, schriftlich einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Von Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen schriftlich zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung bei der Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz, schriftlich einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-02-29+01:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 044-126935 (2024-02-29)