Die Ruhrbahn GmbH (im Nachfolgenden Ruhrbahn, bzw. Auftraggeber) ist ein Verkehrsunternehmen im Ruhrgebiet, welche die Mobilität in den Städten Essen und Mülheim durch die Erbringung eines öffentlichen Dienstleistungsauftrages sicherstellt. Gegenstand der Vergabe sind insbesondere Gerüstbauarbeiten, sowie die Errichtung eines Notdachs im Zuge der Umbaumaßnahme am Mülheimer Hauptbahnhof. Die hier ausgeschriebenen Leistungen umfassen insbesondere Montage, Vorhalte- und Rückbauleistungen für ein temporäres Notdach als Flächengerüst einschließlich statischer Nachweise, Entwässerung, Einhausungen sowie Bautenschutzmaßnahmen im Zuge des abschnittsweisen Rückbaus eines Bestandsdaches. Die Vorhaltezeit des Notdaches beträgt rund 18 Monate. Die einzurüstende Fläche umfasst ca. 3.000 m² bzw. ca. 8.820 m³ bei Abmessungen von ca. 70 m × 45 m × 2,80 m. Das Notdach ist als Flächengerüst aus Gerüsttürmen der Lastklasse 6 mit einer Grundfläche von 1,00 m × 1,00 m sowie Hauptbindern mit maximalen Spannweiten von ca. 20,00 m herzustellen. Die Gerüstfläche ist in Lastklasse 4 auszuführen. Die Höhen der Gerüsttürme variieren entsprechend der Geometrie des freistehenden Daches. Die Dachfläche ist mit einem Gefälle von ca. 1–2 % zur Ost- und Westseite auszubilden und mit einer PVC-Dachhaut wasserdicht abzudichten. Die Dachoberkante verläuft von ca. 2,85 m in der Mitte bis ca. 2,60 m an den Seiten. Unterhalb des Gerüstes ist eine lichte Höhe von mindestens ca. 2,20 m einzuhalten. Vor Ausführungsbeginn ist eine prüffähige Werk- und Montageplanung zu erstellen, welche dem Statiker zur Freigabe vorzulegen ist. Die Montage erfolgt gemäß Abbruchkonzept in vier Bauabschnitten. Nach dem Abbruch des Bestanddachs (in Nachtarbeit) wird das Notdach im abgebrochenen Bereich mit PVC-Planen (550-650g/m²) abgedichtet. Dieser Vorgang wiederholt sich, bis das Bestandsgebäude abgebrochen und das Notdach komplett fertiggestellt sind. An der Ost- und Westseite des Notdaches sind Rinnen mit insgesamt sechs Entwässerungspunkten einschließlich Anschluss an die vorhandene Entwässerung herzustellen. Auf dem Basisdach sind entsprechend dem Baufortschritt zusätzliche Montageebenen einschließlich Treppenzugängen und Absturzsicherungen herzustellen. Im Bereich späterer Stützenpositionen sind herausnehmbare und nachträglich wasserdicht verschließbare Montageöffnungen von ca. 1,00m × 1,00m vorzusehen. Für Schweiß- und Beschichtungsarbeiten sind temporäre Einhausungen Bestandteil der Leistung. Die Leistungen umfassen zudem die Erstellung der erforderlichen Werk-, Montage- und Ausführungsplanungen einschließlich statischer Nachweise, sowie sämtliche erforderliche Nebenleistungen (u. a. Baustelleneinrichtung, Genehmigungen, Gerüste, Hilfskonstruktionen). Mit der Ausführung ist gemäß Planung des AG im August 2026 zu beginnen. Die Vorhaltezeit der Gerüstkonstruktion umfasst nach aktueller Planung rund 18 Monate. Die Umbauarbeiten erfolgen im laufenden Betrieb. Detaillierte Informationen sind dem Leistungsverzeichnis/ den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Auftragsbekanntmachung (2026-05-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Umbaumaßnahme Mülheim Hauptbahnhof: Gerüstbauarbeiten, inkl. Errichtung eines Notdachs
Referenznummer: 2026/EU 024 FE-E116
Kurze Beschreibung:
Die Ruhrbahn GmbH (im Nachfolgenden Ruhrbahn, bzw. Auftraggeber) ist ein Verkehrsunternehmen im Ruhrgebiet, welche die Mobilität in den Städten Essen und Mülheim durch die Erbringung eines öffentlichen Dienstleistungsauftrages sicherstellt. Gegenstand der Vergabe sind insbesondere Gerüstbauarbeiten, sowie die Errichtung eines Notdachs im Zuge der Umbaumaßnahme am Mülheimer Hauptbahnhof.
Die hier ausgeschriebenen Leistungen umfassen insbesondere Montage, Vorhalte- und Rückbauleistungen für ein temporäres Notdach als Flächengerüst einschließlich statischer Nachweise, Entwässerung, Einhausungen sowie Bautenschutzmaßnahmen im Zuge des abschnittsweisen Rückbaus eines Bestandsdaches. Die Vorhaltezeit des Notdaches beträgt rund 18 Monate. Die einzurüstende Fläche umfasst ca. 3.000 m² bzw. ca. 8.820 m³ bei Abmessungen von ca. 70 m × 45 m × 2,80 m.
Das Notdach ist als Flächengerüst aus Gerüsttürmen der Lastklasse 6 mit einer Grundfläche von 1,00 m × 1,00 m sowie Hauptbindern mit maximalen Spannweiten von ca. 20,00 m herzustellen. Die Gerüstfläche ist in Lastklasse 4 auszuführen. Die Höhen der Gerüsttürme variieren entsprechend der Geometrie des freistehenden Daches. Die Dachfläche ist mit einem Gefälle von ca. 1–2 % zur Ost- und Westseite auszubilden und mit einer PVC-Dachhaut wasserdicht abzudichten. Die Dachoberkante verläuft von ca. 2,85 m in der Mitte bis ca. 2,60 m an den Seiten. Unterhalb des Gerüstes ist eine lichte Höhe von mindestens ca. 2,20 m einzuhalten.
Vor Ausführungsbeginn ist eine prüffähige Werk- und Montageplanung zu erstellen, welche dem Statiker zur Freigabe vorzulegen ist. Die Montage erfolgt gemäß Abbruchkonzept in vier Bauabschnitten. Nach dem Abbruch des Bestanddachs (in Nachtarbeit) wird das Notdach im abgebrochenen Bereich mit PVC-Planen (550-650g/m²) abgedichtet. Dieser Vorgang wiederholt sich, bis das Bestandsgebäude abgebrochen und das Notdach komplett fertiggestellt sind. An der Ost- und Westseite des Notdaches sind Rinnen mit insgesamt sechs Entwässerungspunkten einschließlich Anschluss an die vorhandene Entwässerung herzustellen.
Auf dem Basisdach sind entsprechend dem Baufortschritt zusätzliche Montageebenen einschließlich Treppenzugängen und Absturzsicherungen herzustellen. Im Bereich späterer Stützenpositionen sind herausnehmbare und nachträglich wasserdicht verschließbare Montageöffnungen von ca. 1,00m × 1,00m vorzusehen. Für Schweiß- und Beschichtungsarbeiten sind temporäre Einhausungen Bestandteil der Leistung.
Die Leistungen umfassen zudem die Erstellung der erforderlichen Werk-, Montage- und Ausführungsplanungen einschließlich statischer Nachweise, sowie sämtliche erforderliche Nebenleistungen (u. a. Baustelleneinrichtung, Genehmigungen, Gerüste, Hilfskonstruktionen).
Mit der Ausführung ist gemäß Planung des AG im August 2026 zu beginnen. Die Vorhaltezeit der Gerüstkonstruktion umfasst nach aktueller Planung rund 18 Monate. Die Umbauarbeiten erfolgen im laufenden Betrieb. Detaillierte Informationen sind dem Leistungsverzeichnis/ den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Die Ruhrbahn GmbH (im Nachfolgenden Ruhrbahn, bzw. Auftraggeber) ist ein Verkehrsunternehmen im Ruhrgebiet, welche die Mobilität in den Städten Essen und Mülheim durch die Erbringung eines öffentlichen Dienstleistungsauftrages sicherstellt. Gegenstand der Vergabe sind insbesondere Gerüstbauarbeiten, sowie die Errichtung eines Notdachs im Zuge der Umbaumaßnahme am Mülheimer Hauptbahnhof.
Die hier ausgeschriebenen Leistungen umfassen insbesondere Montage, Vorhalte- und Rückbauleistungen für ein temporäres Notdach als Flächengerüst einschließlich statischer Nachweise, Entwässerung, Einhausungen sowie Bautenschutzmaßnahmen im Zuge des abschnittsweisen Rückbaus eines Bestandsdaches. Die Vorhaltezeit des Notdaches beträgt rund 18 Monate. Die einzurüstende Fläche umfasst ca. 3.000 m² bzw. ca. 8.820 m³ bei Abmessungen von ca. 70 m × 45 m × 2,80 m.
Das Notdach ist als Flächengerüst aus Gerüsttürmen der Lastklasse 6 mit einer Grundfläche von 1,00 m × 1,00 m sowie Hauptbindern mit maximalen Spannweiten von ca. 20,00 m herzustellen. Die Gerüstfläche ist in Lastklasse 4 auszuführen. Die Höhen der Gerüsttürme variieren entsprechend der Geometrie des freistehenden Daches. Die Dachfläche ist mit einem Gefälle von ca. 1–2 % zur Ost- und Westseite auszubilden und mit einer PVC-Dachhaut wasserdicht abzudichten. Die Dachoberkante verläuft von ca. 2,85 m in der Mitte bis ca. 2,60 m an den Seiten. Unterhalb des Gerüstes ist eine lichte Höhe von mindestens ca. 2,20 m einzuhalten.
Vor Ausführungsbeginn ist eine prüffähige Werk- und Montageplanung zu erstellen, welche dem Statiker zur Freigabe vorzulegen ist. Die Montage erfolgt gemäß Abbruchkonzept in vier Bauabschnitten. Nach dem Abbruch des Bestanddachs (in Nachtarbeit) wird das Notdach im abgebrochenen Bereich mit PVC-Planen (550-650g/m²) abgedichtet. Dieser Vorgang wiederholt sich, bis das Bestandsgebäude abgebrochen und das Notdach komplett fertiggestellt sind. An der Ost- und Westseite des Notdaches sind Rinnen mit insgesamt sechs Entwässerungspunkten einschließlich Anschluss an die vorhandene Entwässerung herzustellen.
Auf dem Basisdach sind entsprechend dem Baufortschritt zusätzliche Montageebenen einschließlich Treppenzugängen und Absturzsicherungen herzustellen. Im Bereich späterer Stützenpositionen sind herausnehmbare und nachträglich wasserdicht verschließbare Montageöffnungen von ca. 1,00m × 1,00m vorzusehen. Für Schweiß- und Beschichtungsarbeiten sind temporäre Einhausungen Bestandteil der Leistung.
Die Leistungen umfassen zudem die Erstellung der erforderlichen Werk-, Montage- und Ausführungsplanungen einschließlich statischer Nachweise, sowie sämtliche erforderliche Nebenleistungen (u. a. Baustelleneinrichtung, Genehmigungen, Gerüste, Hilfskonstruktionen).
Mit der Ausführung ist gemäß Planung des AG im August 2026 zu beginnen. Die Vorhaltezeit der Gerüstkonstruktion umfasst nach aktueller Planung rund 18 Monate. Die Umbauarbeiten erfolgen im laufenden Betrieb. Detaillierte Informationen sind dem Leistungsverzeichnis/ den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Gerüstarbeiten📦 Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0001 2026/EU 024 FE-E 116
Titel: Gerüstbauarbeiten
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
Die Ruhrbahn GmbH schreibt im Zuge der Umbaumaßnahme am Mülheimer Hauptbahnhof Gerüstbauarbeiten, inkl. die Errichtung eines temporären Notdachs aus. Die Leistungen umfassen insbesondere die Planung, Montage, Vorhaltung und den Rückbau eines ca. 3.000 m² großen Flächengerüstes mit wasserdichter PVC-Dachabdichtung, Entwässerungseinrichtungen, Einhausungen und Bautenschutzmaßnahmen. Die Ausführung erfolgt abschnittsweise im laufenden Betrieb gemäß Abbruchkonzept und umfasst zudem sämtliche erforderlichen Werk- und Montageplanungen einschließlich Nebenleistungen. Die Ausführung soll voraussichtlich im August 2026 beginnen; die Vorhaltezeit beträgt ca. 18 Monate.
Die Ruhrbahn GmbH schreibt im Zuge der Umbaumaßnahme am Mülheimer Hauptbahnhof Gerüstbauarbeiten, inkl. die Errichtung eines temporären Notdachs aus. Die Leistungen umfassen insbesondere die Planung, Montage, Vorhaltung und den Rückbau eines ca. 3.000 m² großen Flächengerüstes mit wasserdichter PVC-Dachabdichtung, Entwässerungseinrichtungen, Einhausungen und Bautenschutzmaßnahmen. Die Ausführung erfolgt abschnittsweise im laufenden Betrieb gemäß Abbruchkonzept und umfasst zudem sämtliche erforderlichen Werk- und Montageplanungen einschließlich Nebenleistungen. Die Ausführung soll voraussichtlich im August 2026 beginnen; die Vorhaltezeit beträgt ca. 18 Monate.
Zusätzliche Informationen:
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Errichtung von Gerüsten📦
Postanschrift: Mülheimer Hauptbahnhof
Postleitzahl: 45468
Stadt: Mülheim an der Ruhr
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Mülheim an der Ruhr, Kreisfreie Stadt
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2026-08-03 📅
Datum des Endes: 2027-11-30 📅
Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 0
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001 Beschreibung
Postanschrift: Mülheim Hauptbahnhof
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/25/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-06-24 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-06-24 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Ruhrbahn GmbH Verwaltungsgebäude - Submissionsraum 45130 Essen
Hinweis: Die Angebotsöffnung erfolgt ohne Bieterbeteiligung.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Eröffnungstermin: 2026-06-24 11:00:00 📅
Ort des Eröffnungstermins:
Ruhrbahn GmbH Verwaltungsgebäude - Submissionsraum 45130 Essen
Hinweis: Die Angebotsöffnung erfolgt ohne Bieterbeteiligung.
Zusätzliche Informationen:
Nach Ermessen des Auftraggebers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Klarstellung: Mit dem zuvorstehenden Satz "einige fehlenden Bieterunterlagen können nach dem Ermessen der Vergabestelle nach
Fristablauf nachgereicht werden" ist Folgendes gemeint: Der öffentliche Auftraggeber kann den Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der
Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende oder unvollständige unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere
Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen oder zu vervollständigen oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen (vgl. § 51 Abs. 2 Satz 1 SektVO). Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen (§ 51 Abs. 3 SektVO).
Nach Ermessen des Auftraggebers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Klarstellung: Mit dem zuvorstehenden Satz "einige fehlenden Bieterunterlagen können nach dem Ermessen der Vergabestelle nach
Fristablauf nachgereicht werden" ist Folgendes gemeint: Der öffentliche Auftraggeber kann den Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der
Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende oder unvollständige unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere
Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen oder zu vervollständigen oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen (vgl. § 51 Abs. 2 Satz 1 SektVO). Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen (§ 51 Abs. 3 SektVO).
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Alle geforderten Nachweise und Erklärungen sind mit dem Angebot vorzulegen. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind sämtliche unter diesem Abschnitt „Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen“ aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen. Die unter Abschnitten „Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen“ aufgeführten Unterlagen können für die Bietergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden. In jedem Fall erfolgt vor Erteilung des Zuschlags eine Abfrage bei dem Wettbewerbsregister. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich:
1. Soweit zutreffend: Bietergemeinschaftserklärung. Hierfür ist das Formblatt A-4 "Erklärung der Bietergemeinschaft" zu verwenden.
2. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB. Diese Erklärungen können durch die Abgabe des den Vergabeunterlagen beigefügten Formblattes A-7 „Ausschlussgründe GWB“ erbracht werden.
3. Eigenerklärung zur Anti-Terror-Erklärung nach §§ 18 und 19 Außenwirtschaftsgesetz. Hierfür ist das Formblatt A-8 „Anti-Terror- Erklärung“ zu verwenden.
4. Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 25 der Verordnung (EU) 2025/395 des Rates vom 24.02.2025. Hierfür ist das Formblatt A-18 „Eigenerklärung Russische Unternehmen“ zu verwenden.
5. Die Bieter haben allgemeine Angaben zu ihren Unternehmen (bspw. Hauptsitz des Unternehmens, Niederlassungen, etc.) zu tätigen. Hierfür ist das Formblatt A-17 „Allgemeiner Bewerbungsbogen“ zu verwenden.
6. Besichtigungsbescheinigung.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Alle geforderten Nachweise und Erklärungen sind mit dem Angebot vorzulegen. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind sämtliche unter diesem Abschnitt „Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen“ aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen. Die unter Abschnitten „Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen“ aufgeführten Unterlagen können für die Bietergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden. In jedem Fall erfolgt vor Erteilung des Zuschlags eine Abfrage bei dem Wettbewerbsregister. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich:
1. Soweit zutreffend: Bietergemeinschaftserklärung. Hierfür ist das Formblatt A-4 "Erklärung der Bietergemeinschaft" zu verwenden.
2. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB. Diese Erklärungen können durch die Abgabe des den Vergabeunterlagen beigefügten Formblattes A-7 „Ausschlussgründe GWB“ erbracht werden.
3. Eigenerklärung zur Anti-Terror-Erklärung nach §§ 18 und 19 Außenwirtschaftsgesetz. Hierfür ist das Formblatt A-8 „Anti-Terror- Erklärung“ zu verwenden.
4. Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 25 der Verordnung (EU) 2025/395 des Rates vom 24.02.2025. Hierfür ist das Formblatt A-18 „Eigenerklärung Russische Unternehmen“ zu verwenden.
5. Die Bieter haben allgemeine Angaben zu ihren Unternehmen (bspw. Hauptsitz des Unternehmens, Niederlassungen, etc.) zu tätigen. Hierfür ist das Formblatt A-17 „Allgemeiner Bewerbungsbogen“ zu verwenden.
6. Besichtigungsbescheinigung.
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Die unter diesem Abschnitt „Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen“ geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter bzw. einer Bietergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt „Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen“ ausgeführte. Von dem Bieter ist ein Nachweis einer bestehenden, aktuell gültigen Industriehaftversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zusammen 5 Mio. Euro für Personen-, Sach- und Vermögensschäden je Versicherungsjahr gefordert.
Der Bieter verpflichtet sich diese für die Dauer der gesamten Vertragsausführung aufrechtzuerhalten. Im Falle, dass eine derartige Versicherung nicht vorliegt, verpflichtet sich der Bieter im Auftragsfall unverzüglich eine aktuell gültige, marktübliche Versicherung entsprechend der Vorgaben des Auftraggebers abschließen wird. Hierzu ist das Formblatt A-10 „Haftpflichtversicherung“ zu verwenden
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Die unter diesem Abschnitt „Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen“ geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter bzw. einer Bietergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt „Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen“ ausgeführte. Von dem Bieter ist ein Nachweis einer bestehenden, aktuell gültigen Industriehaftversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zusammen 5 Mio. Euro für Personen-, Sach- und Vermögensschäden je Versicherungsjahr gefordert.
Der Bieter verpflichtet sich diese für die Dauer der gesamten Vertragsausführung aufrechtzuerhalten. Im Falle, dass eine derartige Versicherung nicht vorliegt, verpflichtet sich der Bieter im Auftragsfall unverzüglich eine aktuell gültige, marktübliche Versicherung entsprechend der Vorgaben des Auftraggebers abschließen wird. Hierzu ist das Formblatt A-10 „Haftpflichtversicherung“ zu verwenden
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Die unter diesem Abschnitt „Referenzen zu bestimmten Arbeiten“ geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter bzw. einer Bietergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt „Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen“ ausgeführte. Zum Nachweis der Referenzen ist zwingend das Formblatt A-6 "Referenzen" zu verwenden.
Es sind jeweils zwei Referenzprojekte aus den letzten drei Kalenderjahren, ausgehend vom Datum der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung, mit detaillierten Angaben zur ausgeführten Leistung, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, gefordert. Folgende Anforderungen sind aufgeführt:
1) Fachgerechte Montage eines Flächengerüsts mit einer Dachfläche von mindestens 3.000,00 m², inkl. der Planung des Wasserablaufs.
2) Fachgerechte Planung und Ausführung einer Gerüst- bzw. Tragwerkskonstruktion zur Überbrückung einer freien Spannweite von mindestens 20,00 m. Die Konstruktion muss dabei zwingend so konzipiert oder ausgeführt worden sein, dass eine lichte Durchgangshöhe von mindestens 2,20 m vollumfänglich gewährleistet wurde.
Dabei besteht die Möglichkeit, ein Referenzprojekt anzugeben, welches eine Kombination der Anforderungen unter den Punkten 1) und 2) beinhaltet. Folglich sind insgesamt mindestens 2 Referenzprojekte, aber maximal 4 Referenzprojekte seitens des Bieters aufzuführen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Die unter diesem Abschnitt „Referenzen zu bestimmten Arbeiten“ geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter bzw. einer Bietergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt „Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen“ ausgeführte. Zum Nachweis der Referenzen ist zwingend das Formblatt A-6 "Referenzen" zu verwenden.
Es sind jeweils zwei Referenzprojekte aus den letzten drei Kalenderjahren, ausgehend vom Datum der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung, mit detaillierten Angaben zur ausgeführten Leistung, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, gefordert. Folgende Anforderungen sind aufgeführt:
1) Fachgerechte Montage eines Flächengerüsts mit einer Dachfläche von mindestens 3.000,00 m², inkl. der Planung des Wasserablaufs.
2) Fachgerechte Planung und Ausführung einer Gerüst- bzw. Tragwerkskonstruktion zur Überbrückung einer freien Spannweite von mindestens 20,00 m. Die Konstruktion muss dabei zwingend so konzipiert oder ausgeführt worden sein, dass eine lichte Durchgangshöhe von mindestens 2,20 m vollumfänglich gewährleistet wurde.
Dabei besteht die Möglichkeit, ein Referenzprojekt anzugeben, welches eine Kombination der Anforderungen unter den Punkten 1) und 2) beinhaltet. Folglich sind insgesamt mindestens 2 Referenzprojekte, aber maximal 4 Referenzprojekte seitens des Bieters aufzuführen.
Eignungskriterium: Anteil der Unterauftragsvergabe
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Ein Bieter oder eine Bietergemeinschaft kann andere Unternehmen als Unterauftragnehmer und/oder Eignungsverleiher einsetzen. Die Unterauftragnehmer/Eignungsverleiher sind im Angebot unter Verwendung von Formblatt A-2 „Verzeichnis Unterauftragnehmer“ zu benennen. Im Hinblick auf die Einreichung zusätzlicher Unterlagen sind drei Fälle zu unterscheiden:
Fall 1: Für die Benennung eines Unterauftragnehmers ohne Eignungsleihe hat der Bieter zusätzlich für jeden Unterauftragnehmer einzureichen: die zum Nachweis der Zuverlässigkeit und Gesetzestreue des Unterauftragnehmers unter Abschnitt „Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen“ aufgeführten Unterlagen allesamt mit Ausnahme der Formblätter A-4 (Bewerber-/Bietergemeinschaft) und A-18 (Eigenerklärung russische Unternehmen).
Der Auftraggeber behält sich vor vom Bieter eine Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers nach Formblatt A-3 zu verlangen, sofern der Bieter im weiteren Verlauf des Vergabeverfahrens für den Zuschlag in die engere Auswahl kommt.
Fall 2: Für die Benennung eines Unternehmens als Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe bezogen auf die technische oder berufliche Leistungsfähigkeit hat der Bieter zusätzlich einzureichen: (i) die unter dem Abschnitt "Referenzen zu bestimmten Arbeiten" bezeichneten Unterlagen für diesen Dritten in dem Umfang, in dem sich der Bieter auf die Kapazitäten des Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit
beruft, (ii) die unter Abschnitten „Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen“ aufgeführten Unterlagen jeweils allesamt auch von diesem benannten Dritten mit Ausnahme der Formblätter A-4 (Bewerber-/Bietergemeinschaft) und A-18 (Eigenerklärung russische
Unternehmen), (iii) eine Verpflichtungserklärung von dem Unterauftragnehmer bei Eignungsleihe unter Verwendung von Formblatt A-15 sowie (iv) Formblatt A-12 „Eignungsleihe“.
Fall 3: Für die Benennung eines Unternehmens als Eignungsverleiher bezogen auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit hat der Bieter zusätzlich einzureichen: (i) die unter Abschnitt „Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen“ aufgeführten Unterlagen jeweils allesamt auch von diesem benannten Dritten mit Ausnahme der Formblätter A-4 (Bewerber-/Bietergemeinschaft) und A-18 (Eigenerklärung russische
Unternehmen), (ii) eine Verpflichtungserklärung von dem Unterauftragnehmer unter Verwendung von Formblatt A-15 "Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer bei Eignungsleihe" sowie (iii) Formblatt A-12 „Eignungsleihe“.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Ein Bieter oder eine Bietergemeinschaft kann andere Unternehmen als Unterauftragnehmer und/oder Eignungsverleiher einsetzen. Die Unterauftragnehmer/Eignungsverleiher sind im Angebot unter Verwendung von Formblatt A-2 „Verzeichnis Unterauftragnehmer“ zu benennen. Im Hinblick auf die Einreichung zusätzlicher Unterlagen sind drei Fälle zu unterscheiden:
Fall 1: Für die Benennung eines Unterauftragnehmers ohne Eignungsleihe hat der Bieter zusätzlich für jeden Unterauftragnehmer einzureichen: die zum Nachweis der Zuverlässigkeit und Gesetzestreue des Unterauftragnehmers unter Abschnitt „Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen“ aufgeführten Unterlagen allesamt mit Ausnahme der Formblätter A-4 (Bewerber-/Bietergemeinschaft) und A-18 (Eigenerklärung russische Unternehmen).
Der Auftraggeber behält sich vor vom Bieter eine Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers nach Formblatt A-3 zu verlangen, sofern der Bieter im weiteren Verlauf des Vergabeverfahrens für den Zuschlag in die engere Auswahl kommt.
Fall 2: Für die Benennung eines Unternehmens als Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe bezogen auf die technische oder berufliche Leistungsfähigkeit hat der Bieter zusätzlich einzureichen: (i) die unter dem Abschnitt "Referenzen zu bestimmten Arbeiten" bezeichneten Unterlagen für diesen Dritten in dem Umfang, in dem sich der Bieter auf die Kapazitäten des Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit
beruft, (ii) die unter Abschnitten „Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen“ aufgeführten Unterlagen jeweils allesamt auch von diesem benannten Dritten mit Ausnahme der Formblätter A-4 (Bewerber-/Bietergemeinschaft) und A-18 (Eigenerklärung russische
Unternehmen), (iii) eine Verpflichtungserklärung von dem Unterauftragnehmer bei Eignungsleihe unter Verwendung von Formblatt A-15 sowie (iv) Formblatt A-12 „Eignungsleihe“.
Fall 3: Für die Benennung eines Unternehmens als Eignungsverleiher bezogen auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit hat der Bieter zusätzlich einzureichen: (i) die unter Abschnitt „Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen“ aufgeführten Unterlagen jeweils allesamt auch von diesem benannten Dritten mit Ausnahme der Formblätter A-4 (Bewerber-/Bietergemeinschaft) und A-18 (Eigenerklärung russische
Unternehmen), (ii) eine Verpflichtungserklärung von dem Unterauftragnehmer unter Verwendung von Formblatt A-15 "Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer bei Eignungsleihe" sowie (iii) Formblatt A-12 „Eignungsleihe“.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftende Gesellschaft mit einem bevollmächtigten Vertreter
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Es wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Bedingungen für die Ausführung des Auftrags sind in den Vorbemerkungen des Leistungsverzeichnisses beschrieben.
1. Das vom Auftraggeber durchgeführte Verfahren ist ein offenes Verfahren nach Maßgabe der SektVO. Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des Verfahrens und der Gleichbehandlung aller Bieter werden im gesamten Verfahren streng beachtet. 2. Die von Bietern erbetenen, personenbezogenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert (Datenschutzklausel). Die Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung eines Angebotes. Ein entsprechendes Informationsblatt „Information über die Verarbeitung personenbezogener Daten“ ist der Vergabeunterlage beigefügt.
1. Das vom Auftraggeber durchgeführte Verfahren ist ein offenes Verfahren nach Maßgabe der SektVO. Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des Verfahrens und der Gleichbehandlung aller Bieter werden im gesamten Verfahren streng beachtet. 2. Die von Bietern erbetenen, personenbezogenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert (Datenschutzklausel). Die Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung eines Angebotes. Ein entsprechendes Informationsblatt „Information über die Verarbeitung personenbezogener Daten“ ist der Vergabeunterlage beigefügt.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen
Nationale Registrierungsnummer: 05515-03004-07
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Postleitzahl: 48147
Postort: Münster
Region: Münster, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@brms.nrw.de📧
Fax: +492514112165 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme rügen.
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach §160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme rügen.
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach §160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-05-24+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 099-356731 (2026-05-22)