Umsetzung Verkehrskonzept

Hamburger Hochbahn AG

Für die Herstellung der Haltestelle Barmbek Nord sind großflächige offene Baugruben im öffentlichen Straßenraum erforderlich. Dies hat zur Folge, dass Fahrbeziehungen eingeschränkt oder teilweise gesperrt werden müssen. Dies führt zu Verkehrsverlagerungen auf Alternativrouten im umliegenden Straßennetz. Im Rahmen eines Verkehrskonzeptes wurden diese Auswirkungen untersucht und kapazitätssteigernde Maßnahmen zur Abwicklung der Mehrverkehre an den maßgeblichen Knotenpunkten im Umfeld erarbeitet. An neun Knotenpunkten sind bauliche Maßnahmen umzusetzen, die Fräs- und Markierungsarbeiten, das Setzen und Einbringen von Leitelementen sowie teilweise Asphaltbauweisen zur Folge haben. Die Umsetzung und Herstellung dieser baulichen Maßnahmen sind Inhalt der Ausschreibung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-11-16. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-10-12.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-10-12 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2023-10-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten
Referenznummer: 270874
Kurze Beschreibung:
Für die Herstellung der Haltestelle Barmbek Nord sind großflächige offene Baugruben im öffentlichen Straßenraum erforderlich. Dies hat zur Folge, dass Fahrbeziehungen eingeschränkt oder teilweise gesperrt werden müssen. Dies führt zu Verkehrsverlagerungen auf Alternativrouten im umliegenden Straßennetz. Im Rahmen eines Verkehrskonzeptes wurden diese Auswirkungen untersucht und kapazitätssteigernde Maßnahmen zur Abwicklung der Mehrverkehre an den maßgeblichen Knotenpunkten im Umfeld erarbeitet. An neun Knotenpunkten sind bauliche Maßnahmen umzusetzen, die Fräs- und Markierungsarbeiten, das Setzen und Einbringen von Leitelementen sowie teilweise Asphaltbauweisen zur Folge haben. Die Umsetzung und Herstellung dieser baulichen Maßnahmen sind Inhalt der Ausschreibung.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hamburger Hochbahn AG
Postanschrift: Steinstraße 20
Postleitzahl: 20095
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://hochbahn.de 🌏
E-Mail: xxx.xxx@hochbahn.de 📧
Telefon: +49 403288-0000 📞
Fax: +49 403288-0000 📠
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YE36116/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YE36116 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-10-12 📅
Einreichungsfrist: 2023-11-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-10-17 📅
Datum des Beginns: 2023-12-01 📅
Datum des Endes: 2024-01-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 200-626812
ABl. S-Ausgabe: 200
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YE36116

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburger Hochbahn AG Steinstraße 20 20095 Hamburg

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Die Hamburger HOCHBAHN weis daraufhin, dass auf Basis § 51 SektVO grundsätzlich ermöglicht wird, dass fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Für alle Schlüsselgewerke sind Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft unzulässig. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerbers sowie mehrerer Mitglieder ständiger Arbeitsgemeinschaften.
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1. Kopie Auszug Berufsregister oder Handelsregister,
2. Kopie Auszug Gewerbezentralregister, nicht älter als 12 Monate,
3. Bescheinigungen (jeweils nicht älter als 12 Monate) des Finanzamtes, der Krankenkasse und der Berufsgenossenschaft als Nachweis der vollständigen Entrichtung von Steuern, Beiträgen und Abgaben,
4. Eigenerklärung, das gegen das Unternehmen kein Verfahren gemäß § 123-124 GWB (Insolvenzverfahren, Liquidation) beantragt, eröffnet oder eingeleitet worden ist,
5. Eigenerklärung, dass keine geschäftsführende Person gem. § 123-124 GWB rechtskräftig verurteilt worden ist
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
6. Nachweis einer bestehenden Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5 Mio EUR pro Schadensfall,
7. Eigenerklärung, dass im Auftragsfalle deutsch sprechendes Schlüsselpersonal (Projektleiter, Bauleiter und Polier) eingesetzt wird,
Technische und berufliche Fähigkeiten:
3 Referenzen von vergleichbaren Baumaßnahmen aus den letzten 8 Jahren mit einem Auftragsvolumen von > 0,5 Mio EUR netto. Neben den Referenzprojekten einer Bietergemeinschaft, werden ebenfalls Referenzen des gebundenen Nachunternehmers mit in der Wertung berücksichtigt.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Die Angaben und Nachweise entsprechend den Punkten III.1.1), III.1.2) und III.1.3) sind nach o.g. Reihenfolge kurz und prägnant zusammenzufassen. Nur diese Informationen werden bei der Angebotsprüfung berücksichtigt. Die Angaben und Nachweise entsprechend den Punkten III1.1), III.1.2) und III.1.3) sind auch für alle Beteiligten einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft fachlich bezogen auf den jeweiligen zu erbringenden Leistungsteil einzureichen.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Gemäß Verdingungsunterlagen
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß Verdingungsunterlagen
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftende Bietergemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter. Bietergemeinschaften haben mit ihrer Bewerbung eine von allen Mitgliedern unterzeichnetet Erklärung (Bietergemeinschaftserklärung) abzugeben,
- in der die verbindliche Bildung einer Bietergemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsgeschäftlich vertritt,
- dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Wird diese Bietergemeinschaftserklärung nicht mit der Bewerbung eingereicht oder ist diese nicht von allen Mitgliedern im Original unterschrieben, ist zwingend die Bewerbung der Bietergemeinschaft auszuschließen.
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Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Es gelten die Vertragsbedingungen des Auftraggebers. Es wird darauf hingewiesen, dass das Hamburgische Transparenzgesetz Anwendung findet. Auftragnehmer sind zur Anwendung der ILO Kernarbeitsnorm verpflichtet. Der Auftragnehmer hat Deutsch sprechendes Schlüsselpersonal (Projektleiter, stellvertretender Projektleiter) einzusetzen.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate
Datum der Angebotseröffnung: 2023-11-16 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Bereich Einkauf
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YE36116/documents 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Finanzbehörde Hamburg
Postanschrift: Gänsemarkt 36
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20354
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4042823-1690 📞
E-Mail: vergabekammer@fb.hamburg.de 📧
Fax: +49 4042792-3080 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: § 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Fußnote (+++ § 160: Zur Anwendung vgl. § 41 Abs. 2 MessbG +++)
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Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Europäische Kommission, Generaldirektion Wettbewerb
Postanschrift: Rue de Loi
Postort: Brüssel
Postleitzahl: 1048
Land: Belgien 🇧🇪
Telefon: +32 2991111 📞
Fax: +32 2950138 📠
Quelle: OJS 2023/S 200-626812 (2023-10-12)