Unterstützungsleistungen im polizeilichen Umfeld in 7 Losen
Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung
Die HZD erbringt -speziell der Bereich Anwendungsmanagement Polizei – den technischen Betrieb für alle zentralisierten Verfahren der Hessischen Polizei. Hierfür werden verschiedene Dienstleistungen ausgeschrieben.
DeadlineDeadline 2026-11-06
Wer? Wie? Wo?- • Darmstadt › Darmstadt, Kreisfreie Stadt
- • Darmstadt › Wiesbaden, Kreisfreie Stadt
- • Köln › Bonn, Kreisfreie Stadt
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2026-10-06 | Auftragsbekanntmachung |
Auftragsbekanntmachung (2026-10-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Unterstützungsleistungen im polizeilichen Umfeld in 7 Losen
Referenznummer:
Kurze Beschreibung:
Produkte/Dienstleistungen: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung 📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 70 607 200 EUR 💰
Sonstige Beschränkungen am Erfüllungsort: Ort im betreffenden Land
Informationen über Lose
Dieser Vertrag ist in Lose unterteilt ✅
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden können: 7
Angebote können für eine maximale Anzahl von Losen eingereicht werden: 7
1️⃣
Interne Kennung:
Titel: Polas
Geschätzter Wert ohne MwSt: 10 533 600 EUR 💰
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
Zusätzliche Informationen:
Land: Deutschland 🇩🇪
Dauer
Datum des Beginns: 2027-02-12 📅
Datum des Endes: 2029-02-11 📅
Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 2
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100.00
Titel
Los-Identifikationsnummer:
2️⃣
Interne Kennung:
Titel: ComVor
Geschätzter Wert ohne MwSt: 6 283 200 EUR 💰
Beschreibung der Beschaffung:
Zusätzliche Informationen:
Titel
Los-Identifikationsnummer:
3️⃣
Interne Kennung:
Titel: Querschnittsthemen
Geschätzter Wert ohne MwSt: 11 383 680 EUR 💰
Beschreibung der Beschaffung:
Zusätzliche Informationen:
Titel
Los-Identifikationsnummer:
4️⃣
Interne Kennung:
Titel: Izema
Geschätzter Wert ohne MwSt: 3 917 760 EUR 💰
Beschreibung der Beschaffung:
Zusätzliche Informationen:
Titel
Los-Identifikationsnummer:
5️⃣
Interne Kennung:
Titel: Webbasierte Polizeianwendungen
Geschätzter Wert ohne MwSt: 10 644 480 EUR 💰
Beschreibung der Beschaffung:
Zusätzliche Informationen:
Titel
Los-Identifikationsnummer:
6️⃣
Interne Kennung:
Titel: Problemmanagement
Geschätzter Wert ohne MwSt: 9 623 200 EUR 💰
Beschreibung der Beschaffung:
Zusätzliche Informationen:
Titel
Los-Identifikationsnummer:
7️⃣
Interne Kennung:
Titel: Eas
Geschätzter Wert ohne MwSt: 18 221 280 EUR 💰
Beschreibung der Beschaffung:
Zusätzliche Informationen:
Titel
Los-Identifikationsnummer:
Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-11-06 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-11-06 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 4 Monate
Informationen über eine Rahmenvereinbarung oder ein dynamisches Beschaffungssystem
Rahmenvereinbarung mit mehreren Betreibern ✅
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2026-11-06 10:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eignungskriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung
Nationale Registrierungsnummer:
Postanschrift: Mainzer Straße 29
Postleitzahl: 65185
Postort: Wiesbaden
Region: Wiesbaden, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabestelle@hzd.hessen.de 📧
Telefon: +49 611340 0 📞
Fax: +49 611340 1150 📠
URL: https://vergabe.hessen.de 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben ✅
Kommunikation
Dokumente URL: https://vergabe.hessen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-19f7e52c85d-635c8c99c982c76a 🌏
Teilnahme-URL: https://vergabe.hessen.de 🌏
Elektronische Einreichung: Zulässig
Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Nationale Registrierungsnummer:
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1 - 3
Postleitzahl: 64283
Postort: Darmstadt
Region: Darmstadt, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de 📧
Telefon: +49 6151 126603 📞
Fax: +49 611 327648534 📠
URL: https://www.rp-darmstadt.hessen.de 🌏
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-10-06+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 194-689519 (2026-10-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Unterstützungsleistungen im polizeilichen Umfeld in 7 Losen
Referenznummer:
VG-3000-2026-0055
Kurze Beschreibung:
Die HZD erbringt -speziell der Bereich Anwendungsmanagement Polizei – den technischen Betrieb für alle zentralisierten Verfahren der Hessischen Polizei. Hierfür werden verschiedene Dienstleistungen ausgeschrieben.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung 📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 70 607 200 EUR 💰
Sonstige Beschränkungen am Erfüllungsort: Ort im betreffenden Land
Informationen über Lose
Dieser Vertrag ist in Lose unterteilt ✅
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden können: 7
Angebote können für eine maximale Anzahl von Losen eingereicht werden: 7
1️⃣
Interne Kennung:
LOT-0001
Titel: Polas
Geschätzter Wert ohne MwSt: 10 533 600 EUR 💰
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
Die derzeit ca. 65.000 PC-Arbeitsplätze sind mit Hardware unterschiedlicher Firmen und in den meisten Fällen mit Betriebssystemen sowie Bürokommunikations-Software der Firma Microsoft ausgestattet. Daneben werden zentral vorgehaltene Applikationen und Dienste genutzt wie eine zentrale E-Mail-Plattform, Portale auf Basis von SAP Netweaver, ein mit Drupal realisiertes Informationsportal und ein Dokumentenmanagementsystem. Applikationen werden zum Teil auf der Basis von Windows Terminal Servern betrieben. Als Datenbanken werden bis auf wenige Ausnahmen die Produkte der Firmen Oracle und Microsoft verwendet. Die Arbeitsplätze sind in ein einheitliches Directory eingebettet und in ein zentrales Exchange-System integriert.
Für die Arbeitsabläufe sind die veröffentlichten Landesstandards sowie die HZD-seitigen Standards in der jeweils gültigen Fassung verbindlich anzuwenden. Hierzu gehören insbesondere die basierend auf ITIL standardisierten Betriebsprozesse des IT-Service Managements. Im Fokus bzgl. der ausgeschriebenen Leistungen stehen die Prozesse zum Service-Delivery, namentlich das Incident-, Problem-, Change- und Release Management.
Eingebettet in diesen Rahmen erbringt die HZD - und hier speziell der Bereich Anwendungsmanagement Polizei - den technischen Betrieb für alle zentralisierten Verfahren der Hessischen Polizei. Aufgrund des hohen Zentralisierungsgrades ist eine hohe Verfügbarkeit der von der HZD zentral betriebenen polizeilichen Anwendungen von äußerster Wichtigkeit für den Einsatz der Polizisten. Ein Großteil der Verfahren dient der Polizei zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung und hilft dabei Schäden an Leib und Leben von Bürgern sowie Polizisten zu vermeiden. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass die Einführung neuer Verfahren (von der Planung bis zur vollständigen Betriebseinführung) und die Umsetzung von gravierenden Verfahrensupdates bzw. Upgrades am effektivsten mit einem Team erfolgen, dass über aktuellstes Software KnowHow und langjährige Erfahrung verfügt. Dieser Bedarf wird auch für die kommenden Jahre in entsprechend angepasster Form erwartet. Außerdem müssen verstärkt landespolitische als auch bundespolitische Forderungen umgesetzt bzw. integriert werden. Da der erforderliche Personalbedarf nicht in jedem Fall zeitnah in ausreichender Kapazität und Qualität durch interne Mitarbeiter abgedeckt werden kann, beabsichtigt der Auftraggeber, das Land Hessen, vertreten durch die HZD, den Abschluss eines Rahmenvertrages mit einem Unternehmen gemäß § 21 Abs. 3 VgV, über den Leistungen bis zur vollständigen Betriebseinführung der neuen Verfahren im Umfeld des Anwendungsmanagement Polizei und verbundener Kooperationen und Resorts beauftragt werden können.
Die sog. "POLAS-Anwendungsfamilie" beinhaltet einerseits das Landesdatenhaltungssystem für polizeilich relevante Daten und wird als browserbasierte Online-WEB-An-wendung im 24-Stunden-Betrieb zur Verfügung gestellt. Andererseits wird das Lan-desdatenhaltungssystem durch mehr als 50 Teilverfahren ergänzt. Die POLAS-An-wendungsfamilie dient im Wesentlichen der vorbeugenden Bekämpfung und Verfol-gung von Straftaten, der Strafvollstreckung, der Gefahrenabwehr sowie der Amtshilfe. Konkret wird die Pflege und Abfrage von polizeilich relevanten Personendaten, Fahn-dungs-, Haft-, Alias- und Erkennungsdienstdaten, Kriminalaktennachweise, personen-gebundene Hinweise, Fall-, Sachfahndungs- und Sachbeschreibungsdaten ermöglicht. Das POLAS Teilverfahren INPOL-Land ist ein Kooperationsprodukt der Länder Hessen, Hamburg, Baden-Württemberg sowie Brandenburg und wird in Teilen oder in Gänze in vielen anderen Bundesländern (sog. "Teilnehmerländer") eingesetzt. Die Teilnehmerländer haben nur ein sehr eingeschränktes Mitbestimmungsrecht und wir-ken nicht bei Pflege- und Weiterentwicklung der Software mit. Die Anwendung ist hochverfügbar und wird auf einer Hyperkonventen Virtualisierungsplattform in einem 2-Raum Konzept betrieben. Dabei wird zwischen Produktiv-, Referenz- und Entwicklungsumgebung unterschieden. Insgesamt sind mehr als 18.000 Anwender an das System angebunden und greifen auf die in 21 Oracle-Datenbanken vorhandenen Daten mit ca. 6 TB Datenvolumen zu.
Die Anwendung ist hochverfügbar und wird auf der Verfahrenscloud-Hessen mit ins-gesamt etwa 80 VMs betrieben. Dabei wird zwischen Produktiv-, Referenz-, Entwicklungs- und Schulungsumgebung unterschieden. Insgesamt sind mehr als 18.000 An-wender an das System angebunden und greifen auf die in etwa 45 Oracle-Datenbanken vorhandenen Daten mit ca. 42 TB Datenvolumen zu. Im Fachgebiet POLAS erbringt der Auftragnehmer Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Administration der Fachverfahren der POLAS-Familie.
Es werden zwei Rollenprofile ausgeschrieben ("Verfahrensspezialist POLAS" nach Ziffer 4.3.1 der Leistungsbeschreibung und "Senior Verfahrensspezialist POLAS" nach Ziffer 4.3.3 der Leistungsbeschreibung). Die Mindestanforderungen an die Qualifikationen sind den Ziffern 4.3.2.1 und 4.3.4.1 der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Von folgenden Schätzmengen wird ausgegangen:
Verfahrensspezialist POLAS
ca. 9 Personenjahre pro Jahr / 36 Personenjahre insgesamt
(Mindestabnahme: 1 Personenjahr pro Jahr)
Senior Verfahrensspezialist POLAS
ca. 3 Personenjahre pro Jahr / 12 Personenjahre insgesamt
(Mindestabnahme: 1 Personenjahr pro Jahr)
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#Besonders auch geeignet für:other-sme#Die Leistungen aus der Rahmenvereinbarung können bis zu einem Höchstwert von 12.640.320,00 Euro (netto) bei einer maximalen Laufzeit von vier Jahren abgerufen werden. Ist dieser Höchstwert erreicht, endet die Rahmenvereinbarung, ohne dass es einer gesonderten Kündigung bedarf.
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Dauer
Datum des Beginns: 2027-02-12 📅
Datum des Endes: 2029-02-11 📅
Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 2
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit verlängert sich der Vertrag automatisch um ein weiteres Jahr (max. 48 Monate).
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100.00
Titel
Los-Identifikationsnummer:
LOT-0001
2️⃣
Interne Kennung:
LOT-0002
Titel: ComVor
Geschätzter Wert ohne MwSt: 6 283 200 EUR 💰
Beschreibung der Beschaffung:
Die derzeit ca. 65.000 PC-Arbeitsplätze sind mit Hardware unterschiedlicher Firmen und in den meisten Fällen mit Betriebssystemen sowie Bürokommunikations-Software der Firma Microsoft ausgestattet. Daneben werden zentral vorgehaltene Applikationen und Dienste genutzt wie eine zentrale E-Mail-Plattform, Portale auf Basis von SAP Netweaver, ein mit Drupal realisiertes Informationsportal und ein Dokumentenmana-gementsystem. Applikationen werden zum Teil auf der Basis von Windows Terminal Servern betrieben. Als Datenbanken werden bis auf wenige Ausnahmen die Produkte der Firmen Oracle und Microsoft verwendet. Die Arbeitsplätze sind in ein einheitliches Directory eingebettet und in ein zentrales Exchange-System integriert.
Für die Arbeitsabläufe sind die veröffentlichten Landesstandards sowie die HZD-seitigen Standards in der jeweils gültigen Fassung verbindlich anzuwenden. Hierzu gehören insbesondere die basierend auf ITIL standardisierten Betriebsprozesse des IT-Service Managements. Im Fokus bzgl. der ausgeschriebenen Leistungen stehen die Prozesse zum Service-Delivery, namentlich das Incident-, Problem-, Change- und Release Management.
Eingebettet in diesen Rahmen erbringt die HZD - und hier speziell der Bereich Anwendungsmanagement Polizei - den technischen Betrieb für alle zentralisierten Verfahren der Hessischen Polizei. Aufgrund des hohen Zentralisierungsgrades ist eine hohe Verfügbarkeit der von der HZD zentral betriebenen polizeilichen Anwendungen von äußerster Wichtigkeit für den Einsatz der Polizisten. Ein Großteil der Verfahren dient der Polizei zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung und hilft dabei Schäden an Leib und Leben von Bürgern sowie Polizisten zu vermeiden.
Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass die Einführung neuer Verfahren (von der Planung bis zur vollständigen Betriebseinführung) und die Umsetzung von gravierenden Verfahrensupdates bzw. Upgrades am effektivsten mit einem Team erfolgen, dass über aktuellstes Software KnowHow und langjährige Erfahrung verfügt. Dieser Bedarf wird auch für die kommenden Jahre in entsprechend angepasster Form erwartet. Außerdem müssen verstärkt landespolitische als auch bundespolitische Forderungen umgesetzt bzw. integriert werden. Da der erforderliche Personalbedarf nicht in jedem Fall zeitnah in ausreichender Kapazität und Qualität durch interne Mitarbeiter abgedeckt werden kann, beabsichtigt der Auftraggeber, das Land Hessen, vertreten durch die HZD, den Abschluss eines Rahmenvertrages mit einem Unternehmen gemäß § 21 Abs. 3 VgV über den Leistungen bis zur vollständigen Betriebseinführung der neuen Verfahren im Umfeld des Anwendungsmanagement Polizei und verbundener Kooperationen und Resorts beauftragt werden können.
"ComVor" ist die zentrale Fachanwendung für die Erfassung von Vorgangsdaten der
hessischen Polizei auf Formularbasis. Diese Daten werden je nach Anforderungen der verschiedenen Anwendungen EBV, ETB, EUSka, ComVor-Index, KLB, POLAS,
Staatsanwaltschaften, Crime, ELS, Massenschnittstelle, Onlinewache über Schnitt-stellen exportiert oder importiert. Zurzeit arbeiten ca. 15.000 User mit der Anwendung. ComVor ist eine Kooperation aus den Bundesländern Baden-Württemberg, Brandenburg, Hamburg und Hessen und wird von diesen weiterentwickelt und betrieben. Die MSSQL-Datenbanken für ComVor, BV, ETB und EUSka in den Produktions- und Preproduktionsumgebungen werden auf einem hochverfügbaren Microsoft Cluster mit SAN-Anbindung betrieben. Das Datenvolumen beträgt mehr als 1,5 TB. Alle Applikationen in der Produktion müssen 24x7 verfügbar sein. Die ComVor-Familie beinhaltet eine Produktions-, eine Pre-Prod- sowie vier QS-Umgebungen. Gleiches gilt für die entsprechenden Querschnittsthemen (Mini-Verfahren), so dass eine hohe Betriebssicherheit und Verfügbarkeit gewährleistet werden kann. Diese werden für Migrationstests, Patch-/Fachanwendungsfixeinspielungen, Schnittstellentests in den verschiedensten Kombinationen der, in der Verfahrensbeschreibung gelisteten, Fachanwendungen benötigt. Die Datenbankserver werden auf physikalischer Hardware betrieben, während Middleware-, Geo- und Schnittstellenserver mittels MS HyperV Technologie virtuell betrieben werden.
Die MSSQL-Datenbanken für ComVor, BV, ETB und EUSka in der Produktions- und Preproduktionsumgebung werden auf einem hochverfügbaren Microsoft 4 Node-Clus-ter mit SAN-Anbindung betrieben. Das Datenvolumen beträgt mehr als 1,5 TB. Alle Applikationen in der Produktion müssen 24x7 verfügbar sein. Die ComVor-Familie be-inhaltet eine Produktions-, eine PreProd- sowie vier QS-Umgebungen. Diese werden für Migrationstests, Patch-/Fachanwendungsfixeinspielungen, Schnittstellentests in den verschiedensten Kombinationen der, in der Verfahrensbeschreibung gelisteten, Fachanwendungen benötigt. Die Datenbankserver werden auf physikalischer Hardware betrieben, während Middleware-, Geo- und Schnittstellenserver mittels MS Hy-per-V Technologie virtuell betrieben werden. Im Fachgebiet ComVor erbringt der Auftragnehmer Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Administration der Fachverfahren der ComVor Familie.
Es werden zwei Rollenprofile ausgeschrieben ("Verfahrensspezialist ComVor" nach Ziffer 4.3.1 der Leistungsbeschreibung und "Senior Verfahrensspezialist ComVor" nach Ziffer 4.3.3 der Leistungsbeschreibung). Die Mindestanforderungen an die Qualifikationen sind den Ziffern 4.3.2.1 und 4.3.4.1 der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Von folgenden Schätzmengen wird ausgegangen:
Verfahrensspezialist ComVor
ca. 4 Personenjahre pro Jahr / 16 Personenjahre insgesamt
(Mindestabnahme: 1 Personenjahr pro Jahr)
Senior Verfahrensspezialist ComVor
ca. 3 Personenjahre pro Jahr / 12 Personenjahre insgesamt
(Mindestabnahme: 1 Personenjahr pro Jahr)
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#Besonders auch geeignet für:other-sme#Die Leistungen aus der Rahmenvereinbarung können bis zu einem Höchstwert von 7.539.840,00 Euro (netto) bei einer maximalen Laufzeit von vier Jahren abgerufen werden. Ist dieser Höchstwert erreicht, endet die Rahmenvereinbarung, ohne dass es einer gesonderten Kündigung bedarf.
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Los-Identifikationsnummer:
LOT-0002
3️⃣
Interne Kennung:
LOT-0003
Titel: Querschnittsthemen
Geschätzter Wert ohne MwSt: 11 383 680 EUR 💰
Beschreibung der Beschaffung:
Die derzeit ca. 65.000 PC-Arbeitsplätze sind mit Hardware unterschiedlicher Firmen und in den meisten Fällen mit Betriebssystemen sowie Bürokommunikations-Software der Firma Microsoft ausgestattet. Daneben werden zentral vorgehaltene Applikationen und Dienste genutzt wie eine zentrale E-Mail-Plattform, Portale auf Basis von SAP Netweaver, ein mit Drupal realisiertes Informationsportal und ein Dokumentenmana-gementsystem. Applikationen werden zum Teil auf der Basis von Windows Terminal Servern betrieben. Als Datenbanken werden bis auf wenige Ausnahmen die Produkte der Firmen Oracle und Microsoft verwendet. Die Arbeitsplätze sind in ein einheitliches Directory eingebettet und in ein zentrales Exchange-System integriert.
Für die Arbeitsabläufe sind die veröffentlichten Landesstandards sowie die HZD-seitigen Standards in der jeweils gültigen Fassung verbindlich anzuwenden. Hierzu gehören insbesondere die basierend auf ITIL standardisierten Betriebsprozesse des IT-Service Managements. Im Fokus bzgl. der ausgeschriebenen Leistungen stehen die Prozesse zum Service-Delivery, namentlich das Incident-, Problem-, Change- und Release Management.
Eingebettet in diesen Rahmen erbringt die HZD - und hier speziell der Bereich Anwendungsmanagement Polizei - den technischen Betrieb für alle zentralisierten Verfahren der Hessischen Polizei. Aufgrund des hohen Zentralisierungsgrades ist eine hohe Verfügbarkeit der von der HZD zentral betriebenen polizeilichen Anwendungen von äußerster Wichtigkeit für den Einsatz der Polizisten. Ein Großteil der Verfahren dient der Polizei zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung und hilft dabei Schäden an Leib und Leben von Bürgern sowie Polizisten zu vermeiden.
Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass die Einführung neuer Verfahren (von der Planung bis zur voe Querschnittsthemen umfassen eigenständige Anwendungen, welche u.a.mit einer eigenen Citrix-Server-Farm oder einer Webserverfarm, in die Systemlandschaft der Hessischen Polizei (z. Bsp.: Active Directory im Bereich der Hessischen Polizei, den Clients, den Oracle Server) vollständig integriert sind. Im Fachgebiet Querschnittsthemen erbringt der Auftragnehmer Tätigkeiten im Zusam-menhang mit der Administration des diverser kleiner Fachverfahrens (u.a. SOLA oder VDI (Virtual Desktop Infrastructure)).llständigen Betriebseinführung) und die Umsetzung von gravierenden Verfahrensupdates bzw. Upgrades am effektivsten mit einem Team er-folgen, dass über aktuellstes Software KnowHow und langjährige Erfahrung verfügt. Dieser Bedarf wird auch für die kommenden Jahre in entsprechend angepasster Form erwartet. Außerdem müssen verstärkt landespolitische als auch bundespolitische For-derungen umgesetzt bzw. integriert werden. Da der erforderliche Personalbedarf nicht in jedem Fall zeitnah in ausreichender Kapazität und Qualität durch interne Mitarbeiter abgedeckt werden kann, beabsichtigt der Auftraggeber, das Land Hessen, vertreten durch die HZD, den Abschluss eines Rahmenvertrages mit einem Unternehmen gemäß § 21 Abs. 3 VgV über den Leistungen bis zur vollständigen Betriebseinführung der neuen Verfahren im Umfeld des Anwendungsmanagement Polizei und verbunde-ner Kooperationen und Resorts beauftragt werden können.
Unter "Querschnittsverfahren" versteht man verschiedene Anwendungen, die auf
Grund ihrer Größe nicht als getrennte Verfahren geführt werden sowie Verfahrens-übergreifende Infrastruktur für Überwachung, IT-Service-Management, Sicherheit, Compliance, Lizenz- & Update-Management (z.Bsp. SCOM, Trellix, KMS, WSUS). Die Querschnittsthemen umfassen eigenständige Anwendungen, welche u.a. mit einer eigenen Citrix- Server- Farm oder einer Webserverfarm, in die Systemlandschaft der Hessischen Polizei (z. Bsp.: Active Directory im Bereich der Hessischen Polizei, den Clients, den Oracle Server) vollständig integriert sind.
Es werden zwei Rollenprofile ausgeschrieben ("Verfahrensspezialist Querschnittsthemen" nach Ziffer 4.3.1 der Leistungsbeschreibung und "Senior Verfahrensspezialist Querschnittsthemen" nach Ziffer 4.3.3 der Leistungsbeschreibung). Die Mindestanforderungen an die Qualifikationen sind den Ziffern 4.3.2.1 und 4.3.4.1 der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Von folgenden Schätzmengen wird ausgegangen:
Verfahrensspezialist Querschnittsthemen
ca. 10 Personenjahre pro Jahr / 40 Personenjahre insgesamt
(Mindestabnahme: 1 Personenjahr pro Jahr)
Senior Verfahrensspezialist Querschnittsthemen
ca. 3 Personenjahre pro Jahr / 12 Personenjahre insgesamt
(Mindestabnahme: 1 Personenjahr pro Jahr)
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#Besonders auch geeignet für:other-sme#Die Leistungen aus der Rahmenvereinbarung können bis zu einem Höchstwert von 13.660.416,00 Euro (netto) bei einer maximalen Laufzeit von vier Jahren abgerufen werden. Ist dieser Höchstwert erreicht, endet die Rahmenverein-barung, ohne dass es einer gesonderten Kündigung bedarf.
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Los-Identifikationsnummer:
LOT-0003
4️⃣
Interne Kennung:
LOT-0004
Titel: Izema
Geschätzter Wert ohne MwSt: 3 917 760 EUR 💰
Beschreibung der Beschaffung:
Die derzeit ca. 65.000 PC-Arbeitsplätze sind mit Hardware unterschiedlicher Firmen und in den meisten Fällen mit Betriebssystemen sowie Bürokommunikations-Software der Firma Microsoft ausgestattet. Daneben werden zentral vorgehaltene Applikationen und Dienste genutzt wie eine zentrale E-Mail-Plattform, Portale auf Basis von SAP Netweaver, ein mit Drupal realisiertes Informationsportal und ein Dokumentenmana-gementsystem. Applikationen werden zum Teil auf der Basis von Windows Terminal Servern betrieben. Als Datenbanken werden bis auf wenige Ausnahmen die Produkte der Firmen Oracle und Microsoft verwendet. Die Arbeitsplätze sind in ein einheitliches Directory eingebettet und in ein zentrales Exchange-System integriert.
Für die Arbeitsabläufe sind die veröffentlichten Landesstandards sowie die HZD-seitigen Standards in der jeweils gültigen Fassung verbindlich anzuwenden. Hierzu gehören insbesondere die basierend auf ITIL standardisierten Betriebsprozesse des IT-Service Managements. Im Fokus bzgl. der ausgeschriebenen Leistungen stehen die Prozesse zum Service-Delivery, namentlich das Incident-, Problem-, Change- und Release Management.
Eingebettet in diesen Rahmen erbringt die HZD - und hier speziell der Bereich Anwendungsmanagement Polizei - den technischen Betrieb für alle zentralisierten Verfahren der Hessischen Polizei. Aufgrund des hohen Zentralisierungsgrades ist eine hohe Verfügbarkeit der von der HZD zentral betriebenen polizeilichen Anwendungen von äußerster Wichtigkeit für den Einsatz der Polizisten. Ein Großteil der Verfahren dient der Polizei zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung und hilft dabei Schäden an Leib und Leben von Bürgern sowie Polizisten zu vermeiden.
Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass die Einführung neuer Verfahren (von der Planung bis zur vollständigen Betriebseinführung) und die Umsetzung von gravierenden Verfahrensupdates bzw. Upgrades am effektivsten mit einem Team erfolgen, dass über aktuellstes Software KnowHow und langjährige Erfahrung verfügt. Dieser Bedarf wird auch für die kommenden Jahre in entsprechend angepasster Form erwartet. Außerdem müssen verstärkt landespolitische als auch bundespolitische Forderungen umgesetzt bzw. integriert werden. Da der erforderliche Personalbedarf nicht in jedem Fall zeitnah in ausreichender Kapazität und Qualität durch interne Mitarbeiter abgedeckt werden kann, beabsichtigt der Auftraggeber, das Land Hessen, vertreten durch die HZD, den Abschluss eines Rahmenvertrages mit einem Unternehmen gemäß § 21 Abs. 3 VgV über den Leistungen bis zur vollständigen Betriebseinführung der neuen Verfahren im Umfeld des Anwendungsmanagement Polizei und verbundener Kooperationen und Resorts beauftragt werden können.
Unter "IZEMA" versteht man das Integrierte Zeitmanagement der Hessischen Polizei.
Die hessische Polizei nutzt dazu die Zeitmanagementsoftware SP-EXPERT. Diese
Software soll unter anderem dafür sorgen, dass alle Dienststellen in Hessen unter glei-chen Bedingungen ihre Dienstzeit und Bezüge berechnen. Gleichzeitig werden die Planungskomponenten sehr umfangreich genutzt. IZEMA ist als eigenständige Anwendung, mit einer eigenen Citrix-Server-Farm und einer Webserverfarm, in die Systemlandschaft der Hessischen Polizei (z. Bsp.: Active Directory im Bereich der Hessischen Polizei, den Clients, den Oracle Server) vollständig integriert.
Unter IZEMA versteht man das Integrierte ZEitMAnagement der Hessischen Polizei. Die hessische Polizei nutzt dazu die Zeitmanagementsoftware SP-EXPERT. Diese Software soll unter anderem dafür sorgen, dass alle Dienststellen in Hessen unter glei-chen Bedingungen ihre Dienstzeit und Bezüge berechnen. Gleichzeitig werden die Planungskomponenten sehr umfangreich genutzt. IZEMA ist als eigenständige Anwendung, mit einer eigenen Citrix-Server-Farm und einer Webserverfarm, in die Systemlandschaft der Hessischen Polizei (z. Bsp.: Active Directory im Bereich der Hessischen Polizei, den Clients, den Oracle Server) vollständig integriert. Im Fachgebiet IZEMA erbringt der Auftragnehmer Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Administration des Fachverfahrens IZEMA.
Es werden zwei Rollenprofile ausgeschrieben ("Verfahrensspezialist IZEMA" nach Ziffer 4.3.1 der Leistungsbeschreibung und "Senior Verfahrensspezialist IZEMA" nach Ziffer 4.3.3 der Leistungsbeschreibung). Die Mindestanforderungen an die Qualifikationen sind den Ziffern 4.3.2.1 und 4.3.4.1 der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Von folgenden Schätzmengen wird ausgegangen:
Verfahrensspezialist IZEMA
ca. 2 Personenjahre pro Jahr / 8 Personenjahre insgesamt
Senior Verfahrensspezialist IZEMA
ca. 2 Personenjahre pro Jahr / 8 Personenjahre insgesamt
(Mindestabnahme: 1 Personenjahr pro Jahr)
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#Besonders auch geeignet für:other-sme#Die Leistungen aus der Rahmenvereinbarung können bis zu einem Höchstwert von 4.701.312,00 Euro (netto) bei einer maximalen Laufzeit von vier Jahren abgerufen werden. Ist dieser Höchstwert erreicht, endet die Rahmenverein-barung, ohne dass es einer gesonderten Kündigung bedarf.
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Los-Identifikationsnummer:
LOT-0004
5️⃣
Interne Kennung:
LOT-0005
Titel: Webbasierte Polizeianwendungen
Geschätzter Wert ohne MwSt: 10 644 480 EUR 💰
Beschreibung der Beschaffung:
Die derzeit ca. 65.000 PC-Arbeitsplätze sind mit Hardware unterschiedlicher Firmen und in den meisten Fällen mit Betriebssystemen sowie Bürokommunikations-Software der Firma Microsoft ausgestattet. Daneben werden zentral vorgehaltene Applikationen und Dienste genutzt wie eine zentrale E-Mail-Plattform, Portale auf Basis von SAP Netweaver, ein mit Drupal realisiertes Informationsportal und ein Dokumentenmana-gementsystem. Applikationen werden zum Teil auf der Basis von Windows Terminal Servern betrieben. Als Datenbanken werden bis auf wenige Ausnahmen die Produkte der Firmen Oracle und Microsoft verwendet. Die Arbeitsplätze sind in ein einheitliches Directory eingebettet und in ein zentrales Exchange-System integriert.
Für die Arbeitsabläufe sind die veröffentlichten Landesstandards sowie die HZD-seitigen Standards in der jeweils gültigen Fassung verbindlich anzuwenden. Hierzu gehö-ren insbesondere die basierend auf ITIL standardisierten Betriebsprozesse des IT-Service Managements. Im Fokus bzgl. der ausgeschriebenen Leistungen stehen die Pro-zesse zum Service-Delivery, namentlich das Incident-, Problem-, Change- und Release Management.
Eingebettet in diesen Rahmen erbringt die HZD - und hier speziell der Bereich Anwendungsmanagement Polizei - den technischen Betrieb für alle zentralisierten Verfahren der Hessischen Polizei. Aufgrund des hohen Zentralisierungsgrades ist eine hohe Verfügbarkeit der von der HZD zentral betriebenen polizeilichen Anwendungen von äußerster Wichtigkeit für den Einsatz der Polizisten. Ein Großteil der Verfahren dient der Polizei zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung und hilft dabei Schäden an Leib und Leben von Bürgern sowie Polizisten zu vermeiden.
Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass die Einführung neuer Verfahren (von der Planung bis zur vollständigen Betriebseinführung) und die Umsetzung von gravierenden Verfahrensupdates bzw. Upgrades am effektivsten mit einem Team erfolgen, dass über aktuellstes Software KnowHow und langjährige Erfahrung verfügt. Dieser Bedarf wird auch für die kommenden Jahre in entsprechend angepasster Form erwartet. Außerdem müssen verstärkt landespolitische als auch bundespolitische Forderungen umgesetzt bzw. integriert werden. Da der erforderliche Personalbedarf nicht in jedem Fall zeitnah in ausreichender Kapazität und Qualität durch interne Mitarbeiter abgedeckt werden kann, beabsichtigt der Auftraggeber, das Land Hessen, vertreten durch die HZD, den Abschluss eines Rahmenvertrages mit einem Unternehmen gemäß § 21 Abs. 3 VgV über den Leistungen bis zur vollständigen Betriebseinführung der neuen Verfahren im Umfeld des Anwendungsmanagement Polizei und verbundener Kooperationen und Resorts beauftragt werden können. Unter dem Begriff "Webbasierte Polizeianwendungen" sind alle Inter- und Intranet gestützte Polizeianwendungen zusammengefasst worden, auch in Kooperation mit anderen Bundesländern betriebene Anwendungen. Die verschiedenen Anwendungen und Verfahren sind in die Systemlandschaft der Hessischen Polizei (z. Bsp.: Active Directory im Bereich der Hessischen Polizei, den Clients, den SQL Server) integriert. Als Softwarekomponenten sind MS SQL, Apache, JBOSS und ICContent vorrangig zu nennen. Alles wird auf Basis von MS Server Betriebssystemen und MS SQL Datenbanken betrieben. Im Fachgebiet Webbasierte Polizeianwendungen erbringt der Auftragnehmer Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Administration des Fachverfahrens Webbasierte Polizeianwendungen.
Unter dem Begriff Webbasierte Polizeianwendungen sind alle Inter- und Intranet gestützte Polizeianwendungen zusammengefasst worden, auch in Kooperation mit anderen Bundesländern betriebene Anwendungen. Die verschiedenen Anwendungen und Verfahren sind in die Systemlandschaft der Hessischen Polizei (z. Bsp.: Active Directory im Bereich der Hessischen Polizei, den Clients, den SQL Server) integriert. Als Softwarekomponenten sind MS SQL, Apache, JBOSS und ICContent vorrangig zu nennen. Alles wird auf Basis von MS Server Betriebssystemen und MS SQL Datenbanken betrieben.
Es werden zwei Rollenprofile ausgeschrieben ("Verfahrensspezialist Webbasierte Polizeianwendungen" nach Ziffer 4.3.1 der Leistungsbeschreibung und "Senior Verfahrensspezialist Webbasierte Polizeianwendungen" nach Ziffer 4.3.3 der Leistungsbeschreibung). Die Mindestanforderungen an die Qualifikationen sind den Ziffern 4.3.2.1 und 4.3.4.1 der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Von folgenden Schätzmengen wird ausgegangen:
Verfahrensspezialist Webbasierte Polizeianwendungen
ca. 8 Personenjahre pro Jahr / 32 Personenjahre insgesamt
(Mindestabnahme: 1 Personenjahr pro Jahr)
Senior Verfahrensspezialist Webbasierte Polizeianwendungen
ca. 4 Personenjahre pro Jahr / 16 Personenjahre insgesamt
(Mindestabnahme: 1 Personenjahr pro Jahr)
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#Besonders auch geeignet für:other-sme#Die Leistungen aus der Rahmenvereinbarung können bis zu einem Höchstwert von 12.773.376,00 Euro (netto) bei einer maximalen Laufzeit von vier Jahren abgerufen werden. Ist dieser Höchstwert erreicht, endet die Rahmenverein-barung, ohne dass es einer gesonderten Kündigung bedarf.
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Los-Identifikationsnummer:
LOT-0005
6️⃣
Interne Kennung:
LOT-0006
Titel: Problemmanagement
Geschätzter Wert ohne MwSt: 9 623 200 EUR 💰
Beschreibung der Beschaffung:
Die derzeit ca. 65.000 PC-Arbeitsplätze sind mit Hardware unterschiedlicher Firmen und in den meisten Fällen mit Betriebssystemen sowie Bürokommunikations-Software der Firma Microsoft ausgestattet. Daneben werden zentral vorgehaltene Applikationen und Dienste genutzt wie eine zentrale E-Mail-Plattform, Portale auf Basis von SAP Netweaver, ein mit Drupal realisiertes Informationsportal und ein Dokumentenmana-gementsystem. Applikationen werden zum Teil auf der Basis von Windows Terminal Servern betrieben. Als Datenbanken werden bis auf wenige Ausnahmen die Produkte der Firmen Oracle und Microsoft verwendet. Die Arbeitsplätze sind in ein einheitliches Directory eingebettet und in ein zentrales Exchange-System integriert.
Für die Arbeitsabläufe sind die veröffentlichten Landesstandards sowie die HZD-seitigen Standards in der jeweils gültigen Fassung verbindlich anzuwenden. Hierzu gehören insbesondere die basierend auf ITIL standardisierten Betriebsprozesse des IT-Service Managements. Im Fokus bzgl. der ausgeschriebenen Leistungen stehen die Prozesse zum Service-Delivery, namentlich das Incident-, Problem-, Change- und Release Management.
Eingebettet in diesen Rahmen erbringt die HZD - und hier speziell der Bereich Anwendungsmanagement Polizei - den technischen Betrieb für alle zentralisierten Verfahren der Hessischen Polizei. Aufgrund des hohen Zentralisierungsgrades ist eine hohe Verfügbarkeit der von der HZD zentral betriebenen polizeilichen Anwendungen von äußerster Wichtigkeit für den Einsatz der Polizisten. Ein Großteil der Verfahren dient der Polizei zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung und hilft dabei Schäden an Leib und Leben von Bürgern sowie Polizisten zu vermeiden.
Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass die Einführung neuer Verfahren (von der Planung bis zur vollständigen Betriebseinführung) und die Umsetzung von gravierenden Verfahrensupdates bzw. Upgrades am effektivsten mit einem Team erfolgen, dass über aktuellstes Software KnowHow und langjährige Erfahrung verfügt. Dieser Bedarf wird auch für die kommenden Jahre in entsprechend angepasster Form erwartet. Außerdem müssen verstärkt landespolitische als auch bundespolitische For-derungen umgesetzt bzw. integriert werden. Da der erforderliche Personalbedarf nicht in jedem Fall zeitnah in ausreichender Kapazität und Qualität durch interne Mitarbeiter abgedeckt werden kann, beabsichtigt der Auftraggeber, das Land Hessen, vertreten durch die HZD, den Abschluss eines Rahmenvertrages mit einem Unternehmen gemäß § 21 Abs. 3 VgV über den Leistungen bis zur vollständigen Betriebseinführung der neuen Verfahren im Umfeld des Anwendungsmanagement Polizei und verbundener Kooperationen und Resorts beauftragt werden können.
Das Problemmanagement umfasst die strategische und operative Steuerung von Störungen und Problemen für alle polizeilichen Verfahren.
Das Problemmanagement etabliert organisatorische Rahmenbedingungen, um einen reibungslosen Betrieb sowie kontinuierliche Verbesserungen zu gewährleisten.
Das Problemmanagement plant, optimiert und steuert die Prozesse des Incident- und Problemmanagements, unterstützt bei der Eskalation und überwacht die Einhaltung von SLAs. Im Problemmanagement werden verfahrens- und abteilungsübergreifende Entstörungsmaßnahmen, auch in Zusammenarbeit mit der Polizei koordiniert.
Zu den Aufgaben gehören auch die selbstständige und strukturierte Analyse und Beseitigung komplexer Betriebsstörungen sowie die Durchführung qualitätssichernder Maßnahmen. Das Problemmanagement stimmt sich mit externen Dienstleistern und Herstellern ab, ggf. auch in englischer Sprache, koordiniert die Störungsanalyse und nachgelagerte Maßnahmen und entwickelt Prozeduren zur proaktiven Fehlervermeidung und Optimierung der Architektur.
Einsatzumfeld ist das VPN der hessischen Polizei mit mehr als 16.000 Benutzern und mehr als 250 Server (virtuelle und physische) im Einsatz sowie den dazugehörigen Softwarekomponenten und Betriebssystemen. Schnittstellen der Verfahren untereinander und die sichere Verbindung an externe Komponenten (u.a. Kommunikation mit den anderen Verwaltungseinheiten).
Es werden zwei Rollenprofile ausgeschrieben ("Problemmanager" nach Ziffer 4.3.1 der Leistungsbeschreibung und "Senior Problemmanager" nach Ziffer 4.3.3 der Leistungsbeschreibung). Die Mindestanforderungen an die Qualifikationen sind den Ziffern 4.3.2.1 und 4.3.4.1 der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Von folgenden Schätzmengen wird ausgegangen:
Problemmanager
ca. 3 Personenjahre pro Jahr / 12 Personenjahre insgesamt
Senior Problemmanager
ca. 6 Personenjahre pro Jahr / 24 Personenjahre insgesamt
(Mindestabnahme: 1 Personenjahr pro Jahr)
Im Incident- und Problemmanagement ist die Bereitstellung von 2nd-Level Verfahrenssupport in Form von reaktiven Wochenrufbereitschaften außerhalb der Servicezeiten der HZD mit der Mindestbesetzung von einer Person zu erbringen. Aufgrund der großen Bandbreite der möglicherweise auftretenden Fragestellungen ist die Besetzung durch einen Senior Problemmanager zwingend erforderlich. Damit ist die Bereitschaft zur Teilnahme an einer alternierenden Rufbereitschaft (i.d.R. in zweiwöchigem Rhythmus) durchgehende Anforderung für alle Senior Problemmanager. Diese Rufbereitschaften werden von der Gesamtbetriebsleitung angeordnet.
Die Gesamtbetriebsleitung kann auch über längere Zeit zusätzliche Rufbereitschafts-zeiten auf Wochenbasis für Senior Verfahrensspezialisten einrichten.
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#Besonders auch geeignet für:other-sme#Die Leistungen aus der Rahmenvereinbarung können bis zu einem Höchstwert von 11.547.840,00 Euro (netto) bei einer maximalen Laufzeit von vier Jahren abgerufen werden. Ist dieser Höchstwert erreicht, endet die Rahmenvereinbarung, ohne dass es einer gesonderten Kündigung bedarf.
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Los-Identifikationsnummer:
LOT-0006
7️⃣
Interne Kennung:
LOT-0007
Titel: Eas
Geschätzter Wert ohne MwSt: 18 221 280 EUR 💰
Beschreibung der Beschaffung:
Die derzeit ca. 65.000 PC-Arbeitsplätze sind mit Hardware unterschiedlicher Firmen und in den meisten Fällen mit Betriebssystemen sowie Bürokommunikations-Software der Firma Microsoft ausgestattet. Daneben werden zentral vorgehaltene Applikationen und Dienste genutzt wie eine zentrale E-Mail-Plattform, Portale auf Basis von SAP Netweaver, ein mit Drupal realisiertes Informationsportal und ein Dokumentenmana-gementsystem. Applikationen werden zum Teil auf der Basis von Windows Terminal Servern betrieben. Als Datenbanken werden bis auf wenige Ausnahmen die Produkte der Firmen Oracle und Microsoft verwendet. Die Arbeitsplätze sind in ein einheitliches Directory eingebettet und in ein zentrales Exchange-System integriert.
Für die Arbeitsabläufe sind die veröffentlichten Landesstandards sowie die HZD-seitigen Standards in der jeweils gültigen Fassung verbindlich anzuwenden. Hierzu gehö-ren insbesondere die basierend auf ITIL standardisierten Betriebsprozesse des IT-Service Managements. Im Fokus bzgl. der ausgeschriebenen Leistungen stehen die Prozesse zum Service-Delivery, namentlich das Incident-, Problem-, Change- und Release Management.
Eingebettet in diesen Rahmen erbringt die HZD - und hier speziell der Bereich Anwendungsmanagement Polizei - den technischen Betrieb für alle zentralisierten Verfahren der Hessischen Polizei. Aufgrund des hohen Zentralisierungsgrades ist eine hohe Verfügbarkeit der von der HZD zentral betriebenen polizeilichen Anwendungen von äußerster Wichtigkeit für den Einsatz der Polizisten. Ein Großteil der Verfahren dient der Polizei zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung und hilft dabei Schäden an Leib und Leben von Bürgern sowie Polizisten zu vermeiden.
Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass die Einführung neuer Verfahren (von der Planung bis zur vollständigen Betriebseinführung) und die Umsetzung von gravierenden Verfahrensupdates bzw. Upgrades am effektivsten mit einem Team erfolgen, dass über aktuellstes Software KnowHow und langjährige Erfahrung verfügt. Dieser Bedarf wird auch für die kommenden Jahre in entsprechend angepasster Form erwartet. Außerdem müssen verstärkt landespolitische als auch bundespolitische Forderungen umgesetzt bzw. integriert werden. Da der erforderliche Personalbedarf nicht in jedem Fall zeitnah in ausreichender Kapazität und Qualität durch interne Mitarbeiter abgedeckt werden kann, beabsichtigt der Auftraggeber, das Land Hessen, vertreten durch die HZD, den Abschluss eines Rahmenvertrages mit einem Unternehmen gemäß § 21 Abs. 3 VgV über den Leistungen bis zur vollständigen Betriebseinführung der neuen Verfahren im Umfeld des Anwendungsmanagement Polizei und verbunde-ner Kooperationen und Resorts beauftragt werden können.
Unter EAS versteht man die elektronische Akte in Strafsachen eine vermittelnde Schnittstelle, die den rechtskonformen und sicheren Austausch von Strafsachen zwischen Polizei und Justiz ermöglicht. Die HZD stellt dieses Verfahren für 10 Landespolizeibehörden, das Bundeskriminalamt, die Bundespolizei, das Zollkriminalamt sowie die Polizei des Deutschen Bundestags bereit.
Das Rechenzentrum des Landes Hessen besteht aus mehr als 2.800 (virtuelle und physische) Servern und den dazugehörigen Softwarekomponenten und Betriebssystemen mit über 75.000 Benutzern. Es existieren weiterhin viele Schnittstellen der Verfahren untereinander und gesicherte Verbindung zu externen Komponenten (u.a. Kommunikation abgeschotteter Netzwerke der Polizei).
Unter EAS versteht man die elektronische Akte in Strafsachen eine vermittelnde Schnittstelle, die den rechtskonformen und sicheren Austausch von Strafsachen zwi-schen Polizei und Justiz ermöglicht.Die HZD stellt dieses Verfahren für 10 Landespolizeibehörden, das Bundeskriminalamt, die Bundespolizei, das Zollkriminalamt sowie die Polizei des Deutschen Bundestags bereit. Das Rechenzentrum des Landes Hessen besteht aus mehr als 2.800 (virtuelle und physische) Servern und den dazugehörigen Softwarekomponenten und Betriebssystemen mit über 75.000 Benutzern. Es existieren weiterhin viele Schnittstellen der Verfahren untereinander und gesicherte Verbindung zu externen Komponenten (u.a. Kommunikation abgeschotteter Netzwerke der Polizei).
Es werden zwei Rollenprofile ausgeschrieben ("Verfahrensspezialist EAS" nach Ziffer 4.3.1 der Leistungsbeschreibung und "Senior Verfahrensspezialist EAS" nach Ziffer 4.3.3 der Leistungsbeschreibung). Die Mindestanforderungen an die Qualifikationen sind den Ziffern 4.3.2.1 und 4.3.4.1 der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Von folgenden Schätzmengen wird ausgegangen:
Verfahrensspezialist EAS
ca. 9 Personenjahre pro Jahr / 36 Personenjahre insgesamt
(Mindestabnahme: 1 Personenjahr pro Jahr)
Senior Verfahrensspezialist EAS
ca. 11 Personenjahre pro Jahr / 44 Personenjahre insgesamt
(Mindestabnahme: 1 Personenjahr pro Jahr)
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#Besonders auch geeignet für:other-sme#Die Leistungen aus der Rahmenvereinbarung können bis zu einem Höchstwert von 21.865.536,00 Euro (netto) bei einer maximalen Laufzeit von vier Jahren abgerufen werden. Ist dieser Höchstwert erreicht, endet die Rahmenvereinbarung, ohne dass es einer gesonderten Kündigung bedarf.
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Los-Identifikationsnummer:
LOT-0007
Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-11-06 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-11-06 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 4 Monate
Informationen über eine Rahmenvereinbarung oder ein dynamisches Beschaffungssystem
Rahmenvereinbarung mit mehreren Betreibern ✅
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2026-11-06 10:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
Die Nachforderung von Unterlagen erfolgt nach den Regeln des § 56 Abs. 2 S. 1, Abs. 3 VgV.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Es sind pro Los mind. 3 geeignete Referenzen aus den letzten 3 Jahren (Stichtag "Ablauf der Angebotsfrist") einzureichen, die nach Art und Umfang den unter Ziff. 2.3 der Ausschreibungsbestimmungen bzw. im jeweiligen Referenzformular aufgeführten Anforderungen je Los entsprechen (Mindestanforderungen).
Los 1: Art: Unterstützungsleistungen Verfahrensspezialist POLAS. Umfang: mind. 100 Personentage pro Referenz und Jahr. Es werden im Referenzformular 13 Fragen zur Referenztätigkeit gestellt. Die Fragen in den Positionen 1 bis 5 sind von jeder Referenz zu erfüllen. Eine Referenz, die eine Referenztätigkeit in den Positionen 1 bis 5 nicht erfüllt, wird nicht gewertet. Werden von den Referenztätigkeiten in den Positionen 6 bis 13 mehr als 2 Fragen mit "Nein" beantwortet, wird die Referenz nicht gewertet (sämtliche Anforderungen siehe Dateien "Referenzen_Los 1"; Ziff. 2.3.1 der Ausschreibungsbestimmungen).
Los 2: Art: Unterstützungsleistungen Verfahrensspezialist ComVor. Umfang: mind. 100 Personentage pro Referenz und Jahr. Ab der lfd. Nummer 7 des Referenzvordrucks werden 12 Fragen zur Referenztätigkeit gestellt. Die Fragen in den Positionen 1 bis 5 sind von jeder Referenz zu erfüllen. Eine Referenz, die eine Referenztätigkeit in den Positionen 1 bis 5 nicht erfüllt, wird nicht gewertet. Werden in den Positionen 6 bis 12 mehr als 2 Fragen mit "Nein" beantwortet, wird die Referenz nicht gewertet (sämtliche Anforderungen siehe Dateien "Referenzen_Los 2"; Ziff. 2.3.2 der Ausschreibungsbestimmungen).
Los 3: Art: Unterstützungsleistungen Verfahrensspezialist Querschnittsthemen. Umfang: mind. 100 Personentage pro Referenz und Jahr. Ab der lfd. Nummer 7 des Referenzvordrucks werden 13 Fragen zur Referenztätigkeit gestellt. Die Fragen in den Positionen 1 bis 5 sind von jeder Referenz zu erfüllen. Eine Referenz, die eine der Referenztätigkeiten in den Positionen 1 bis 5 nicht erfüllt, wird nicht gewertet. Werden von den Referenztätigkeiten in den Positionen 6 bis mehr als 2 Fragen mit "Nein" beantwortet, wird die Referenz nicht gewertet (sämtliche Anforderungen siehe Dateien "Referenzen_Los 3"; Ziff. 2.3.3 der Ausschreibungsbestimmungen).
Los 4: Art: Unterstützungsleistungen Verfahrensspezialist IZEMA. Umfang: mind. 100 Personentage pro Referenz und Jahr. Ab der lfd. Nummer 7 des Referenzvordrucks werden 9 Fragen zur Referenztätigkeit gestellt. Die Fragen in den Positionen 1 bis 4 sind von jeder Referenz zu erfüllen. Eine Referenz, die eine der Referenztätigkeiten in den Positionen 1 bis 4 nicht erfüllt, wird nicht gewertet. Werden von den Referenztätigkeiten in den Positionen 5 bis 9 mehr als 2 Fragen mit "Nein" beantwortet, wird die Referenz nicht gewertet (sämtliche Anforderungen siehe Dateien "Referenzen_Los 4"; Ziff. 2.3.4 der Ausschreibungsbestimmungen).
Los 5: Art: Unterstützungsleistungen Verfahrensspezialist Webbasierte Polizeianwendungen. Umfang: mind. 100 Personentage pro Referenz und Jahr. Ab der lfd. Nummer 7 des Referenzvordrucks werden 14 Fragen zur Referenztätigkeit gestellt. Die Fragen in den Positionen 1 bis 5 sind von jeder Referenz zu erfüllen. Eine Referenz, die eine der Referenztätigkeiten in den Positionen 1 bis 5 nicht erfüllt, wird nicht gewertet. Werden von den Referenztätigkeiten in den Positionen 6 bis 14 mehr als 2 Fragen mit "Nein" beantwortet, wird die Referenz nicht gewertet (sämtliche Anforderungen siehe Dateien "Referenzen_Los 5"; Ziff. 2.3.5 der Ausschreibungsbestimmungen).
Los 6: Art: Unterstützungsleistungen Problemmanager. Umfang: mind. 100 Personentage pro Referenz und Jahr. Ab der lfd. Nummer 7 des Referenzvordrucks werden 16 Fragen zur Referenztätigkeit gestellt. Die Fragen in den Positionen 1 bis 6 sind von jeder Referenz zu erfüllen. Eine Referenz, die eine Referenztätigkeit in den Positionen 1 bis 6 nicht erfüllt, wird nicht gewertet. Werden von den Referenztätigkeiten in den Positionen 7 bis 16 mehr als 2 Fragen mit "Nein" beantwortet, wird die Referenz nicht gewertet (sämtliche Anforderungen siehe Dateien "Referenzen_Los 6"; Ziff. 2.3.6 der Ausschreibungsbestimmungen).
Los 7: Art: Unterstützungsleistungen Verfahrensspezialist EAS. Umfang: mind. 100 Personentage pro Referenz und Jahr. Ab der lfd. Nummer 7 des Referenzvordrucks werden 12 Fragen zur Referenztätigkeit gestellt. Die Fragen in den Positionen 1 bis 5 sind von jeder Referenz zu erfüllen. Eine Referenz, die eine Referenztätigkeit in den Positionen 1 bis 5 nicht erfüllt, wird nicht gewertet. Werden von den Referenztätigkeiten in den Positionen 6 bis 12 mehr als 2 Fragen mit "Nein" beantwortet, wird die Referenz nicht gewertet (sämtliche Anforderungen siehe Dateien "Referenzen_Los 7"; Ziff. 2.3.7 der Ausschreibungsbestimmungen).
Die aufgestellten Mindestanforderungen an die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des jeweiligen Loses sind zwingend zu erfüllen. Unternehmen, die diese Mindestanforderungen nicht erfüllen, sind zur Auftragsausführung nicht geeignet und werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
In wirtschaftlicher und finanzieller Hinsicht wird von den Bietern zum Nachweis ihrer Leistungsfähigkeit Folgendes verlangt:
Los 1 (POLAS): Mindestanforderung: Angabe des Gesamtumsatzes des Unternehmens mit einem Mindestumsatz von 16.000.000,00 Euro (netto) pro Jahr in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens.
Die aufgestellte Mindestanforderung an die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ist zwingend zu erfüllen. Unternehmen, die diese Mindestanforderung nicht erfüllen, sind zur Auftragsausführung nicht geeignet und werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen.
(Datei "Abfrage Mindestumsatz_Los 1")
Los 2 (ComVor): Mindestanforderung: Angabe des Gesamtumsatzes des Unternehmens mit einem Mindestumsatz von 9.500.000,00 Euro (netto) pro Jahr in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens .
Die aufgestellte Mindestanforderung an die wirtschaftliche und finanzielle Leis-tungsfähigkeit ist zwingend zu erfüllen. Unternehmen, die diese Mindestanforderung nicht erfüllen, sind zur Auftragsausführung nicht geeignet und werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen.
(Datei "Abfrage Mindestumsatz_Los 2")
Los 3 (Querschnittsthemen): Mindestanforderung: Angabe des Gesamtumsatzes des Unternehmens mit einem Mindestumsatz von 17.000.000,00 Euro (netto) pro Jahr in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens .
Die aufgestellte Mindestanforderung an die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ist zwingend zu erfüllen. Unternehmen, die diese Mindestanforderung nicht erfüllen, sind zur Auftragsausführung nicht geeignet und werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen.
(Datei "Abfrage Mindestumsatz_Los 3")
Los 4 (IZEMA): Mindestanforderung: Angabe des Gesamtumsatzes des Unternehmens mit einem Mindestumsatz von 6.000.000,00 Euro (netto) pro Jahr in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens.
Die aufgestellte Mindestanforderung an die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ist zwingend zu erfüllen. Unternehmen, die diese Mindestanforderung nicht erfüllen, sind zur Auftragsausführung nicht geeignet und werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen.
(Datei "Abfrage Mindestumsatz_Los 4")
Los 5 (Webbasierte Polizeianwendungen): Mindestanforderung: Angabe des Gesamtumsatzes des Unternehmens mit einem Mindestumsatz von 16.000.000,00 Euro (netto) pro Jahr in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens.
Die aufgestellte Mindestanforderung an die wirtschaftliche und finanzielle Leis-tungsfähigkeit ist zwingend zu erfüllen. Unternehmen, die diese Mindestanforderung nicht erfüllen, sind zur Auftragsausführung nicht geeignet und werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen.
(Datei "Abfrage Mindestumsatz_Los 5")
Los 6 (Problemmanagement): Mindestanforderung: Angabe des Gesamtumsatzes des Unternehmens mit einem Mindestumsatz von 15.000.000,00 Euro (netto) pro Jahr in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens.
Die aufgestellte Mindestanforderung an die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ist zwingend zu erfüllen. Unternehmen, die diese Mindestanforderung nicht erfüllen, sind zur Auftragsausführung nicht geeignet und werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen.
(Datei "Abfrage Mindestumsatz_Los 6")
Los 7 (EAS): Mindestanforderung: Angabe des Gesamtumsatzes des Unternehmens mit einem Mindestumsatz von 30.000.000,00 Euro (netto) pro Jahr in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens.
(Datei "Abfrage Mindestumsatz_Los 7")
Die aufgestellte Mindestanforderung an die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit je Los ist zwingend zu erfüllen. Unternehmen, die diese Mindestanforderung nicht erfüllen, sind zur Auftragsausführung nicht geeignet und werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen.
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Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Es wird darauf hingewiesen, dass die Bieter sowie deren Nachunternehmen und Verleihunternehmen, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, die erforderlichen Verpflichtungserklärungen (Datei "Verpflichtungserklaerung_oeff_AG") zur Tariftreue und zum Mindestentgelt nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 17. Juni 2026 (GVBl. 2026 Nr. 40) mit dem Angebot abzugeben haben. Die Verpflichtungserklärung bezieht sich nicht auf Beschäftigte, die bei einem Bieter, Nachunternehmer und Verleihunternehmen im EU-Ausland beschäftigt sind und die Leistung im EU-Ausland erbringen.
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Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrug
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 19 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlungsunfähigkeit
Siehe Dateien "Eigenerklaerung_Par_123_GWB" und "Eigenerklaerung_Par_124_GWB"
---Siehe Dateien "Eigenerklaerung_Par_123_GWB" und "Eigenerklaerung_Par_124_GWB"
Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung
Nationale Registrierungsnummer:
06-25153000-14
Postanschrift: Mainzer Straße 29
Postleitzahl: 65185
Postort: Wiesbaden
Region: Wiesbaden, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabestelle@hzd.hessen.de 📧
Telefon: +49 611340 0 📞
Fax: +49 611340 1150 📠
URL: https://vergabe.hessen.de 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben ✅
Kommunikation
Dokumente URL: https://vergabe.hessen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-19f7e52c85d-635c8c99c982c76a 🌏
Teilnahme-URL: https://vergabe.hessen.de 🌏
Elektronische Einreichung: Zulässig
Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Ein Bieter kann den Nachweis seiner Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifikationssystemen erbringen.
Neben den in Ziffer 5.1.9 dieser EU-Bekanntmachung geforderten Unterlagen zu Beleg der Eignung haben die Bieter zusätzlich die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise mit dem Angebot einzureichen:
(1) Eigenerklärungen zu Ausschlussgründen §§ 123, 124 GWB (Dateien "Eigenerklaerung_Par_123_GWB" und "Eigenerklaerung_Par_124_GWB"). Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die Erklärungen in der entsprechenden Form einzureichen. Bei Einsatz von (eignungsrelevanten) Unterauftragnehmern hat jeder Unterauftragnehmer die Erklärungen in der entsprechenden Form einzureichen.
(2) Eigenerklärung Artikel 5k EU-Verordnung 833/2014
Der Bieter hat die Eigenerklärung zum Artikel 5k der EU-Verordnung 833/2014 (Datei "Eigenerklaerung Artikel 5k EU-Verordnung 833-2014") ausgefüllt mit seinem Angebot einzureichen.
Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die Erklärung in der entsprechenden Form einzureichen.
(3) Erklärung Unternehmensdaten (Datei "Erklaerung_Unternehmensdaten"). Diese Erklärung dient lediglich statistischen Zwecken. Sie stellt kein Eignungskriterium dar.
(4) Verpflichtungserklärung nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG): Bieter, jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft sowie (eignungsrelevante) Unterauftragnehmer (§§ 4, 5 HVTG) haben die erforderliche Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn nach § 10 HVTG abzugeben (Datei "Verpflichtungserklaerung_oeff_AG").
(5) Der Auftragnehmer wird personenbezogene Daten im Auftrag verarbeiten. Hierzu wird eine Vereinbarung über die Auftragsverarbeitung je Los geschlossen (Datei "Vereinbarung_Auftragsverarbeitung_Los 1", "Vereinbarung_Auftragsverarbeitung_Los 2", "Vereinbarung_Auftragsverarbeitung_Los 3" usw.).
Der Bieter füllt die mit den Vergabeunterlagen veröffentlichte Vereinbarung über die Auftragsverarbeitung je Los an den vorgesehenen Stellen aus (gelb markiert); insbesondere legt der Bieter die erforderlichen technisch-organisatorischen Maßnahmen dar, in dem er diese entweder in Anlage 1 der Vereinbarung einträgt oder diese als gesonderte Unterlage seinem Angebot beifügt. In diesem Auftrag werden keine besonderen technisch-organisatorischen Maßnahmen gefordert.
(6) Hinweis der Vergabestelle zu den Kompetenzprofilen:
Mit dem Angebot sind noch keine konkreten Personen zu benennen und für diese die Kompetenzprofile ausgefüllt einzureichen. Die Kompetenzprofile dienen der Überprüfung der in der Leistungsbeschreibung festgelegten Mindestqualifikationen an das einzusetzende Personal. Sie werden nach Abschluss der Rahmenvereinbarung und vor Abschluss eines Einzelabrufs von dem Auftragnehmer zum Nachweis angefordert, dass das angebotenen Personal die Mindestqualifikationen erfüllt.
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Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Nationale Registrierungsnummer:
DE 812 056 745
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1 - 3
Postleitzahl: 64283
Postort: Darmstadt
Region: Darmstadt, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de 📧
Telefon: +49 6151 126603 📞
Fax: +49 611 327648534 📠
URL: https://www.rp-darmstadt.hessen.de 🌏
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
§ 160 GWB
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Ein Unternehmen ist nicht antragsbefugt, soweit es sich auf die Unwirksamkeit einer Rechtsverordnung nach § 5 des Bundestariftreuegesetzes beruft, wenn die Unwirksamkeit dieser Rechtsverordnung nicht durch rechtskräftigen Beschluss nach § 98 Absatz 4 Satz 1 des Arbeitsgerichtsgesetzes festgestellt ist. Das Unternehmen hat darzulegen, dass ihm durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind,
5. ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
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Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-10-06+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 194-689519 (2026-10-06)
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