Die Gemeinde Ruppichteroth benötigt ab dem Schuljahr 2026/2027, mithin zum 02.09.2026, einen Fahrdienstleister für die Beförderung von Schülern und Schülerinnen zu und von den Schulen Gemeinschaftsgrundschule Ruppichteroth; Grundschulverbund Winterscheid-Schönenberg, Hauptstandort Winterscheid; Grundschulverbund Winterscheid-Schönenberg, Teilstandort Schönenberg und Sekundarschule Nümbrecht-Ruppichteroth, Standort Ruppichteroth. Der Vertrag kann um maximal vier weitere Jahre also bis zum Ende des Schuljahres 2030/31 verlängert werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-05-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2026-04-23.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2026-04-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Vergabe Schülerspezialverkehr in der Gemeinde Ruppichteroth
Kurze Beschreibung:
Die Gemeinde Ruppichteroth benötigt ab dem Schuljahr 2026/2027, mithin zum
02.09.2026, einen Fahrdienstleister für die Beförderung von Schülern und Schülerinnen zu und von den Schulen
Gemeinschaftsgrundschule Ruppichteroth; Grundschulverbund Winterscheid-Schönenberg,
Hauptstandort Winterscheid; Grundschulverbund Winterscheid-Schönenberg, Teilstandort
Schönenberg und Sekundarschule Nümbrecht-Ruppichteroth, Standort Ruppichteroth. Der
Vertrag kann um maximal vier weitere Jahre also bis zum Ende des Schuljahres 2030/31
verlängert werden.
Die Gemeinde Ruppichteroth benötigt ab dem Schuljahr 2026/2027, mithin zum
02.09.2026, einen Fahrdienstleister für die Beförderung von Schülern und Schülerinnen zu und von den Schulen
Gemeinschaftsgrundschule Ruppichteroth; Grundschulverbund Winterscheid-Schönenberg,
Hauptstandort Winterscheid; Grundschulverbund Winterscheid-Schönenberg, Teilstandort
Schönenberg und Sekundarschule Nümbrecht-Ruppichteroth, Standort Ruppichteroth. Der
Vertrag kann um maximal vier weitere Jahre also bis zum Ende des Schuljahres 2030/31
verlängert werden.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Personensonderbeförderung (Straße)📦 Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0001 E83837435
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Zusätzliche Informationen:
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Bedarfspersonenbeförderung📦
Stadt: Ruppichteroth
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Rhein-Sieg-Kreis
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2026-09-02 📅
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Dieser Vertrag ist verlängerbar ✅ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-05-26 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-05-26 10:15:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 66 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Eröffnungstermin: 2026-05-26 10:15:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen: Die Nachforderung von Unterlagen wird über die Bieterkommunikation kommuniziert.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Gesamtumsatz in € netto des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Für die Erklärung ist das Formblatt zur Prüfung der Eignung (Anlage 5) zu verwenden.
Eignungskriterium: Eintragung in das Handelsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Handelsregisterauszug oder ein Registerauszug gleichwertiger Art, der nicht älter als drei Monate zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist
Eignungskriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung. Mindestbedingungen: Die Deckungssummen der Versicherung müssen mindestens € 10.000.000,00 für Personen-, Sach- und Vermögensschäden je Versicherungsjahr zweifach maximiert betragen.
Falls eine Versicherung bzw. die Versicherungen mit den geforderten Deckungssummen derzeit nicht besteht/bestehen, genügt die Vorlage einer unterschriebenen Eigenerklärung des Bieters, dass er im Auftragsfall bereit ist, eine entsprechende Versicherung bzw. entsprechende Versicherungen auf erstes Anfordern der Auftraggeberin abzuschließen und die Erklärung eines Versicherers in Kopie, dass dieser zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung bzw. entsprechender Versicherungen mit dem Bieter bereit ist.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung. Mindestbedingungen: Die Deckungssummen der Versicherung müssen mindestens € 10.000.000,00 für Personen-, Sach- und Vermögensschäden je Versicherungsjahr zweifach maximiert betragen.
Falls eine Versicherung bzw. die Versicherungen mit den geforderten Deckungssummen derzeit nicht besteht/bestehen, genügt die Vorlage einer unterschriebenen Eigenerklärung des Bieters, dass er im Auftragsfall bereit ist, eine entsprechende Versicherung bzw. entsprechende Versicherungen auf erstes Anfordern der Auftraggeberin abzuschließen und die Erklärung eines Versicherers in Kopie, dass dieser zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung bzw. entsprechender Versicherungen mit dem Bieter bereit ist.
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Die Angabe von mindestens drei Referenzen zu Leistungen im Bereich des Schülerspezialverkehrs, die mit der ausgeschriebenen
Leistung vergleichbar sind und die zugrundeliegende Leistung in den letzten drei Jahren erbracht wurde.
Für die Erklärung ist das Formblatt zur Prüfung der Eignung (Anlage 5) zu verwenden.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Die Angabe von mindestens drei Referenzen zu Leistungen im Bereich des Schülerspezialverkehrs, die mit der ausgeschriebenen
Leistung vergleichbar sind und die zugrundeliegende Leistung in den letzten drei Jahren erbracht wurde.
Für die Erklärung ist das Formblatt zur Prüfung der Eignung (Anlage 5) zu verwenden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: GbR
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrug
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 19 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Der Bieter hat eine Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 des Gesetzes gegen
Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) mit seinem Angebot einzureichen. Für die Eigenerklärung ist das Formblatt zur Prüfung der Eignung (Anlage 5) zu verwenden.
Der Bieter hat eine Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 des Gesetzes gegen
Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) mit seinem Angebot einzureichen. Für die Eigenerklärung ist das Formblatt zur Prüfung der Eignung (Anlage 5) zu verwenden.
Erklärung zu § 22 LkSG
Eigenerklärung Russlandbezug
Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiLOG
Erklärung zum eingesetzten Personal
Für die Eigenerklärung ist das Formblatt zur Prüfung der Eignung (Anlage 5) zu verwenden.
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Gemeinde Ruppichteroth
Nationale Registrierungsnummer: 053820052052-31001-51
Postanschrift: Rathausstraße 18
Postleitzahl: 53809
Postort: Ruppichteroth
Region: Rhein-Sieg-Kreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: katrin.theus@ruppichteroth.de📧
Telefon: +49 2295 4944📞
URL: https://www.ruppichteroth.de🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E83837435🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E83837435🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Für Bietergemeinschaften (1), Eignungsleihe (2) und
Nachunternehmer (3) gelten die nachfolgenden Regelungen zum Nachweis der Eignung: (1)
Bietergemeinschaften: Bei der Beteiligung von Bietergemeinschaften haben diese mit ihrem
Angebot eine Aufstellung der Mitglieder der Bietergemeinschaft mit Bezeichnung des
bevollmächtigten Vertreters für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages sowie eine
von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung einzureichen, dass der bevollmächtigte
Vertreter alle weiteren Mitglieder der Bietergemeinschaft vertritt und alle Mitglieder bei der
Auftragsausführung als Gesamtschuldner haften. Hierfür soll das beigefügte Formblatt für
Bietergemeinschaften (Anlage 6) verwendet werden. Die Erklärungen und Nachweise gemäß dieser Bekanntmachung sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen. Die Auftraggeberin behält sich vor, gegebenenfalls Fremdnachweise für die geforderten Eigenerklärungen nachzufordern, um die Eigenerklärungen zu verifizieren.
(2) Eignungsleihe: Der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft kann im Hinblick auf die
erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche
Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn er bzw.
sie nachweist, dass ihm bzw. ihr die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur
Verfügung stehen werden. Hierzu ist/sind dieses bzw. diese andere(n) Unternehmen unter
Verwendung des Formblatts „Formblatt Eignungsleihe“ (Anlage 8) zu benennen und die
Verpflichtungserklärung (Anlage 8a) mit dem Angebot einzureichen. Zudem sind für das bzw.
die eignungsleihenden Unternehmen die genannten Eignungsnachweise mit dem Angebot
einzureichen. Die unter "wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" und
"technische und berufliche Leistungsfähigkeit" bezeichneten Unterlagen hat der Bieter
bzw. die Bietergemeinschaft im Falle der Eignungsleihe mit dem Angebot für diese Dritten in
dem Umfang vorzulegen, in dem sich der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft auf die
Fähigkeiten der Dritten zum Nachweis seiner/ihrer wirtschaftlichen und finanziellen sowie
technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit beruft. (3) Nachunternehmer: Beabsichtigt ein
Bieter bzw. die Bietergemeinschaft, Teile des Auftrags durch Nachunternehmer zu erbringen
und will der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft sich zugleich auf deren wirtschaftliche und
/oder finanzielle sowie technische und/oder berufliche Leistungsfähigkeit berufen, sind die
Vorgaben der Eignungsleihe zu beachten. Beabsichtigt ein Bieter bzw. die
Bietergemeinschaft, Teile des Auftrags durch Nachunternehmer zu erbringen, ohne sich
zugleich auf deren wirtschaftlichen und/oder finanzielle sowie technische und/oder berufliche
Leistungsfähigkeit zu berufen, müssen die Teile des Auftrags, die im Wege der
Unterauftragsvergabe an Dritte vergeben werden, im „Formblatt Einbeziehung von
Unterauftragnehmern“ (Anlage 7) angegeben werden. Soweit zumutbar, sind in Anlage 7 die
vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen und die Verpflichtungserklärung des
Unterauftragnehmers (Anlage 7a) mit dem Angebot abzugeben. Sofern die Nachunternehmer
nicht benannt wurden, kann die Auftraggeberin vor Zuschlagserteilung von den Bietern, deren
Angebote in die engere Wahl kommen, verlangen, unter Verwendung der Anlage 7 die
Unterauftragnehmer zu benennen und unter Verwendung der Verpflichtungserklärung in
Anlage 7a nachzuweisen, dass die ihnen erforderlichen Mittel dieser Unterauftragnehmer zur
Verfügung stehen. In Bezug auf den für den Zuschlag vorgesehenen Bieter prüft die
Auftraggeberin vor der Erteilung des Zuschlags, ob Gründe für den Ausschluss des/der
Unterauftragnehmer(s) vorliegen.
Für Bietergemeinschaften (1), Eignungsleihe (2) und
Nachunternehmer (3) gelten die nachfolgenden Regelungen zum Nachweis der Eignung: (1)
Bietergemeinschaften: Bei der Beteiligung von Bietergemeinschaften haben diese mit ihrem
Angebot eine Aufstellung der Mitglieder der Bietergemeinschaft mit Bezeichnung des
bevollmächtigten Vertreters für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages sowie eine
von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung einzureichen, dass der bevollmächtigte
Vertreter alle weiteren Mitglieder der Bietergemeinschaft vertritt und alle Mitglieder bei der
Auftragsausführung als Gesamtschuldner haften. Hierfür soll das beigefügte Formblatt für
Bietergemeinschaften (Anlage 6) verwendet werden. Die Erklärungen und Nachweise gemäß dieser Bekanntmachung sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen. Die Auftraggeberin behält sich vor, gegebenenfalls Fremdnachweise für die geforderten Eigenerklärungen nachzufordern, um die Eigenerklärungen zu verifizieren.
(2) Eignungsleihe: Der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft kann im Hinblick auf die
erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche
Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn er bzw.
sie nachweist, dass ihm bzw. ihr die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur
Verfügung stehen werden. Hierzu ist/sind dieses bzw. diese andere(n) Unternehmen unter
Verwendung des Formblatts „Formblatt Eignungsleihe“ (Anlage 8) zu benennen und die
Verpflichtungserklärung (Anlage 8a) mit dem Angebot einzureichen. Zudem sind für das bzw.
die eignungsleihenden Unternehmen die genannten Eignungsnachweise mit dem Angebot
einzureichen. Die unter "wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" und
"technische und berufliche Leistungsfähigkeit" bezeichneten Unterlagen hat der Bieter
bzw. die Bietergemeinschaft im Falle der Eignungsleihe mit dem Angebot für diese Dritten in
dem Umfang vorzulegen, in dem sich der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft auf die
Fähigkeiten der Dritten zum Nachweis seiner/ihrer wirtschaftlichen und finanziellen sowie
technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit beruft. (3) Nachunternehmer: Beabsichtigt ein
Bieter bzw. die Bietergemeinschaft, Teile des Auftrags durch Nachunternehmer zu erbringen
und will der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft sich zugleich auf deren wirtschaftliche und
/oder finanzielle sowie technische und/oder berufliche Leistungsfähigkeit berufen, sind die
Vorgaben der Eignungsleihe zu beachten. Beabsichtigt ein Bieter bzw. die
Bietergemeinschaft, Teile des Auftrags durch Nachunternehmer zu erbringen, ohne sich
zugleich auf deren wirtschaftlichen und/oder finanzielle sowie technische und/oder berufliche
Leistungsfähigkeit zu berufen, müssen die Teile des Auftrags, die im Wege der
Unterauftragsvergabe an Dritte vergeben werden, im „Formblatt Einbeziehung von
Unterauftragnehmern“ (Anlage 7) angegeben werden. Soweit zumutbar, sind in Anlage 7 die
vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen und die Verpflichtungserklärung des
Unterauftragnehmers (Anlage 7a) mit dem Angebot abzugeben. Sofern die Nachunternehmer
nicht benannt wurden, kann die Auftraggeberin vor Zuschlagserteilung von den Bietern, deren
Angebote in die engere Wahl kommen, verlangen, unter Verwendung der Anlage 7 die
Unterauftragnehmer zu benennen und unter Verwendung der Verpflichtungserklärung in
Anlage 7a nachzuweisen, dass die ihnen erforderlichen Mittel dieser Unterauftragnehmer zur
Verfügung stehen. In Bezug auf den für den Zuschlag vorgesehenen Bieter prüft die
Auftraggeberin vor der Erteilung des Zuschlags, ob Gründe für den Ausschluss des/der
Unterauftragnehmer(s) vorliegen.
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Die Auftraggeberin weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1
bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertagenach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 S. 2 GWB bleibt unberührt. Die Auftraggeberin weist insbesondere darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 4 GWB unzulässig ist, wenn nach
Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen (Nichtabhilfeentscheidung), mehr als 15 Kalendertage vergangen sind. Die Auftraggeberin wird gemäß § 134 GWB die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung nach Maßgabe des § 134 Abs. 1 GWB informieren. Bei Information auf elektronischem Weg oder per Telefax darf der Vertrag erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden (§134 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber, § 134 Abs. 2 Satz 3 GWB.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Die Auftraggeberin weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1
bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertagenach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 S. 2 GWB bleibt unberührt. Die Auftraggeberin weist insbesondere darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 4 GWB unzulässig ist, wenn nach
Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen (Nichtabhilfeentscheidung), mehr als 15 Kalendertage vergangen sind. Die Auftraggeberin wird gemäß § 134 GWB die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung nach Maßgabe des § 134 Abs. 1 GWB informieren. Bei Information auf elektronischem Weg oder per Telefax darf der Vertrag erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden (§134 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber, § 134 Abs. 2 Satz 3 GWB.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-04-25+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 081-286432 (2026-04-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-07-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 639899.03 EUR 💰
Dauer des Qualifizierungssystems
Unbestimmte Dauer ✅ Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 60
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Die Bieter erstellen ein aussagekräftiges Konzept (maximal zehn DIN A4 Seiten, Schriftgröße 11pt, Schriftart „Arial“, Einfacher Zeilenabstand, Zeichenabstand normal, linker Rand: 2,5 cm, rechter Rand: 4 cm, Rand oben: 2,5 cm, Rand unten: 2 cm) über die konkrete Auftragsausführung in Bezug auf die Kommunikation des Bieters, das Vorgehen zur Aufrechterhaltung der Leistungsfähigkeit, den Maßnahmen zur Gewährleistung der Zuverlässigkeit und zu den Reaktionszeiten.
Zur Bewertung des Konzeptes wird eine konkrete und schlüssige Darstellung der nachfolgenden – auftragsbezogenen – Anforderungen erwartet:
- Darstellung, wie kurzfristige Fahrplanänderungen zwischen der Auftraggeberin, den Schulen und dem Bieter kommuniziert und koordiniert werden,
- Darstellung, wie schnell auf Ausfälle von Fahrern oder Fahrzeugen reagiert werden kann und welche Vorkehrungen getroffen werden, um Ausfälle kurzfristig auszugleichen,
- Darstellung, welche Kapazitäten hinsichtlich Fahrer und Fahrzeugen vorgehalten werden,
- Darstellung der generellen Kommunikationswege des Unternehmens,
- Darstellung, wie mit Beschwerden von Seiten der Auftraggeberin, der Schulen sowie der Schüler und Eltern umgegangen wird,
- Darstellung, wie die Fahrer mit den Schülern kommunizieren und mit Ausnahmesituationen und Notfällen umgehen.
Die vorgenannten Anforderungen geben die Erwartungen der Auftraggeberin an den Inhalt des Konzeptes wieder. Sie sind jedoch nicht abschließend. Weitergehende Ausführungen des Bieters sind möglich, müssen allerdings im Zusammenhang mit den vorgenannten Erwartungen der Auftraggeberin stehen.
Die Punkte für das Konzept werden wie folgt vergeben:
40,00 Punkte Das Konzept lässt aus Sicht der Auftraggeberin eine sehr gute Vertragserfüllung erwarten.
30,00 Punkte Das Konzept lässt aus Sicht der Auftraggeberin eine gute Vertragserfüllung erwarten.
20,00 Punkte Das Konzept lässt aus Sicht der Auftraggeberin eine befriedigende Vertragserfüllung erwarten.
10,00 Punkte Das Konzept lässt aus Sicht der Auftraggeberin nur mit Einschränkungen die Vertragserfüllung erwarten.
00,00 Punkte Das Konzept lässt aus Sicht der Auftraggeberin nicht die Erfüllung der vertragsgegenständlichen Anforderungen erwarten.
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Vertragsnummer: Schülerspezialverkehr
Datum des Vertragsabschlusses: 2026-07-13 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 4
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 4
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen EU-Mitgliedstaaten: 0
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 639899.03 EUR 💰
Das Angebot wurde in die Rangfolge eingeordnet
Kennung des Angebots: Busreisen Caspari GmbH
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001 Informationen über Ausschreibungen
Name der anbietenden Partei: Busreisen Caspari GmbH
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Busreisen Caspari GmbH
Nationale Registrierungsnummer: DE214355051
Postanschrift: Im Langenbacher Siefen 8
Postleitzahl: 51545
Postort: Waldbröl
Region: Oberbergischer Kreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Kleines Unternehmen
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-07-15+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 134-487255 (2026-07-13)