In Freiburg Dietenbach entsteht ein neuer Stadtteil für ca. 16.000 Menschen. Die Wärmeversorgung wird über ein Fernwärmenetz aus einer zentralen Wärmeerzeugungsanlage erfolgen. Es werden Großwärmepumpen eingesetzt, die Grundwasser und Abwasser als Wärmequelle nutzen und zusätzlich wird die neue Energiezentrale = EZ in den WV West integriert. Es sind mehrere Niedertemperatur-Wärmepumpen und Hochtemperatur-Wärmepumpen mit dem Kältemittel Ammoniak geplant. Neben den Wärmepumpen werden in der EZ auch die Grundwasser-Wärmetauscher, Abwasser-Wärmetauscher, Druckhaltung, Pumpen, Schaltschränke, Trafostationen und auch kleine Nebenräume wie Lager, Toiletten und Sozialraum untergebracht. In die EZ müssen die Medien Fernwärme, Grundwasser, Abwasser und Strom ins Gebäude eingeführt werden. Das Gebäude sollte Ende 2025 fertiggestellt werden, damit im Anschluss der Anlagenbau beginnen kann, der ca. ein Jahr in Anspruch nehmen wird. Die Wärmelieferung soll Ende 2026 aus der neuen EZ beginnen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-09-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-08-08.
Auftragsbekanntmachung (2023-08-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Beratung und Konstruktionsberatung
Referenznummer: 23-011
Kurze Beschreibung:
In Freiburg Dietenbach entsteht ein neuer Stadtteil für ca. 16.000 Menschen. Die Wärmeversorgung wird über ein Fernwärmenetz aus einer zentralen Wärmeerzeugungsanlage erfolgen. Es werden Großwärmepumpen eingesetzt, die Grundwasser und Abwasser als Wärmequelle nutzen und zusätzlich wird die neue Energiezentrale = EZ in den WV West integriert. Es sind mehrere Niedertemperatur-Wärmepumpen und Hochtemperatur-Wärmepumpen mit dem Kältemittel Ammoniak geplant. Neben den Wärmepumpen werden in der EZ auch die Grundwasser-Wärmetauscher, Abwasser-Wärmetauscher, Druckhaltung, Pumpen, Schaltschränke, Trafostationen und auch kleine Nebenräume wie Lager, Toiletten und Sozialraum untergebracht. In die EZ müssen die Medien Fernwärme, Grundwasser, Abwasser und Strom ins Gebäude eingeführt werden.
Das Gebäude sollte Ende 2025 fertiggestellt werden, damit im Anschluss der Anlagenbau beginnen kann, der ca. ein Jahr in Anspruch nehmen wird. Die Wärmelieferung soll Ende 2026 aus der neuen EZ beginnen.
In Freiburg Dietenbach entsteht ein neuer Stadtteil für ca. 16.000 Menschen. Die Wärmeversorgung wird über ein Fernwärmenetz aus einer zentralen Wärmeerzeugungsanlage erfolgen. Es werden Großwärmepumpen eingesetzt, die Grundwasser und Abwasser als Wärmequelle nutzen und zusätzlich wird die neue Energiezentrale = EZ in den WV West integriert. Es sind mehrere Niedertemperatur-Wärmepumpen und Hochtemperatur-Wärmepumpen mit dem Kältemittel Ammoniak geplant. Neben den Wärmepumpen werden in der EZ auch die Grundwasser-Wärmetauscher, Abwasser-Wärmetauscher, Druckhaltung, Pumpen, Schaltschränke, Trafostationen und auch kleine Nebenräume wie Lager, Toiletten und Sozialraum untergebracht. In die EZ müssen die Medien Fernwärme, Grundwasser, Abwasser und Strom ins Gebäude eingeführt werden.
Das Gebäude sollte Ende 2025 fertiggestellt werden, damit im Anschluss der Anlagenbau beginnen kann, der ca. ein Jahr in Anspruch nehmen wird. Die Wärmelieferung soll Ende 2026 aus der neuen EZ beginnen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Beratung und Konstruktionsberatung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Freiburg im Breisgau, Stadtkreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2023-08-08 📅
Einreichungsfrist: 2023-09-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-08-11 📅
Datum des Beginns: 2024-01-01 📅
Datum des Endes: 2026-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 154-490615
ABl. S-Ausgabe: 154
Zusätzliche Informationen
Verfahrensart: §13 SektVO Teilnahmewettbewerb mit anschließendem Verhandlungsverfahren
Projektbeschreibung und Informationen können unter folgender
Adresse unter Angabe/Betreff -Teilnahmeantrag Planungsleistungen Wärmeverbund Freiburg West - Planungsleistungen für Gebäude und Anlagenbau für die Energiezentrale Dietenbach
einkauf@badenovanetze.de angefordert werden
letzte Frist für zulässige Rückfragen zum Bewerbungsverfahren ist der 15.08.2023
Bewerbungsunterlagen sind per Mail an einkauf@badenovanetze.de einzureichen
Verfahrensart: §13 SektVO Teilnahmewettbewerb mit anschließendem Verhandlungsverfahren
Projektbeschreibung und Informationen können unter folgender
Adresse unter Angabe/Betreff -Teilnahmeantrag Planungsleistungen Wärmeverbund Freiburg West - Planungsleistungen für Gebäude und Anlagenbau für die Energiezentrale Dietenbach
In Freiburg Dietenbach entsteht ein neuer Stadtteil für ca. 16.000 Menschen. Die Wärmeversorgung wird über ein Fernwärmenetz aus einer zentralen Wärmeerzeugungsanlage erfolgen. Es werden Großwärmepumpen eingesetzt, die Grundwasser und Abwasser als Wärmequelle nutzen und zusätzlich wird die neue Energiezentrale = EZ in den WV West integriert. Es sind mehrere Niedertemperatur-Wärmepumpen und Hochtemperatur-Wärmepumpen mit dem Kältemittel Ammoniak geplant. Neben den Wärmepumpen werden in der EZ auch die Grundwasser-Wärmetauscher, Abwasser-Wärmetauscher, Druckhaltung, Pumpen, Schaltschränke, Trafostationen und auch kleine Nebenräume wie Lager, Toiletten und Sozialraum untergebracht. In die EZ müssen die Medien Fernwärme, Grundwasser, Abwasser und Strom ins Gebäude eingeführt werden.
In Freiburg Dietenbach entsteht ein neuer Stadtteil für ca. 16.000 Menschen. Die Wärmeversorgung wird über ein Fernwärmenetz aus einer zentralen Wärmeerzeugungsanlage erfolgen. Es werden Großwärmepumpen eingesetzt, die Grundwasser und Abwasser als Wärmequelle nutzen und zusätzlich wird die neue Energiezentrale = EZ in den WV West integriert. Es sind mehrere Niedertemperatur-Wärmepumpen und Hochtemperatur-Wärmepumpen mit dem Kältemittel Ammoniak geplant. Neben den Wärmepumpen werden in der EZ auch die Grundwasser-Wärmetauscher, Abwasser-Wärmetauscher, Druckhaltung, Pumpen, Schaltschränke, Trafostationen und auch kleine Nebenräume wie Lager, Toiletten und Sozialraum untergebracht. In die EZ müssen die Medien Fernwärme, Grundwasser, Abwasser und Strom ins Gebäude eingeführt werden.
Das Gebäude sollte Ende 2025 fertiggestellt werden, damit im Anschluss der Anlagenbau beginnen kann, der ca. ein Jahr in Anspruch nehmen wird. Die Wärmelieferung soll Ende 2026 aus der neuen EZ beginnen.
Gebäude
Die Energiezentrale wird als große Maschinenhalle ausgeführt. Die Wärmepumpen werden aufgrund des toxischen Kältemittels Ammoniak in einem separaten Raum innerhalb der Halle installiert. Dieser Raum muss auch mit einer Sturmlüftung für den Fall des Kältemittelaustritts ausgestattet werden. Zur Ein- und Ausbringung der großen Maschinenteile wird es große Tore geben. Es wird für die Montage der Rohrleitungen innerhalb der Halle teilweise eine zweite Ebene im Stahlbau ausgeführt. Die Grundfläche für das Gebäude beträgt 60 m x 30 m. Die Gebäudehöhe beträgt 8 m. Im Außenbereich werden neben dem Gebäude drei Pufferspeicher mit 150 m³ Volumen errichtet, für die entsprechende Fundamente hergestellt werden müssen. In der Energiezentrale wird es auch Sozialräume geben. Die Fassade soll mit Holz verkleidet werden. Ggf. soll es auf dem Dach oder teilweise auch an der Fassade eine Photovoltaikanlage geben.
Die Energiezentrale wird als große Maschinenhalle ausgeführt. Die Wärmepumpen werden aufgrund des toxischen Kältemittels Ammoniak in einem separaten Raum innerhalb der Halle installiert. Dieser Raum muss auch mit einer Sturmlüftung für den Fall des Kältemittelaustritts ausgestattet werden. Zur Ein- und Ausbringung der großen Maschinenteile wird es große Tore geben. Es wird für die Montage der Rohrleitungen innerhalb der Halle teilweise eine zweite Ebene im Stahlbau ausgeführt. Die Grundfläche für das Gebäude beträgt 60 m x 30 m. Die Gebäudehöhe beträgt 8 m. Im Außenbereich werden neben dem Gebäude drei Pufferspeicher mit 150 m³ Volumen errichtet, für die entsprechende Fundamente hergestellt werden müssen. In der Energiezentrale wird es auch Sozialräume geben. Die Fassade soll mit Holz verkleidet werden. Ggf. soll es auf dem Dach oder teilweise auch an der Fassade eine Photovoltaikanlage geben.
Der Leistungsumfang dieser Ausschreibung umfasst die Leistungsphasen 2-8 unter anderem für:
Gewerk Gebäude:
• Tiefbau
• Rohbau, Innenausbau und Dach
• Malerarbeiten und Bodenbeschichtung
• Fenster und Türen
• Gebäudeelektrik (Licht, Steckdosen und Notbeleuchtung etc.)
• Befestigungssysteme und Stahlbau für Rohrleitungen (teilweise auch beim Architekten)
• MSR-Technik für die gesamte Anlage mit Fernzugriff und Störmeldeweiterleitung
• Brandschutz
• Dokumentation
Gewerk Elektroinstallation:
• Schaltschränke für die Elektroverteilung
• Verkabelung für Leistungskabel
• Trafostationen
• Verkabelung für Schwachstrom und Datennetzwerk
• Verkabelung für MSR-Technik
• Stromzähler
• Beleuchtung, Steckdosen
• Erdung und Blitzschutz
• Kabelführungssystem aus Pritschen und Rohren
Diese Ausschreibung umfasst:
• Übernahme der bisherigen Entwürfe, Skizzen und Berechnungen, auch von der Stadtplanung der Stadt Freiburg
• Abstimmung mit den anderen Gewerken und die Planung gemäß der Leistungsphasen der HOAI, Vorplanung bis Objektüberwachung (HOAI-Leistungsphasen 2 bis 8)
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Energiezentrale auf dem Mundenhof Parkplatz
Ecke Straße zum Tiergehege / Mundenhofer Straße
79111 Freiburg
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Anerkennung deutschen Rechts im Vertragsfall
2. Bestätigung von Deutsch als Projektsprache
3. Bestätigung von deutschsprachigem Schlüsselpersonal
4. Angaben zur Bietergemeinschaft
5. Bescheinigung der Berufsgenossenschaft
6. Erklärung über das Nichtvorliegen der zwingenden und fakultativen Ausschlusskriterien gemäß §§ 123 und 124 GWB, auch von eingebundenen Drittunternehmen
7. Kopie der Betriebshaftpflichtversicherung mit min. 10. Mio. Deckungssumme
8. Eigenerklärung zur Einhaltung von Mindestlohn, Sozialversicherung und Vermeidung von Kinderarbeit
9. Verbindliche Benennung von Art und Umfang der Leistungen, die durch Nachunternehmer ausgeführt werden sollen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Vorlage der Bilanzen bzw. Geschäftsberichte der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre
2. Angabe zu Umsatz für Leistungen, die mit der zu vergebenen Maßnahme vergleichbar sind.(Bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre)
3. Bonitätsbewertung
4. Durchschnittliche Anzahl der Arbeitskräfte in den letzten drei Jahren. Aufstellung nach Tätigkeitsbereichen sowie Qualifikationen. (Für dieses Geschäftsfeld)
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Technische Leistungsfähigkeit auf Basis der Projektbeschreibung (welche bei Interesse zur Teilnahme am Präqualifikationsverfahren eingefordert werden muss -> siehe Punkt VI.3)
1. Angabe zur Summe der Projektvolumina, der in den Jahren 2020-2022 geplanter Anlagen, die mit der zu vergebenden Maßnahme vergleichbar sind
2. Darstellung des Unternehmens über eine nachhaltige und klimafreundliche Arbeitsweise
3. Referenzliste
3.1. Benennung von drei Referenzprojekten vergleichbar zu der auszuführenden Maßnahme, inkl. detaillierter Beschreibung durch folgende Angaben:
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 15:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2023-09-22 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-12-31 📅
Verfahrensart: §13 SektVO Teilnahmewettbewerb mit anschließendem Verhandlungsverfahren
Projektbeschreibung und Informationen können unter folgender
Adresse unter Angabe/Betreff -Teilnahmeantrag Planungsleistungen Wärmeverbund Freiburg West - Planungsleistungen für Gebäude und Anlagenbau für die Energiezentrale Dietenbach
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76247
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7219264049📞
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsverfahren ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, eine Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§160 Abs.3, Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsverfahren ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§160 Abs. 3, Satz 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannte Frist verwiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsverfahren ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, eine Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§160 Abs.3, Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsverfahren ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§160 Abs. 3, Satz 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannte Frist verwiesen.