Gegenstand der Ausschreibung ist der konzeptionelle, gestalterische, technische und organisatorische Ausbau der bestehenden Beteiligungsplattform sowie die Umsetzung einer plattformübergreifenden mobilen Anwendung (PWA). Die Software muss nach ISO/IEC 27001 entwickelt werden. Dabei sind die Anforderungen des BSI IT-Grundschutzes in der Softwareentwicklung einzuhalten. Der Auftrag umfasst insbesondere: 1. Funktionaler Ausbau der Plattform - Optimierung und Erweiterung bestehender Funktionen sowie Entwicklung neuer Module zur Unterstützung von Suchenden und Anbietenden - Verbesserung von Nutzerführung, Interaktion und Plattformlogik - Implementierung zusätzlicher Funktionen im Bereich Teilnehmendenmanagement, Kommunikation und Datenverarbeitung 2. Nutzerzentrierter Ausbau - Kontinuierliche Einbindung relevanter Zielgruppen (Jugendliche, Anbietende, Platt-formbetreiber) - Durchführung von Research-, Testing- und Feedbackformaten - Ableitung und Priorisierung von Anforderungen auf Basis realer Nutzung und Be-darfe 3. Technischer Ausbau und Optimierung - Performance-Verbesserungen - Sicherstellung von Skalierbarkeit und Wartbarkeit - Umsetzung von Maßnahmen zur Barrierefreiheit gemäß gängigen Standards 4. Entwicklung einer Progressive Web App (PWA) - Transformation der bestehenden Webanwendung in eine PWA auf gemeinsamer Codebasis - Integration nativer Gerätefunktionen - Vorbereitung und Veröffentlichung in relevanten App-Stores 5. Begleitende Leistungen - Projektmanagement und Koordination - Qualitätssicherung und Testing - Marketingunterstützende Maßnahmen zur Reichweitensteigerung
Auftragsbekanntmachung (2026-06-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Weiterentwicklung und Ausbau einer digitalen Beteiligungsplattform sowie Umsetzung einer Progressive Web App (PWA)
Referenznummer: BMBFSFJ_2026_031
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung ist der konzeptionelle, gestalterische, technische und organisatorische Ausbau der bestehenden Beteiligungsplattform sowie die Umsetzung einer plattformübergreifenden mobilen Anwendung (PWA). Die Software muss nach ISO/IEC 27001 entwickelt werden. Dabei sind die Anforderungen des BSI IT-Grundschutzes in der Softwareentwicklung einzuhalten.
Der Auftrag umfasst insbesondere:
1. Funktionaler Ausbau der Plattform
- Optimierung und Erweiterung bestehender Funktionen sowie Entwicklung neuer Module zur Unterstützung von Suchenden und Anbietenden
- Verbesserung von Nutzerführung, Interaktion und Plattformlogik
- Implementierung zusätzlicher Funktionen im Bereich Teilnehmendenmanagement, Kommunikation und Datenverarbeitung
2. Nutzerzentrierter Ausbau
- Kontinuierliche Einbindung relevanter Zielgruppen (Jugendliche, Anbietende, Platt-formbetreiber)
- Durchführung von Research-, Testing- und Feedbackformaten
- Ableitung und Priorisierung von Anforderungen auf Basis realer Nutzung und Be-darfe
3. Technischer Ausbau und Optimierung
- Performance-Verbesserungen
- Sicherstellung von Skalierbarkeit und Wartbarkeit
- Umsetzung von Maßnahmen zur Barrierefreiheit gemäß gängigen Standards
4. Entwicklung einer Progressive Web App (PWA)
- Transformation der bestehenden Webanwendung in eine PWA auf gemeinsamer Codebasis
- Integration nativer Gerätefunktionen
- Vorbereitung und Veröffentlichung in relevanten App-Stores
5. Begleitende Leistungen
- Projektmanagement und Koordination
- Qualitätssicherung und Testing
- Marketingunterstützende Maßnahmen zur Reichweitensteigerung
Gegenstand der Ausschreibung ist der konzeptionelle, gestalterische, technische und organisatorische Ausbau der bestehenden Beteiligungsplattform sowie die Umsetzung einer plattformübergreifenden mobilen Anwendung (PWA). Die Software muss nach ISO/IEC 27001 entwickelt werden. Dabei sind die Anforderungen des BSI IT-Grundschutzes in der Softwareentwicklung einzuhalten.
Der Auftrag umfasst insbesondere:
1. Funktionaler Ausbau der Plattform
- Optimierung und Erweiterung bestehender Funktionen sowie Entwicklung neuer Module zur Unterstützung von Suchenden und Anbietenden
- Verbesserung von Nutzerführung, Interaktion und Plattformlogik
- Implementierung zusätzlicher Funktionen im Bereich Teilnehmendenmanagement, Kommunikation und Datenverarbeitung
2. Nutzerzentrierter Ausbau
- Kontinuierliche Einbindung relevanter Zielgruppen (Jugendliche, Anbietende, Platt-formbetreiber)
- Durchführung von Research-, Testing- und Feedbackformaten
- Ableitung und Priorisierung von Anforderungen auf Basis realer Nutzung und Be-darfe
3. Technischer Ausbau und Optimierung
- Performance-Verbesserungen
- Sicherstellung von Skalierbarkeit und Wartbarkeit
- Umsetzung von Maßnahmen zur Barrierefreiheit gemäß gängigen Standards
4. Entwicklung einer Progressive Web App (PWA)
- Transformation der bestehenden Webanwendung in eine PWA auf gemeinsamer Codebasis
- Integration nativer Gerätefunktionen
- Vorbereitung und Veröffentlichung in relevanten App-Stores
5. Begleitende Leistungen
- Projektmanagement und Koordination
- Qualitätssicherung und Testing
- Marketingunterstützende Maßnahmen zur Reichweitensteigerung
a. Dieses Vergabeverfahren wird ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform des Bundes durchgeführt.
b. Kosten für die Bewerbung, Angebotserstellung und eventuelle Präsentation werden nicht erstattet
c. Ergänzende Unterlagen können unter der in Punkt 5.1.11 genannten URL heruntergeladen werden.
d. Die Abgabe der Vergabeunterlagen erfolgt grundsätzlich ohne weitere Registrierung. Eine freiwillige Registrierung ist möglich. Diese bietet den Unternehmen den Vorteil, dass sie automatisch über Änderungen/Ergänzungen an den Vergabeunterlagen informiert werden. Unternehmen, die von der freiwilligen Registrierung keinen Gebrauch machen, müssen sich selbständig über mögliche Änderungen/Ergänzungen an den Vergabeunterlagen informieren. Hinsichtlich aller weiteren Aktivitäten, u. a. der Kommunikation mit der Vergabestelle, ist eine Registrierung zwingend erforderlich.
e. Fragen sind bis zum 23.06.2026 12:00 Uhr ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de) einzureichen. Die Fragen und Antworten werden allen Bietern / Bieterinnen in anonymisierter Form auf der e-Vergabe-Plattform des Bundes zur Verfügung gestellt.
f. Eventuelle weitere Informationen, z. B. Änderungen/Ergänzungen an den Vergabeunterlagen, Bieterfragen und Antworten, werden schnellstmöglich, spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf Angebotsfrist auf der e-Vergabe-Plattform des Bundes eingestellt.
g. Angebote können nur auf der e-Vergabeplattform des Bundes (www.evergabe-online.de) abgegeben werden. Es wird gebeten, die Unterlagen für das Angebot möglichst zusammenhängend (vorzugsweise in einer Gesamtdatei im pdf-Format) einzureichen. Auf eine digitale Signatur der Unterlagen ist zu verzichten.
h. Angebote, die auf dem Post- bzw. Botenweg, per E-Mail oder Fax eingehen, müssen ausgeschlossen werden.
i. Die Geltendmachung eigener Allgemeiner Geschäftsbedingungen durch den Bieter / die Bieterin führen zum Ausschluss.
j. Mit Abgabe des Angebots unterliegen nicht berücksichtigte Bieter/Bieterinnen den Bestimmungen des § 134 GWB.
a. Dieses Vergabeverfahren wird ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform des Bundes durchgeführt.
b. Kosten für die Bewerbung, Angebotserstellung und eventuelle Präsentation werden nicht erstattet
c. Ergänzende Unterlagen können unter der in Punkt 5.1.11 genannten URL heruntergeladen werden.
d. Die Abgabe der Vergabeunterlagen erfolgt grundsätzlich ohne weitere Registrierung. Eine freiwillige Registrierung ist möglich. Diese bietet den Unternehmen den Vorteil, dass sie automatisch über Änderungen/Ergänzungen an den Vergabeunterlagen informiert werden. Unternehmen, die von der freiwilligen Registrierung keinen Gebrauch machen, müssen sich selbständig über mögliche Änderungen/Ergänzungen an den Vergabeunterlagen informieren. Hinsichtlich aller weiteren Aktivitäten, u. a. der Kommunikation mit der Vergabestelle, ist eine Registrierung zwingend erforderlich.
e. Fragen sind bis zum 23.06.2026 12:00 Uhr ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de) einzureichen. Die Fragen und Antworten werden allen Bietern / Bieterinnen in anonymisierter Form auf der e-Vergabe-Plattform des Bundes zur Verfügung gestellt.
f. Eventuelle weitere Informationen, z. B. Änderungen/Ergänzungen an den Vergabeunterlagen, Bieterfragen und Antworten, werden schnellstmöglich, spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf Angebotsfrist auf der e-Vergabe-Plattform des Bundes eingestellt.
g. Angebote können nur auf der e-Vergabeplattform des Bundes (www.evergabe-online.de) abgegeben werden. Es wird gebeten, die Unterlagen für das Angebot möglichst zusammenhängend (vorzugsweise in einer Gesamtdatei im pdf-Format) einzureichen. Auf eine digitale Signatur der Unterlagen ist zu verzichten.
h. Angebote, die auf dem Post- bzw. Botenweg, per E-Mail oder Fax eingehen, müssen ausgeschlossen werden.
i. Die Geltendmachung eigener Allgemeiner Geschäftsbedingungen durch den Bieter / die Bieterin führen zum Ausschluss.
j. Mit Abgabe des Angebots unterliegen nicht berücksichtigte Bieter/Bieterinnen den Bestimmungen des § 134 GWB.
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin, Bonn, deutschlandweit
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Berlin
🏙️ Vergabekriterien
Kriterium:
Der Zuschlag wird gemäß § 127 Abs. 1 GWB auf das unter Berücksichtigung aller Umstände wirt-schaftlichste Angebot erteilt.
Der niedrigste Angebotspreis ist nicht entscheidend.
Für die Angebotswertung im Hinblick auf die Erteilung des Zuschlags erfolgt die Wertung anhand der in der Anlage „Bewertungsraster Wirtschaftlichkeit“ aufgeführten Zuschlagskriterien und ihrer jeweiligen Gewichtung.
Der Zuschlag wird gemäß § 127 Abs. 1 GWB auf das unter Berücksichtigung aller Umstände wirt-schaftlichste Angebot erteilt.
Der niedrigste Angebotspreis ist nicht entscheidend.
Für die Angebotswertung im Hinblick auf die Erteilung des Zuschlags erfolgt die Wertung anhand der in der Anlage „Bewertungsraster Wirtschaftlichkeit“ aufgeführten Zuschlagskriterien und ihrer jeweiligen Gewichtung.
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-07-02 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 2 Monate Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
Der öffentliche Auftraggeber behält sich gem. § 56 Abs. 2 S. 2 VgV vor, dass keine Unterlagen nachgefordert werden und fehlende Unterlagen somit zum Ausschluss führen können. Fehlende Unterlagen zu Punkt 9.3 b) bis c) werden nicht nachgefordert und führen daher zwingend zum Ausschluss von der Bewertung der Angebote, wenn diese nicht eingereicht werden.
Der öffentliche Auftraggeber behält sich gem. § 56 Abs. 2 S. 2 VgV vor, dass keine Unterlagen nachgefordert werden und fehlende Unterlagen somit zum Ausschluss führen können. Fehlende Unterlagen zu Punkt 9.3 b) bis c) werden nicht nachgefordert und führen daher zwingend zum Ausschluss von der Bewertung der Angebote, wenn diese nicht eingereicht werden.
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
a) Kurze Darstellung des sich bewerbenden Unternehmens/ der sich bewerbenden Institution/der sich bewerbenden Person
b) Nennung der für das Unternehmen/die Institution verantwortlichen Personen
c) Angabe bei Bewerbergemeinschaften, welches Mitglied welche Aufgaben und Themenstellungen übernimmt sowie wer als zentrale Ansprechperson fungiert
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
a) Kurze Darstellung des sich bewerbenden Unternehmens/ der sich bewerbenden Institution/der sich bewerbenden Person
b) Nennung der für das Unternehmen/die Institution verantwortlichen Personen
c) Angabe bei Bewerbergemeinschaften, welches Mitglied welche Aufgaben und Themenstellungen übernimmt sowie wer als zentrale Ansprechperson fungiert
Eignungskriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Mitteilung des Gründungsjahrs und Darstellung der Geschäftsentwicklung der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre
Eignungskriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Nachweis über Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherungsdeckung bzw. Eigenerklärung, dass im Zuschlagsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
aa) Eigenerklärungen zu §§ 123, 124 GWB. Der Bewerber/ Die Bewerberin hat nachzuweisen, dass auf ihn/sie keine zwingenden oder fakultativen Ausschlussgründe zutreffen. Hierzu ist mit dem Angebot eine Eigenerklärung zu den §§ 123, 124 GWB vorzulegen, die u. a. beinhaltet, dass der Bewerber/die Bewerberin sich nicht in einem Insolvenzverfahren oder vergleichbaren gesetzlichen Verfahren befindet und seinen/ihren Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat. Die mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellte Anlage „Eigenerklärung_123_124“ ist hierfür zu nutzen.
bb) Aktuelle Gewerbezentralregisterauskunft bzw. Eigenerklärung, dass nachweislich die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 MiLoG nicht vorliegen. Die mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellte Anlage Eigenerklärung „MiLoG“ kann genutzt werden.
cc) Zusicherung, dass das Tariftreueversprechen und die Vorgaben des § 3 ff. des Gesetzes zur Stärkung der Tarifautonomie durch die Sicherung von Tariftreue bei der Vergabe öffentlicher Aufträge des Bundes (Tariftreuegesetz) eingehalten werden.
dd) Bestätigung, dass das Angebot, die eventuelle Präsentation und die Auftragsleistung in deutscher Sprache erfolgen
ee) Erklärung zur Bereitschaft der Verpflichtungserklärung nach dem Verpflichtungsgesetz
ff) Zusicherung, dass es bei Zuschlag eine feste Ansprechperson gibt und dass diese Person kontinuierlich zur Verfügung steht und bei personellen Veränderungen keine inhaltlichen und zeitlichen Probleme im Rahmen der Unterstützung entstehen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
aa) Eigenerklärungen zu §§ 123, 124 GWB. Der Bewerber/ Die Bewerberin hat nachzuweisen, dass auf ihn/sie keine zwingenden oder fakultativen Ausschlussgründe zutreffen. Hierzu ist mit dem Angebot eine Eigenerklärung zu den §§ 123, 124 GWB vorzulegen, die u. a. beinhaltet, dass der Bewerber/die Bewerberin sich nicht in einem Insolvenzverfahren oder vergleichbaren gesetzlichen Verfahren befindet und seinen/ihren Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat. Die mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellte Anlage „Eigenerklärung_123_124“ ist hierfür zu nutzen.
bb) Aktuelle Gewerbezentralregisterauskunft bzw. Eigenerklärung, dass nachweislich die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 MiLoG nicht vorliegen. Die mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellte Anlage Eigenerklärung „MiLoG“ kann genutzt werden.
cc) Zusicherung, dass das Tariftreueversprechen und die Vorgaben des § 3 ff. des Gesetzes zur Stärkung der Tarifautonomie durch die Sicherung von Tariftreue bei der Vergabe öffentlicher Aufträge des Bundes (Tariftreuegesetz) eingehalten werden.
dd) Bestätigung, dass das Angebot, die eventuelle Präsentation und die Auftragsleistung in deutscher Sprache erfolgen
ee) Erklärung zur Bereitschaft der Verpflichtungserklärung nach dem Verpflichtungsgesetz
ff) Zusicherung, dass es bei Zuschlag eine feste Ansprechperson gibt und dass diese Person kontinuierlich zur Verfügung steht und bei personellen Veränderungen keine inhaltlichen und zeitlichen Probleme im Rahmen der Unterstützung entstehen
Eignungskriterium: Anteil der Unterauftragsvergabe
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Der Bewerber/Die Bewerberin hat Art und Umfang der Leistungen anzugeben, die er/sie an Unterauftragnehmer/Unterauftragnehmerinnen übertragen will und diese spätestens vor Zuschlagserteilung namentlich zu benennen.
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
aa) Übersicht in Form einer Liste über die in den letzten 3 Jahren geleisteten wesentlichen Arbeiten (und Aktivitäten) mit Angaben des Auftragsgegenstandes, des Auftragswertes, der Leistungszeit und der Angabe der öffentlichen und privaten Auftraggeber/Auftraggeberinnen
bb) Nachweis von Erfahrungen in der nutzerzentrierten Entwicklung digitaler Anwendungen
cc) Nachweis von Erfahrungen mit den Anforderungen partizipativer Prozesse, insbesondere im Kontext der Beteiligung junger Menschen
dd) Nachweis von Kenntnissen in der Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Anspruchsgruppen - darunter junge Nutzende, anbietende Organisationen sowie weitere Stakeholder
ee) Nachweis von Erfahrungen in der Entwicklung und Weiterentwicklung komplexer digitaler Plattformen (z. B. mit Nutzerkonten, Rollen- und Rechtesystemen sowie Workflows)
ff) Nachweis von Erfahrungen in der Umsetzung von Progressive Web Apps (PWA) oder vergleichbaren mobilen Anwendungen auf Basis einer gemeinsamen Codebasis
gg) Nachweis von Kenntnissen in der Gestaltung und Optimierung von Such-, Filter- und Katalogfunktionen sowie nutzerfreundlicher Informationsarchitekturen
hh) Nachweis von Erfahrungen mit agilen Entwicklungs- und Projektmanagementmethoden (z. B. iterative Vorgehensmodelle, modulare Umsetzung)
ii) Nachweis von Kenntnissen in der Umsetzung von Barrierefreiheit in digitalen Anwendungen (z. B. nach gängigen Standards sowie Ansätzen wie leichter Sprache)
jj) Nachweis von Erfahrungen im Bereich Qualitätssicherung, Testing sowie Betrieb digitaler Anwendungen (z. B. Performance-Optimierung, Monitoring, stabile Releases)
kk) Nachweis von Kenntnissen in den Bereichen Datenschutz und IT-Sicherheit, insbesondere im Umgang mit personenbezogenen Daten und rollenbasierten Zugriffssystemen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
aa) Übersicht in Form einer Liste über die in den letzten 3 Jahren geleisteten wesentlichen Arbeiten (und Aktivitäten) mit Angaben des Auftragsgegenstandes, des Auftragswertes, der Leistungszeit und der Angabe der öffentlichen und privaten Auftraggeber/Auftraggeberinnen
bb) Nachweis von Erfahrungen in der nutzerzentrierten Entwicklung digitaler Anwendungen
cc) Nachweis von Erfahrungen mit den Anforderungen partizipativer Prozesse, insbesondere im Kontext der Beteiligung junger Menschen
dd) Nachweis von Kenntnissen in der Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Anspruchsgruppen - darunter junge Nutzende, anbietende Organisationen sowie weitere Stakeholder
ee) Nachweis von Erfahrungen in der Entwicklung und Weiterentwicklung komplexer digitaler Plattformen (z. B. mit Nutzerkonten, Rollen- und Rechtesystemen sowie Workflows)
ff) Nachweis von Erfahrungen in der Umsetzung von Progressive Web Apps (PWA) oder vergleichbaren mobilen Anwendungen auf Basis einer gemeinsamen Codebasis
gg) Nachweis von Kenntnissen in der Gestaltung und Optimierung von Such-, Filter- und Katalogfunktionen sowie nutzerfreundlicher Informationsarchitekturen
hh) Nachweis von Erfahrungen mit agilen Entwicklungs- und Projektmanagementmethoden (z. B. iterative Vorgehensmodelle, modulare Umsetzung)
ii) Nachweis von Kenntnissen in der Umsetzung von Barrierefreiheit in digitalen Anwendungen (z. B. nach gängigen Standards sowie Ansätzen wie leichter Sprache)
jj) Nachweis von Erfahrungen im Bereich Qualitätssicherung, Testing sowie Betrieb digitaler Anwendungen (z. B. Performance-Optimierung, Monitoring, stabile Releases)
kk) Nachweis von Kenntnissen in den Bereichen Datenschutz und IT-Sicherheit, insbesondere im Umgang mit personenbezogenen Daten und rollenbasierten Zugriffssystemen
Eignungskriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Angabe der Namen und der beruflichen Qualifikation der Personen, die im Falle eines Zuschlags für den Auftrag zuständig sein werden
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es wird auf die in den Eigenerklärungen zu §§ 123 und 124 GWB und § 19 MiLoG aufgeführten Ausschlussgründe verwiesen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: xxxxxxx
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: 000📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMBFSFJ, An den Gelenkbogenhallen 2-6, 50679 Köln gerügt werden.
Gemäß § 160 Abs. 3 S. 2 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMBFSFJ, An den Gelenkbogenhallen 2-6, 50679 Köln gerügt werden.
Gemäß § 160 Abs. 3 S. 3 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMBFSFJ, An den Gelenkbogenhallen 2-6, 50679 Köln gerügt werden.
Hilft das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMBFSFJ der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o. g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Bundesamts für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages in einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss. Im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union endet die Frist 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMBFSFJ, An den Gelenkbogenhallen 2-6, 50679 Köln gerügt werden.
Gemäß § 160 Abs. 3 S. 2 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMBFSFJ, An den Gelenkbogenhallen 2-6, 50679 Köln gerügt werden.
Gemäß § 160 Abs. 3 S. 3 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMBFSFJ, An den Gelenkbogenhallen 2-6, 50679 Köln gerügt werden.
Hilft das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMBFSFJ der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o. g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Bundesamts für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages in einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss. Im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union endet die Frist 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-06-01+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 104-375831 (2026-06-01)