ZV - Ebersdorf b. Cbg. - Energetische Sanierung Kultur- u. Sporthalle - Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung (LPH 1-9 HOAI)

Gemeinde Ebersdorf

Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung (LPH 1-9 HOAI)

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-08-11. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-07-11.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-07-11 Auftragsbekanntmachung
2023-10-13 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2023-07-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
Referenznummer: 1200-0452-2023/001089
Kurze Beschreibung: Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung (LPH 1-9 HOAI)
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Coburg, Landkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gemeinde Ebersdorf
Postanschrift: Raiffeisenstr. 1
Postleitzahl: 96237
Postort: Ebersdorf bei Coburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.coburg.de/Vergabeseite 🌏
E-Mail: beschaffungsamt@coburg.de 📧
URL der Dokumente: https://www.tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1893f2a16ef-9575571e5e6464d 🌏
URL der Teilnahme: http://www.tender24.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-07-11 📅
Einreichungsfrist: 2023-08-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-07-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 134-426809
ABl. S-Ausgabe: 134
Zusätzliche Informationen
Die ausschreibende Stelle führt das Vergabeverfahren im Auftrag eines anderen öffentlichen Auftraggebers: Gemeinde Ebersdorf b.Coburg Raiffeisenstr. 1 96237 Ebersdorf Erreicht ein Bieter nicht mindestens 40 % der möglichen Punkte der Qualitätskriterien, stellt die Vergabestelle fest, dass im Rahmen einer Zusammenarbeit mit dem Bieter eine Erfüllung der gestellten Ausgabe/eine ausreichende Qualität der Leistung nicht zu erwarten ist. Das Angebot wird bei der weiteren Wertung nicht berücksichtigt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ingenieurleistungen
Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß Teil 4 Abschnitt 2 der HOAI 2021
Leistungsphasen 1 bis 9 HOAI (97,5 % der Grundleistungen)
Stufenweise Beauftragung:
Stufe 1 (LPH 1-3 HOAI)
Stufe 2 (LPH 4-5 HOAI)
Stufe 3 (LPH 6-7 HOAI)
Stufe 4 (LPH 8-9 HOAI)
Honorarzone II für Anlagengruppen 1-4+8
AG 1 gemäß Kostenannahme: ca. 51.000,00 EUR (netto)
AG 2 gemäß Kostenannahme: ca. 71.000,00 EUR (netto)
AG 3 gemäß Kostenannahme: ca. 101.000,00 EUR (netto)
AG 4 gemäß Kostenannahme: ca. 91.000,00 EUR (netto)
AG 8 gemäß Kostenannahme: ca. 36.000,00 EUR (netto)
Mit der Ausarbeitung des Entwurfs und des Förderantrages soll kurzfristig begonnen werden, eine Fertigstellung bis spätestens Juni 2024 wird angestrebt.
Folgende Maßnahmen in Kurzfassung sind angestrebt:
- Entfernen der alten Ölheizung und ersetzen durch eine Heizung mit erneuerbaren Energien
- Erneuerung der Heiz- und Trinkwasserleitungen mit entsprechend besserer Dämmung
- Erneuerung der Lüftungsanlage
- Entfernen der Glasbausteine und Dämmung der Gebäudehülle
- Austausch der Fenster
- Austausch der Eingangstüren
- Beschattung der Fensterelemente evtl. mit vorgeblendeter Fassadenbegrünung
- Komplette Umplanung des Dachs von Flachdach zu Pultdach mit entsprechender Dämmung dessen
- Umrüsten der Beleuchtung auf LED
- PV-Anlage zur Energiegewinnung
- Sanierung der barrierefreien Rampe ins Gebäude
- Dämmung des Hallenbodens
Des Weiteren sollen folgende Maßnahmen außerhalb der energetischen Sanierung in die Planung mit einfließen:
- Verbreitern der Spielfeldfläche durch entfernen der Glasbausteine in der Außenhaut
- Erneuerung der Garagentore der Geräteräume
- Modernisierung der Sanitärräume, Umkleiden und Duschen
- neuer Hallenboden
- Veranstaltungstechnik Licht und Ton
Ziel der Maßnahmen ist es ein modernes Zentrum für Kulturveranstaltungen zu schaffen mit gleichzeitiger Nutzungsmöglichkeit für den Breitensport. Aspekte des Klimaschutzes und der Klimaanpassung sind zu berücksichtigen. Alternative und Nachhaltige Baustoffe können und dürfen Anwendung finden.
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Dauer: 9 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Stufenweise Beauftragung
Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer im Regelfall zunächst nur folgende Leistungen: LPH 1-3 HOAI (Stufe 1)
Der Auftraggeber beabsichtigt bei Weiterverfolgung des Bauvorhabens, die folgenden weiteren Leistungsphasen zu übertragen:
Stufe 2 (LPH 4-5 HOAI)
Stufe 3 (LPH 6-7 HOAI)
Stufe 4 (LPH 8-9 HOAI)
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung
Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer im Regelfall zunächst nur folgende Leistungen: LPH 1-3 HOAI (Stufe 1)
Der Auftraggeber beabsichtigt bei Weiterverfolgung des Bauvorhabens, die folgenden weiteren Leistungsphasen zu übertragen:
Stufe 2 (LPH 4-5 HOAI)
Stufe 3 (LPH 6-7 HOAI)
Stufe 4 (LPH 8-9 HOAI)
Zusätzliche Informationen:
Die ausschreibende Stelle führt das Vergabeverfahren im Auftrag eines anderen öffentlichen Auftraggebers:
Gemeinde Ebersdorf b.Coburg
Raiffeisenstr. 1
96237 Ebersdorf
Erreicht ein Bieter nicht mindestens 40 % der möglichen Punkte der Qualitätskriterien, stellt die Vergabestelle fest, dass im Rahmen einer Zusammenarbeit mit dem Bieter eine Erfüllung der gestellten Ausgabe/eine ausreichende Qualität der Leistung nicht zu erwarten ist. Das Angebot wird bei der weiteren Wertung nicht berücksichtigt.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Gemeinde Ebersdorf b.Coburg
Raiffeisenstr. 1
96237 Ebersdorf

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweis der Berufsqualifikation nach §§ 44 und 75 Abs.1 bis 4 VgV
Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister sowie Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung (§ 44 Abs. 1 und § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV): Vorlage eines Auszuges aus dem Berufs- oder Handelsregister oder bei Bewerbern von außerhalb Deutschlands aus einem vergleichbaren Register des Staates, in dem der Bewerber niedergelassen ist, soweit eine Eintragung nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem der Bewerber niedergelassen ist, vorgesehen ist.
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Der Auszug hat den aktuellen Stand wiederzugeben und darf zum Zeitpunkt des Endes der Abgabefrist nach Ziffer IV.2.2. der Bekanntmachung im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union nicht älter als 12 Monate sein.
Bei einer Bewerbergemeinschaft ist ein entsprechender Auszug von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Nachweis der Berufsqualifikation muss auch bei juristischen Personen (Vorlage der Berufsqualifikation des bevollmächtigten Geschäftsführers bzw. Inhabers oder einer Führungskraft bzw. eines Angestellten) beigelegt werden.
Der Zulassungsbereich umfasst die Staaten des europäischen Wirtschaftsraums EWR sowie die Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Anforderung wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2014/24/EU und den Vorgaben über die Anerkennung von Berufsqualifikationen entspricht.
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Mindestanforderung:
- keine -
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Berufshaftpflichtversicherung (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV)
Nachweis über eine bestehende Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung des Bewerbers mit einer Mindestdeckungssumme bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen.
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Im Falle von geringeren Deckungssummen als vorstehend genannt, ist eine Bestätigung des in einem Mitgliedstaat der EU oder in einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder eines Versicherungsmaklers einzureichen, aus der hervorgeht, dass im Auftragsfall die Versicherung an vorstehenden Anforderungen angepasst werden wird. Sollte diese Bestätigung von einem Versicherungsmakler erstellt werden, muss sich die Bestätigung auf eine Versicherung eines Versicherungsunternehmens beziehen, welches in einem Mitgliedstaat der EU oder in einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassen ist.
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Haben sich für die Versicherung mehrere Versicherer zusammengeschlossen, so ist vom Bewerber zusätzlich die Vereinbarung einer Führungsklausel herbeizuführen, durch welche die zusammengeschlossenen Versicherer gegenüber dem Auftraggeber uneingeschränkt durch einen der Versicherer als Gesamtschuldner vertreten werden.
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Bei Bewerbergemeinschaften sind ein entsprechender Nachweis oder eine entsprechende Versicherungsbestätigung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Mindestjahresumsatz (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV)
Eigenerklärung des Bewerbers über den Gesamtumsatz und den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages (Planungsleistungen der LPH 1-9 HOAI im Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung), jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, jeweils in EUR netto.
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Sollte der tätigkeitsbezogene Umsatz nicht genau ermittelt werden können, ist jeweils ein tätigkeitsbezogener Umsatz anzugeben, der in dem betreffenden Geschäftsjahr mindestens erzielt worden ist. Der Wert ist dann entsprechend zu kennzeichnen.
Ist der Bewerber oder ein Bewerbergemeinschaftsmitglied noch keine drei Geschäftsjahre tätig, beschränkt sich sein Nachweiszeitraum in der Jahresumsatzerklärung auf die Geschäftsjahre seiner Tätigkeit. Maßgebend für die Einhaltung des Mindest-Jahresumsatzes ist in diesem Fall der Durchschnittswert aus den Geschäftsjahren seiner Tätigkeit.
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Bei einer Bewerbergemeinschaft sind die jeweiligen Gesamtumsätze der Mitglieder pro Geschäftsjahr zu addieren und die Summe ist je Geschäftsjahr unter Gesamtumsatz anzugeben. Sofern ein Mindest-Jahresumsatz gefordert wird, genügt es, wenn der Durchschnittswert der Addition der Jahresumsätze der Mitglieder diesen Mindestumsatz erreicht. Entsprechendes gilt für die jeweiligen Umsätze im Tätigkeitsbereich des Auftrages.
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Mindeststandards:
Berufshaftpflichtversicherung (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV)
Deckungssumme von mindestens 0,5 Mio. EUR für Personenschäden und von mindestens 1,5 Mio. EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden)
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Referenzen mit vergleichbaren Anforderungen (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV)
Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten drei Jahren erbrachten wesentlichen Dienstleistungen mit Angabe des Werts, des Erbringungszeitraums sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers.
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Um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, wird darauf hingewiesen, dass auch einschlägige Dienstleistungen berücksichtigen werden, die mehr als drei Jahre, jedoch höchstens zehn Jahre zurückliegen (Stichtag: 01.01.2013).
Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Anforderungen mit denen der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind und mindestens die geforderten Leistungsphasen (jedoch nicht zwingend alle Grundleistungen) im vorgegebenen Zeitraum (01.01.2013 - Ablauf Bewerbungsfrist) erbracht wurden. Es muss sich hierbei nicht zwingend um Objekte der gleichen Nutzungsart handeln.
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Eine laufende Referenz, bei der die geforderten Leistungsphasen noch nicht abschließend erbracht wurden, kann nicht zur Erfüllung der Mindestanforderungen herangezogen werden. Bei noch laufenden Verträgen muss das vorgenannte Volumen bereits erfolgreich bearbeitet worden sein. Die Erfüllung der Mindestanforderungen ist jedoch kumuliert über mehrere Referenzen möglich.
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Die vergleichbaren Referenzen müssen den sicheren Rückschluss zulassen, dass die für eine ordnungsgemäße Auftragsdurchführung erforderliche Fachkunde und Leistungsfähigkeit des Bewerbers vorhanden ist.
Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV)
Angabe der durchschnittlichen jährlichen Anzahl an technische Fachkräfte oder an technischen Stellen, die zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung eingesetzt werden können.
Angaben zur Struktur und Organisationsform für die Leistungserbringung in Form eines Organigramms (max. 2 DIN A4 Seite). Es sollen hierbei Geschäftsleitung, Projektleitung, Team, Planer, Ausschreiber und Objektüberwacher in Bezug gesetzt werden. Bitte eventuelle Unterauftragnehmer und ARGE Partner kennzeichnen.
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Qualitätssicherung (§ 46 Abs. 3 Nr. 3 VgV)
Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität seiner Dienstleistung muss als gesonderte Anlage dem Bewerbungsbogen beigefügt werden.
Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern
Eigenerklärung über die Erfahrungen des Bewerbers mit öffentlichen Auftraggebern und geförderten Maßnahmen (Förderantragsstellung, Vergabeverfahren, Rechnungs- und Nachtragsbearbeitung, etc.) muss als gesonderte Anlage dem Bewerbungsbogen beigefügt werden.
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Mindeststandards:
Referenzen mit vergleichbaren Anforderungen (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV)
Nachweis von mindestens drei vergleichbaren Referenzen mit mindestens den LPH 1-8 HOAI (Kombinationen z.B. Referenz A: LPH 1-4 HOAI + Referenz B: LPH 5-8 HOAI sind zulässig) in dem zu vergebenden Leistungsbild und Baukosten von mindestens 1,5 Mio. EUR (brutto), wobei mindestens eine Referenz über die Planung und Ausführung einer Sport-/Kulturhallen (oder vergleichbare Nutzungsart) mit vergleichbaren Aufwand.
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Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV)
Zwei technische Fachkräfte oder technische Stellen (VZÄ ohne Büroeigentümer) im zu vergebenden Leistungsbild
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
- Nachweis des gemittelten Gesamtjahresumsatzes (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV) [10 %]
- Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten zehn Jahren erbrachten wesentlichen Dienstleistungen mit Angabe des Werts, des Erbringungszeitraums sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV) [50 %]
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- Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität seiner Dienstleistung (§ 46 Abs. 3 Nr. 3 VgV) [20 %]
- Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern und geförderten Maßnahmen [20 %]
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2023-08-25 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Aufgabenstellung und Projektanforderungen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam
Qualitätskriterium (Gewichtung): 3,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Berücksichtigung von Nachhaltigkeit und Innovation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 7,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Terminplan zur vorgesehenen Projektabwicklung
Organisation der Bauleitung / Präsenz vor Ort / Erreichbarkeit für den Bauherrn
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10,00
Kostenkriterium (Name): Honorar für Grundleistungen aus dem Leistungsbild
Kostenkriterium (Gewichtung): 40,00
Kostenkriterium (Name): Honorar für Besondere Leistungen und Stundensätze
Kostenkriterium (Gewichtung): 30,00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.coburg.de/Vergabeseite 🌏
Dokumente URL: https://www.tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1893f2a16ef-9575571e5e6464d 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Coburg - Beschaffungsamt
Postanschrift: Steingasse 18
Postort: Coburg
Postleitzahl: 96450
Telefon: +49 9561-893155 📞
Fax: +49 9561-8963155 📠
Land: Coburg, Kreisfreie Stadt 🏙️
URL der Teilnahme: www.tender24.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Es sind die in den Vergabeunterlagen aufgeführten Hinweise zum Verfahren zu beachten!

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken - Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Promenade 27 (Schloss)
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91522
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 981/53-1277 📞
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de 📧
Fax: +49 981/53-1837 📠
Internetadresse: http://www.regierung.mittelfranken.bayern.de/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit
-der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftrag eben nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
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-Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
-Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
-mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB.
§ 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter/Bewerber, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die Betroffenen Bieter ergangen ist.
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Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst 10 Kalendertagen nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über das E-Vergabe-Portal) der Information nach § 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter/Bewerber kommt es nicht an.
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Gemäß § 135 Abs. 2 Satz 1 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der Betroffenen Bieter/Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Promenade 27
Quelle: OJS 2023/S 134-426809 (2023-07-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-10-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gemeinde Ebersdorf bei Coburg

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-10-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-10-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 201-632631
Verweist auf Bekanntmachung: 2023/S 134-426809
ABl. S-Ausgabe: 201

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ingenieurleistungen Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß Teil 4 Abschnitt 2 der HOAI 2021 Leistungsphasen 1 bis 9 HOAI (97,5 % der Grundleistungen) Stufenweise Beauftragung: Stufe 1 (LPH 1-3 HOAI) Stufe 2 (LPH 4-5 HOAI) Stufe 3 (LPH 6-7 HOAI) Stufe 4 (LPH 8-9 HOAI) Honorarzone II für Anlagengruppen 1-4+8 AG 1 gemäß Kostenannahme: ca. 51.000,00 EUR (netto) AG 2 gemäß Kostenannahme: ca. 71.000,00 EUR (netto) AG 3 gemäß Kostenannahme: ca. 101.000,00 EUR (netto) AG 4 gemäß Kostenannahme: ca. 91.000,00 EUR (netto) AG 8 gemäß Kostenannahme: ca. 36.000,00 EUR (netto) Mit der Ausarbeitung des Entwurfs und des Förderantrages soll kurzfristig begonnen werden, eine Fertigstellung bis spätestens Juni 2024 wird angestrebt. Folgende Maßnahmen in Kurzfassung sind angestrebt: - Entfernen der alten Ölheizung und ersetzen durch eine Heizung mit erneuerbaren Energien - Erneuerung der Heiz- und Trinkwasserleitungen mit entsprechend besserer Dämmung - Erneuerung der Lüftungsanlage - Entfernen der Glasbausteine und Dämmung der Gebäudehülle - Austausch der Fenster - Austausch der Eingangstüren - Beschattung der Fensterelemente evtl. mit vorgeblendeter Fassadenbegrünung - Komplette Umplanung des Dachs von Flachdach zu Pultdach mit entsprechender Dämmung dessen - Umrüsten der Beleuchtung auf LED - PV-Anlage zur Energiegewinnung - Sanierung der barrierefreien Rampe ins Gebäude - Dämmung des Hallenbodens Des Weiteren sollen folgende Maßnahmen außerhalb der energetischen Sanierung in die Planung mit einfließen: - Verbreitern der Spielfeldfläche durch entfernen der Glasbausteine in der Außenhaut - Erneuerung der Garagentore der Geräteräume - Modernisierung der Sanitärräume, Umkleiden und Duschen - neuer Hallenboden - Veranstaltungstechnik Licht und Ton Ziel der Maßnahmen ist es ein modernes Zentrum für Kulturveranstaltungen zu schaffen mit gleichzeitiger Nutzungsmöglichkeit für den Breitensport. Aspekte des Klimaschutzes und der Klimaanpassung sind zu berücksichtigen. Alternative und Nachhaltige Baustoffe können und dürfen Anwendung finden.
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Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer im Regelfall zunächst nur folgende Leistungen: LPH 1-3 HOAI (Stufe 1) Der Auftraggeber beabsichtigt bei Weiterverfolgung des Bauvorhabens, die folgenden weiteren Leistungsphasen zu übertragen: Stufe 2 (LPH 4-5 HOAI) Stufe 3 (LPH 6-7 HOAI) Stufe 4 (LPH 8-9 HOAI)
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-10-13 📅
Name: TechnoPlan GmbH
Postanschrift: Am Anger 1
Postort: Marktrodach
Postleitzahl: 96364
Land: Deutschland 🇩🇪
Kronach 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Quelle: OJS 2023/S 201-632631 (2023-10-13)