Beschaffungen: Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht
Eine aktive Beschaffung
Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht war in der Vergangenheit ein Käufer von abwasser- und Abfallbeseitigungs-, Reinigungs- und Umweltschutzdienste, reinigungs- und Hygienedienste und reinigungsdienste.
In der Vergangenheit waren die Lieferanten von Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht Götz-Gebäudemanagement RNG GmbH und Richard Wirth Gebäudereinigung GmbH & Co.KG.
Jüngste Beschaffungen durch Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht
2026-09-21
Deadline 2026-10-28
Ausschreibung Unterhalts- und Glasreinigung MPIL (Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht)
Durchführung der Unterhalts- und Glasreinigung in unserem Institut. Die Leistungen umfassen die regelmäßige, bedarfsgerechte Reinigung aller Verkehrs-, Büro- und Gemeinschaftsflächen sowie Glasflächen, -fassaden, Fenster und Türen, inkl. der Rahmen. Ansicht der Beschaffung »
Durchführung der Unterhalts- und Glasreinigung in unserem Institut. Die Leistungen umfassen die regelmäßige, bedarfsgerechte Reinigung aller Verkehrs-, Büro- und Gemeinschaftsflächen sowie Glasflächen, -fassaden, Fenster und Türen, inkl. der Rahmen. Ansicht der Beschaffung »
2026-08-06
Buchbindearbeiten 2027 (Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht)
Herstellung von gebundenen Bänden und Bibliotheksbroschuren für die Bibliothek des Max-Planck-Instituts für ausl. öffentl. Recht und Völkerrecht Ansicht der Beschaffung »
Herstellung von gebundenen Bänden und Bibliotheksbroschuren für die Bibliothek des Max-Planck-Instituts für ausl. öffentl. Recht und Völkerrecht Ansicht der Beschaffung »
2022-09-30
Ausschreibung Unterhaltsreinigung MPIL (Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht)
Unterhalts- und Glasreinigung MPI f. Völkerrecht Ansicht der Beschaffung »
Unterhalts- und Glasreinigung MPI f. Völkerrecht Ansicht der Beschaffung »