Das IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ) ist IT-und TK-Dienstleister für die Berliner Verwaltung und betreut in diesem Rahmen TK-Anlagen mit ca. 42 000 Nebenstellen in ca. 300 Standorten. Ein Teil dieser Anlagen und der größte Teil der Nebenstellen ist über das Multiservernetz (MSN) des ITDZ Berlin zusammengeschaltet. Das ITDZ betreibt zur Bereitstellung von Dienstleistungen für seine Kunden ein geswitchtes MPLS-IP-Netz (Multiservicenetz (MSN)). Als Erweiterung des MSN stellt das ITDZ in einem WAN (Wide Area Network) gemietete Festverbindungen und DSL-VPN zur Verfügung. Des Weiteren betreibt das ITDZ S12-Vermittlungssysteme sowie ein SDH-Netz. Die S12-Vermittlungssysteme und das SDH-Netz sollen in den nächsteen 4 Jahren in Richtung IP-Softswitches und MSN migriert werden. Einzelne TK-Anlagen von Kunden des ITDZ sind direkt mit dem PSTN (S0, S2M) verbunden. Aufgabe des ITDZ ist es unter anderem, TK-Anlagen/TK-Lösungen zu erneuern, zu erweitern oder Neukunden mit TK-Lösungen zu versorgen. In diesem Zusammenhang ist es Ziel der Ausschreibung, Rahmenverträge abzuschließen, über die je nach Anforderungen konkrete TK-Lösungen abgerufen werden können. Als mögliche TK-Lösungen sollen hybride Lösungen berücksichtigt werden, die flexible Ausbaustufen in konventioneller Technik als auch IP-Telefonielösungen (VoIP) ermöglichen. Zur Ausschreibung kommen 2 Lose. Das Los 1 beinhaltet hybride IP-TK-Systeme bis 5 000 Ports für dezentrale TK-Lösungen (Einzelstandorte oder dezentrale Verbundstandorte bis 20 000 Ports). Das Los 2 beinhaltet kleine IP-TK-Systeme bis 32 Nebenstellen. Der Gesamtumfang der Beschaffungen für TK-Lösungen aus den Rahmenverträgen in den nächsten 4 Jahren wird mit ca. 17 000 Nebenstellen eingeschätzt. Ziel dieser Ausschreibung ist es, je Los einen Rahmenvertrag für 48 Monate zu schließen. Aus den Rahmenverträgen ergibt sich für das ITDZ jedoch lediglich eine Abnahmeverpflichtung für die in den Vergabeunterlagen angegebenen Mindestmengen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-05-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-04-01.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2011-04-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Fernmeldetechnische Geräte
Menge oder Umfang:
Der Gesamtumfang der Beschaffungen für TK-Lösungen aus den Rahmenverträgen in den nächsten 4 Jahren wird mit ca. 17 000 Nebenstellen eingeschätzt. Für das ITDZ Berlin ergibt sich eine Abnahmeverpflichtung nur für die in den Vergabeunterlagen angegebenen Mindestmengen.
Der Gesamtumfang der Beschaffungen für TK-Lösungen aus den Rahmenverträgen in den nächsten 4 Jahren wird mit ca. 17 000 Nebenstellen eingeschätzt. Für das ITDZ Berlin ergibt sich eine Abnahmeverpflichtung nur für die in den Vergabeunterlagen angegebenen Mindestmengen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Fernmeldetechnische Geräte📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Postanschrift: Berliner Straße 112-115
Postleitzahl: 10713
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.itdz-berlin.de🌏
E-Mail: ausschreibungen@itdz-berlin.de📧
Telefon: +49 3090222-7521📞
Fax: +49 309028-3055 📠
Zur Prüfung der Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Fachkunde von Unternehmen gemäß § 7 EG VOL/A sollen dem Angebot die in der Anlage E Übersicht der Anlagen E I bis E XVI der Vergabeunterlage aufgeführten Unterlagen beigefügt werden.
Zusätzlich geforderte Nachweise, Erklärungen und/oder Zertifikate sollen, ggf. in Kopie, mit dem Angebot vorgelegt werden.
Diese müssen für einen fachkundigen Dritten nachvollziehbar sein und sich unmissverständlich auf das angebotene Produkt beziehen.
Die ausschreibende Stelle prüft nach Öffnung der Angebote diese auf Vollständigkeit und fordert ggf. fehlende Nachweise und Erklärungen mit einer kurzen Fristsetzung unter Beachtung des Gleichbehandlungsgebots nach. Bewerber, die fehlende Nachweise und Erklärungen auch innerhalb der gesetzten Frist nicht nachreichen, werden ausgeschlossen.
Zur Prüfung der Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Fachkunde von Unternehmen gemäß § 7 EG VOL/A sollen dem Angebot die in der Anlage E Übersicht der Anlagen E I bis E XVI der Vergabeunterlage aufgeführten Unterlagen beigefügt werden.
Zusätzlich geforderte Nachweise, Erklärungen und/oder Zertifikate sollen, ggf. in Kopie, mit dem Angebot vorgelegt werden.
Diese müssen für einen fachkundigen Dritten nachvollziehbar sein und sich unmissverständlich auf das angebotene Produkt beziehen.
Die ausschreibende Stelle prüft nach Öffnung der Angebote diese auf Vollständigkeit und fordert ggf. fehlende Nachweise und Erklärungen mit einer kurzen Fristsetzung unter Beachtung des Gleichbehandlungsgebots nach. Bewerber, die fehlende Nachweise und Erklärungen auch innerhalb der gesetzten Frist nicht nachreichen, werden ausgeschlossen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Wert ohne MwSt: 193 000,00 💰
1 900 000,00 💰
Kurze Beschreibung:
Das IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ) ist IT-und TK-Dienstleister für die Berliner Verwaltung und betreut in diesem Rahmen TK-Anlagen mit ca. 42 000 Nebenstellen in ca. 300 Standorten. Ein Teil dieser Anlagen und der größte Teil der Nebenstellen ist über das Multiservernetz (MSN) des ITDZ Berlin zusammengeschaltet.
Das IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ) ist IT-und TK-Dienstleister für die Berliner Verwaltung und betreut in diesem Rahmen TK-Anlagen mit ca. 42 000 Nebenstellen in ca. 300 Standorten. Ein Teil dieser Anlagen und der größte Teil der Nebenstellen ist über das Multiservernetz (MSN) des ITDZ Berlin zusammengeschaltet.
Das ITDZ betreibt zur Bereitstellung von Dienstleistungen für seine Kunden ein geswitchtes MPLS-IP-Netz (Multiservicenetz (MSN)). Als Erweiterung des MSN stellt das ITDZ in einem WAN (Wide Area Network) gemietete Festverbindungen und DSL-VPN zur Verfügung. Des Weiteren betreibt das ITDZ S12-Vermittlungssysteme sowie ein SDH-Netz. Die S12-Vermittlungssysteme und das SDH-Netz sollen in den nächsteen 4 Jahren in Richtung IP-Softswitches und MSN migriert werden.
Das ITDZ betreibt zur Bereitstellung von Dienstleistungen für seine Kunden ein geswitchtes MPLS-IP-Netz (Multiservicenetz (MSN)). Als Erweiterung des MSN stellt das ITDZ in einem WAN (Wide Area Network) gemietete Festverbindungen und DSL-VPN zur Verfügung. Des Weiteren betreibt das ITDZ S12-Vermittlungssysteme sowie ein SDH-Netz. Die S12-Vermittlungssysteme und das SDH-Netz sollen in den nächsteen 4 Jahren in Richtung IP-Softswitches und MSN migriert werden.
Einzelne TK-Anlagen von Kunden des ITDZ sind direkt mit dem PSTN (S0, S2M) verbunden.
Aufgabe des ITDZ ist es unter anderem, TK-Anlagen/TK-Lösungen zu erneuern, zu erweitern oder Neukunden mit TK-Lösungen zu versorgen. In diesem Zusammenhang ist es Ziel der Ausschreibung, Rahmenverträge abzuschließen, über die je nach Anforderungen konkrete TK-Lösungen abgerufen werden können. Als mögliche TK-Lösungen sollen hybride Lösungen berücksichtigt werden, die flexible Ausbaustufen in konventioneller Technik als auch IP-Telefonielösungen (VoIP) ermöglichen.
Aufgabe des ITDZ ist es unter anderem, TK-Anlagen/TK-Lösungen zu erneuern, zu erweitern oder Neukunden mit TK-Lösungen zu versorgen. In diesem Zusammenhang ist es Ziel der Ausschreibung, Rahmenverträge abzuschließen, über die je nach Anforderungen konkrete TK-Lösungen abgerufen werden können. Als mögliche TK-Lösungen sollen hybride Lösungen berücksichtigt werden, die flexible Ausbaustufen in konventioneller Technik als auch IP-Telefonielösungen (VoIP) ermöglichen.
Zur Ausschreibung kommen 2 Lose.
Das Los 1 beinhaltet hybride IP-TK-Systeme bis 5 000 Ports für dezentrale TK-Lösungen (Einzelstandorte oder dezentrale Verbundstandorte bis 20 000 Ports).
Das Los 2 beinhaltet kleine IP-TK-Systeme bis 32 Nebenstellen.
Der Gesamtumfang der Beschaffungen für TK-Lösungen aus den Rahmenverträgen in den nächsten 4 Jahren wird mit ca. 17 000 Nebenstellen eingeschätzt.
Ziel dieser Ausschreibung ist es, je Los einen Rahmenvertrag für 48 Monate zu schließen.
Aus den Rahmenverträgen ergibt sich für das ITDZ jedoch lediglich eine Abnahmeverpflichtung für die in den Vergabeunterlagen angegebenen Mindestmengen.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: hybride IP-TK-Systeme
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: kleine IP-TK-Systeme
Dauer: 48 Monate
Referenznummer: 26/2011
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: diverse Verwaltungsstandorte in Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
III.2.1.1 (A) Eigenerklärung gem. § 6 EG VOL/A und § 1 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz unter Verwendung des Formulars (Anlage E I).*A *U.
III.2.1.2 (A) Erklärung über die Einhaltung der Frauenförderverordnung (FFV) gemäß § 1 Abs. 2 FFV unter Verwendung des Formulars (Anlage E II). *A *U.
III.2.1.3 (A) Eigenerklärung zu Datenschutz und Verschwiegenheit unter Verwendung des Formulars (Anlage E III). *A *U.
III.2.1.4 (A) Eigenerklärung zum ggf. beabsichtigten Einsatz von Unterauftragnehmern und Benennung der vorgesehenen Unterauftragnehmer unter Verwendung des Formulars (Anlage E IV). *A.
III.2.1.4 a (A) Erklärungen der vorgesehenen Unterauftragnehmer darüber, welche Teilleistungen sie erbringen, soweit Unterauftragnehmer eingesetzt werden, unter Verwendung des Formulars (Anlage E V). *U.
III.2.1.5 (A) Eigenerklärung Bietergemeinschaft unter Verwendung des Formulars (Anlage E VI) und Vollmacht unter Verwendung des Formulars (Anlage E VII) soweit das Angebot von einer Bietergemeinschaft abgegeben wird. *A *E.
III.2.1.6 (A) Bereitschaftserklärung zur Durchführung einer Sicherheitsüberprüfung nach Stufe 2 nach BSÜG im Rahmen der Vertragsdurchführung unter Verwendung des Formulars für die Mitarbeitenden des AN und etwaiger Unterauftragnehmer, die Zugang zu sicherheitsempfindlichen Bereichen im Land Berlin erhalten sollen (Anlage E VIII). *A *U.
III.2.1.6 (A) Bereitschaftserklärung zur Durchführung einer Sicherheitsüberprüfung nach Stufe 2 nach BSÜG im Rahmen der Vertragsdurchführung unter Verwendung des Formulars für die Mitarbeitenden des AN und etwaiger Unterauftragnehmer, die Zugang zu sicherheitsempfindlichen Bereichen im Land Berlin erhalten sollen (Anlage E VIII). *A *U.
III.2.1.7 (A) Angaben zur Verbindung mit anderen Unternehmen (formlos) i. S. v. § 15 Aktiengesetz (direkt oder analog) *A *U.
III.2.1.8 (A) Nachweis der Eintragung des Unternehmens im Berufsregister (z.B. Handelsregister) nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Europäische Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem das Unternehmen ansässig ist. *A *U.
III.2.1.8 (A) Nachweis der Eintragung des Unternehmens im Berufsregister (z.B. Handelsregister) nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Europäische Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem das Unternehmen ansässig ist. *A *U.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
III.2.2.1 (I) Darstellung des Unternehmens -Leistungsspektrum und Kerngeschäft - (unter Verwendung des Formulars Anlage E IX - Erklärung zum Unternehmen) und der Unternehmensorganisation (Hauptsitz, Niederlassungen, Struktur, hierarchischer Aufbau) (formlos). *A *U.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
III.2.2.1 (I) Darstellung des Unternehmens -Leistungsspektrum und Kerngeschäft - (unter Verwendung des Formulars Anlage E IX - Erklärung zum Unternehmen) und der Unternehmensorganisation (Hauptsitz, Niederlassungen, Struktur, hierarchischer Aufbau) (formlos). *A *U.
III.2.2.2 (A) Bruttogesamtumsatz des Unternehmens der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (enthalten in Anlage E IX - Erklärung zum Unternehmen). *A *U *S.
III.2.2.3 Los 1 (A) Bruttoumsatz im Geschäftsfeld - Lieferung von TK-Anlagen - der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (enthalten in Anlage E IX - Erklärung zum Unternehmen). *A *U, nur Los 1.
III.2.2.3 Los 2 (A) Bruttoumsatz im Geschäftsfeld -Lieferung von TK-Anlagen - der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (enthalten in Anlage E IX - Erklärung zum Unternehmen). *A *U, nur Los 2.
III.2.2.4 (A) Nachweis einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindest-Deckungssumme für Sachschäden von 1 000 000 EUR je Schadensereignis oder, soweit die aktuelle Deckungssumme niedriger ist, Eigenerklärung über die Erhöhung auf die geforderte Deckungssumme im Zuschlagsfall. *E.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
III.2.2.4 (A) Nachweis einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindest-Deckungssumme für Sachschäden von 1 000 000 EUR je Schadensereignis oder, soweit die aktuelle Deckungssumme niedriger ist, Eigenerklärung über die Erhöhung auf die geforderte Deckungssumme im Zuschlagsfall. *E.
III.2.2.5 (A) Bereitschaftserklärung über die Stellung einer Sicherheit - für die Vertragserfüllung und Mängelbeseitigung in Höhe von 5 % des Auftragswertes unter Verwendung des Formulars (Anlage E X) getrennt nach Los 1 und Los 2 soweit angeboten.
Vor Zuschlag ist ggf. auf Anforderung des Auftraggebers die Bereitschaftserklärung eines Kreditinstitutes oder Kreditversicherers (nach § 18 VOL/A) beizubringen. *E.
Mindeststandards:
III.2.2.3 Los 1:: 1 500 000 EUR/Jahr.
III.2.2.3 Los 2:: 1 500 000 EUR/Jahr.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
III.2.3.1 (A) Darstellung der angewandten Qualitätssicherungsverfahren (bei ISO oder Öko-Audit in Fotokopie). *L nur Los 1.
III.2.3.2 Los 1 (A) Angabe von 5 Referenzen zu Los 1 (hybride TK-Anlagen > 300 Nebenstellen, die über mehrere Standorte vernetzt sind -vergleichbar mit den Anforderungen der Leistungsbeschreibung unter Verwendung des Formulars (Anlage E XI).
Die Referenzen müssen sich auf das angebotene Fabrikat beziehen. Die Referenzanlagen müssen innerhalb der letzten 3 Jahre fertig gestellt worden sein.
Folgende Angaben zu den Referenzprojekten sind erforderlich:
— Kurzbeschreibung des Projektes, aus der die Systemarchitektur mit Telefonie-Servern und Media Gateways an den Standorten und die Anzahl der Nebenstellen hervorgeht,
— Prozentuale Aufteilung der Endgeräte in analoge, digitale Systemtelefone und IP-Telefone,
— Angabe, wie ein Netzmanagementsystem eingerichtet wurde (Beschreibung, wie implementiert wurde),
— Angabe, welche Telefonapplikationen oder Mehrwertdienste bereitgestellt wurden,
— Angabe, ob ein Service- und Instandhaltungsvertrag besteht,
— Benennung einer Kontaktperson beim Referenzkunden, die kompetent über das Projekt Auskunft geben kann mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse,
— Angabe zum Realisierungszeitpunkt des Projektes bzw. zur Laufzeit des Service- und Instandhaltungsvertrages.
Zu den Referenzprojekten ist jeweils das vorliegende Formblatt (Anlage E XI) durch den Referenzgeber auszufüllen und zu unterschreiben. Bei fehlenden Angaben wird die entsprechende Referenz nicht bewertet.*L nur Los 1 *S.
III.2.3.2 Los 2 (A) Angabe von mindestens 5 Referenzen zu Los 2 (hybride TK-Anlagen <32 Nebenstellen), vergleichbar mit den Anforderungen der Leistungsbeschreibung unter Verwendung des Formulars (Anlage E XII).
Die Referenzen müssen sich auf das angebotene Fabrikat beziehen. Die Referenzanlagen müssen innerhalb der letzten 3 Jahre fertiggestellt worden sein.
— Kurzbeschreibung des Projektes, aus der die Konfiguration des Systems mit den eingesetzten Modulen und die Anzahl der Nebenstellen hervorgeht,
— Angabe, ob und welche Telefonieapplikationen oder Mehrwertdienste eingerichtet wurden,
— Angabe zum Realisierungszeitpunkt des Projektes bzw. zur Laufzeit es Service- und Instandhaltungsvertrages.
Es werden 5 Referenzen gefordert. Zu den Referenzprojekten ist jeweils das vorliegende Formblatt (Anlage E XII) durch den Referenzgeber auszufüllen und zu unterschreiben. Bei fehlenden Angaben wird die entsprechende Referenz nicht bewertet. *L nur Los 2 *S.
Es werden 5 Referenzen gefordert. Zu den Referenzprojekten ist jeweils das vorliegende Formblatt (Anlage E XII) durch den Referenzgeber auszufüllen und zu unterschreiben. Bei fehlenden Angaben wird die entsprechende Referenz nicht bewertet. *L nur Los 2 *S.
III.2.3.3 Los 1 (A) Angabe der Anzahl Ihrer Mitarbeiter, die qualifizierte Schulungen zu den angebotenen Produkten durchlaufen haben, mit Angaben zur Art der spezifischen Qualifikation (z.B. Konfiguration TK-System, Vernetzung, Netzmanagementsystem, usw.). Die Qualifikation ist anhand der Herstellerzertifikate mit Angabe des Zeitpunkts der Schulung nachzuweisen. (enthalten in Anlage E IX - Erklärung zum Unternehmen). Nennen Sie die Anzahl Ihrer Mitarbeiter für Montagetätigkeiten! *L nur Los 1 *S.
III.2.3.3 Los 1 (A) Angabe der Anzahl Ihrer Mitarbeiter, die qualifizierte Schulungen zu den angebotenen Produkten durchlaufen haben, mit Angaben zur Art der spezifischen Qualifikation (z.B. Konfiguration TK-System, Vernetzung, Netzmanagementsystem, usw.). Die Qualifikation ist anhand der Herstellerzertifikate mit Angabe des Zeitpunkts der Schulung nachzuweisen. (enthalten in Anlage E IX - Erklärung zum Unternehmen). Nennen Sie die Anzahl Ihrer Mitarbeiter für Montagetätigkeiten! *L nur Los 1 *S.
III.2.3.3 Los 2 (A) Angabe der Anzahl Ihrer Mitarbeiter, die qualifizierte Schulungen zu den angebotenen Produkten durchlaufen haben, mit Angaben zur Art der Qualifikation (Herstellerzertifikat) sowie zur Aktualität der Schulung (wann durchgeführt?)(enthalten in Anlage E IX - Erklärung zum Unternehmen).Nennen Sie die Anzahl Ihrer Mitarbeiter für Montagetätigkeiten! *L nur Los 2 *S.
III.2.3.3 Los 2 (A) Angabe der Anzahl Ihrer Mitarbeiter, die qualifizierte Schulungen zu den angebotenen Produkten durchlaufen haben, mit Angaben zur Art der Qualifikation (Herstellerzertifikat) sowie zur Aktualität der Schulung (wann durchgeführt?)(enthalten in Anlage E IX - Erklärung zum Unternehmen).Nennen Sie die Anzahl Ihrer Mitarbeiter für Montagetätigkeiten! *L nur Los 2 *S.
III.2.3.4 (I)Angabe der Hilfsmittel zur Durchführung der Netzwerkdokumentation *L.
III.2.3.5 (I) Angabe der Standorte Ihres Unternehmens, von wo die geforderten Dienstleistungen erbracht werden *L.
III.2.3.6 (A) Der Bieter weist durch schriftliche Zusicherung mit Angabe der fachlichen Qualifikation der Hotline Mitarbeiter nach, dass eine Service-Hotline in der Zeit von 00:00 bis 24:00 jeden Tag im Jahr durch fachkundige Mitarbeiter besetzt ist, um jederzeit Störungs-/Fehlermeldungen des ITDZ entgegennehmen und entsprechende Maßnahmen einleiten zu können.(Angabe E-Mail-Adresse erforderlich) *L *S.
III.2.3.6 (A) Der Bieter weist durch schriftliche Zusicherung mit Angabe der fachlichen Qualifikation der Hotline Mitarbeiter nach, dass eine Service-Hotline in der Zeit von 00:00 bis 24:00 jeden Tag im Jahr durch fachkundige Mitarbeiter besetzt ist, um jederzeit Störungs-/Fehlermeldungen des ITDZ entgegennehmen und entsprechende Maßnahmen einleiten zu können.(Angabe E-Mail-Adresse erforderlich) *L *S.
III.2.3.7 (I) Angabe, für welche der angebotenen Produkte es eine „Green-IT-Zertifizierung“ gibt *L nur Los 2 *S.
III.2.3.8 (A) Besteht eine Partner-Zertifizierung mit dem Hersteller der angebotenen Systemtechnik? Entsprechende Bescheinigungen des Herstellers sind beizulegen (für das Unternehmen oder Mitarbeiter) *L nur Los 1 *S.
III.2.3.9 (A/B) Qualifikation, Kompetenzen und Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter für folgende Positionen:
a) Systemingenieure (mind. 2 für Los 1));
b) Techniker (mind. 3 in Los 1 und mind. 2 in Los 2)
unter Verwendung der in den Verdingungsunterlagen enthaltenen Formulare (Anlagen E XIII bis E XV) *L *S.
Mindeststandards:
III.2.3.2 Los 1 und 2: Es werden nur die Referenzen gewertet, die nicht schlechter als 3 vom Referenzgeber bewertet wurden.
Die Referenzen müssen innerhalb der letzten 3 Jahre fertiggestellt worden sein.
III.2.3.3 Los 1: Mindestanforderung:2 Systemingenieure + 3 Techniker.
III.2.3.3 Los 2: Mindestanforderung: 2 Techniker.
III.2.3.9: Ein Bieter ist ungeeignet, wenn für die erforderlichen Mindestmitarbeiterzahlen nicht ausreichend geeignete Profile nachgewiesen wurden.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Sicherheitsleistung des Auftragnehmers in Höhe von 5 % des Auftragswertes.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: EVB-IT-Systemlieferung.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch für die Erfüllung der angebotenen Leistung.
Sie haben mit dem Angebot sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu benennen.
Zur Prüfung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) der Bietergemeinschaft sind die Punkt III.2 ff. des Bekanntmachungstextes bzw. der Anlage E der Vergabeunterlage geforderten Nachweise von allen Mitgliedern zu erbringen.
Ein Mitglied einer Bietergemeinschaft darf nicht…
… Mitglied einer weiteren Bietergemeinschaft sein, welche ein konkurrierendes Angebot einreicht.
… als Einzelbieter ein konkurrierendes Angebot einreichen und umgekehrt.
Sonstige besondere Bedingungen:
Der Bieter hat Art und Umfang der Leistung anzugeben, die er an geeignete Nachunternehmer übertragen will.
Bei bekannten Nachunternehmern sind deren Namen und Adressen anzugeben, und deren Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) durch die im Punkt III.2 ff. des Bekanntmachungstextes bzw. in der Anlage E der Vergabeunterlage geforderten Nachweise einzureichen.
Bei bekannten Nachunternehmern sind deren Namen und Adressen anzugeben, und deren Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) durch die im Punkt III.2 ff. des Bekanntmachungstextes bzw. in der Anlage E der Vergabeunterlage geforderten Nachweise einzureichen.
Stehen die Nachunternehmer zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe noch nicht konkret fest, muss deren Eignung vor deren Einsatz nachgewiesen werden.
Bei der Übertragung von Teilen der Leistung (Unterauftrag) an Nachunternehmer ist nach wettbewerblichen Gesichtspunktenzu verfahren.
Bei der Einholung von Angeboten für Unteraufträge sind regelmäßig kleine und mittlere Unternehmen zu beteiligen.
Dem Nachunternehmer sind insgesamt keine ungünstigeren Bedingungen, insbesondere hinsichtlich der Zahlungsweise und Sicherheitsleistungen zu stellen, als im Vertrag vereinbart sind.
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 4
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2011-07-28 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: IT-Dienstleistungszentrum Berlin (AÖR)
Kontakt
Kontaktperson: Martina Ciecior
Internetadresse: www.itdz-berlin.de🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 26/2011
Zusätzliche Informationen
Zur Prüfung der Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Fachkunde von Unternehmen gemäß § 7 EG VOL/A sollen dem Angebot die in der Anlage E Übersicht der Anlagen E I bis E XVI der Vergabeunterlage aufgeführten Unterlagen beigefügt werden.
Zusätzlich geforderte Nachweise, Erklärungen und/oder Zertifikate sollen, ggf. in Kopie, mit dem Angebot vorgelegt werden.
Diese müssen für einen fachkundigen Dritten nachvollziehbar sein und sich unmissverständlich auf das angebotene Produkt beziehen.
Die ausschreibende Stelle prüft nach Öffnung der Angebote diese auf Vollständigkeit und fordert ggf. fehlende Nachweise und Erklärungen mit einer kurzen Fristsetzung unter Beachtung des Gleichbehandlungsgebots nach. Bewerber, die fehlende Nachweise und Erklärungen auch innerhalb der gesetzten Frist nicht nachreichen, werden ausgeschlossen.
Die ausschreibende Stelle prüft nach Öffnung der Angebote diese auf Vollständigkeit und fordert ggf. fehlende Nachweise und Erklärungen mit einer kurzen Fristsetzung unter Beachtung des Gleichbehandlungsgebots nach. Bewerber, die fehlende Nachweise und Erklärungen auch innerhalb der gesetzten Frist nicht nachreichen, werden ausgeschlossen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090138313 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich nach erfolgter Kenntniserlangung zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB). In diesem Vergabeverfahren wird eine Rüge nur dann als unverzüglich eingestuft, wenn sie spätestens eine Woche nach tatsächlicher Kenntniserlangung von dem Verstoß bei der Vergabestelle geltend gemacht wurde (Eingang bei der Vergabestelle für die Fristwahrung maßgeblich). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung ein Nachprüfungsantrag bei der oben angegebenen Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB), wobei für die Fristwahrung der Eingang des Nachprüfungsantrags bei der Vergabekammer maßgeblich ist.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich nach erfolgter Kenntniserlangung zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB). In diesem Vergabeverfahren wird eine Rüge nur dann als unverzüglich eingestuft, wenn sie spätestens eine Woche nach tatsächlicher Kenntniserlangung von dem Verstoß bei der Vergabestelle geltend gemacht wurde (Eingang bei der Vergabestelle für die Fristwahrung maßgeblich). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung ein Nachprüfungsantrag bei der oben angegebenen Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB), wobei für die Fristwahrung der Eingang des Nachprüfungsantrags bei der Vergabekammer maßgeblich ist.
Die Frist zur Geltendmachung von Verstößen gegen § 101a GWB beträgt 30 Tage ab Veröffentlichung dieser Bekanntmachung (§ 101b Abs. 2 S. 2 GWB).
Quelle: OJS 2011/S 067-108721 (2011-04-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2011-08-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Rundfunk- und Fernsehgeräte, Kommunikations- und Fernmeldeanlagen und Zubehör
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Rundfunk- und Fernsehgeräte, Kommunikations- und Fernmeldeanlagen und Zubehör📦