Beratung zur Einführung eines IT-Standardsystems in der Bundesrepublik Deutschland - Finanzagentur GmbH für das Privatkundengeschäft des Bundes in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bundesbank und vollständigen Ablösung des bestehenden Legacy-Systems

Bundesrepublik Deutschland - Finanzagentur GmbH

1.) Allgemeines
Im Rahmen einer Neuausrichtung der Abwicklung des Privatkundengeschäfts wird die Bundesrepublik Deutschland – Finanzagentur GmbH (im Folgenden „Finanzagentur“) in den Jahren 2011/2012 eine Machbarkeitsstudie über die Einführung des neuen Depotsystems OBS im Retailbanking in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bundesbank (im Folgenden „Bundesbank“) und die Ablösung ihres Legacy-Systems durchführen.
Die Ziele des Gesamtprojektes sind die Bereitstellung des Depotsystems OBS für das Privatkundengeschäft, die Harmonisierung der Abläufe des Privatkundengeschäfts und des Geschäfts mit den institutionellen Investoren und die Ablösung des bestehenden Legacy-Systems.
In der dem Gesamtprojekt vorgelagerten Machbarkeitsstudie werden einerseits die Geschäftsprozesse optimiert und die fachliche und technische Machbarkeit nachgewiesen. Andererseits ist die beschlussreife Vorlage eines Projektplans für die Umsetzung des Projektes mit Aufwänden und Terminen und eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung wesentliches Ziel des Projekts. Als Laufzeit der Machbarkeitsstudie sind acht Monate vorgesehen.
Die Ergebnisse der Projektarbeit sind in Form einer Machbarkeitsstudie zu dokumentieren und dem Leitungsgremium bestehend aus dem Bundesministerium der Finanzen, der Bundesbank und der Finanzagentur Mitte 2012 zu präsentieren.
Für das Projekt ist die Einbeziehung externer Berater an herausgehobener Position vorgesehen. Die auszuarbeitende Machbarkeitsstudie muss sowohl fachliche als auch technische sowie wirtschaftliche und juristische Aspekte abdecken.
2.) Lose.
Durch die externen Berater sind unterschiedliche Aufgaben zu erfüllen, welche spezifische Qualifikationen erfordern. Die einzelnen Beraterpositionen werden daher in separaten Losen wie folgt ausgeschrieben:
Los 1: Fachliche Beratung zur Einführung des neuen Depotsystems OBS.
Los 2: Fachliche Beratung zur Anpassung der bestehenden Geschäftsprozesse und Anwendungslandschaft an das neue Depotsystem OBS.
Los 3: Datenmigration vom Legacy-System in das neue Depotsystem OBS.
Los 4: Informationstechnische und IT-Architektur-Beratung zur Anpassung der bestehenden Anwendungslandschaft und IT-Architektur an das neue Depotsystem OBS.
Die damit verbundenen Erwartungen entnehmen Sie bitte den Losbeschreibungen. Die Berater werden neben der Erarbeitung des Nachweises der Machbarkeit auch an der Erstellung der geplanten Unterlagen in deutscher Sprache maßgeblich mitwirken.
3.) Projektschwerpunkte.
Im Rahmen der Machbarkeitsstudie ergeben sich u.a. die folgenden Projektschwerpunkte:
— Erfassung der fachlichen und technischen IST-Situation des Privatkundengeschäfts und der gesamten Funktionalität des Legacy-Systems,
— Grobe Definition eines fachlichen und technischen SOLL basierend auf der Verwendung des Depotsystems OBS, u.a. unter Berücksichtigung aktueller gesetzgeberischer Rahmenbedingungen,
— Entwurf einer tragfähigen Applikations-Architektur mit Schnittstellen,
— Definition von Teilprojekten zur Implementierung des neuen Depotsystems, zur Anpassung der bestehenden Systeme an die neue Applikations-Architektur, zur Datenmigration und zur Ablösung des Legacy-Systems, eventuell im Rahmen eines stufenweisen Vorgehens,
— Ergebnisabgleich der Machbarkeitsstudie mit weiteren Projekten, welche während der Projektlaufzeit in der Finanzagentur geplant sind,
— Erstellung eines Projektplans für die Implementierung des neuen Depotsystems inklusive der Datenübernahme, der Anpassung der bestehenden Systeme und Schnittstellen sowie zur Ablösung des Legacy-Systems,
— Klärung der organisatorischen Voraussetzungen und des Ressourcenbedarfs,
— Erstellung einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung,
— Definition von Richtlinien, an welchen sich das Projekt orientieren wird, unter Berücksichtigung bestehender Leitlinien der Finanzagentur.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-08-23. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-08-02.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2011-08-02 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2011-08-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Software-Beratung
Menge oder Umfang:
Mit dem Auftragnehmer wird eine Dienstleistungsvereinbarung auf Basis des EVB-IT-Dienstvertrags mit einer Laufzeit von ca. neun Monaten geschlossen. Die Leistungen sind voraussichtlich im Zeitraum von Oktober 2011 bis Juni 2012 zu erbringen. Es wird die Möglichkeit einer einvernehmlichen Verlängerung bis zum Ende des Projektes vorgesehen. Die Leistungen sind ab Erteilung des Zuschlags in den Räumlichkeiten der Finanzagentur in Frankfurt am Main zu erbringen. Auf Grund der umfangreichen Aufgaben stellt der Berater seine Arbeitskraft dem Projekt an mindestens vier Arbeitstagen pro Woche zur Verfügung. Nebenbeschäftigungen und Urlaub sind für die Dauer des Projektes nur in Absprache mit der Finanzagentur möglich.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Software-Beratung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Beschleunigtes nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Postanschrift: Lurgiallee 5
Postleitzahl: 60439
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.deutsche-finanzagentur.de 🌏
E-Mail: vergabe@deutsche-finanzagentur.de 📧
Telefon: +49 6925616-0 📞
Fax: +49 6925616-1439 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-08-02 📅
Einreichungsfrist: 2011-08-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-08-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 149-248553
ABl. S-Ausgabe: 149
Zusätzliche Informationen
1.) Beim Auftraggeber sind die Anforderungsunterlagen zum Teilnahmewettbewerb unter der in Abschnitt I.1. genannten Internetadresse online abrufbar sowie im Einzelfall per E-Mail unter der ebenfalls in Abschnitt I.1. genannten E-Mail-Adresse anforderbar, 2.) Für die Abgabe des Teilnahmeantrags ist ein vollständig ausgefülltes und unterzeichnetes Exemplar in Papierform einschließlich der geforderten Anlagen, Nachweise und Erklärungen per Post in einem verschlossenen Umschlag an die unter Abschnitt I.1. genannte Postanschrift zu senden oder persönlich dort abzugeben. Der Teilnahmeantrag ist mit dem Kenntwort "F-RB IT-Beratung Machbarkeitsstudie" und dem Vermerk "Nicht öffnen" zu versehen, 3.) Bei Nichteinreichen der kompletten Unterlagen/unvollständigen Angaben behält sich der Auftraggeber Nachfragen/eine Nachforderung vor, 4.) Die vom Bewerber für den Teilnahmeantrag und das Angebot eingereichten Unterlagen und Präsentationen gehen in das Eigentum der Bundesrepublik Deutschland - Finanzagentur GmbH über, 5.) Die Auftragserteilung wird u.a. aufgrund einer dem Teilnahmewettbewerb folgenden Präsentation in Frankfurt am Main (voraussichtlich im September 2011) erfolgen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
1.) Allgemeines
Im Rahmen einer Neuausrichtung der Abwicklung des Privatkundengeschäfts wird die Bundesrepublik Deutschland – Finanzagentur GmbH (im Folgenden „Finanzagentur“) in den Jahren 2011/2012 eine Machbarkeitsstudie über die Einführung des neuen Depotsystems OBS im Retailbanking in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bundesbank (im Folgenden „Bundesbank“) und die Ablösung ihres Legacy-Systems durchführen.
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Die Ziele des Gesamtprojektes sind die Bereitstellung des Depotsystems OBS für das Privatkundengeschäft, die Harmonisierung der Abläufe des Privatkundengeschäfts und des Geschäfts mit den institutionellen Investoren und die Ablösung des bestehenden Legacy-Systems.
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In der dem Gesamtprojekt vorgelagerten Machbarkeitsstudie werden einerseits die Geschäftsprozesse optimiert und die fachliche und technische Machbarkeit nachgewiesen. Andererseits ist die beschlussreife Vorlage eines Projektplans für die Umsetzung des Projektes mit Aufwänden und Terminen und eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung wesentliches Ziel des Projekts. Als Laufzeit der Machbarkeitsstudie sind acht Monate vorgesehen.
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Die Ergebnisse der Projektarbeit sind in Form einer Machbarkeitsstudie zu dokumentieren und dem Leitungsgremium bestehend aus dem Bundesministerium der Finanzen, der Bundesbank und der Finanzagentur Mitte 2012 zu präsentieren.
Für das Projekt ist die Einbeziehung externer Berater an herausgehobener Position vorgesehen. Die auszuarbeitende Machbarkeitsstudie muss sowohl fachliche als auch technische sowie wirtschaftliche und juristische Aspekte abdecken.
2.) Lose.
Durch die externen Berater sind unterschiedliche Aufgaben zu erfüllen, welche spezifische Qualifikationen erfordern. Die einzelnen Beraterpositionen werden daher in separaten Losen wie folgt ausgeschrieben:
Los 1: Fachliche Beratung zur Einführung des neuen Depotsystems OBS.
Los 2: Fachliche Beratung zur Anpassung der bestehenden Geschäftsprozesse und Anwendungslandschaft an das neue Depotsystem OBS.
Los 3: Datenmigration vom Legacy-System in das neue Depotsystem OBS.
Los 4: Informationstechnische und IT-Architektur-Beratung zur Anpassung der bestehenden Anwendungslandschaft und IT-Architektur an das neue Depotsystem OBS.
Die damit verbundenen Erwartungen entnehmen Sie bitte den Losbeschreibungen. Die Berater werden neben der Erarbeitung des Nachweises der Machbarkeit auch an der Erstellung der geplanten Unterlagen in deutscher Sprache maßgeblich mitwirken.
3.) Projektschwerpunkte.
Im Rahmen der Machbarkeitsstudie ergeben sich u.a. die folgenden Projektschwerpunkte:
— Erfassung der fachlichen und technischen IST-Situation des Privatkundengeschäfts und der gesamten Funktionalität des Legacy-Systems,
— Grobe Definition eines fachlichen und technischen SOLL basierend auf der Verwendung des Depotsystems OBS, u.a. unter Berücksichtigung aktueller gesetzgeberischer Rahmenbedingungen,
— Entwurf einer tragfähigen Applikations-Architektur mit Schnittstellen,
— Definition von Teilprojekten zur Implementierung des neuen Depotsystems, zur Anpassung der bestehenden Systeme an die neue Applikations-Architektur, zur Datenmigration und zur Ablösung des Legacy-Systems, eventuell im Rahmen eines stufenweisen Vorgehens,
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— Ergebnisabgleich der Machbarkeitsstudie mit weiteren Projekten, welche während der Projektlaufzeit in der Finanzagentur geplant sind,
— Erstellung eines Projektplans für die Implementierung des neuen Depotsystems inklusive der Datenübernahme, der Anpassung der bestehenden Systeme und Schnittstellen sowie zur Ablösung des Legacy-Systems,
— Klärung der organisatorischen Voraussetzungen und des Ressourcenbedarfs,
— Erstellung einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung,
— Definition von Richtlinien, an welchen sich das Projekt orientieren wird, unter Berücksichtigung bestehender Leitlinien der Finanzagentur.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Fachliche Beratung zur Einführung des neuen Depotsystems OBS
Kurze Beschreibung:
1.) Beschreibung des Aufgabengegenstandes.Dieses Los zielt auf die Person eines Senior-Beraters für die Einführung des Depotsystems OBS und für die Definition des Leistungsumfangs, aber auch für Projektleitungsaufgaben ab. Der Berater begleitet die Test- und Prototypphase und schätzt die Kosten und Risiken für das System ab.Der Berater ist in erster Linie für die Definition des Leistungsumfangs bei der Implementierung der Standardsoftware OBS der Firma DIE SOFTWARE Peter Fitzon GmbH (im Folgenden „DSW“) in der Finanzagentur zuständig. Ferner übernimmt er die Rolle eines Testmanagers, d.h. in Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern der Finanzagentur, der Bundesbank und der DSW erarbeitet und dokumentiert er die Testszenarien, koordiniert die Testdurchführung, fügt die einzelnen Testergebnisse in einem Dokument zusammen und wertet diese aus. Seine Projektdokumentation entspricht den internationalen Standards. Auch bei der Migration des Einzelschuldbuchs auf das neue Depotsystem, der Einbettung des neuen Depotsystems in die Systemumgebung der Finanzagentur und der Bundesbank sowie die Schnittstellen zu allen betroffenen Systemen ist er beratend tätig. Er berät die Finanzagentur bei der Prüfung des Angebots der Firma DSW und unterstützt sie bei der Aufstellung des Auftragumfangs.Aufgaben bei der Erstellung der Wertpapiergeschäftsprozesse:— Erstellung Fachkonzept Geschäftsprozessanalyse,— Analyse und Umsetzung der OBS-spezifischen Wertpapier-Geschäftsabwicklungs- und Depotverwaltungsprozesse,— Analyse der fachlichen Anforderungen an die internen und externen Schnittstellen in der Applikationsarchitektur,— Aufnahme und Umsetzung der internen Geschäftsprozesse mit den involvierten Bereichen,— Wertpapier-Geschäft (Orderdesk/Orderabwicklung/Wertpapier-Stammdaten, Finanzumsätze/Zahlungen/Portfoliomanagement),— Depotgeschäft (Verwahrung/Verwaltung/Kapitalmaßnahmen),— Fachliche Vorgaben für die Entwicklung eines Prototypen in Zusammenarbeit mit den Fachbereichen,— Beschreibung und Dokumentation der Ergebnisse.Aufgaben bei der Erstellung der Machbarkeitsstudie:— Erstellung von Projektdokumentation nach internationalen Standards in deutscher Sprache (z.B. IPMA, PMI,IIBA),— Vorbereitung und Durchführung von Präsentationen,— Aktualisierung der Geschäftsprozess-Modells in ARIS,— Darstellung der Differenzen zwischen OBS-Standard und den SOLL-Geschäftsprozessen im Einzelschuldbuch,— Nachweiserbringung für die technischen Umsetzbarkeit der Anforderungen mit Hilfe des Depotsystems OBS,— Abschätzung der Kosten für das neue Depotsystem,— Bewertung des Angebotes der Firma DSW,— Unterstützung bei der Erstellung des Auftrags an die Firma DSW,— Erstellen des Projektplans für die Implementierung und Inbetriebnahme des neuen Depotsystems,— Erstellen eines Schulungskonzeptes für das neue Depotsystem bzgl. Anwendung, Betrieb und Support.2.) Qualifikation (gewünschte Zielvorstellung).Der Berater bringt fundierte Kenntnisse der fachlichen Funktionsweise des OBS-Systems, des Zusammenspiels mit dem von der Clearstream Banking AG (im Folgenden „Clearstream“) für die Girosammelverwahrung benutzten IT System CASCADE sowie einschlägige Berufserfahrungen im Retailbanking mit. Idealerweise kennt er die internen Prozessabläufe und Zuständigkeiten in der Bundesbank sowie beim Softwarehersteller DSW und kann daher die Rolle eines Vermittlers zwischen der Finanzagentur, der DSW und der Bundesbank übernehmen. Seine bisherigen, einschlägigen Erfahrungen mit Projekten dieser Größe können belegt werden. Idealerweise hat der Berater einen (Fach-)Hochschulabschluss in Wirtschaftswissenschaften, kann seine Kenntnisse der gängigen Handels- und Abwicklungssysteme nachweisen, beherrscht die methodischen Grundlagen in der Business Analyse, hat eine Zertifizierung in Projektmethodik bzw. Projektmanagement sowie ein gutes technisches Verständnis.Diese Aufgabe erfordert u.a. methodisches Wissen in Ermittlung von Anforderungen, vor allem der Interviewtechniken sowie der Kommunikationsfähigkeit.Seine methodische Kompetenz umfasst:— Analyse, Modellierung und Umsetzung von Geschäftsprozessen auf organisatorischer, fachlicher und technischer Ebene,— Erstellung von Fachkonzepten, Prozessanalysen und Schnittstellenspezifikationen (fachlich/technisch),— Vorbereitung und Durchführung von Präsentationen, Schulungen sowie Moderation von Workshops,— Erstellung und Überwachung der internen/externen Change-Requests (Anforderungs- bzw. Änderungsmanagement),— Bankfachliche und systemtechnische Qualitätssicherung /Qualitätsmanagement,— Verständnis für Konzeption von IT-Architekturen inkl. Systemintegration,— Methodische Kompetenz in Ermittlung von Anforderungen, u.a. Interviewtechniken.Seine bankfachliche Kompetenz umfasst:— 5-jährige einschlägige Berufserfahrung in Einführung und Betreuung des OBS-Systems,— Basisschulung Gesamtbankenlösung OBS,— Abläufe in der Abwicklung von Wertpapiergeschäften,— Ablauf- und Funktionskenntnisse marktrelevanter Ordermanagement- und Orderroutingsysteme,— Einführung eines Wertpapierabwicklungssystems, inkl. Schnittstellen-Konzeption und Umsetzung sowie Datenmigration aus Alt-Systemen,— Kenntnisse im Wertpapier-Settlement, in Verwahrung- u. Verwaltung, bzgl. nationale/internationale Clearingstellen,— Konzeption und Anbindung des neuen Depotsystems an die Zahlungsverkehrssysteme der Bundesbank,— Erstellung von Fachkonzepten/Lasten- bzw. Pflichtenheft,— Erstellung Testkonzept und Testfälle (von Erfassung eines Wertpapier-Orders (Direkt-/Kommissionsgeschäft) bis Wertpapier-Abwicklung inkl. Matching und Settlement,— Schnittstellenanalyse, -Konzeption und Umsetzung inkl. Tests im Wertpapier-Abwicklungsbereich,— Planung und Durchführung von Schnittstellentests,— Definition und Reengineering von Prozessabläufen im Front/Middle/Backoffice,— Analyse elektronischer Handelsplattformen und Informationsdienstleistungen externer Anbieter (Marktdaten, Wertpapierstammdaten),— Entwicklung von Migrationsplänen bzw. -Drehbüchern zur Produktionseinführung,— Angebotsanalysen und Auswertungen von Proof of Concept,— Kenntnisse der Finanzprodukte des Retailbanking, insbesondere der Bundeswertpapiere,— Geschäftsprozessanalyse Front/Middle/Back-Office,— Praktische Erfahrungen in Erstellung von Projektrisikoanalysen und Projektplanung,— Überprüfung von Migrations-/Integrations- und Datawarehouse-Konzepten.Folgende Eigenschaften runden sein Persönlichkeitsprofil ab:— Teamfähigkeit,— Offenheit,— Kontaktfreude,— Präzise Ausdrucksweise,— Durchsetzungsstärke,— Effektives Zeitmanagement.
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1.) Beschreibung des Aufgabengegenstandes.
Dieses Los zielt auf die Person eines Senior-Beraters für die Einführung des Depotsystems OBS und für die Definition des Leistungsumfangs, aber auch für Projektleitungsaufgaben ab. Der Berater begleitet die Test- und Prototypphase und schätzt die Kosten und Risiken für das System ab.
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Der Berater ist in erster Linie für die Definition des Leistungsumfangs bei der Implementierung der Standardsoftware OBS der Firma DIE SOFTWARE Peter Fitzon GmbH (im Folgenden „DSW“) in der Finanzagentur zuständig. Ferner übernimmt er die Rolle eines Testmanagers, d.h. in Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern der Finanzagentur, der Bundesbank und der DSW erarbeitet und dokumentiert er die Testszenarien, koordiniert die Testdurchführung, fügt die einzelnen Testergebnisse in einem Dokument zusammen und wertet diese aus. Seine Projektdokumentation entspricht den internationalen Standards. Auch bei der Migration des Einzelschuldbuchs auf das neue Depotsystem, der Einbettung des neuen Depotsystems in die Systemumgebung der Finanzagentur und der Bundesbank sowie die Schnittstellen zu allen betroffenen Systemen ist er beratend tätig. Er berät die Finanzagentur bei der Prüfung des Angebots der Firma DSW und unterstützt sie bei der Aufstellung des Auftragumfangs.
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Aufgaben bei der Erstellung der Wertpapiergeschäftsprozesse:
— Erstellung Fachkonzept Geschäftsprozessanalyse,
— Analyse und Umsetzung der OBS-spezifischen Wertpapier-Geschäftsabwicklungs- und Depotverwaltungsprozesse,
— Analyse der fachlichen Anforderungen an die internen und externen Schnittstellen in der Applikationsarchitektur,
— Aufnahme und Umsetzung der internen Geschäftsprozesse mit den involvierten Bereichen,
— Wertpapier-Geschäft (Orderdesk/Orderabwicklung/Wertpapier-Stammdaten, Finanzumsätze/Zahlungen/Portfoliomanagement),
— Depotgeschäft (Verwahrung/Verwaltung/Kapitalmaßnahmen),
— Fachliche Vorgaben für die Entwicklung eines Prototypen in Zusammenarbeit mit den Fachbereichen,
— Beschreibung und Dokumentation der Ergebnisse.
Aufgaben bei der Erstellung der Machbarkeitsstudie:
— Erstellung von Projektdokumentation nach internationalen Standards in deutscher Sprache (z.B. IPMA, PMI,IIBA),
— Vorbereitung und Durchführung von Präsentationen,
— Aktualisierung der Geschäftsprozess-Modells in ARIS,
— Darstellung der Differenzen zwischen OBS-Standard und den SOLL-Geschäftsprozessen im Einzelschuldbuch,
— Nachweiserbringung für die technischen Umsetzbarkeit der Anforderungen mit Hilfe des Depotsystems OBS,
— Abschätzung der Kosten für das neue Depotsystem,
— Bewertung des Angebotes der Firma DSW,
— Unterstützung bei der Erstellung des Auftrags an die Firma DSW,
— Erstellen des Projektplans für die Implementierung und Inbetriebnahme des neuen Depotsystems,
— Erstellen eines Schulungskonzeptes für das neue Depotsystem bzgl. Anwendung, Betrieb und Support.
2.) Qualifikation (gewünschte Zielvorstellung).
Der Berater bringt fundierte Kenntnisse der fachlichen Funktionsweise des OBS-Systems, des Zusammenspiels mit dem von der Clearstream Banking AG (im Folgenden „Clearstream“) für die Girosammelverwahrung benutzten IT System CASCADE sowie einschlägige Berufserfahrungen im Retailbanking mit. Idealerweise kennt er die internen Prozessabläufe und Zuständigkeiten in der Bundesbank sowie beim Softwarehersteller DSW und kann daher die Rolle eines Vermittlers zwischen der Finanzagentur, der DSW und der Bundesbank übernehmen. Seine bisherigen, einschlägigen Erfahrungen mit Projekten dieser Größe können belegt werden. Idealerweise hat der Berater einen (Fach-)Hochschulabschluss in Wirtschaftswissenschaften, kann seine Kenntnisse der gängigen Handels- und Abwicklungssysteme nachweisen, beherrscht die methodischen Grundlagen in der Business Analyse, hat eine Zertifizierung in Projektmethodik bzw. Projektmanagement sowie ein gutes technisches Verständnis.
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Diese Aufgabe erfordert u.a. methodisches Wissen in Ermittlung von Anforderungen, vor allem der Interviewtechniken sowie der Kommunikationsfähigkeit.
Seine methodische Kompetenz umfasst:
— Analyse, Modellierung und Umsetzung von Geschäftsprozessen auf organisatorischer, fachlicher und technischer Ebene,
— Erstellung von Fachkonzepten, Prozessanalysen und Schnittstellenspezifikationen (fachlich/technisch),
— Vorbereitung und Durchführung von Präsentationen, Schulungen sowie Moderation von Workshops,
— Erstellung und Überwachung der internen/externen Change-Requests (Anforderungs- bzw. Änderungsmanagement),
— Bankfachliche und systemtechnische Qualitätssicherung /Qualitätsmanagement,
— Verständnis für Konzeption von IT-Architekturen inkl. Systemintegration,
— Methodische Kompetenz in Ermittlung von Anforderungen, u.a. Interviewtechniken.
Seine bankfachliche Kompetenz umfasst:
— 5-jährige einschlägige Berufserfahrung in Einführung und Betreuung des OBS-Systems,
— Basisschulung Gesamtbankenlösung OBS,
— Abläufe in der Abwicklung von Wertpapiergeschäften,
— Ablauf- und Funktionskenntnisse marktrelevanter Ordermanagement- und Orderroutingsysteme,
— Einführung eines Wertpapierabwicklungssystems, inkl. Schnittstellen-Konzeption und Umsetzung sowie Datenmigration aus Alt-Systemen,
— Kenntnisse im Wertpapier-Settlement, in Verwahrung- u. Verwaltung, bzgl. nationale/internationale Clearingstellen,
— Konzeption und Anbindung des neuen Depotsystems an die Zahlungsverkehrssysteme der Bundesbank,
— Erstellung von Fachkonzepten/Lasten- bzw. Pflichtenheft,
— Erstellung Testkonzept und Testfälle (von Erfassung eines Wertpapier-Orders (Direkt-/Kommissionsgeschäft) bis Wertpapier-Abwicklung inkl. Matching und Settlement,
— Schnittstellenanalyse, -Konzeption und Umsetzung inkl. Tests im Wertpapier-Abwicklungsbereich,
— Planung und Durchführung von Schnittstellentests,
— Definition und Reengineering von Prozessabläufen im Front/Middle/Backoffice,
— Analyse elektronischer Handelsplattformen und Informationsdienstleistungen externer Anbieter (Marktdaten, Wertpapierstammdaten),
— Entwicklung von Migrationsplänen bzw. -Drehbüchern zur Produktionseinführung,
— Angebotsanalysen und Auswertungen von Proof of Concept,
— Kenntnisse der Finanzprodukte des Retailbanking, insbesondere der Bundeswertpapiere,
— Geschäftsprozessanalyse Front/Middle/Back-Office,
— Praktische Erfahrungen in Erstellung von Projektrisikoanalysen und Projektplanung,
— Überprüfung von Migrations-/Integrations- und Datawarehouse-Konzepten.
Folgende Eigenschaften runden sein Persönlichkeitsprofil ab:
— Teamfähigkeit,
— Offenheit,
— Kontaktfreude,
— Präzise Ausdrucksweise,
— Durchsetzungsstärke,
— Effektives Zeitmanagement.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Fachliche Beratung zur Anpassung der bestehenden Geschäftsprozesse und Anwendungslandschaft an das neue Depotsystem OBS
Kurze Beschreibung:
1.) Beschreibung des Aufgabengegenstandes.Dieses Los zielt auf die Person eines Senior-Beraters für die Anpassung der Geschäftsprozesse und der IT-Anwendungen an das neue Depotsystem und für die Definition des Leistungsumfangs, aber auch für Projektleitungsaufgaben ab. Er begleitet die Test- und Prototypphase und schätzt die Kosten und Risiken für die Systemanpassungen ab.Der Berater führt eine Geschäftsprozessanalyse im Privatkundengeschäft der Finanzagentur durch (IST-Analyse), entwirft die durch die Umstellung auf das neue Depotsystem erforderlichen Prozessänderungen (SOLL-Zustand) und wertet ihre Auswirkungen auf die bereits bestehenden IT-Applikationen der Finanzagentur bzw. auf die Schnittstellen zu Bundesbank und Clearstream aus. Ferner erstellt er eine vollumfängliche Dokumentation nach den internationalen Standards.Aufgaben bei der Erstellung der Wertpapiergeschäftsprozesse:— Erstellung Fachkonzept Geschäftsprozessanalyse,— Analyse der Anpassungen der bestehenden IT-Applikationen an das neue Depotsystem,— Analyse der Anforderungen an den Anschluss der bestehenden Scan-Vorrichtungen, telefonischen Eingangskanäle und des Internet-Brokerage an das neue Depotsystem,— Analyse der Anforderungen an die Anpassungen des bestehenden Archivsystems an das neue Depotsystem,— Analyse der fachlichen Anforderungen an die internen und externen Schnittstellen in der Applikationsarchitektur,— Aufnahme der bestehenden internen Geschäftsprozesse (IST-Analyse) und Entwicklung neuer Geschäftsprozesse (SOLL-Zustand) in Zusammenarbeit mit den involvierten Fachbereichen,— Erstellung von Projektdokumentation nach internationalen Standards in deutscher Sprache (z.B. IPMA, PMI,IIBA).Aufgaben bei der Erstellung der Machbarkeitsstudie:— Analyse und Aktualisierung der Geschäftsprozess-Modells in ARIS,— Nachweiserbringung für die technischen Umsetzbarkeit der Anforderungen mit Hilfe des neuen Depotsystems,— Abschätzung der Kosten für die Anpassungen der bestehenden IT-Applikationen an das neue Depotsystem,— Erstellen des Projektplans für die Anpassung und Inbetriebnahme der bestehenden IT-Applikationen an das neue Depotsystem,— Erstellen eines Schulungskonzeptes für die Anpassung der bestehenden IT-Applikationen bzgl. Anwendung, Betrieb und Support,— Erstellen eines Meilensteinplans für die Ablösung des Legacy-Systems.2.) Qualifikation (gewünschte Zielvorstellung)Er bringt fundierte Kenntnisse des Retailbankings mit, welche er bei mehreren Kreditinstituten gesammelt hat, kennt idealerweise das Schuldenwesen des Bundes sowie die Girosammelverwahrung bei Clearstream. Er verfügt über einen (Fach-)Hochschulabschluss in Wirtschaftswissenschaften mit Vertiefung Kreditwesen sowie einschlägige Erfahrungen in Großprojekten als Prozessanalyst. Des Weiteren hat er tiefe Kenntnisse in der modernen Geschäftsprozessanalyse und ist in der Lage, die Auswirkungen von Änderungen der Geschäftsprozesse systemübergreifend zu analysieren. Dies ist belegt durch eine Zertifizierung nach internationalen Standards. Seine bisherigen, einschlägigen Erfahrungen mit Projekten dieser Größe können belegt werden. Der Berater kann seine Kenntnisse der gängigen Abwicklungssysteme nachweisen, beherrscht die methodischen Grundlagen in der Business Analyse, hat eine Zertifizierung in Projektmethodik bzw. Projektmanagement sowie ein gutes technisches Verständnis.Diese Aufgabe erfordert u.a. methodisches Wissen in Ermittlung von Anforderungen; vor allem der Interviewtechniken sowie der Kommunikationsfähigkeit.Seine methodische Kompetenz umfasst:— Analyse, Modellierung und Umsetzung von Geschäftsprozessen auf organisatorischer, fachlicher und technischer Ebene,— Kompetenz bei Geschäftsprozessoptimierungen, Softwareauswahl- und Einführung sowie bei Umstrukturierungs-Projekten,— Selbständige Durchführung von Geschäftsprozessanalyse (Erfahrung als Seniorberater),— Kenntnisse im Bereich der Wirtschaftlichkeitsrechnung für IT-Projekte: Schätzverfahren, Business Case und Bandbreite der Implementierungskosten,— Erstellung von Fachkonzepten, Lasten- und Pflichtenheften, Prozessanalysen, Schnittstellenspezifikationen (fachlich/technisch),— Selbständige Erstellung von Testkonzepten und Durchführung von Tests (Erfahrung als Seniorprojektmanager oder Senior Business Analyst),— Planung und Durchführung von Schnittstellentests,— Vorbereitung und Durchführung von Präsentationen, Schulungen sowie Moderation von Workshops,— Entwicklung von Migrationsdrehbüchern zur Produktionseinführung,— Verständnis für Konzeption von IT-Architekturen inkl. Systemintegration,— Methodische Kompetenz in Ermittlung von Anforderungen, u.a. Interviewtechniken sowie im Projektmanagement.Seine bankfachliche Kompetenz umfasst:— 5-jährige einschlägige Berufserfahrung in der Unternehmensberatung für Banken und Finanzdienstleister bei der Geschäftsprozessanalyse bzw. –Modellierung im Retailbanking,— Vertieftes Fachwissen im Bereich Wertpapiertransaktionen,— Kenntnisse der Finanzprodukte im Retailbanking, insbesondere der Bundeswertpapiere,— Funktionale Unterstützung und Business-Analyse in Software-Entwicklungsprojekten für den Wertpapierbereich,— Einführung von Wertpapierabwicklungssystem inkl. Schnittstellen-Konzeption und Umsetzung sowie Datenmigration von Alt-Systemen,— Schnittstellenanalyse,- Konzeption und Umsetzung inkl. Tests im Wertpapier-Abwicklungsbereich,— Geschäftsprozessanalyse Front/Middle/Back-Office bei Wertpapiertransaktionen,— Kenntnisse der gängigen IT-Systeme im Retailbanking (Marktstandards).Folgende Eigenschaften runden sein Persönlichkeitsprofil ab:— Teamfähigkeit,— Offenheit,— Kontaktfreude,— Präzise Ausdrucksweise,— Durchsetzungsstärke,— Effektives Zeitmanagement.
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Dieses Los zielt auf die Person eines Senior-Beraters für die Anpassung der Geschäftsprozesse und der IT-Anwendungen an das neue Depotsystem und für die Definition des Leistungsumfangs, aber auch für Projektleitungsaufgaben ab. Er begleitet die Test- und Prototypphase und schätzt die Kosten und Risiken für die Systemanpassungen ab.
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Der Berater führt eine Geschäftsprozessanalyse im Privatkundengeschäft der Finanzagentur durch (IST-Analyse), entwirft die durch die Umstellung auf das neue Depotsystem erforderlichen Prozessänderungen (SOLL-Zustand) und wertet ihre Auswirkungen auf die bereits bestehenden IT-Applikationen der Finanzagentur bzw. auf die Schnittstellen zu Bundesbank und Clearstream aus. Ferner erstellt er eine vollumfängliche Dokumentation nach den internationalen Standards.
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— Analyse der Anpassungen der bestehenden IT-Applikationen an das neue Depotsystem,
— Analyse der Anforderungen an den Anschluss der bestehenden Scan-Vorrichtungen, telefonischen Eingangskanäle und des Internet-Brokerage an das neue Depotsystem,
— Analyse der Anforderungen an die Anpassungen des bestehenden Archivsystems an das neue Depotsystem,
— Aufnahme der bestehenden internen Geschäftsprozesse (IST-Analyse) und Entwicklung neuer Geschäftsprozesse (SOLL-Zustand) in Zusammenarbeit mit den involvierten Fachbereichen,
— Erstellung von Projektdokumentation nach internationalen Standards in deutscher Sprache (z.B. IPMA, PMI,IIBA).
— Analyse und Aktualisierung der Geschäftsprozess-Modells in ARIS,
— Nachweiserbringung für die technischen Umsetzbarkeit der Anforderungen mit Hilfe des neuen Depotsystems,
— Abschätzung der Kosten für die Anpassungen der bestehenden IT-Applikationen an das neue Depotsystem,
— Erstellen des Projektplans für die Anpassung und Inbetriebnahme der bestehenden IT-Applikationen an das neue Depotsystem,
— Erstellen eines Schulungskonzeptes für die Anpassung der bestehenden IT-Applikationen bzgl. Anwendung, Betrieb und Support,
— Erstellen eines Meilensteinplans für die Ablösung des Legacy-Systems.
2.) Qualifikation (gewünschte Zielvorstellung)
Er bringt fundierte Kenntnisse des Retailbankings mit, welche er bei mehreren Kreditinstituten gesammelt hat, kennt idealerweise das Schuldenwesen des Bundes sowie die Girosammelverwahrung bei Clearstream. Er verfügt über einen (Fach-)Hochschulabschluss in Wirtschaftswissenschaften mit Vertiefung Kreditwesen sowie einschlägige Erfahrungen in Großprojekten als Prozessanalyst. Des Weiteren hat er tiefe Kenntnisse in der modernen Geschäftsprozessanalyse und ist in der Lage, die Auswirkungen von Änderungen der Geschäftsprozesse systemübergreifend zu analysieren. Dies ist belegt durch eine Zertifizierung nach internationalen Standards. Seine bisherigen, einschlägigen Erfahrungen mit Projekten dieser Größe können belegt werden. Der Berater kann seine Kenntnisse der gängigen Abwicklungssysteme nachweisen, beherrscht die methodischen Grundlagen in der Business Analyse, hat eine Zertifizierung in Projektmethodik bzw. Projektmanagement sowie ein gutes technisches Verständnis.
Mehr anzeigen
Diese Aufgabe erfordert u.a. methodisches Wissen in Ermittlung von Anforderungen; vor allem der Interviewtechniken sowie der Kommunikationsfähigkeit.
— Kompetenz bei Geschäftsprozessoptimierungen, Softwareauswahl- und Einführung sowie bei Umstrukturierungs-Projekten,
— Selbständige Durchführung von Geschäftsprozessanalyse (Erfahrung als Seniorberater),
— Kenntnisse im Bereich der Wirtschaftlichkeitsrechnung für IT-Projekte: Schätzverfahren, Business Case und Bandbreite der Implementierungskosten,
— Erstellung von Fachkonzepten, Lasten- und Pflichtenheften, Prozessanalysen, Schnittstellenspezifikationen (fachlich/technisch),
— Selbständige Erstellung von Testkonzepten und Durchführung von Tests (Erfahrung als Seniorprojektmanager oder Senior Business Analyst),
— Entwicklung von Migrationsdrehbüchern zur Produktionseinführung,
— Methodische Kompetenz in Ermittlung von Anforderungen, u.a. Interviewtechniken sowie im Projektmanagement.
— 5-jährige einschlägige Berufserfahrung in der Unternehmensberatung für Banken und Finanzdienstleister bei der Geschäftsprozessanalyse bzw. –Modellierung im Retailbanking,
— Vertieftes Fachwissen im Bereich Wertpapiertransaktionen,
— Kenntnisse der Finanzprodukte im Retailbanking, insbesondere der Bundeswertpapiere,
— Funktionale Unterstützung und Business-Analyse in Software-Entwicklungsprojekten für den Wertpapierbereich,
— Einführung von Wertpapierabwicklungssystem inkl. Schnittstellen-Konzeption und Umsetzung sowie Datenmigration von Alt-Systemen,
— Schnittstellenanalyse,- Konzeption und Umsetzung inkl. Tests im Wertpapier-Abwicklungsbereich,
— Geschäftsprozessanalyse Front/Middle/Back-Office bei Wertpapiertransaktionen,
— Kenntnisse der gängigen IT-Systeme im Retailbanking (Marktstandards).
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Datenmigration vom Legacy-System in das neue Depotsystem OBS
Kurze Beschreibung:
1.) Beschreibung des AufgabengegenstandesDieses Los zielt auf die Person eines Senior-Beraters für die Datenmigration aus dem Legacy-System in das neue Depotsystem ab, welcher den Leistungsumfang definiert sowie die Kosten und Risiken abschätzt. Der Berater erstellt ein Datenmodell der bestehenden Daten (IST-Analyse), ein Zieldatenmodell und ein Abbildungskonzept zwischen den beiden sowie Bereinigungsanforderungen für die Altdaten. Er erstellt ein Grobkonzept für die Datenmigration und gibt eine Aufwands- und Kostenschätzung ab. Die Daten unterteilen sich in Kundenstammdaten (etwa 500.000 Datensätze), Wertpapierstammdaten und Transaktionsdaten.In der Machbarkeitsstudie liegt der Fokus noch nicht auf den Details der Datenmigration, sondern auf der Ermittlung der dafür anfallenden Kosten sowie eines Projektplans für die Durchführung und Inbetriebnahme.Aufgaben bei der Erstellung der Machbarkeitsstudie:— Erstellung von Projektdokumentation nach internationalen Standards in deutscher Sprache (z.B. IPMA, PMI,IIBA),— Erstellen eines Konzeptes für die Datenmigration,— Erstellen des Projektplans für die Datenmigration inkl. der Inbetriebnahme,— Aufstellen der Kosten der Datenmigration,— Darstellen der Risiken der Datenmigration,— Beschreibung und Dokumentation der Ergebnisse,— Vorbereitung und Durchführung von Präsentationen.2.) Qualifikation (gewünschte Zielvorstellung).Der Berater verfügt über tiefe Kenntnisse des Bankenstandards im Retailbanking, bezogen auf die Struktur von Kundenstammdaten, Vereinheitlichung der Datenstruktur und fachliche Aufbereitung der Massenstammdaten für die Datenmigration. Er verfügt über einen (Fach-)Hochschulabschluss in Informatik oder hat eine vergleichbare Ausbildung, sehr gute Kenntnisse der Datenbanken Adabas mit Natural und Oracle mit PL/SQL und kennt die Problematik der Datenmigration aus Legacy-Systemen in moderne IT-Systeme. Seine bisherigen, einschlägigen Erfahrungen mit Projekten dieser Größe können belegt werden.Seine methodische Kompetenz umfasst:— Erstellung von Projektdokumentation nach internationalen Standards in deutscher Sprache (z.B. IPMA, PMI,IIBA),— Systematische Arbeitsweise,— Erstellung von technischen Konzepten, Prozessanalysen und Schnittstellenspezifikationen,— Erfahrung und Durchführung systemtechnischer Qualitätssicherung /Qualitätsmanagement,— Präsentationstechniken.Seine IT-Kompetenz umfasst:— Einschlägige Berufserfahrung,— Sehr gute Kenntnisse von Adabas und Natural,— Sehr gute Kenntnisse von Oracle und PL/SQL,— Sehr gute Kenntnisse von Kundenstammdaten,— Kenntnis von Wertpapierstammdaten, insbesondere Bundeswertpapiere und Transaktionsdaten,— Durchführung einer vergleichbaren Datenmigration von Kundenstammdaten; idealerweise in der Finanzdienstleistungsbranche.Folgende Eigenschaften runden sein Persönlichkeitsprofil ab:— Teamfähigkeit,— Offenheit,— Kontaktfreude,— Präzise Ausdrucksweise,— Durchsetzungsstärke,— Effektives Zeitmanagement.
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1.) Beschreibung des Aufgabengegenstandes
Dieses Los zielt auf die Person eines Senior-Beraters für die Datenmigration aus dem Legacy-System in das neue Depotsystem ab, welcher den Leistungsumfang definiert sowie die Kosten und Risiken abschätzt. Der Berater erstellt ein Datenmodell der bestehenden Daten (IST-Analyse), ein Zieldatenmodell und ein Abbildungskonzept zwischen den beiden sowie Bereinigungsanforderungen für die Altdaten. Er erstellt ein Grobkonzept für die Datenmigration und gibt eine Aufwands- und Kostenschätzung ab. Die Daten unterteilen sich in Kundenstammdaten (etwa 500.000 Datensätze), Wertpapierstammdaten und Transaktionsdaten.
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In der Machbarkeitsstudie liegt der Fokus noch nicht auf den Details der Datenmigration, sondern auf der Ermittlung der dafür anfallenden Kosten sowie eines Projektplans für die Durchführung und Inbetriebnahme.
— Erstellen eines Konzeptes für die Datenmigration,
— Erstellen des Projektplans für die Datenmigration inkl. der Inbetriebnahme,
— Aufstellen der Kosten der Datenmigration,
— Darstellen der Risiken der Datenmigration,
— Beschreibung und Dokumentation der Ergebnisse,
— Vorbereitung und Durchführung von Präsentationen.
Der Berater verfügt über tiefe Kenntnisse des Bankenstandards im Retailbanking, bezogen auf die Struktur von Kundenstammdaten, Vereinheitlichung der Datenstruktur und fachliche Aufbereitung der Massenstammdaten für die Datenmigration. Er verfügt über einen (Fach-)Hochschulabschluss in Informatik oder hat eine vergleichbare Ausbildung, sehr gute Kenntnisse der Datenbanken Adabas mit Natural und Oracle mit PL/SQL und kennt die Problematik der Datenmigration aus Legacy-Systemen in moderne IT-Systeme. Seine bisherigen, einschlägigen Erfahrungen mit Projekten dieser Größe können belegt werden.
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— Systematische Arbeitsweise,
— Erstellung von technischen Konzepten, Prozessanalysen und Schnittstellenspezifikationen,
— Erfahrung und Durchführung systemtechnischer Qualitätssicherung /Qualitätsmanagement,
— Präsentationstechniken.
Seine IT-Kompetenz umfasst:
— Einschlägige Berufserfahrung,
— Sehr gute Kenntnisse von Adabas und Natural,
— Sehr gute Kenntnisse von Oracle und PL/SQL,
— Sehr gute Kenntnisse von Kundenstammdaten,
— Kenntnis von Wertpapierstammdaten, insbesondere Bundeswertpapiere und Transaktionsdaten,
— Durchführung einer vergleichbaren Datenmigration von Kundenstammdaten; idealerweise in der Finanzdienstleistungsbranche.
Losnummer: 4
Bezeichnung des Loses: Informationstechnische und IT-Architektur-Beratung zur Anpassung der bestehenden Anwendungslandschaft und IT-Architektur an das neue Depotsystem OBS
Kurze Beschreibung:
1.) Beschreibung des AufgabengegenstandesDieses Los zielt auf die Person eines Senior-Beraters in der Rolle Solution-Architekt, Application-Architekt bzw. IT-Architekt für die informationstechnische und IT-Architektur-Beratung zur Anpassung der bestehenden Anwendungslandschaft an das neue Depotsystem sowie für die Definition des Leistungsumfangs ab. Er gestaltet die Test- und Prototypphase mit und schätzt die Kosten und Risiken für die Anpassung der bestehenden IT-Systeme an das neue Depotsystem ab.Sein Aufgabengebiet umfasst die Analyse, Konzeption und Weiterentwicklung der Anwendungslandschaft sowie der IT-Architektur mit besonderem Schwerpunkt Unternehmensarchitektur (EAM). Der Berater analysiert die bestehenden internen und externen Schnittstellen der Finanzagentur (IST-Analyse), entwirft die - aufgrund der geänderten Geschäftsprozesse - neue IT-Architektur (SOLL-Zustand) und konzentriert sich auf die GAP-Analyse. Er ist für das korrekte Zusammenwirken der Anwendungen sowie die Entwicklung einer tragfähigen IT-Gesamtarchitektur verantwortlich und agiert als Vermittler zwischen Fachbereich und IT mit gutem Anwenderblick. Er erstellt die dazugehörige Dokumentation.Aufgaben bei der Erstellung der Machbarkeitsstudie:— Erstellung von Projektdokumentation nach internationalen Standards in deutscher Sprache (z.B. IPMA, PMI,IIBA),— Aktualisierung der Schnittstellen des Geschäftsprozess-Modells in ARIS,— Erstellung Technisches Konzept,— Darstellung der IST-Applikationsarchitektur mit Auflistung der Schnittstellen sowie der Schnittstellenbelieferungseigenschaften (Zeitpunkt, Menge und Inhalt der Schnittstellenbelieferungen),— Erstellen eines Konzepts der SOLL-Applikationsarchitektur mit Schnittstellen,— Nachweiserbringung für die technische Umsetzbarkeit der Anforderungen des SOLL-Einzelschuldbuchs mit Hilfe des neuen Depotsystems,— Analyse der technischen Anforderungen an die internen und externen Schnittstellen in der Applikationsarchitektur,— Unterstützung und Qualitätssicherung beim Prototyping,— Abschätzung der Kosten für die Anpassung der bestehenden IT-Systeme an das neue Depotsystem,— Erstellen des Projektplans für die Implementierung und Inbetriebnahme der Anpassung der bestehenden Systeme an das neuen Depotsystems,— Vermittlung zwischen Fachbereich und IT,— Beschreibung und Dokumentation der Ergebnisse,— Vorbereitung und Durchführung von Präsentationen.2.) Qualifikation (gewünschte Zielvorstellung).Der Berater bringt fundierte Kenntnisse in Systementwicklung und Systemdesign mit. Er besitzt einschlägige Erfahrungen in großen IT-Projekten, versteht es, Prozesse und IT-Systeme zu verbinden, systemübergreifend zu denken und technische Abläufe bei komplexer IT-Architektur optimal zu organisieren. Er hat bereits Projekte in der Finanzdienstleistung, speziell im Retailbanking, durchgeführt. Seine bisherigen, einschlägigen Erfahrungen mit Projekten dieser Größe können belegt werden. Idealerweise hat der Berater einen (Fach-)Hochschulabschluss in Informatik mit wirtschaftlichem Nebenfach oder eine vergleichbare Ausbildung und kann eine Zertifizierung in Projektmanagement-Methodik vorweisen.Diese Aufgabe erfordert u.a. methodisches Wissen in Ermittlung von Anforderungen, vor allem der Interviewtechniken sowie der Kommunikationsfähigkeit.Seine methodische Kompetenz umfasst:— Strategisches Denken und Gesamtüberblick über das Projekt,— Schnelle Auffassungsgabe und analytisches Denkvermögen,— Erfahrung mit hoch komplexen Aufgaben,— Systematische Arbeitsweise,— Selbständige Erstellung von technischen Konzepten, Prozessanalysen und Schnittstellenspezifikationen,— Erfahrung und Durchführung systemtechnischer Qualitätssicherung /Qualitätsmanagement,— Kenntnisse und praktische Erfahrungen in Anwendung von Projektmanagement-Methoden,— Präsentationstechniken.Seine IT-Kompetenz umfasst:— Ganzheitliches IT Know-How,— Vertiefte Erfahrung mit EAM, TOGAF, Zachman, TEAF oder FEAF,— Idealerweise hat der Berater Kenntnisse von Adabas und Natural, Oracle und PL/SQL, OBS und Summit,— 5-jährige einschlägige Berufserfahrung in EAM sowie bei der Erarbeitung von Konzepten zur Implementierung komplexer Software bei heterogenen IT-Landschaften,— Sehr gutes technisches Verständnis von Schnittstellen und Datenmodellen,— Erfahrung in Datenbankadministration, Projektmanagement und Systemarchitektur.Folgende Eigenschaften runden sein Persönlichkeitsprofil ab:— Teamfähigkeit,— Offenheit,— Kontaktfreude,— Präzise Ausdrucksweise,— Durchsetzungsstärke,— Effektives Zeitmanagement.
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Dieses Los zielt auf die Person eines Senior-Beraters in der Rolle Solution-Architekt, Application-Architekt bzw. IT-Architekt für die informationstechnische und IT-Architektur-Beratung zur Anpassung der bestehenden Anwendungslandschaft an das neue Depotsystem sowie für die Definition des Leistungsumfangs ab. Er gestaltet die Test- und Prototypphase mit und schätzt die Kosten und Risiken für die Anpassung der bestehenden IT-Systeme an das neue Depotsystem ab.
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Sein Aufgabengebiet umfasst die Analyse, Konzeption und Weiterentwicklung der Anwendungslandschaft sowie der IT-Architektur mit besonderem Schwerpunkt Unternehmensarchitektur (EAM). Der Berater analysiert die bestehenden internen und externen Schnittstellen der Finanzagentur (IST-Analyse), entwirft die - aufgrund der geänderten Geschäftsprozesse - neue IT-Architektur (SOLL-Zustand) und konzentriert sich auf die GAP-Analyse. Er ist für das korrekte Zusammenwirken der Anwendungen sowie die Entwicklung einer tragfähigen IT-Gesamtarchitektur verantwortlich und agiert als Vermittler zwischen Fachbereich und IT mit gutem Anwenderblick. Er erstellt die dazugehörige Dokumentation.
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— Aktualisierung der Schnittstellen des Geschäftsprozess-Modells in ARIS,
— Erstellung Technisches Konzept,
— Darstellung der IST-Applikationsarchitektur mit Auflistung der Schnittstellen sowie der Schnittstellenbelieferungseigenschaften (Zeitpunkt, Menge und Inhalt der Schnittstellenbelieferungen),
— Erstellen eines Konzepts der SOLL-Applikationsarchitektur mit Schnittstellen,
— Nachweiserbringung für die technische Umsetzbarkeit der Anforderungen des SOLL-Einzelschuldbuchs mit Hilfe des neuen Depotsystems,
— Analyse der technischen Anforderungen an die internen und externen Schnittstellen in der Applikationsarchitektur,
— Unterstützung und Qualitätssicherung beim Prototyping,
— Abschätzung der Kosten für die Anpassung der bestehenden IT-Systeme an das neue Depotsystem,
— Erstellen des Projektplans für die Implementierung und Inbetriebnahme der Anpassung der bestehenden Systeme an das neuen Depotsystems,
— Vermittlung zwischen Fachbereich und IT,
Der Berater bringt fundierte Kenntnisse in Systementwicklung und Systemdesign mit. Er besitzt einschlägige Erfahrungen in großen IT-Projekten, versteht es, Prozesse und IT-Systeme zu verbinden, systemübergreifend zu denken und technische Abläufe bei komplexer IT-Architektur optimal zu organisieren. Er hat bereits Projekte in der Finanzdienstleistung, speziell im Retailbanking, durchgeführt. Seine bisherigen, einschlägigen Erfahrungen mit Projekten dieser Größe können belegt werden. Idealerweise hat der Berater einen (Fach-)Hochschulabschluss in Informatik mit wirtschaftlichem Nebenfach oder eine vergleichbare Ausbildung und kann eine Zertifizierung in Projektmanagement-Methodik vorweisen.
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— Strategisches Denken und Gesamtüberblick über das Projekt,
— Schnelle Auffassungsgabe und analytisches Denkvermögen,
— Erfahrung mit hoch komplexen Aufgaben,
— Selbständige Erstellung von technischen Konzepten, Prozessanalysen und Schnittstellenspezifikationen,
— Kenntnisse und praktische Erfahrungen in Anwendung von Projektmanagement-Methoden,
— Ganzheitliches IT Know-How,
— Vertiefte Erfahrung mit EAM, TOGAF, Zachman, TEAF oder FEAF,
— Idealerweise hat der Berater Kenntnisse von Adabas und Natural, Oracle und PL/SQL, OBS und Summit,
— 5-jährige einschlägige Berufserfahrung in EAM sowie bei der Erarbeitung von Konzepten zur Implementierung komplexer Software bei heterogenen IT-Landschaften,
— Sehr gutes technisches Verständnis von Schnittstellen und Datenmodellen,
— Erfahrung in Datenbankadministration, Projektmanagement und Systemarchitektur.
Beschreibung der Optionen:
Im Falle einer positiven Entscheidung für die Umsetzung des Projekts besteht die Möglichkeit, den Vertrag zu den ausgeschriebenen Bedingungen im beiderseitigen Einvernehmen bis zum Ende des Projektes zu verlängern. Das Projekt soll am 31.12.2015 abgeschlossen sein.
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Referenznummer: F-RB 5820-03-11
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Frankfurt am Main.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für Lose 1 bis 4:
1.) Eigenerklärung, dass alle im Projekt eingesetzten Mitarbeiter die deutsche Sprache in Wort und Schrift fließend beherrschen und sie im Projekt anwenden werden. (Ausschlusskriterium),
2.) Eigenerklärung, dass sämtliche Dokumente (u.a. Arbeitspapiere, Monatsberichte) in deutscher Sprache verfasst und der Finanzagentur in digitaler Form (Microsoft Office in Version 2010) zur Verfügung gestellt werden. (Ausschlusskriterium),
3.) Eigenerklärung, ob eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt worden ist wegen:
a) § 129 des Strafgesetzbuches (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuches (Bildung terroristischer Vereinigungen), § 129b des Strafgesetzbuches (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland),
b) § 261 des Strafgesetzbuches (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte),
c) § 263 des Strafgesetzbuches (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Gemeinschaften oder gegen Haushalte richtet, die von den Europäischen Gemeinschaften oder in deren Auftrag verwaltet werden,
d) § 264 des Strafgesetzbuches (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Gemeinschaften oder gegen Haushalte richtet, die von den Europäischen Gemeinschaften oder in deren Auftrag verwaltet werden,
e) § 334 des Strafgesetzbuches (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Abs. 2 Nr. 10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes,
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f) Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr),
g) § 370 Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Gemeinschaften oder gegen Haushalte richtet, die von den Europäischen Gemeinschaften oder in deren Auftrag verwaltet werden oder
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h) wegen eines Verstoßes gegen entsprechende Strafnormen anderer Staaten.
4. Eigenerklärung, dass der Berater an mindestens vier Tagen in der Woche in der Finanzagentur persönlich anwesend ist (Ausschlusskriterium) (Hinweis: Nebenbeschäftigungen und Urlaub sind für die Dauer des Projektes nur in Absprache mit der Finanzagentur möglich.).
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5. Eigenerklärung, dass zum Zeitpunkt der Stellung des Teilnahmeantrags die Verfügbarkeit des Beraters im Rahmen der Verlängerungsoption nicht ausgeschlossen ist. (Ausschlusskriterium).
6.) Eigenerklärung, ob
a) über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren eröffnet, beantragt oder mangels Masse abgelehnt worden ist,
b) das Unternehmen sich in Liquidation befindet,
c) Mitarbeiter oder Organe des Unternehmens nachweislich eine schwere Verfehlung begangen haben, welche die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt,
d) das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat,
e) im Vergabeverfahren vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf die Eignung abgegeben wurden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Für Lose 1 bis 4:
Eigenerklärung über:
1.) den Jahresumsatz des Unternehmens in den letzten 3 Jahren bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand,
2.) die Anzahl der durchschnittlich fest angestellten Mitarbeiter des Unternehmens in den letzten 3 Jahren,
3.) den Jahresüberschuss oder den Jahresfehlbetrag für die letzten 3 Jahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Los 1: Fachliche Beratung zur Einführung des neuen Depotsystems OBS.
Eigenerklärung, über die Erfüllung der nachfolgend aufgeführten Eignungskriterien:
1.) Ausbildung, Zertifizierung.
1.1. (Fach-)Hochschulabschluss in Wirtschaftswissenschaften oder mit Schwerpunkt Wirtschaftswissenschaften,
1.2. Bankausbildung,
1.3. Projektmanagement-Zertifizierung,
1.4. Geschäftsprozessmodellierung-Zertifizierung,
1.5. OBS-Schulung,
1.6. ARIS-Schulung.
2.) Allgemeine Berufs- und Projekterfahrung.
2.1. 5 Jahre praktische Erfahrung in Projektplanung, Projektmanagement, Risikoanalyse und Kostenabschätzung,
2.2. 3 Jahre praktische Erfahrung in der Geschäftsprozessmodellierung als Senior-Berater,
2.3. 1 Jahr Projekterfahrung im Spezifizieren, Durchführen und Bewerten von Tests als Seniorprojektmanager oder Senior Business Analyst,
2.4. 3 Jahre Projekterfahrung in der Zusammenarbeit mit der Firma DSW.
3.) Berufs- und Projekterfahrung im Schuldenwesen des Bundes.
3.1. 3 Jahre Projekterfahrung im OBS-Umfeld der Bundesbank,
3.2. 3 Jahre Projekterfahrung im Umfeld der Girosammelverwahrung bei Clearstream mit CASCADE,
3.3. 3 Jahre Projekterfahrung mit Bundeswertpapieren.
4.) Berufs- und Projekterfahrung im Umfeld Finanzdienstleistungen und Retailbanking.
4.1. 3 Jahre praktische Erfahrung in der Einführung von OBS in der Wertpapierabwicklung,
4.2. 5 Jahre Projekterfahrung im Retailbanking,
4.3. 3 Jahre Projekterfahrung in der Geschäftsprozessanalyse im Finanzdienstleistungsumfeld,
4.4. 3 Jahre Projekterfahrung mit Wertpapierstammdaten und Transaktionsdaten.
Los 2: Fachliche Beratung zur Anpassung der bestehenden Geschäftsprozesse und Anwendungslandschaft an das neue Depotsystem OBS.
1.4 Geschäftsprozessmodellierung-Zertifizierung,
1.5. ARIS-Schulung.
2.4. 3 Jahre Projekterfahrung als Senior-Berater in der fachlichen Optimierung bestehender Anwendungslandschaften.
3.1. 1 Jahr Projekterfahrung im Schuldenwesen des Bundes,
3.2. 1 Jahr Projekterfahrung im Umfeld der Girosammelverwahrung bei Clearstream mit CASCADE,
3.3. 1 Jahr Projekterfahrung mit Bundeswertpapieren.
4.1. 5 Jahre Projekterfahrung im Retailbanking,
4.2. 3 Jahre Projekterfahrung mit Wertpapierstammdaten und Transaktionsdaten,
4.3. 1 Jahr praktische Erfahrung in der Einführung von Wertpapierabwicklungssystemen,
4.4. Kenntnisse der gängigen IT-Systeme im Retailbanking (Marktstandards).
Los 3: Datenmigration vom Legacy-System in das neue Depotsystem OBS.
1.1. (Fach-)Hochschulabschluss in Informatik oder mit Schwerpunkt Informatik,
1.2. Schulung in Adabas und Natural,
1.3. Schulung in Oracle und PL/SQL,
1.4. Bankausbildung.
2.1. Aktive Mitarbeit in einem Projekt zur Datenmigration mit 500 000 Kundenstammdaten,
2.2. 5 Jahre Projekterfahrung im Finanzdienstleitungsumfeld,
2.3. 5 Jahre praktische Erfahrung in Projektplanung, Projektmanagement, Risikoanalyse und Kostenabschätzung,
2.4. 3 Jahre Projekterfahrung mit Adabas und Natural Programmierung,
2.5. 3 Jahre Projekterfahrung mit Oracle und PL/SQL Programmierung.
3.1. 3 Jahre Projekterfahrung mit Bundeswertpapieren.
4.1. 3 Jahre Projekterfahrung mit Wertpapierstammdaten und Transaktionsdaten,
4.2. 1 Jahr Projekterfahrung mit OBS.
Los 4: Informationstechnische und IT-Architektur-Beratung zur Anpassung der bestehenden Anwendungslandschaft und IT-Architektur an das neue Depotsystem OBS.
1.4. ARIS Schulung.
2.1. 5 Jahre praktische Informationstechnische und IT-Architektur-Beratung zur Optimierung heterogener Anwendungslandschaften und IT-Architekturen,
2.2. 3 Jahre Projekterfahrung mit EAM und TOGAF, Zachman, TEAF oder FEAF,
2.3. 3 Jahre praktische Erfahrung in Projektplanung, Projektmanagement, Risikoanalyse und Kostenabschätzung,
2.4. 3 Jahre Projekterfahrung in der Analyse von technischen Prozessen, Schnittstellen und Datenmodellen,
2.5. 1 Jahr Projekterfahrung im Spezifizieren, Durchführen und Bewerten von Tests,
2.6. 1 Jahr praktische Erfahrung im Prototyping,
2.7. 1 Jahr Projekterfahrung mit Adabas und Natural,
2.8. 1 Jahr Projekterfahrung mit Oracle und PL/SQL,
2.9. 1 Jahr Projekterfahrung mit Summit,
2.10. 1 Jahr Projekterfahrung mit OBS,
2.11. 1 Jahr praktische Erfahrung in der Software- und Datenbank-Programmierung,
2.12. 1 Jahr praktische Erfahrung in der System- und Datenbankadministration,
2.13. 1 Jahr Erfahrung mit Datenmigration von Alt-Systemen.
4.1. 3 Jahre Projekterfahrung im Finanzdienstleitungsumfeld.
Mindeststandards:
Die angegebenen Jahresangaben sind gewünschte Zielvorgaben, keine Mindestkriterien.
Auftragsausführung
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Begründung des beschleunigten Verfahrens:
Von der Möglichkeit der Fristverkürzung, welche von der Europäischen Kommission bis Ende 2011 verlängert wurde, wird Gebrauch gemacht.
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auswahl erfolgt auf Grundlage der in Abschnitt III. genannten Bedingungen. Als Ausschlusskriterium gekennzeichnete Anforderungen müssen erfüllt werden, andernfalls wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt. Die in Abschnitt III.2.3 genannten Kriterien werden nach dem Erfüllungsgrad bewertet. 0-3 Punkte: niedriger Erfüllungsgrad, 4-7 Punkte: mittlerer Erfüllungsgrad, 8-10 Punkte: hoher Erfüllungsgrad. Die Gewichtung der einzelnen Bewertungskriterien ist in der Bewertungsmatrix für das jeweilige Los bekanntgegeben (Download unter der in Abschnitt I.1. angegebenen Internetadresse). Die maximale Punktzahl pro Los und Bewerber beträgt 100 Punkte. Der Bewerber muss für das jeweils beworbene Los eine Mindestpunktzahl von insgesamt 80 Punkten erreichen, um seine Eignung nachzuweisen. Sofern im Teilnahmewettbewerb mehr als fünf Bewerber für ein Los als geeignet festgestellt wurden, werden die fünf Bewerber mit den meisten Eignungspunkten zur Angebotsabgabe aufgefordert.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesrepublik Deutschland - Finanzagentur GmbH
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Abteilung Recht & Beschaffung
Internetadresse: www.deutsche-finanzagentur.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: http://www.deutsche-finanzagentur.de/finanzagentur/oeffentliche-ausschreibungen/ 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: F-RB 5820-03-11
Zusätzliche Informationen
1.) Beim Auftraggeber sind die Anforderungsunterlagen zum Teilnahmewettbewerb unter der in Abschnitt I.1. genannten Internetadresse online abrufbar sowie im Einzelfall per E-Mail unter der ebenfalls in Abschnitt I.1. genannten E-Mail-Adresse anforderbar,
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2.) Für die Abgabe des Teilnahmeantrags ist ein vollständig ausgefülltes und unterzeichnetes Exemplar in Papierform einschließlich der geforderten Anlagen, Nachweise und Erklärungen per Post in einem verschlossenen Umschlag an die unter Abschnitt I.1. genannte Postanschrift zu senden oder persönlich dort abzugeben. Der Teilnahmeantrag ist mit dem Kenntwort "F-RB IT-Beratung Machbarkeitsstudie" und dem Vermerk "Nicht öffnen" zu versehen,
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3.) Bei Nichteinreichen der kompletten Unterlagen/unvollständigen Angaben behält sich der Auftraggeber Nachfragen/eine Nachforderung vor,
4.) Die vom Bewerber für den Teilnahmeantrag und das Angebot eingereichten Unterlagen und Präsentationen gehen in das Eigentum der Bundesrepublik Deutschland - Finanzagentur GmbH über,
5.) Die Auftragserteilung wird u.a. aufgrund einer dem Teilnahmewettbewerb folgenden Präsentation in Frankfurt am Main (voraussichtlich im September 2011) erfolgen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2289499-0 📞
Internetadresse: http://bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499-163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Fristen zur Einlegung einer Rüge gemäß § 107 III 1 Nr. 1-3 GWB wird hingewiesen. Es ist zu beachten, dass ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. (§ 107 III 1 Nr. 4 GWB).
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Villemombler Str.76
Quelle: OJS 2011/S 149-248553 (2011-08-02)