Betrieb und Bau eines Glasfaser-Breitbandnetzes für die Stadt Raunheim

Stadt Raunheim

Betrieb und Bau eines Glasfaser-Breitbandnetzes für die Stadt Raunheim.
Für möglichst alle ca. 15.000 Einwohner sowie die Gewerbetreibenden und freien Berufe muss eine Infrastruktur mit 50 Mbit/s (symmetrisch) Bandbreite pro Anschluss betrieben und bereitgestellt werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-02-07. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-12-16.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2011-12-16 Auftragsbekanntmachung
2014-03-07 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2011-12-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Lokales Netz
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Lokales Netz 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Raunheim
Postanschrift: Schulstr. 2
Postleitzahl: 65479
Postort: Raunheim
Kontakt
Internetadresse: http://raunheim.de 🌏
E-Mail: j.brune@raunheim.de 📧
Telefon: +49 6142402231 📞
Fax: +49 6142402228 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-12-16 📅
Einreichungsfrist: 2012-02-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-12-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 245-398083
ABl. S-Ausgabe: 245
Zusätzliche Informationen
Nachr. HAD-Ref.: 3894/2. Nachr. V-Nr/AKZ: Stadt Raunheim.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Betrieb und Bau eines Glasfaser-Breitbandnetzes für die Stadt Raunheim.
Für möglichst alle ca. 15.000 Einwohner sowie die Gewerbetreibenden und freien Berufe muss eine Infrastruktur mit 50 Mbit/s (symmetrisch) Bandbreite pro Anschluss betrieben und bereitgestellt werden.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Betrieb (Dienste einschl. Serviceleistung und Billing)
Kurze Beschreibung:
Betrieb (Dienste einschl. Serviceleistung und
Billing).Es ist ein Konzept darzulegen, aus dem das Diensteangebot für die Kunden mit Internet, Telefonie sowie Rundfunk- und Fernsehmerkmalen hervorgeht (Betreiberkonzept).
Billing).
Es ist ein Konzept darzulegen, aus dem das Diensteangebot für die Kunden mit Internet, Telefonie sowie Rundfunk- und Fernsehmerkmalen hervorgeht (Betreiberkonzept).
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Tiefbauarbeiten / Leerrohrsystem; Passive und aktive Technik
Kurze Beschreibung:
Tiefbauarbeiten / Leerrohrsystem; Passive und aktive
Technik.Es ist eine Gesamtlösung darzulegen, aus der die technische Qualität für die Versorgung der Endkunden hervorgeht.
Technik.
Es ist eine Gesamtlösung darzulegen, aus der die technische Qualität für die Versorgung der Endkunden hervorgeht.
Es werden Varianten akzeptiert
Dauer: 180 Monate
Referenznummer: Stadt Raunheim
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Schulstr. 2, 65479 Raunheim, DEUTSCHLAND.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Der Bewerber stellt einen Teilnahmeantrag, in dem er eine Person (Name mit allen Kontaktdaten inkl. Emailadresse), die für die Dauer des Verfahrens Ansprechpartner des Bewerbers für die Vergabestelle ist, benennt. Der Bewerber weist seine Eignung für die zu vergebene Dienstleistung durch die Vorlage der nachstehend unter III.2.2) und III.2.3) aufgeführten Unterlagen nach. Die geforderten Nachweise und eidesstattlichen Versicherungen sind dem Teilnahmeantrag in deutscher Sprache beizulegen. Hierfür entstehende Kosten sind vom Bewerber zu tragen. Der Bewerber trägt die Verantwortung für die korrekte Übersetzung der eingereichten Nachweise im Fall nicht deutschsprachiger Unterlagen. Der Auftraggeber prüft die Eignung auf Grundlage der mit dem Teilnahmeantrag übersandten Nachweise und Erklärungen,
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2. Der Teilnahmeantrag durch Arbeitsgemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bewerber (Bewerbergemeinschaft) ist zulässig. Bewerbergemeinschaften haben eine von allen ihren Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, die die einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft benennt sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss des hiesigen Vertrages bezeichnet (§ 16 Abs. 6 EG VOL/A).
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Außerdem haben Bewerbergemeinschaften z.B. unter Angabe der Gründe, die zu der Kooperation geführt haben, darzulegen, dass mit der gemeinsamen Bewerbung um den Auftrag keine unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede im Sinne von §§ 19 Abs. 3 lit. f) EG VOL/A getroffen wurde. Hierzu ist für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu begründen, inwiefern sein Entschluss zur Beteiligung an der Bewerbergemeinschaft eine im Rahmen zweckmäßigen und kaufmännisch vernünftigen Handelns liegende Entscheidung ist, z.B. weil das jeweilige Mitglied zur Zeit der Bildung der Bewerbergemeinschaft nicht über die erforderliche Kapazität zur Durchführung des hier ausgeschriebenen Auftrags verfügt oder aus anderen Gründen erst die Zusammenarbeit der Bewerbergemeinschaft das jeweilige Mitglied in die Lage versetzt, ein Erfolg versprechendes Angebot abzugeben. Die hierzu getroffenen Angaben dienen dem Auftraggeber als Hilfe für die Prüfung der Anträge.
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Der Bewerber hat mit seinem Antrag durch geeignete Nachweise seine Eignung für die in Rede stehende Leistung darzustellen. Dies soll durch Vorlage der unter diesem Abschnitt des Anschreibens genannten Unterlagen geschehen, die mit dem Antrag vorzulegen sind. Bei den in Rede stehenden Angaben handelt es sich um keine Mindestbedingungen für den Nachweis der Eignung. Der Auftraggeber prüft die Eignung auf Grundlage der mit dem Antrag übersandten Nachweise.
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Die Einreichung zusätzlicher Nachweise und Erklärungen durch den Bewerber ist zulässig. Hat der Auftraggeber nach Auswertung der eingereichten Erklärungen und Nachweise Zweifel an der Eignung des Bewerbers, kann er den Bewerber zur Erläuterung der von ihm eingereichten Erklärungen und Nachweise und zur Einreichung weiterer, ursprünglich nicht geforderter Unterlagen auffordern.
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Die Eigenerklärungen sind dem Antrag im Original beizufügen und zu unterschreiben. Die Nachweise (z.B. Handelsregisterauszug) können auch in einfacher Kopie beigefügt werden. Bei den Eigenerklärungen bitte auf die genaue Wiedergabe des Wortlautes laut diesem Schreiben achten.
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Bei Anträgen von Bewerbergemeinschaften müssen die für die Prüfung der Zuverlässigkeit erforderlichen Unterlagen für jedes Mitglied und die Nachweise für die finanzielle Leistungsfähigkeit und der fachlichen Leistungsfähigkeit für mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorgelegt werden. Bei der Beurteilung der finanziellen und der fachlichen Leistungsfähigkeit einer Bewerbergemeinschaft wird die Bewerbergemeinschaft als Ganzes beurteilt. Die finanzielle und die fachliche Leistungsfähigkeit eines Mitglieds / einzelner Mitglieder der Bewerbergemeinschaft reicht / reichen zur Annahme der Eignung der Bewerbergemeinschaft allerdings nur aus, wenn dieses Mitglied / diese Mitglieder nach der internen Arbeitsverteilung für die Durchführung der ausschreibungsgegenständlichen Leistungen überwiegend zuständig sein soll/sollen. Dies ist mit dem Antrag darzulegen, wenn entsprechende Nachweise nur für ein Mitglied/einzelne Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vorgelegt werden.
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Zum Nachweis der Zuverlässigkeit des Bewerbers sind die folgenden Unterlagen vorzulegen:
a) Eine unterschriebene Eigenerklärung des Bewerbers, aus der hervorgeht, dass
(1) im Unternehmen des Bewerbers nicht gegen das Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit und illegalen Beschäftigung verstoßen wird und wurde,
(2) von den zur Führung der Geschäfte des Unternehmens bestellten Personen (Geschäftsführer, Vorstand) in der Vergangenheit keine schweren Verfehlungen der nachstehenden Art begangen wurden:
— Vollendete oder versuchte Bestechung, Vorteilsgewährung sowie schwerwiegende Straftaten die im Geschäftsverkehr begangen worden sind, insbesondere Diebstahl, Unterschlagung, Erpressung, Betrug, Untreue und Urkundenfälschung,
— Verstöße gegen das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), u.a. die Beteiligung an Absprachen über Preise oder Preisbestandteile, verbotene Preisempfehlungen, die Beteiligung an Empfehlungen oder Absprachen über die Abgabe oder Nichtabgabe von Angeboten, über die Aufrechnung von Ausfallentschädigungen sowie über Gewinnbeteiligung und Abgaben an andere Bewerber.
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Des Weiteren haben die Bewerber vorzulegen:
b) einen Berufs- oder Handelsregisterauszug nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem sie ansässig sind. Zulässig sind auch Ausdrucke aus dem elektronischen Handelsregister (www.handelsregister.de). Dabei ist der „aktuelle Ausdruck“ (AD) mit einem Überblick über alle derzeit gültigen Eintragungen oder der „chronologische Ausdruck“ (CD) mit allen Daten ab Umstellung auf elektronische Registerführung zu wählen.
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Eine unterschriebene Eigenerklärung, aus der hervorgeht,
— dass keine von den zuständigen Gerichten und Behörden bestandskräftig festgestellten schweren oder wiederholten Verstöße des Bewerbers gegen,
— arbeits- oder sozialrechtliche Pflichten, einschließlich der Pflichten aus dem Arbeitsschutzrecht,
— sich aus der unternehmerischen Tätigkeit ergebende steuerrechtliche Pflichten,
— umweltschützende Vorschriften vorliegen.
Alternativ können die Bewerber mit ihrem Antrag auch Unbedenklichkeitsbescheinigungen und/oder Auszüge aus Registern vorlegen, in denen die genannten Verstöße registriert sind.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Bewerber weisen ihre wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit wie folgt nach:
Es ist eine unterschriebene Eigenerklärung des Bewerbers über den Gesamtumsatz des Bewerbers zu Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren (2008-2010) vorzulegen, die mit dem Ausschreibungsgegenstand inhaltlich vergleichbar sind. Als inhaltlich vergleichbar mit dem Ausschreibungsgegenstand gelten Leistungen im Rahmen der Ermöglichung und Aufrechterhaltung der Breitbandversorgung.
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Der Bewerber gilt als wirtschaftlich und finanziell leistungsfähig, wenn er in mindestens einem der drei letzten Geschäftsjahre (2008-2010) einen Jahresumsatz mit dem Ausschreibungsgegenstand inhaltlich vergleichbaren Leistungen von mindestens 1.000.000 Euro nachweisen kann.
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Beruft sich ein Bewerber zum Nachweis seiner finanziellen Leistungsfähigkeit auf diejenige eines Dritten (z. B. eines verbundenen Unternehmens oder eines Unterauftragnehmers), so ist in diesen Fällen die finanzielle Leistungsfähigkeit dieses Dritten durch Vorlage der vorstehend genannten Unterlagen und Erklärungen darzulegen. Darüber hinaus hat der Bewerber in diesem Fall mittels einer entsprechenden Verpflichtungserklärung des Dritten nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen finanziellen Mittel für die Erfüllung des Auftrags zur Verfügung stehen. Dazu muss aus dieser Erklärung des Dritten hervorgehen, dass dieser sich unwiderruflich verpflichtet, dem Bewerber die zur Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen erforderlichen finanziellen Mittel zur Verfügung zu stellen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zum Nachweis der fachlichen Leistungsfähigkeit ist eine unterschriebene Eigenerklärung des Bewerbers vorzulegen, in der Referenzen über von ihm in den letzten drei Jahren (2008-2010) erbrachten Leistungen, die mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar sind, angegeben werden. Darin müssen Angaben zum Umfang der jeweiligen Leistungen, der Leistungszeit (seit wann und bis wann) sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber enthalten sein. Die Vorlage von entsprechenden Referenzen aus allen drei Jahren ist nicht erforderlich.
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Alternativ sind in der vorstehend genannten Eigenerklärung die Anzahl der im Unternehmen des Bewerbers derzeit beschäftigten Mitarbeiter sowie deren Erfahrungen mit der Erbringung von Leistungen, die mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar sind, darzustellen.
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Beabsichtigt der Bewerber, sich zum Nachweis seiner fachlichen Leistungsfähigkeit auf diejenige eines Dritten (z.B. eines verbundenen Unternehmens oder eines Unterauftragnehmers) zu berufen, so ist in diesen Fällen die fachliche Leistungsfähigkeit dieses Dritten durch Vorlage der vorstehend genannten Nachweise darzulegen. Darüber hinaus hat der Bewerber mittels einer entsprechenden Erklärung des Dritten nachzuweisen, dass er tatsächlich über die erforderlichen Erfahrungen, Kenntnisse, Leistungen oder Einrichtungen des Dritten für die Erfüllung des Auftrags verfügen kann. Dazu muss aus dieser Erklärung des Dritten hervorgehen, dass dieser sich unwiderruflich verpflichtet, dem Bewerber die zur Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen erforderlichen Erfahrungen, Kenntnisse, Leistungen oder Einrichtungen zur Verfügung zu stellen.
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Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Leistungsverzeichnis.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

Verfahren
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2012-02-27 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Jochen Brune

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Stadt Raunheim
Zusätzliche Informationen
Nachr. HAD-Ref.: 3894/2.
Nachr. V-Nr/AKZ: Stadt Raunheim.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 (normale Dienstzeiten) / 6151126834 (00:00 bis 24:00 Uhr) 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2011/S 245-398083 (2011-12-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-03-07)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-03-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-03-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 050-084003
Verweist auf Bekanntmachung: 2011/S 245-398083
ABl. S-Ausgabe: 50
Zusätzliche Informationen
nachr. HAD-Ref.: 3894/6 nachr. V-Nr/AKZ: Stadt Raunheim

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Schulstr. 2, 65479 Raunheim.

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Angebotspreis (0)
2. Technische Qualität (0)
3. Bandbreitenangebot (0)
4. Diensteangebot (0)
5. Zeitliche Umsetzung (0)
6. Service und Support

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-03-07 📅
Name: pepcom GmbH
Postanschrift: Medienalle 24
Postort: Unterföhring
Postleitzahl: 85774
Land: Deutschland 🇩🇪

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Fax: +49 6151125816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2014/S 050-084003 (2014-03-07)