Das Projekt "City 2013 - die Kreativ- und Standortoffensive für die Solinger Innenstadt" ist 2008 in das Programm Aktive Stadt und Ortsteilzentren aufgenommen worden und wird im Rahmen der europäischen Ziel 2-Fördersäule "Nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung" gefördert. Mit dem Bund-Länder-Programm gibt das Land NRW den Programmkommunen ein neues Instrument an die Hand, um negative Entwicklungstendenzen in den Kernbereichen aufzuhalten und umzukehren. Ziel ist es, das Investitionsklima in der Innenstadt insgesamt und insbesondere die Rahmenbedingungen für private Investitionen zu verbessern. Um das private Engagement bei der Aufwertung der Innenstadt zu stärken, sollen kooperative Verfahren eingesetzt werden, die Immobilieneigentümer, die örtliche Wirtschaft und die Bürger in eigenverantwortlichem und koordiniertem Handeln unterstützen. Die Festlegung des Stadtumbaugebietes City 2013 greift die Abgrenzung aus dem Innenstadtkonzept der Stadt Solingen auf und umschließt den nördlichen Teilbereich des Sanierungsgebietes Südliche Innenstadt. Das Fördergebiet umfasst eine Fläche von ca. 35,14 ha mit rund 2 700 Einwohnern. Für das Fördergebiet wurde im Jahr 2009 ein Integriertes strategisches Entwicklungskonzept erstellt, dass die Kernziele der Entwicklung des Gebietes bis 2013 definiert. Das Integrierte Entwicklungskonzept nimmt dabei die gesamte Solinger Innenstadt in den Blick, um die drei räumlichen Schwerpunktbereiche der Innenstadt - die Südliche Innenstadt, die City und die Nördliche Innenstadt - in ihrer Attraktivität und Funktionalität zu stärken und räumlich besser miteinander zu verknüpfen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-11-29.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-10-24.
Auftragsbekanntmachung (2011-10-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Citymanagement Zur Profilierung und Standortaufwertung soll ein Citymanagement in der Innenstadt installiert werden. Es wird dabei der Ansatz eines integrativen, umsetzungsorientierten Managements verfolgt, das die im Integrierten Entwicklungskonzept beschriebenen Teilmaßnahmen koordiniert und die Umsetzung begleitet. Zielsetzung des Citymanagements ist die Stärkung der Stadt Solingen im Wettbewerb der Städte und Regionen als attraktive Destination sowie als Veranstaltungsstandort. Aufgaben: Aufgabe des Citymanagements ist es, die vielfältigen Ansätze der Standortoffensive zu bündeln und den Austausch zwischen den Akteuren zu gewährleisten. Eine wesentliche Rolle spielt die Kooperation und das Einwerben von Drittmitteln. Die Stadt Solingen beabsichtigt daher ein Citymanagement mit folgenden Aufgaben zu vergeben:— Umsetzung des Integrierten Entwicklungskonzeptes in enger Abstimmung mit dem Stadtdienst Stadtentwicklung -Aufbau und Leitung eines Citymanagementbüros inklusive Vor-Ort-Präsenz -Aufbau nachhaltiger Strukturen zur Stabilisierung, Versteigung und Qualifizierung des Standortes Innenstadt -Initiierung von investitionsbegleitenden und motivierenden Projekten und Maßnahmen in Kooperation mit Händlern und Eigentümern (z.B. ISG) -Mitarbeit bei der Vorbereitung und Umsetzung vom imagebildenden Maßnahmen -Förderung der Kommunikations-, Kooperations- und Netzwerkstrukturen -Mitarbeit bei der Umsetzung von baulich-räumlichen Projekten z.B. an der Unteren Hauptstraße und am Entenpfuhl -Koordinierung und Umsetzungsbegleitung von Teilprojekten aus dem Integrierten Entwicklungskonzept wie z.B. Mikrostandortförderung, Ladenflächenmanagement bei Einzelhandelsimmobilien, Gestaltungsfibel, Lichtkonzept und Farbkonzept Innenstadt, Nachfolgekonzept für das Bachtor Centrum -Beratung von Eigentümern und Händlern zu baulichen und energetischen Fragen oder Immobilienchecks in Zusammenarbeit mit einem Architekten (u.a. Hof- und Fassadenprogramm Organisation von Veranstaltungen und Maßnahmen zur Information und Beteiligung Aufbau und Geschäftsführung des Verfügungsfonds.
Citymanagement Zur Profilierung und Standortaufwertung soll ein Citymanagement in der Innenstadt installiert werden. Es wird dabei der Ansatz eines integrativen, umsetzungsorientierten Managements verfolgt, das die im Integrierten Entwicklungskonzept beschriebenen Teilmaßnahmen koordiniert und die Umsetzung begleitet. Zielsetzung des Citymanagements ist die Stärkung der Stadt Solingen im Wettbewerb der Städte und Regionen als attraktive Destination sowie als Veranstaltungsstandort. Aufgaben: Aufgabe des Citymanagements ist es, die vielfältigen Ansätze der Standortoffensive zu bündeln und den Austausch zwischen den Akteuren zu gewährleisten. Eine wesentliche Rolle spielt die Kooperation und das Einwerben von Drittmitteln. Die Stadt Solingen beabsichtigt daher ein Citymanagement mit folgenden Aufgaben zu vergeben:— Umsetzung des Integrierten Entwicklungskonzeptes in enger Abstimmung mit dem Stadtdienst Stadtentwicklung -Aufbau und Leitung eines Citymanagementbüros inklusive Vor-Ort-Präsenz -Aufbau nachhaltiger Strukturen zur Stabilisierung, Versteigung und Qualifizierung des Standortes Innenstadt -Initiierung von investitionsbegleitenden und motivierenden Projekten und Maßnahmen in Kooperation mit Händlern und Eigentümern (z.B. ISG) -Mitarbeit bei der Vorbereitung und Umsetzung vom imagebildenden Maßnahmen -Förderung der Kommunikations-, Kooperations- und Netzwerkstrukturen -Mitarbeit bei der Umsetzung von baulich-räumlichen Projekten z.B. an der Unteren Hauptstraße und am Entenpfuhl -Koordinierung und Umsetzungsbegleitung von Teilprojekten aus dem Integrierten Entwicklungskonzept wie z.B. Mikrostandortförderung, Ladenflächenmanagement bei Einzelhandelsimmobilien, Gestaltungsfibel, Lichtkonzept und Farbkonzept Innenstadt, Nachfolgekonzept für das Bachtor Centrum -Beratung von Eigentümern und Händlern zu baulichen und energetischen Fragen oder Immobilienchecks in Zusammenarbeit mit einem Architekten (u.a. Hof- und Fassadenprogramm Organisation von Veranstaltungen und Maßnahmen zur Information und Beteiligung Aufbau und Geschäftsführung des Verfügungsfonds.
Ziele sind dabei die Erhaltung der Nutzungsvielfalt, die Stärkung des Wohnstandortes Innenstadt, die Steigerung der Aufenthalts- und Gestaltungsqualität, die Reduzierung von Leerstand und die Schaffung von kreativen Milieus, die Erhöhung der Identität und Akzeptanz aller Bevölkerungsgruppen mit der Innenstadt sowie die verstärkte Bindung der Kaufkraft. Die grundlegende Philosophie von City 2013 besteht darin, durch gezielte Maßnahmen bürgerschaftliches Engagement zu akquirieren und damit verbunden auch privatwirtschaftliche Maßnahmen in der Solinger Innenstadt anzustoßen. Das Konzept fasst konkrete Umsetzungsvorhaben zusammen, die in einem Zeit und Finanzierungsplan zu einer Gesamtentwicklungsstrategie zusammengeführt sind. Der Ansatz des Förderprogramms Aktive Stadt- und Ortsteilzentren für eine integrierte Kernbereichsentwicklung in öffentlich-privater Partnerschaft setzt ein aktives Management der Umsetzungsprozesse voraus. Leistungen der Stadt Solingen Die Stadtverwaltung hat im Gesamtprozess die Weisungsbefugnis inne. Der Stadtdienst Stadtentwicklung übernimmt im Rahmen der Gesamtkoordinierung in Zusammenarbeit mit dem Citymanagementbüro folgende Aufgaben: Programmkoordination Inhaltliche Weiterentwicklung des Programms Betreuung der Vergabeverfahren und der Beauftragung von Fachbüros/-gutachten Koordination der einzelnen Programmschwerpunkte im Hinblick auf die Umsetzung des Gesamtprozesses Evaluation und Monitoring Rückkopplung mit den politischen Gremien und dem Verwaltungsvorstand Vorlagenerstellung und Beschlussvorbereitung für die politischen Gremien Information des Verwaltungsvorstandes und der Führungsebene Förderung und Finanzierung Förderantragstellung und Finanzcontrolling Organisation von Fördergesprächen und Rückkopplung des Prozesses mit den Fördermittelgebern Federführung für das Berichtswesen Verfahren VOF-Verfahren entsprechend der EU-Bekanntmachung Die Auswahl des zu beauftragenden Büros wird in einem 1-stufigen Verfahren erfolgen. Die eingegangenen Angebotsunterlagen werden auf die Erfüllung der Mindeststandards geprüft. Auf der Grundlage der geforderten Qualifikationen und Kompetenzen werden im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mind. 4 bis max. 9 Büros mit der besten Gesamtbewertung zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Die Stadt Solingen behält sich bei Bedarf eine weitere Runde vor. Die Bewertung von Angebot und Vorstellungsgespräch der Bieter entscheiden nach den folgenden Kriterien über den Zuschlag. Der Auftrag kann nur an Büros vergeben werden, die nachweisen können, dass sie die oben benannten Leistungen bereits fachgerecht durchgeführt haben. Folgende Materialien stehen zum Download zur Verfügung: unter dem Link: http://www2.solingen.de/C12572F80037DB19/html/E365B80705D08554C125780100512BBC?opendocument&nid1=76414_40214 Integriertes Entwicklungskonzept + Gebietsbeschluss und Gebietsabgrenzung zur Verfügung.
Ziele sind dabei die Erhaltung der Nutzungsvielfalt, die Stärkung des Wohnstandortes Innenstadt, die Steigerung der Aufenthalts- und Gestaltungsqualität, die Reduzierung von Leerstand und die Schaffung von kreativen Milieus, die Erhöhung der Identität und Akzeptanz aller Bevölkerungsgruppen mit der Innenstadt sowie die verstärkte Bindung der Kaufkraft. Die grundlegende Philosophie von City 2013 besteht darin, durch gezielte Maßnahmen bürgerschaftliches Engagement zu akquirieren und damit verbunden auch privatwirtschaftliche Maßnahmen in der Solinger Innenstadt anzustoßen. Das Konzept fasst konkrete Umsetzungsvorhaben zusammen, die in einem Zeit und Finanzierungsplan zu einer Gesamtentwicklungsstrategie zusammengeführt sind. Der Ansatz des Förderprogramms Aktive Stadt- und Ortsteilzentren für eine integrierte Kernbereichsentwicklung in öffentlich-privater Partnerschaft setzt ein aktives Management der Umsetzungsprozesse voraus. Leistungen der Stadt Solingen Die Stadtverwaltung hat im Gesamtprozess die Weisungsbefugnis inne. Der Stadtdienst Stadtentwicklung übernimmt im Rahmen der Gesamtkoordinierung in Zusammenarbeit mit dem Citymanagementbüro folgende Aufgaben: Programmkoordination Inhaltliche Weiterentwicklung des Programms Betreuung der Vergabeverfahren und der Beauftragung von Fachbüros/-gutachten Koordination der einzelnen Programmschwerpunkte im Hinblick auf die Umsetzung des Gesamtprozesses Evaluation und Monitoring Rückkopplung mit den politischen Gremien und dem Verwaltungsvorstand Vorlagenerstellung und Beschlussvorbereitung für die politischen Gremien Information des Verwaltungsvorstandes und der Führungsebene Förderung und Finanzierung Förderantragstellung und Finanzcontrolling Organisation von Fördergesprächen und Rückkopplung des Prozesses mit den Fördermittelgebern Federführung für das Berichtswesen Verfahren VOF-Verfahren entsprechend der EU-Bekanntmachung Die Auswahl des zu beauftragenden Büros wird in einem 1-stufigen Verfahren erfolgen. Die eingegangenen Angebotsunterlagen werden auf die Erfüllung der Mindeststandards geprüft. Auf der Grundlage der geforderten Qualifikationen und Kompetenzen werden im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mind. 4 bis max. 9 Büros mit der besten Gesamtbewertung zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Die Stadt Solingen behält sich bei Bedarf eine weitere Runde vor. Die Bewertung von Angebot und Vorstellungsgespräch der Bieter entscheiden nach den folgenden Kriterien über den Zuschlag. Der Auftrag kann nur an Büros vergeben werden, die nachweisen können, dass sie die oben benannten Leistungen bereits fachgerecht durchgeführt haben. Folgende Materialien stehen zum Download zur Verfügung: unter dem Link: http://www2.solingen.de/C12572F80037DB19/html/E365B80705D08554C125780100512BBC?opendocument&nid1=76414_40214 Integriertes Entwicklungskonzept + Gebietsbeschluss und Gebietsabgrenzung zur Verfügung.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Projekt "City 2013 - die Kreativ- und Standortoffensive für die Solinger Innenstadt" ist 2008 in das Programm Aktive Stadt und Ortsteilzentren aufgenommen worden und wird im Rahmen der europäischen Ziel 2-Fördersäule "Nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung" gefördert. Mit dem Bund-Länder-Programm gibt das Land NRW den Programmkommunen ein neues Instrument an die Hand, um negative Entwicklungstendenzen in den Kernbereichen aufzuhalten und umzukehren. Ziel ist es, das Investitionsklima in der Innenstadt insgesamt und insbesondere die Rahmenbedingungen für private Investitionen zu verbessern. Um das private Engagement bei der Aufwertung der Innenstadt zu stärken, sollen kooperative Verfahren eingesetzt werden, die Immobilieneigentümer, die örtliche Wirtschaft und die Bürger in eigenverantwortlichem und koordiniertem Handeln unterstützen. Die Festlegung des Stadtumbaugebietes City 2013 greift die Abgrenzung aus dem Innenstadtkonzept der Stadt Solingen auf und umschließt den nördlichen Teilbereich des Sanierungsgebietes Südliche Innenstadt. Das Fördergebiet umfasst eine Fläche von ca. 35,14 ha mit rund 2 700 Einwohnern. Für das Fördergebiet wurde im Jahr 2009 ein Integriertes strategisches Entwicklungskonzept erstellt, dass die Kernziele der Entwicklung des Gebietes bis 2013 definiert. Das Integrierte Entwicklungskonzept nimmt dabei die gesamte Solinger Innenstadt in den Blick, um die drei räumlichen Schwerpunktbereiche der Innenstadt - die Südliche Innenstadt, die City und die Nördliche Innenstadt - in ihrer Attraktivität und Funktionalität zu stärken und räumlich besser miteinander zu verknüpfen.
Das Projekt "City 2013 - die Kreativ- und Standortoffensive für die Solinger Innenstadt" ist 2008 in das Programm Aktive Stadt und Ortsteilzentren aufgenommen worden und wird im Rahmen der europäischen Ziel 2-Fördersäule "Nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung" gefördert. Mit dem Bund-Länder-Programm gibt das Land NRW den Programmkommunen ein neues Instrument an die Hand, um negative Entwicklungstendenzen in den Kernbereichen aufzuhalten und umzukehren. Ziel ist es, das Investitionsklima in der Innenstadt insgesamt und insbesondere die Rahmenbedingungen für private Investitionen zu verbessern. Um das private Engagement bei der Aufwertung der Innenstadt zu stärken, sollen kooperative Verfahren eingesetzt werden, die Immobilieneigentümer, die örtliche Wirtschaft und die Bürger in eigenverantwortlichem und koordiniertem Handeln unterstützen. Die Festlegung des Stadtumbaugebietes City 2013 greift die Abgrenzung aus dem Innenstadtkonzept der Stadt Solingen auf und umschließt den nördlichen Teilbereich des Sanierungsgebietes Südliche Innenstadt. Das Fördergebiet umfasst eine Fläche von ca. 35,14 ha mit rund 2 700 Einwohnern. Für das Fördergebiet wurde im Jahr 2009 ein Integriertes strategisches Entwicklungskonzept erstellt, dass die Kernziele der Entwicklung des Gebietes bis 2013 definiert. Das Integrierte Entwicklungskonzept nimmt dabei die gesamte Solinger Innenstadt in den Blick, um die drei räumlichen Schwerpunktbereiche der Innenstadt - die Südliche Innenstadt, die City und die Nördliche Innenstadt - in ihrer Attraktivität und Funktionalität zu stärken und räumlich besser miteinander zu verknüpfen.
Menge oder Umfang:
Citymanagement Zur Profilierung und Standortaufwertung soll ein Citymanagement in der Innenstadt installiert werden. Es wird dabei der Ansatz eines integrativen, umsetzungsorientierten Managements verfolgt, das die im Integrierten Entwicklungskonzept beschriebenen Teilmaßnahmen koordiniert und die Umsetzung begleitet. Zielsetzung des Citymanagements ist die Stärkung der Stadt Solingen im Wettbewerb der Städte und Regionen als attraktive Destination sowie als Veranstaltungsstandort. Aufgaben: Aufgabe des Citymanagements ist es, die vielfältigen Ansätze der Standortoffensive zu bündeln und den Austausch zwischen den Akteuren zu gewährleisten. Eine wesentliche Rolle spielt die Kooperation und das Einwerben von Drittmitteln. Die Stadt Solingen beabsichtigt daher ein Citymanagement mit folgenden Aufgaben zu vergeben:
Citymanagement Zur Profilierung und Standortaufwertung soll ein Citymanagement in der Innenstadt installiert werden. Es wird dabei der Ansatz eines integrativen, umsetzungsorientierten Managements verfolgt, das die im Integrierten Entwicklungskonzept beschriebenen Teilmaßnahmen koordiniert und die Umsetzung begleitet. Zielsetzung des Citymanagements ist die Stärkung der Stadt Solingen im Wettbewerb der Städte und Regionen als attraktive Destination sowie als Veranstaltungsstandort. Aufgaben: Aufgabe des Citymanagements ist es, die vielfältigen Ansätze der Standortoffensive zu bündeln und den Austausch zwischen den Akteuren zu gewährleisten. Eine wesentliche Rolle spielt die Kooperation und das Einwerben von Drittmitteln. Die Stadt Solingen beabsichtigt daher ein Citymanagement mit folgenden Aufgaben zu vergeben:
— Umsetzung des Integrierten Entwicklungskonzeptes in enger Abstimmung mit dem Stadtdienst Stadtentwicklung -Aufbau und Leitung eines Citymanagementbüros inklusive Vor-Ort-Präsenz -Aufbau nachhaltiger Strukturen zur Stabilisierung, Versteigung und Qualifizierung des Standortes Innenstadt -Initiierung von investitionsbegleitenden und motivierenden Projekten und Maßnahmen in Kooperation mit Händlern und Eigentümern (z.B. ISG) -Mitarbeit bei der Vorbereitung und Umsetzung vom imagebildenden Maßnahmen -Förderung der Kommunikations-, Kooperations- und Netzwerkstrukturen -Mitarbeit bei der Umsetzung von baulich-räumlichen Projekten z.B. an der Unteren Hauptstraße und am Entenpfuhl -Koordinierung und Umsetzungsbegleitung von Teilprojekten aus dem Integrierten Entwicklungskonzept wie z.B. Mikrostandortförderung, Ladenflächenmanagement bei Einzelhandelsimmobilien, Gestaltungsfibel, Lichtkonzept und Farbkonzept Innenstadt, Nachfolgekonzept für das Bachtor Centrum -Beratung von Eigentümern und Händlern zu baulichen und energetischen Fragen oder Immobilienchecks in Zusammenarbeit mit einem Architekten (u.a. Hof- und Fassadenprogramm Organisation von Veranstaltungen und Maßnahmen zur Information und Beteiligung Aufbau und Geschäftsführung des Verfügungsfonds.
— Umsetzung des Integrierten Entwicklungskonzeptes in enger Abstimmung mit dem Stadtdienst Stadtentwicklung -Aufbau und Leitung eines Citymanagementbüros inklusive Vor-Ort-Präsenz -Aufbau nachhaltiger Strukturen zur Stabilisierung, Versteigung und Qualifizierung des Standortes Innenstadt -Initiierung von investitionsbegleitenden und motivierenden Projekten und Maßnahmen in Kooperation mit Händlern und Eigentümern (z.B. ISG) -Mitarbeit bei der Vorbereitung und Umsetzung vom imagebildenden Maßnahmen -Förderung der Kommunikations-, Kooperations- und Netzwerkstrukturen -Mitarbeit bei der Umsetzung von baulich-räumlichen Projekten z.B. an der Unteren Hauptstraße und am Entenpfuhl -Koordinierung und Umsetzungsbegleitung von Teilprojekten aus dem Integrierten Entwicklungskonzept wie z.B. Mikrostandortförderung, Ladenflächenmanagement bei Einzelhandelsimmobilien, Gestaltungsfibel, Lichtkonzept und Farbkonzept Innenstadt, Nachfolgekonzept für das Bachtor Centrum -Beratung von Eigentümern und Händlern zu baulichen und energetischen Fragen oder Immobilienchecks in Zusammenarbeit mit einem Architekten (u.a. Hof- und Fassadenprogramm Organisation von Veranstaltungen und Maßnahmen zur Information und Beteiligung Aufbau und Geschäftsführung des Verfügungsfonds.
Beschreibung der Optionen:
Die Geschäftssprache zur Erfüllung des Auftrages ist deutsch. Der Vertrag hat zunächst eine Laufzeit von 2 Jahren mit einem Volumen von 164 400 EUR brutto. Das jährliche Volumen 82 200 EUR ist über diese Projektlaufzeit (zunächst 2 Jahre) gleichbleibend.
Die Geschäftssprache zur Erfüllung des Auftrages ist deutsch. Der Vertrag hat zunächst eine Laufzeit von 2 Jahren mit einem Volumen von 164 400 EUR brutto. Das jährliche Volumen 82 200 EUR ist über diese Projektlaufzeit (zunächst 2 Jahre) gleichbleibend.
Eine Fortführung der Arbeit über diesen Zeitraum hinaus ist über mind. 2 Jahre beabsichtigt, wenn die Finanzierung gesichert ist. Das Citymanagementbüro ist unverzüglich nach Erteilung des Auftrags zu besetzen.
Dauer: 24 Monate
Referenznummer: V11/25/10-4/306 / V11/25/10-4/306
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms:
Mittel der EFRE "Europäische Fonds für regionale Entwicklung" "Investition in die Zukunft" im Rahmen der europäischen Ziel 2-Fördersäule "Nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung".
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Solingen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Bewerber haben auf Verlangen Nachweise der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit zu erbringen durch Vorlage des/der: Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 (6) a-g vorliegen. Eigenerklärung, dass keine oder fakultative Ausschlussgründe nach § 4 (9) a-e vorliegen. Nachweis einer ausreichenden Berufshaftpflicht (mind. 1 500 000 Personenschaden und 500 000 Sachschaden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Bewerber haben auf Verlangen Nachweise der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit zu erbringen durch Vorlage des/der: Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 (6) a-g vorliegen. Eigenerklärung, dass keine oder fakultative Ausschlussgründe nach § 4 (9) a-e vorliegen. Nachweis einer ausreichenden Berufshaftpflicht (mind. 1 500 000 Personenschaden und 500 000 Sachschaden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben sind zu folgenden Punkten zu treffen: -Der Projektleiter ist namentlich zu benennen -Erklärung zum Gründungsjahr und Größe des Unternehmens -Auflistung und Beschreibung von vergleichbaren Referenzobjekten der letzten 3 Geschäftsjahre. -Erklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz im Bereich Citymanagement/Planung oder vergleichbaren Projekten in den letzten 3 Geschäftsjahren -Anzahl der Mitarbeiter im Durchschnitt der letzten 3 Jahre -Nennung der Projektleiterin/des Projektleiters -Nennung der vorgesehenen Mitarbeiter/innen und -Darstellung der Qualifikationen und einschlägigen Erfahrungen müssen durch Referenzen ausgewiesen werden. Das Citymanagementbüro soll mind. 25 Std./Woche über die gesamte Projektlaufzeit geöffnet sein. Es sind mind. zwei Mitarbeiter (ein Vertreter im Bedarfsfall) des Büros zu benennen.
Angaben sind zu folgenden Punkten zu treffen: -Der Projektleiter ist namentlich zu benennen -Erklärung zum Gründungsjahr und Größe des Unternehmens -Auflistung und Beschreibung von vergleichbaren Referenzobjekten der letzten 3 Geschäftsjahre. -Erklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz im Bereich Citymanagement/Planung oder vergleichbaren Projekten in den letzten 3 Geschäftsjahren -Anzahl der Mitarbeiter im Durchschnitt der letzten 3 Jahre -Nennung der Projektleiterin/des Projektleiters -Nennung der vorgesehenen Mitarbeiter/innen und -Darstellung der Qualifikationen und einschlägigen Erfahrungen müssen durch Referenzen ausgewiesen werden. Das Citymanagementbüro soll mind. 25 Std./Woche über die gesamte Projektlaufzeit geöffnet sein. Es sind mind. zwei Mitarbeiter (ein Vertreter im Bedarfsfall) des Büros zu benennen.
Mindeststandards:
Der Projektleiter und sein Team sollen über folgende Eignungen verfügen: Städtebauliche und soziale Kompetenzen Gebietskenntnisse Begleitung und Umsetzung von planerischen Vorhaben und städtebaulichen Projekten Kommunikationsfähigkeit Moderationsfähigkeit Methodenkompetenz für beteiligungsorientierte Planungsprozesse Es wird ferner vorausgesetzt, dass gute Kenntnisse und Kompetenzen in folgenden Bereichen vorhanden sind: Erfahrungen im Projektmanagement (mit vielfältigen Beteiligten und der Akquisition von öffentlichen und privaten Mitteln, Projektentwicklung, Planung, Finanzierung, Erfolgskontrolle) Erfahrungen in den Arbeitsfeldern Citymanagement und Stadtentwicklung/-Erneuerung inkl. Vorbereitung, Abwicklung und Nachweis des Einsatzes von Städtebaufördermitteln Überblick über die relevanten Programme und Fördermöglichkeiten des Landes, des Bundes und der EU etc. Interdisziplinärer Background Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Gender-Mainstreaming Entsprechende Kompetenzen in dem dargestellten Anforderungsprofil sind durch Referenzen nachzuweisen Die Öffnungszeiten des Projektbüros sollen anforderungsmäßig gestaltet werden und sind mit der Stadt abzustimmen. Es ist davon auszugehen, dass auch in den Abendstunden und an Wochenenden Termine stattfinden. Die Räumlichkeiten des Citymanagementbüros in der Innenstadt werden zur Verfügung gestellt. Das Gesamtkonzept ist der Bewerbung beizulegen.
Der Projektleiter und sein Team sollen über folgende Eignungen verfügen: Städtebauliche und soziale Kompetenzen Gebietskenntnisse Begleitung und Umsetzung von planerischen Vorhaben und städtebaulichen Projekten Kommunikationsfähigkeit Moderationsfähigkeit Methodenkompetenz für beteiligungsorientierte Planungsprozesse Es wird ferner vorausgesetzt, dass gute Kenntnisse und Kompetenzen in folgenden Bereichen vorhanden sind: Erfahrungen im Projektmanagement (mit vielfältigen Beteiligten und der Akquisition von öffentlichen und privaten Mitteln, Projektentwicklung, Planung, Finanzierung, Erfolgskontrolle) Erfahrungen in den Arbeitsfeldern Citymanagement und Stadtentwicklung/-Erneuerung inkl. Vorbereitung, Abwicklung und Nachweis des Einsatzes von Städtebaufördermitteln Überblick über die relevanten Programme und Fördermöglichkeiten des Landes, des Bundes und der EU etc. Interdisziplinärer Background Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Gender-Mainstreaming Entsprechende Kompetenzen in dem dargestellten Anforderungsprofil sind durch Referenzen nachzuweisen Die Öffnungszeiten des Projektbüros sollen anforderungsmäßig gestaltet werden und sind mit der Stadt abzustimmen. Es ist davon auszugehen, dass auch in den Abendstunden und an Wochenenden Termine stattfinden. Die Räumlichkeiten des Citymanagementbüros in der Innenstadt werden zur Verfügung gestellt. Das Gesamtkonzept ist der Bewerbung beizulegen.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß Bewilligungsbescheid.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit einem verantwortlichen Vertreter.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 4
Höchstzahl der Bewerber: 9
Objektive Auswahlkriterien:
Rangfolge nach Wertung gemäß IV.2.1) sowie Erläuterung in VI.3) Sonstige Informationen.