Durchführung von Schulungen: „Medienqualifizierung für Erzieherinnen und Erzieher“ für ca. 1 000 Erzieher/-innen in Nordrhein-Westfalen, Ausführungsfrist bis März 2012. Zielsetzung der Schulungen: Erzieher/-innen erlangen Basiskenntnisse, um den Computer vermehrt für ihre eigene Weiterbildung zu nutzen. Neben der Erlernung der Anwenderkenntnissen findet eine Einführung in eine zielgruppenrelevante onlinebasierte Lernplattform und Community statt. Darüber hinaus werden Grundlagen zur Nutzung von Medien für die pädagogische Praxis vermittelt. Ziel ist, die Fachkräfte mit diesem Basiswissen in die Lage zu versetzen, sich eigenständig in fachlich ausgerichtete Netzwerke zu begeben um sich weiterzuqualifizieren bzw. geeignete internetbasierte Fortbildungsangebote zu nutzen. — Pro Schulung max. 16 Teilnehmer/-innen, ab 12 Teilnehmer/-innen sind 2 Dozenten erforderlich, — Schulungsdauer pro Teilnehmer/-in 40 Std. à 60 Min.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-05-06.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-04-15.
Auftragsbekanntmachung (2011-04-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Allgemeine und berufliche Bildung
Menge oder Umfang:
— Schulung von 1000 Personen in Nordrhein-Westfalen,— pro Schulung sollen max. 16 Personen teilnehmen, ab 12 Personen sind 2 Lehrkräfte erforderlich,— Schulungsdauer pro TN 40 Stunden, Aufteilung siehe Leistungsbeschreibung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Allgemeine und berufliche Bildung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Postanschrift: Martin-Luther-Allee 42
Postleitzahl: 53175
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.schulen-ans-netz.de🌏
E-Mail: martina.klein@schulen-ans-netz.de📧
Telefon: +49 22891048-0📞
Fax: +49 22891048267 📠
Die Bieter wurden durch das vorherige, für Los 7 nicht abgeschlossene Vergabeverfahren bereits ausgewählt. Es sind:
Johanniter-Akademie der Johanniter-Unfall-Hilfe, Münster.
Bfw Berufsfortbildungswerk GmbH, Gelsenkirchen.
FAW Fortbildungsakademie der Wirtschaft gGmbH, Paderborn.
Bietergemeinschaft Europanorat GmbH Hamburg/ Perform GmbH Berlin/Grone Schulen Niedersachsen GmbH/Grone Bildungszentrum Hessen GmbH.
Bietergemeinschaften sind eindeutig als solche zu kennzeichnen. Dem Angebot ist eine von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterzeichnete Erklärung beizufügen, aus der sich ergibt:
— welches Mitglied mit der Vertretung gegenüber dem Auftraggeber betraut ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, im Rahmen des Vergabeverfahrens uneingeschränkt im Namen aller Mitglieder der Bietergemeinschaft zu handeln,
— dass die Mitglieder der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften.
Ein Mitglied einer Bietergemeinschaft darf nicht ein zweites Angebot als alleiniger Bieter abgeben und darf auch nicht Mitglied von weiteren Bietergemeinschaften sein. Alle Partner einer Bietergemeinschaft müssen die für die Beurteilung der Eignung des Bieters geforderten Unterlagen (siehe Punkt 9) beilegen. Nachweise für die Zuschlagskriterien, die der Angebotswertung dienen, sollten die Partner je nach ihrem vorgesehenen Leistungsanteil in der Bietergemeinschaft hinzufügen.
Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft Nachunternehmer zur Erbringung der Leistung einzusetzen, ist im Angebot anzugeben, auf welche Leistungsteile sich der Nachunternehmereinsatz beziehen soll und wer die vorgesehenen Nachunternehmer sind. Bieter/Bietergemeinschaften können zum Nachweis ihrer eigenen Leistungsfähigkeit auf die Referenzen von anderen Unternehmen/Subunternehmen verweisen, d.h. deren Referenzen angeben, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen dem Bewerber und dem betreffenden Unternehmen bestehenden Verbindungen. Soweit der Bieter/die Bietergemeinschaft zum Nachweis der eigenen Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen/Subunternehmen verweist, muss er nachweisen, dass er über die entsprechenden Ressourcen dieser Unternehmen tatsächlich verfügt. Der Nachweis über diese Verfügungsmöglichkeit kann insbesondere durch Vorlage einer Eigenerklärung des Unternehmen/Subunternehmers erfolgen, in welcher sich dieser für den Fall der Beauftragung des Bieters/ der Bietergemeinschaft unwiderruflich verpflichtet, seine Mittel während der Auftragserfüllung zur Verfügung zu stellen (Verpflichtungserklärung).
Die Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B) werden Bestandteil des Vertrages. Allgemeine Geschäftsbedingungen des Bieters werden ausgeschlossen.
Bietergemeinschaften sind eindeutig als solche zu kennzeichnen. Dem Angebot ist eine von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterzeichnete Erklärung beizufügen, aus der sich ergibt:
— welches Mitglied mit der Vertretung gegenüber dem Auftraggeber betraut ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, im Rahmen des Vergabeverfahrens uneingeschränkt im Namen aller Mitglieder der Bietergemeinschaft zu handeln,
— dass die Mitglieder der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften.
Ein Mitglied einer Bietergemeinschaft darf nicht ein zweites Angebot als alleiniger Bieter abgeben und darf auch nicht Mitglied von weiteren Bietergemeinschaften sein. Alle Partner einer Bietergemeinschaft müssen die für die Beurteilung der Eignung des Bieters geforderten Unterlagen (siehe Punkt 9) beilegen. Nachweise für die Zuschlagskriterien, die der Angebotswertung dienen, sollten die Partner je nach ihrem vorgesehenen Leistungsanteil in der Bietergemeinschaft hinzufügen.
Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft Nachunternehmer zur Erbringung der Leistung einzusetzen, ist im Angebot anzugeben, auf welche Leistungsteile sich der Nachunternehmereinsatz beziehen soll und wer die vorgesehenen Nachunternehmer sind. Bieter/Bietergemeinschaften können zum Nachweis ihrer eigenen Leistungsfähigkeit auf die Referenzen von anderen Unternehmen/Subunternehmen verweisen, d.h. deren Referenzen angeben, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen dem Bewerber und dem betreffenden Unternehmen bestehenden Verbindungen. Soweit der Bieter/die Bietergemeinschaft zum Nachweis der eigenen Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen/Subunternehmen verweist, muss er nachweisen, dass er über die entsprechenden Ressourcen dieser Unternehmen tatsächlich verfügt. Der Nachweis über diese Verfügungsmöglichkeit kann insbesondere durch Vorlage einer Eigenerklärung des Unternehmen/Subunternehmers erfolgen, in welcher sich dieser für den Fall der Beauftragung des Bieters/ der Bietergemeinschaft unwiderruflich verpflichtet, seine Mittel während der Auftragserfüllung zur Verfügung zu stellen (Verpflichtungserklärung).
Die Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B) werden Bestandteil des Vertrages. Allgemeine Geschäftsbedingungen des Bieters werden ausgeschlossen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Durchführung von Schulungen:
„Medienqualifizierung für Erzieherinnen und Erzieher“ für ca. 1 000 Erzieher/-innen in Nordrhein-Westfalen, Ausführungsfrist bis März 2012.
Zielsetzung der Schulungen:
Erzieher/-innen erlangen Basiskenntnisse, um den Computer vermehrt für ihre eigene Weiterbildung zu nutzen.
Neben der Erlernung der Anwenderkenntnissen findet eine Einführung in eine zielgruppenrelevante onlinebasierte Lernplattform und Community statt. Darüber hinaus werden Grundlagen zur Nutzung von Medien für die pädagogische Praxis vermittelt. Ziel ist, die Fachkräfte mit diesem Basiswissen in die Lage zu versetzen, sich eigenständig in fachlich ausgerichtete Netzwerke zu begeben um sich weiterzuqualifizieren bzw. geeignete internetbasierte Fortbildungsangebote zu nutzen.
Neben der Erlernung der Anwenderkenntnissen findet eine Einführung in eine zielgruppenrelevante onlinebasierte Lernplattform und Community statt. Darüber hinaus werden Grundlagen zur Nutzung von Medien für die pädagogische Praxis vermittelt. Ziel ist, die Fachkräfte mit diesem Basiswissen in die Lage zu versetzen, sich eigenständig in fachlich ausgerichtete Netzwerke zu begeben um sich weiterzuqualifizieren bzw. geeignete internetbasierte Fortbildungsangebote zu nutzen.
— Pro Schulung max. 16 Teilnehmer/-innen, ab 12 Teilnehmer/-innen sind 2 Dozenten erforderlich,
— Schulungsdauer pro Teilnehmer/-in 40 Std. à 60 Min.
Menge oder Umfang:
— Schulung von 1000 Personen in Nordrhein-Westfalen,
— pro Schulung sollen max. 16 Personen teilnehmen, ab 12 Personen sind 2 Lehrkräfte erforderlich,
— Schulungsdauer pro TN 40 Stunden, Aufteilung siehe Leistungsbeschreibung.
Referenznummer: 04/2011
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: ESF-Kofinanzierung zur BMBF-Förderung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Nordrhein-Westfalen (DE).
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Auszug aus dem Handelsregister oder Vergleichbares (Kopie),
— Beschreibung des Bieters und seiner institutionellen Struktur und Kompetenz, Größe des Unternehmens/der Institution, Anzahl der Angestellten in Verwaltung und Schulungsbetrieb, Angaben über seine Schulungsräumlichkeiten,
— Eigenerklärung des Bieters, dass er sich nicht in einem Konkurs- oder Vergleichsverfahren befindet und er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat (siehe Formblatt Bietererklärung).
— Eigenerklärung des Bieters, dass er sich nicht in einem Konkurs- oder Vergleichsverfahren befindet und er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat (siehe Formblatt Bietererklärung).
Ein Verweis auf bereits beim Auftraggeber vorliegende Unterlagen ist gestattet.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Erklärung über den Gesamtumsatz des Bieters und seinen Umsatz mit Dienstleistungen, die den ausgeschriebenen Leistungen entsprechen, jeweils für die letzen 3 Geschäftsjahre, jeweils nach Jahren getrennt.
Ein Verweis auf bereits beim Auftraggeber vorliegende Unterlagen ist gestattet.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Nachweise guter Kenntnisse des Bieters mit Schulungen für die Zielgruppe ErzieherInnen mit Angabe von Referenzen inkl. Ansprechpartnern und Telefonnummern (Ausschlusskriterium).
2. Bestätigung, dass der Bieter in der Lage ist, die geschätzte Menge an Schulungen mit dem gewünschten Anforderungsprofil zu leisten und Nachweis, dass der Bieter in den letzten 5 Jahren Schulungen für mindestens die Hälfte der geschätzten Teilnehmerzahlen geschult hat.
2. Bestätigung, dass der Bieter in der Lage ist, die geschätzte Menge an Schulungen mit dem gewünschten Anforderungsprofil zu leisten und Nachweis, dass der Bieter in den letzten 5 Jahren Schulungen für mindestens die Hälfte der geschätzten Teilnehmerzahlen geschult hat.
(Ausschlusskriterium).
3. Angaben des Bieters zu den für die Schulung zur Verfügung stehenden Schulungsorten und Bestätigung, dass der Bieter in den Schulungsräumen folgende Ausstattung bereitstellen wird: Ein Rechner pro Teilnehmer/-in mit mindestens 1 GB Arbeitsspeicher, USBAnschluss, CD- oder DVD-Brenner, Card-Reader, sowie aktuellem Betriebssystem, aktuellem Office-Programm, Möglichkeiten zur einfachen Bildbearbeitung, gängigem Internet-Browser (vorzugsweise Open-Source-Angebote), TFT-Monitor, Beamer oder WhiteBoard mit Beamer, Breitbandiger Internetanschluss, mindestens DSL, möglichst 1 MBit am jeweiligen Arbeitsplatz.
3. Angaben des Bieters zu den für die Schulung zur Verfügung stehenden Schulungsorten und Bestätigung, dass der Bieter in den Schulungsräumen folgende Ausstattung bereitstellen wird: Ein Rechner pro Teilnehmer/-in mit mindestens 1 GB Arbeitsspeicher, USBAnschluss, CD- oder DVD-Brenner, Card-Reader, sowie aktuellem Betriebssystem, aktuellem Office-Programm, Möglichkeiten zur einfachen Bildbearbeitung, gängigem Internet-Browser (vorzugsweise Open-Source-Angebote), TFT-Monitor, Beamer oder WhiteBoard mit Beamer, Breitbandiger Internetanschluss, mindestens DSL, möglichst 1 MBit am jeweiligen Arbeitsplatz.
Die Teilnehmer/-innen der Schulung sind über ganz NRW verteilt, deshalb muss der Bieter in der Lage sein, möglichst großflächig Schulungen vor Ort anzubieten, damit diese in Bezug auf die Anfahrt der Teilnehmer/-innen optimal organisiert werden können. Es ist anzugeben, ob der Bieter über eigene Schulungsorte verfügt oder ob Schulungsorte speziell angemietet und entsprechend den Erfordernissen ausgestattet werden oder aber die Schulungen im Rahmen von Bietergemeinschaften bzw. mit Unterauftragnehmern (hier ist Pt. 12 zu beachten) angeboten werden.
Die Teilnehmer/-innen der Schulung sind über ganz NRW verteilt, deshalb muss der Bieter in der Lage sein, möglichst großflächig Schulungen vor Ort anzubieten, damit diese in Bezug auf die Anfahrt der Teilnehmer/-innen optimal organisiert werden können. Es ist anzugeben, ob der Bieter über eigene Schulungsorte verfügt oder ob Schulungsorte speziell angemietet und entsprechend den Erfordernissen ausgestattet werden oder aber die Schulungen im Rahmen von Bietergemeinschaften bzw. mit Unterauftragnehmern (hier ist Pt. 12 zu beachten) angeboten werden.
4. Nachweise über medienpädagogische Qualifikation und Erfahrung des für die Schulungen vorgesehenen Personals sowie die schriftliche Zustimmung der Dozierenden, dass sie für die kommende Durchführungsphase der Medienqualifizierung zur Verfügung stehen (Ausschlusskriterium).
4. Nachweise über medienpädagogische Qualifikation und Erfahrung des für die Schulungen vorgesehenen Personals sowie die schriftliche Zustimmung der Dozierenden, dass sie für die kommende Durchführungsphase der Medienqualifizierung zur Verfügung stehen (Ausschlusskriterium).
5. Bestätigung, dass der Bieter seinen für die Schulungen vorgesehenen Lehrkräften die Teilnahme am Einführungsseminar des Auftragnehmers ermöglicht. (Ausschlusskriterium)
6. Schriftliche Bestätigung, dass der Bieter nur Lehrkräfte einsetzt, die nicht die „Technologie von L. Ron Hubbard“ anwenden, lehren oder in sonstiger Weise verbreiten (Ausschlusskriterium).
Ein Verweis auf bereits beim Auftraggeber vorliegende Unterlagen ist gestattet.
Mindeststandards:
Zu 1. Mindestens 3jährige Erfahrungen mit der Zielgruppe, d. h. der Bieter muss seit mindestens 3 Jahren auf diesem Gebiet tätig sein. Als Nachweis sind mindestens 3 Referenzen erforderlich.
Zu 4. Mindestens vier Lehrkräfte, die über ein einschlägiges Studium oder eine einschlägige Weiterbildung und/oder einschlägige Berufserfahrung verfügen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Eine Sicherheitsleistung für Abschlags- bzw. Vorauszahlungen wird nach der Auftragsvergabe erforderlich. Nach der Auftragsvergabe werden 50 % des Auftragsvolumens als Vorauszahlung an den Auftragnehmer geleistet.
Diese Vorauszahlung muss durch eine Bankbürgschaft des Auftragnehmers abgesichert sein.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Punkte 14, 15 und 16 der Leistungsbeschreibung.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Infomationen zu Bietergemeinschaften siehe VI.3.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Bewerber wurden ausgewählt ✅
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Schulen ans Netz e. V.
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Martina Klein
Internetadresse: www.schulen-ans-netz.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2011-06-01 📅
Datum des Endes: 2012-03-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-02-01 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 04/2011
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2011/S 021-034125
Zusätzliche Informationen
Die Bieter wurden durch das vorherige, für Los 7 nicht abgeschlossene Vergabeverfahren bereits ausgewählt. Es sind:
Johanniter-Akademie der Johanniter-Unfall-Hilfe, Münster.
Bfw Berufsfortbildungswerk GmbH, Gelsenkirchen.
FAW Fortbildungsakademie der Wirtschaft gGmbH, Paderborn.
Bietergemeinschaften sind eindeutig als solche zu kennzeichnen. Dem Angebot ist eine von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterzeichnete Erklärung beizufügen, aus der sich ergibt:
— welches Mitglied mit der Vertretung gegenüber dem Auftraggeber betraut ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, im Rahmen des Vergabeverfahrens uneingeschränkt im Namen aller Mitglieder der Bietergemeinschaft zu handeln,
— dass die Mitglieder der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften.
Ein Mitglied einer Bietergemeinschaft darf nicht ein zweites Angebot als alleiniger Bieter abgeben und darf auch nicht Mitglied von weiteren Bietergemeinschaften sein. Alle Partner einer Bietergemeinschaft müssen die für die Beurteilung der Eignung des Bieters geforderten Unterlagen (siehe Punkt 9) beilegen. Nachweise für die Zuschlagskriterien, die der Angebotswertung dienen, sollten die Partner je nach ihrem vorgesehenen Leistungsanteil in der Bietergemeinschaft hinzufügen.
Ein Mitglied einer Bietergemeinschaft darf nicht ein zweites Angebot als alleiniger Bieter abgeben und darf auch nicht Mitglied von weiteren Bietergemeinschaften sein. Alle Partner einer Bietergemeinschaft müssen die für die Beurteilung der Eignung des Bieters geforderten Unterlagen (siehe Punkt 9) beilegen. Nachweise für die Zuschlagskriterien, die der Angebotswertung dienen, sollten die Partner je nach ihrem vorgesehenen Leistungsanteil in der Bietergemeinschaft hinzufügen.
Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft Nachunternehmer zur Erbringung der Leistung einzusetzen, ist im Angebot anzugeben, auf welche Leistungsteile sich der Nachunternehmereinsatz beziehen soll und wer die vorgesehenen Nachunternehmer sind. Bieter/Bietergemeinschaften können zum Nachweis ihrer eigenen Leistungsfähigkeit auf die Referenzen von anderen Unternehmen/Subunternehmen verweisen, d.h. deren Referenzen angeben, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen dem Bewerber und dem betreffenden Unternehmen bestehenden Verbindungen. Soweit der Bieter/die Bietergemeinschaft zum Nachweis der eigenen Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen/Subunternehmen verweist, muss er nachweisen, dass er über die entsprechenden Ressourcen dieser Unternehmen tatsächlich verfügt. Der Nachweis über diese Verfügungsmöglichkeit kann insbesondere durch Vorlage einer Eigenerklärung des Unternehmen/Subunternehmers erfolgen, in welcher sich dieser für den Fall der Beauftragung des Bieters/ der Bietergemeinschaft unwiderruflich verpflichtet, seine Mittel während der Auftragserfüllung zur Verfügung zu stellen (Verpflichtungserklärung).
Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft Nachunternehmer zur Erbringung der Leistung einzusetzen, ist im Angebot anzugeben, auf welche Leistungsteile sich der Nachunternehmereinsatz beziehen soll und wer die vorgesehenen Nachunternehmer sind. Bieter/Bietergemeinschaften können zum Nachweis ihrer eigenen Leistungsfähigkeit auf die Referenzen von anderen Unternehmen/Subunternehmen verweisen, d.h. deren Referenzen angeben, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen dem Bewerber und dem betreffenden Unternehmen bestehenden Verbindungen. Soweit der Bieter/die Bietergemeinschaft zum Nachweis der eigenen Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen/Subunternehmen verweist, muss er nachweisen, dass er über die entsprechenden Ressourcen dieser Unternehmen tatsächlich verfügt. Der Nachweis über diese Verfügungsmöglichkeit kann insbesondere durch Vorlage einer Eigenerklärung des Unternehmen/Subunternehmers erfolgen, in welcher sich dieser für den Fall der Beauftragung des Bieters/ der Bietergemeinschaft unwiderruflich verpflichtet, seine Mittel während der Auftragserfüllung zur Verfügung zu stellen (Verpflichtungserklärung).
Die Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B) werden Bestandteil des Vertrages. Allgemeine Geschäftsbedingungen des Bieters werden ausgeschlossen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Bonn
Postort: Villemombler Straße 76
Postleitzahl: 53113
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.de📧
Telefon: +49 22894990📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de🌏
Fax: +49 2289499-400 📠
Name: Vergabeprüfstelle im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Referat Z23
Internetadresse: http://www.bmbf.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1 genannten Vergabekammer gestellt werden. Bewerber/Bieter müssen Vergaberechtsverstöße unverzüglich bei unter I.1 genannten Vergabestelle rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1 genannten Vergabekammer gestellt werden. Bewerber/Bieter müssen Vergaberechtsverstöße unverzüglich bei unter I.1 genannten Vergabestelle rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen.
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, und Bewerber, deren Bewerbung abgelehnt wurde, werden vor dem Zuschlag gem § 101a Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) informiert.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Heinemannstr. 2
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53175
E-Mail: johann-josef.donau@bmbf.bund.de📧
Telefon: +49 28899573558📞 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Internetadresse: http://www.bund.de🌏
Quelle: OJS 2011/S 077-126831 (2011-04-15)