Fahrleitungssystemänderung im Altnetz der RSAG, Umrüstung einer Fahrleitungsanlage auf Hochkette, BA 5.1/5.2 "Dierkower Kreuz - Gutenbergschule - Haltepunkt Dierkow", Fahrleitungsanlage und Außenverkabelung

Rostocker Straßenbahn AG

Umrüstung einer Fahrleitungsanlage auf Hochkette.
BA 5.1/5.2 "Dierkower Kreuz - Gutenbergschule - Haltepunkt Dierkow", Fahrleitungsanlage und Außenverkabelung.
Die vorgesehene Fahrleitungssystemänderung beinhaltet im Wesentlichen den Ausbau der Fahrleitungsanlage als Kettenwerksfahrleitung mit 2 Tragseilen je 150 mm² CU/Gleis und Fahrdraht RiS 100 pro Gleis. Bedingt durch den Ausbau der Fahrleitungsanlage als Kettenwerksfahrleitung mit 2 Tragseilen müssen vorhandene.
Fahrleitungsmaste aus statischen Gründen gegen neue Fahrleitungsmaste ersetzt werden. Die neuen Fahrleitungsmaste werden als Seitenmaste/Mittelmaste im Bereich der Strassenbahntrasse bzw. im öffentlichen Verkehrsraum gestellt werden. Als Mastgründung kommen Rammrohr-Gründungen zum Einsatz.
Außenverkabelung.
Die bestehende Außenverkabelung des BUW "Dierkower Kreuzes" wird im Bereich des BA 5.1/5.2 "Dierkower Kreuz - Gutenbergschule - Haltepunkt Dierkow" außer Betrieb genommenund zurückgebaut.
Mit Errichtung der neuen Fahrleitungsanlage entfallen die Kabelverbindungen zu den Speisepunkten E94, E96 und E97.
Der verbleibende Umfang der GS- Verkabelung des BUW " Dierkower Kreuz" ist in den entsprechenden Übersichtsplänen zur GS-Verkabelung dargestellt.
Nicht mehr benötigte Speisekabel und OVK sind komplett zurückzubauen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-03-18. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-03-01.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2011-03-01 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2011-03-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Fahrleitungsbauarbeiten
Menge oder Umfang: BA 5.1/5.2 "Dierkower Kreuz - Gutenbergschule - Haltepunkt Dierkow".
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Fahrleitungsbauarbeiten 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Postanschrift: Hamburger Str. 115
Postleitzahl: 18069
Postort: Rostock
Kontakt
Internetadresse: http://www.rsag-online.de 🌏
E-Mail: einkauf@rsag-online.de 📧
Telefon: +49 3818021297 📞
Fax: +49 3818022261 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-03-01 📅
Einreichungsfrist: 2011-03-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-03-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 44-073127
ABl. S-Ausgabe: 44
Zusätzliche Informationen
1.) Die RSAG beabsichtigt, min. 3 Bewerber/Bewerbergemeinschaften, max. 5 Bewerber/Bewerbergemeinschaften zur Abgabe eines Angebotes aufzufordern (voraussichtlich 25.3.2011). Aufgefordert werden nach den vergaberechtlichen Anforderungen nur fachkundige, leistungsfähige und zuverlässige Unternehmen. Die Auswahl zwischen den fachkundigen, leistungsfähigen und zuverlässigen Unternehmen erfolgt nach der Aussagekraft und Qualität der vorgelegten Referenzen, wobei insbesondere ihre Vergleichbarkeit mit den ausgeschriebenen Leistungen und – wenn und soweit bekannt – mögliche Erfahrungen anderer Auftraggeber mit dem Bewerber qualitativ anhand der eingereichten Unterlagen berücksichtigt werden. Bei gleicher Eignung meherer Bewerber entscheidet das Zufallsprinzip, 2.) Wenn und soweit sich ein Bewerber oder eine Bewerbergemeinschaft auf die Leistungen von Nachunternehmern berufen möchte, ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung vorzulegen, nach der der benannte Nachunternehmer sich grundsätzlich zur Erbringung der Leistungen bereit erklärt, 3.) Die Kosten für die Ausschreibungsunterlagen (25,00 EUR) sind erst nach Aufforderung zur Angebotsabgabe an die RSAG zu überweisen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Die Bekanntmachung betrifft: Public_contract
Kurze Beschreibung:
Umrüstung einer Fahrleitungsanlage auf Hochkette.
BA 5.1/5.2 "Dierkower Kreuz - Gutenbergschule - Haltepunkt Dierkow", Fahrleitungsanlage und Außenverkabelung.
Die vorgesehene Fahrleitungssystemänderung beinhaltet im Wesentlichen den Ausbau der Fahrleitungsanlage als Kettenwerksfahrleitung mit 2 Tragseilen je 150 mm² CU/Gleis und Fahrdraht RiS 100 pro Gleis. Bedingt durch den Ausbau der Fahrleitungsanlage als Kettenwerksfahrleitung mit 2 Tragseilen müssen vorhandene.
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Fahrleitungsmaste aus statischen Gründen gegen neue Fahrleitungsmaste ersetzt werden. Die neuen Fahrleitungsmaste werden als Seitenmaste/Mittelmaste im Bereich der Strassenbahntrasse bzw. im öffentlichen Verkehrsraum gestellt werden. Als Mastgründung kommen Rammrohr-Gründungen zum Einsatz.
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Außenverkabelung.
Die bestehende Außenverkabelung des BUW "Dierkower Kreuzes" wird im Bereich des BA 5.1/5.2 "Dierkower Kreuz - Gutenbergschule - Haltepunkt Dierkow" außer Betrieb genommenund zurückgebaut.
Mit Errichtung der neuen Fahrleitungsanlage entfallen die Kabelverbindungen zu den Speisepunkten E94, E96 und E97.
Der verbleibende Umfang der GS- Verkabelung des BUW " Dierkower Kreuz" ist in den entsprechenden Übersichtsplänen zur GS-Verkabelung dargestellt.
Nicht mehr benötigte Speisekabel und OVK sind komplett zurückzubauen.
Referenznummer: 11-02-3-TB
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hansestadt Rostock.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Aussagekräftige Darstellung des sich bewerbenden Unternehmens inkl. Leistungsportfolio (max. 4 DIN-A4-Seiten),
2. Kennblatt des Unternehmens mit Angabe Firmenname, Rechtsform, Anschrift, Tel.- und Faxnummer, E-Mail-Adresse, Unternehmensstandort, Umsatzsteueridentifikationsnummer und Bankverbindung,
3. Erklärung, dass keine Kartellabreden, Preisbindungen oder ähnliche Abreden getroffen werden und die Wirksamkeit unternehmenseigener allgemeiner Geschäftsbedingungen (AGB) keine Wirkung erlangt,
4. Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gemäß § 21 SektVO,
5. Nachweis über den Eintrag ins Berufs- u./oder Handelsregister.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
6. Der Bewerber/die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haben genaue Angaben über die Rechtsform und den Sitz ihres Unternehmens/ihrer Unternehmen zu machen,
— Wenn und sowie Bewerber oder Bewerbergemeinschaften sich auf die Qualifikationen von Nachunternehmen berufen möchten, sind diese als Nachunternehmen zu benennen. Nachunternehmer haben eine Verpflichtungserklärung beizufügen, nach der sie zur Erbringung der Leistungen im Auftragsfall bereit sind,
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— Bewerbergemeinschaften haben darauf hinzuweisen, dass sie als Bewerbergemeinschaft auftreten und sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sind zu benennen.
7. Der Bewerber/die Mitglieder haben folgende Nachweise zu erbringen:
— Vollständige Angaben über Inhaber und Gesellschafter sowie verbundene Unternehmen und Beteiligungsgesellschaften (Eigenerklärung ausreichend),
— Bilanzen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre oder Eigenerklärungen zum Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, sowie den Umsatz bezüglich der Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist,
— Nachweis, dass das Unternehmen seinen steuerlichen Verpflichtungen ordnungsgemäß nachkommt,
— Nachweis über Sach- und Vermögensschadens-Versicherung mit Angabe zur Deckungssumme,
— Nachweis des Bewerbers, dass er sich nicht in einem Insolvenzverfahren befindet und die Eröffnung eines solchen Verfahrens nicht beantragt worden ist,
— Nachweis der Krankenkasse, dass die SV-Beiträge ordnungsgemäß abgeführt wurden,
— Vorlage einer Creditreform-Auskunft oder einer vergleichbaren Auskunftei,
— Bankerklärung zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Unternehmens,
— Nachweis zur Berufsgenossenschaft.
8. Mitarbeiterzahl der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (Eigenerklärung ausreichend),
9. Zum Nachweis ihrer fachlichen Eignung müssen die Bewerber/Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft/Nachunternehmer:
— Referenzen über vergleichbare Leistungen in den vergangenen Jahren mit Nennung des Auftraggebers mit Adresse, Telefonnummer und Ansprechpartner und unter Angabe des Auftragwertes sowie desAuftragszeitraumes.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
10. Beschreibung der technischen Ausrüstung, der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität.
Die unter III.2.1)-III.2.3) geforderten Nachweise/Erklärungen u. dgl. sind dem Teilnahmeantrag in der nummerischen Reihenfolge beizufügen.
Bei fehlenden bzw. nicht vollständig eingereichten Unterlagen kann ein Ausschluss aus der Wertung derTeilnahmeanträge erfolgen.
Weitergehende Unterlagen werden im ersten Verfahrensschritt (Teilnahmewettbewerb) nicht versendet.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Verdingungsunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Verdingungsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Siehe Verdingungsunterlagen.

Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Banküberweisung oder Verrechnungsscheck, BLZ 12030000; Deutsche Kredit Bank AG, Konto Nr. 10012599, Verwendungszweck: FSÄ im BA 5.1/5.2.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Rostocker Straßenbahn AG
Haupttätigkeit: Urban_railway_tramway_trolleybus_bus_services
Kontakt
Kontaktperson: Herrn M. Neuwardt

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2011-09-01 📅
Datum des Endes: 2011-12-31 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern bei dem Wirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern
Postanschrift: Johannes-Stelling-Straße 14
Postort: Schwerin
Postleitzahl: 19053
Telefon: +49 385588-5814 📞
Fax: +49 385588-5847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird darauf hingewiesen, dass die Möglichkeit besteht, bei der unter Ziffer VI.4.1) bezeichneten Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren gemäß den §§ 107 f. GWB einzuleiten.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, wenn erkannte oder erkennbare Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht binnen 14 Kalendertagen, gegenüber der RSAG gerügt werden. Ohne Rüge kann ein Bieter oder Bewerber sich auf diesen Verstoß nicht mehr berufen. Ebenfalls ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der RSAG, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2011/S 044-073127 (2011-03-01)