Der Auftraggeber betreibt mehrere Biogasanlagen auf Basis nachwachsender Rohstoffe an Standorten in Südwest Baden-Württemberg. Außerdem plant er in Appenweier die Errichtung einer weiteren Biogasanlage zur Verwertung von Speiseresten, überlagerten Lebensmittel und weiteren organischen Abfällen. Der Auftraggeber will daher im Rahmen dieser Ausschreibung für 2 Orte (und damit in 2 Losen, die ggf. getrennt vergeben werden) eine Gärrestbehandlungsanlage beschaffen: Los 1 bzw. Anlagenstandort 1 sind die Biogasanlagen Neuried. An diesem Standort bestehen zwei nebeneinander stehende Biogasanlagen mit einer Leistung von jeweils 700 kW elektrisch. In den Biogasanlagen werden im Wesentlichen Nachwachsende Rohstoffe (NaWaRo) ein gesetzt. Die Einsatzmenge liegt bei etwa 25 000 Tonnen pro Jahr. In diesen Anlagen fallen insgesamt jährlich ca. 19 000 m³ Gärrest mit einem durchschnittlichen Trockensubstanzgehalt von 5-8 % an, die derzeit in 2 Gärrestlagern gelagert sind. Am Standort sind 2 Anlagen zur Separation der Gärreste in eine feste und eine flüssige Phase vorhanden. Los 2 bzw. Anlagenstandort 2 ist eine geplante Anlage in Appenweier. Einsatzstoffe dieser Biogasanlage sind ca. 25 000 t Speisereste Kategorie 3 und ca. 6 000 t Traubentrester. Das aus diesen Einsatzstoffen gewonnene Biogas soll vor Ort in BHKW verstromt werden, die dabei anfallende Wärme wird teilweise für die Hygienisierung der Inputstoffe benötigt (sofern nicht im Zuge der Gärrestaufbereitung eine Hygienisierung möglich ist). Es wird eine Menge von ca. 25 000 m³ Gärrest mit ca. 6,5 % Trockensubstanz (davon ca. 70 % organische Trockensubstanz) und einem Ammoniumstickstoffgehalt von ca. 4 000 mg/l erwartet. An beiden Standorten bzw. für beide Lose sollen die anfallenden Gärreste weiter behandelt werden mit dem Ziel einer möglichst weitgehenden Wasserelimination, gleichzeitig sollen Nährstoffe weitestgehend zurückgehalten. Die Produkte der Gärrestbehandlung sollen landwirtschaftlich genutzt werden. Der Auftraggeber fragt daher die schlüsselfertige Lieferung einer kompletten Gärrestbehandlungsanlage für den jeweiligen Standort an. Der Umfang der schlüsselfertigen Lieferung und Leistung reicht von den Planungen, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme bis zum Regelbetrieb. Für die Gesamtanlage sind generell die Bestimmungen der TA-Luft, des Bundesimmissionsschutzgesetztes und der Betriebssicherheitsverordnung einzuhalten. Weitere Informationen können über die Kontaktstelle des Auftraggebers gegen Unterzeichnung einer Verschwiegenheitserklärung zur Verfügung gestellt werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-06-06.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-05-13.
Bitte um Benennung eines Ansprechpartners und einer E-Mail-Adresse für kurzfristigen Informationsaustausch.
Weitere Informationen über den Auftraggeber, den Standort und die Bestandteile der Biogasanlage sind gegen Unterzeichnung einer Verschwiegenheitserklärung erhältlich bei der Kontaktstelle des Auftraggebers.
Übersendung der Teilnahmeanträge bitte in verschlossenem Paket mit Vermerk: "Teilnahmeantrag Gärrestaufbereitungsanlage Appenweier/Neuried, bitte ungeöffnet direkt an FIN-3-EK, Herrn Mohr".
Bitte um Benennung eines Ansprechpartners und einer E-Mail-Adresse für kurzfristigen Informationsaustausch.
Weitere Informationen über den Auftraggeber, den Standort und die Bestandteile der Biogasanlage sind gegen Unterzeichnung einer Verschwiegenheitserklärung erhältlich bei der Kontaktstelle des Auftraggebers.
Übersendung der Teilnahmeanträge bitte in verschlossenem Paket mit Vermerk: "Teilnahmeantrag Gärrestaufbereitungsanlage Appenweier/Neuried, bitte ungeöffnet direkt an FIN-3-EK, Herrn Mohr".
Objekt Umfang der Beschaffung
Die Bekanntmachung betrifft: Public_contract
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber betreibt mehrere Biogasanlagen auf Basis nachwachsender Rohstoffe an Standorten in Südwest Baden-Württemberg. Außerdem plant er in Appenweier die Errichtung einer weiteren Biogasanlage zur Verwertung von Speiseresten, überlagerten Lebensmittel und weiteren organischen Abfällen. Der Auftraggeber will daher im Rahmen dieser Ausschreibung für 2 Orte (und damit in 2 Losen, die ggf. getrennt vergeben werden) eine Gärrestbehandlungsanlage beschaffen:
Der Auftraggeber betreibt mehrere Biogasanlagen auf Basis nachwachsender Rohstoffe an Standorten in Südwest Baden-Württemberg. Außerdem plant er in Appenweier die Errichtung einer weiteren Biogasanlage zur Verwertung von Speiseresten, überlagerten Lebensmittel und weiteren organischen Abfällen. Der Auftraggeber will daher im Rahmen dieser Ausschreibung für 2 Orte (und damit in 2 Losen, die ggf. getrennt vergeben werden) eine Gärrestbehandlungsanlage beschaffen:
Los 1 bzw. Anlagenstandort 1 sind die Biogasanlagen Neuried. An diesem Standort bestehen zwei nebeneinander stehende Biogasanlagen mit einer Leistung von jeweils 700 kW elektrisch. In den Biogasanlagen werden im Wesentlichen Nachwachsende Rohstoffe (NaWaRo) ein gesetzt. Die Einsatzmenge liegt bei etwa 25 000 Tonnen pro Jahr. In diesen Anlagen fallen insgesamt jährlich ca. 19 000 m³ Gärrest mit einem durchschnittlichen Trockensubstanzgehalt von 5-8 % an, die derzeit in 2 Gärrestlagern gelagert sind. Am Standort sind 2 Anlagen zur Separation der Gärreste in eine feste und eine flüssige Phase vorhanden.
Los 1 bzw. Anlagenstandort 1 sind die Biogasanlagen Neuried. An diesem Standort bestehen zwei nebeneinander stehende Biogasanlagen mit einer Leistung von jeweils 700 kW elektrisch. In den Biogasanlagen werden im Wesentlichen Nachwachsende Rohstoffe (NaWaRo) ein gesetzt. Die Einsatzmenge liegt bei etwa 25 000 Tonnen pro Jahr. In diesen Anlagen fallen insgesamt jährlich ca. 19 000 m³ Gärrest mit einem durchschnittlichen Trockensubstanzgehalt von 5-8 % an, die derzeit in 2 Gärrestlagern gelagert sind. Am Standort sind 2 Anlagen zur Separation der Gärreste in eine feste und eine flüssige Phase vorhanden.
Los 2 bzw. Anlagenstandort 2 ist eine geplante Anlage in Appenweier. Einsatzstoffe dieser Biogasanlage sind ca. 25 000 t Speisereste Kategorie 3 und ca. 6 000 t Traubentrester. Das aus diesen Einsatzstoffen gewonnene Biogas soll vor Ort in BHKW verstromt werden, die dabei anfallende Wärme wird teilweise für die Hygienisierung der Inputstoffe benötigt (sofern nicht im Zuge der Gärrestaufbereitung eine Hygienisierung möglich ist). Es wird eine Menge von ca. 25 000 m³ Gärrest mit ca. 6,5 % Trockensubstanz (davon ca. 70 % organische Trockensubstanz) und einem Ammoniumstickstoffgehalt von ca. 4 000 mg/l erwartet.
Los 2 bzw. Anlagenstandort 2 ist eine geplante Anlage in Appenweier. Einsatzstoffe dieser Biogasanlage sind ca. 25 000 t Speisereste Kategorie 3 und ca. 6 000 t Traubentrester. Das aus diesen Einsatzstoffen gewonnene Biogas soll vor Ort in BHKW verstromt werden, die dabei anfallende Wärme wird teilweise für die Hygienisierung der Inputstoffe benötigt (sofern nicht im Zuge der Gärrestaufbereitung eine Hygienisierung möglich ist). Es wird eine Menge von ca. 25 000 m³ Gärrest mit ca. 6,5 % Trockensubstanz (davon ca. 70 % organische Trockensubstanz) und einem Ammoniumstickstoffgehalt von ca. 4 000 mg/l erwartet.
An beiden Standorten bzw. für beide Lose sollen die anfallenden Gärreste weiter behandelt werden mit dem Ziel einer möglichst weitgehenden Wasserelimination, gleichzeitig sollen Nährstoffe weitestgehend zurückgehalten. Die Produkte der Gärrestbehandlung sollen landwirtschaftlich genutzt werden. Der Auftraggeber fragt daher die schlüsselfertige Lieferung einer kompletten Gärrestbehandlungsanlage für den jeweiligen Standort an. Der Umfang der schlüsselfertigen Lieferung und Leistung reicht von den Planungen, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme bis zum Regelbetrieb. Für die Gesamtanlage sind generell die Bestimmungen der TA-Luft, des Bundesimmissionsschutzgesetztes und der Betriebssicherheitsverordnung einzuhalten.
An beiden Standorten bzw. für beide Lose sollen die anfallenden Gärreste weiter behandelt werden mit dem Ziel einer möglichst weitgehenden Wasserelimination, gleichzeitig sollen Nährstoffe weitestgehend zurückgehalten. Die Produkte der Gärrestbehandlung sollen landwirtschaftlich genutzt werden. Der Auftraggeber fragt daher die schlüsselfertige Lieferung einer kompletten Gärrestbehandlungsanlage für den jeweiligen Standort an. Der Umfang der schlüsselfertigen Lieferung und Leistung reicht von den Planungen, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme bis zum Regelbetrieb. Für die Gesamtanlage sind generell die Bestimmungen der TA-Luft, des Bundesimmissionsschutzgesetztes und der Betriebssicherheitsverordnung einzuhalten.
Weitere Informationen können über die Kontaktstelle des Auftraggebers gegen Unterzeichnung einer Verschwiegenheitserklärung zur Verfügung gestellt werden.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Gärrestebehandlungsanlage Neuried.
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber betreibt mehrere Biogasanlagen auf Basis nachwachsender Rohstoffe an Standorten in Südwest Baden-Württemberg. Außerdem plant er in Appenweier die Errichtung einer weiteren Biogasanlage zur Verwertung von Speiseresten, überlagerten Lebensmittel und weiteren organischen Abfällen. Der Auftraggeber will daher im Rahmen dieser Ausschreibung für zwei Orte (und damit in 2 Losen, die ggf. getrennt vergeben werden) eine Gärrestbehandlungsanlage beschaffen:
Der Auftraggeber betreibt mehrere Biogasanlagen auf Basis nachwachsender Rohstoffe an Standorten in Südwest Baden-Württemberg. Außerdem plant er in Appenweier die Errichtung einer weiteren Biogasanlage zur Verwertung von Speiseresten, überlagerten Lebensmittel und weiteren organischen Abfällen. Der Auftraggeber will daher im Rahmen dieser Ausschreibung für zwei Orte (und damit in 2 Losen, die ggf. getrennt vergeben werden) eine Gärrestbehandlungsanlage beschaffen:
Das Leistungspaket umfasst eine schlüsselfertige, nach dem Stand der Technik gebaute Gärrestbehandlungsanlage. Einsatzstoffe der Biogasanlage sind ca. 25 000 t Speisereste Kategorie 3 und ca. 6 000 t Traubentrester. Erwartet werden ca. 25 000 t Gärrest pro Jahr mit einem TS-Gehalt von ca. 6,5 %. Für die Gärrestbehandlung kann zum Beispiel eine Gärrestseparation mit anschließender Aufarbeitung zu einem Feststoff- bzw. Flüssigdünger angeboten werden. Dazu können beispielsweise Stripp- bzw. Verdampfungsverfahren eingesetzt werden.
Das Leistungspaket umfasst eine schlüsselfertige, nach dem Stand der Technik gebaute Gärrestbehandlungsanlage. Einsatzstoffe der Biogasanlage sind ca. 25 000 t Speisereste Kategorie 3 und ca. 6 000 t Traubentrester. Erwartet werden ca. 25 000 t Gärrest pro Jahr mit einem TS-Gehalt von ca. 6,5 %. Für die Gärrestbehandlung kann zum Beispiel eine Gärrestseparation mit anschließender Aufarbeitung zu einem Feststoff- bzw. Flüssigdünger angeboten werden. Dazu können beispielsweise Stripp- bzw. Verdampfungsverfahren eingesetzt werden.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 500 000,00 💰
1 000 000,00 💰
Dauer: 12 Monate
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Gärrestebehandlungsanlage Appenweier.
Es werden Varianten akzeptiert ✅
Geschätzter Wert ohne MwSt: 2 000 000,00 💰
Referenznummer: 11-039
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
77767 Appenweier, DEUTSCHLAND.
77743 Neuried, DEUTSCHLAND.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Rechtzeitiger und vollständiger Eingang der Teilnahmeunterlagen,
— Nachweis der Eintragung im jeweiligen Buch- oder Handelsregister oder in einer gleichwertigen Urkunde einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes,
— Eigenerklärung des Teilnehmers, dass ein Ausschlussgrund gem. § 21 Absatz 1, Ziffern 1 bis 7 SektVO nicht vorliegt. Für den Fall der Kenntnis des Vorliegens eines Ausschlussgrundes gem. § 21 Absatz 1, Ziffern 1 bis 7 SektVO kann der Nachweis, dass die Kenntnis nach § 21 Absatz 1, Ziffern 1 bis 7 SektVO unrichtig ist und die dortigen Voraussetzungen nicht vorliegen, durch den Teilnehmer gem. § 21 Absatz 1, zweitletzter Satz, SektVO erbracht werden,
— Eigenerklärung des Teilnehmers, dass ein Ausschlussgrund gem. § 21 Absatz 1, Ziffern 1 bis 7 SektVO nicht vorliegt. Für den Fall der Kenntnis des Vorliegens eines Ausschlussgrundes gem. § 21 Absatz 1, Ziffern 1 bis 7 SektVO kann der Nachweis, dass die Kenntnis nach § 21 Absatz 1, Ziffern 1 bis 7 SektVO unrichtig ist und die dortigen Voraussetzungen nicht vorliegen, durch den Teilnehmer gem. § 21 Absatz 1, zweitletzter Satz, SektVO erbracht werden,
— Eigenerklärung, dass ein Ausschlussgrund nach § 21 Absatz 4 SektVO nicht vorliegt,
— Nachweis der regelmäßigen Entrichtung von Steuern und Sozialabgaben durch Erklärung des für den Teilnehmer tätigen Steuerberaters/Wirtschaftsprüfers oder des jeweils örtlich zuständigen Finanzamtes/Sozialversicherungsträgers – oder vergleichbare Unterlagen des Herkunftslandes – für den Zeitraum der letzen 3 Jahre bis zum Zeitpunkt der Teilnahme am Wettbewerb.
— Nachweis der regelmäßigen Entrichtung von Steuern und Sozialabgaben durch Erklärung des für den Teilnehmer tätigen Steuerberaters/Wirtschaftsprüfers oder des jeweils örtlich zuständigen Finanzamtes/Sozialversicherungsträgers – oder vergleichbare Unterlagen des Herkunftslandes – für den Zeitraum der letzen 3 Jahre bis zum Zeitpunkt der Teilnahme am Wettbewerb.
Diese Kriterien sind bei Nichterfüllung generelle Ausschlusskriterien.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre (20 %),
— Bonitätsnachweis oder Vorlage entsprechender Bankauskünfte des Teilnehmers (nicht älter als 12 Monate) zum Nachweis der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit (20 %),
— Bilanzen oder Bilanzauszüge oder Gewinn- und Verlustrechnung des Unternehmens oder vergleichbare, Unterlagen des Herkunftslandes der letzten 3 Geschäftsjahre (15 %),
— Nachweis zum Bestehen und zum Umfang einer Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 000 000 EUR (20 %),
— Angaben zum Qualitätsmanagement und zu Unternehmenszertifizierungen (soweit vorhanden) (10 %),
— Mitgliedschaft in Fachverbänden (soweit vorhanden) (5 %).
Diese Kriterien werden entsprechend den Prozentangaben in Klammer bei der Bewertung der Teilnahmeanträge gewichtet und berücksichtigt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Beschreibung der wesentlichen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren erbrachten Leistungen mit Angabe des Rechnungswertes (gerundet auf 100 000 Euro-Schritte), der Leistungszeit sowie der öffentlichen und privaten Auftraggeber, wobei gesondert die erbrachten Leistungen aufzulisten und näher zu erläutern sind, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind sowie Angaben über Referenzanlagen gestaffelt nach Betriebsjahren (Inbetriebnahme und Regelbetrieb), die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (40 %),
— Beschreibung der wesentlichen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren erbrachten Leistungen mit Angabe des Rechnungswertes (gerundet auf 100 000 Euro-Schritte), der Leistungszeit sowie der öffentlichen und privaten Auftraggeber, wobei gesondert die erbrachten Leistungen aufzulisten und näher zu erläutern sind, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind sowie Angaben über Referenzanlagen gestaffelt nach Betriebsjahren (Inbetriebnahme und Regelbetrieb), die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (40 %),
— Beschreibung des technischen Verfahrens, das der Teilnehmer zum Einsatz bringen will, einschließlich Verfahrensablauf- oder Schaltbild (30 %),
— Beschreibung der dem Teilnehmer für die Ausführung der zu vergebenden Leistung zur Verfügung stehenden eigenen technischen Ausrüstungen und Fertigungskapazitäten und der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität (15 %),
— Angaben über die technische Leitung oder die technischen Stellen - unabhängig davon, ob sie dem Unternehmen des Teilnehmers angeschlossen sind oder nicht – insbesondere über diejenigen, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind, sowie Angaben über Anzahl und Qualifikation der Beschäftigten, die die zu vergebende Leistung erbringen würden, sowie Angaben über Standorte und Anzahl der Beschäftigten für Wartung und Service der zu vergebenden Leistung (15 %).
— Angaben über die technische Leitung oder die technischen Stellen - unabhängig davon, ob sie dem Unternehmen des Teilnehmers angeschlossen sind oder nicht – insbesondere über diejenigen, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind, sowie Angaben über Anzahl und Qualifikation der Beschäftigten, die die zu vergebende Leistung erbringen würden, sowie Angaben über Standorte und Anzahl der Beschäftigten für Wartung und Service der zu vergebenden Leistung (15 %).
Diese Kriterien werden entsprechend den Prozentangaben in Klammer bei der Bewertung der Teilnahmeanträge gewichtet und berücksichtigt.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Bürgschaftsbesicherung auf Zahlungsabwicklung vor Abnahme.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend): Absicherung aller Anzahlungen/Abschläge durch Bankbürgschaft bis zur Abnahme.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Keine.
Sonstige besondere Bedingungen: Besondere Vertragsbedingungen gemäß Aufforderung zum Angebot.
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: badenova AG & Co. KG
Haupttätigkeit: Production_transport_distribution_gas_heat
Kontakt
Kontaktperson: Technischer Einkauf FIN-3-EK
Herrn Harry Mohr
Internetadresse: www.badenova.de🌏