IP-Telefonie

Hanseatische Krankenkasse

1.5.1 Kurzprofil der Vergabestelle/des Auftraggebers:
Die Hanseatische Krankenkasse (HEK) ist als gesetzliche Krankenversicherung bundesweit tätig.
Die Hauptverwaltung befindet sich in der Wandsbeker Zollstr. 86-90, 22041 Hamburg.
1.5.2 Kurze Beschreibung des Beschaffungsvohabens:
Das SOLL-Konzept in den technisch-funktionalen Anforderungen zur IP-Telefonie lässt sich in folgender Kurzübersicht darstellen:
— Einheitlich durchgängig IP-basierende Telefonapplikationen für ca. 700 Teilnehmer zwischen der Hauptverwaltung in Hamburg und allen außenliegenden Standorten (bundesweit ca. 30),
— künftig enge funktionale Kopplung der Telefonie (CTI) mit der in 2012 zur Einführung geplanten GKV-Branchenlösung oscare als Standardlösung für alle Geschäftsprozesse einer gesetzlichen Kranken- und Pflegekasse mit u.a. Einbindung der 2 Call-Center in Kiel und Lübeck mit IP-basierender Call-Center-Anwendung (ACD, Reporting, Agenten- und Supervisor-Applikation, Coaching-Funktionalitäten), Telefonvermittlung über Call-Center-Anwendung (für alle Standorte und Servicenummern der HEK), Personaleinsatzplanungstool und Directory-Funktionalitäten für vertiefende Anfragen,
— Anbindung aller Standorte (abhängig von geforderten Bandbreiten) über eine vorhandene Netzinfrastruktur wie Festverbindungen und/oder öffent-liche Telefonnetze und/oder das Internet,
— Service während der Vertragsdauer.
Wegen der hohen Integrationstiefe von Sprache und Datenanwendungen soll die Gesamtlösung an einen Auftragnehmer vergeben werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-01-16. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-12-15.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2011-12-15 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2011-12-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Fernsprech- und Datenübertragungsdienste
Menge oder Umfang: Sh. II.1.5).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Fernsprech- und Datenübertragungsdienste 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hanseatische Krankenkasse
Postanschrift: Wandsbeker Zollstr. 86-90
Postleitzahl: 22041
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.hek.de 🌏
E-Mail: ausschreibung@hek.de 📧
Telefon: +49 4065696-1307 📞
Fax: +49 4065696-3545 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-12-15 📅
Einreichungsfrist: 2012-01-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-12-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 244-396170
ABl. S-Ausgabe: 244
Zusätzliche Informationen
Zu beachten: Teilnahmeantragsformulare und zugehörige Anlagen (siehe III.1) und III.2)) sind bei der Vergabestelle (siehe I.1)) bis spätestens zum 3.1.2012 abzufordern und zwingend für den Teilnahmeantrag zu verwenden [A].

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
1.5.1 Kurzprofil der Vergabestelle/des Auftraggebers:
Die Hanseatische Krankenkasse (HEK) ist als gesetzliche Krankenversicherung bundesweit tätig.
Die Hauptverwaltung befindet sich in der Wandsbeker Zollstr. 86-90, 22041 Hamburg.
1.5.2 Kurze Beschreibung des Beschaffungsvohabens:
Das SOLL-Konzept in den technisch-funktionalen Anforderungen zur IP-Telefonie lässt sich in folgender Kurzübersicht darstellen:
— Einheitlich durchgängig IP-basierende Telefonapplikationen für ca. 700 Teilnehmer zwischen der Hauptverwaltung in Hamburg und allen außenliegenden Standorten (bundesweit ca. 30),
— künftig enge funktionale Kopplung der Telefonie (CTI) mit der in 2012 zur Einführung geplanten GKV-Branchenlösung oscare als Standardlösung für alle Geschäftsprozesse einer gesetzlichen Kranken- und Pflegekasse mit u.a. Einbindung der 2 Call-Center in Kiel und Lübeck mit IP-basierender Call-Center-Anwendung (ACD, Reporting, Agenten- und Supervisor-Applikation, Coaching-Funktionalitäten), Telefonvermittlung über Call-Center-Anwendung (für alle Standorte und Servicenummern der HEK), Personaleinsatzplanungstool und Directory-Funktionalitäten für vertiefende Anfragen,
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— Anbindung aller Standorte (abhängig von geforderten Bandbreiten) über eine vorhandene Netzinfrastruktur wie Festverbindungen und/oder öffent-liche Telefonnetze und/oder das Internet,
— Service während der Vertragsdauer.
Wegen der hohen Integrationstiefe von Sprache und Datenanwendungen soll die Gesamtlösung an einen Auftragnehmer vergeben werden.
Mindestzahl der möglichen Verlängerungen: 1
Höchstzahl der möglichen Verlängerungen: 4
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Dauer: 72 Monate
Referenznummer: HEK-2011-12-1
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutschland.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Bei den geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweisen handelt es sich grundsätzlich nicht um Mindestbedingungen im Sinne der VOL/A. Zwingend zu machende Angaben bzw. abzugebende Erklärungen sind mit [A] gekennzeichnet. Diese mit [A] gekennzeichneten Angaben und Erklärungen sind bis zum Ablauf der Frist für die Einreichung des Teilnahmeantrages vorzulegen. Die nicht rechtzeitige Vorlage führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrages. Im Übrigen führen fehlende Angaben nicht zu einem Ausschluss des Bewerbers, sondern zu einer Abwertung im Rahmen der Eignungsprüfung nach § 7 EG VOL/A,
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2. Anlage 2 zum Teilnahmeantrag [A]: Entsprechend § 6 EG VOL/A ist eine summarische Eigenerklärung vorzulegen, dass die aufgeführten Umstände nicht vorliegen sowie eine ergänzende Erklärung zu Schadensersatzpflichten,
3. Anlage 3 zum Teilnahmeantrag: Bewerber/Bieter, die wesentliche Leistungen nicht selbst erbringen werden (ab ca. 20 % Fremdanteil), sollten den Umfang eines beabsichtigten Nachunternehmereinsatzes sowie die Nachunternehmer für den jeweiligen Bereich in der Anlage 3 zum Teilnahmeantrag benennen. Beispiel: Bewerber/Bieter liefert die Systemtechnik, Nachunternehmer leistet den Service während der Vertragsdauer,
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4. Bewerbungen sind 1-fach (Original) in Schriftform sowie zusätzlich auf einem Datenträger (CD-ROM/DVD mit Formaten MS-Office und pdf), das Teilnahmeantragsformular unterschrieben, mit Datum und Firmenstempel versehen, einzureichen [A],
5. Jeweils vergleichbare Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierungsverfahren erworben wurden, werden anerkannt (§ 7 EG Abs. 4 VOL/A).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Angaben zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit [B] gehen mit einem Gesamtgewicht von 20 % in die Bewertung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (FaLeiZu) ein.
Die Detailaufschlüsselung der Gewichtungen zu einzelnen Kriterien ist dem Kriterienkatalog (KK), abzurufen bei der Vergabestelle, zu entnehmen. Anteilig bezieht sich dieses auf:
1. Unternehmensumsatz in Deutschland (unterteilt):
— (1) zur Lieferung und Installation von IP-Telefonie sowie,
— (2) Service und Dienstleistungen mit Datenintegration, je zu (1) und (2) in Euro für die Jahre 2008, 2009 und 2010.
Die geforderten Angaben gehen mit einem Gewicht von:
— (1) anteilig 10 % zu Lieferung und Installation und,
— (2) anteilig 10 % zu Service und Dienstleistungen in die Bewertung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit ein.
2. Jährliches Mittel der im Unternehmen beschäftigten Mitarbeiter/innen für die angebotenen Liefer- und Dienstleistungen in Deutschland für die Jahre 2009, 2010 und 2011, (unterteilt) nach:
— (1) Lieferung und Installation von IP-Telefonieinfrastrukturen,
— (2) Service und Dienstleistungen zur IP.Telefonie.
— anteilig (1) 20 % zu Lieferung und Installation und,
— anteilig (2) 60 % zu Service und Dienstleistungen in die Bewertung der wirtschaftlichen Leistungsfähikeit ein.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit gehen mit einem Gesamtgewicht 80 % in die Bewertung der FaLeiZu ein. Die Detailaufschlüsselung der Gewichtungen zu einzelnen Kriterien ist dem Kriterienkatalog (KK), abzurufen bei der Vergabestelle, zu entnehmen.
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Anteilig bezieht sich dieses auf:
Block 1/Referenzen[B]:
Zur Beurteilung der technischen Leistungsfähigkeit sollen vom Bewerber mindestens eine und bis zu drei in etwa vergleichbare Referenzen aus den Jahren 2009 bis 2011 benannt werden, je zu:
— (1) Lieferung und Installation von IP-Telefonie sowie,
— (2) Service und Dienstleistungen mit Datenintegration zur IP-Telefonie.
Bewertungsgewichte der Referenzen: anteilig zu (1) 25 %, anteilig zu (2) 50 %.
Kriterien zur Beurteilung der Vergleichbarkeit der Bewerbungen sind:
1.1. Anzahl Referenzen mit Lösung in etwa vergleichbarer Größenordnung, jeweils in Kurzbeschreibung auf maximal 2 Seiten A4, je Referenz,
1.2. Sonstige Erfahrungen im Umfeld großer, flächendeckender Kommunikationslösungen (IP-basierende Geschäftskundennetze mit Datenintegration (CTI-Lösungen u.ä.) mit in etwa vergleichbaren Infrastrukturen, Sicherheitsanforderungen, Mobilfunkanwendungen usw.) bei großen öffentlichen oder privaten Auftraggebern, auf maximal 5 Seiten A4 dargestellt,
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1.3. Erfahrung mit dem Aufbau und der Betriebsführung komplexer Netze//Lösungen: IP-Telefonie mit Applikationen,
1.4. Zu jeder Referenz sind folgende Angaben zu machen:
1.4.1. Kurze Beschreibung des jeweiligen Projektes (Inhalte und Umfang),
1.4.2. (Netto-)Umsatz innerhalb des Referenzprojektes in Euro (gerundet auf TEUR),
1.4.3. Jahr des Vertragsabschlusses und Migrations- bzw. Vertragslaufzeit,
1.4.4. Nennung eines Ansprechpartners (mit Tel.-Nr. oder Mail-Adresse) beim Referenzkunden, der die Angaben bestätigen kann, oder Bereitschaft zur Kontaktvermittlung.
Block 2/Besondere Qualifizierungen/Zertifizierungen [B].
Die Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität (z.B. DIN oder vergleichbare europäische Normen wie z.B. DIN EN ISO-9xxx-Zertifizierung) sind darzustellen. Zusätzlich sollen Maßnahmen im Rahmen des Umweltmanagements (z.B. ISO 14000) aufgezeigt werden.
Geben Sie für die wesentlich in das Projekt involvierten Bereiche (Vertrieb, Installation, Service) ihres Unternehmen bzw. der Einzelunternehmen der Bewerbergemeinschaft und ggf. Nachunternehmen die durchgeführten Maßnahmen zur 2.1. Qualitätssicherung und.
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2.2. zum Umweltmanagement an.
Legen Sie bitte entsprechende Dokumente als Anlagen bei.
Die Aussagen gehen mit einem Gesamtgewicht von 5 % in die Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit des Bewerbers ein.
Block 3/Servicestruktur.
Beschreiben Sie bitte Ihre Servicestruktur mit direktem Bezug zur vorgesehenen Aufgabenstellung.
3.1 [B] Benennen Sie die Anzahl und Ausstattung der Servicestützpunkte im Raum Hamburg und ggf. auch angrenzenden Bundesländern.
3.2 [A] Ist Ihr Sevice-Desk 365/24 deutschsprachig erreichbar?
3.3 [B] Innerhalb welcher Zeit ist Hamburg im Regelfall für Ihre Servicemitarbeiter erreichbar?
3.4.[B] Innerhalb welcher Zeit können Ersatzteile am Standort Hamburg bereitgestellt werden?
Gewicht (3.1, 3.3 und 3.4) im Rahmen der Bewertung zur technischen Leistungsfähigkeit: anteilig 10 %.
Block 4/ Personalstruktur [B].
4.1. Ist die vorgesehene Projektleitung und deren Vertretung durchgängig deutschsprachig (deutsch in Wort und Schrift)?
4.2. Wie würde sich ein Projektteam nach Qualifikation und einschlägiger Erfahrung voraussichtlich zusammensetzen? Aussagefähige Nachweise (Stand 2011 zu einzelnen Projektteammitgliedern sowie dem voraussichtlichen Projektleiter sind der Bewerbung beizulegen (Zeitraum der Durchführung: voraussichtlich QII 2012).
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Gesamtgewicht im Rahmen der Bewertung zur technischen Leistungsfähigkeit: anteilig 5 %.
Block 5/ITIL-Erfahrungen des Bewerbers [B].
5.1 Ist Ihr Service nach ITIL organisiert?
5.2 Sind Mitarbeiter/-innen Ihres Unternehmens nach ITIL zertifiziert?
Gesamtgewicht der Kriteriengruppe im Rahmen der Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit: anteilig 5 %; die Detailaufschlüsselung der Gewichtungen zu Einzelkriterien ist dem Kriterienkatalog (KK) zu entnehmen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Zur Sicherung der Ansprüche des Auftraggebers hat der Auftragnehmer im Falle der Zuschlagserteilung Sicherheit durch eine unbedingte, unbefristete und selbstschuldnerische Vertragserfüllungs- und Mängelansprüchebürgschaft eines in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstitutes oder Kreditversicherers in Höhe von 5 % der Vergabesumme zu leisten. Die Bürgschaft darf keine Hinterlegungsklausel enthalten und muss als Gerichtsstand Hamburg vorsehen. Die Rückgabe der Bürgschaft erfolgt nach der vorbehaltlosen Endabnahme.
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Die Bewerber/Bieter haben ihrem Teilnahmeantrag eine entsprechende vorbehaltlose Eigenerklärung, gekennzeichnet als Anlage-1 zum Teilnahmeantrag, zwingend beizufügen, dass sie im Falle der Zuschlagserteilung eine unbedingte, unbefristete und selbstschuldnerische Vertragserfüllungs- und Mängelansprüchebürgschaft vorlegen werden (Ausschlusskriterium, nachfolgend gekennzeichnet als [A].
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Wird beabsichtigt, als Bewerbergemeinschaft und bei erfolgreicher Bewerbung in späterer Bietergemeinschaft aufzutreten, sind folgende Angaben zu machen: Unternehmen der Bewerber-/Bietergemeinschaft [A], Benennung des Unternehmens mit Einzelvertretungs- bzw. Sprecherbefugnis [A], Angaben zur gesamtschuldnerischen Haftung aller Mitglieder der Bietergemeinschaft [A]; dieses als inhaltlicher Bestandteil des Teilnahmeantrages (siehe diesbezügliches bei der Vergabestelle abzurufendendes Formblatt mit zugehörigen Anlagen 1-4) [A].
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Es ist eine Vollmacht (Anlage 4 zum Teilnahmeantrag) für den Vertretungsberechtigten/den Sprecher der Bewerber-/Bietergemeinschaft beizulegen [A].
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien: Siehe III.2.2) und III.2.3).
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle
Sven Schultz
Internetadresse: www.hek.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: HEK-2011-12-1

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53113
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: alexandra.warzecha@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: +49 2289499-0 📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499-400 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist auf die Geltung des § 107 Abs. 3 GWB hin. Nach Abs. 3 Satz 1 Ziff. 4 dieser Regelung ist ein Nachprüfungsantrag insbesondere dann unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: siehe VI.4.1)
Quelle: OJS 2011/S 244-396170 (2011-12-15)