Engineering, Fertigung, Lieferung, Montage, Qualitätssicherung, Inbetriebnahme, Probebetrieb und Dokumentation eines Anfahr-/Netztransformators und eines Eigenbedarfstransformators. 1.) Ein Stück 110kV Anfahrtransformator 110/6,3 kV; 25 MVA; ONAF; 2.) Ein Stück Eigenbedarfstrafo 10,5/ 6,3 kV; 12,5 MVA;ODWF; 3.) Umrüstung eines 167MVA-Maschinentransformators (Kühlung, US-Anschlüsse), diverse Demontagen und innerbetriebliche Umsetzung von Transformatoren, Entsorgungsvorbereitungen von EB- und Maschinentransformatoren sowie bauliche Sanierung diverser Trafofundamente; 4.) Teilsanierung Kabeltrassen, Verlegung von 6kV-Kabeln und diverse Schutz- und Leittechniksignalanpassungen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-04-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-03-10.
Auftragsbekanntmachung (2011-03-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Transformatoren
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Transformatoren📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Postanschrift: Puschkinallee 52
Postleitzahl: 12435
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.vattenfall.de🌏
E-Mail: stefan.riese@vattenfall.de📧
Telefon: +49 30267-11086📞
Fax: +49 30267119-11086 📠
A. Formale Vorgaben an die Bewerbung.
1. Die Bewerbung ist schriftlich und unterschrieben in 1-facher Ausfertigung und zusätzlich in elektronischer Form auf CD-ROM einzureichen. Alle Nachweise zur Einhaltung der Teilnahmebedingungen sind zur leichteren Prüfung und Vergleichbarkeit in der Reihenfolge sortiert und hinter entsprechenden Buchstaben-Registerbögen in einem Ordner/Hefter abgeheftet abzugeben. Für die elektronische Abgabe auf CD sind entsprechende Unterverzeichnisse auf der CD anzulegen die ebenfalls mit Register A und fortlaufend bezeichnet sind, siehe Punkt III.2.1. Das Einreichen der Bewerbung per Fax oder als Email ist nicht ausreichend.
2. Die Bewerbung ist entsprechend der Nummerierung in Ziffer III.2) zu gliedern und hat die nachgefragten Informationen in den jeweiligen Rubriken zu enthalten. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht in den sachlich dafür vorgesehenen Rubriken enthaltenen Informationen nicht zu berücksichtigen. Hinweise auf frühere Bewerbungen reichen zur Nachweisführung nicht aus.
3. Unter "Aktuell" in Ziffer III.2. wird verstanden, dass das Ausstelldatum der jeweiligen Drittbescheinigung nicht älter als 12 Monate gerechnet vom Tag der Veröffentlichung im Amtsblatt der EU sein darf. Außer Punkt III.2.1, Register C – HR-Auszug, dort 6 Monate.
4. Die Bewerbung muss einen Hinweis enthalten, auf welches Los sich beworben wird.
5. Die Verpflichtung zur Vorlage von Bescheinigungen Dritter (Drittbescheinigungen) entfällt, wenn und sofern ein vergleichbares Register nicht geführt wird bzw. eine Registrierung nicht erforderlich ist. Dies hat der Bewerber nachzuweisen und zu erläutern.
6. Im Sinne der vorherigen Ziffer 6 sind ausländische Bewerber angehalten, vergleichbare Drittbescheinigungen vorzulegen. Deren Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Es wird dahingehend eine erschöpfende Darstellung erwartet. In diesem Zusammenhang wird mit Blick auf Ziffer III.2.3) der Bekanntmachung darauf hingewiesen, dass die gesamte Bewerbung in deutscher Sprache zu fassen ist, also auch die jeweiligen Nachweise und Anlagen. Sollte ein amtliches Dokument oder Referenzangaben etc. nicht in deutscher Sprache gefasst sein, so muss eine wörtliche Übersetzung eines vereidigten Dolmetschers vorgelegt werden.
7. Ein Bewerber kann sich - auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft - beim Nachweis seiner Eignung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen beziehen. Dann muss der Bewerber für das andere Unternehmen die Nachweise der Ziffern III.2.1) bis III.2.3) vorlegen, wobei sich die Vorlagepflicht von Referenzen auf den Leistungsteil beschränkt, für die das andere Unternehmen einstehen soll.
Der Bewerber hat zusätzlich nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel/Kapazitäten zur Verfügung gestellt werden. Dies kann unter anderem durch entsprechende eigenhändig unterschriebene Verpflichtungserklärungen des oder der anderen Unternehmen erfolgen.
8. Sofern für die Erbringung wesentlicher Leistungsbestandteile auf Ressourcen Dritter/ Nachunternehmer zurückgegriffen werden soll, ist zusätzlich zu den geforderten Angaben/ Erklärungen/ Nachweisen eine Bestätigung des Dritten/ Nachunternehmers vorzulegen, wonach dieser bereit ist, Leistungen für diesen Auftrag zu erbringen und entsprechende Kapazitäten zur Verfügung stellt.
9. Die Vergabestelle behält sich vor, Erklärungen und Nachweise (auch im Bereich der Mindestbedingungen) nachzufordern. Außerdem wird sich vorbehalten, eine persönliche Vorstellung eines Bewerbers zu fordern, z.B. um die Eigenerklärungen auf deren Stichhaltigkeit zu überprüfen. Ein Anspruch der Bewerber auf eine Nachforderung oder eine persönliche Vorstellung besteht nicht.
10. Eine Nichteinhaltung der als Mindestbedingungen gekennzeichneten Punkte führt - gegebenenfalls nach Nachforderung im Sinne der Ziffer 9 - zwingend zum Ausschluss.
11. Der Auftraggeber ist berechtigt, eigene Erfahrungen mit den Bewerbern aus mit beworbenen Losen vergleichbaren Projekten zu berücksichtigen. Sollten nachweislich negative Erfahrungen vorliegen, kann der Auftraggeber den Bewerber zu einem persönlichen Aufklärungsgespräch einladen. Kann der Bewerber in dem Aufklärungsgespräch seine Eignung trotz der schlechten eigenen Erfahrungen des Auftraggebers nicht nachweisen, ist der Auftraggeber berechtigt, den Bewerber von weiteren Verfahren als ungeeignet auszuschließen.
B. Ermittlung der Unternehmen, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden
Die zur Angebotsabgabe aufzufordernden Unternehmen werden in einem zweistufigen Verfahren ermittelt:
1. Formale Prüfung - Prüfung auf Vorliegen der abgeforderten Nachweise und Erklärungen.
2. Eignungsprüfung - Vorliegen von vergaberechtlichen Ausschlussgründen "Mindestanforderung". Eine Nichteinhaltung der als Mindestanforderung gekennzeichneten Kriterien führt zwingend zum Ausschluss. Prüfung der wirtschaftlichen, finanziellen sowie der technischen Leistungsfähigkeit.
Falls die Bewerberanzahl 6 überschreitet, erfolgt eine Auswahl nach Eignungsvoraussetzungen. Um dies zu ermitteln, wird die Vergabestelle die angegebenen Referenzen nach Umfang, Aktualität und Vergleichbarkeit bewerten.
C. Angebotsverfahren und Vorgaben an die Auftragsvergabe.
Die konkreten Verfahrensbestimmungen des Angebotsverfahrens ergeben sich aus der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Aus Gründen größtmöglicher Transparenz gibt die Vergabestelle gleichwohl vorab einige generelle Regelungen bekannt, auf deren Einhaltung allerdings kein Anspruch besteht und deshalb im Rahmen der Angebotsaufforderung durchaus Konkretisierungen und Änderungen erfolgen können:
1. Bei den später abzugebenden Angeboten, die sich - unter Zugrundelegung der Zuschlagskriterien - wirtschaftlich wesentlich schlechter als der Wettbewerb darstellen, kann sich der Auftraggeber bereits nach Angebotsabgabe dazu entschließen, den jeweiligen Bieter von weiteren Verhandlungen auszuschließen.
2. Die Auftragsvergabe steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Gremien auf Seiten des Auftraggebers.
3. Die Frist für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer beträgt nach § 107 Abs.3 Nr.4 GWB höchstens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abzuhelfen.
D. Allgemeine Hinweise.
Die Vergabestelle zahlt bei einer Einstellung des Verfahrens gleich aus welchem Grund keinen finanziellen Ersatz für etwaige Aufwendungen etc. (Schadensersatz). Die Teilnahme an dem gesamten Verfahren erfolgt für die Vergabestelle kostenfrei.
Die bereits über das bestehende Präqualifikationsverfahren zugelassenen Lieferanten, geführt unter der Supplement-Nr. 2010/S 1-000749 Leistungstransformatoren, werden ohne vorherige Bewerbung innerhalb des Teilnahmeantrags automatisch im Angebotsverfahren berücksichtigt.
1. Die Bewerbung ist schriftlich und unterschrieben in 1-facher Ausfertigung und zusätzlich in elektronischer Form auf CD-ROM einzureichen. Alle Nachweise zur Einhaltung der Teilnahmebedingungen sind zur leichteren Prüfung und Vergleichbarkeit in der Reihenfolge sortiert und hinter entsprechenden Buchstaben-Registerbögen in einem Ordner/Hefter abgeheftet abzugeben. Für die elektronische Abgabe auf CD sind entsprechende Unterverzeichnisse auf der CD anzulegen die ebenfalls mit Register A und fortlaufend bezeichnet sind, siehe Punkt III.2.1. Das Einreichen der Bewerbung per Fax oder als Email ist nicht ausreichend.
2. Die Bewerbung ist entsprechend der Nummerierung in Ziffer III.2) zu gliedern und hat die nachgefragten Informationen in den jeweiligen Rubriken zu enthalten. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht in den sachlich dafür vorgesehenen Rubriken enthaltenen Informationen nicht zu berücksichtigen. Hinweise auf frühere Bewerbungen reichen zur Nachweisführung nicht aus.
3. Unter "Aktuell" in Ziffer III.2. wird verstanden, dass das Ausstelldatum der jeweiligen Drittbescheinigung nicht älter als 12 Monate gerechnet vom Tag der Veröffentlichung im Amtsblatt der EU sein darf. Außer Punkt III.2.1, Register C – HR-Auszug, dort 6 Monate.
4. Die Bewerbung muss einen Hinweis enthalten, auf welches Los sich beworben wird.
5. Die Verpflichtung zur Vorlage von Bescheinigungen Dritter (Drittbescheinigungen) entfällt, wenn und sofern ein vergleichbares Register nicht geführt wird bzw. eine Registrierung nicht erforderlich ist. Dies hat der Bewerber nachzuweisen und zu erläutern.
6. Im Sinne der vorherigen Ziffer 6 sind ausländische Bewerber angehalten, vergleichbare Drittbescheinigungen vorzulegen. Deren Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Es wird dahingehend eine erschöpfende Darstellung erwartet. In diesem Zusammenhang wird mit Blick auf Ziffer III.2.3) der Bekanntmachung darauf hingewiesen, dass die gesamte Bewerbung in deutscher Sprache zu fassen ist, also auch die jeweiligen Nachweise und Anlagen. Sollte ein amtliches Dokument oder Referenzangaben etc. nicht in deutscher Sprache gefasst sein, so muss eine wörtliche Übersetzung eines vereidigten Dolmetschers vorgelegt werden.
7. Ein Bewerber kann sich - auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft - beim Nachweis seiner Eignung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen beziehen. Dann muss der Bewerber für das andere Unternehmen die Nachweise der Ziffern III.2.1) bis III.2.3) vorlegen, wobei sich die Vorlagepflicht von Referenzen auf den Leistungsteil beschränkt, für die das andere Unternehmen einstehen soll.
Der Bewerber hat zusätzlich nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel/Kapazitäten zur Verfügung gestellt werden. Dies kann unter anderem durch entsprechende eigenhändig unterschriebene Verpflichtungserklärungen des oder der anderen Unternehmen erfolgen.
8. Sofern für die Erbringung wesentlicher Leistungsbestandteile auf Ressourcen Dritter/ Nachunternehmer zurückgegriffen werden soll, ist zusätzlich zu den geforderten Angaben/ Erklärungen/ Nachweisen eine Bestätigung des Dritten/ Nachunternehmers vorzulegen, wonach dieser bereit ist, Leistungen für diesen Auftrag zu erbringen und entsprechende Kapazitäten zur Verfügung stellt.
9. Die Vergabestelle behält sich vor, Erklärungen und Nachweise (auch im Bereich der Mindestbedingungen) nachzufordern. Außerdem wird sich vorbehalten, eine persönliche Vorstellung eines Bewerbers zu fordern, z.B. um die Eigenerklärungen auf deren Stichhaltigkeit zu überprüfen. Ein Anspruch der Bewerber auf eine Nachforderung oder eine persönliche Vorstellung besteht nicht.
10. Eine Nichteinhaltung der als Mindestbedingungen gekennzeichneten Punkte führt - gegebenenfalls nach Nachforderung im Sinne der Ziffer 9 - zwingend zum Ausschluss.
11. Der Auftraggeber ist berechtigt, eigene Erfahrungen mit den Bewerbern aus mit beworbenen Losen vergleichbaren Projekten zu berücksichtigen. Sollten nachweislich negative Erfahrungen vorliegen, kann der Auftraggeber den Bewerber zu einem persönlichen Aufklärungsgespräch einladen. Kann der Bewerber in dem Aufklärungsgespräch seine Eignung trotz der schlechten eigenen Erfahrungen des Auftraggebers nicht nachweisen, ist der Auftraggeber berechtigt, den Bewerber von weiteren Verfahren als ungeeignet auszuschließen.
B. Ermittlung der Unternehmen, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden
Die zur Angebotsabgabe aufzufordernden Unternehmen werden in einem zweistufigen Verfahren ermittelt:
1. Formale Prüfung - Prüfung auf Vorliegen der abgeforderten Nachweise und Erklärungen.
2. Eignungsprüfung - Vorliegen von vergaberechtlichen Ausschlussgründen "Mindestanforderung". Eine Nichteinhaltung der als Mindestanforderung gekennzeichneten Kriterien führt zwingend zum Ausschluss. Prüfung der wirtschaftlichen, finanziellen sowie der technischen Leistungsfähigkeit.
Falls die Bewerberanzahl 6 überschreitet, erfolgt eine Auswahl nach Eignungsvoraussetzungen. Um dies zu ermitteln, wird die Vergabestelle die angegebenen Referenzen nach Umfang, Aktualität und Vergleichbarkeit bewerten.
C. Angebotsverfahren und Vorgaben an die Auftragsvergabe.
Die konkreten Verfahrensbestimmungen des Angebotsverfahrens ergeben sich aus der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Aus Gründen größtmöglicher Transparenz gibt die Vergabestelle gleichwohl vorab einige generelle Regelungen bekannt, auf deren Einhaltung allerdings kein Anspruch besteht und deshalb im Rahmen der Angebotsaufforderung durchaus Konkretisierungen und Änderungen erfolgen können:
1. Bei den später abzugebenden Angeboten, die sich - unter Zugrundelegung der Zuschlagskriterien - wirtschaftlich wesentlich schlechter als der Wettbewerb darstellen, kann sich der Auftraggeber bereits nach Angebotsabgabe dazu entschließen, den jeweiligen Bieter von weiteren Verhandlungen auszuschließen.
2. Die Auftragsvergabe steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Gremien auf Seiten des Auftraggebers.
3. Die Frist für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer beträgt nach § 107 Abs.3 Nr.4 GWB höchstens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abzuhelfen.
D. Allgemeine Hinweise.
Die Vergabestelle zahlt bei einer Einstellung des Verfahrens gleich aus welchem Grund keinen finanziellen Ersatz für etwaige Aufwendungen etc. (Schadensersatz). Die Teilnahme an dem gesamten Verfahren erfolgt für die Vergabestelle kostenfrei.
Die bereits über das bestehende Präqualifikationsverfahren zugelassenen Lieferanten, geführt unter der Supplement-Nr. 2010/S 1-000749 Leistungstransformatoren, werden ohne vorherige Bewerbung innerhalb des Teilnahmeantrags automatisch im Angebotsverfahren berücksichtigt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 27
Die Bekanntmachung betrifft: Public_contract
Kurze Beschreibung:
Engineering, Fertigung, Lieferung, Montage, Qualitätssicherung, Inbetriebnahme, Probebetrieb und Dokumentation eines Anfahr-/Netztransformators und eines Eigenbedarfstransformators.
1.) Ein Stück 110kV Anfahrtransformator 110/6,3 kV; 25 MVA; ONAF;
2.) Ein Stück Eigenbedarfstrafo 10,5/ 6,3 kV; 12,5 MVA;ODWF;
3.) Umrüstung eines 167MVA-Maschinentransformators (Kühlung, US-Anschlüsse), diverse Demontagen und innerbetriebliche Umsetzung von Transformatoren, Entsorgungsvorbereitungen von EB- und Maschinentransformatoren sowie bauliche Sanierung diverser Trafofundamente;
3.) Umrüstung eines 167MVA-Maschinentransformators (Kühlung, US-Anschlüsse), diverse Demontagen und innerbetriebliche Umsetzung von Transformatoren, Entsorgungsvorbereitungen von EB- und Maschinentransformatoren sowie bauliche Sanierung diverser Trafofundamente;
4.) Teilsanierung Kabeltrassen, Verlegung von 6kV-Kabeln und diverse Schutz- und Leittechniksignalanpassungen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg, HKW Wedel.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Alle Unterlagen sind jeweils einmal in Papierform in einem Ringordner und elektronisch als pdf.-Datei auf CD abzugeben. Alle Nachweise zur Einhaltung der Teilnahmebedingungen sind zur leichteren Prüfung und Vergleichbarkeit in der Reihenfolge sortiert und hinter entsprechenden Buchstaben-Registerbögen in einem Ordner/Hefter abgeheftet abzugeben. Für die elektronische Abgabe auf CD sind entsprechende Unterverzeichnisse auf der CD anzulegen die ebenfalls mit Register A und fortlaufend bezeichnet sind.
Alle Unterlagen sind jeweils einmal in Papierform in einem Ringordner und elektronisch als pdf.-Datei auf CD abzugeben. Alle Nachweise zur Einhaltung der Teilnahmebedingungen sind zur leichteren Prüfung und Vergleichbarkeit in der Reihenfolge sortiert und hinter entsprechenden Buchstaben-Registerbögen in einem Ordner/Hefter abgeheftet abzugeben. Für die elektronische Abgabe auf CD sind entsprechende Unterverzeichnisse auf der CD anzulegen die ebenfalls mit Register A und fortlaufend bezeichnet sind.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen.
Siehe nähere Erläuterungen unter VI.3).
Mit dem Teilnahmeantrag ist durch den Bewerber in beschriebener Form in deutscher Sprache der Nachweis der Einhaltung folgender Bedingungen beizubringen:
Register A) (Mindestanforderung).
Bestätigungen des Bewerbers darüber, dass er in der Lage ist die Abwicklung des Gesamtauftrages auf der Grundlage einschlägiger EN-und DIN-Normen, einschlägiger deutscher oder europaweit harmonisierter vergleichbarer technischen Regelwerke, Vorschriften und Richtlinien durchzuführen.
Bestätigungen des Bewerbers darüber, dass er in der Lage ist die Abwicklung des Gesamtauftrages auf der Grundlage einschlägiger EN-und DIN-Normen, einschlägiger deutscher oder europaweit harmonisierter vergleichbarer technischen Regelwerke, Vorschriften und Richtlinien durchzuführen.
Register B) (Mindestanforderung).
Nachweis eines eingeführten und durch betriebliche Anweisungen umgesetzten Qualitätsmanagementsystems entsprechend der DIN EN ISO 9001-er Reihe durch aktuell gültige Zertifikate.
Register C) (Mindestanforderung).
Aktueller Eintrag aus dem Berufs- oder Handelsregister des Herkunftslandes bzw. Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung oder einer entsprechenden Eignungserklärung (Der Auszug sollte zum Zeitpunkt des Fristendes für den Teilnahmeantrag nicht älter als 6 Monate sein). Alternativ zum geforderten Nachweis reicht hier der Nachweis einer entsprechenden Registrierung bei Connexio/Achilles Deutschland.
Aktueller Eintrag aus dem Berufs- oder Handelsregister des Herkunftslandes bzw. Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung oder einer entsprechenden Eignungserklärung (Der Auszug sollte zum Zeitpunkt des Fristendes für den Teilnahmeantrag nicht älter als 6 Monate sein). Alternativ zum geforderten Nachweis reicht hier der Nachweis einer entsprechenden Registrierung bei Connexio/Achilles Deutschland.
Register D) (Mindestanforderung).
Gesonderte eigenhändig unterzeichnete Eigenerklärung, dass keine Verurteilung wegen einer der in § 21 Abs. 1 SektVO genannten Straftatbestände erfolgt ist.
Register E) (Mindestanforderung).
Aktueller Nachweis des Finanzamtes über die Zahlung von Steuern oder gleichwertige Bescheinigungen des Ursprungs- oder Herkunftslandes.
Register F) (Mindestanforderung).
Aktueller Nachweis des Sozialversicherungsträgers über die Zahlung von Krankenkassenbeiträge, Unfallversicherungsbeiträgen, Arbeitslosenversicherungsbeiträgen und Rentenversicherungsbeiträgen oder gleichwertig Bescheinigungen des Ursprungs- oder Herkunftslandes. Alternativ zum geforderten Nachweis reicht hier der Nachweis einer entsprechenden Registrierung bei Connexio/Achilles Deutschland.
Aktueller Nachweis des Sozialversicherungsträgers über die Zahlung von Krankenkassenbeiträge, Unfallversicherungsbeiträgen, Arbeitslosenversicherungsbeiträgen und Rentenversicherungsbeiträgen oder gleichwertig Bescheinigungen des Ursprungs- oder Herkunftslandes. Alternativ zum geforderten Nachweis reicht hier der Nachweis einer entsprechenden Registrierung bei Connexio/Achilles Deutschland.
Soweit der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Leistungsfähigkeit im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs auf Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern zurückgreifen will, sind die vorgenannten Erklärungen und Nachweise ebenfalls in Bezug auf die Dritten/Nachunternehmer vorzulegen.
Soweit der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Leistungsfähigkeit im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs auf Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern zurückgreifen will, sind die vorgenannten Erklärungen und Nachweise ebenfalls in Bezug auf die Dritten/Nachunternehmer vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Jeder Bewerber muss erklären und nachweisen, dass seine finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zur Durchführung der ausgeschriebenen Leistung gegeben ist. Dazu müssen die folgenden aufgelisteten Nachweise und Bestätigungen den Bewerbungsunterlagen beigefügt werden. Siehe auch nähere Erläuterungen unter VI.3).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Jeder Bewerber muss erklären und nachweisen, dass seine finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zur Durchführung der ausgeschriebenen Leistung gegeben ist. Dazu müssen die folgenden aufgelisteten Nachweise und Bestätigungen den Bewerbungsunterlagen beigefügt werden. Siehe auch nähere Erläuterungen unter VI.3).
Register G) (Mindestanforderung).
Erklärung des Bewerbers, dass nicht ein Insolvenzverfahren oder wegen eines Insolvenz- oder vergleichbaren Verfahrens über das Vermögen des Bewerbers ein Verfahren eröffnet oder beantragt wurde und auch eine Ablehnung eines Antrages Mangels Masse nicht erfolgt ist. Sofern ein solches Ereignis später im laufenden Vergabeverfahren eintritt, ist dies der Vergabestelle unverzüglich anzuzeigen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärung des Bewerbers, dass nicht ein Insolvenzverfahren oder wegen eines Insolvenz- oder vergleichbaren Verfahrens über das Vermögen des Bewerbers ein Verfahren eröffnet oder beantragt wurde und auch eine Ablehnung eines Antrages Mangels Masse nicht erfolgt ist. Sofern ein solches Ereignis später im laufenden Vergabeverfahren eintritt, ist dies der Vergabestelle unverzüglich anzuzeigen.
Register H) (Mindestanforderung).
Aktuelle Auskunft einer Geschäftsbank des Bewerbers über die wirtschaftlichen Verhältnisse (z.B. Dauer der Geschäftsbeziehung), zur Kreditwürdigkeit (z.B. erkennbare Überschuldung) und zur Zahlungsfähigkeit (z. B. Angabe von Krediten).
Register I) (Mindestanforderung).
Nachweis über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung mit mind. 3 000 000 EUR Deckungssumme für Sachschäden und mind. 250 000,00 EUR für Vermögensschäden.
Register J) (Mindestanforderung).
Angabe des mit der nachgefragten Leistung vergleichbaren Umsatzes des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenenen Geschäftsjahren, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
Werden die geforderten Bescheinigungen von dem betreffenden Mitgliedsstaat nicht ausgestellt, so können diese durch eine eidesstattliche Erklärung ersetzt werden, die ein berechtigter Vertreter des Unternehmens vor einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder einer dafür zuständigen Berufsorganisation des Ursprungs- oder Herkunftsmitgliedstaates abgibt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Werden die geforderten Bescheinigungen von dem betreffenden Mitgliedsstaat nicht ausgestellt, so können diese durch eine eidesstattliche Erklärung ersetzt werden, die ein berechtigter Vertreter des Unternehmens vor einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder einer dafür zuständigen Berufsorganisation des Ursprungs- oder Herkunftsmitgliedstaates abgibt.
Soweit der Bewerber zum Nachweis der Leistungsfähigkeit im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs auf Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern zurückgreifen will, sind die vorgenannten Erklärungen und Nachweise (Punkt III.2.2) ebenfalls in Bezug auf die Dritten/Nachunternehmer vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Soweit der Bewerber zum Nachweis der Leistungsfähigkeit im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs auf Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern zurückgreifen will, sind die vorgenannten Erklärungen und Nachweise (Punkt III.2.2) ebenfalls in Bezug auf die Dritten/Nachunternehmer vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Siehe auch nähere Erläuterungen unter VI.3).
Register K) (Mindestanforderung).
— Jeder Bewerber muss erkären, dass er in der Lage ist, die Leistungen mit elektrotechnisch ausgebildetem Fachpersonal mit Nachweis der Anforderungen nach DIN VDE 1000, Teil 10 und DIN VDE 0105, Teil 100 oder vergleichbare europäische technische Regelungen und der Befähigung für Arbeiten unter Spannung nach BGV A1, A3 oder vergleichbare europäische technische Regelungen zu erbringen. (Nachweis durch Eigenerklärung).
— Jeder Bewerber muss erkären, dass er in der Lage ist, die Leistungen mit elektrotechnisch ausgebildetem Fachpersonal mit Nachweis der Anforderungen nach DIN VDE 1000, Teil 10 und DIN VDE 0105, Teil 100 oder vergleichbare europäische technische Regelungen und der Befähigung für Arbeiten unter Spannung nach BGV A1, A3 oder vergleichbare europäische technische Regelungen zu erbringen. (Nachweis durch Eigenerklärung).
Register L) (Mindestanforderung).
— Jeder Bewerber muss erklären, dass er den Beginn der Fehlerbehebung vor Ort während der Aufstellung und der Inbetriebsetzung über 24 Stunden, auch an Wochenenden und Feiertagen gewährleistet. (Nachweis durch Eigenerklärung).
Register M) (Mindestanforderung).
Nachweis eines beim Bewerber bestehenden Umweltmanagementsystems (Z. B. DIN EN ISO 14001:2009-11).
Register N) (Mindestanforderung).
Eigenerklärung, dass der Bewerber im Falle der Auftragserteilung in der Lage ist, die gesamte Auftragsabwicklung einschließlich Dokumentation und Schriftverkehr in deutscher Sprache abzuwickeln. (Nachweis durch Eigenerklärung).
Register O) (Mindestanforderung).
Nachweis eines beim Bewerber bestehenden Arbeitssicherheitssystems (z. B. Zertifizierung durch eine Berufsgenossenschaft).
Register P) (Mindestanforderung ist 1 Referenz über ein vergleichbares Projekt im Sinne der Kurzbeschreibung des entsprechenden Loses).
— Jeder Bewerber muss erklären, dass er geeignet ist den vorgesehenen Liefer-/Leistungsumfang gemäß der Kurzbeschreibung zu erbringen. Dieses muss über eine Referenzliste mit Referenzen der letzten 4 Jahre mit einem zum Auftragsgegenstand vergleichbaren Leistungsspektrum nachgewiesen werden.
— Jeder Bewerber muss erklären, dass er geeignet ist den vorgesehenen Liefer-/Leistungsumfang gemäß der Kurzbeschreibung zu erbringen. Dieses muss über eine Referenzliste mit Referenzen der letzten 4 Jahre mit einem zum Auftragsgegenstand vergleichbaren Leistungsspektrum nachgewiesen werden.
Pro Referenz ist uns ein Blatt mit folgendem Inhalt zu übergeben:
Auftraggeber: ....
Versorgungsbereich: ....
Datum Auftragsvergabe: ....
Darstellung der Projektgröße und –volumen (insbesondere Auftragswert und Schlussrechnungswert): ....
Hauptleistungsinhalte: ....
Beginn und Ende der Leistungen: ....
Anzahl der dort beschäftigten Mitarbeiter des Bewerbers: ....
Nennung der Verantwortlichen auf Seiten des Bewerbers und auf Seiten des Referenzauftraggebers: ....
Es sind max. 3 Referenzen, nummeriert nach 1., 2., und 3. abzugeben. Nicht nummerierte Referenzen werden nicht von der Vergabestelle bewertet. Auch Referenzen mit der Nummerierung ab 4. werden ebenfalls nicht bewertet. Bei der Bewertung der Referenzen durch die Vergabestelle werden auch nur diese 3 Referenzen herangezogen.
Es sind max. 3 Referenzen, nummeriert nach 1., 2., und 3. abzugeben. Nicht nummerierte Referenzen werden nicht von der Vergabestelle bewertet. Auch Referenzen mit der Nummerierung ab 4. werden ebenfalls nicht bewertet. Bei der Bewertung der Referenzen durch die Vergabestelle werden auch nur diese 3 Referenzen herangezogen.
Soweit der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Leistungsfähigkeit im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs auf Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern zurückgreifen will, sind die vorgenannten Erklärungen und Nachweise ((Punkt III.2.3) ebenfalls in Bezug auf die Nachunternehmer vorzulegen.
Soweit der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Leistungsfähigkeit im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs auf Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern zurückgreifen will, sind die vorgenannten Erklärungen und Nachweise ((Punkt III.2.3) ebenfalls in Bezug auf die Nachunternehmer vorzulegen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vertragsunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vertragsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Ein Zusammenschluss ist nur bis zur Vergabe des Objektes möglich. Die Bewerbung ist von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft zu unterschreiben. Es ist ein federführendes Mitglied zu benennen. Dessen Vollmacht ist vorzulegen. Die Bewerbergemeinschaftserklärung muss enthalten, dass sich die Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch konstituiert. Die innere Organisationsstruktur der Bewerbergemeinschaft ist darzustellen und zu erläutern. Die Bewerbung in mehreren Bewerberkonstellationen ist möglich.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Ein Zusammenschluss ist nur bis zur Vergabe des Objektes möglich. Die Bewerbung ist von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft zu unterschreiben. Es ist ein federführendes Mitglied zu benennen. Dessen Vollmacht ist vorzulegen. Die Bewerbergemeinschaftserklärung muss enthalten, dass sich die Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch konstituiert. Die innere Organisationsstruktur der Bewerbergemeinschaft ist darzustellen und zu erläutern. Die Bewerbung in mehreren Bewerberkonstellationen ist möglich.
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Vattenfall Europe Wärme AG
Haupttätigkeit: Production_transport_distribution_gas_heat
Electricity
Kontakt
Kontaktperson: Vattenfall Europe Business Services GmbH, Abt. Einkauf, Puschkinallee 52, 12435 Berlin
Hrn. Stefan Riese
Internetadresse: www.vattenfall.de🌏
Name: Vattenfall Europe Wärme AG
Postanschrift: Tinsdaler weg 146
Postort: Wedel
Postleitzahl: 22880
Kontaktperson: Herrn Obermayer
Telefon: +49 410390-6104📞
E-Mail: marco.obermayer@vattenfall.de📧
Fax: +49 410390-8290 📠
Name: Vattenfall Europe Wärme AG, c/o Vattenfall Europe AG
Kontaktperson: Abteilung Revision
Frau Sauerteig
Telefon: +49 30267-10701📞
E-Mail: jana.sauerteig@vattenfall.de📧
Fax: +49 30267-10703 📠
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2011-08-01 📅
Datum des Endes: 2012-12-31 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 309013-8316📞
Fax: +49 309013-7613 📠
Quelle: OJS 2011/S 049-080862 (2011-03-10)