ZLP-EVo-Paket 6 - Gesamtanlagensteuerung. Am neu entstandenen DLR Standort in Stade, dem Zentrum für Leichtbauproduktionstechnologie, wird im Projekt EVo – Endkonturnahe Volumenbauteile – eine vollautomatisierte Fertigungskette für komplexe RTM-Bauteile aus Faserverbundwerkstoffen aufgebaut. Die Anlage besteht dabei aus je einem Abschnitt für die Herstellung eines endkonturnahen textilen Vorformlings (Preform) und einer Harzinjektions- und Aushärteanlage. Zur Herstellung komplexer Faserverbundbauteile in hoher Stückzahl, bis zu 100 000 pro Jahr, muss eine automatisierte Umformung der ebenen Halbzeuge zu der komplexen, dreidimensionalen Zielgeometrie von bis zu 2 m x 2,5 m projizierter Fläche erfolgen. Eine übergeordnete „Gesamtanlagensteuerung“ soll alle Teilanlagensteuerungen und messtechnische Daten der Inline Qualitätssicherung in einem Leitstand zusammenführen und visualisieren, mit dem Ziel einer Gesamtprozessregelung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-05-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-04-26.
Auftragsbekanntmachung (2011-04-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Entwicklung von Industrieprozesssteuerungssoftware
Menge oder Umfang: 1.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Entwicklung von Industrieprozesssteuerungssoftware📦
Verfahren
Verfahrensart: Beschleunigtes Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Postanschrift: Linder Höhe
Postleitzahl: 51170
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: http://www.dlr.de/🌏
E-Mail: peter.schiefen@dlr.de📧
Telefon: +49 22036013827📞
Fax: +49 220360113827 📠
Mitteilung von Unklarheiten in Bezug auf das Vergabeverfahren sowie in den Vergabeunterlagen.
Die Bieter haben sich unmittelbar nach Erhalt der Vergabeunterlagen über deren Vollständigkeit zu vergewissern. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, Ungenauigkeiten oder Rechtsverstöße, so hat der Bieter den Auftraggeber unverzüglich - spätestens 15 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe - schriftlich darauf hinzuweisen. Etwaige Verfahrensrügen gemäß § 107 Abs. 3 GWB sind ausdrücklich als solche zu kennzeichnen. Auf die Rügepflichten gemäß § 107 GWB wird ausdrücklich hingewiesen.
Die Bieter sind verpflichtet, die Vollständigkeit und Lesbarkeit aller Unterlagen unverzüglich zu überprüfen. Nur so verbleibt der Vergabestelle ausreichend Zeit und Gelegenheit, angemessen auf die Anzeigen und Hinweise zu reagieren, dies allen Bietern im Rahmen der gebotenen Verfahrenstransparenz und Gleichbehandlung mitzuteilen und so die Möglichkeit zu geben, diese Aspekte bei der Angebotserstellung rechtzeitig zu berücksichtigen.
Mitteilung von Unklarheiten in Bezug auf das Vergabeverfahren sowie in den Vergabeunterlagen.
Die Bieter haben sich unmittelbar nach Erhalt der Vergabeunterlagen über deren Vollständigkeit zu vergewissern. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, Ungenauigkeiten oder Rechtsverstöße, so hat der Bieter den Auftraggeber unverzüglich - spätestens 15 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe - schriftlich darauf hinzuweisen. Etwaige Verfahrensrügen gemäß § 107 Abs. 3 GWB sind ausdrücklich als solche zu kennzeichnen. Auf die Rügepflichten gemäß § 107 GWB wird ausdrücklich hingewiesen.
Die Bieter sind verpflichtet, die Vollständigkeit und Lesbarkeit aller Unterlagen unverzüglich zu überprüfen. Nur so verbleibt der Vergabestelle ausreichend Zeit und Gelegenheit, angemessen auf die Anzeigen und Hinweise zu reagieren, dies allen Bietern im Rahmen der gebotenen Verfahrenstransparenz und Gleichbehandlung mitzuteilen und so die Möglichkeit zu geben, diese Aspekte bei der Angebotserstellung rechtzeitig zu berücksichtigen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
ZLP-EVo-Paket 6 - Gesamtanlagensteuerung.
Am neu entstandenen DLR Standort in Stade, dem Zentrum für Leichtbauproduktionstechnologie, wird im Projekt EVo – Endkonturnahe Volumenbauteile – eine vollautomatisierte Fertigungskette für komplexe RTM-Bauteile aus Faserverbundwerkstoffen aufgebaut. Die Anlage besteht dabei aus je einem Abschnitt für die Herstellung eines endkonturnahen textilen Vorformlings (Preform) und einer Harzinjektions- und Aushärteanlage. Zur Herstellung komplexer Faserverbundbauteile in hoher Stückzahl, bis zu 100 000 pro Jahr, muss eine automatisierte Umformung der ebenen Halbzeuge zu der komplexen, dreidimensionalen Zielgeometrie von bis zu 2 m x 2,5 m projizierter Fläche erfolgen.
Am neu entstandenen DLR Standort in Stade, dem Zentrum für Leichtbauproduktionstechnologie, wird im Projekt EVo – Endkonturnahe Volumenbauteile – eine vollautomatisierte Fertigungskette für komplexe RTM-Bauteile aus Faserverbundwerkstoffen aufgebaut. Die Anlage besteht dabei aus je einem Abschnitt für die Herstellung eines endkonturnahen textilen Vorformlings (Preform) und einer Harzinjektions- und Aushärteanlage. Zur Herstellung komplexer Faserverbundbauteile in hoher Stückzahl, bis zu 100 000 pro Jahr, muss eine automatisierte Umformung der ebenen Halbzeuge zu der komplexen, dreidimensionalen Zielgeometrie von bis zu 2 m x 2,5 m projizierter Fläche erfolgen.
Eine übergeordnete „Gesamtanlagensteuerung“ soll alle Teilanlagensteuerungen und messtechnische Daten der Inline Qualitätssicherung in einem Leitstand zusammenführen und visualisieren, mit dem Ziel einer Gesamtprozessregelung.
Referenznummer: 310/2011/907192
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zur Einreichung eines Teilnahmeantrags ist beim Auftraggeber eine Eigenerklärung „Zuverlässigkeit/Sozialversicherung" abzurufen. Die Eigenerklärung kann per E-mail unter manfred.stormanns@dlr.de oder postalisch unter der in I.1. angegebenen Adresse z.Hd. Herrn Manfred Stormanns angefordert werden.
Zur Einreichung eines Teilnahmeantrags ist beim Auftraggeber eine Eigenerklärung „Zuverlässigkeit/Sozialversicherung" abzurufen. Die Eigenerklärung kann per E-mail unter manfred.stormanns@dlr.de oder postalisch unter der in I.1. angegebenen Adresse z.Hd. Herrn Manfred Stormanns angefordert werden.
Bei der Anfrage ist zwingend eine Adresse zu benennen, an die die Eigenerklärung versandt werden soll.
Die Nichtverwendung sowie die unvollständige Verwendung / Ausfüllung der vom Auftraggeber vorgegebenen Eigenerklärung führt zwingend zu einem Ausschluss aus dem Vergabeverfahren. Ebenso führen Änderungen an der Eigenerklärung zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Die Nichtverwendung sowie die unvollständige Verwendung / Ausfüllung der vom Auftraggeber vorgegebenen Eigenerklärung führt zwingend zu einem Ausschluss aus dem Vergabeverfahren. Ebenso führen Änderungen an der Eigenerklärung zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: s.o.
Technische und berufliche Fähigkeiten: s.o.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Diese Anforderungen werden zu einem späteren Zeitpunkt in den Vergabeunterlagen definiert.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Die besonderern Einkaufsbedingungen des DLR, die VO-PR 30/53, VOL/B.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Entfällt.
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V.
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Peter Schiefen
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 310/2011/907192
Zusätzliche Informationen
Mitteilung von Unklarheiten in Bezug auf das Vergabeverfahren sowie in den Vergabeunterlagen.
Die Bieter haben sich unmittelbar nach Erhalt der Vergabeunterlagen über deren Vollständigkeit zu vergewissern. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, Ungenauigkeiten oder Rechtsverstöße, so hat der Bieter den Auftraggeber unverzüglich - spätestens 15 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe - schriftlich darauf hinzuweisen. Etwaige Verfahrensrügen gemäß § 107 Abs. 3 GWB sind ausdrücklich als solche zu kennzeichnen. Auf die Rügepflichten gemäß § 107 GWB wird ausdrücklich hingewiesen.
Die Bieter haben sich unmittelbar nach Erhalt der Vergabeunterlagen über deren Vollständigkeit zu vergewissern. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, Ungenauigkeiten oder Rechtsverstöße, so hat der Bieter den Auftraggeber unverzüglich - spätestens 15 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe - schriftlich darauf hinzuweisen. Etwaige Verfahrensrügen gemäß § 107 Abs. 3 GWB sind ausdrücklich als solche zu kennzeichnen. Auf die Rügepflichten gemäß § 107 GWB wird ausdrücklich hingewiesen.
Die Bieter sind verpflichtet, die Vollständigkeit und Lesbarkeit aller Unterlagen unverzüglich zu überprüfen. Nur so verbleibt der Vergabestelle ausreichend Zeit und Gelegenheit, angemessen auf die Anzeigen und Hinweise zu reagieren, dies allen Bietern im Rahmen der gebotenen Verfahrenstransparenz und Gleichbehandlung mitzuteilen und so die Möglichkeit zu geben, diese Aspekte bei der Angebotserstellung rechtzeitig zu berücksichtigen.
Die Bieter sind verpflichtet, die Vollständigkeit und Lesbarkeit aller Unterlagen unverzüglich zu überprüfen. Nur so verbleibt der Vergabestelle ausreichend Zeit und Gelegenheit, angemessen auf die Anzeigen und Hinweise zu reagieren, dies allen Bietern im Rahmen der gebotenen Verfahrenstransparenz und Gleichbehandlung mitzuteilen und so die Möglichkeit zu geben, diese Aspekte bei der Angebotserstellung rechtzeitig zu berücksichtigen.