Im Rahmen des Neubaus einer Kälte-, Notstromzentrale am Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried bei München wir auch die vorhanden MSR-Technik Gebäudeautomation erweitert. Im einzelnen fallen hierbei folgende Leistungen an. Die Auflistung dient als erste Orientierung und ist nicht abschließend. — DDC-AS für 400 physikalische Datenpunkte (BACnet/IP), — Feldgeräte (Sensorik + Aktorik + Zähler), — 13 Informationsschwerpunkte (Schaltschränke), — Aufschaltung der Datenpunkte auf bestehende GLT Fabr. Siemens Desigo Insight, — Erweiterung bestehender 3 Automationsstationen Fabr. Siemens, — Aufschaltung 6 Zähler auf bestehendes ADP-System Fabr. Siemens, — Aufschaltung von zusätzlichen 300 BACnet-Objekten auf bestehende GLT Fabr. Siemens Desigo Insight, — Netzwerkschaltschrank mit Integration in bestehendes Institutsnetzwerk 10 km Kabel und zugehörige Tragsysteme.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-10-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-08-26.
— DDC-AS für 400 physikalische Datenpunkte (BACnet/IP),— Feldgeräte (Sensorik + Aktorik + Zähler),— 13 Informationsschwerpunkte (Schaltschränke),— Aufschaltung der Datenpunkte auf bestehende GLT Fabr. Siemens Desigo Insight,— Erweiterung bestehender 3 Automationsstationen Fabr. Siemens,— Aufschaltung 6 Zähler auf bestehendes ADP-System Fabr. Siemens,— Aufschaltung von zusätzlichen 300 BACnet-Objekten auf bestehende GLT Fabr. Siemens Desigo Insight,— Netzwerkschaltschrank mit Integration in bestehendes Institutsnetzwerk10km Kabel und zugehörige Tragsysteme.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Installation von elektrischen Leitungen📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Postanschrift: Hofgartenstraße 8
Postleitzahl: 80539
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.mpg.de🌏
E-Mail: stefan.baier@gv.mpg.de📧
Telefon: +49 8921081777📞
Fax: +49 8921081367 📠
Zu Ziffer I.1: Ausschreibungsunterlagen sind schriftlich bei der im Abschnitt "Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen sind erhältlich bei" bezeichneten Adresse anzufordern.
Alle Angebote sind in geschlossener Umverpackung und die äußerste Umverpackung wie folgt gekennzeichnet, der im Abschnitt "Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an" bezeichneten Adresse zukommen zu lassen: "Nicht vor Termin öffnen- Angebot MPG_00071_VOB_BIOC_26 MSR-Gebäudeautomation".
Zu Ziffer I.1: Ausschreibungsunterlagen sind schriftlich bei der im Abschnitt "Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen sind erhältlich bei" bezeichneten Adresse anzufordern.
Alle Angebote sind in geschlossener Umverpackung und die äußerste Umverpackung wie folgt gekennzeichnet, der im Abschnitt "Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an" bezeichneten Adresse zukommen zu lassen: "Nicht vor Termin öffnen- Angebot MPG_00071_VOB_BIOC_26 MSR-Gebäudeautomation".
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen des Neubaus einer Kälte-, Notstromzentrale am Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried bei München wir auch die vorhanden MSR-Technik Gebäudeautomation erweitert. Im einzelnen fallen hierbei folgende Leistungen an. Die Auflistung dient als erste Orientierung und ist nicht abschließend.
Im Rahmen des Neubaus einer Kälte-, Notstromzentrale am Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried bei München wir auch die vorhanden MSR-Technik Gebäudeautomation erweitert. Im einzelnen fallen hierbei folgende Leistungen an. Die Auflistung dient als erste Orientierung und ist nicht abschließend.
— DDC-AS für 400 physikalische Datenpunkte (BACnet/IP),
— Feldgeräte (Sensorik + Aktorik + Zähler),
— 13 Informationsschwerpunkte (Schaltschränke),
— Aufschaltung der Datenpunkte auf bestehende GLT Fabr. Siemens Desigo Insight,
— Aufschaltung 6 Zähler auf bestehendes ADP-System Fabr. Siemens,
— Aufschaltung von zusätzlichen 300 BACnet-Objekten auf bestehende GLT Fabr. Siemens Desigo Insight,
— Netzwerkschaltschrank mit Integration in bestehendes Institutsnetzwerk10km Kabel und zugehörige Tragsysteme.
Referenznummer: MPG_00071_VOB_BIOC_26
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Max Planck Institut für Biochemie und Neurobiologie,
Am Klopferspitz 18,
82152 Martinsried / Planegg,
DEUTSCHLAND.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
gemäß § 6 (3) VOB/A (2009);
gemäß § 6a (1) VOB/A (2009).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
gemäß § 6 (3) VOB/A (2009);
gemäß § 6a (1) VOB/A (2009).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
gemäß § 6 (3) VOB/A (2009);
gemäß § 6a (1) VOB/A (2009).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Sicherheitsleistung gemäß § 17 VOB/B 2009:
Für Vertragserfüllung 5 % der Auftragssumme sofern die Auftragssumme mindestens 250 000 EUR ohne Umsatzsteuer beträgt.
Für Mängelansprüche 5 % der Auftragssumme einschließlich erteilter Nachträge.
Rückgabezeitpunkt für eine nicht verwendete Sicherheit für Mängelansprüche (§ 17 Abs. 8 Nr. 2 VOB/B) ist nach Ablauf der Verjährungsfrist für Mängelansprüche.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), als offene Handelsgesellschaft (oHG) sowie in haftungsrechtlich vergleichbarer Form einer anderen EU-Rechtsordnung zugelassen. Es ist im Angebot aufzuzeigen, wer an der Bietergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist im Angebot ein verantwortlicher Ansprechpartner aus der Bietergemeinschaft zu benennen. Die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist mit dem Angebot durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Im Angebot ist außerdem detailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), als offene Handelsgesellschaft (oHG) sowie in haftungsrechtlich vergleichbarer Form einer anderen EU-Rechtsordnung zugelassen. Es ist im Angebot aufzuzeigen, wer an der Bietergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist im Angebot ein verantwortlicher Ansprechpartner aus der Bietergemeinschaft zu benennen. Die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist mit dem Angebot durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Im Angebot ist außerdem detailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen.
Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Die Vergabeunterlagen können nur versendet werden, wenn:
— auf der Überweisung der Verwendungszweck (siehe Aktenzeichen) angegeben wurde,
— gleichzeitig mit der Überweisung die Vergabeunterlagen per E-Mail (unter Angabe Ihrer vollständigen Firmenadresse) bei bieterfragen@de.ey.com angefordert wurden,
— das Entgelt auf dem Konto des Empfängers eingegangen ist.
Das Entgelt wird nicht erstattet.
Zahlungsweise: Banküberweisung.
Empfänger: Ernst & Young GmbH.
BLZ, Geldinstitut: 60070070, Deutsche Bank Stuttgart.
Kontonummer: 145313302.
Verwendungszweck: MPG_00071_VOB_BIOC_26.
IBAN: DE37600700700145313302.
BIC-Code: DEUTDESSXXX.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2011-12-09 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2011-10-11 📅
Öffnungsort:
Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Arnulfstraße 59, 80636 München, (der Submissionsraum ist am Empfang zu erfragen).
Ort des Eröffnungstermins: Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Arnulfstraße 59, 80636 München, (der Submissionsraum ist am Empfang zu erfragen).
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren:
Bieter oder Ihre Bevollmächtigten, maximal 2 Personen pro Bieter, nach vorheriger Anmeldung mittels dem LV beiliegendem Formblatt.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V, Generalverwaltung
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. - Generalverwaltung - (Finanzabteilung)
Stefan Baier
Internetadresse: www.mpg.de🌏
Name: Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Postanschrift: Arnulfstraße 59
Postleitzahl: 80636
Kontaktperson: Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
00071_VOB_BIOC_26
Telefon: +49 8914331-45889📞
E-Mail: bieterfragen@de.ey.com📧
Fax: +49 1813943-45889 📠
URL für weitere Informationen: Bitte bei Fragen unbedingt die oben genannte Referenznummer angeben. Fragen sind zu richten an die genannte Mail-Adresse. 🌏
Kontaktperson: Ref.Nr_MPG_00071_VOB_BIOC_26
URL der Dokumente: Bitte bei Anforderung der Vergabeunterlagen unbedingt die oben genannte Referenznummer angeben. Die Unterlagen sind per Email unter oben genannter Mail-Adresse anzufordern 🌏
URL der Teilnahme: Bitte unbedingt die oben genannte Referenznummer angeben! 🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2012-03-05 📅
Datum des Endes: 2012-12-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2010-10-22 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: MPG_00071_VOB_BIOC_26
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2010/S 208-317449
Zusätzliche Informationen
Zu Ziffer I.1: Ausschreibungsunterlagen sind schriftlich bei der im Abschnitt "Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen sind erhältlich bei" bezeichneten Adresse anzufordern.
Alle Angebote sind in geschlossener Umverpackung und die äußerste Umverpackung wie folgt gekennzeichnet, der im Abschnitt "Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an" bezeichneten Adresse zukommen zu lassen: "Nicht vor Termin öffnen- Angebot MPG_00071_VOB_BIOC_26 MSR-Gebäudeautomation".
Alle Angebote sind in geschlossener Umverpackung und die äußerste Umverpackung wie folgt gekennzeichnet, der im Abschnitt "Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an" bezeichneten Adresse zukommen zu lassen: "Nicht vor Termin öffnen- Angebot MPG_00071_VOB_BIOC_26 MSR-Gebäudeautomation".
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tagen nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tagen nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB).
Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 - 3).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 - 3).
Quelle: OJS 2011/S 166-274225 (2011-08-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-12-28) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V, Generalverwaltung
Zu Ziffer I.1): Ausschreibungsunterlagen sind schriftlich bei der im Abschnitt „Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen sind erhältlich bei“ bezeichneten Adresse anzufordern.
Alle Angebote sind in geschlossener Umverpackung und die äußerste Umverpackung wie folgt gekennzeichnet, der im Abschnitt „Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an“ bezeichneten Adresse zukommen zu lassen: „Nicht vor Termin öffnen- Angebot MPG_00071_VOB_BIOC_26 MSR-Gebäudeautomation“.
Zu Ziffer I.1): Ausschreibungsunterlagen sind schriftlich bei der im Abschnitt „Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen sind erhältlich bei“ bezeichneten Adresse anzufordern.
Alle Angebote sind in geschlossener Umverpackung und die äußerste Umverpackung wie folgt gekennzeichnet, der im Abschnitt „Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an“ bezeichneten Adresse zukommen zu lassen: „Nicht vor Termin öffnen- Angebot MPG_00071_VOB_BIOC_26 MSR-Gebäudeautomation“.
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Max Planck Institut für Biochemie und Neurobiologie, Am Klopferspitz 18, 82152 Martinsried/Planegg, DEUTSCHLAND.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein
Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tagen nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB).
Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3).