Scannen und Indizieren der Einzelseiten historischer Hamburger Zeitungen gemäß Vorgaben vom Mikrofilm (ca. 2 202 000 Seiten) und Original (61 000 Seiten)

Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Wissenschaft und Forschung, Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossiet

Scannen und Indizieren der Einzelseiten historischer Hamburg Zeitungen gemäß Vorgaben vom Mikrofilm (ca. 2 202 000 Seiten) und vom Originalband (gebunden, ca. 61 000 Seiten). Bestände sind an verschiedenen Stellen in Hamburg, Dortmund und Berlin abzuholen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-01-13. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-11-18.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2011-11-18 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2011-11-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Scanning
Menge oder Umfang: 2 202 000 Seiten vom Mikrofilm und 61 000 Seiten bom Originalband.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Scanning 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Wissenschaft und Forschung, Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky
Postanschrift: Von-Melle-Park 3
Postleitzahl: 20146
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.sub.uni-hamburg.de 🌏
E-Mail: hagenah@sub.uni-hamburg.de 📧
Telefon: +49 4042838-3340 📞
Fax: +49 4042838-3352 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-11-18 📅
Einreichungsfrist: 2012-01-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-11-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 225-365532
ABl. S-Ausgabe: 225
Zusätzliche Informationen
Eine vollständige Leistungsbeschreibung ist auch in englischer Sprache verfügbar.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Scannen und Indizieren der Einzelseiten historischer Hamburg Zeitungen gemäß Vorgaben vom Mikrofilm (ca. 2 202 000 Seiten) und vom Originalband (gebunden, ca. 61 000 Seiten). Bestände sind an verschiedenen Stellen in Hamburg, Dortmund und Berlin abzuholen.
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Dauer: 3 Monate
Referenznummer: EU-V12.2-2011-02
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: In eigener Betriebsstätte (Ausführen der Scandienstleistung in Deutschland).

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bieter hat mit Abgabe seines Angebotes zum Nachweis seiner Zuverlässigkeit gemäß bzw. analog § 6 EG Abs. 6 lit. c) VOL/A eine Eigenerklärung abzugeben. Ein Angebot kann von der Wertung ausgeschlossen werden, wenn die Erklärung nicht rechtzeitig vorgelegt wird oder unzutreffende Erklärungen abgegeben werden. Die Angaben werden ggf. von der Vergabestelle durch eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 105 a Gewerbeordnung (GewO) überprüft,
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— Ausländische Bieter haben auf Verlangen eine gleichwertige Bescheinigung von Gerichts- oder Verwaltungsbehörden ihres Herkunftslandes vorzulegen,
— Aktuelle Nachweise über die vollständige Entrichtung von Steuern (Unbedenklichkeitsbecheinigung zum Nachweis der steuerlichen Zuverlässigkeit bzw. Bescheinigung in Steuersacjen) und Beiträgen zur Sozialversicherung, nicht älter als 3 Monate.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Referenzen: Bisher durchgeführte Leistungen ähnlicher Art und Umfangs der letzten 3 Jahre. Bei diesen aussagefähigen Referenzen sind Auftragsumfang, AG und Auftragsjahr zu nennen,
— Darstellung des Unternehmens,
— Erklärung über den Gesamtumsatz, die Eigenkapitalentwicklung und -rendite in den letzten 3 Geschäftsjahren, getrennt nach Jahren.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Siehe Anlage zur Leistungsbeschreibung:
— Qualitätsstandards für das Scannen und Indizieren von historischen Zeitung derSUB HAmburg und anderer Bibliothek.

Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Per Überweisung an folgende Bankverbindung:
Deutsche Bundesbank, Blz.: 200 000 00 Konto: 201 015 10 unter Angabe des Aktenzeichen.
Per Scheck mit Vermerk des Aktenzeichen.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate
Datum der Angebotseröffnung: 2012-01-16 📅
Öffnungsort:
Staats- und Universitätsbibliothek, Von-Melle-Park 3, 20146 Hamburg, DEUTSCHLAND.
Ort des Eröffnungstermins: Staats- und Universitätsbibliothek, Von-Melle-Park 3, 20146 Hamburg, DEUTSCHLAND.
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Qualität (Abläufe, Qualitätsmanagement, Referenzen) (60)
2. Preis (40)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Englisch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Hagenah
Name: Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Wissenschaft und Forschung, Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky
Kontaktperson: Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Wissenschaft und Forschung, Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky
Thomas Deutzer
Telefon: +49 4042838-7980 📞
E-Mail: thomas.deutzer@sub.hamburg.de 📧
URL der Dokumente: http://www.sub.uni-hamburg.de 🌏
URL der Teilnahme: http://www.sub.uni-hamburg.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: EU-V12.2-2011-02

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer der Finanzbehörde
Postanschrift: Rödingsmarkt 2
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20459
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird.
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Des Weiteren ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2011/S 225-365532 (2011-11-18)