Im Land Rheinland-Pfalz hat die Softwaresuite "Workplace Automation Empirum" des Herstellers Matrix42 als Client-Management Lösung zur Inventarisierung und Verwaltung von Arbeitsplatz-PCs sowie zur automatisierten Installation von Betriebssystemen und Anwendungssoftware im Wege einer europaweiten Ausschreibung den Zuschlag erhalten. Im Rahmen der Strategie zur Zentralisierung der IT wurde zwischenzeitlich auch eine Softwarelösung zur Erfassung und Verwaltung von Softwarelizenzen sowie IT?und Non?IT Anlagegütern ausgeschrieben, beschafft und installiert. Die Client-Managementlösung "Workplace Automation Empirum" des Herstellers Matrix42 ist hieran schnittstellentechnisch angebunden worden. Sie ist landesweit auf Clients installiert, etabliert und in die landesweiten IT-Service-Prozesse eingebunden. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist im Wesentlichen der Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Softwarepflege und –wartung, sowie damit zusammenhängender Dienstleistungen (Konzeptionierung & Planung, Installation, Customizing, Paketierung, Schulung) für die landesweite Client-Management-Lösung "Workplace Automation Empirum" des Herstellers Matrix42.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-12-06.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-10-25.
Auftragsbekanntmachung (2011-10-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in Verbindung mit Software
Menge oder Umfang:
Derzeit werden im Land etwa 30 000, incl. kommunaler Einrichtungen etwa 36 000 Lizenzen für Module der Matrix "Workplace Automation Empirum Suite" eingesetzt. Während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung sind die Bedarfsträger als bezugsberechtigte Stellen verpflichtet, Softwarepflege und –wartungsleistungen für insgesamt 15 000 Lizenzen der "Workplace Automation Empirum Suite" bestehend aus den Modulen Inventory, Software Management, OS Installer, Personal Backup abzunehmen (Mindestabnahmemenge). Darüber hinaus sind die Bedarfsträger als bezugsberechtigte Stellen verpflichtet, Softwarepflege und –wartungsleistungen für weitere 6 000 Lizenzen des Moduls Remote Control der "Workplace Automation Empirum Suite" abzunehmen (Mindestabnahmemenge). Die Angaben beruhen auf einer Bedarfsschätzung, die auf den im Jahr 2011 im Land Rheinland-Pfalz installierten Lizenzen beruht. Die Mindestabnahmemengen, sowie die geschätzten Abnahmemengen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.294 500
Derzeit werden im Land etwa 30 000, incl. kommunaler Einrichtungen etwa 36 000 Lizenzen für Module der Matrix "Workplace Automation Empirum Suite" eingesetzt. Während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung sind die Bedarfsträger als bezugsberechtigte Stellen verpflichtet, Softwarepflege und –wartungsleistungen für insgesamt 15 000 Lizenzen der "Workplace Automation Empirum Suite" bestehend aus den Modulen Inventory, Software Management, OS Installer, Personal Backup abzunehmen (Mindestabnahmemenge). Darüber hinaus sind die Bedarfsträger als bezugsberechtigte Stellen verpflichtet, Softwarepflege und –wartungsleistungen für weitere 6 000 Lizenzen des Moduls Remote Control der "Workplace Automation Empirum Suite" abzunehmen (Mindestabnahmemenge). Die Angaben beruhen auf einer Bedarfsschätzung, die auf den im Jahr 2011 im Land Rheinland-Pfalz installierten Lizenzen beruht. Die Mindestabnahmemengen, sowie die geschätzten Abnahmemengen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.294 500
Gesamtwert des Auftrags: 295 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in Verbindung mit Software📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesbetrieb Daten und Information
Postanschrift: Römerstraße 41
Postleitzahl: 56130
Postort: Bad Ems
Kontakt
E-Mail: sigrid.keller@ldi.rlp.de📧
Telefon: +49 2631605-401📞
Fax: +49 2631605-429 📠
Unter http://www.vergabe.rlp.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Sofern die Vergabestelle dies ermöglicht, können Sie dort Vergabeunterlagen kostenlos anfordern und herunterladen und Nachrichten der Vergabestelle einsehen. Die Vergabestelle kann darüber hinaus die digitale Angebotsabgabe zulassen.
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Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Land Rheinland-Pfalz hat die Softwaresuite "Workplace Automation Empirum" des Herstellers Matrix42 als Client-Management Lösung zur Inventarisierung und Verwaltung von Arbeitsplatz-PCs sowie zur automatisierten Installation von Betriebssystemen und Anwendungssoftware im Wege einer europaweiten Ausschreibung den Zuschlag erhalten. Im Rahmen der Strategie zur Zentralisierung der IT wurde zwischenzeitlich auch eine Softwarelösung zur Erfassung und Verwaltung von Softwarelizenzen sowie IT?und Non?IT Anlagegütern ausgeschrieben, beschafft und installiert. Die Client-Managementlösung "Workplace Automation Empirum" des Herstellers Matrix42 ist hieran schnittstellentechnisch angebunden worden. Sie ist landesweit auf Clients installiert, etabliert und in die landesweiten IT-Service-Prozesse eingebunden. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist im Wesentlichen der Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Softwarepflege und –wartung, sowie damit zusammenhängender Dienstleistungen (Konzeptionierung & Planung, Installation, Customizing, Paketierung, Schulung) für die landesweite Client-Management-Lösung "Workplace Automation Empirum" des Herstellers Matrix42.
Im Land Rheinland-Pfalz hat die Softwaresuite "Workplace Automation Empirum" des Herstellers Matrix42 als Client-Management Lösung zur Inventarisierung und Verwaltung von Arbeitsplatz-PCs sowie zur automatisierten Installation von Betriebssystemen und Anwendungssoftware im Wege einer europaweiten Ausschreibung den Zuschlag erhalten. Im Rahmen der Strategie zur Zentralisierung der IT wurde zwischenzeitlich auch eine Softwarelösung zur Erfassung und Verwaltung von Softwarelizenzen sowie IT?und Non?IT Anlagegütern ausgeschrieben, beschafft und installiert. Die Client-Managementlösung "Workplace Automation Empirum" des Herstellers Matrix42 ist hieran schnittstellentechnisch angebunden worden. Sie ist landesweit auf Clients installiert, etabliert und in die landesweiten IT-Service-Prozesse eingebunden. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist im Wesentlichen der Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Softwarepflege und –wartung, sowie damit zusammenhängender Dienstleistungen (Konzeptionierung & Planung, Installation, Customizing, Paketierung, Schulung) für die landesweite Client-Management-Lösung "Workplace Automation Empirum" des Herstellers Matrix42.
Menge oder Umfang:
Derzeit werden im Land etwa 30 000, incl. kommunaler Einrichtungen etwa 36 000 Lizenzen für Module der Matrix "Workplace Automation Empirum Suite" eingesetzt. Während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung sind die Bedarfsträger als bezugsberechtigte Stellen verpflichtet, Softwarepflege und –wartungsleistungen für insgesamt 15 000 Lizenzen der "Workplace Automation Empirum Suite" bestehend aus den Modulen Inventory, Software Management, OS Installer, Personal Backup abzunehmen (Mindestabnahmemenge). Darüber hinaus sind die Bedarfsträger als bezugsberechtigte Stellen verpflichtet, Softwarepflege und –wartungsleistungen für weitere 6 000 Lizenzen des Moduls Remote Control der "Workplace Automation Empirum Suite" abzunehmen (Mindestabnahmemenge). Die Angaben beruhen auf einer Bedarfsschätzung, die auf den im Jahr 2011 im Land Rheinland-Pfalz installierten Lizenzen beruht. Die Mindestabnahmemengen, sowie die geschätzten Abnahmemengen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
Derzeit werden im Land etwa 30 000, incl. kommunaler Einrichtungen etwa 36 000 Lizenzen für Module der Matrix "Workplace Automation Empirum Suite" eingesetzt. Während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung sind die Bedarfsträger als bezugsberechtigte Stellen verpflichtet, Softwarepflege und –wartungsleistungen für insgesamt 15 000 Lizenzen der "Workplace Automation Empirum Suite" bestehend aus den Modulen Inventory, Software Management, OS Installer, Personal Backup abzunehmen (Mindestabnahmemenge). Darüber hinaus sind die Bedarfsträger als bezugsberechtigte Stellen verpflichtet, Softwarepflege und –wartungsleistungen für weitere 6 000 Lizenzen des Moduls Remote Control der "Workplace Automation Empirum Suite" abzunehmen (Mindestabnahmemenge). Die Angaben beruhen auf einer Bedarfsschätzung, die auf den im Jahr 2011 im Land Rheinland-Pfalz installierten Lizenzen beruht. Die Mindestabnahmemengen, sowie die geschätzten Abnahmemengen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
Beschreibung der Optionen:
Die Mindestlaufzeit der Rahmenvereinbarung beträgt 3 Jahre. Der Vertrag kann optional einmalig um 1 Jahr verlängert werden. Der Augtraggeber muss das Optionsrecht 3 Monate vor Ablauf der Rahmenvertragsvereinbarung schriftlich gegenüber dem Auftragnehmer geltend machen.
Die Mindestlaufzeit der Rahmenvereinbarung beträgt 3 Jahre. Der Vertrag kann optional einmalig um 1 Jahr verlängert werden. Der Augtraggeber muss das Optionsrecht 3 Monate vor Ablauf der Rahmenvertragsvereinbarung schriftlich gegenüber dem Auftragnehmer geltend machen.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 33 Monate
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Referenznummer: 420-010789
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Rheinland-Pfalz, 55116 DEUTSCHLAND.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bieter hat mit seinem Angebot die nachfolgenden Eigenerklärungen abzugeben (den Vergabeunterlagen liegt ein entsprechendes Formblatt als Anlage 01 bei) und mit seiner Unterschrift die Richtigkeit der Angaben zu versichern. Der Bieter versichert, dass 1. er nicht wegen eines Deliktes rechtskräftig verurteilt ist, das seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellt (etwa: Bestechung/Vorteilsgewährung gegenüber der Vergabestelle; Unterschlagung, Untreue, Betrug, Urkundenfälschung; Verstöße gegen das GWB - z.B. Preisabsprachen), 2. er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates des Auftraggebers ordnungsgemäß erfüllt hat, 3. er im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde,Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat, 4. keine der Personen, deren Verhalten ihm zuzurechnen ist, aus einem der nachfolgenden Gründe rechtskräftig verurteilt worden ist: Möglicherweise geforderte Mindeststandards (falls zutreffend): a. § 129 StGB (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen), § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), b. § 261 StGB (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte), c. § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden, d. § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden, e. § 334 StGB (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Abs.2 Nr.10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes, f. Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung(Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr), g. § 370 Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden. 5. über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist. Ein ausländischer Bieterbefindet sich nicht in Verhältnissen, die nach den Rechtsvorschriften seines Landes mit den im vorgehenden Satz genannten Verfahren vergleichbar sind. 6. das Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet. 7. er keine sonstige schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt. 8. das Unternehmen sicherstellt, dass die zur Erfüllung des Auftrags eingesetzten Personen nicht die Technologie von L. Ron Hubbard anwenden, lehren oder in sonstiger Weise verbreiten werden. Bei einem Verstoß ist derAuftraggeber berechtigt, den Vertrag aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Frist zu kündigen. Weiter gehende Rechte bleiben unberührt. 9. in seinem Unternehmen keine Schwarzarbeit stattfindet und weder das Unternehmen noch Angehhörige des Unternehmens im Zusammenhang mit der Tätigkeit für das Unternehmen nach dem Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften verurteilt worden sind. 10. seine Leistungen unter Beachtung des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) sowie des Landesdatenschutzgesetzes Rheinland-Pfalz erbracht werden. Er erklärt ferner, dass auch die Mitarbeiter des Unternehmens zur Einhaltung des Datengeheimnisses nach § 5 BDSG verpflichtet werden. 11. er ausschließlich Mitarbeiter einsetzen wird, die dazu bereit sind, eine Verpflichtungserklärung nach § 1 Verpflichtungsgesetz abzugeben. 12. die für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen über die uneingeschränkte schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit in deutscher Sprache verfügen.Ferner hat der Bieter seinem Angebot die unterzeichnete Tariftreueerklärung beizufügen.Schließlich hat der Bieter seinem Angebot die zusätzlich in den Vergabunterlagen genannten Nachweise beizufügen.
Der Bieter hat mit seinem Angebot die nachfolgenden Eigenerklärungen abzugeben (den Vergabeunterlagen liegt ein entsprechendes Formblatt als Anlage 01 bei) und mit seiner Unterschrift die Richtigkeit der Angaben zu versichern. Der Bieter versichert, dass 1. er nicht wegen eines Deliktes rechtskräftig verurteilt ist, das seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellt (etwa: Bestechung/Vorteilsgewährung gegenüber der Vergabestelle; Unterschlagung, Untreue, Betrug, Urkundenfälschung; Verstöße gegen das GWB - z.B. Preisabsprachen), 2. er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates des Auftraggebers ordnungsgemäß erfüllt hat, 3. er im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde,Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat, 4. keine der Personen, deren Verhalten ihm zuzurechnen ist, aus einem der nachfolgenden Gründe rechtskräftig verurteilt worden ist: Möglicherweise geforderte Mindeststandards (falls zutreffend): a. § 129 StGB (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen), § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), b. § 261 StGB (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte), c. § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden, d. § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden, e. § 334 StGB (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Abs.2 Nr.10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes, f. Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung(Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr), g. § 370 Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden. 5. über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist. Ein ausländischer Bieterbefindet sich nicht in Verhältnissen, die nach den Rechtsvorschriften seines Landes mit den im vorgehenden Satz genannten Verfahren vergleichbar sind. 6. das Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet. 7. er keine sonstige schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt. 8. das Unternehmen sicherstellt, dass die zur Erfüllung des Auftrags eingesetzten Personen nicht die Technologie von L. Ron Hubbard anwenden, lehren oder in sonstiger Weise verbreiten werden. Bei einem Verstoß ist derAuftraggeber berechtigt, den Vertrag aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Frist zu kündigen. Weiter gehende Rechte bleiben unberührt. 9. in seinem Unternehmen keine Schwarzarbeit stattfindet und weder das Unternehmen noch Angehhörige des Unternehmens im Zusammenhang mit der Tätigkeit für das Unternehmen nach dem Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften verurteilt worden sind. 10. seine Leistungen unter Beachtung des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) sowie des Landesdatenschutzgesetzes Rheinland-Pfalz erbracht werden. Er erklärt ferner, dass auch die Mitarbeiter des Unternehmens zur Einhaltung des Datengeheimnisses nach § 5 BDSG verpflichtet werden. 11. er ausschließlich Mitarbeiter einsetzen wird, die dazu bereit sind, eine Verpflichtungserklärung nach § 1 Verpflichtungsgesetz abzugeben. 12. die für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen über die uneingeschränkte schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit in deutscher Sprache verfügen.Ferner hat der Bieter seinem Angebot die unterzeichnete Tariftreueerklärung beizufügen.Schließlich hat der Bieter seinem Angebot die zusätzlich in den Vergabunterlagen genannten Nachweise beizufügen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bieter die ausgefüllte und unterzeichnete Teil A: Anlage 02_Unternehmensdarstellung seinem Angebot beizufügen. Demgemäß hat der Bieter zur Prüfung seiner Leistungsfähigkeit Auskunft zu Folgendem zu geben: Als Unternehmen am Markt präsent seit:, durchschnittlicher Gesamtjahresumsatz des Unternehmens aus den Jahren 2008, 2009 und 2010 in Deutschland (brutto), durchschnittlicher Jahresumsatz des Unternehmens aus den Jahren 2008, 2009 und 2010 in Deutschland, durchschnittliche Gesamtanzahl der freien und festangestellten Mitarbeiter in den Jahren 2008, 2009 und 2010 in Deutschland, durchschnittliche Anzahl eingesetzten freien und festangestellten Mitarbeiter in den Jahren 2008, 2009 und 2010 in Deutschland. Ist das Unternehmen noch nicht 3 Jahre am Markt tätig, ist es möglich, die genannten Angaben über die bisherige Tätigkeit zu machen.Verpflichtet der Bieter für die Leistungserbringung Nachunternehmer, so sind diese im Angebot namentlich mit den zu leistenden Aufgaben nach Art und Umfang aufzuführen. Die Eignung der Nachunternehmer ist mit sämtlichen geforderten Nachweisen und Erklärungen zu belegen. Der Auftraggeber hat das Recht, den Nachunternehmer abzulehnen, sofern an dessen Eignung begründete Zweifel bestehen. Der Bieter hat bei der Übertragung von Teilen der Leistung nach wettbewerblichen Gesichtspunkten zu verfahren, dem Nachunternehmer auf Verlangen den Auftraggeber zu benennen, dem Nachunternehmer insgesamt keine ungünstigeren Bedingungen zu stellen, als zwischen ihm und dem Auftraggeber vereinbart sind. Der Bieter hat bei Einholung von Angeboten für Nachunternehmer regelmäßig kleine und mittlere Unternehmen angemessen zu beteiligen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bieter die ausgefüllte und unterzeichnete Teil A: Anlage 02_Unternehmensdarstellung seinem Angebot beizufügen. Demgemäß hat der Bieter zur Prüfung seiner Leistungsfähigkeit Auskunft zu Folgendem zu geben: Als Unternehmen am Markt präsent seit:, durchschnittlicher Gesamtjahresumsatz des Unternehmens aus den Jahren 2008, 2009 und 2010 in Deutschland (brutto), durchschnittlicher Jahresumsatz des Unternehmens aus den Jahren 2008, 2009 und 2010 in Deutschland, durchschnittliche Gesamtanzahl der freien und festangestellten Mitarbeiter in den Jahren 2008, 2009 und 2010 in Deutschland, durchschnittliche Anzahl eingesetzten freien und festangestellten Mitarbeiter in den Jahren 2008, 2009 und 2010 in Deutschland. Ist das Unternehmen noch nicht 3 Jahre am Markt tätig, ist es möglich, die genannten Angaben über die bisherige Tätigkeit zu machen.Verpflichtet der Bieter für die Leistungserbringung Nachunternehmer, so sind diese im Angebot namentlich mit den zu leistenden Aufgaben nach Art und Umfang aufzuführen. Die Eignung der Nachunternehmer ist mit sämtlichen geforderten Nachweisen und Erklärungen zu belegen. Der Auftraggeber hat das Recht, den Nachunternehmer abzulehnen, sofern an dessen Eignung begründete Zweifel bestehen. Der Bieter hat bei der Übertragung von Teilen der Leistung nach wettbewerblichen Gesichtspunkten zu verfahren, dem Nachunternehmer auf Verlangen den Auftraggeber zu benennen, dem Nachunternehmer insgesamt keine ungünstigeren Bedingungen zu stellen, als zwischen ihm und dem Auftraggeber vereinbart sind. Der Bieter hat bei Einholung von Angeboten für Nachunternehmer regelmäßig kleine und mittlere Unternehmen angemessen zu beteiligen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bieter hat mit seinem Angebot Referenzen nach Maßgabe der Teil A: Anlage 03 der Vergabeunterlagen einzureichen: Nachweis einschlägiger Erfahrung mit vergleichbar großvolumigen Lieferleistungen. Der Bieter hat mit seinem Angebot Referenzen unter Angabe eines Ansprechpartners mit Telefonnummer zu benennen. Die Referenzen sollen bereits bestehende Verträge betreffen, die vergleichbare Leistungen zum Gegenstand haben und - wenn möglich - ein etwa vergleichbares Vertragsvolumen aufweisen.
Der Bieter hat mit seinem Angebot Referenzen nach Maßgabe der Teil A: Anlage 03 der Vergabeunterlagen einzureichen: Nachweis einschlägiger Erfahrung mit vergleichbar großvolumigen Lieferleistungen. Der Bieter hat mit seinem Angebot Referenzen unter Angabe eines Ansprechpartners mit Telefonnummer zu benennen. Die Referenzen sollen bereits bestehende Verträge betreffen, die vergleichbare Leistungen zum Gegenstand haben und - wenn möglich - ein etwa vergleichbares Vertragsvolumen aufweisen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Bieter hat eine Haftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen nachzuweisen: für Personenschäden pauschal mindestens 500 000 EUR, für Sachschäden pauschal mindestens 500 000 EUR je Schadensfall, insgesamt jedoch höchstens bis zu 1 000 000 EUR, für Vermögensschäden in Höhe von 10 % der Gesamtvergütung des Vertrages bzw. insgesamt pauschal höchstens 500 000 EUR. Alternativ kann der Bieter eine verbindliche Erklärung einer Versicherung vorlegen, aus der sich ergibt, dass im Falle derZuschlagserteilung an den Bieter eine solche Versicherung abgeschlossen wird.
Der Bieter hat eine Haftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen nachzuweisen: für Personenschäden pauschal mindestens 500 000 EUR, für Sachschäden pauschal mindestens 500 000 EUR je Schadensfall, insgesamt jedoch höchstens bis zu 1 000 000 EUR, für Vermögensschäden in Höhe von 10 % der Gesamtvergütung des Vertrages bzw. insgesamt pauschal höchstens 500 000 EUR. Alternativ kann der Bieter eine verbindliche Erklärung einer Versicherung vorlegen, aus der sich ergibt, dass im Falle derZuschlagserteilung an den Bieter eine solche Versicherung abgeschlossen wird.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Bietergemeinschaften müssen alle Mitglieder angeben (Teil A: Anlage 04). Ein Mitglied ist von allen übrigen Mitgliedern als Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bevollmächtigen. Alle Mitglieder müssen sich für alle im Zusammenhang mit dem Vertrag entstehenden Leistungsverpflichtungen und Verbindlichkeiten zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten. Die geplante Rechtsform der Bewerber-/ Bietergemeinschaft ist anzugeben. Das Angebot ist von allen Mitgliedern der Bewerber-/Bietergemeinschaft zu unterzeichnen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Bietergemeinschaften müssen alle Mitglieder angeben (Teil A: Anlage 04). Ein Mitglied ist von allen übrigen Mitgliedern als Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bevollmächtigen. Alle Mitglieder müssen sich für alle im Zusammenhang mit dem Vertrag entstehenden Leistungsverpflichtungen und Verbindlichkeiten zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten. Die geplante Rechtsform der Bewerber-/ Bietergemeinschaft ist anzugeben. Das Angebot ist von allen Mitgliedern der Bewerber-/Bietergemeinschaft zu unterzeichnen.
Sonstige besondere Bedingungen: Siehe unter Punkt "Vom Unternehmen geforderte Nachweise".
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 4
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2011-12-19 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2011-12-06 📅
Öffnungsort: Bad Ems.
Ort des Eröffnungstermins: Bad Ems.
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Keine.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Name: Landesbetrieb Daten und Information
Kontaktperson: Frau Sigrid Keller
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de📧
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 420-010789
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de📧
Telefon: +49 613116-0📞
Internetadresse: www.mwkel.rlp.de🌏
Fax: +49 613116-2113 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2011/S 207-337536 (2011-10-25)