Der Auftrag gliedert sich in 2 Teilprojekte, der Beratung zur Aufbau- und Ablauforganisation der Versorgungsprozesse und der Optimierung der Organisation und des Managements von TK Versorgungsangeboten. Zu untersuchen sind die Organisation und das Management von TK-Versorgungsangeboten und -prozessen zur Verbesserung und Effizienzsteigerung. Dabei ist eine sektorenübergreifende Steuerung von Versicherten zu berücksichtigten. Im Blickpunkt stehen zudem die Abläufe zur Entwicklung und Umsetzung neuer Versorgungsangebote, sowie die Weiterentwicklung bestehender Versorgungsangebote. Durch die angestrebte Beratung zur Organisations- und Prozessoptimierung werden Voraussetzungen für die weitere Produktivitätsentwicklung und eine kontinuierliche Prozessoptimierung unter sich wandelnden Rahmenbedingungen geschaffen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-08-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-06-29.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
(1) Der zu verwendenden Teilnahmeantrag fordern Sie bitte unter der oben angegebenen Kontaktadresse per E-Mail ab. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem vollständig auszufüllenden Antrag mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Der Teilnahmeantrag, sowie seine Anlagen sind zu unterzeichnen. Es werden nur Teilnahmeanträge berücksichtigt, die schriftlich auf dem Postweg übermittelt oder persönlich abgegeben werden. Auf anderen Übertragungswegen insbesondere per E-Mail oder Fax eingehende Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt,
(2) Bewerbergemeinschaften sind zugelassen, soweit ihre Bildung durch die jeweiligen Mitglieder im Einzelfall rechtmäßig ist. Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Bewerbergemeinschaftsmitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerber-/Bietergemeinschaft vorzulegen, in der sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft benannt sind sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigter Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrages bezeichnet ist.
Wird eine Bewerbergemeinschaft nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs von der TK zur Abgabe eines Angebots aufgefordert, müssen die Mitglieder der Bietergemeinschaft identisch mit den im Teilnahmeantrag angegebenen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft sein,
(3) Sofern die Einbindung von Unterauftragnehmern vorgesehen ist, hat der Bewerber die vorgesehenen Unterauftragnehmer und ihren jeweiligen Leistungsanteil im Unterauftragnehmerverzeichnis im Teilnahmeantrag zu benennen. Zudem hat der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag für jeden Unterauftragnehmer durch eine Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrags zur Verfügung stehen werden,
(4) Die Kosten für die Erstellung des Teilnahmeantrags und für nach Ablauf der Bewerbungsfrist eventuell erforderliche Klärungsgespräche trägt der Bewerber. Eine Erstattung durch die TK findet nicht statt,
(5) Die TK behält sich vor, zusätzliche Beratungsleistungen nach § 3 Abs. 4 lit e) VOF zu beauftragen,
(6) Fragen bzw. Auskunftsverlangen dürfen nur per E-Mail gestellt werden. Fragen bzw. Auskunftsverlangen, die auf anderen Übertragungswegen als E-Mail übermittelt werden, werden nicht beantwortet.
(1) Der zu verwendenden Teilnahmeantrag fordern Sie bitte unter der oben angegebenen Kontaktadresse per E-Mail ab. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem vollständig auszufüllenden Antrag mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Der Teilnahmeantrag, sowie seine Anlagen sind zu unterzeichnen. Es werden nur Teilnahmeanträge berücksichtigt, die schriftlich auf dem Postweg übermittelt oder persönlich abgegeben werden. Auf anderen Übertragungswegen insbesondere per E-Mail oder Fax eingehende Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt,
(2) Bewerbergemeinschaften sind zugelassen, soweit ihre Bildung durch die jeweiligen Mitglieder im Einzelfall rechtmäßig ist. Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Bewerbergemeinschaftsmitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerber-/Bietergemeinschaft vorzulegen, in der sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft benannt sind sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigter Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrages bezeichnet ist.
Wird eine Bewerbergemeinschaft nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs von der TK zur Abgabe eines Angebots aufgefordert, müssen die Mitglieder der Bietergemeinschaft identisch mit den im Teilnahmeantrag angegebenen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft sein,
(3) Sofern die Einbindung von Unterauftragnehmern vorgesehen ist, hat der Bewerber die vorgesehenen Unterauftragnehmer und ihren jeweiligen Leistungsanteil im Unterauftragnehmerverzeichnis im Teilnahmeantrag zu benennen. Zudem hat der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag für jeden Unterauftragnehmer durch eine Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrags zur Verfügung stehen werden,
(4) Die Kosten für die Erstellung des Teilnahmeantrags und für nach Ablauf der Bewerbungsfrist eventuell erforderliche Klärungsgespräche trägt der Bewerber. Eine Erstattung durch die TK findet nicht statt,
(5) Die TK behält sich vor, zusätzliche Beratungsleistungen nach § 3 Abs. 4 lit e) VOF zu beauftragen,
(6) Fragen bzw. Auskunftsverlangen dürfen nur per E-Mail gestellt werden. Fragen bzw. Auskunftsverlangen, die auf anderen Übertragungswegen als E-Mail übermittelt werden, werden nicht beantwortet.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftrag gliedert sich in 2 Teilprojekte, der Beratung zur Aufbau- und Ablauforganisation der Versorgungsprozesse und der Optimierung der Organisation und des Managements von TK Versorgungsangeboten.
Zu untersuchen sind die Organisation und das Management von TK-Versorgungsangeboten und -prozessen zur Verbesserung und Effizienzsteigerung. Dabei ist eine sektorenübergreifende Steuerung von Versicherten zu berücksichtigten. Im Blickpunkt stehen zudem die Abläufe zur Entwicklung und Umsetzung neuer Versorgungsangebote, sowie die Weiterentwicklung bestehender Versorgungsangebote.
Zu untersuchen sind die Organisation und das Management von TK-Versorgungsangeboten und -prozessen zur Verbesserung und Effizienzsteigerung. Dabei ist eine sektorenübergreifende Steuerung von Versicherten zu berücksichtigten. Im Blickpunkt stehen zudem die Abläufe zur Entwicklung und Umsetzung neuer Versorgungsangebote, sowie die Weiterentwicklung bestehender Versorgungsangebote.
Durch die angestrebte Beratung zur Organisations- und Prozessoptimierung werden Voraussetzungen für die weitere Produktivitätsentwicklung und eine kontinuierliche Prozessoptimierung unter sich wandelnden Rahmenbedingungen geschaffen.
Dauer: 5 Monate
Referenznummer: VgSt/V-2011/068
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Von jedem Bieter, vorgesehenen Unterauftragnehmer und Mitglied einer Bietergemeinschaft ist eine unterzeichnete Eigenerklärung (gemäß Vorgabe) abzugeben, in welcher der Bieter, der vorgesehene Unterauftragnehmer oder das Mitglied einer Bietergemeinschaft darlegt, ob eine Person, deren Verhalten ihrem Unternehmen zuzurechnen ist (vgl. § 4 Abs. 6 VOF), wegen eines Verstoßes gegen die Tatbestände des § 4 Abs. 6 S. 1 lit. a) bis g) bzw. entsprechend Abs. 6 Satz 2 VOF rechtskräftig verurteilt worden ist und ob die Tatbestände des § 4 Abs. 9 lit. a) bis d) VOF bei ihrem Unternehmen vorliegen.
Von jedem Bieter, vorgesehenen Unterauftragnehmer und Mitglied einer Bietergemeinschaft ist eine unterzeichnete Eigenerklärung (gemäß Vorgabe) abzugeben, in welcher der Bieter, der vorgesehene Unterauftragnehmer oder das Mitglied einer Bietergemeinschaft darlegt, ob eine Person, deren Verhalten ihrem Unternehmen zuzurechnen ist (vgl. § 4 Abs. 6 VOF), wegen eines Verstoßes gegen die Tatbestände des § 4 Abs. 6 S. 1 lit. a) bis g) bzw. entsprechend Abs. 6 Satz 2 VOF rechtskräftig verurteilt worden ist und ob die Tatbestände des § 4 Abs. 9 lit. a) bis d) VOF bei ihrem Unternehmen vorliegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Zur Beurteilung der wirtschaftlichen Eignung ist mit dem Teilnahmeantrag eine Darstellung der Umsätze der letzten 3 Geschäftsjahre unterteilt nach Gesamtumsatz und Umsatz im Bereich Gesundheitsmarkt des Bewerbers/Unterauftragnehmers einzureichen.
Die oben genannten Erklärungen sind von jedem Unterauftragnehmer beizufügen, sofern sich der Bewerber auf die Eignung des Unterauftragnehmers berufen möchte, oder dieser wesentliche Leistungsteile erbringt.
Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag die oben genannten Erklärungen insgesamt einzureichen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Unternehmensreferenzen:
Eigenerklärung zu Unternehmensreferenzen, dabei sind der Leistungsinhalt, der Leistungszeitraum, der Leistungsumfang und der Auftraggeber anzugeben.
2. Berufs- und Beratungserfahrung des Partners:
Zum Nachweis der fachlichen Eignung des Bewerbers sind mit dem Teilnahmeantrag Angaben zur beruflichen Befähigung des Partners einzureichen. Hierbei ist die relevante Berufserfahrung des Partners im Bereich der gesetzlichen Krankenkassen, oder vergleichbaren Organisationen in den letzen 3 Jahren darzustellen.
Zum Nachweis der fachlichen Eignung des Bewerbers sind mit dem Teilnahmeantrag Angaben zur beruflichen Befähigung des Partners einzureichen. Hierbei ist die relevante Berufserfahrung des Partners im Bereich der gesetzlichen Krankenkassen, oder vergleichbaren Organisationen in den letzen 3 Jahren darzustellen.
Für die Darstellung der Berufserfahrung sind die ausgeübten Beratertätigkeiten und der jeweilige Zeitraum darzustellen.
Hinsichtlich der Beratungserfahrung sind relevante Referenzen anzugeben. Dabei sind der Leistungsinhalt, der Leistungszeitraum, der Leistungsumfang und der Auftraggeber der Referenzprojekte anzugeben.
3. Berufs- und Beratungserfahrung des Projektleiters:
Zum Nachweis der fachlichen Eignung des Bewerbers sind mit dem Teilnahmeantrag Angaben zur beruflichen Befähigung des Projektleiters einzureichen. Hierbei ist die relevante Berufserfahrung des Projektleiters im Bereich der gesetzlichen Krankenkassen, oder vergleichbaren Organisationen in den letzen 3 Jahren darzustellen.
Zum Nachweis der fachlichen Eignung des Bewerbers sind mit dem Teilnahmeantrag Angaben zur beruflichen Befähigung des Projektleiters einzureichen. Hierbei ist die relevante Berufserfahrung des Projektleiters im Bereich der gesetzlichen Krankenkassen, oder vergleichbaren Organisationen in den letzen 3 Jahren darzustellen.
4. Darstellung des Betriebes:
Zum Nachweis der fachlichen Eignung des Bewerbers sind mit dem Teilnahmeantrag Angaben zur Anzahl der Berater und der Anzahl der Führungskräfte, aufgeteilt nach Partner und Projektleiter der letzten 3 Jahre, einzureichen. Dabei ist das jährliche Mittel anzugeben.
Zum Nachweis der fachlichen Eignung des Bewerbers sind mit dem Teilnahmeantrag Angaben zur Anzahl der Berater und der Anzahl der Führungskräfte, aufgeteilt nach Partner und Projektleiter der letzten 3 Jahre, einzureichen. Dabei ist das jährliche Mittel anzugeben.
Es ist auch anzugeben, wie viele Berater über umfangreiche Beratungserfahrung im Bereich der gesetzlichen Krankenkassen verfügen, unterteilt nach Seniorität.
Die oben genannten Erklärungen sind von jedem Unterauftragnehmer beizufügen, sofern sich der Bewerber auf die Eignung des Unterauftragnehmers berufen möchte, oder dieser wesentliche Leistungsteile erbringt.
Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag die oben genannten Erklärungen insgesamt einzureichen.
Mindeststandards:
Zu 1. Unternehmensreferenzen:
Eine Referenz im Bereich der Beratung von gesetzlichen Krankenkassen mit mehr als 2 000 000 Versicherten oder vergleichbaren Organisationen im Bereich Aufbau- und Ablauforganisation von Versorgungsprozessen, die in den letzten 3 Jahren erbracht wurde, wobei das Projektende maßgeblich ist. Die Beratung muss dabei mindestens 100 Beratertage umfasst haben, oder eine Referenz im Bereich der Beratung von gesetzlichen Krankenkassen mit mehr als 2 000 000 Versicherten oder vergleichbaren Organisationen im Bereich der sektorenübergreifenden Steuerung, die in den letzten 3 Jahren erbracht wurde, wobei das Projektende maßgeblich ist. Die Beratung muss dabei mindestens 100 Beratertage umfasst haben.
Eine Referenz im Bereich der Beratung von gesetzlichen Krankenkassen mit mehr als 2 000 000 Versicherten oder vergleichbaren Organisationen im Bereich Aufbau- und Ablauforganisation von Versorgungsprozessen, die in den letzten 3 Jahren erbracht wurde, wobei das Projektende maßgeblich ist. Die Beratung muss dabei mindestens 100 Beratertage umfasst haben, oder eine Referenz im Bereich der Beratung von gesetzlichen Krankenkassen mit mehr als 2 000 000 Versicherten oder vergleichbaren Organisationen im Bereich der sektorenübergreifenden Steuerung, die in den letzten 3 Jahren erbracht wurde, wobei das Projektende maßgeblich ist. Die Beratung muss dabei mindestens 100 Beratertage umfasst haben.
Zu 3. Berufs- und Beratungserfahrung des Projektleiters:
Mindestanforderung ist der Nachweis von mindestens 3 Jahren Berufserfahrung im Bereich der Management- und Organisationsberatung und von mindestens einer Beratung einer gesetzlichen Krankenkasse mit mehr als einer Million Versicherten oder einer vergleichbaren Organisation im Bereich Aufbau- und Ablauforganisation in den letzten 3 Jahren, wobei das Projektende maßgeblich ist.
Mindestanforderung ist der Nachweis von mindestens 3 Jahren Berufserfahrung im Bereich der Management- und Organisationsberatung und von mindestens einer Beratung einer gesetzlichen Krankenkasse mit mehr als einer Million Versicherten oder einer vergleichbaren Organisation im Bereich Aufbau- und Ablauforganisation in den letzten 3 Jahren, wobei das Projektende maßgeblich ist.
Zu 4. Darstellung des Betriebes:
Mindestanforderung sind 15 Berater, die über umfangreiche Beratungserfahrung im Bereich der gesetzlichen Krankenkassen verfügen.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Für den Fall der Auftragserteilung hat eine Bietergemeinschaft eine Rechtsform anzunehmen, bei der eine gesamtschuldnerische Haftung der einzelnen Bietergemeinschaftsmitglieder für die Erfüllung der vertraglichen Pflichten besteht.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Auswahlkriterien:
1. Unternehmensreferenzen (vgl. Ziffer III.2.3)),
2. Berufs- und Beratungserfahrung des Projektleiters (vgl. Ziffer III.2.3)),
3. Berufs- und Beratungserfahrung des Partners (vgl. Ziffer III.2.3)),
4. Anzahl der Berater im Bereich der gesetzlichen Krankenkassen (vgl. Ziffer III.2.3)).
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2011-08-11 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Techniker Krankenkasse
Kontakt
Kontaktperson: Techniker Krankenkasse
Vergabestelle / F 3.50a
Internetadresse: www.tk.de🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: VgSt/V-2011/068
Zusätzliche Informationen
(1) Der zu verwendenden Teilnahmeantrag fordern Sie bitte unter der oben angegebenen Kontaktadresse per E-Mail ab. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem vollständig auszufüllenden Antrag mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Der Teilnahmeantrag, sowie seine Anlagen sind zu unterzeichnen. Es werden nur Teilnahmeanträge berücksichtigt, die schriftlich auf dem Postweg übermittelt oder persönlich abgegeben werden. Auf anderen Übertragungswegen insbesondere per E-Mail oder Fax eingehende Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt,
(1) Der zu verwendenden Teilnahmeantrag fordern Sie bitte unter der oben angegebenen Kontaktadresse per E-Mail ab. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem vollständig auszufüllenden Antrag mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Der Teilnahmeantrag, sowie seine Anlagen sind zu unterzeichnen. Es werden nur Teilnahmeanträge berücksichtigt, die schriftlich auf dem Postweg übermittelt oder persönlich abgegeben werden. Auf anderen Übertragungswegen insbesondere per E-Mail oder Fax eingehende Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt,
(2) Bewerbergemeinschaften sind zugelassen, soweit ihre Bildung durch die jeweiligen Mitglieder im Einzelfall rechtmäßig ist. Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Bewerbergemeinschaftsmitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerber-/Bietergemeinschaft vorzulegen, in der sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft benannt sind sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigter Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrages bezeichnet ist.
(2) Bewerbergemeinschaften sind zugelassen, soweit ihre Bildung durch die jeweiligen Mitglieder im Einzelfall rechtmäßig ist. Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Bewerbergemeinschaftsmitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerber-/Bietergemeinschaft vorzulegen, in der sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft benannt sind sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigter Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrages bezeichnet ist.
Wird eine Bewerbergemeinschaft nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs von der TK zur Abgabe eines Angebots aufgefordert, müssen die Mitglieder der Bietergemeinschaft identisch mit den im Teilnahmeantrag angegebenen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft sein,
Wird eine Bewerbergemeinschaft nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs von der TK zur Abgabe eines Angebots aufgefordert, müssen die Mitglieder der Bietergemeinschaft identisch mit den im Teilnahmeantrag angegebenen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft sein,
(3) Sofern die Einbindung von Unterauftragnehmern vorgesehen ist, hat der Bewerber die vorgesehenen Unterauftragnehmer und ihren jeweiligen Leistungsanteil im Unterauftragnehmerverzeichnis im Teilnahmeantrag zu benennen. Zudem hat der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag für jeden Unterauftragnehmer durch eine Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrags zur Verfügung stehen werden,
(3) Sofern die Einbindung von Unterauftragnehmern vorgesehen ist, hat der Bewerber die vorgesehenen Unterauftragnehmer und ihren jeweiligen Leistungsanteil im Unterauftragnehmerverzeichnis im Teilnahmeantrag zu benennen. Zudem hat der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag für jeden Unterauftragnehmer durch eine Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrags zur Verfügung stehen werden,
(4) Die Kosten für die Erstellung des Teilnahmeantrags und für nach Ablauf der Bewerbungsfrist eventuell erforderliche Klärungsgespräche trägt der Bewerber. Eine Erstattung durch die TK findet nicht statt,
(5) Die TK behält sich vor, zusätzliche Beratungsleistungen nach § 3 Abs. 4 lit e) VOF zu beauftragen,
(6) Fragen bzw. Auskunftsverlangen dürfen nur per E-Mail gestellt werden. Fragen bzw. Auskunftsverlangen, die auf anderen Übertragungswegen als E-Mail übermittelt werden, werden nicht beantwortet.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Absatz 3 Satz 1 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2011/S 124-206249 (2011-06-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2011-11-21) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: VgSt/V - 2011/068
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Techniker Krankenkasse Hamburg.
— Hauptverwaltung -.
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Qualität der Leistung: Die Qualität der Leistung wird auf Grundlage des vom Bieter eingereichten Konzepts gemäß der Aufgabenstellung anhand der fachlichen Bewertungsmatrix bewertet und in Leistungspunkten gemessen. Das Angebot mit der höchsten Leistungspunktzahl wurde normiert auf 70, die weiteren Angebote auf einen entsprechend geringeren Wert (70)
2. Preis: Der Preis wurde auf Grundlage des Angebotspreises, der anhand der Eintragungen, abzüglich des eingeräumten Skontos (sofern dieser den Anforderungen entspricht) ermittelt wird, bewertet. Das Angebot mit dem günstigsten Preis wurde normiert auf 30, die weiteren Angebote auf einen entsprechend geringeren Wert (30)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2011-10-11 📅
Name: The Boston Consulting Group GmbH
Postanschrift: An der Welle 3
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60322
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes
E-Mail: info@bundeskartellamt.de📧
Telefon: +49 22894990📞
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit im Sinne von § 101b Abs. 1 GWB in einem Nachprüfungsverfahren endet 30 Kalendertage nach Veröffentlichung dieser Bekanntmachung.