Zweck des Verfahrens ist die Vergabe von Grundstücken zur Planung und Entwicklung der Klinik-Altstandorte in VS-Villingen (10,06 ha) und VS-Schwenningen (7,81 ha). Beide Areale liegen städtebaulich integrierbar in bevorzugten Lagen der Kernstadtbezirke der Stadt Villingen-Schwenningen. Sie weisen jeweils südorientierte Geländeverläufe und Panoramablicke von Hochpunkten auf. Sie sind eingebettet in überwiegend wohnbauliche geprägte Umgebungsnutzungen und in fußläufiger Entfernung zu vorhandenen Wohnfolgeeinrichtungen. Im Rahmen der Gesamtfortschreibung des Flächennutzungsplans der Verwaltungsgemeinschaft Villingen-Schwenningen werden beide Altstandorte im Zuge der Fertigstellung des neuen Zentralklinikums im mittleren Zentralbereich der Stadt Villingen-Schwenningen und des Umzugs der Kliniknutzungen als nach zu nutzende bzw. neu zu ordnende Entwicklungsstandorte angesehen. Sie sind von großer Bedeutung für das sich entwickelnde Oberzentrum. Die Grundstücke sollen als Gesamtportfolio (beide Standorte) oder je Standort möglichst an einen Investor oder eine Investorengruppe veräußert werden, welche(r) unter Berücksichtigung ggf. nachnutzbarer Altgebäude und nicht klinikeigener Randgrundstücke eine neue Bebauung plant und errichtet. Entsprechend werden die Ausschreibung der beiden Grundstücke und deren planerische Behandlung zunächst gebündelt in einem Verfahren erfolgen, die sich anschließende Verhandlung der eingereichten Angebote kann auch in zwei getrennten Verfahren erfolgen. Die weitere Vermarktung kann ebenfalls unabhängig voneinander, nach Festlegung durch die Stadt ggf. auch in Bauabschnitten, erfolgen. Das Projekt soll privat finanziert werden, öffentliche Mittel stehen derzeit nicht zur Verfügung. Eine durchgängige Planungsabstimmung mit der Stadt Villingen-Schwenningen wird während des Verfahrens gewährleistet (Eckpunktepapiere, Teilnahme Kolloquium etc.). Ziel des Verfahrens ist die Erlangung des Angebots mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis mit dem Ziel und auf der Grundlage einer guten konzeptionellen Lösung für die städtebaulichen Aufgaben (Gesamtüberbauung der Standorte) und die Auswahl eines oder mehrerer geeigneter, d.h. fachkundiger, leistungsfähiger und erfahrener Bieter/Investoren. Ausblick weiteres Verfahren (voraussichtliche Termine): Auswahl Teilnehmer aus Präqualifikation: Ende Januar 2012. Kolloquium in Villingen-Schwenningen: Febr. 2012. Aufforderung zur Abgabe eines Angebots: Anfang März 2012. Angebotsabgabe: Anfang April 2012. Verhandlungsrunde mit den bevorzugten Bietern: ab Ende April 2012. Zuschlagserteilung: Anfang Juni 2012. Weitere Informationen siehe Verfahrensunterlagen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-01-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-11-23.
Auftragsbekanntmachung (2011-11-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Verkauf von Grundstücken
Menge oder Umfang: Siehe Verfahrensunterlagen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Verkauf von Grundstücken📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Schwarzwald-Baar Klinikum Villingen-Schwenningen GmbH
Postanschrift: Vöhrenbacher Str. 25
Postleitzahl: 78050
Postort: Villingen-Schwenningen
Kontakt
Internetadresse: http://www.sbk-vs.de🌏
Zweck des Verfahrens ist die Vergabe von Grundstücken zur Planung und Entwicklung der Klinik-Altstandorte in VS-Villingen (10,06 ha) und VS-Schwenningen (7,81 ha).
Beide Areale liegen städtebaulich integrierbar in bevorzugten Lagen der Kernstadtbezirke der Stadt Villingen-Schwenningen. Sie weisen jeweils südorientierte Geländeverläufe und Panoramablicke von Hochpunkten auf. Sie sind eingebettet in überwiegend wohnbauliche geprägte Umgebungsnutzungen und in fußläufiger Entfernung zu vorhandenen Wohnfolgeeinrichtungen. Im Rahmen der Gesamtfortschreibung des Flächennutzungsplans der Verwaltungsgemeinschaft Villingen-Schwenningen werden beide Altstandorte im Zuge der Fertigstellung des neuen Zentralklinikums im mittleren Zentralbereich der Stadt Villingen-Schwenningen und des Umzugs der Kliniknutzungen als nach zu nutzende bzw. neu zu ordnende Entwicklungsstandorte angesehen. Sie sind von großer Bedeutung für das sich entwickelnde Oberzentrum.
Beide Areale liegen städtebaulich integrierbar in bevorzugten Lagen der Kernstadtbezirke der Stadt Villingen-Schwenningen. Sie weisen jeweils südorientierte Geländeverläufe und Panoramablicke von Hochpunkten auf. Sie sind eingebettet in überwiegend wohnbauliche geprägte Umgebungsnutzungen und in fußläufiger Entfernung zu vorhandenen Wohnfolgeeinrichtungen. Im Rahmen der Gesamtfortschreibung des Flächennutzungsplans der Verwaltungsgemeinschaft Villingen-Schwenningen werden beide Altstandorte im Zuge der Fertigstellung des neuen Zentralklinikums im mittleren Zentralbereich der Stadt Villingen-Schwenningen und des Umzugs der Kliniknutzungen als nach zu nutzende bzw. neu zu ordnende Entwicklungsstandorte angesehen. Sie sind von großer Bedeutung für das sich entwickelnde Oberzentrum.
Die Grundstücke sollen als Gesamtportfolio (beide Standorte) oder je Standort möglichst an einen Investor oder eine Investorengruppe veräußert werden, welche(r) unter Berücksichtigung ggf. nachnutzbarer Altgebäude und nicht klinikeigener Randgrundstücke eine neue Bebauung plant und errichtet.
Die Grundstücke sollen als Gesamtportfolio (beide Standorte) oder je Standort möglichst an einen Investor oder eine Investorengruppe veräußert werden, welche(r) unter Berücksichtigung ggf. nachnutzbarer Altgebäude und nicht klinikeigener Randgrundstücke eine neue Bebauung plant und errichtet.
Entsprechend werden die Ausschreibung der beiden Grundstücke und deren planerische Behandlung zunächst gebündelt in einem Verfahren erfolgen, die sich anschließende Verhandlung der eingereichten Angebote kann auch in zwei getrennten Verfahren erfolgen. Die weitere Vermarktung kann ebenfalls unabhängig voneinander, nach Festlegung durch die Stadt ggf. auch in Bauabschnitten, erfolgen.
Entsprechend werden die Ausschreibung der beiden Grundstücke und deren planerische Behandlung zunächst gebündelt in einem Verfahren erfolgen, die sich anschließende Verhandlung der eingereichten Angebote kann auch in zwei getrennten Verfahren erfolgen. Die weitere Vermarktung kann ebenfalls unabhängig voneinander, nach Festlegung durch die Stadt ggf. auch in Bauabschnitten, erfolgen.
Das Projekt soll privat finanziert werden, öffentliche Mittel stehen derzeit nicht zur Verfügung.
Eine durchgängige Planungsabstimmung mit der Stadt Villingen-Schwenningen wird während des Verfahrens gewährleistet (Eckpunktepapiere, Teilnahme Kolloquium etc.).
Ziel des Verfahrens ist die Erlangung des Angebots mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis mit dem Ziel und auf der Grundlage einer guten konzeptionellen Lösung für die städtebaulichen Aufgaben (Gesamtüberbauung der Standorte) und die Auswahl eines oder mehrerer geeigneter, d.h. fachkundiger, leistungsfähiger und erfahrener Bieter/Investoren.
Ziel des Verfahrens ist die Erlangung des Angebots mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis mit dem Ziel und auf der Grundlage einer guten konzeptionellen Lösung für die städtebaulichen Aufgaben (Gesamtüberbauung der Standorte) und die Auswahl eines oder mehrerer geeigneter, d.h. fachkundiger, leistungsfähiger und erfahrener Bieter/Investoren.
Auswahl Teilnehmer aus Präqualifikation: Ende Januar 2012.
Kolloquium in Villingen-Schwenningen: Febr. 2012.
Aufforderung zur Abgabe eines Angebots: Anfang März 2012.
Angebotsabgabe: Anfang April 2012.
Verhandlungsrunde mit den bevorzugten Bietern: ab Ende April 2012.
Zuschlagserteilung: Anfang Juni 2012.
Weitere Informationen siehe Verfahrensunterlagen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Villingen-Schwenningen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Investor:
— Nennung der Rechtsform, Auszug aus Handelsregister.
Architektur-/Stadtplanerbüro:
— Nachweis über die Berechtigung gemäß den Vorschriften des Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/Stadtplaner.
Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung gemäß Artikel 46-49 der Richtlinie 2005/36 EG (Berufsanerkennungsrichtlinie) gewährleistet ist.
Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung gemäß Artikel 46-49 der Richtlinie 2005/36 EG (Berufsanerkennungsrichtlinie) gewährleistet ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Investor:
— Angabe der Gesamtumsätze in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren sowie Angabe der Umsätze im laufenden Geschäftsjahr,
— Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit, dass keine Ausschlussgründe i.S.d. § 16 Abs. 1 Nr. 2 VOB/A Fassung 2009 vorliegen,
— Referenzen von bisherigen Projektinvestitionen (mit Finanzierungsmodell),
— Mindestens ein Referenzblatt (max. einseitig DIN A3) zu einem Projekt, in dem ein Wohnbaustandort vergleichbarer Größe umgesetzt wurde. Ergänzend kann eine Liste mit weiteren vergleichbaren Projekten unter Angabe der Nutzungen, des Fertigstellungszeitraums, der BGF sowie der erbrachten Leistung vorgelegt werden,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Mindestens ein Referenzblatt (max. einseitig DIN A3) zu einem Projekt, in dem ein Wohnbaustandort vergleichbarer Größe umgesetzt wurde. Ergänzend kann eine Liste mit weiteren vergleichbaren Projekten unter Angabe der Nutzungen, des Fertigstellungszeitraums, der BGF sowie der erbrachten Leistung vorgelegt werden,
— Angaben zur Liquidität bzw. Kapitalnachweise zur Realisierung des ausgeschriebenen Gesamtprojektes z.B. in Form einer Finanzierungszusage eines europäischen Bankeninstituts mit Sitz in der Bundesrepublik Deutschland (erst zur Phase II des Verfahrens bzw. zur Angebotsabgabe),
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Angaben zur Liquidität bzw. Kapitalnachweise zur Realisierung des ausgeschriebenen Gesamtprojektes z.B. in Form einer Finanzierungszusage eines europäischen Bankeninstituts mit Sitz in der Bundesrepublik Deutschland (erst zur Phase II des Verfahrens bzw. zur Angebotsabgabe),
— Angaben darüber, wie von Seiten des Bewerbers die Projektdurchführung gesichert werden soll.
Architektur-/Stadtplanerbüro:
— Erfahrungen mit der Projektierung / Realisierung von vergleichbaren Aufgabenstellungen (Projekte vorzugsweise im Wohnungsbau und in der Quartiersplanung). Darstellung auf Referenzblatt (maximal 2 Seiten, einseitig DIN A3),
— Optional: Weitere Referenzblätter zu sonstigen Referenzprojekten des Büros (maximal 2 Seiten, einseitig DIN A3).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Investor:
— Darstellung der Unternehmensstruktur.
Architektur-/Stadtplanerbüro:
— Organisation und Leistungsfähigkeit der Büros.
Nachweis der städtebauplanerischen Qualifikation des Bewerberteams bereits zur Phase I (Bewerbung).
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Verfahrensunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Zur Verfahrensteilnahme sind ausschließlich verbindliche Arbeitsgemeinschaften (je nach Verfahrensphase Bewerber- bzw. Bieterteams) zwischen Investoren und Architek-ten/Stadtplanern zugelassen. Darüber hinaus wird die Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekten empfohlen. Personalunion ist möglich. Als Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (Bewerber- bzw. Bieterteams) sind sowohl natürliche als auch juristische Personen zulässig. Sowohl Investoren (Käufer / Projektentwickler bzw. Bauträger) als auch Architekten/Stadt-planer dürfen jeweils nur in einem Team teilnehmen; dieses gilt ggf. auch für Landschaftsplaner. Sachverständige Spezialisten unterliegen dieser Einschränkung nicht.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Zur Verfahrensteilnahme sind ausschließlich verbindliche Arbeitsgemeinschaften (je nach Verfahrensphase Bewerber- bzw. Bieterteams) zwischen Investoren und Architek-ten/Stadtplanern zugelassen. Darüber hinaus wird die Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekten empfohlen. Personalunion ist möglich. Als Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (Bewerber- bzw. Bieterteams) sind sowohl natürliche als auch juristische Personen zulässig. Sowohl Investoren (Käufer / Projektentwickler bzw. Bauträger) als auch Architekten/Stadt-planer dürfen jeweils nur in einem Team teilnehmen; dieses gilt ggf. auch für Landschaftsplaner. Sachverständige Spezialisten unterliegen dieser Einschränkung nicht.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Schwarzwald-Baar Klinikum Villingen-Schwenningen GmbH
Name: PLANzeit | Netzwerk für zeitgemäßes Planen (Verfahrensbetreuer)
Postanschrift: Ostendstr. 106
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70186
Kontaktperson: PLANzeit | Netzwerk für zeitgemäßes Planen
Telefon: +49 7116016717📞
E-Mail: klinikenvs@planzeit-netzwerk.de📧