Agenturleistungen zur Entwicklung und Realisierung von kundenbezogenen Service-, Kommunikation-, Informations- und Marketingmaßnahmen mit Fokus auf elektronische Kanäle

Flughafen Hamburg GmbH, CS-E Zentraleinkauf

Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Suche nach einer Agentur zur Entwicklung und Realisierung von kundenbezogenen Service-, Kommunikation-, Informations- und Marketingmaßnahmen mit Fokus auf elektronische Kanäle.
Die Flughafen Hamburg GmbH bietet seinen Kunden im Rahmen seines Service-, Kommunikations-, Informations- und Marketingangebots diverse elektronische Kanäle an, die im Laufe der letzten Jahre nur zum Teil integriert betrachtet und entwickelt wurden.
Zurzeit werden ein Großteil der Lösungen von der 100 % IT-Tochter AIRSYS in Eigenregie erstellt, weiterentwickelt und technisch betrieben. Die Auswahlentscheidung und Priorisierung der Kanäle erfolgt innerhalb der Flughafen GmbH zentral, die Content Entwicklung sowie inhaltliche Pflege erfolgt in den jeweiligen Geschäftsbereichen und Tochtergesellschaften.
Ziel ist es, einen Partner mit Marketing, Informations- und Telekommunikations- sowie Social Media Know How zu finden, der die Flughafen Hamburg GmbH (Auftraggeber und Anforderer) und Airsys GmbH (IT Ansprechpartner) bei der Neu- und Weiterentwicklung des Leistungsangebotes im Bereich der elektronischen Kanäle unterstützt.
Im Rahmen des angestrebten Dienstleistungs- und Servicevertrags ist es innerhalb von zwei Losen vorgesehen, entsprechende Positionen als Einzelaufträge zu vergeben, die vom Auftragnehmer im Rahmen eines Abrufverfahrens zu erbringen sind.
Zu den Wesentlichen vorbereitenden Aufgabenstellungen des Loses 1 zählen:
Pos. 1.1: Analyse des Ist-Setups und Leistungsangebots.
Pos 1.2: Bewertungen und Empfehlungen zur Entwicklung einer potentiellen.
(zentralen) Content Management Plattformstrategie (technisch / inhaltlich) für die angestrebten elektronischen Kanäle.
Pos1.3: Priorisierung der Einzelmaßnahmen (Raod Map) anhand einer zu entwickelnden Entscheidungsmatrix (z.B. Kundennutzen,
Wirtschaftlichkeit Ressourcenbedarf, technische Realisierbarkeit,
Integrationsfähigkeit von potentiellen technischen und Content Partner).
Pos 1.4: Priorisierung von Modulen und Contentelementen anhand einer zu entwickelnden Entscheidungsmatrix innerhalb von Einzelmaßahmen.
(z.B. wie Indoor Navigation Angebot und Couponing Lösung)
Zu den geplanten Inhalten des Loses 2 zählen:
Pos 2.1: Facelift oder Neuerstellung der Webside.
Pos 2.2: Mobile Webside.
Pos 2.3: Application für mobile Endgeräte (smartphones, smartpads, etc.).
Pos 2.4. Mitarbeiterplattform / Airport Family.
Es wird im Rahmen der Auftragsvergabe angestrebt für die Positionen der Lose 1 und 2 eine Gesamtvergabe oder eine losweise Vergabe durchzuführen. Zusätzlich behält sich der Auftraggeber vor, die beiden Lose im zeitlichen Abstand zu vergeben.
Die Hauptverantworlichkeit und Projektleitung wird bei der Flughafen Hamburg GmbH liegen, AIRSYS wird einen entsprechenden Projektverantwortlichen und Ansprechpartner benennen. Die Projektsprache ist deutsch.
Neben den konzeptionellen und Realisierungskenntnissen werden vom Auftragnehmer ein hoher Grad an Expertise im Bereich der technischen Umsetzung und im Umgang mit den eingesetzten Tools erwartet.
Zu den erforderlichen Kenntnissen zählen:
— HTML4, XHTML, XML, HTML5,
— CSS,
— JavaScript,
— Ajax,
— PHP,
— Flash,
— MySQL,
— Webserver Apache / IIS,
— CMS OpenText sowie vorhandene Entwicklungsumgebung,
— Technisch und Konzeptionell versiert in App Erstellung,
— Breites Know-how innerhalb von Webservertechnologien.
Zu den wünschenswerten Kenntnissen zählen:
— Breites Know-how innerhalb von Grafik- und Videobearbeitung,
— SAP Netweaver Portal Customising/ Basis/ Entwicklung,
— Web Dynpro for ABAP Entwicklung,
— Web Dynpro for Java Entwicklung,
— SAP ESS/MSS Customising.
Die bestehenden Webanwendungen sind derzeit im CMS OpenText umgesetzt und verwenden die bei den erforderlichen Kenntnissen (s.o) geforderten Technologien.
Das Intranet ist auf Basis des SAP Netweaver Portals umgesetzt und verwendet Web Dynpro for ABAP und Java.
Die geplanten Workflows sollen per ESS/MSS Dienste umgesetzt werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-10-04. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-09-12.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-09-12 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2012-09-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Werbe- und Marketingdienstleistungen
Menge oder Umfang:
Durchführung der unter II.1.5) beschriebenen Leistungen zu Los 1 und/oder 2.Die Beauftragung der Einzelprojekte wird sich voraussichtlich auf einen Zeitraum von 5 Jahren strecken.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Werbe- und Marketingdienstleistungen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Flughafen Hamburg GmbH, CS-E Zentraleinkauf
Postanschrift: Flughafenstr. 1 - 3
Postleitzahl: 22335
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.ham.airport.de 🌏
E-Mail: prossi@ham.airport.de 📧
Fax: +49 405075-1238 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-09-12 📅
Einreichungsfrist: 2012-10-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-09-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 178-293471
ABl. S-Ausgabe: 178
Zusätzliche Informationen
a) Der Auftraggeber ist Sektorenauftraggeber nach § 98 Nr. 4 GWB. Es wird ein Verhandlungsverfahren mit vorausgehendem Teilnahmewettbewerb nach dem 4. Teil des GWB und der Sektorenverordnung (SektVO) durchgeführt. Auftraggebers sind vorliegend die Flughafen Hamburg GmbH und die AIRSYS- Airport Business Information Systems GmbH. Die weiteren Auftraggeber werden im vorliegenden Vergabeverfahren von der Flughafen Hamburg GmbH vertreten. Nicht von der Vertretungsbefugnis erfasst sind behördliche und gerichtliche Verfahren. Die vorgenannten Auftraggeber werden in der vorliegenden Bekanntmachung sowie im weiteren Verlauf des Vergabeverfahrens aus Vereinfachungsgründen stets als „der Auftraggeber“ bezeichnet. b) Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren: ba) Bewerbergemeinschaften: Die unter Ziffer III. 2.1 bis Ziffer III. 2.3 der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignungsvoraussetzungen) sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen; die unter Ziffer III.2.3 d) der vorliegenden Bekanntmachung genannten Eignungsvoraussetzungen (Referenzen) sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft bezogen auf dasjenige Gewerk, welches dieses Mitglied im Auftragsfall innerhalb der Bewerbergemeinschaft ausführen wird, vorzulegen. Für Bewerbergemeinschaften ist darzustellen, wie die Aufteilung der Leistungsbereiche bzw. Aufgaben auf die einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall vorgesehen ist. Für Bewerbergemeinschaften wird auf die Notwendigkeit der Vorlage einer Bewerbergemeinschaftserklärung gem. Ziffer III.1.3 der vorliegenden Bekanntmachung hingewiesen. bb) Rückgriff auf Ressourcen Dritter: Beabsichtigt der Bewerber (Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaften) oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf Dritte zu berufen, so muss er mit seiner Bewerbung die entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten vorlegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des Dritten nachgewiesen wird. Die unter Ziffer III.2.1 bis III.2.3 der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung der finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit müssen für die Dritten insoweit vorgelegt werden, als sich ein Bewerber (Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaft) oder Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, zum Nachweis der Eignung auf diese Ressourcen des Dritten beruft. Dies gilt nicht für die Eigenerklärungen nach Ziffer III.2.1 a) der vorliegenden Bekanntmachung. bc) Subunternehmer (Nachunternehmer / Unterauftragnehmer): Beabsichtigt der Bewerber (Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaft) im Auftragsfall die Hinzuziehung von Subunternehmern und möchte sich der Bewerber zum Nachweis der eigenen Leistungsfähigkeit auf die Leistungsfähigkeit dieser Subunternehmer berufen (vgl. Ziffer VI.3 b) bb) der vorliegenden Bekanntmachung), so hat er bereits in seinem Teilnahmeantrag anzugeben, welche Leistungsbereiche von diesen Subunternehmern übernommen werden sollen; ferner sind die vorgesehenen Subunternehmer zu benennen und für diese die Eignungsnachweise entsprechend oben Ziffer VI.3. b), bb), bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Vorzulegen ist ferner die rechtsverbindliche Erklärung der benannten Subunternehmer über deren Zusicherung, im Fall der Beauftragung des Bewerbers die erklärten Subunternehmerleistungen als Subunternehmer zu erbringen. c) Die Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung. d) Hinweise für die Form und die Zusammenstellung der Teilnahmeanträge Die Teilnahmeanträge müssen in Papierform bis zum Schlusstermin für deren Eingang gemäß Ziffer IV.3.4 im verschlossenen Umschlag unter Angabe der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1 Postanschrift: Flughafen Hamburg GmbH Postfach, 22331 Hamburg und bei persönlicher Abgabe: Flughafen Hamburg GmbH, Zentraleinkauf, Gebäude 245, Zimmer 3001, Flughafenstraße 1-3, 22335 Hamburg, eingehen. Der Umschlag ist mit dem Hinweis „Teilnahmewettbewerb – Nicht öffnen VN: 120401586 Agenturleistungen zur Entwicklung und Realisierung von kundenbezogenen Service-, Kommunikation-, Informations- und Marketingmaßnahmen mit Fokus auf elektronische Kanäle“ zu versehen. Eine Verweisung auf etwaige frühere Bewerbungen des Bewerbers beim Auftraggeber ist unzulässig. Zusätzlich ist der Teilnahmeantrag als Datei (bevorzugt im pdf-Format) gemäß voranstehender Vorgaben einzureichen. Der Auftraggeber hat für die Einreichung der Teilnahmeanträge einen Bewerbungsbogen erstellt. Dieser ist für die Einreichung der Teilnahmeanträge zu verwenden. Der Bewerbungsbogen ist bei der Kontaktstelle nach Ziffer I.1 der vorliegenden Bekanntmachung in Textform anzufordern. Es sind in der Anforderung zwei E-Mail-Adressen zu benennen, an die der Bewerbungsbogen zu übermitteln ist. Nur die Informationen entsprechend der voranstehenden Vorgaben (Bewerbungsbogen einschließlich dort erwähnter Anlagen) werden für die Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. e) Erläuterungen zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs: ea) Formelle Prüfung der Teilnahmeanträge: Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingehenden Teilnahmeanträge anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung der Eignung (Eignungsvoraussetzungen) zunächst auf Vollständigkeit prüfen. Der Auftraggeber behält sich vor, nach § 19 Abs. 3 SektVO fehlende Nachweise und Erklärungen nachzufordern. Verzichtet der Auftraggeber auf das Nachfordern, werden unvollständige Teilnahmeanträge ausgeschlossen. Dies gilt auch für Teilnahmeanträge, die ggf. nach einer Nachforderung weiterhin unvollständig sind. Inhaltliche Defizite vorgelegter Nachweise und Erklärungen führen bei der formellen Prüfung nicht zwingend zum Ausschluss des Teilnahmeantrags, sondern werden im Rahmen der grundsätzlichen Eignungsfeststellung (nachfolgend eb)) berücksichtigt und haben bei einer ggf. erforderlichen Bewertung der Teilnahmeanträge gemäß der nachfolgend dargestellten Grundsätze Abwertungen zur Folge. Ein Hinweis auf eine Präqualifizierung des Bewerbers kann die Einreichung der unter Ziffer III.2 der vorliegenden Bekanntmachung aufgeführten Nachweise und Erklärungen nicht ersetzen, da die für die Präqualifizierung geforderten Angeben und Erklärungen nicht mit den vorliegend vorgegebenen Erklärungen und Nachweisen inhaltlich übereinstimmen. eb) Prüfung der Teilnahmeanträge auf Einhaltung der inhaltlichen Mindestvorgaben sowie auf Nachweis der grundsätzlichen Eignung. Der Auftraggeber wird die vollständigen Teilnahmeanträge (ggf. nach Nachforderung fehlender Erklärungen und Angaben, s.o.) inhaltlich darauf prüfen, ob die in Ziffer III.1 bis III.3 der vorliegenden Bekanntmachung ggf. enthaltenen Mindestvorgaben eingehalten werden. Auf Ziffer VI.3 b) der vorliegenden Bekanntmachung wird verwiesen. Soweit nach Ziffer III.2.2 Mindestvorgaben gemacht werden, müssen diese bei allen Kooperationsformen nach Ziffer VI.3 b) der vorliegenden Bekanntmachung von den beteiligten Unternehmen insgesamt erfüllt werden. Die jeweiligen Angaben werden addiert. Teilnahmeanträge, die ggf. benannte Mindestanforderungen nicht einhalten werden nicht berücksichtigt. Dies gilt auch für Teilnahmeanträge, bei denen – ohne dass für die jeweiligen Nachweise und Erklärungen Mindestbedingungen formuliert wurden – die grundsätzliche Eignung aufgrund der jeweiligen Erklärungsinhalte nicht bejaht werden kann. ec) Bewertung der Teilnahmeanträge Der Auftraggeber wird bei einer größeren Anzahl grundsätzlich geeigneter Bewerber den Kreis der zur Angebotsabgabe einzuladenden Bewerber auf höchstens 10 beschränken. Sollte die Durchführung des Teilnahmewettbewerbs ergeben, dass mehr Bewerber grundsätzlich die vorliegend geforderten Eignungsvoraussetzungen erfüllen, als zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden sollen, so wird der Auftraggeber die zur Abgabe eines Angebots einzuladenden Bewerber auswählen, welche die maßgeblichen Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird der Auftraggeber die in dieser Bekanntmachung benannten Eignungsvoraussetzungen (mit Ausnahme ggf. benannter Mindestbedingungen) bewerten und gewichten. Hierzu wird der Auftraggeber eine Bewertungsmatrix pro Los verwenden, bei der ein Bewerber maximal 1.000 Punkte erreichen kann. Von diesen 1.000 Punkten entfallen maximal 900 Punkte auf die Eignungsvoraussetzungen gemäß Ziffer III.2.3, wobei hiervon maximal 700 Punkte auf die Referenzangaben nach Ziffer III.2.3°d) entfallen, und maximal 100 Punkte entfallen auf die Eignungs-voraussetzungen gemäß Ziffer III.2.2. Im Rahmen der vorgenannten Gewichtung werden die für die Bewertung nach voranstehender Vorgabe maßgeblichen Eignungsvoraussetzungen bewertet. Diese Bewertung wird anhand des nachfolgenden Bewertungsmaßstabes erfolgen: 5 Punkte: Der Bewerber erfüllt das jeweilige Merkmal vollständig und uneingeschränkt, 4 Punkte: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal vereinzelt bzw. geringfügige Defizite und Schwächen aufweisen, 3 Punkte: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal mehrere bzw. nicht lediglich geringe Defizite und Schwächen aufweisen, 2 Punkte: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal weiterreichende bzw. gewichtige Defizite und Schwächen aufweisen oder: Die Erklärungen und Angaben des Bewerbers enthalten zum jeweiligen Merkmal nur wenige wertungsfähige Aussagen, 1 Punkt: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal insgesamt bzw. schwerwiegende Defizite und Schwächen aufweisen, 0 Punkte: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend sind oder: Die Erklärungen und Angaben des Bewerbers enthalten zum jeweiligen Merkmal keine wertungsfähigen Angaben. Die Ermittlung des Punkteergebnisses für jeden Nachweis oder jede Erklärung erfolgt durch die Verwendung eines Gewichtungsfaktors, mit dem bei einer Bewertung mit 5 Punkten die jeweilige maximale Punktezahl entsprechend der prozentualen Gewichtung erzielt werden kann. Die konkrete Bewertungsmatrix ist zum Zeitpunkt des Versandes der vorliegenden Bekanntmachung noch nicht erstellt worden. Der Auftraggeber behält sich vor, einzelne Aspekte einer Eignungsvoraussetzung jeweils gesondert zu gewichten. f) Erläuterung zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens: Der Auftraggeber wird die ausgewählten Bewerber zeitgleich zur Abgabe eines Angebots auffordern. Der Auftraggeber wird die Angebote zunächst in formeller Hinsicht prüfen. Der Auftraggeber wird die Angebote zwingend ausschließen, die in der Aufforderung zur Angebotsabgabe ausdrücklich aufgeführten Mindestbedingungen nicht erfüllen. In allen anderen Fällen, in denen geforderte Erklärungen, Angaben oder Unterlagen, nicht, nicht ordnungsgemäß oder ausschließlich in digitaler Form dem Angebot beigefügt sind, behält sich der Auftraggeber einen Ausschluss nach pflichtgemäßem Ermessen vor. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, anstelle eines möglichen Ausschlusses unter Beachtung des vergaberechtlichen Grundsatzes der Gleichbehandlung fehlende Unterlagen nachzufordern oder eine Aufklärung über aufklärungsbedürftige Inhalte der Angebote, ggf. auch mehrfach, zu betreiben. Der Auftraggeber wird mit denjenigen Bietern Verhandlungen aufnehmen, deren Angebot für einen Vertragsabschluss hinreichend aussichtsreich erscheint. Dies bedeutet, dass nicht zwingend mit sämtlichen Bietern, die ein wertungsfähiges Angebot abgegeben haben, auch Vertragsverhandlungen geführt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, während des Vergabeverfahrens die Anzahl der in der Wertung verbleibenden Bieter auf der Grundlage der vorab benannten Zuschlagskriterien samt deren Gewichtung phasenweise zu verringern. g) Die in Ziffer II.3 enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt und Anpassung und Aktualisierung. h) Die auf der Grundlage der Wertung der eingereichten Teilnahmeanträge zur Angebotsabgabe einzuladenden Bewerber erhalten zeit- und inhaltsgleich die Vergabeunterlagen für die Angebotsbearbeitung. i) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt und verbleiben im Besitz des Auftraggebers. j) Anfragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 24.9.2012 in schriftlicher Form bei der Kontaktstelle gemäß Ziffer 1.1 vorliegen. k) Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlich wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird. l) Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von drei zulassungsfähigen Bewerbungen das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von drei wertungsfähigen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Bei einer losweisen Ausschreibung gelten die voranstehenden Vorbehalte für jedes Los. Der Auftraggeber behält sich vor, bei einer Einstellung gemäß voranstehender Vorgaben, ein erneutes Vergabeverfahren in entsprechender Anwendung von § 6 Abs. 2 Nr. 1 SektVO ohne vorherige Bekanntmachung einzuleiten. m) Es können Bewerbungen für ein Los, mehrere Lose oder alle Lose abgegeben werden.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 27
Häufigkeit der zu vergebenden Aufträge:
Der Auftraggeber behält sich vor einen Rahmenvertrag mit mehreren Partnern zu den unten beschriebenen Leistungen abzuschließen. Eine Abnahmeverpflichtung von Seiten des Auftraggebers besteht nicht.
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Suche nach einer Agentur zur Entwicklung und Realisierung von kundenbezogenen Service-, Kommunikation-, Informations- und Marketingmaßnahmen mit Fokus auf elektronische Kanäle.
Die Flughafen Hamburg GmbH bietet seinen Kunden im Rahmen seines Service-, Kommunikations-, Informations- und Marketingangebots diverse elektronische Kanäle an, die im Laufe der letzten Jahre nur zum Teil integriert betrachtet und entwickelt wurden.
Zurzeit werden ein Großteil der Lösungen von der 100 % IT-Tochter AIRSYS in Eigenregie erstellt, weiterentwickelt und technisch betrieben. Die Auswahlentscheidung und Priorisierung der Kanäle erfolgt innerhalb der Flughafen GmbH zentral, die Content Entwicklung sowie inhaltliche Pflege erfolgt in den jeweiligen Geschäftsbereichen und Tochtergesellschaften.
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Ziel ist es, einen Partner mit Marketing, Informations- und Telekommunikations- sowie Social Media Know How zu finden, der die Flughafen Hamburg GmbH (Auftraggeber und Anforderer) und Airsys GmbH (IT Ansprechpartner) bei der Neu- und Weiterentwicklung des Leistungsangebotes im Bereich der elektronischen Kanäle unterstützt.
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Im Rahmen des angestrebten Dienstleistungs- und Servicevertrags ist es innerhalb von zwei Losen vorgesehen, entsprechende Positionen als Einzelaufträge zu vergeben, die vom Auftragnehmer im Rahmen eines Abrufverfahrens zu erbringen sind.
Zu den Wesentlichen vorbereitenden Aufgabenstellungen des Loses 1 zählen:
Pos. 1.1: Analyse des Ist-Setups und Leistungsangebots.
Pos 1.2: Bewertungen und Empfehlungen zur Entwicklung einer potentiellen.
(zentralen) Content Management Plattformstrategie (technisch / inhaltlich) für die angestrebten elektronischen Kanäle.
Pos1.3: Priorisierung der Einzelmaßnahmen (Raod Map) anhand einer zu entwickelnden Entscheidungsmatrix (z.B. Kundennutzen,
Wirtschaftlichkeit Ressourcenbedarf, technische Realisierbarkeit,
Integrationsfähigkeit von potentiellen technischen und Content Partner).
Pos 1.4: Priorisierung von Modulen und Contentelementen anhand einer zu entwickelnden Entscheidungsmatrix innerhalb von Einzelmaßahmen.
(z.B. wie Indoor Navigation Angebot und Couponing Lösung)
Zu den geplanten Inhalten des Loses 2 zählen:
Pos 2.1: Facelift oder Neuerstellung der Webside.
Pos 2.2: Mobile Webside.
Pos 2.3: Application für mobile Endgeräte (smartphones, smartpads, etc.).
Pos 2.4. Mitarbeiterplattform / Airport Family.
Es wird im Rahmen der Auftragsvergabe angestrebt für die Positionen der Lose 1 und 2 eine Gesamtvergabe oder eine losweise Vergabe durchzuführen. Zusätzlich behält sich der Auftraggeber vor, die beiden Lose im zeitlichen Abstand zu vergeben.
Die Hauptverantworlichkeit und Projektleitung wird bei der Flughafen Hamburg GmbH liegen, AIRSYS wird einen entsprechenden Projektverantwortlichen und Ansprechpartner benennen. Die Projektsprache ist deutsch.
Neben den konzeptionellen und Realisierungskenntnissen werden vom Auftragnehmer ein hoher Grad an Expertise im Bereich der technischen Umsetzung und im Umgang mit den eingesetzten Tools erwartet.
Zu den erforderlichen Kenntnissen zählen:
— HTML4, XHTML, XML, HTML5,
— CSS,
— JavaScript,
— Ajax,
— PHP,
— Flash,
— MySQL,
— Webserver Apache / IIS,
— CMS OpenText sowie vorhandene Entwicklungsumgebung,
— Technisch und Konzeptionell versiert in App Erstellung,
— Breites Know-how innerhalb von Webservertechnologien.
Zu den wünschenswerten Kenntnissen zählen:
— Breites Know-how innerhalb von Grafik- und Videobearbeitung,
— SAP Netweaver Portal Customising/ Basis/ Entwicklung,
— Web Dynpro for ABAP Entwicklung,
— Web Dynpro for Java Entwicklung,
— SAP ESS/MSS Customising.
Die bestehenden Webanwendungen sind derzeit im CMS OpenText umgesetzt und verwenden die bei den erforderlichen Kenntnissen (s.o) geforderten Technologien.
Das Intranet ist auf Basis des SAP Netweaver Portals umgesetzt und verwendet Web Dynpro for ABAP und Java.
Die geplanten Workflows sollen per ESS/MSS Dienste umgesetzt werden.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Agentur zur Entwicklung von kundenbezogenen Service-, Kommunikation-, Informations- und Marketingmaßnahmen im Fokus auf elektronische Kanäle
Kurze Beschreibung:
Folgende Aufgaben:
(z.B. wie Indoor Navigation Angebot und Couponing Lösung
Menge oder Umfang: Siehe Anhang B, Los 1.
Dauer: 60 Monate
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Agentur zur Realisierung von kundenbezogenen Service-, Kommunikation-, Informations- und Marketingmaßnahmen im Fokus auf elektronische Kanäle
Menge oder Umfang: Siehe Anhang B, Los 2.
Durchführung der unter II.1.5) beschriebenen Leistungen zu Los 1 und/oder 2.
Die Beauftragung der Einzelprojekte wird sich voraussichtlich auf einen Zeitraum von 5 Jahren strecken.
Referenznummer: 120401586

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Eigenerklärung des Bewerbers ;aa) dass über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder kein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist oder mangels Masse abgelehnt worden ist, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 1 SektVO; ab) dass er sich nicht im Verfahren der Liquidation befindet; vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 2 SektVO; ac) dass er die Pflicht zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung nicht verletzt oder verletzt hat, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 3 SektVO; ad) dass er keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) abgibt oder diese Auskünfte unberechtigt nicht erteilt, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 4 SektVO; ae) dass keine schwere Verfehlung nachweislich vorliegt, durch die die Zuverlässigkeit des Bewerbers oder einer Person, die für das Unternehmen verantwortlich handelt, in Frage gestellt wird, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 5 SektVO; ein Verhalten ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn eine Person, für die für die Führung der Geschäfte verantwortlich handelt, selbst gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für das Unternehmen handelten Person vorliegt, § 21 Abs. 2 SektVO
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b) Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder eine gleichwertige Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers, soweit aufgrund der Unternehmensform des Bewerbers eine Eintragung vorgesehen ist (nicht älter als 6 Monate, maßgeblich ist der vorliegend benannte Termin für die Einreichung der Teilnahmeanträge, Kopie ausreichend)
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Mindestbedingung/en: Bei Zweifeln an der Erfüllung der vorgenannten Anforderungen wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt.
Auf Ziffer VI.3 b) und Ziffer VI. 3 e) der vorliegenden Bekanntmachung wird verwiesen. Zusätzlich zu den voranstehend aufgeführten Eigenerklärungen des Bewerbers nach voranstehender Ziffer III.2.1.a) sind keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen (Originale oder Kopien) vorzulegen.
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Für die Verwendung eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens wird auf Ziffer VI.3 d) der vorliegenden Bekanntmachung verwiesen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Eigenerklärung über den Umsatz, der auf Leistungen entfällt, die mit den vorliegend ausgeschriebenen Leistungen (vgl. Ziffer II.1.5) vergleichbar sind, unter Angabe des Eigenleistungsanteils, aufgeteilt für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.
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Auf Ziffer VI.3 b) und Ziffer VI. 3 e) der vorliegenden Bekanntmachung wird verwiesen.
Für die Verwendung eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens wird auf Ziffer VI.3 d) der vorliegenden Bekanntmachung verwiesen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Technische Leistungsfähigkeit:
a) Darstellung der Geschäftsbereiche des Unternehmens samt Vorlage eines Organigramms (Gliederungsplans) des Unternehmens, insbesondere für die Zuständigkeiten, in die die hier ausgeschriebenen Leistungen fallen.
b) Benennung der Anzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte (für jedes Geschäftsjahr getrennt), gegliedert nach Berufsgruppen sowie nach Anzahl, welche im Geschäftsbereich tätig sind, in den die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen fällt.
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c) Personaleinsatzkonzept: Der Bewerber hat ein Personaleinsatzkonzept vorzulegen, in welchem die konkret personenbezogene Struktur für das Leitungspersonal (Projekt- bzw. Objektleiter/in, Stellvertretung sowie ggf. eingesetztes weiteres Leitungspersonal) dargestellt ist, mit dem der Bewerber im Auftragsfall die ausgeschriebenen Vertragsleistungen erbringen wird. Für die Darstellung des Leitungspersonals gemäß voranstehender Vorgaben werden zu den entsprechenden Mitarbeitern/innen folgende Angaben erwartet: Namensnennung, vorgesehene Funktion, Benennung der beruflichen Qualifikation, Berufserfahrung mit Darstellung von persönlichen Referenzprojekten, beruflicher Werdegang, Dauer der Zugehörigkeit zum Unternehmen des Bewerbers sowie Angaben zur Verfügbarkeit im Auftragsfall.
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d) Angaben zu realisierten oder in Realisierung befindlichen Referenzobjekten bzw. -projekten aus den vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung vergangenen 36 Monaten, bei denen in Art und Umfang vergleichbare Leistungen zu den vorliegend ausgeschriebenen Leistungen (vgl. Ziffer II.1.5 und II.2 der vorliegenden Bekanntmachung) durchgeführt wurden. Erwartet werden zu den vom Bewerber ausgewählten Referenzobjekten bzw. –projekten folgende Angaben:
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Mind. 4 Referenzprojekte aus dem Los 1 (Pos. 1.1 – 1.4), aus denen der konzeptionelle Ansatz ersichtlich ist
— Name des Auftraggebers,
— Kontaktdaten des Auftraggebers: Benennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und e-mail-Adresse,
— Bezeichnung und Standort des Referenzprojekts/-Objekts,
— Zeitraum der Leistungserbringung,
— Gesamtauftragswert bzw. Jahresauftragswert (in Euro, netto),
— Kurzbeschreibung der Art der erbrachten Leistungen mit folgenden Angaben: Stundeneinsatz/ Tageseinsatz je eingesetzte Mitarbeitergruppe,
— Darstellung der besonderen Umstände und der Vielfältigkeit der Leistungserbringung,
— Benennung der wesentlichen Leistungsträger sowie deren Tätigkeiten,
— Angabe, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Subunternehmern oder in Kooperation mit anderen Firmen erbracht wurden, sowie ggf. Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden,
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Mind. 4 Referenzprojekte aus dem Los 2 (Pos. 2.1 – 2.4), aus denen der Realisierungsansatz ersichtlich ist
— Beschreibung der technischen Realisierung und eingesetzten Tools,
— Angabe, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Subunternehmern oder in Kooperation mit anderen Firmen erbracht wurden, sowie ggf. Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden.
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Die Unternehmensvorstellung und Referenzen sollen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs in schriftlicher und elektronischer Form eingereicht werden.
Der Umfang der Unternehmensdarstellung soll auf max. 8 ppt. Seiten beschränkt werden. Der Umfang der jeweiligen Referenzen für die Lose 1 und 2 auf insgesamt max. 20 ppt. Seiten je Los.
Mindestbedingung: Der angegebenen Referenten für vergleichbare Leistungen darf in den einzelnen Leistungsbereichen jeweils die nachfolgenden Grenzen nicht unterschreiten:
Es müssen mindestens 4 Referenzen pro Los eingereicht werden.
Auf Ziffer VI.3 b) und Ziffer VI. 3 e) der vorliegenden Bekanntmachung wird verwiesen.
Für die Verwendung eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens wird auf Ziffer VI.3 d) der vorliegenden Bekanntmachung verwiesen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Künftige Bietergemeinschaften müssen den Teilnahmeantrag als Bewerbergemeinschaft einreichen. Zum Nachweis des Vorliegens einer Bewerbergemeinschaft muss eine ausdrückliche Erklärung der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden, in welchem die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft benannt werden sowie dasjenige Mitglied der Bewerbergemeinschaft, welches die Bewerbergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Die vorbeschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung muss von sämtlichen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnet sein.
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Verfahren
Zahl der Wirtschaftsteilnehmer der Rahmenvereinbarung: 2
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Petra Rossi
Internetadresse: www.ham.airport.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Finanzbehörde Hamburg - Vergabekammer
Postanschrift: Gänsemarkt 36
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20354
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf § 107 Abs. 3 GWB wird verwiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: wie oben Ziffer VI.4.1
Quelle: OJS 2012/S 178-293471 (2012-09-12)