Bereitstellung, Integration und Implementierung einer software-technischen Integrations-Plattform für eine Krankenkassen-Standardsoftware (GKV-Standard-Software)
Die Bitmarck Software GmbH (kurz BMSW) ist ein IT-Dienstleister, der eine Standardsoftware zur Abwicklung der Kerngeschäftsprozesse gesetzlicher Krankenkassen herstellt. Die Standardsoftware ist bereits bei mehreren Dutzend Krankenkassen im produktiven Einsatz und wird in den kommenden Jahren bei ca. 100 Krankenkassen zum Einsatz kommen. Die Standardsoftware der BITMARCK ist nahezu vollständig in JAVA implementiert (SWING Client) und basiert auf einer relationalen Datenbank (DB2) mit mehr als 3.500 Tabellen. Als Applikationsserver wird JBOSS (Red Hat) unter Einbeziehung gängiger Cluster-Funktionalitäten eingesetzt. Insgesamt werden Kassen mit mehr als 20 Mio Versicherten bedient, wobei in den größten Einzel-Kassen jeweils mehr als 5 Mio Versicherte verwaltet werden. Die Anzahl der System-Anwender kann bis zu 10 000 betragen. Für den Einsatz der Standardsoftware der Bitmarck müssen daher sehr flexible Integrationsanforderungen und unterschiedliche Geschäftsprozessmodelle berücksichtigt werden. Es soll ein Dienstleister gefunden werden, der aufgrund seines angebotenen Produktportfolios, seiner Erfahrung sowie seiner technologischen Realisierungs-Kompetenz in der Lage ist, sowohl technische als auch fachliche Integrationsbausteine als Ergänzung des bestehenden Standard-Produktes anzubieten und zu integrieren. Unter technischer Integration wird im Wesentlichen die Bereitstellung, Integration und Implementierung einer Infrastruktur im Sinne einer sog. „Enterprise Application Integration“ Architektur verstanden. Diese soll dazu dienen, heterogene Systeme über gängige Middleware-Marktstandards mit dem Standard-Produkt zu verbinden sowie Schnittstellen für standardisierte Services bereitzustellen. Es handelt sich u.a. um folgende Funktionalitäten: Server-Integration. Schnittstellen / Adapter / Protokolle. Messaging. Daten-/Protokolltransformation. Routing. Service Orchestration. Repository. Monitoring / Protokollierung. Deployment. Unter fachlicher Integration wird im Wesentlichen die Bereitstellung, Integration und Implementierung von funktionalen Komponenten zur Flexibilisierung und Optimierung der Geschäftsprozesse der Auftraggeber-Kunden im Zusammenhang mit dem Einsatz des Standard-Produktes verstanden. Konkret handelt es sich u.a. um Komponenten wie Workflow-Management, Business Rules-Management, Human Task-Management, Multi-Channel-Management, Computer-Telefonie-Integration, Customer-Relationship-Management, Portal-Management, integriert an einem Benutzer-Arbeitsplatz. Es handelt sich u.a. um folgende Funktionalitäten. Workflow-Management. Workflow-Modellierung. Modellierung von Geschäftsregeln. Ausführung von Geschäftsregeln und -prozessen (Process und Rules Engine). Monitoring / Reporting. Aufgabensteuerung (Human Task Management). Aufgaben Allgemein. Aufgabenlisten. Aufgabenverteilung. Multikanal-Management. Integrierter Arbeitsplatz. Client-Integration. Portal-Lösung. Portal-Integration. CRM. Die angebotenen Produkte und Lösungen müssen über eine hochproduktive, in den Entwicklungsprozess des Auftraggebers integrierbare Entwicklungs-Infrastruktur verfügen. Des Weiteren sind wesentliche nicht - funktionale Anforderungen - insbesondere unter Datenschutz u. Revision sowie Großkassentauglichkeit (Skalierbarkeit und Performance) zu liefern. Es handelt sich u.a. um folgende Funktionalitäten: Entwicklungs-Infrastruktur. Betriebsplattform. Performance. Skalierbarkeit. Revisionsfähigkeit und Archivierung. Datenschutz. Die verfügbaren technischen und fachlichen Integrationskomponenten sollen über geeignete Software-Schnittstellen mit der GKV-Standardsoftware verbunden werden und den nutzenden Krankenkassen zur Verfügung gestellt werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-09-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-08-31.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-08-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in Verbindung mit Software
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in Verbindung mit Software📦
Verfahren
Verfahrensart: Beschleunigtes Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bitmarck Software GmbH
Postanschrift: Paul-Klinger-Straße 15
Postleitzahl: 45149
Postort: Essen
Kontakt
E-Mail: rita.jechow-daehler@bitmarck.de📧
Die Bitmarck Software GmbH (kurz BMSW) ist ein IT-Dienstleister, der eine Standardsoftware zur Abwicklung der Kerngeschäftsprozesse gesetzlicher Krankenkassen herstellt.
Die Standardsoftware ist bereits bei mehreren Dutzend Krankenkassen im produktiven Einsatz und wird in den kommenden Jahren bei ca. 100 Krankenkassen zum Einsatz kommen. Die Standardsoftware der BITMARCK ist nahezu vollständig in JAVA implementiert (SWING Client) und basiert auf einer relationalen Datenbank (DB2) mit mehr als 3.500 Tabellen. Als Applikationsserver wird JBOSS (Red Hat) unter Einbeziehung gängiger Cluster-Funktionalitäten eingesetzt.
Die Standardsoftware ist bereits bei mehreren Dutzend Krankenkassen im produktiven Einsatz und wird in den kommenden Jahren bei ca. 100 Krankenkassen zum Einsatz kommen. Die Standardsoftware der BITMARCK ist nahezu vollständig in JAVA implementiert (SWING Client) und basiert auf einer relationalen Datenbank (DB2) mit mehr als 3.500 Tabellen. Als Applikationsserver wird JBOSS (Red Hat) unter Einbeziehung gängiger Cluster-Funktionalitäten eingesetzt.
Insgesamt werden Kassen mit mehr als 20 Mio Versicherten bedient, wobei in den größten Einzel-Kassen jeweils mehr als 5 Mio Versicherte verwaltet werden. Die Anzahl der System-Anwender kann bis zu 10 000 betragen.
Für den Einsatz der Standardsoftware der Bitmarck müssen daher sehr flexible Integrationsanforderungen und unterschiedliche Geschäftsprozessmodelle berücksichtigt werden.
Es soll ein Dienstleister gefunden werden, der aufgrund seines angebotenen Produktportfolios, seiner Erfahrung sowie seiner technologischen Realisierungs-Kompetenz in der Lage ist, sowohl technische als auch fachliche Integrationsbausteine als Ergänzung des bestehenden Standard-Produktes anzubieten und zu integrieren.
Es soll ein Dienstleister gefunden werden, der aufgrund seines angebotenen Produktportfolios, seiner Erfahrung sowie seiner technologischen Realisierungs-Kompetenz in der Lage ist, sowohl technische als auch fachliche Integrationsbausteine als Ergänzung des bestehenden Standard-Produktes anzubieten und zu integrieren.
Unter technischer Integration wird im Wesentlichen die Bereitstellung, Integration und Implementierung einer Infrastruktur im Sinne einer sog. „Enterprise Application Integration“ Architektur verstanden. Diese soll dazu dienen, heterogene Systeme über gängige Middleware-Marktstandards mit dem Standard-Produkt zu verbinden sowie Schnittstellen für standardisierte Services bereitzustellen.
Unter technischer Integration wird im Wesentlichen die Bereitstellung, Integration und Implementierung einer Infrastruktur im Sinne einer sog. „Enterprise Application Integration“ Architektur verstanden. Diese soll dazu dienen, heterogene Systeme über gängige Middleware-Marktstandards mit dem Standard-Produkt zu verbinden sowie Schnittstellen für standardisierte Services bereitzustellen.
Es handelt sich u.a. um folgende Funktionalitäten:
Server-Integration.
Schnittstellen / Adapter / Protokolle.
Messaging.
Daten-/Protokolltransformation.
Routing.
Service Orchestration.
Repository.
Monitoring / Protokollierung.
Deployment.
Unter fachlicher Integration wird im Wesentlichen die Bereitstellung, Integration und Implementierung von funktionalen Komponenten zur Flexibilisierung und Optimierung der Geschäftsprozesse der Auftraggeber-Kunden im Zusammenhang mit dem Einsatz des Standard-Produktes verstanden. Konkret handelt es sich u.a. um Komponenten wie Workflow-Management, Business Rules-Management, Human Task-Management, Multi-Channel-Management, Computer-Telefonie-Integration, Customer-Relationship-Management, Portal-Management, integriert an einem Benutzer-Arbeitsplatz.
Unter fachlicher Integration wird im Wesentlichen die Bereitstellung, Integration und Implementierung von funktionalen Komponenten zur Flexibilisierung und Optimierung der Geschäftsprozesse der Auftraggeber-Kunden im Zusammenhang mit dem Einsatz des Standard-Produktes verstanden. Konkret handelt es sich u.a. um Komponenten wie Workflow-Management, Business Rules-Management, Human Task-Management, Multi-Channel-Management, Computer-Telefonie-Integration, Customer-Relationship-Management, Portal-Management, integriert an einem Benutzer-Arbeitsplatz.
Es handelt sich u.a. um folgende Funktionalitäten.
Workflow-Management.
Workflow-Modellierung.
Modellierung von Geschäftsregeln.
Ausführung von Geschäftsregeln und -prozessen (Process und Rules Engine).
Monitoring / Reporting.
Aufgabensteuerung (Human Task Management).
Aufgaben Allgemein.
Aufgabenlisten.
Aufgabenverteilung.
Multikanal-Management.
Integrierter Arbeitsplatz.
Client-Integration.
Portal-Lösung.
Portal-Integration.
CRM.
Die angebotenen Produkte und Lösungen müssen über eine hochproduktive, in den Entwicklungsprozess des Auftraggebers integrierbare Entwicklungs-Infrastruktur verfügen. Des Weiteren sind wesentliche nicht - funktionale Anforderungen - insbesondere unter Datenschutz u. Revision sowie Großkassentauglichkeit (Skalierbarkeit und Performance) zu liefern.
Die angebotenen Produkte und Lösungen müssen über eine hochproduktive, in den Entwicklungsprozess des Auftraggebers integrierbare Entwicklungs-Infrastruktur verfügen. Des Weiteren sind wesentliche nicht - funktionale Anforderungen - insbesondere unter Datenschutz u. Revision sowie Großkassentauglichkeit (Skalierbarkeit und Performance) zu liefern.
Entwicklungs-Infrastruktur.
Betriebsplattform.
Performance.
Skalierbarkeit.
Revisionsfähigkeit und Archivierung.
Datenschutz.
Die verfügbaren technischen und fachlichen Integrationskomponenten sollen über geeignete Software-Schnittstellen mit der GKV-Standardsoftware verbunden werden und den nutzenden Krankenkassen zur Verfügung gestellt werden.
Dauer: 60 Monate
Referenznummer: Vergabe_BMSW_Integrationsplattform
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 45149 Essen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Ein Bieter gilt als zuverlässig, wenn er die folgenden Nachweise beilegt:
a) Eigenerklärung, dass das Unternehmen weder wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften bestraft, noch mit Bußgeld belegt wurde.
b) Eigenerklärung, dass der Anbieter seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat (maximal 3 Monate alt).
c) Eigenerklärung, dass keine einschlägigen Eintragungen im Gewerbezentralregister nach § 150 Gewerbeordnung bzw. für ausländische Bieter gleichartige Eintragungen existieren.
d) Eigenerklärung, dass die Mitarbeiter auf die aktuell geltenden Datenschutzbestimmungen verpflichtet werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Nachweise sind beizulegen:
a) Eigenerklärung, aus der hervorgeht, dass über das Vermögen des Anbieters ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren weder eröffnet noch die Eröffnung beantragt noch dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist (die Anforderung eines entsprechenden Nachweises bleibt vorbehalten),
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Eigenerklärung, aus der hervorgeht, dass über das Vermögen des Anbieters ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren weder eröffnet noch die Eröffnung beantragt noch dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist (die Anforderung eines entsprechenden Nachweises bleibt vorbehalten),
b) Eigenerklärung darüber, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet,
c) Nachweis einer bestehenden Haftpflichtversicherung mit den folgenden Deckungssummen oder rechtsverbindliche Erklärung des Bieters, dass er im Falle der Zuschlagserteilung eine entsprechende Versicherung abschließen wird:
Sachschäden in Höhe von mindestens 500 000 EUR je Schadensereignis, insgesamt jedoch mindestens bis zu 1 000 000 EUR pro Vertrag.
Vermögensschäden in Höhe von mindestens 1 000 000 EUR je Schadensereignis, insgesamt jedoch mindestens bis zu 2 000 000 EUR pro Vertrag.
d) Vorlage der drei letzten verfügbaren Bilanzen des Bewerbers, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem des Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben ist.
e) Angaben über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand dieser Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahr.
f) Eigenerklärung über die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter, die mit der Lieferung und Implementierung vergleichbarer Leistungen in den letzten drei Jahren im Unternehmen beschäftigt waren.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Benennung von drei Referenzen über Aufträge, die hinsichtlich Art und Umfang mit den zu vergebenden Leistungen vergleich sind. Die Referenzen müssen belegen, dass aufgrund der spezifischen Funktionalitäten der ausgeschriebenen Leistungen Erfahrung mit dem Versicherungsmarkt besteht. Die Referenzprojekte müssen innerhalb der letzten drei Jahre ausgeführt worden sein. Je Referenz sind folgende Angaben erforderlich:
a) Benennung von drei Referenzen über Aufträge, die hinsichtlich Art und Umfang mit den zu vergebenden Leistungen vergleich sind. Die Referenzen müssen belegen, dass aufgrund der spezifischen Funktionalitäten der ausgeschriebenen Leistungen Erfahrung mit dem Versicherungsmarkt besteht. Die Referenzprojekte müssen innerhalb der letzten drei Jahre ausgeführt worden sein. Je Referenz sind folgende Angaben erforderlich:
Auftraggeber, Adresse, Ansprechpartner.
Angabe der gelieferten Infrastrukturkomponenten.
Angaben zur Art der geleisteten Dienstleistungen im jeweiligen Umfeld.
b) Die Produkte und Lösungen müssen technisch für unterschiedlich skalierbare Kundenszenarien einsetzbar sein. Kundeninstallationen (einzelne Krankenkassen) mit 500 bis 10 000 Anwendern sollen unterstützt werden. Die Skalierung soll entweder über vergleichbare Referenzinstallationen oder Anbieter-interne Benchmark-Ergebnisse belegt werden
b) Die Produkte und Lösungen müssen technisch für unterschiedlich skalierbare Kundenszenarien einsetzbar sein. Kundeninstallationen (einzelne Krankenkassen) mit 500 bis 10 000 Anwendern sollen unterstützt werden. Die Skalierung soll entweder über vergleichbare Referenzinstallationen oder Anbieter-interne Benchmark-Ergebnisse belegt werden
c) Die Produkte und Lösungen müssen bzgl. der eingesetzten fachlichen und technischen Komponenten vollständig, hochgradig integriert und aufeinander abgestimmt sein. Eine logische und technische Gesamtarchitektur mit dem Zusammenspiel aller Architekturkomponenten ist darzustellen
c) Die Produkte und Lösungen müssen bzgl. der eingesetzten fachlichen und technischen Komponenten vollständig, hochgradig integriert und aufeinander abgestimmt sein. Eine logische und technische Gesamtarchitektur mit dem Zusammenspiel aller Architekturkomponenten ist darzustellen
d) Die Bewerber müssen sich einverstanden erklären, nach Wahl der Auftraggeberin ggf. eine Teststellung der von Ihnen anzubietenden Leistungen kurzfristig zu ermöglichen.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen. Sie haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt und in der der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, in der der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und in der im Auftragsfall alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Wird diese Bietergemeinschaftserklärung nicht mit dem Teilnahmeantrag eingereicht, wird der Teilnahmeantrag der Bietergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen. Sie haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt und in der der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, in der der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und in der im Auftragsfall alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Wird diese Bietergemeinschaftserklärung nicht mit dem Teilnahmeantrag eingereicht, wird der Teilnahmeantrag der Bietergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
Verfahren
Begründung des beschleunigten Verfahrens:
Akuter Handlungsbedarf aufgrund eines sich überraschend veränderten Marktumfeldes.
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Sollten mehr als drei Bewerber die Eignungskriterien erfüllen, erfolgt die Auswahl nach der Qualität der eingereichten Referenzprojekte nach folgende Maßgabe: - Technische Vergleichbarkeit (0-3 Punkte) - Vergleichbares wirtschaftliches Volumen (0-3 Punkte) Die Punkte werden nach folgendem Schema vergeben: - Völlig Übereinstimmung mit den zu vergebenden Leistungen: 3 Punkte - Überwiegende Übereinstimmung mit den zu vergebenden Leistungen: 2 Punkte - Teilweise Übereinstimmung mit den ausgeschriebenen Leistungen: 1 Punkt - Keine Übereinstimmungmit den ausgeschriebenen Leistungen: 0 Punkte Für den Fall, dass nach Auswertung vorstehender Kriterien zwei oder mehrere Unternehmen die gleiche Punktzahl erreichen sollten, wird als Auswahlkriterium der Grad der skalierbaren Kundenszenarien zugrunde gelegt. Das Unternehmen, das in seiner Produktlösung den höchsten Grad der Skalierung darstellt, erhält den Vorzug. Dies geschieht solange, bis insgesamt drei Bewerber ausgewählt sind.
Sollten mehr als drei Bewerber die Eignungskriterien erfüllen, erfolgt die Auswahl nach der Qualität der eingereichten Referenzprojekte nach folgende Maßgabe: - Technische Vergleichbarkeit (0-3 Punkte) - Vergleichbares wirtschaftliches Volumen (0-3 Punkte) Die Punkte werden nach folgendem Schema vergeben: - Völlig Übereinstimmung mit den zu vergebenden Leistungen: 3 Punkte - Überwiegende Übereinstimmung mit den zu vergebenden Leistungen: 2 Punkte - Teilweise Übereinstimmung mit den ausgeschriebenen Leistungen: 1 Punkt - Keine Übereinstimmungmit den ausgeschriebenen Leistungen: 0 Punkte Für den Fall, dass nach Auswertung vorstehender Kriterien zwei oder mehrere Unternehmen die gleiche Punktzahl erreichen sollten, wird als Auswahlkriterium der Grad der skalierbaren Kundenszenarien zugrunde gelegt. Das Unternehmen, das in seiner Produktlösung den höchsten Grad der Skalierung darstellt, erhält den Vorzug. Dies geschieht solange, bis insgesamt drei Bewerber ausgewählt sind.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Abteilung Vertragsmanagement
Frau Jechow-Daehler
E-Mail: reiner.kuhn@bitmarck.de📧
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Vergabe_BMSW_Integrationsplattform
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 2289499-163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Bewerber werden darauf hingewiesen, dass Nachprüfungsanträge unter anderem dann unzulässig sind, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin vergangenen sind, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen - GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Bewerber werden darauf hingewiesen, dass Nachprüfungsanträge unter anderem dann unzulässig sind, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin vergangenen sind, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen - GWB).
Quelle: OJS 2012/S 169-280053 (2012-08-31)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-01-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 15 200 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: BITMARCK Software GmbH
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-12-27 📅
Name: SAG Deutschland GmbH
Postanschrift: Uhlandstraße
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64297
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: www.SoftwareAG.com🌏 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3