Consultingleistungen ELWIS und BSCW

Bundesanstalt für IT-Dienstleistungen im Geschäftsbereich des BMVBS

Es müssen folgende Leistungen erbracht werden:
1. BSCW-Verfahrensbetreuung (z.B. Mitarbeit bei Konzepten zur Neu- bzw. Weiterentwicklung und Tests kundenspezifischer BSCW-Module),
2. BSCW-Administration und –Nutzerbetreuung,
3. BSCW-Schulungen (Konzeption, Erstellung von Schulungsunterlagen und Durchführung in beliebigen Dienststellen der BVBS),
4. Pflege von Webinhalten: Hierzu zählen das Auftrags-gebundene Ändern vorhandener Inhalte, das Einstellen neuer Inhalte, das Importieren gesamter Inhaltsbereiche, das Entfernen bzw. Archivieren von nicht mehr aktuellen Inhalten und die aktive Mitarbeit bei der Optimierung der Websitestrukturen. Die Pflege der Webinhalte muss unter Einhaltung der geltenden Webstandards (XHTML1.0/1.1, HTML 4.01, CSS 2.0/3.0, WAI Richtlinien, mindestens Level AA) und der besonderen gesetzlichen Regelungen, die für Informationsangebote der Bundesbehörden (BITV) gelten, erfolgen,
5. zusätzlich ständige Qualitätskontrolle weiterer Webinhalte aus der gesamten BVBS hinsichtlich inhaltlicher und technischer Qualitätsmerkmale (Einhaltung der aktuellen Webstandards, Barrierefreiheit, äußere Darstellungsformen und, sofern möglich, sachlicher Richtigkeit),
6. Pflege von dynamischen Daten mittels spezieller Webapplikationen (Datenbank-basierte Daten, die auf verschiedenen Webseiten dargestellt werden – insbesondere für das Verfahren ELWIS)
7. Sicherstellung des Betriebs des zentralen CMS (CMS-Administration: Pflege von Websiteparametern und -attributen, Pflege von Nutzerattributen, Pflege von Rechte- und Rollengruppen),
8. zentrale Pflege und Implementierung von Erweiterungen von CSS Stilvorlagen für Websites und entsprechende Pflege von CSS-Referenzlisten für Webautoren in der WSV,
9. Durchführung von Supportaufgaben (1st- und 2nd-Level-Support - telefonisch oder über ein Auftragsverfolgungssystem) zu allen oben genannten Themen,
10. Mitarbeit bei der Durchführung von Schulungen und Workshops innerhalb der BVBS zu den oben genannten Themen,
11. die Geschäftssprache ist deutsch, d.h. alle Projekttreffen, Telefonsupports, Rechnungserstellung usw. sind in Deutsch durchzuführen. Ebenfalls sind alle im Rahmen der Leistung zu erbringenden Dokumente (Hilfe- und Beschreibungstexte, Quelltext-Anmerkungen usw.) in deutscher Sprache abzufassen.
Die Leistungen sind im Rahmen der folgenden BVBS- und WSV-weiten Verfahren zu erbringen:
— BSCW - zentrales Informationssystem in der BVBS,
— Elektronisches Wasserstraßen-Informationssystem (ELWIS),
— teilweise: WSV-zentrales Content-Managementsystem (LiveLink),
— teilweise: Unterstützungsleistungen im Langzeit-Monitoring für das Verfahren ZMGS,
— teilweise: Unterstützungs- und Pflegeleistungen für den DLZ-IT-eigenen Webauftritt,
— andere Web-basierte Informationsplattformen innerhalb der BVBS.
Die Durchführung dieser Leistungen ist abhängig von der jeweils aktuellen Auftragslage und bedarf neben der kontinuierlichen Auftragsabarbeitung ein Höchstmaß an ständiger und kontinuierlicher Abstimmung mit der Projektleitung im DLZ-IT.
Das DLZ-IT kann einen PC-Arbeitsplatz zur Verfügung stellen. Weitere Arbeitsplätze sind von AN bereit zu stellen. Diese müssen Remote mit dem BVBS-WAN verbunden werden (z. B. VPN-Zugang) und telefonisch erreichbar sein.
Es sind bis zu 3 Projektbesprechungen wöchentlich im DLZ-IT vorgesehen. Wochentag und Uhrzeit können variieren. Sie richten sich nach den jeweiligen Projektverläufen der zu bearbeitenden Projekte/Verfahren. Die (obligatorische) Teilnahme jeweils mindestens eines Projektmitarbeiters des AN an diesen Besprechungen ist bei der Preisbildung zu berücksichtigen.
Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich über die E-Vergabeplattform des Bundes erhältlich. Angebote dürfen ausschließlich über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch eingereicht werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-02-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-01-12.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-01-12 Auftragsbekanntmachung
2012-04-12 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2012-01-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Entwicklung von Internet- oder Intranet-Kundenanwendungen
Menge oder Umfang:
Der Umfang der zu erbringenden Consultingleistungen beträgt maximal 3.600 Stunden für das Vertragsjahr. Es soll ohne Verpflichtung die Möglichkeit bestehen, die Laufzeit des Vertrages um ein weiteres Vertragsjahr zu verlängern (daher Benennung der Vertragslaufzeit in Ziffer II.3 bis 31.3.2014).
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Entwicklung von Internet- oder Intranet-Kundenanwendungen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesanstalt für IT-Dienstleistungen im Geschäftsbereich des BMVBS
Postanschrift: Am Ehrenberg 8
Postleitzahl: 98693
Postort: Ilmenau
Kontakt
Internetadresse: http://www.dlz-it.de 🌏
E-Mail: cathrin.jenke@dlz-it-bvbs.bund.de 📧
Telefon: +49 3677669-2114 📞
Fax: +49 3677669-3333 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-01-12 📅
Einreichungsfrist: 2012-02-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-01-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 10-015338
ABl. S-Ausgabe: 10
Zusätzliche Informationen
Das Vergabeverfahren wird gemäß der EG-Bestimmungen der VOL/A 2009 als Offenes Verfahren durchgeführt. Das gesamte Vergabeverfahren wird in deutscher Sprache realisiert. Sämtliche relevante Teilnahme-, Vertrags- und Leistungsbedingungen sind in den Vergabeunterlagen enthalten, die ausschließlich über die E-Vergabeplattform abgerufen werden können. Werden die in den Abschnitten III.2.1) bis III.2.3) und in der Angebotsaufforderung und den Vergabeunterlagen geforderten Nachweise, Angaben, Erklärungen, Referenzen und Unterlagen mit dem ausschließlich über die e-Vergabeplattform zu übermittelnden Angebot bis einschließlich 21.2.2012, 12:00 Uhr, (Fristende für den Eingang der Angebote) nicht vorgelegt, behält sich die Vergabestelle die einmalige Nachforderung von Unterlagen unter Fristsetzung vor. Die Nachforderungsmöglichkeit bezieht sich nicht auf relevante Preisangaben. Achten Sie bei der Bearbeitung des Angebotes dennoch unbedingt auf die Vollständigkeit der Angebotsunterlagen. Bieter verpflichten sich mit Abgabe eines Angebotes, alle im Rahmen des Vergabeverfahrens erlangten vertraulichen Informationen, Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse vertraulich zu behandeln, insbesondere nicht an Dritte weiterzugeben oder sonst zu verwerten. Bieter verpflichten sich weiterhin, alle im Rahmen des Vergabeverfahrens von der Vergabestelle übersandten Unterlagen in verschlossenen Räumen oder Behältern unter Verwahrung zu halten und nicht öffentlich zugänglich zu machen. Dies gilt sowohl für Papierunterlagen als auch - soweit zutreffend - für alle elektronischen Dateien. Alle nicht berücksichtigten Bieter werden gemäß § 101 a Abs. 1 GWB vor der beabsichtigten Zuschlagserteilung über die Ablehnung ihres Angebotes informiert. Die Vergabestelle weist explizit darauf hin, dass ein Antrag vor der zuständigen Vergabekammer gem. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB insbesondere nur dann zulässig ist, wenn im Einzelfall nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Es wird auf die Möglichkeit hingewiesen, dass bei neuen Dienstleistungen, die in der Wiederholung gleichartiger Leistungen bestehen, weitere Aufträge in Anwendung des Verhandlungsverfahrens gemäß VOL/A § 3 EG Abs. 4 Buchst. f und g an das Unternehmen vergeben werden können, das den ersten Auftrag erhalten hat.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es müssen folgende Leistungen erbracht werden:
1. BSCW-Verfahrensbetreuung (z.B. Mitarbeit bei Konzepten zur Neu- bzw. Weiterentwicklung und Tests kundenspezifischer BSCW-Module),
2. BSCW-Administration und –Nutzerbetreuung,
3. BSCW-Schulungen (Konzeption, Erstellung von Schulungsunterlagen und Durchführung in beliebigen Dienststellen der BVBS),
4. Pflege von Webinhalten: Hierzu zählen das Auftrags-gebundene Ändern vorhandener Inhalte, das Einstellen neuer Inhalte, das Importieren gesamter Inhaltsbereiche, das Entfernen bzw. Archivieren von nicht mehr aktuellen Inhalten und die aktive Mitarbeit bei der Optimierung der Websitestrukturen. Die Pflege der Webinhalte muss unter Einhaltung der geltenden Webstandards (XHTML1.0/1.1, HTML 4.01, CSS 2.0/3.0, WAI Richtlinien, mindestens Level AA) und der besonderen gesetzlichen Regelungen, die für Informationsangebote der Bundesbehörden (BITV) gelten, erfolgen,
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5. zusätzlich ständige Qualitätskontrolle weiterer Webinhalte aus der gesamten BVBS hinsichtlich inhaltlicher und technischer Qualitätsmerkmale (Einhaltung der aktuellen Webstandards, Barrierefreiheit, äußere Darstellungsformen und, sofern möglich, sachlicher Richtigkeit),
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6. Pflege von dynamischen Daten mittels spezieller Webapplikationen (Datenbank-basierte Daten, die auf verschiedenen Webseiten dargestellt werden – insbesondere für das Verfahren ELWIS)
7. Sicherstellung des Betriebs des zentralen CMS (CMS-Administration: Pflege von Websiteparametern und -attributen, Pflege von Nutzerattributen, Pflege von Rechte- und Rollengruppen),
8. zentrale Pflege und Implementierung von Erweiterungen von CSS Stilvorlagen für Websites und entsprechende Pflege von CSS-Referenzlisten für Webautoren in der WSV,
9. Durchführung von Supportaufgaben (1st- und 2nd-Level-Support - telefonisch oder über ein Auftragsverfolgungssystem) zu allen oben genannten Themen,
10. Mitarbeit bei der Durchführung von Schulungen und Workshops innerhalb der BVBS zu den oben genannten Themen,
11. die Geschäftssprache ist deutsch, d.h. alle Projekttreffen, Telefonsupports, Rechnungserstellung usw. sind in Deutsch durchzuführen. Ebenfalls sind alle im Rahmen der Leistung zu erbringenden Dokumente (Hilfe- und Beschreibungstexte, Quelltext-Anmerkungen usw.) in deutscher Sprache abzufassen.
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Die Leistungen sind im Rahmen der folgenden BVBS- und WSV-weiten Verfahren zu erbringen:
— BSCW - zentrales Informationssystem in der BVBS,
— Elektronisches Wasserstraßen-Informationssystem (ELWIS),
— teilweise: WSV-zentrales Content-Managementsystem (LiveLink),
— teilweise: Unterstützungsleistungen im Langzeit-Monitoring für das Verfahren ZMGS,
— teilweise: Unterstützungs- und Pflegeleistungen für den DLZ-IT-eigenen Webauftritt,
— andere Web-basierte Informationsplattformen innerhalb der BVBS.
Die Durchführung dieser Leistungen ist abhängig von der jeweils aktuellen Auftragslage und bedarf neben der kontinuierlichen Auftragsabarbeitung ein Höchstmaß an ständiger und kontinuierlicher Abstimmung mit der Projektleitung im DLZ-IT.
Das DLZ-IT kann einen PC-Arbeitsplatz zur Verfügung stellen. Weitere Arbeitsplätze sind von AN bereit zu stellen. Diese müssen Remote mit dem BVBS-WAN verbunden werden (z. B. VPN-Zugang) und telefonisch erreichbar sein.
Es sind bis zu 3 Projektbesprechungen wöchentlich im DLZ-IT vorgesehen. Wochentag und Uhrzeit können variieren. Sie richten sich nach den jeweiligen Projektverläufen der zu bearbeitenden Projekte/Verfahren. Die (obligatorische) Teilnahme jeweils mindestens eines Projektmitarbeiters des AN an diesen Besprechungen ist bei der Preisbildung zu berücksichtigen.
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Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich über die E-Vergabeplattform des Bundes erhältlich. Angebote dürfen ausschließlich über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch eingereicht werden.
Referenznummer: 01/2012 ConsIntra
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ilmenau.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Angaben und Formalitäten sind zeitgleich mit dem Angebot einzureichen:
— (1) Unternehmensdarstellung; Stellen Sie Ihr/e Unternehmen und beteiligte Nachunternehmen dar. Gehen Sie dabei besonders auf Ihre angebotenen Leistungen bezogen auf den Leistungsgegenstand und auf die der für die Auftragsabwicklung zuständigen Niederlassung ein. Beschreiben Sie die Anzahl und Orte der Niederlassungen aller beteiligten Unternehmen in Deutschland. Dargestellt werden müssen auch alle Beteiligungsverhältnisse/ Verbindungen zu Nachunternehmen. Tochterunternehmen gelten als Nachunternehmen,
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—(2) Eigenerklärung Insolvenz; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein. "Wir erklären, dass über das Vermögen unseres Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist.“ (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären),
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—(3) Eigenerklärung Zuverlässigkeit; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein. "Wir erklären, dass unser Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet, wir nicht nachweislich eine schwere Verfehlung begangen haben, die unsere Zuverlässigkeit in Frage stellt, wir nicht im Vergabeverfahren vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf unsere Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben haben." (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären),
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—(4) Eigenerklärung Handelsregister; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein und ergänzen Sie diese: „Wir erklären, dass das bietende Unternehmen beim Handelsregister (Name bitte einfügen) unter der HR-Nr. (bitte einfügen) registriert ist.“ Sofern Sie einer Registrierungspflicht in einem Handelsregister oder einem gleichwertigen Register Ihres Ursprungslandes nicht unterliegen, erklären Sie bitte wörtlich: „Ich unterliege nicht einer Registrierungspflicht im Handelsregister oder einem gleichwertigen Register meines Ursprungslandes.“ Alternativ kann dem Angebot eine Kopie des aktuellen Registerauszuges beigefügt werden,
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—(5) Eigenerklärung Steuern und Abgaben; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein. „Wir erklären, dass unserer Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben und von Sozialversicherungsbeiträgen in vollständiger Weise nachgekommen ist und nachkommt.“ (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären),
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—(6) Eigenerklärung zur Deckung der Betriebshaftpflichtversicherung: Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein: „Wir erklären, dass bei Vertragsabschluss für die Zeit von Leistungserbringung und Gewährleistung eine Deckung der betrieblichen Haftpflichtversicherung in Höhe von mindestens 1 500 000,00 EUR für Personenschäden sowie in Höhe von mindestens 1 500 000,00 EUR für Vermögens- und Sachschäden vorliegt.“ Bei Bietergemeinschaften ist für jedes Mitglied genannte Deckung zu erklären,
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—(7) Eigenerklärung Schwarzarbeit; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein. „Wir erklären, dass in unserem Unternehmen keine Schwarzarbeit stattfindet, und dass weder das Unternehmen noch Angehörige des Unternehmens im Zusammenhang mit der Tätigkeit für das Unternehmen nach dem Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften verurteilt worden sind.“ (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären),
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—(8) Eigenerklärung Bundesdatenschutzgesetz (BDSG); Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein. "Das Unternehmen sorgt dafür, dass alle Personen, die von ihm mit der Bearbeitung des Angebotes betraut sind, die gesetzlichen Bestimmungen des BDSG beachten. Das Unternehmen stellt sicher, dass die nach Datenschutzrecht erforderliche Verpflichtung aller an einer Angebotserstellung beteiligten Mitarbeiter (unabhängig von der Unternehmenszugehörigkeit) auf das Datengeheimnis vor Übergabe der von der Vergabestelle übersandten Vergabeunterlagen an die Mitarbeiter erfolgt und der Vergabestelle auf Verlangen nachgewiesen wird",
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—(9) Eigenerklärung Verpflichtungserklärung gem. Verpflichtungsgesetz; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein: „Wir erklären, dass unser Unternehmen nur solche Mitarbeiter innerhalb des ausgeschriebenen Projektes einsetzen wird, die dazu bereit sind, eine Verpflichtungserklärung gemäß § 1 des Verpflichtungsgesetzes abzugeben". (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären).
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Die Kriterien gemäß Abschnitt III.2.1 werden formal und auf Vollständigkeit geprüft. Die Kriterien werden nicht bewertet.
Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied sämtliche Unterlagen gemäß Abschnitt III.2.1 der Vergabebekanntmachung einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Gewichtung der Kriterien gemäß Abschnitt III.2.2 = 10 %.
— Gewicht 2: Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und den Umsatz für vergleichbare Leistungen jeweils der letzten 3 Geschäftsjahre, jeweils gesondert für die Jahre 2009, 2010, 2011,
— Gewicht 2: Darstellung der gesamten Personal- und Firmenentwicklung der letzten drei Geschäftsjahre, jeweils gesondert für die Jahre 2009, 2010, 2011,
— Gewicht 2: Angabe der Anzahl der Beschäftigten in dem Unternehmensbereich, der sich mit dem Ausschreibungsgegenstand oder vergleichbaren Leistungen befasst (im jährlichen Mittel der Jahre 2009 bis 2011),
— Gewicht 4: Angabe wesentlicher, in den Jahren 2009, 2010 und 2011 erbrachten, vergleichbaren Leistungen (Referenzen) inklusive des Rechnungswertes, der Leistungszeit und möglichst des Namens des Auftraggebers.
Mindeststandards:
Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied die Unterlagen gemäß Abschnitt III.2.2 der Vergabebekanntmachung einzureichen.
Wird eine der geforderten Erklärungen in III.2.2 nicht zeitgleich mit dem Angebot über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch eingereicht, behält sich die Vergabestelle unter Fristsetzung die einmalige Nachforderung der entsprechenden Unterlagen vor.
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Bewertet wird nach einem Punkteschema von null bis zehn Punkten. Die Bewertung wird je nach Erfüllungsgrad der erteilten Antwort vorgenommen. Die Nichterfüllung eines Bewertungskriteriums wird mit null Punkten bewertet. Die maximal mögliche Bewertung erfolgt mit 10 Punkten.
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0 bis 3 Punkte
Mangelhafte bis ausreichende Darstellung bzw. Beantwortung.
4 bis 7 Punkte
Befriedigende Darstellung bzw. Beantwortung.
8 bis 10 Punkte
Gute bis hervorragende Darstellung bzw. Beantwortung.
Die für den Verbleib im Vergabeverfahren zu erreichende Mindestpunktzahl der Anforderungen gemäß Abschnitt III.2.2 beträgt 600 Punkte.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Gewichtung der Kriterien gemäß Abschnitt III.2.3, Gruppen 1 und 2 zusammen = 90 %.
Gruppe 1:
Gewicht 6: Beschreibung, wie die Durchführung kurzfristig angesetzter Projektmeetings beim AG (3x wöchentlich) und die Teilnahme an Besprechungen beim AG bzw. in anderen Dienststellen der BVBS sicher gestellt werden soll.
Gewicht 4: Beschreibung, welcher arbeitsorganisatorische Vorlauf dafür benötigt wird.
Die für den Verbleib im Vergabeverfahren zu erreichende Mindestpunktzahl der Anforderungen gemäß Abschnitt III.2.2, Gruppe 1 beträgt 600 Punkte.
Gruppe 2:
Gewicht 1: Referenzen über professionelle Kenntnisse und Erfahrungen beim Umgang mit der HTML-Seitengestaltung.
Gewicht 2: Referenzen über professionelle Kenntnisse und Erfahrungen beim Umgang mit CSS-Layouttechniken und Bildverarbeitung im Webbereich.
Gewicht 1: Referenzen über fundierte Erfahrungen mit der Pflege von Webinhalten mittels eines CMS.
Gewicht 2,5: Referenzen über Erfahrungen mit der Pflege von Webinhalten mittels dem CMS LiveLink (Version 9.7).
Gewicht 1: Referenzen über fundierte Erfahrungen beim Umgang mit einer Groupware (z.B. BSCW).
Gewicht 2,5: Referenzen über Erfahrungen bei der Nutzung folgender Tools/Systeme: BSCW, Best Practical Re-quest Tracker, Adobe Creative Suite (Dreamweaver, PhotoShop, Illustrator, InDesign).
Die genauen Aufschlüsselungen der geforderten Leistungsfähigkeit sind im „Forderungs- und Fragenkatalog“ aufgeführt (Bestandteil der Vergabeunterlagen).
Die für den Verbleib im Vergabeverfahren zu erreichende Mindestpunktzahl der Anforderungen gemäß Abschnitt III.2.2, Gruppe 2 beträgt 6.000 Punkte.
Mindeststandards:
Es wird erwartet, dass der Bieter in seinem Angebot die Mitarbeiter, die für die Leistungserbringung zum Einsatz kommen sollen, namentlich benennt und die für die Leistungserbringung relevanten Qualifikationen einschließlich persönlicher Referenzen jeweils für diese Mitarbeiter aufführt. Die in Abschnitt III.2.3 geforderten Kompetenzen sind durch drei Mitarbeiterprofile und drei persönliche Referenzen zu belegen. Es ist zu erläutern, warum gerade diese Referenz ein besonders gutes Beispiel für die fachliche Kompetenz und Leistungsfähigkeit dieses Mitarbeiters im Hinblick auf die in diesem Vergabeverfahren gestellte Aufgabe darstellt.
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Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied die jeweils zutreffenden Unterlagen gemäß Abschnitt III.2.3 der Vergabebekanntmachung einzureichen.
Wird eine der geforderten Erklärungen in III.2.3 nicht zeitgleich mit dem Angebot über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch eingereicht, behält sich die Vergabestelle unter Fristsetzung die einmalige Nachforderung der entsprechenden Unterlagen vor.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Bei Vertragsabschluss Nachweis einer betrieblichen Haftpflichtversicherung gemäß Punkt III.2.1), die mit Vertragsabschluss gültig ist und deren Leistungen für die Dauer von Leistungserbringung und Gewährleistung in Anspruch genommen werden können.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die wesentlichen Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen sind in den Vergabeunterlagen enthalten. Insbesondere gilt für Rechnungen eine Zahlungsfrist von 30 Kalendertagen ab dem Eingang einer prüfbaren Rechnung beim Auftraggeber.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine Bietergemeinschaft haftet gesamtschuldnerisch und benennt einen bevollmächtigten Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Die Weitergabe von Leistungen an Nachunternehmer ist auf der Grundlage der Vertragsbedingungen für den Hauptauftragnehmer grundsätzlich zulässig. Der Einsatz von Nachunternehmern bedarf der schriftlichen Zustimmung des Auftraggebers. Es wird jedoch erwartet, dass die wesentlichen Aufgaben innerhalb des Projektes vom Hauptauftragnehmer erbracht werden. Alleiniger Vertragspartner des Auftraggebers bleibt auch im Falle der Weitergabe von Leistungen der Hauptauftragnehmer.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2012-03-30 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Abteilung I, Referat I.2
Frau Cathrin Jenke-Lampe
Internetadresse: www.dlz-it.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2012-04-01 📅
Datum des Endes: 2014-03-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 01/2012 ConsIntra
Zusätzliche Informationen
Das Vergabeverfahren wird gemäß der EG-Bestimmungen der VOL/A 2009 als Offenes Verfahren durchgeführt. Das gesamte Vergabeverfahren wird in deutscher Sprache realisiert. Sämtliche relevante Teilnahme-, Vertrags- und Leistungsbedingungen sind in den Vergabeunterlagen enthalten, die ausschließlich über die E-Vergabeplattform abgerufen werden können. Werden die in den Abschnitten III.2.1) bis III.2.3) und in der Angebotsaufforderung und den Vergabeunterlagen geforderten Nachweise, Angaben, Erklärungen, Referenzen und Unterlagen mit dem ausschließlich über die e-Vergabeplattform zu übermittelnden Angebot bis einschließlich 21.2.2012, 12:00 Uhr, (Fristende für den Eingang der Angebote) nicht vorgelegt, behält sich die Vergabestelle die einmalige Nachforderung von Unterlagen unter Fristsetzung vor. Die Nachforderungsmöglichkeit bezieht sich nicht auf relevante Preisangaben. Achten Sie bei der Bearbeitung des Angebotes dennoch unbedingt auf die Vollständigkeit der Angebotsunterlagen.
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Bieter verpflichten sich mit Abgabe eines Angebotes, alle im Rahmen des Vergabeverfahrens erlangten vertraulichen Informationen, Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse vertraulich zu behandeln, insbesondere nicht an Dritte weiterzugeben oder sonst zu verwerten. Bieter verpflichten sich weiterhin, alle im Rahmen des Vergabeverfahrens von der Vergabestelle übersandten Unterlagen in verschlossenen Räumen oder Behältern unter Verwahrung zu halten und nicht öffentlich zugänglich zu machen. Dies gilt sowohl für Papierunterlagen als auch - soweit zutreffend - für alle elektronischen Dateien.
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Alle nicht berücksichtigten Bieter werden gemäß § 101 a Abs. 1 GWB vor der beabsichtigten Zuschlagserteilung über die Ablehnung ihres Angebotes informiert.
Die Vergabestelle weist explizit darauf hin, dass ein Antrag vor der zuständigen Vergabekammer gem. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB insbesondere nur dann zulässig ist, wenn im Einzelfall nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Es wird auf die Möglichkeit hingewiesen, dass bei neuen Dienstleistungen, die in der Wiederholung gleichartiger Leistungen bestehen, weitere Aufträge in Anwendung des Verhandlungsverfahrens gemäß VOL/A § 3 EG Abs. 4 Buchst. f und g an das Unternehmen vergeben werden können, das den ersten Auftrag erhalten hat.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2289499561 📞
Fax: +49 2289499163 📠
Quelle: OJS 2012/S 010-015338 (2012-01-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-04-12)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-04-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-04-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 73-120285
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 10-015338
ABl. S-Ausgabe: 73

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Leistung (50)
2. Preis (50)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-03-19 📅
Name: HMInformatik AG
Postanschrift: Weimarer Straße 1a
Postort: Ilmenau
Postleitzahl: 98693
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Quelle: OJS 2012/S 073-120285 (2012-04-12)