Die Bundesanstalt für IT-Dienstleistungen im Geschäftsbereich des BMVBS (DLZ-IT BMVBS, kurz: DLZ-IT) ist zentraler IT-Dienstleister der Fachbehörden im Geschäftsbereich des BMVBS. Die IT-Leistungen unterstützen ein breites Spektrum an ingenieurtechnischen und administrativen Fachaufgaben der IT-Nachfrageseite. Als DLZ-IT des Bundes bietet das DLZ-IT BMVBS IT-Dienstleistungen auch ressortübergreifend an. Beim DLZ-IT BMVBS wurde ein Projektmanagement-Office (PMO) für das Ressort der Bundesverwaltung für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BVBS) eingerichtet. Das PMO-Angebot ist darüber hinaus für ressortübergreifende IT-Nachfrage offen. Das PMO berät und unterstützt die nachfragenden Behörden auf den Gebieten der IT-Projektorganisation, des IT-Projektmanagements und der IT-Qualitätssicherung entsprechend gültiger Richtlinien und Standards für die öffentliche Verwaltung. Durch die zentrale Bündelung entsprechender Kompetenzen beim DLZ-IT wird die dauerhafte Ausgestaltung einer übergreifenden Wissensbasis zum Nutzen der IT-Nachfrager gefördert und deren Pflege sowie Weiterentwicklung gewährleistet. Die Dienstleistungen des PMO werden aus Kapazitäts- und Ressourcengründen derzeit zum überwiegenden Teil durch externe Auftragnehmer erbracht, welche Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind. Zur weiteren Unterstützung werden Dienstleistungen in drei Losen vergeben: — Los 1: Unterstützung des Betriebs des Projektmanagement-Offices, — Los 2: Unterstützung des Betriebs des PMO-Testlabors, — Los 3: QS-Dienstleistungen für die SAP-Anwendungen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-03-28.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-02-27.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-02-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in Verbindung mit Software
Menge oder Umfang:
Die Dienstleistungen werden nach Aufwand verrechnet. Es sind folgende Obergrenzen vorgesehen:Los 1: 2 880 Personentage.Los 2: 1 800 Personentage.Los 3: 660 Personentage.Ein Personentag entspricht acht Arbeitsstunden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in Verbindung mit Software📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesanstalt für IT-Dienstleistungen im geschäftsbereich des BMVBS (DLZ-IT BMVBS)
Postanschrift: Am Ehrenberg 8
Postleitzahl: 98693
Postort: Ilmenau
Kontakt
Internetadresse: http://www.dlz-it.de🌏
E-Mail: cathrin.jenke@dlz-it-bvbs.bund.de📧
Telefon: +49 3677669-2114📞
Fax: +49 3677669-3333 📠
Das Vergabeverfahren wird gemäß VOL/A-EG 2009 als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem öffentlichem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Für die Erstellung des Teilnahmeantrages werden weitere Unterlagen wie z.B. Formblätter nicht zur Verfügung gestellt. Der Antrag ist anhand der in dieser Bekanntmachung geforderten Unterlagen zu erstellen und darf ausschließlich über die E-Vergabeplattform des Bundes eingereicht werden.
Werden die in den Abschnitten III.2.1), III.2.2) und III.2.3) geforderten Nachweise, Erklärungen, Referenzen und Unterlagen mit dem ausschließlich über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch zu übermittelnden Teilnahmeantrag bis zum Fristende für den Eingang der Anträge nicht vorgelegt, behält sich die Vergabestelle unter Fristsetzung die einmalige Nachforderung fehlender Unterlagen vor. Verstreicht diese Frist, ohne dass die Vollständigkeit der Unterlagen von der Vergabestelle festgestellt werden kann, wird der betreffende Teilnahmeantrag bei der Bewerberauswahl ausgeschlossen. Alle nicht berücksichtigten Bewerber werden gemäß § 101 a Abs. 1 GWB vor Zuschlagserteilung über die Ablehnung ihrer Bewerbung informiert.
Ein Bewerber oder Bieter kann sich nur einmal, sei es als Teil einer Bewerber-/Bietergemeinschaft oder selbstständig, bewerben und ggf. ein Angebot abgeben. Die Bildung oder Änderung einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist nach Aufforderung zur Verhandlung nicht mehr zulässig.
Es wird auf die Möglichkeit hingewiesen, dass bei zusätzlichen Dienstleistungen gemäß VOL/A § 3 EG Abs. 4 Buchst. f weitere Aufträge an das Unternehmen vergeben werden können, das den ersten Auftrag erhalten hat und dass bei neuen Dienstleistungen, die in der Wiederholung gleichartiger Leistungen bestehen, weitere Aufträge in Anwendung des Verhandlungsverfahrens gemäß VOL/A § 3 EG Abs. 4 Buchst. g an das Unternehmen vergeben werden können, das den ersten Auftrag erhalten hat.
Zur Beachtung und Berücksichtigung: Verhandlungen mit ausgewählten Bewerbern sind in KW 26/2012 in Ilmenau vorgesehen.
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass ein Antrag vor der zuständigen Vergabekammer gem. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB insbesondere nur dann zulässig ist, wenn im Einzelfall nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Das Vergabeverfahren wird gemäß VOL/A-EG 2009 als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem öffentlichem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Für die Erstellung des Teilnahmeantrages werden weitere Unterlagen wie z.B. Formblätter nicht zur Verfügung gestellt. Der Antrag ist anhand der in dieser Bekanntmachung geforderten Unterlagen zu erstellen und darf ausschließlich über die E-Vergabeplattform des Bundes eingereicht werden.
Werden die in den Abschnitten III.2.1), III.2.2) und III.2.3) geforderten Nachweise, Erklärungen, Referenzen und Unterlagen mit dem ausschließlich über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch zu übermittelnden Teilnahmeantrag bis zum Fristende für den Eingang der Anträge nicht vorgelegt, behält sich die Vergabestelle unter Fristsetzung die einmalige Nachforderung fehlender Unterlagen vor. Verstreicht diese Frist, ohne dass die Vollständigkeit der Unterlagen von der Vergabestelle festgestellt werden kann, wird der betreffende Teilnahmeantrag bei der Bewerberauswahl ausgeschlossen. Alle nicht berücksichtigten Bewerber werden gemäß § 101 a Abs. 1 GWB vor Zuschlagserteilung über die Ablehnung ihrer Bewerbung informiert.
Ein Bewerber oder Bieter kann sich nur einmal, sei es als Teil einer Bewerber-/Bietergemeinschaft oder selbstständig, bewerben und ggf. ein Angebot abgeben. Die Bildung oder Änderung einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist nach Aufforderung zur Verhandlung nicht mehr zulässig.
Es wird auf die Möglichkeit hingewiesen, dass bei zusätzlichen Dienstleistungen gemäß VOL/A § 3 EG Abs. 4 Buchst. f weitere Aufträge an das Unternehmen vergeben werden können, das den ersten Auftrag erhalten hat und dass bei neuen Dienstleistungen, die in der Wiederholung gleichartiger Leistungen bestehen, weitere Aufträge in Anwendung des Verhandlungsverfahrens gemäß VOL/A § 3 EG Abs. 4 Buchst. g an das Unternehmen vergeben werden können, das den ersten Auftrag erhalten hat.
Zur Beachtung und Berücksichtigung: Verhandlungen mit ausgewählten Bewerbern sind in KW 26/2012 in Ilmenau vorgesehen.
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass ein Antrag vor der zuständigen Vergabekammer gem. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB insbesondere nur dann zulässig ist, wenn im Einzelfall nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Bundesanstalt für IT-Dienstleistungen im Geschäftsbereich des BMVBS (DLZ-IT BMVBS, kurz: DLZ-IT) ist zentraler IT-Dienstleister der Fachbehörden im Geschäftsbereich des BMVBS. Die IT-Leistungen unterstützen ein breites Spektrum an ingenieurtechnischen und administrativen Fachaufgaben der IT-Nachfrageseite. Als DLZ-IT des Bundes bietet das DLZ-IT BMVBS IT-Dienstleistungen auch ressortübergreifend an.
Die Bundesanstalt für IT-Dienstleistungen im Geschäftsbereich des BMVBS (DLZ-IT BMVBS, kurz: DLZ-IT) ist zentraler IT-Dienstleister der Fachbehörden im Geschäftsbereich des BMVBS. Die IT-Leistungen unterstützen ein breites Spektrum an ingenieurtechnischen und administrativen Fachaufgaben der IT-Nachfrageseite. Als DLZ-IT des Bundes bietet das DLZ-IT BMVBS IT-Dienstleistungen auch ressortübergreifend an.
Beim DLZ-IT BMVBS wurde ein Projektmanagement-Office (PMO) für das Ressort der Bundesverwaltung für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BVBS) eingerichtet. Das PMO-Angebot ist darüber hinaus für ressortübergreifende IT-Nachfrage offen.
Das PMO berät und unterstützt die nachfragenden Behörden auf den Gebieten der IT-Projektorganisation, des IT-Projektmanagements und der IT-Qualitätssicherung entsprechend gültiger Richtlinien und Standards für die öffentliche Verwaltung. Durch die zentrale Bündelung entsprechender Kompetenzen beim DLZ-IT wird die dauerhafte Ausgestaltung einer übergreifenden Wissensbasis zum Nutzen der IT-Nachfrager gefördert und deren Pflege sowie Weiterentwicklung gewährleistet.
Das PMO berät und unterstützt die nachfragenden Behörden auf den Gebieten der IT-Projektorganisation, des IT-Projektmanagements und der IT-Qualitätssicherung entsprechend gültiger Richtlinien und Standards für die öffentliche Verwaltung. Durch die zentrale Bündelung entsprechender Kompetenzen beim DLZ-IT wird die dauerhafte Ausgestaltung einer übergreifenden Wissensbasis zum Nutzen der IT-Nachfrager gefördert und deren Pflege sowie Weiterentwicklung gewährleistet.
Die Dienstleistungen des PMO werden aus Kapazitäts- und Ressourcengründen derzeit zum überwiegenden Teil durch externe Auftragnehmer erbracht, welche Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind.
Zur weiteren Unterstützung werden Dienstleistungen in drei Losen vergeben:
— Los 1: Unterstützung des Betriebs des Projektmanagement-Offices,
— Los 2: Unterstützung des Betriebs des PMO-Testlabors,
— Los 3: QS-Dienstleistungen für die SAP-Anwendungen.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Unterstützung des Betriebs des Projektmanagement-Offices
Kurze Beschreibung:
Die Bundesanstalt für IT-Dienstleistungen im Geschäftsbereich des BMVBS (DLZ-IT BMVBS, kurz: DLZ-IT) ist zentraler IT-Dienstleister der Fachbehörden im Geschäftsbereich des BMVBS. Die IT-Leistungen unterstützen ein breites Spektrum an ingenieurtechnischen und administrativen Fachaufgaben der IT-Nachfrageseite. Als DLZ-IT des Bundes bietet das DLZ-IT BMVBS IT-Dienstleistungen auch ressortübergreifend an.Beim DLZ-IT BMVBS wurde ein Projektmanagement-Office (PMO) für das Ressort der Bundesverwaltung für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BVBS) eingerichtet. Das PMO-Angebot ist darüber hinaus für ressortübergreifende IT-Nachfrage offen.Das PMO berät und unterstützt die nachfragenden Behörden auf den Gebieten der IT-Projektorganisation, des IT-Projektmanagements und der IT-Qualitätssicherung entsprechend gültiger Richtlinien und Standards für die öffentliche Verwaltung. Durch die zentrale Bündelung entsprechender Kompetenzen beim DLZ-IT wird die dauerhafte Ausgestaltung einer übergreifenden Wissensbasis zum Nutzen der IT-Nachfrager gefördert und deren Pflege sowie Weiterentwicklung gewährleistet.Die Dienstleistungen des PMO werden aus Kapazitäts- und Ressourcengründen derzeit zum überwiegenden Teil durch externe Auftragnehmerleistungen erbracht, welche Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind.Der Erfolg und die Durchdringung der Bundesverwaltung mit Dienstleistungen des PMO sind in hohem Maße vom aktiven PMO-Marketing und der Kundenzufriedenheit mit der Leistungserbringung durch den oder die externen Dienstleister abhängig.An Dienstleistungen sollen Beratungs- und Unterstützungsleistungen erbracht werden für:(1) IT-Projektleitung (Projektinitialisierung, -planung, -steuerung, -monitoring bis zum Projektabschluss),(2) IT-Qualitätsmanagement (QS-Planung, Koordinierung QS-Maßnahmen, Qualitätsüberwachung, -steuerung, Qualitätsbezogenes Lieferantenmanagement),(3) Anforderungsmanagement (Geschäftsprozesse, Lastenhefterstellung, Usability, Anforderungsverwaltung),(4) Testmanagement (Testplanung, Testfallerstellung, Testdurchführung, Testauswertung),Folgende Rollen sind durch den Auftragnehmer zu besetzen:a) PMO-Koordinator: Ansprechpartner für den PMO-Leiter (Auftraggeber, AG) und PMO-Kunden. Koordinierung des Personaleinsatzes für PMO-Leistungsabrufe, PMO-Vertragsmanagement auf Auftragnehmer (AN)-Seite,b) Projektmanagement-Berater: Unterstützung der Projektleiter und Projektmanager bei der Planung und Steuerung von Projekten,c) Projektrisiko-Manager: Unterstützung des Risikomanagements. Identifikation von Risiken, Erstellung von Risikoanalysen und Planung von Präventivmaßnahmen in Projekten,d) Projektqualitäts-Manager: Unterstützung der Qualitätsverantwortlichen zur Überwachung der Projektprozesse und der Projektergebnisse,e) Projekt-Controller: Soll-Ist-Analysen für Meilensteine und Kosten. Erstellung von Fortschritts- und Kostenberichten. Unterstützung des Projektleiters bei der Erhebung der für das Monitoring benötigten Basisdaten,f) Projektänderungs-Manager: Änderungsklassifizierung, Problem- und Abweichungsanalysen. Unterstützung des Änderungsverantwortlichen im Projekt.
Die Bundesanstalt für IT-Dienstleistungen im Geschäftsbereich des BMVBS (DLZ-IT BMVBS, kurz: DLZ-IT) ist zentraler IT-Dienstleister der Fachbehörden im Geschäftsbereich des BMVBS. Die IT-Leistungen unterstützen ein breites Spektrum an ingenieurtechnischen und administrativen Fachaufgaben der IT-Nachfrageseite. Als DLZ-IT des Bundes bietet das DLZ-IT BMVBS IT-Dienstleistungen auch ressortübergreifend an.Beim DLZ-IT BMVBS wurde ein Projektmanagement-Office (PMO) für das Ressort der Bundesverwaltung für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BVBS) eingerichtet. Das PMO-Angebot ist darüber hinaus für ressortübergreifende IT-Nachfrage offen.Das PMO berät und unterstützt die nachfragenden Behörden auf den Gebieten der IT-Projektorganisation, des IT-Projektmanagements und der IT-Qualitätssicherung entsprechend gültiger Richtlinien und Standards für die öffentliche Verwaltung. Durch die zentrale Bündelung entsprechender Kompetenzen beim DLZ-IT wird die dauerhafte Ausgestaltung einer übergreifenden Wissensbasis zum Nutzen der IT-Nachfrager gefördert und deren Pflege sowie Weiterentwicklung gewährleistet.Die Dienstleistungen des PMO werden aus Kapazitäts- und Ressourcengründen derzeit zum überwiegenden Teil durch externe Auftragnehmerleistungen erbracht, welche Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind.Der Erfolg und die Durchdringung der Bundesverwaltung mit Dienstleistungen des PMO sind in hohem Maße vom aktiven PMO-Marketing und der Kundenzufriedenheit mit der Leistungserbringung durch den oder die externen Dienstleister abhängig.An Dienstleistungen sollen Beratungs- und Unterstützungsleistungen erbracht werden für:(1) IT-Projektleitung (Projektinitialisierung, -planung, -steuerung, -monitoring bis zum Projektabschluss),(2) IT-Qualitätsmanagement (QS-Planung, Koordinierung QS-Maßnahmen, Qualitätsüberwachung, -steuerung, Qualitätsbezogenes Lieferantenmanagement),(3) Anforderungsmanagement (Geschäftsprozesse, Lastenhefterstellung, Usability, Anforderungsverwaltung),(4) Testmanagement (Testplanung, Testfallerstellung, Testdurchführung, Testauswertung),Folgende Rollen sind durch den Auftragnehmer zu besetzen:a) PMO-Koordinator: Ansprechpartner für den PMO-Leiter (Auftraggeber, AG) und PMO-Kunden. Koordinierung des Personaleinsatzes für PMO-Leistungsabrufe, PMO-Vertragsmanagement auf Auftragnehmer (AN)-Seite,b) Projektmanagement-Berater: Unterstützung der Projektleiter und Projektmanager bei der Planung und Steuerung von Projekten,c) Projektrisiko-Manager: Unterstützung des Risikomanagements. Identifikation von Risiken, Erstellung von Risikoanalysen und Planung von Präventivmaßnahmen in Projekten,d) Projektqualitäts-Manager: Unterstützung der Qualitätsverantwortlichen zur Überwachung der Projektprozesse und der Projektergebnisse,e) Projekt-Controller: Soll-Ist-Analysen für Meilensteine und Kosten. Erstellung von Fortschritts- und Kostenberichten. Unterstützung des Projektleiters bei der Erhebung der für das Monitoring benötigten Basisdaten,f) Projektänderungs-Manager: Änderungsklassifizierung, Problem- und Abweichungsanalysen. Unterstützung des Änderungsverantwortlichen im Projekt.
Die Dienstleistungen des PMO werden aus Kapazitäts- und Ressourcengründen derzeit zum überwiegenden Teil durch externe Auftragnehmerleistungen erbracht, welche Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind.
Der Erfolg und die Durchdringung der Bundesverwaltung mit Dienstleistungen des PMO sind in hohem Maße vom aktiven PMO-Marketing und der Kundenzufriedenheit mit der Leistungserbringung durch den oder die externen Dienstleister abhängig.
An Dienstleistungen sollen Beratungs- und Unterstützungsleistungen erbracht werden für:
(1) IT-Projektleitung (Projektinitialisierung, -planung, -steuerung, -monitoring bis zum Projektabschluss),
Folgende Rollen sind durch den Auftragnehmer zu besetzen:
a) PMO-Koordinator: Ansprechpartner für den PMO-Leiter (Auftraggeber, AG) und PMO-Kunden. Koordinierung des Personaleinsatzes für PMO-Leistungsabrufe, PMO-Vertragsmanagement auf Auftragnehmer (AN)-Seite,
b) Projektmanagement-Berater: Unterstützung der Projektleiter und Projektmanager bei der Planung und Steuerung von Projekten,
c) Projektrisiko-Manager: Unterstützung des Risikomanagements. Identifikation von Risiken, Erstellung von Risikoanalysen und Planung von Präventivmaßnahmen in Projekten,
d) Projektqualitäts-Manager: Unterstützung der Qualitätsverantwortlichen zur Überwachung der Projektprozesse und der Projektergebnisse,
e) Projekt-Controller: Soll-Ist-Analysen für Meilensteine und Kosten. Erstellung von Fortschritts- und Kostenberichten. Unterstützung des Projektleiters bei der Erhebung der für das Monitoring benötigten Basisdaten,
f) Projektänderungs-Manager: Änderungsklassifizierung, Problem- und Abweichungsanalysen. Unterstützung des Änderungsverantwortlichen im Projekt.
Menge oder Umfang: Die Dienstleistungen werden nach Aufwand verrechnet. Es ist eine Obergrenze von 2.880 Personentagen (zu je acht Arbeitsstunden) vorgesehen.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Unterstützung des Betriebs des PMO-Testlabors
Kurze Beschreibung:
Die Bundesanstalt für IT-Dienstleistungen im Geschäftsbereich des BMVBS (DLZ-IT BMVBS, kurz: DLZ-IT) ist zentraler IT-Dienstleister der Fachbehörden im Geschäftsbereich des BMVBS. Die IT-Leistungen unterstützen ein breites Spektrum an ingenieurtechnischen und administrativen Fachaufgaben der IT-Nachfrageseite. Als DLZ-IT des Bundes bietet das DLZ-IT BMVBS IT-Dienstleistungen auch ressortübergreifend an. Beim DLZ-IT BMVBS wurde ein Projektmanagement-Office (PMO) für das Ressort der Bundesverwaltung für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BVBS) eingerichtet. Das PMO-Angebot ist darüber hinaus für ressortübergreifende IT-Nachfrage offen. Für die Leistungserbringung des PMO ist es erforderlich, standardisierte Werkzeuge und Geschäftsprozesse, insbesondere zum Anforderungs- und Testmanagement, zu betreiben und bedarfsorientiert auszuprägen. Dieser Zielstellung dient die Aufgabenwahrnehmung des Testlabors beim DLZ-IT als unterstützende Einheit des PMO. Das Testlabor ist als technologieorientierte Einheit des PMO tätig und nimmt folgende Aufgaben…
… wahr:— Evaluierung, Umsetzung und Fortentwicklung technologischer PMO-Standards,— Erstellung von SLA und DLV für IT-Werkzeuge des PMO,— Dienstleistungen zum IT-Betrieb und zur Pflege der technischen PMO-Infrastruktur,— Fachadministration der PMO-Infrastruktur,— First-Level-Support für IT-Werkzeuge des PMO einschließlich Anwenderbetreuung,— Methodische Beratung und Unterstützung der PMO-Kundenprojekte,— Technologische Beratung und Unterstützung der PMO-Kundenprojekte Die Dienstleistungen des PMO einschließlich Testlabor werden wegen personeller Kapazitätsengpässe zum überwiegenden Teil durch externe Auftragnehmerleistungen erbracht. Externe Dienstleistungen für das Testlabor sind Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Insbesondere sollen folgende Dienstleistungen erbracht werden: (1) Fachadministration Testmanagementwerkzeuge (TestOffice, Bugzilla, Fabasoft app.test) (2) Fachadministration Projektmanagement-Werkzeuge (in-Step V-Modell XT – Edition, MS-Project, Erfahrungsdatenbank zur Kostenschätzung) (3) Beratung, Projekt- und Anwenderunterstützung für toolgestütztes Anforderungsmanagement (4) Beratung, Projekt- und Anwenderunterstützung für toolgestütztes Testmanagement (5) Kontinuierliche Verbesserung und Dokumentation der Testmanagementprozesse Folgende Rollen sind durch den Auftragnehmer zu besetzen a) Koordinator Testlabor: Ansprechpartner für den PMO-Leiter (AG) in Fragen der Dienstleistungen des Testlabors. Koordinierung des Personaleinsatzes für Leistungsabrufe, Vertragsmanagement auf AN-Seite. Nach Anforderung durch PMO-Leiter: Fachliche Abstimmung mit weiteren externen AN des PMO. b) Fachadministrator Testlabor (Testwerkzeuge): Fachadministration der PMO-Testwerkzeuge (aktuell: TestOffice, Bugzilla, zukünftig ggf. Fabasoft app.test) im First-Level-Support inklusive Anwendungsbetreuung. Übernahme sämtlicher Abstimmungen zum technischen Systembetrieb der Testwerkzeuge. c) Fachadministrator Testlabor (PM-Werkzeuge): Fachadministration der Projektmanagement-Werkzeuge (aktuell: in-Step V-Modell XT – Edition, MS-Project, Erfahrungsdatenbank zur Kostenschätzung) im First-Level-Support inklusive Anwendungsbetreuung. Übernahme sämtlicher Abstimmungen zum technischen Systembetrieb der PM-Werkzeuge. d) Testmanagement-Berater: Unterstützung der Projektleiter, Projektmanager und Projektmitarbeiter in Fragen des Testmanagements in IT-Projekten e) Anforderungsmanagement-Berater: Unterstützung der Projektleiter, Projektmanager und Projektmitarbeiter in Fragen des Anforderungsmanagements in IT-Projekten.
… wahr:
— Evaluierung, Umsetzung und Fortentwicklung technologischer PMO-Standards,
— Erstellung von SLA und DLV für IT-Werkzeuge des PMO,
— Dienstleistungen zum IT-Betrieb und zur Pflege der technischen PMO-Infrastruktur,
— Fachadministration der PMO-Infrastruktur,
— First-Level-Support für IT-Werkzeuge des PMO einschließlich Anwenderbetreuung,
— Methodische Beratung und Unterstützung der PMO-Kundenprojekte,
— Technologische Beratung und Unterstützung der PMO-Kundenprojekte Die Dienstleistungen des PMO einschließlich Testlabor werden wegen personeller Kapazitätsengpässe zum überwiegenden Teil durch externe Auftragnehmerleistungen erbracht. Externe Dienstleistungen für das Testlabor sind Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Insbesondere sollen folgende Dienstleistungen erbracht werden: (1) Fachadministration Testmanagementwerkzeuge (TestOffice, Bugzilla, Fabasoft app.test) (2) Fachadministration Projektmanagement-Werkzeuge (in-Step V-Modell XT – Edition, MS-Project, Erfahrungsdatenbank zur Kostenschätzung) (3) Beratung, Projekt- und Anwenderunterstützung für toolgestütztes Anforderungsmanagement (4) Beratung, Projekt- und Anwenderunterstützung für toolgestütztes Testmanagement (5) Kontinuierliche Verbesserung und Dokumentation der Testmanagementprozesse Folgende Rollen sind durch den Auftragnehmer zu besetzen a) Koordinator Testlabor: Ansprechpartner für den PMO-Leiter (AG) in Fragen der Dienstleistungen des Testlabors. Koordinierung des Personaleinsatzes für Leistungsabrufe, Vertragsmanagement auf AN-Seite. Nach Anforderung durch PMO-Leiter: Fachliche Abstimmung mit weiteren externen AN des PMO. b) Fachadministrator Testlabor (Testwerkzeuge): Fachadministration der PMO-Testwerkzeuge (aktuell: TestOffice, Bugzilla, zukünftig ggf. Fabasoft app.test) im First-Level-Support inklusive Anwendungsbetreuung. Übernahme sämtlicher Abstimmungen zum technischen Systembetrieb der Testwerkzeuge. c) Fachadministrator Testlabor (PM-Werkzeuge): Fachadministration der Projektmanagement-Werkzeuge (aktuell: in-Step V-Modell XT – Edition, MS-Project, Erfahrungsdatenbank zur Kostenschätzung) im First-Level-Support inklusive Anwendungsbetreuung. Übernahme sämtlicher Abstimmungen zum technischen Systembetrieb der PM-Werkzeuge. d) Testmanagement-Berater: Unterstützung der Projektleiter, Projektmanager und Projektmitarbeiter in Fragen des Testmanagements in IT-Projekten e) Anforderungsmanagement-Berater: Unterstützung der Projektleiter, Projektmanager und Projektmitarbeiter in Fragen des Anforderungsmanagements in IT-Projekten.
— Technologische Beratung und Unterstützung der PMO-Kundenprojekte Die Dienstleistungen des PMO einschließlich Testlabor werden wegen personeller Kapazitätsengpässe zum überwiegenden Teil durch externe Auftragnehmerleistungen erbracht. Externe Dienstleistungen für das Testlabor sind Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Insbesondere sollen folgende Dienstleistungen erbracht werden: (1) Fachadministration Testmanagementwerkzeuge (TestOffice, Bugzilla, Fabasoft app.test) (2) Fachadministration Projektmanagement-Werkzeuge (in-Step V-Modell XT – Edition, MS-Project, Erfahrungsdatenbank zur Kostenschätzung) (3) Beratung, Projekt- und Anwenderunterstützung für toolgestütztes Anforderungsmanagement (4) Beratung, Projekt- und Anwenderunterstützung für toolgestütztes Testmanagement (5) Kontinuierliche Verbesserung und Dokumentation der Testmanagementprozesse Folgende Rollen sind durch den Auftragnehmer zu besetzen a) Koordinator Testlabor: Ansprechpartner für den PMO-Leiter (AG) in Fragen der Dienstleistungen des Testlabors. Koordinierung des Personaleinsatzes für Leistungsabrufe, Vertragsmanagement auf AN-Seite. Nach Anforderung durch PMO-Leiter: Fachliche Abstimmung mit weiteren externen AN des PMO. b) Fachadministrator Testlabor (Testwerkzeuge): Fachadministration der PMO-Testwerkzeuge (aktuell: TestOffice, Bugzilla, zukünftig ggf. Fabasoft app.test) im First-Level-Support inklusive Anwendungsbetreuung. Übernahme sämtlicher Abstimmungen zum technischen Systembetrieb der Testwerkzeuge. c) Fachadministrator Testlabor (PM-Werkzeuge): Fachadministration der Projektmanagement-Werkzeuge (aktuell: in-Step V-Modell XT – Edition, MS-Project, Erfahrungsdatenbank zur Kostenschätzung) im First-Level-Support inklusive Anwendungsbetreuung. Übernahme sämtlicher Abstimmungen zum technischen Systembetrieb der PM-Werkzeuge. d) Testmanagement-Berater: Unterstützung der Projektleiter, Projektmanager und Projektmitarbeiter in Fragen des Testmanagements in IT-Projekten e) Anforderungsmanagement-Berater: Unterstützung der Projektleiter, Projektmanager und Projektmitarbeiter in Fragen des Anforderungsmanagements in IT-Projekten.
Menge oder Umfang: Die Dienstleistungen werden nach Aufwand verrechnet. Es ist eine Obergrenze von 1.800 Personentagen (zu je acht Arbeitsstunden) vorgesehen.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: QS-Dienstleistungen für die SAP-Anwendungen
Kurze Beschreibung:
In der Bundesverwaltung für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sind seit 2002 SAP-basierte IT-Verfahren für administrative Zwecke entwickelt, projektiert und in den gegenwärtigen Produktivbetrieb überführt worden. Diese SAP-Verfahren werden durch bis zu 69 Behörden der gesamten BVBS weitgehend standardisiert genutzt. Die organisatorisch-technische Basis für den SAP-Betrieb ist verteilt…
… auf— das Referat II.3 beim DLZ-IT BMVBS, welches die Fach- und Systemadministration für die SAP basierten IT-Verfahren wahrnimmt,— das Rechenzentrum beim Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) mit Zuständigkeit für die technische SAP-Infrastruktur,— das Netzwerk-Kompetenz-Zentrum (NKZ) beim Deutschen Wetterdienst (DWD) als Betreiber des BVBS-weiten Weitverkehrsnetzes (BVBS-WAN). Kern der SAP-Anwendungen sind die beiden IT-Komplexverfahren Master Template MaAGIE (MTM) und das Personalverwaltungssystem (PVS). Das Verfahren MTM umfasst folgende SAP-Module:— Haushaltsmanagement und Finanzwesen,— Anlagenbuchhaltung,— Kosten- und Leistungsrechnung,— Projektsystem,— Materialwirtschaft/Beschaffung— Instandhaltung Das Verfahren PVS basiert auf dem SAP-Personalverwaltungsmodul HCM. Zum Einsatz kommt hierbei auch das Modul eRecruiting. Daneben werden weitere SAP-Verfahren betrieben, z.B.:— Liegenschaftsverwaltung (auf Basis des SAP Moduls RE), — Dokumentenmanagement/Vorgangsbearbeitung (auf Basis des SAP-Moduls PS-RM). Die Einführung weiterer SAP-basierter Verfahren ist in Planung. Für die Verfahren werden Mehr-Systemlandschaften (z.B. Entwicklungssystem, Qualitätssicherungssystem, Produktivsystem, Schulungssystem) unter SAP R/3 Release 4.7 bzw. ERP 6.0 betrieben. Die einzelnen Verfahren verfügen über verschiedene Möglichkeiten zum Datenaustausch und Schnittstellen mit anderen SAP- sowie Nicht-SAP-Anwendungen. Eine PI-Integrationsplattform wird eingesetzt. Für die Personalverwaltung ist der Einsatz eines Testdatenkopierwerkzeugs angedacht. Die speziellen Anforderungen an die Qualitätssicherung beim Betrieb der SAP-basierten IT-Verfahren beim DLZ-IT sind in den Notwendigkeiten von Änderungen in den Anwendungen begründet. So sorgen zum Beispiel Funktionserweiterungen und Service Packages dafür, dass sich die Systeme ständig verändern. Jede dieser Änderungen muss qualitätsgesichert werden. Neben allgemeinen QS-Aktivitäten wie Prüfung und Review von Dokumenten werden die innerhalb des SAP Solution Managers bereitgestellten Testmanagementkomponenten, z.B. eCATT, TestWorkbench, zum Testen von SAP-Anwendungssoftware genutzt. Innerhalb der Geschäftsprozessstruktur von Projekten werden Testfälle den Geschäftsprozessschritten zugeordnet. In Testplänen werden die für die Teststufe benötigten Testfälle ausgewählt und organisiert. Im Anschluss werden Testpakete gebildet und den Testern zugeordnet. Gefundene Abweichungen werden erfasst, verwaltet und ggf. per SAP-Workflow gesteuert. Die Auswertung der Tests erfolgt im Testplan. Automatisierungsanforderungen werden mit eCATT abgedeckt. Durch die systemtechnische Einrichtung des Business Process Change Analyzer sollen die Geschäftsprozesse, die von einer Änderung am System (z.B. Support Packages) betroffen sind, identifiziert werden und der Testumfang festgelegt werden. Für die IT-Qualitätssicherung auf Seiten der Fach- und Systemadministration im Referat II.3 des DLZ-IT BMVBS sind die entsprechenden Geschäftsprozesse zum Testmanagement und zugehörige Regelungen eingeführt. Ein externer Dienstleister soll das Referat II.3 bei allen auftretenden Fragen und in sämtlichen Aktivitäten der Qualitätssicherung unter den gegebenen Rahmenbedingungen unterstützen.
… auf
— das Referat II.3 beim DLZ-IT BMVBS, welches die Fach- und Systemadministration für die SAP basierten IT-Verfahren wahrnimmt,
— das Rechenzentrum beim Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) mit Zuständigkeit für die technische SAP-Infrastruktur,
— das Netzwerk-Kompetenz-Zentrum (NKZ) beim Deutschen Wetterdienst (DWD) als Betreiber des BVBS-weiten Weitverkehrsnetzes (BVBS-WAN). Kern der SAP-Anwendungen sind die beiden IT-Komplexverfahren Master Template MaAGIE (MTM) und das Personalverwaltungssystem (PVS). Das Verfahren MTM umfasst folgende SAP-Module:
— das Netzwerk-Kompetenz-Zentrum (NKZ) beim Deutschen Wetterdienst (DWD) als Betreiber des BVBS-weiten Weitverkehrsnetzes (BVBS-WAN). Kern der SAP-Anwendungen sind die beiden IT-Komplexverfahren Master Template MaAGIE (MTM) und das Personalverwaltungssystem (PVS). Das Verfahren MTM umfasst folgende SAP-Module:
— Haushaltsmanagement und Finanzwesen,
— Anlagenbuchhaltung,
— Kosten- und Leistungsrechnung,
— Projektsystem,
— Materialwirtschaft/Beschaffung
— Instandhaltung Das Verfahren PVS basiert auf dem SAP-Personalverwaltungsmodul HCM. Zum Einsatz kommt hierbei auch das Modul eRecruiting. Daneben werden weitere SAP-Verfahren betrieben, z.B.:
— Liegenschaftsverwaltung (auf Basis des SAP Moduls RE), — Dokumentenmanagement/Vorgangsbearbeitung (auf Basis des SAP-Moduls PS-RM). Die Einführung weiterer SAP-basierter Verfahren ist in Planung. Für die Verfahren werden Mehr-Systemlandschaften (z.B. Entwicklungssystem, Qualitätssicherungssystem, Produktivsystem, Schulungssystem) unter SAP R/3 Release 4.7 bzw. ERP 6.0 betrieben. Die einzelnen Verfahren verfügen über verschiedene Möglichkeiten zum Datenaustausch und Schnittstellen mit anderen SAP- sowie Nicht-SAP-Anwendungen. Eine PI-Integrationsplattform wird eingesetzt. Für die Personalverwaltung ist der Einsatz eines Testdatenkopierwerkzeugs angedacht. Die speziellen Anforderungen an die Qualitätssicherung beim Betrieb der SAP-basierten IT-Verfahren beim DLZ-IT sind in den Notwendigkeiten von Änderungen in den Anwendungen begründet. So sorgen zum Beispiel Funktionserweiterungen und Service Packages dafür, dass sich die Systeme ständig verändern. Jede dieser Änderungen muss qualitätsgesichert werden. Neben allgemeinen QS-Aktivitäten wie Prüfung und Review von Dokumenten werden die innerhalb des SAP Solution Managers bereitgestellten Testmanagementkomponenten, z.B. eCATT, TestWorkbench, zum Testen von SAP-Anwendungssoftware genutzt. Innerhalb der Geschäftsprozessstruktur von Projekten werden Testfälle den Geschäftsprozessschritten zugeordnet. In Testplänen werden die für die Teststufe benötigten Testfälle ausgewählt und organisiert. Im Anschluss werden Testpakete gebildet und den Testern zugeordnet. Gefundene Abweichungen werden erfasst, verwaltet und ggf. per SAP-Workflow gesteuert. Die Auswertung der Tests erfolgt im Testplan. Automatisierungsanforderungen werden mit eCATT abgedeckt. Durch die systemtechnische Einrichtung des Business Process Change Analyzer sollen die Geschäftsprozesse, die von einer Änderung am System (z.B. Support Packages) betroffen sind, identifiziert werden und der Testumfang festgelegt werden. Für die IT-Qualitätssicherung auf Seiten der Fach- und Systemadministration im Referat II.3 des DLZ-IT BMVBS sind die entsprechenden Geschäftsprozesse zum Testmanagement und zugehörige Regelungen eingeführt. Ein externer Dienstleister soll das Referat II.3 bei allen auftretenden Fragen und in sämtlichen Aktivitäten der Qualitätssicherung unter den gegebenen Rahmenbedingungen unterstützen.
— Liegenschaftsverwaltung (auf Basis des SAP Moduls RE), — Dokumentenmanagement/Vorgangsbearbeitung (auf Basis des SAP-Moduls PS-RM). Die Einführung weiterer SAP-basierter Verfahren ist in Planung. Für die Verfahren werden Mehr-Systemlandschaften (z.B. Entwicklungssystem, Qualitätssicherungssystem, Produktivsystem, Schulungssystem) unter SAP R/3 Release 4.7 bzw. ERP 6.0 betrieben. Die einzelnen Verfahren verfügen über verschiedene Möglichkeiten zum Datenaustausch und Schnittstellen mit anderen SAP- sowie Nicht-SAP-Anwendungen. Eine PI-Integrationsplattform wird eingesetzt. Für die Personalverwaltung ist der Einsatz eines Testdatenkopierwerkzeugs angedacht. Die speziellen Anforderungen an die Qualitätssicherung beim Betrieb der SAP-basierten IT-Verfahren beim DLZ-IT sind in den Notwendigkeiten von Änderungen in den Anwendungen begründet. So sorgen zum Beispiel Funktionserweiterungen und Service Packages dafür, dass sich die Systeme ständig verändern. Jede dieser Änderungen muss qualitätsgesichert werden. Neben allgemeinen QS-Aktivitäten wie Prüfung und Review von Dokumenten werden die innerhalb des SAP Solution Managers bereitgestellten Testmanagementkomponenten, z.B. eCATT, TestWorkbench, zum Testen von SAP-Anwendungssoftware genutzt. Innerhalb der Geschäftsprozessstruktur von Projekten werden Testfälle den Geschäftsprozessschritten zugeordnet. In Testplänen werden die für die Teststufe benötigten Testfälle ausgewählt und organisiert. Im Anschluss werden Testpakete gebildet und den Testern zugeordnet. Gefundene Abweichungen werden erfasst, verwaltet und ggf. per SAP-Workflow gesteuert. Die Auswertung der Tests erfolgt im Testplan. Automatisierungsanforderungen werden mit eCATT abgedeckt. Durch die systemtechnische Einrichtung des Business Process Change Analyzer sollen die Geschäftsprozesse, die von einer Änderung am System (z.B. Support Packages) betroffen sind, identifiziert werden und der Testumfang festgelegt werden. Für die IT-Qualitätssicherung auf Seiten der Fach- und Systemadministration im Referat II.3 des DLZ-IT BMVBS sind die entsprechenden Geschäftsprozesse zum Testmanagement und zugehörige Regelungen eingeführt. Ein externer Dienstleister soll das Referat II.3 bei allen auftretenden Fragen und in sämtlichen Aktivitäten der Qualitätssicherung unter den gegebenen Rahmenbedingungen unterstützen.
Menge oder Umfang: Die Dienstleistungen werden nach Aufwand verrechnet. Es ist eine Obergrenze von 660 Personentagen (zu je acht Arbeitsstunden) vorgesehen.
Die Dienstleistungen werden nach Aufwand verrechnet. Es sind folgende Obergrenzen vorgesehen:
Los 1: 2 880 Personentage.
Los 2: 1 800 Personentage.
Los 3: 660 Personentage.
Ein Personentag entspricht acht Arbeitsstunden.
Referenznummer: 02/2012 PMO-QS
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
überwiegend Ilmenau, weitere Standorte des Auftraggebers und im Geschäftsbereich des BMVBS.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
III.2.1) Diese Angaben sind je Bewerber einmal einzureichen. Dies gilt auch dann, wenn sich der Bewerber an mehreren Losen beteiligt.
Folgende Angaben und Formalitäten sind vom Bewerber zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag ausschließlich über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch einzureichen:
— (1) Unternehmensdarstellung; Stellen Sie Ihr/e Unternehmen und beteiligte Nachunternehmen dar. Beschreiben Sie die Anzahl und Orte der Niederlassungen aller beteiligten Unternehmen. Dargestellt werden müssen auch alle Beteiligungsverhältnisse/Verbindungen zu Nachunternehmen. (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären),
— (1) Unternehmensdarstellung; Stellen Sie Ihr/e Unternehmen und beteiligte Nachunternehmen dar. Beschreiben Sie die Anzahl und Orte der Niederlassungen aller beteiligten Unternehmen. Dargestellt werden müssen auch alle Beteiligungsverhältnisse/Verbindungen zu Nachunternehmen. (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären),
— (2) Eigenerklärung Insolvenz; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein. "Wir erklären, dass über das Vermögen unseres Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist sowie dass sich unser Unternehmen nicht in Liquidation befindet". (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären),
— (2) Eigenerklärung Insolvenz; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein. "Wir erklären, dass über das Vermögen unseres Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist sowie dass sich unser Unternehmen nicht in Liquidation befindet". (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären),
— (3) Eigenerklärung Zuverlässigkeit; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein. "Wir erklären, dass unser Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet, wir nicht nachweislich eine schwere Verfehlung begangen haben, die unsere Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt, wir nicht im Vergabeverfahren vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf unsere Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben haben". (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären),
— (3) Eigenerklärung Zuverlässigkeit; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein. "Wir erklären, dass unser Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet, wir nicht nachweislich eine schwere Verfehlung begangen haben, die unsere Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt, wir nicht im Vergabeverfahren vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf unsere Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben haben". (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären),
— (4) Eigenerklärung Handelsregister; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein und ergänzen Sie diese: "Wir erklären, dass das sich bewerbende Unternehmen beim Handelsregister (Name bitte einfügen)unter der HR-Nr. (bitte einfügen) registriert ist". Sofern Sie einer Registrierungspflicht in einem Handelsregister oder einem gleichwertigen Register Ihres Ursprungslandes nicht unterliegen, erklären Sie bitte wörtlich bzw. sinnentsprechend: "Ich unterliege nicht einer Registrierungspflicht im Handelsregister oder einemgleichwertigen Register meines Ursprungslandes". Alternativ kann dem Teilnahmeantrag eine Kopie desaktuellen Registerauszuges beigefügt werden. (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären),
— (4) Eigenerklärung Handelsregister; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein und ergänzen Sie diese: "Wir erklären, dass das sich bewerbende Unternehmen beim Handelsregister (Name bitte einfügen)unter der HR-Nr. (bitte einfügen) registriert ist". Sofern Sie einer Registrierungspflicht in einem Handelsregister oder einem gleichwertigen Register Ihres Ursprungslandes nicht unterliegen, erklären Sie bitte wörtlich bzw. sinnentsprechend: "Ich unterliege nicht einer Registrierungspflicht im Handelsregister oder einemgleichwertigen Register meines Ursprungslandes". Alternativ kann dem Teilnahmeantrag eine Kopie desaktuellen Registerauszuges beigefügt werden. (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären),
— (5) Steuern und Abgaben; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein. "Wir erklären, dass unserer Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben und von Sozialversicherungsbeiträgen in vollständiger Weise nachgekommen ist und nachkommt". (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären),
— (5) Steuern und Abgaben; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein. "Wir erklären, dass unserer Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben und von Sozialversicherungsbeiträgen in vollständiger Weise nachgekommen ist und nachkommt". (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären),
— (6) Eigenerklärung Berufshaftpflichtversicherung; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein: "Unser Unternehmen sichert zu, dass bei Vertragsabschluss für die Zeit von Leistungserbringung und Gewährleistung eine ausreichende Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 1 500 000,00 EURO für Personen- und Sachschäden sowie in Höhe von 1 500 000,00 EUR für Vermögensschäden (jeweils je Schadensereignis) vorliegt". Bei Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften ist für jedes Mitglied genannte Deckung zu erklären,
— (6) Eigenerklärung Berufshaftpflichtversicherung; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein: "Unser Unternehmen sichert zu, dass bei Vertragsabschluss für die Zeit von Leistungserbringung und Gewährleistung eine ausreichende Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 1 500 000,00 EURO für Personen- und Sachschäden sowie in Höhe von 1 500 000,00 EUR für Vermögensschäden (jeweils je Schadensereignis) vorliegt". Bei Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften ist für jedes Mitglied genannte Deckung zu erklären,
— (7) Schwarzarbeit; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein. "Wir erklären, dass in unserem Unternehmen keine Schwarzarbeit stattfindet, und dass weder das Unternehmen noch Angehörige des Unternehmens im Zusammenhang mit der Tätigkeit für das Unternehmen nach dem Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften verurteilt worden sind". (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären),
— (7) Schwarzarbeit; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein. "Wir erklären, dass in unserem Unternehmen keine Schwarzarbeit stattfindet, und dass weder das Unternehmen noch Angehörige des Unternehmens im Zusammenhang mit der Tätigkeit für das Unternehmen nach dem Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften verurteilt worden sind". (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären),
— (8) Eigenerklärung BDSG; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein. "Für den Fall der Aufforderung zu einer Angebotserstellung wird Folgendes erklärt: Der Bewerber sorgt dafür, dass alle Personen, die von ihm mit der Bearbeitung des Angebotes betraut sind, die gesetzlichen Bestimmungen des BDSG beachten. Der Bewerber stellt sicher, dass die nach Datenschutzrecht erforderliche Verpflichtung aller an einer Angebotserstellung beteiligten Mitarbeiter (unabhängig von der Unternehmenszugehörigkeit) auf das Datengeheimnis im Falle der Aufforderung zu einer Angebotserstellung vor Übergabe der von der Vergabestelleübersandten Vergabeunterlagen an die Mitarbeiter erfolgt und der Vergabestelle auf Verlangen nachgewiesen wird",
— (8) Eigenerklärung BDSG; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein. "Für den Fall der Aufforderung zu einer Angebotserstellung wird Folgendes erklärt: Der Bewerber sorgt dafür, dass alle Personen, die von ihm mit der Bearbeitung des Angebotes betraut sind, die gesetzlichen Bestimmungen des BDSG beachten. Der Bewerber stellt sicher, dass die nach Datenschutzrecht erforderliche Verpflichtung aller an einer Angebotserstellung beteiligten Mitarbeiter (unabhängig von der Unternehmenszugehörigkeit) auf das Datengeheimnis im Falle der Aufforderung zu einer Angebotserstellung vor Übergabe der von der Vergabestelleübersandten Vergabeunterlagen an die Mitarbeiter erfolgt und der Vergabestelle auf Verlangen nachgewiesen wird",
— (9) Verpflichtungserklärung gem. Verpflichtungsgesetz; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein: — Wir erklären, dass unser Unternehmen nur solche Mitarbeiter innerhalb des ausgeschriebenen Projektes einsetzen wird, die dazu bereit sind, eine Verpflichtungserklärung gemäß § 1 des Verpflichtungsgesetzesabzugeben.“ (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären),
— (9) Verpflichtungserklärung gem. Verpflichtungsgesetz; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein: — Wir erklären, dass unser Unternehmen nur solche Mitarbeiter innerhalb des ausgeschriebenen Projektes einsetzen wird, die dazu bereit sind, eine Verpflichtungserklärung gemäß § 1 des Verpflichtungsgesetzesabzugeben.“ (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären),
— (10) Mitarbeiterpool. Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein: "Wir erklären uns bereit, den Projektleiter sowie die Projektmitarbeiter, deren Profile in diesem Teilnahmeantrag mit angegeben sind, oder vergleichbar geeignete Mitarbeiter vertraglich für die Umsetzung des Projektes zu benennen". (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären).
— (10) Mitarbeiterpool. Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein: "Wir erklären uns bereit, den Projektleiter sowie die Projektmitarbeiter, deren Profile in diesem Teilnahmeantrag mit angegeben sind, oder vergleichbar geeignete Mitarbeiter vertraglich für die Umsetzung des Projektes zu benennen". (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären).
Der Bewerber verpflichtet sich mit Abgabe eines Teilnahmeantrages, alle im Rahmen des Vergabeverfahrens erlangten vertraulichen Informationen, Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse vertraulich zu behandeln, insbesondere nicht an Dritte weiterzugeben oder sonst zu verwerten. Der Bewerber verpflichtet sich, alle im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs und des Vergabeverfahrens von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Unterlagen in verschlossenen Räumen oder Behältern unter Verwahrung zu halten und nicht öffentlich zugänglich zu machen. Dies gilt sowohl für alle elektronischen Dateien als auch für Papierunterlagen.
Der Bewerber verpflichtet sich mit Abgabe eines Teilnahmeantrages, alle im Rahmen des Vergabeverfahrens erlangten vertraulichen Informationen, Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse vertraulich zu behandeln, insbesondere nicht an Dritte weiterzugeben oder sonst zu verwerten. Der Bewerber verpflichtet sich, alle im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs und des Vergabeverfahrens von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Unterlagen in verschlossenen Räumen oder Behältern unter Verwahrung zu halten und nicht öffentlich zugänglich zu machen. Dies gilt sowohl für alle elektronischen Dateien als auch für Papierunterlagen.
Die Kriterien gemäß Abschnitt III.2.1) werden formal und auf Vollständigkeit geprüft. Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied sämtliche Unterlagen gemäß Abschnitt III.2.1) der Vergabebekanntmachung über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch einzureichen. Sofern Nachunternehmen bereits bei der Abgabe des Teilnahmeantrages bekannt sind, sind bestimmte (extra gekennzeichnete) Erklärungen durch den Nachunternehmer ebenfalls abzugeben. Steht die Beteiligung von Nachunternehmen erst zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe fest, müssen die Erklärungen der Nachunternehmer zu diesem Zeitpunkt mit dem Angebot eingereicht werden.
Die Kriterien gemäß Abschnitt III.2.1) werden formal und auf Vollständigkeit geprüft. Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied sämtliche Unterlagen gemäß Abschnitt III.2.1) der Vergabebekanntmachung über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch einzureichen. Sofern Nachunternehmen bereits bei der Abgabe des Teilnahmeantrages bekannt sind, sind bestimmte (extra gekennzeichnete) Erklärungen durch den Nachunternehmer ebenfalls abzugeben. Steht die Beteiligung von Nachunternehmen erst zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe fest, müssen die Erklärungen der Nachunternehmer zu diesem Zeitpunkt mit dem Angebot eingereicht werden.
Die Vergabestelle behält sich unter Fristsetzung die einmalige Nachforderung fehlender Unterlagen bzw. Erklärungen vor.
Teilnahmeanträge dürfen ausschließlich über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch eingereicht werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
III.2.2) Diese Angaben sind je Bewerber einmal einzureichen. Dies gilt auch dann, wenn sich der Bewerber an mehreren Losen beteiligt.
Folgende Nachweise, Angaben und Erklärungen sind vom Bewerber zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag ausschließlich über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch einzureichen:
— (11) Jahresumsatz; Geben Sie bitte den jährlichen Umsatz Ihres Unternehmens (gesamt) sowie für vergleichbare Leistungen, jeweils getrennt für die Jahre 2009,2010 und 2011 (soweit verfügbar, ggf. kann der Umsatz auch geschätzt werden) in Euro an.
Die Kriterien gemäß Abschnitt III.2.2) werden formal und auf Vollständigkeit geprüft. Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied sämtliche Unterlagen gemäß Abschnitt III.2.2) der Vergabebekanntmachung über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Kriterien gemäß Abschnitt III.2.2) werden formal und auf Vollständigkeit geprüft. Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied sämtliche Unterlagen gemäß Abschnitt III.2.2) der Vergabebekanntmachung über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch einzureichen.
Wird eine der geforderten Erklärungen in III.2.2) nicht zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch eingereicht, behält sich die Vergabestelle unter Fristsetzung die einmalige Nachforderung der entsprechenden Unterlagen vor.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Wird eine der geforderten Erklärungen in III.2.2) nicht zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch eingereicht, behält sich die Vergabestelle unter Fristsetzung die einmalige Nachforderung der entsprechenden Unterlagen vor.
Die Kriterien gemäß Abschnitt III.2.2) werden formal und auf Vollständigkeit geprüft.
Mindeststandards:
Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied sämtliche Unterlagen gemäß Abschnitt III.2.2) der Vergabebekanntmachung über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch einzureichen.
Wird eine der geforderten Erklärungen in III.2.2) nicht zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch eingereicht, behält sich die Vergabestelle unter Fristsetzung die einmalige Nachforderung der entsprechenden Unterlagen vor.
Wird eine der geforderten Erklärungen in III.2.2) nicht zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch eingereicht, behält sich die Vergabestelle unter Fristsetzung die einmalige Nachforderung der entsprechenden Unterlagen vor.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
III.2.3) Diese Angaben sind für jedes Los, für das sich ein Unternehmen bewirbt, einzeln einzureichen.
Folgende Nachweise, Angaben und Erklärungen sind vom Bewerber zeitgleich mit dem Teilnahmeantragausschließlich über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch einzureichen:
Bewertet werden die nachfolgend aufgeführten Bewertungskriterien (B-Kriterien) nach einem Punkteschema von null bis fünf Punkten. Die Bewertung wird je nach Erfüllungsgrad der erteilten Antwort vorgenommen.
0 Punkte: Der Bewerber hat zum betreffenden Kriterium keine Angaben gemacht.
1 und 2 Punkte: Unzureichende und insgesamt mangelhafte bzw. nicht nachvollziehbare Darstellung, in der auf das Kriterium nur teilweise und in geringem Umfang bzw. mit Einschränkungen eingegangen wird.
3 bis 4 Punkte: Befriedigende bis leicht überdurchschnittliche Darstellung, in der auf das betreffende Kriterium überwiegend eingegangen wurde.
5 Punkte: Überdurchschnittliche bis hervorragende Darstellung, in der auf das betreffende Kriterium vollumfänglich und uneingeschränkt eingegangen wurde.
Die vergebenen Punktwerte je Kriterium werden mit einem Gewichtungsfaktor multipliziert, der jeweils in Klammern vermerkt ist.
— (12) Darstellung des Leistungsspektrums des Bewerbers. (Gewichtungsfaktor: 2; maximal können zehn Punkte erreicht werden),
— (13) Angaben über Anzahl und Qualifikation der Mitarbeiter des Bewerbers in 2010 und 2011. (Gewichtungsfaktor: 2; maximal können zehn Punkte vergeben werden),
— (14) Angaben über die Anzahl und Qualifikation der für dieses Projekt vorgesehenen Mitarbeiter. Aussagefähige Personalprofile sind beizufügen. (Gewichtungsfaktor: 6; maximal können dreißig Punkte vergeben werden),
— (15) Beschreibung des Qualitätsmanagements des Bewerbers. Bitte ggf. Zertifikate beifügen. (Gewichtungsfaktor: 2; maximal können zehn Punkte vergeben werden),
— (16) Angabe von höchstens drei Referenzprojekten über vergleichbare Leistungen aus den letzten drei Jahren (2009 bis 2011) mit folgenden Angaben (Gewichtungsfaktor: 6; maximal können dreißig Punkte vergeben werden):
— Branche und Name des Auftraggebers,
— Ansprechpartner (Name und Tel.-Nr.),
— Beschreibung des Projektgegenstandes und der Zielsetzung,
— Dauer des Projekts,
— Beschreibung der erbrachten Leistungen,
— Auftragsvolumen (z. B. Auftragswert in Euro netto oder Anzahl der geleisteten Personentage).
Das Referenzprojekt mit der höchsten gewichteten Punktzahl wird bei der Bewertung berücksichtigt.
— (17) Angabe der vorgesehenen Unterauftragnehmer mit Beschreibung des jeweiligen Auftragsanteils.
(Gewichtungsfaktor: 2; maximal können zehn Punkte vergeben werden).
Anmerkung zur Bewertung: Ist kein Unterauftragnehmer vorgesehen, erhält der Bewerber die maximal mögliche Punktzahl. Gleiches gilt, wenn Unterauftragnehmer vorgesehen sind und die Zusammenarbeit nachvollziehbar und zweckmäßig dargestellt wird.
Mindeststandards:
Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied die jeweils zutreffenden Unterlagen gemäß Abschnitt III.2.3) der Vergabebekanntmachung einzureichen.
Wird eine der geforderten Erklärungen in III.2.3) nicht zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch eingereicht, behält sich die Vergabestelle unter Fristsetzung die einmalige Nachforderung der entsprechenden Unterlagen vor.
Wird eine der geforderten Erklärungen in III.2.3) nicht zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch eingereicht, behält sich die Vergabestelle unter Fristsetzung die einmalige Nachforderung der entsprechenden Unterlagen vor.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung gemäß Punkt III.2.1), die mit Vertragsabschluss gültig ist und deren Leistungen in Anspruch genommen werden können.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Diese werden den ausgewählten Bewerbern im weiteren Verfahren übermittelt (Vergabeunterlagen). Insbesondere gilt für Rechnungen grundsätzlich eine Zahlungsfrist von 30 Kalendertagen ab dem Eingang einer prüfbaren Rechnung beim Auftraggeber.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine Bietergemeinschaft haftet gesamtschuldnerisch und benennt einen bevollmächtigten Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Die Weitergabe von Leistungen an Nachunternehmer ist auf der Grundlage der Vertragsbedingungen für den Hauptauftragnehmer grundsätzlich zulässig. Der Einsatz von Nachunternehmern bedarf der schriftlichen Zustimmung des Auftraggebers. Es wird jedoch erwartet, dass die wesentlichen Aufgaben innerhalb des Projektes vom Hauptauftragnehmer erbracht werden. Alleiniger Vertragspartner des Auftraggebers bleibt auch im Falle der Weitergabe von Leistungen der Hauptauftragnehmer. Mit dem Angebot hat der Bieter eine verbindliche Erklärung einzureichen, dass ihm die Leistungen des Nachunternehmers für die Auftragsausführung zur Verfügung stehen.
Die Weitergabe von Leistungen an Nachunternehmer ist auf der Grundlage der Vertragsbedingungen für den Hauptauftragnehmer grundsätzlich zulässig. Der Einsatz von Nachunternehmern bedarf der schriftlichen Zustimmung des Auftraggebers. Es wird jedoch erwartet, dass die wesentlichen Aufgaben innerhalb des Projektes vom Hauptauftragnehmer erbracht werden. Alleiniger Vertragspartner des Auftraggebers bleibt auch im Falle der Weitergabe von Leistungen der Hauptauftragnehmer. Mit dem Angebot hat der Bieter eine verbindliche Erklärung einzureichen, dass ihm die Leistungen des Nachunternehmers für die Auftragsausführung zur Verfügung stehen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Bewerben sich mehr als drei geeignete Unternehmen um Teilnahme, so wird die Auswahl geeigneter Bewerber unter Verwendung der unter Nr. III.2.3 aufgeführten Kriterien und der im Rahmen der Bewertung entsprechend ermittelten gewichteten Eignungspunkte getroffen (Ranking). Die Gewichtung der einzelnen Kriterien ist jeweils vermerkt.
Bewerben sich mehr als drei geeignete Unternehmen um Teilnahme, so wird die Auswahl geeigneter Bewerber unter Verwendung der unter Nr. III.2.3 aufgeführten Kriterien und der im Rahmen der Bewertung entsprechend ermittelten gewichteten Eignungspunkte getroffen (Ranking). Die Gewichtung der einzelnen Kriterien ist jeweils vermerkt.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2012-07-06 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Referat I.2
Cathrin Jenke-Lampe
Internetadresse: www.dlz-it.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2012-09-17 📅
Datum des Endes: 2015-09-16 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 02/2012 PMO-QS
Zusätzliche Informationen
Das Vergabeverfahren wird gemäß VOL/A-EG 2009 als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem öffentlichem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Für die Erstellung des Teilnahmeantrages werden weitere Unterlagen wie z.B. Formblätter nicht zur Verfügung gestellt. Der Antrag ist anhand der in dieser Bekanntmachung geforderten Unterlagen zu erstellen und darf ausschließlich über die E-Vergabeplattform des Bundes eingereicht werden.
Das Vergabeverfahren wird gemäß VOL/A-EG 2009 als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem öffentlichem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Für die Erstellung des Teilnahmeantrages werden weitere Unterlagen wie z.B. Formblätter nicht zur Verfügung gestellt. Der Antrag ist anhand der in dieser Bekanntmachung geforderten Unterlagen zu erstellen und darf ausschließlich über die E-Vergabeplattform des Bundes eingereicht werden.
Werden die in den Abschnitten III.2.1), III.2.2) und III.2.3) geforderten Nachweise, Erklärungen, Referenzen und Unterlagen mit dem ausschließlich über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch zu übermittelnden Teilnahmeantrag bis zum Fristende für den Eingang der Anträge nicht vorgelegt, behält sich die Vergabestelle unter Fristsetzung die einmalige Nachforderung fehlender Unterlagen vor. Verstreicht diese Frist, ohne dass die Vollständigkeit der Unterlagen von der Vergabestelle festgestellt werden kann, wird der betreffende Teilnahmeantrag bei der Bewerberauswahl ausgeschlossen. Alle nicht berücksichtigten Bewerber werden gemäß § 101 a Abs. 1 GWB vor Zuschlagserteilung über die Ablehnung ihrer Bewerbung informiert.
Werden die in den Abschnitten III.2.1), III.2.2) und III.2.3) geforderten Nachweise, Erklärungen, Referenzen und Unterlagen mit dem ausschließlich über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch zu übermittelnden Teilnahmeantrag bis zum Fristende für den Eingang der Anträge nicht vorgelegt, behält sich die Vergabestelle unter Fristsetzung die einmalige Nachforderung fehlender Unterlagen vor. Verstreicht diese Frist, ohne dass die Vollständigkeit der Unterlagen von der Vergabestelle festgestellt werden kann, wird der betreffende Teilnahmeantrag bei der Bewerberauswahl ausgeschlossen. Alle nicht berücksichtigten Bewerber werden gemäß § 101 a Abs. 1 GWB vor Zuschlagserteilung über die Ablehnung ihrer Bewerbung informiert.
Ein Bewerber oder Bieter kann sich nur einmal, sei es als Teil einer Bewerber-/Bietergemeinschaft oder selbstständig, bewerben und ggf. ein Angebot abgeben. Die Bildung oder Änderung einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist nach Aufforderung zur Verhandlung nicht mehr zulässig.
Ein Bewerber oder Bieter kann sich nur einmal, sei es als Teil einer Bewerber-/Bietergemeinschaft oder selbstständig, bewerben und ggf. ein Angebot abgeben. Die Bildung oder Änderung einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist nach Aufforderung zur Verhandlung nicht mehr zulässig.
Es wird auf die Möglichkeit hingewiesen, dass bei zusätzlichen Dienstleistungen gemäß VOL/A § 3 EG Abs. 4 Buchst. f weitere Aufträge an das Unternehmen vergeben werden können, das den ersten Auftrag erhalten hat und dass bei neuen Dienstleistungen, die in der Wiederholung gleichartiger Leistungen bestehen, weitere Aufträge in Anwendung des Verhandlungsverfahrens gemäß VOL/A § 3 EG Abs. 4 Buchst. g an das Unternehmen vergeben werden können, das den ersten Auftrag erhalten hat.
Es wird auf die Möglichkeit hingewiesen, dass bei zusätzlichen Dienstleistungen gemäß VOL/A § 3 EG Abs. 4 Buchst. f weitere Aufträge an das Unternehmen vergeben werden können, das den ersten Auftrag erhalten hat und dass bei neuen Dienstleistungen, die in der Wiederholung gleichartiger Leistungen bestehen, weitere Aufträge in Anwendung des Verhandlungsverfahrens gemäß VOL/A § 3 EG Abs. 4 Buchst. g an das Unternehmen vergeben werden können, das den ersten Auftrag erhalten hat.
Zur Beachtung und Berücksichtigung: Verhandlungen mit ausgewählten Bewerbern sind in KW 26/2012 in Ilmenau vorgesehen.
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass ein Antrag vor der zuständigen Vergabekammer gem. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB insbesondere nur dann zulässig ist, wenn im Einzelfall nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass ein Antrag vor der zuständigen Vergabekammer gem. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB insbesondere nur dann zulässig ist, wenn im Einzelfall nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-10-12) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesanstalt für IT-Dienstleistungen im Geschäftsbereich des BMVBS
Kontakt
Telefon: +49 36776692114📞
Fax: +49 36776693333 📠
1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-10-04 📅
Name: Bietergemeinschaft TÜV IT GmbH / msg systems ag
Postanschrift: Langemarckstraße 20
Postort: Essen
Postleitzahl: 45141
Land: Deutschland 🇩🇪
2️⃣
Name: Bietergemeinschaft INFORA GmbH / Syncwork AG
Postanschrift: Salzufer 8
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10589
3️⃣
Name: Steria Mummert Consulting AG
Postanschrift: Hans-Henny-Jahnn-Weg 29
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 22085
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Cathrin Jenke-Lampe