Lieferung eines Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeuges HLF 20, Fahrgestell, feuwehrtechnischer Aufbau, feuerwehrtechnische Ausrüstung

Gemeinde Trittau

Lieferung eines Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeuges HLF 20, Fahrgestell, feuerwehrtechnischer Aufbau, feuerwehrtechnische Ausrüstung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-03-30. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-02-07.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-02-07 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2012-02-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Feuerwehrfahrzeuge
Menge oder Umfang: 1 Fahrzeug mit Beladung.263 000,00
Gesamtwert des Auftrags: 263 000,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Feuerwehrfahrzeuge 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gemeinde Trittau
Postanschrift: Europaplatz 5
Postleitzahl: 22946
Postort: Trittau
Kontakt
Internetadresse: http://www.Trittau.de 🌏
E-Mail: bodo.lork@trittau.de 📧
Telefon: +49 4154807930 📞
Fax: +49 4154807975 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-02-07 📅
Einreichungsfrist: 2012-03-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-02-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 28-045184
ABl. S-Ausgabe: 28

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Lieferung eines Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeuges HLF 20, Fahrgestell, feuerwehrtechnischer Aufbau, feuerwehrtechnische Ausrüstung.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Fahrgestell.
Kurze Beschreibung:
Fahrgestell für den Aufbau eines Hilfeleistungs-Löschfahrzeuges Typ HLF 20 -Allrad- nach DIN EN 1846-2, DIN EN 1846-3, E DIN 14502-2 und DIN 14502-3 und DIN 14530 Teil 27 und der Straßenverkehrszulassungsordnung der BRD mit Auslieferung an den Aufbauhersteller.
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Menge oder Umfang: 1 Fahrgestell.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Zuschlagskriterien für Los 1: Preis 60 %, Qualität, technische Ausführung 20 %, Ausführungsfristen 10 %, Kundenservice, Werkstattnähe 10 %. Die zu bewertenden Unterkriterien (Bewertungsmatrix) für dieses Los werden mit den Verdingungsunterlagen übersandt.
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Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Feuerwehrtechnischer Aufbau HLF 20.
Kurze Beschreibung:
Feuerwehrtechnischer Aufbau eines Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeuges HLF 20 nach DIN EN 1846-2, DIN EN 1846-3, E DIN 14502-2 und DIN 14502-3 und DIN 14530 Teil 27 und der Straßenverkehrszulassungsordnung der BRD.
Menge oder Umfang: 1 Stück feuerwehrtechniser Aufbau.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Zuschlagskriterien für Los 2: Preis 60 %, Qualität, technische Ausführung 20 %, Ausführungsfristen 10 %, Kundenservice, Werkstattnähe 10 %. Die zu bewertenden Unterkriterien (Bewertungsmatrix) für dieses Los werden mit den Verdingungsunterlagen übersandt.
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Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Feuerwehrtechnische Beladung (Teillieferung).
Kurze Beschreibung: Lieferung der feuerwehrtechnischen Beladung (Teillieferung).
Menge oder Umfang: Teillieferung der Beladung eines HLF 20.
Zusätzliche Angaben zu den Losen: Zuschlagskriterien für Los 3: Preis 100 %.
Losnummer: 4
Bezeichnung des Loses: Feuerwehrtechnische Beladung.
Kurze Beschreibung:
Lieferung der hydraulischen und pneumatischen Rettungsgeräte einschließlich Zubehör als Beladung für ein HLF 20.
Zusätzliche Angaben zu den Losen: Zuschlagskriterien für Los 4: Preis 100 %.
Es werden Varianten akzeptiert
Menge oder Umfang: 1 Fahrzeug mit Beladung.
Referenznummer: 37.06.20-9
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bundesrepublik Deutschland, Trittau.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bietererklärung zur Zuverlässigkeit (gem. Formblatt) oder Bestätigung zur Vorlage bei Ausschreibungen durch die Zertifizierung Bau e.V.
Eigenerklärung darüber, dass keine schweren Verfehlungen im Sinne von § 6 Abs. 4 VOL / A - EG durch Personen begangen wurden, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eine Erklärung und Nachweis über die Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Sozialabgaben - Eigenerklärung zu den Sozialabgaben - eine steuerliche Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes (Bescheinigung in Steuersachen) nicht älter als 3 Monate.
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Eine Erklärung darüber, dass sich das Unternehmen nicht in einem Konkurs-, Gesamtvollstreckungs-, Sequestrations-, Insolvenz- oder Liquidationsverfahren befindet.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben über die technischen und personellen Kapazitäten.
Angaben über die Produktpalette.
Eine Referenzliste über in den letzten 3 Jahren vergleichbare gelieferte Fahrzeuge in Deutschland.
Nachweis der Vorhaltung eines leistungsfähigen Servicenetzes.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen und die besonderen Vertragsbedingungen der Gemeinde Trittau.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Keine besondere Rechtsform.

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2012-05-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2012-04-02 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Gemeinde Trittau
Herrn Lork

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 37.06.20-9

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Schleswig-Holstein beim Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr
Postanschrift: Postfach 7128
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24171
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@wimi.landsh.de 📧
Telefon: +49 4319884640 📞
Fax: +49 4319884702 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich beim Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen, GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber geltend gemacht werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 2-3 GWB). Teilt der Auftraggeber dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen. Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101a GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträft diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch den Auftraggeber.
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Quelle: OJS 2012/S 028-045184 (2012-02-07)